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Kommentare 331–340 von 24906

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    Im Kirchleitnerhaus

    Annalena: Wo isn d'Kich? - Uschi: Brauch ma ned, wir ham ja an Brunnawirt und an Pa-Olo, die liefern immer pünktlich. - Annalena: Ja, aba des gäht ja ins Gäid! - Uschi: Wer ko der ko! - Annalena: Wo isns Klo? - Uschi: Wir ham koans, drum genga wir alle zum Brunnerwirt oda zum Pa-Olo, wenn ma miassn - Hubart: Wo isn mei blaue Krawattn? - Uschi: Die hast doch in da rechtn Hand! - Hubart: Mei bin i bled! - Uschi: Männer! - Annalena grinst und denkt über das jüngste Malheur ihres Gatten nach. Bei der Reparatur einer Fahrradklingel hatte er sich an der scharfen Kante eines Billigprodukts den Finger blutig verletzt. Jetzt erinnert sich Annalena daran und ihr Grinsen geht in eine schadenfreudige, beinah teuflisch aussehende Fratze über.
    • am

      Altea, sehr schön geschrieben... ☺️ Aber ich hab das Bedürfnis, dem Hubert und Mike zur Seite zu springen: Ich hab in den letzten Jahren nicht nur einmal mein Handy (damals noch kein Smartphone) von einer Hand in die andere, um besser danach suchen zu können... 😉 Und ich bin eine Spezialistin darin, mich an allem Möglichen zu schneiden oder anderweitig zu verletzen... 🤕
    • am

      Autsch, Nachteule, das hat ja dann System. So ähnliches hab ich auch von anderen gehört. Meine Malheure sind da eher breitgefächert ... und ich hab schon unbewußt a weng Angst auf die nächste Peinlichkeit. Bis zum nächsten Bedarf auf ein Pflaster! Oder wie soll manns ... Wie auch immer. Mersi Nachteule. (in nimm jetzt a bad ... hoffentlich rutsch i ned aus ...)
    • am

      Toi toi toi, Altea! 😉 Meine Verletzungen sind zum Glück meistens nur doof und nervig - und nix wirklich Schlimmes. Ich hab jedenfalls seit Jahren immer Pflaster in der Tasche... 😉
    • am

      Ich bin gerade fertig geworden und angenehm erfrischt. Es hat also ohne Blessuren geklappt. Das mit dem Pflaster finde ich auch gut, für den Fall, dass sich andere verletzen. Ich habe auch immer ein paar Pflaster dabei – für mich und für andere.
  • am

    Die Anita Eichhorn hat mir heute besonders gut gefallen. Angenehm sympathisch und interessiert an den Szenen. Herrlich, wie sie genau wie ihr ehemaliger Schauspiel-Lehrer gesprochen hat... ☺️

    Der Harry Blank und die Heidrun Gärtner gefallen mir sehr gut zusammen. Sie ist so schön lebendig und er auf seine Art so angenehm authentisch. Macht Spaß, den beiden zuzuschauen und zuzuhören.

    Die Silke Popp und der Bernhard Ulrich passen auch gut zusammen.

    Ich find's schade, dass die Sophie Reiml so wenig redet. Hab mir mehr von ihr erhofft.

    Und die Brigitte Walbrun müht sich mit dem gleichgültigen und gelangweilten Werner Rom ab. Die waren wahrscheinlich beide froh, als sie es hinter sich hatten... 😆
    • am

      Werner Rom war überfordert.
    • am

      Vielleicht haben Sie Recht, Nuntius. Ich hatte das Gefühl, der Werner Rom denkt sich die ganze Zeit: "Was interessiert mich der Schmarrn? Das sind doch bloß irgendwelche komischen Geschichten..."
    • (geb. 1963) am

      Ich verstehe Werner Rom. Das ist genau wie hier. 🙄🙄🙄
  • am

    Heute nochmal Erinnerung an den Tobi, den ich ganz gern mochte und der, viel jünger als Annalena, sich wirklich um ihre Liebe bemühte, dabei war sie längst mit den Gedanken bei Mike und.....schäbig schäbig ließ sie den Strubbelkopf ( ich mag Männer mit vielen Haaren) am Strand von Sri Lanka einfach stehen und flog zurück
    • (geb. 1963) am

      Der Tobias hat mir da auch echt leid getan.
  • am

    Heute hat es mir nicht so gefallen,
    • (geb. 1950) am

      Aus reiner Neugier habe ich diese Woche mal "best off" geschaut und es gab einige berührende Szenen. Am besten hat mir der Flori gefallen. Ich finde, er war überhaupt einer der sympathischsten Darsteller bei DiD und es ist wirklich schade, dass er nicht mehr dabei ist
      Besonders schön fand ich dass man den Pfarrer Brandl (Ferdinand Schmidt Modrow) nochmal gesehen hat
      Selbst die Sarah kam sympathisch rüber. Zumindest blieb uns ihr Sprechdurchfall erspart.
      Allerdings wirkte der Werner Rom, den ich eigentlich sehr mag, ziemlich abwesend, fast schon genervt, so als hätte er überhaupt keine Lust, irgendwelche Kommentare zu geben.
      • am

        Für mich waren der Max und Vroni immer die liebsten, Josie gleich danach, obwohl fürchterlich pingelig. Aber eben korrekt. Sie opferte durch ihre Korrektheit sogar ihre Liebesgeschichte mit Flori.
    • am

      Die AZ hat heute einen Hintergrundbericht zu DiD veröffentlicht.
      Hier ein paar Auszüge davon, mit - wie ich finde - recht interessanten Infos:

      "Gedreht wird vor Ort von Dienstag bis Freitag, 9 bis 19 Uhr.

      Direkt vor "Mikes Radlwerkstatt" drehte Gitti Walbrun mit Harry Blank und Nils Kreutinger eine kurze Außenaufnahme. In der Serie wird dieser Moment nur wenige Sekunden zu sehen sein, doch die Dreharbeiten dafür dauerten über eine Stunde. Immer wieder mussten die Schauspieler die Aufnahme wiederholen, bis alles perfekt saß. Es folgte ein kurzer Umbau und alles startete von vorne, denn eine Szene braucht mehrere Blickwinkel.
      Während vor der Kamera drei Darsteller spielten, versammelten sich dahinter knapp 18 Personen aus Regie, Setaufnahmeleitung, Ton, Maske, Ausstattung und Beleuchtung.

      Das Pensum für die "Dahoam is Dahoam"-Mitarbeiter ist hoch, denn pro Tag wird eine ganze Folge – etwa 28 Minuten – produziert. Zum Vergleich: Beim Film werden an einem Tag etwa ein bis zwei Minuten Material gedreht.

      Der Aufnahmeleiter muss unter anderem vorplanen, wann welcher Schauspieler wo zu sein hat und wann welcher Regisseur welche Folge dreht. "Es gibt mehrere Versionen der Drehbücher. Die erste Version wird uns vorgelegt und wir checken dann, ob das durchführbar ist. Meine Anmerkungen gebe ich an die Autoren weiter. Die Drehbücher werden entsprechend angepasst, bis die Folge realisierbar ist. Die Drehpläne werden im Anschluss von uns erstellt."

      In drei Studios werden auf über 1400 Quadratmetern fast alle Innenaufnahmen gedreht [...]. Für eine gute Beleuchtung gibt es keine Zimmerdecken und die Räume haben für die Kamera lediglich zwei bis drei Wände. Treppen führen in den Kulissen meist ins Nichts, da die Sets aus produktionstechnischen Gründen nicht mehrstöckig gebaut werden.
      Kulissen, in denen gerade nicht gedreht wird, müssen oft als Abstellfläche herhalten. Dort werden dann Requisiten, bewegliche Wände – sogenannte Rückaufsteller – und technisches Equipment kurzzeitig gelagert. Vor den Dreharbeiten müssen die Sets wieder schnell auf Vordermann gebracht werden.

      Die Produktion eines Blocks mit fünf Folgen dauert in der Regel fünf Wochen. Zuerst startet die Vorbereitungswoche für Aufnahmeleitung und Regie. Für die Innen- und Außenaufnahmen wird pro Block jeweils eine Woche veranschlagt, gefolgt von einer Schnitt- und einer Tonmischungswoche. Am Ende werden die neuen Folgen durch den Bayerischen Rundfunk redaktionell abgenommen und müssen gegebenenfalls noch mal in die Nachbearbeitung."

      https://www.abendzeitung-muenchen.de/promis/das-gibts-von-dahoam-is-dahoam-nicht-im-tv-zu-sehen-produktion-gibt-einblicke-art-1150441
      • (geb. 2000) am

        Heiliger Strohsack, man könnte meinen es handelte sich um ein Hollywood-Epos von ungeheurer Tragweite. Dabei kommt das heraus... Prinzip "Der Berg kreißte und gebar eine Maus!"

        Es stellt sich die Frage: Lohnt sich denn ein solcher Aufwand? Was das kostet!
        Aber am Ende geschieht schon am Anfang von DiD nur das, was im Forum seine Fortsetzung findet: Viel Trara und Tamtam um (fast) nichts.

        Da ist man am Ende doch froh, wenn wenigstens ein paar Leute daran ihre Freude haben...
      • am

        Kann man kaum glauben, Nachteule, also eine ganz schön teure Angelegenheit. Verliert man als Schauspieler nicht den Spaß, wenn alles so aufwendig durchgeführt wird??
      • am

        Nuntius, ich stell mir Dreharbeiten als ziemliches Geduldsspiel vor. Bei Filmen müssen Schauspieler zwischendurch auch auch relativ viel warten und dann die Emotionen und den Text auf Kommando abrufen können. Und die Szene immer wieder drehen, bis der Regisseur zufrieden ist...

        Ich find's einfach spannend, wie das fertige Produkt Film oder Serie entsteht.
        Oft wirken Gefühle und Dialoge in Szenen so echt, so intim, als wären die zwei gezeigten Menschen ganz allein. Dabei stehen 10 bis 20 Leute drumrum. Mir fallen vor allem die Nui Nguyen (Lien) und der Marinus Hohmann (Till) ein, die es immer wieder geschafft haben, so viel Gefühl und Ruhe in eine Szene zu bringen... 😊
      • am

        Nachteule, so wie Sie das beschreiben ist das ein riesen Aufwand. Warum wird dann ausgerechnet an den Drehbüchern gespart?
      • am

        Ob der BR das (trotz aller Kritik) so sieht, dass an den Drehbüchern gespart wird...?
      • (geb. 1963) am

        Vermutlich findet der BR seine Drehbücher genauso toll wie Altea seine unappetitliche Stinkefantasie.
        Manchmal nehmen Menschen Kritik nicht an.
      • am

        Die Geschmäcker sind halt auch unterschiedlich. Wäre interessant zu wissen, wie eine repräsentative Umfrage unter den DiD-Zuschauern in Bezug auf die Drehbücher ausfallen würde. Die Kommentare hier und auf Facebook sind überwiegend kritisch, aber die Schreiber entsprechen nur einem kleinen Teil der Zuschauer. Und solange die Einschaltquoten immer noch passen, denkt sich der BR vielleicht: Warum sollten wir was ändern...?
    • am

      Blick in die Zukunft: Neue Arbeitsgesetze, auch für Lansing.

      Mike: A bisserl eng is hier scho, Rosi, hätts ned etwas größas gem? - Rosi: Na, Mike, leida ned, as Regelwerk für d'Gmoa had nur a Dixieklo von da Gress her zualassn kenna, aba schdinka tuats nimma, oda? Mike: Na ja, so a bisserl kimmts ma scho no so vor, dass des innen drin, bsondas von unten her greislich riacht. - Rosi: Ja mei, Mike, du werst di scho dran gwona miassn. Warum hast du di vor der Ausbildung zur Radlfachkraft g'druckt? - Mike: Koa Lust ghabt, nochamoi in d'Berufschui z'gehn. Die bledn neia Gesetze, woast scho! - Rosi: Ja, find i a bled, dass i a no amoi d'Schuibank drucka mus, damit i ois Biagamoasterin weida macha ko. - Mike: Wia gehts da midm Gschwendtner? - Rosi: Seitdem er zwoata Biagamoasta is, Gott sei dank no unter mia, mandlt der si ganz sche auf, der Bazi! - Mike: Der wui hoid dein Dschob, kennstn doch! - Rosi: I lass mi aba ned so schnäi rausdränga! - Hubart: Seit wann verkaffst und reparierst du nur mehr Fahrradklingeln, und des a no in so am winzign Gschäft ... Ja Moment a moi, ja des gibts ja ned, des is ja a umgbauts Dixieklo, und des ko i bis hierher riacha, des schtinkt ja no! - Mike: Siegst, Rosi, i habs da glei g'sagt, des schtinkt imma no!
      • am

        Altea ... ehrlich gesagt, etwas unappetitlich, diese (Hitze-?)Phantasie ...
        ceterum censeo ... (V+S+M)
      • (geb. 2000) am

        Altea, so lebendig gschriebn, i hör richtig die Stimmen vo de Leit und wann i mi zsammareiß, ko i a den Stank riacha...
        Des kimmt davo, wenn ma si so richti einilebt beim DiD oschaugn, gej? Do gspiast'd'as richtig und heast sogor den Herzschlog vo de Schauspiela, gej?

        Jo mei, wos suist mocha, a Mensch bist und a Mensch bleibst bist'd einifoist in'd Gruam, gej?!
      • am

        Ja mei, Neanderin, da kimt scho so einiges zsam, was morgn und übermorgn auf uns wart, in Lansing, ... wenn des so weitergeht. I woit nur zoang, wias weitergehn kannt, wenns so weitergeht. Merssi, Neanderin, mit dreißig Prozent mehr Hirn, ausm Neandertal. Bei uns heitige Leit, kema froh sei, dass ma ned no bleda wern und fürs Essn am Ende z'dumm san und verhungan.
      • am

        Altea, in dat Neandertal spreschen die Lück ewwer nit Boarisch/ Österreischisch. Ob die ahle Neanderens uch ens Rheinisch gedacht han? Jesproche han die ens nit da fehlte noch dat Schpreschwerkzeusch in der Muul.
      • am

        Versteht man nur, beim Laut- Lesen. So geht's mir mit manchen Texten hier. Lohnt sich aber die Mühe.
        Ist wahrscheinlich keinHoch- Kölsch. Kenne ich nur vom hinhören. Der Südtiroler Konrad Beikircher ( gerade gestorben) war perfekt im Kölschen Dialekt.
    • (geb. 1936) am

      Der Flori hat in Akten vom Bau der Bundesstraße gelesen und dann mit Hile vom Max die alte Tankstelle gekauft, sie versprachen sich Super Verdienst. VRONI wusste nix davon, hat aber die Unterlagen in Mappe leichtfertig zuhause rumliegen lassen. Moni dagegen hat Korbi bewusst informiert. O Meine Erinnerung
      • am

        Aber wie sagt Karl Valentin. ." wenn die stade Zeit (hier Sommerpause) vorüber ist, wird's auch wieder ruhiger"
        • am

          Am Besten wäre es das DiD Forum zu schließen,es gibt
          ja fast nur mehr "Kommentare" die mit DiD überhaupt
          nichts zu tun haben und diese ellenlangen Ergüsse nerven nur.,egal wer sich auch gegenseitig beschimpft,
          gelesen wird das sowieso nicht mehr.Das waren noch
          Zeiten als man sich über die Kussszenen zwischen
          Gregor und Vera beschwert hat......
          • am

            Franke ich vermisse Ihr" ceterum..". das war noch konkret.
          • am

            Nuntius, das war Florinku... 😉
          • am

            Nachteule, ojeh...wieder ein Beweis, dass auch das Hirn älter wird. 😉
          • am

            Nuntius, diesen Beweis erlebe ich auch ständig, bei DiD und im richtigen Leben.

            Ich freu mich über die Rückblicke bei DiD, denk mir aber immer wieder mal, die Geschichte müsste ich doch eigentlich kennen. Aber das Hirn hat sie wohl nicht abgespeichert - oder es handelt sich immer wieder um Folgen, die ich zufälligerweise doch nicht gesehen habe...? 🤔

            Und anlässlich der Sonnenfinsternis, einem doch recht besonderen und seltenen Ereignis, kann ich mich nicht mehr dran erinnern, was ich im Jahr 1999 durch diese spezielle Brille gesehen hatte. Irgendwie schade...
          • am

            ich bin schon noch da ... bin allerdings momentan etwas "schau-faul" ... heißt: Ich hab noch keines der "Specials" gesehen.
            ceterum censeo ... (V+S+M)
          • (geb. 1963) am

            Wegen Teil-SoFi habe ich gestern die Schutzbrille von 1999 aus den Tiefen meines Schreibtischs wieder ausgepackt. 😎
            Schee wors.

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