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Kommentare 3581–3590 von 23685

  • am

    Habe schon befürchtet, dass nach all den Yoga-Einführungen das Kamasutra Einzug hält. Zu meiner Beruhigung war es doch nur ein wahnsinnig lustiges Verrenkungsspiel.
    Apropos - wie ist der aktuelle Stand der vergilbten Liebesbriefe? Keine neue Kolumne? Vielleicht ein Thema für einen Podcast, gewürzt mit veganen Semmelknödeln?
    • (geb. 2000) am

      Die Qualität der Lyrik, sowie das Feingefühl im Ausdruck bei den Liebesbriefen, gibt zu wenig her, für meinen Geschmack, außerdem für mich viel zu sehr verkopft, keine poetischen Metaphern, aber so tun, als würde man es mit einem lyrischen Juwel zu tun haben - als hätte man einen weiteren Liebesbrief von H. D. Lawrence an Frieda von Richthofen gefunden.
    • (geb. 2000) am

      Mein Gott, Hehnerdreck, das waren noch interessante Leute! Da ging die Post ab!
      Haben auch das Oberland bis ins Gebirg durchwandert und die Frieda, die Schändliche, tanzte wie eine Teufelin und sie trieb es nach dem Tanz mit einem Einheimischen (Holzknecht oder "Hofhelfer" - wie man damals Knechte nannte)...
      Es flogen die Fetzen..

      Würde es der Wiggerl verkraften, was es in deren Liebesbriefen zu lesen gab?
    • (geb. 2000) am

      Herrlich, Neanderin, so viel interessante Erfahrungen und Bildung, die ich da herauslese und mich erstaunen lässt. Das waren wirklich noch sehr interessante Leute - zum Beispiel auch die Geschichten, die zum Teil wahr und dann auch fiktiv über Nietzsche, Lou Andreas-Salomé, Rilke und Freud gechrieben und höchst kunstvoll verfilmt wurden - fällt mir dazu noch vielleicht passend ein.
    • (geb. 2000) am

      Die Künstlergesellschaften zu Beginn des 20.Jhdtshaben mich immer fasziniert! Lawrence gehörte ja zum Kreis der Bloomsbury Group. Eine fantastische Gesellschaft in jeder Hinsicht, alles im positiven Aufbruch, auch wenn vieles am Ende nicht funktioniert hat.
      Die Verfilmung des Lebens der Malerin Dora Carrington schaue ich mir gelegentlich immer wieder an.

      Hehnerdreck, Du hast mich an etwas erinnert, was mir in den letzten fast 17 Jahren abhanden gekommen ist. Nun werde ich all meine Bücher zu dem Thema wieder hervorkramen und darin schmökern..

      "... Nietzsche, Lou Andreas-Salomé, Rilke und Freud... In und um München war ja auch einiges los, vorallem vor dem ersten Weltkrieg. All die Maler, Literaten und sonstigen Berühmtheiten. Lou Andreas-Salomè, "war" sie nicht der Prinz von sowieso und korrespondierte mit Rilke?
      Ach, die herrlichen Klatschgeschichten von damals...

      Was täte man in trostlosen Zeiten ohne die Erinnerungen an Schönes, Erbauendes?

      Nun wieder zu DiD, dem dadaistischen Kunstwerk. Was hätten wohl Nietsche oder gar Dr. Freud dazu gesagt? Letzterer wäre vermutlich am Ende seiner Weisheit gewesen...
    • (geb. 2000) am

      Hm, ich denke, sie wären sprachlos gewesen über die vulgäre Einfalt in der Schilderung der Charaktere, sie hätten gedacht, es handele sich vielleicht um eine Art Persiflage oder Parodie im komischen Sinne über den Dilettantismus bei der Gestaltung stumpfsinniger, für das Theater geschriebener Geschichten. Vielleicht mit der Absicht, diese Stücke im Feindesland aufführen zu lassen, um die Widerstandskraft der Feinde zu schwächen, als Vorbereitung für einen Krieg gegen den verhassten Gegner. Oder es handelt sich um ernsthafte Theaterarbeiten von geistig Behinderten - um sich als Arzt aus medizinisch notwendiger, therapeutisch motivierter Sicht in die geistigen Einschränkungen des geistig Behinderten hineinversetzen zu können - um ihm im Rahmen einer Teilrehabilitation einen besseren Heilungsplan erstellen zu können. [tja, liest sich vielleicht sehr bös ... aber ich komme aus dem Lachen über meine eigene ... nicht mehr heraus - vielleicht traten wir in unserem Vorleben als Clowns in einem Zirkus auf - schätze, Du warst da vielleicht eher der Weißclown ... oder war es doch eher umgekehrt ... ganz bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher]
    • (geb. 2000) am

      Ein gutes Bild, Hehnerdreck, ohne inneren Clown hielte man das vermutlich nicht lange aus. Wir lachen über das Trauerspiel...

      Vielleicht die einzige Möglichkeit, diese Zeiten einigermaßen schadlos zu überdauern.
  • am

    Mir tut es leid ,dass die Kathi geht ,ich möchte sie ganz gern .
    Es wären andere da um die nicht schade wäre .
    Die Ulla hat mir nicht gefallen heute so ein Getue ,und das Gegrinse über das ganze Gesicht .😜
    • am

      Bedauerlich, dass Ulla meist als naives Dummchen mit einem Arbeitsplatz voller Kitsch und einem ständigen Appetit auf Männer und Süßes dargestellt wird. Dabei ist sie immer bemüht, alles richtig zu machen und mit jedem gut auszukommen; auch ist sie sehr mitfühlend, gutmütig und hilfsbereit. Ich mag sie nur nicht, wenn sie sich ein Auftreten anmaßt, das ihr nicht zusteht und sch in amtliche Dinge einmischt, die außerhalb ihrer Tätigkeit und Zuständigkeit liegen und mit sauertöpfischer Miene auf vermeintliche Missstände hinweist (wie zum Beispiel bei Doro im Kiosk).
    • (geb. 2000) am

      Mir ist es auch schad um Kathi, Katzenfee.
    • am

      Katzenfee und Nuntius, ich finde es auch schade, dass Kathi weg ist. Sie war lange dabei und irgendwie brachte sie Pep rein.
    • (geb. 2000) am

      Die Ulla ist noch so ein veralterter Prototyp der Sekretärin, wie es sie früher manchmal gab. Das waren mütterliche, meist ältliche Frauen, die es zur Chefsekretärin gebracht hatten und die stets für alle da waren. Sie lagerten Heftpflaster, Hustenbonbons und anderen Süßkram in ihrem Schreibtisch, um jederzeit für jedes Leid der Kollegen ein Gegenmittel an der Hand zu haben.

      Oft waren sie auch Tratschzentrale, wußten über Techtelmechtels unter den Kollegen ebenso Bescheid wie über die Gehälter und sie waren Vermittlerin zwischen dem brummelig-strengen Chef und der Belegschaft.

      Ach, waren das schöne Zeiten!

      Pünktlich stand zu Beginn des Advents ein riesiger Teller mit selbstgebackenen Keksen am Tisch neben dem Fernschreiber!
      Die Sekretärin organisierten auch die vom Chef genehmigten Bürofeiern an Geburtstagen, am letzteTag vor Weihnachten oder wenn Mitarbeiter heirateten oder Kinder bekamen.

      Doch irgendwann, Ende des 20. Jhdts., gingen sie in den "wohlverdienten Ruhestand", es wurden Ströme von Tränen vergossen...

      Mit den Sekretärinnen der alten Garde verschwanden auch die Bürofeiern, es gab aufgrund vieler ausschweifenderer Bürofeten ein allgemeines Alkoholverbot, die Bürowelt wurde steril und leer... Sekt, Glühwein und Likör gab es nur mehr heimlich und im Kaffeehaferl...

      Jedoch in Lansings Amtsstube schaltet und waltet noch so ein Sekretärinnen- Fossil und beglückt jeden, der vorbei kommt...🍪☕
    • (geb. 2000) am

      Neanderin, herrliche Beschreibung einer "früheren" Sekretärin. Die gibts in Ansätzen immer noch und tragen zu guter Atmosphäre bei.
    • (geb. 1968) am

      Neanderin: ..doch so eine Sekretärin gibt's noch! Die Miriam Stockl bei den Rosenheim-Cops!🤣👍 A richtige Ratschn!
    • (geb. 2000) am

      Ja, genau, JPLA, die Stockl, mei, die hätt ich fast vergessen.... !
    • (geb. 2000) am

      Die Stockl ist mir sehr sympathisch, das komödiantische von ihr find ich auf hohem (auch geschmackvollem) Niveau, ich mag die echt sehr, könnts an ganzen Tag lang abbusseln (na ja, gedanklich zumindest)! Und bsonders schee is a.
    • (geb. 2000) am

      Mei, Hehnerdreck, so vui Enthusiasmus... D'Stockl glei obussln... nanana!

      Paß nur glei auf, dass des net vo dene Gender- und sonstigen Kontrollorganellen g'fund'n werd!
      Jessas!
      👁️👀👁️👀👁️👀👁️👀👁️👀👁️👀👁️👀👁️
    • (geb. 2000) am

      Ja mei wenns doch so schee is und dann a no so liab und nett und gscheit ... pfrmpfrmhmzglrz
    • am

      Naja hehnerdreck.. a bissal mager is ja scho,die liabe Stockl..oder hats zuaglegt zwischenzeitlich? I hab scho lang nimmer gschaut.Geht sich zeitlich ned aus bei uns.
      Aber vom Wesen her is scho recht!
    • (geb. 2000) am

      Merssi Bavaria, ... ja, si soi ja no hoid schpuin. Da i D'Rosenheimcops erst voram hoibn Jahr, schätz i, entdeckt hab, schaug i mirs zum Essen mit da Freindin imma o. Und zwar die erstn Staffln. Heid wars a Episod von der vierten Staffel, da war di Stockl no jünger, und a di Schwesta vom Dicken, der leider gschtorm is, schaut da Deneuve a weng ähnlich. Di schpuit die Gschpusi vom Kummeth Horstl. der war damals a a recht hübscher Bursch. Den Satori oder wia der hoast, den mog i ned, obwoi er ned vui dafür ko, wei die Schreiberlinge eam so bled rüba kemma lassn.
  • am

    Mei,woa des heid wida a Mettn.
    Sogar "d ´ Umzugs-Faiawehr" ist ogruckt um die drei Trümma aufzlodn.Wei des packt da Hofhelfer ned,a wenn da Julian mithuift.Die Kathi war ja total in Erwartungshaltung,jessas wo bleibt nur ihre "Ehrung??"War doch eh kloar das da was nachkimmt.Immer as selbe mit da "Überraschung".Aba da Hofhelfer hätt a so sei Schweinshaxn einidruckt,dazua a zuckate Limo .Prost,Mahlzeit!
    As Beste war für mi heid mit,dass die Gaby mal wida aus dem "Exil"  auftaucht is.

    Die Namensgschicht-Füllgschichtn war genauso deppat wia die Yogaspinnerei!Da Naveen kimmt ins Büro,stopft se mit Kucha Goschn voi und red dazua."Wenn da Vogl frißt,pfeift a ned,"hat scho mei Oma immer gsagt.

    I frag mi :Was wui die Vera eigentlich im Bezug auf Till/Lien? Kuppeln möchts ned aber die Freundschaft belebn?Wieso muass sie sich überhaupts überoi einmischn und rennt sogar zum Naveen damit?
    Till und Lien passen doch genausowenig zam,wia sie und da Gregor.Hörts endlich auf mit dem Schmarrn!!!

    I befürcht ,des wars no neda mit da Abschiedsorgie am Voglhof.Bussi Bussi,schnief,schnief und hinterherwinka fejt ja noch.Kimmt gwiss morgn.Des muass i no durchsteh....
    • (geb. 2000) am

      """Sogar "d ´ Umzugs-Faiawehr" ist ogruckt um die drei Trümma aufzlodn.""" > Ja mi drahts umanand, genauso wars. Der ganze Schmarrn erreicht moi wida rekordverdächtige Ungereimt- und Blödheiten im Viererpack. Und wia kuuhl d'Uschi si beim erstn Abschied zruckhoitn hod, dass der Karin a so richtig weh tuat im Herzn, und scho nacha paar Stunden Herzeleid, is ja am Abend wida guat g'wen zwischn Kathi und Uschi - mei war des schee. - Psycho-SM a la Uschi ohne Ledakostüm und Peitsche. Vui Kraft beim Durchstehn, Bavaria, es kannt eventuell no schlimma kemma ... mir grauts jetzt scho!
    • (geb. 2000) am

      Hehnerdreck, d'Uschi hod des drauf, wej sie des ja a immer am Hubertl praktiziert, damit er schäj leinenführig is!
    • (geb. 2000) am

      Lansing, ein Dorf der Schande. Ein Dorf wo täglich rund um die Uhr SM praktiziert wird. Das Sodom und Gomorrha Bayerns. Leinenführung: [doppelbauchhaltlach], ich werf mich weg!
  • am

    Auch eine Lösung... Wenn die eigenen Autoren sich ins Aus geschrieben haben oder einfach nur ideenlos sind, macht man einfach eine öffentliche Veranstaltung und hofft auf die fruchtbare Mitarbeit des gemeinen Zuschauervolkes:

    https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/dahoam-is-dahoam/autorentour-tour-2024-herbst-zwiesel-100.html

    Andererseits hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass man sich hier im Forum durchaus Gedanken gemacht hat über den weiteren Fortgang der Serie gemacht hat oder Ärgernisse und Widersprüche zur Sprache gebracht hat. Und ich denke schon, dass da manch gute Idee darunter war.
    • (geb. 2000) am

      Unbedingt, Thomas. Es muss ja auch nicht eins zu eins umgesetzt werden, reicht schon, wenn es inspiriert, und sei die Idee noch so weltfremd.
  • (geb. 1971) am

    Also... in puncto Klingelalarm...

    Mia (60 Parteien, sprich Wohnungen) ham heuer a neue Klingeldings oiso Klingelanlage kriegt.
    Um 9e wars installiert und dann hats durchgläut bis ca. zMittag, bis wer in Keller obi gonga is und des Kabel aussi gerissen hot.

    Jetzt mochma des wieder midn "vom Balkon owi winken".
    • (geb. 2000) am

      [L a c h] di guatn oidn Sittn!
  • am

    Die Woche fängt wieder gut an. Hat man uns die letzten Episoden mit der Deppen-Olympiade malträtiert, wird sie jetzt mit keiner Silbe mehr erwähnt. Oder wird nur pausiert, weil wichtigere Dinge anstehen? Jedenfalls hält man am DiD- Grundgesetz fest. Hubert der Alleskönner ist der Trottel und wird mit der Klingel-App zum Klingeldepp. Warum passiert sowas nicht der Uschi? Weil sie die gscheide Geschäftsführerin ist? Sie könnte wenigstens eine Koch-App haben. Wenigstens durften die Supermänner eine Live-Übertragung im Fußball sehen (6. Liga?). Da man es in 17 Jahren versäumt hat, in Lansing neben Feuerwehr, Schützen und Bloskabelln eine schlagkräftige Fußballtruppe hervor zu bringen, ist man halt Fan vom unschlagbaren FC Baierkofen. Natürlich sind die Wangener die Deppen. So hat jeder seine Rolle.

    So wie Mauserl II. Die Männer bereden das Geschäftliche und Kathi misst die Vorhänge und die Eckbank aus. Ob Maja und Elias auch was abbekommen? Mit der Million könnte man doch glatt auf Ibiza überwintern. Fehlt nur noch die Zechner-Hochzeit am Biohof. Die geht aber wohl an uns vorbei oder diehnt nur noch als Alibi für die Abwesenheit von Hummerl und Bärli.

    Vorbei ist aber nicht die Love-Story im Vera-Haus. Den Kindern muss geholfen werden. - Natürlich mussten die veganen Kässspatzen wieder untergebracht werden. So hat alles seine Ordnung.
    • (geb. 2000) am

      Herzlichen Dank für diese anschauliche und amüsante Glosse, Golowin. Aus Deinen Beiträgen könnte man glatt ein DiD-Buch machen. Die Lansinger Spiele, wenn ich schon diese hochtrabende Bezeichnung für Sackhüpfen und Maßkrugstemmen und Bierfuizlwerfen, oder was auch immer da ... dann tut man auch noch so, als ob das was kulturell wertvolles wäre, was der Gemeinde wieder einmal mehr hilft, zusammenzurücken - wobei, wenn dann die Vorwürfe, wer wen bescheißt und was weiß ich, dem hehren Ereignis womöglich ein Strich durch die Rechnung verpasst wird.  Sonst wärs ja langweilig, so langweilig wie die nicht gerade kunstvoll arrangierten Konflikte in Lansing, die wie durch Wunder immer wieder in einem harmonischen Miteinander enden, noch bevor es ungemütlich wurde.
  • am

    Ich stelle hier mal eine rechtliche Frage. 
    Darf ein Vorbestrafter (Tötungsdelikt) Immobilien erwerben?
    • am

      Wieso denn nicht?
      Ein Führungszeugnis braucht der Notar sicher nicht.
    • am

      Aus dem Strafregister (Frührungszeugnis) werden Straftaten teilweise gelöscht (5 Jahre, 10 Jahre). Wie wir wissen, wurde dem Severin wegen guter Führung ein Teil der Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Sechs Jahre war er im Knast. Bei einem Imobilienkauf ist eine Vorstrafe nicht hinderlich.
  • (geb. 1950) am

    Ich bin nur mal gespannt, wie lange die Vera Tills Geständnis wegen seiner Verliebtheit für sich behalten kann. Aber sicher tratscht sie das unter dem Siegel der Verschwiegenheit sofort an die AL weiter
    • am

      Da ziehen Segerin und Kathi auf einen Hof, auf den bisher ein älteres Paar Jahrzehnte gelebt haben, ohne an Renovierung oder eventuell an Umbau zu denken. Möbel, ausser Kathis Bett haben die ja keine. Wird der Hof samt Inventar übernommen? Wie weit reicht so eine Millionen ohne regelmäßiges Gehalt?
      • (geb. 2000) am

        Der Severin ließ hoffentlich die Bausubstanz des alten Hauses genau prüfen?

        Naja, es ist von vorne bis hinten ein Schmarrn. Es ist auch unvorstellbar, dass jemand wie Kathi, die Braumeisterin, von heute auf morgen zur Bäuerin mutiert. Sie hat doch noch weniger Ahnung vom Bewirtschaften eines Hofs als Severin!

        Es gibt den Spruch "So stellt sich der kleine Maxi Weihnachten vor!" und der paßt zu dem ganzen Unternehmen. "Ein liaber kloana Hof", wie soll der soviel abwerfen mit zwei Leuten, die wenig nis nix vom Wirtschaften am Hof verstehen?

        Interessant wäre gewesen zu zeigen, welche Möglichkeiten es z B für berufsfremde Leute gibt, die z B in einen Bauernhof einheiraten. Gibt es da z B vom Bauerverband Schulungen? Sicher gibt es in Severin und Kathis neuer Heimat auch tüchtige Landfrauen, die Kathis 'Integration' beflügeln könnten.
        Hat der alte Bauer seinen Nachfolger Zechner der örtlichen Bauerngemeinschaft vorgestellt? Sowas erschiene mir richtig und wichtig..

        Man könnte die Folgen von DiD mit solchem aufwerten, anstatt dieser inhaltslosen Dialoge und unsinnigen Aktionen der Lansinger...
      • am

        Alles richtig,Nnderin und Wilhelmine!
        Aber ist das auch interessant? Hauptsach ist doch,sie sind weg!!
        Was interessieren da Möbel und sonstige Dinge...

        @Neanderin: Wenn eine junge Frau z.B. in einen Hof "einheiratet" ist in der Regel eine Schwiegermutter da, die sie einweist und mit der Zeit lernt sie das erforderliche. Zumindest war das früher so. Man wächst da rein auch ohne Schulungen.
        Umgekehrt ist es etwas schwieriger aber in der Regel übernehmen ja selten die Töchter den Hof .Und falls doch, finden sich Bauer zu Bauer zusammen.
        Aber die Zeiten ändern sich und heute sind ja die meisten nur noch Nebenerwerbslandwirte. Auch die Arbeit unterscheidet sich gegenüber früher.
        Aber egal-Fakt ist: Severin und Kathi verschwunden von der Bildfläche und wen interessiert da noch wie sie künftig zurecht kommen. Aus den Augen, aus den Sinn!
      • (geb. 2000) am

        Nuntius, da wo ich wohnte und jetzt wohne gibt es sehr wohl noch gstandne Bauernhöfe die hauptberuflich geführt werden. Und von wegen Einweisung durch die Schwiegermutter, das ist lange her! Heutzutage ist Bäuerin sein kein gewöhnlicher Hausfrauenberuf, bei dem man daneben ein ein paar Hühner mitfüttert, sondern erfordert ein fundiertes Wissen von der Praxis und Organisation eines bäuerlichen Haushalts. Vorallem, wenn auch noch Hofladen und Ferienwohnungen dazukommen!

        Aber Du hast insofern Recht, als es uns wurscht sein kann, Hauptsache die beiden Untreuen sind weg und es kehrt Normalität ein. Aber schade ist es schon, dass man sich dämliche Dialoge und Spielchen anschauen muss, während Interessantes nicht stattfindet...
      • am

        Heutzutage ist Bäuerin sein kein gewöhnlicher Hausfrauenberuf, bei dem man daneben ein ein paar Hühner mitfüttert, sondern erfordert ein fundiertes Wissen von der Praxis und Organisation eines bäuerlichen Haushalts.
        ######################################
        Das mag sein ,Neanderin.Aber um bei den heutigen(modernen) Höfen zu bleiben: Die jungen Frauen haben doch (fast) alle heutzutage eine fundierte Ausbildung,kennen sich in Buchhaltung und Betriebswirtschaft aus.Und falls nicht:(wir reden ja von gstandnen Bauernhöfen)gibts auch Personal für die Büroarbeiten. Und ich bin mir sicher,dass solche Höfe heute rar sind und meist die Bauern untereinander heiraten.

        Lass doch die Kathl rumfuhrwerken wieas wui,die is eh koa Bäurerin und werd a koane wern.I bin froh ,dass die weg san.Hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können..unverhofft kommt oft!
      • (geb. 2000) am

        Ach, tuat ma laad, um 9:30h galt meine Antwort natürlich Dir, liebe Bavaria!
        Man soll zwischen Tür und Angel keine Posts schreiben...
    • am

      Klapsmond Till könnte vielleicht in der Bundeswehr sozialisiert werden.
      Mit 17 auf Probe?
      Zumindest ist er sprachlich nicht so "echt" fixiert wie Lien oder "total" wie Vera. Ob das wirklich vorgeschriebener Text ist oder Angewohnheit der Schauspielerinnen  mangels vollständigem Satz?

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