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Kommentare 321–330 von 24905

  • (geb. 1963) am

    Aus aktuellem Anlass (es regenet endlich 😀)
    https://youtu.be/gAI6hhsDNxc?is=Yvrs2iFTwxAfvQYc
    • (geb. 1952) am

      Hi,
      seltsam, als Zuschauer seit der 1. Stunde, stelle ich fest, dass mir so etliches entfallen ist und nur durch die diversen Kommentare wieder in Erinnerung zurückgeholt werden.

      Schön ist, dass die Schauspieler ihre Rollenfiguren kommentieren. Was mich aber erschreckt hat, die kasige Gesichtsfarbe von Tina, die leuchtet ja direkt, während das DiD-Tschappal Sarah richtig gut aussieht.

      Eines ist mir aufgefallen, Sascha wirkt immer wie ein Fremdkörper zwischen den ganzen DiDlern, egal ob er auf dem Sofa neben der Bürgermeistern flackt, bei Annalena seinen Kas im Laden oder bei den Vogln in der Küche abliefert, die Gaststube betritt, oder sonst irgendwo in Erscheinung tritt, er wirkt linkisch, auch irgendwie lustlos. Dass er auch anders kann: siehe Eberhofer Krimis…
      • am

        Ich denke, für den Eisi ist das nur Broterwerb und Rentensicherung, ansonsten steht er Null hinter der Serie und hält sie nach meiner Meinung für den größten Kas.
        Der ausgeflippte Eberhofer-Papa passt einfach besser zu ihm.

        Wenn er auf DiD angesprochen wird, reagiert er irgendwie ausweichend.
        Anders z.B. der Hubert. Der steht dahinter und spielt mit größter Freude.
      • am

        Simla, finde ich auch( Sascha). Zu Tinas Gesichtsfarbe: sie ist hellhäutig, ähnlich wie viele Schotten: schwarze Haare, helle Haut. Und, sie setzt sich nicht gern der Sonne aus, nimmt spätestens jetzt die Warnungen der Hautärzte ernst. Schneewittchentyp( Haare wie Ebenholz, Haut weiß wie Schnee Mund rot wie Blut). Sehe ich öfter in der U- Bahn. Sarah hat eher eine getönze Haut, die schnell bräunt.
      • (geb. 2000) am

        Wer Eisi Gulp je zugehört hat, wenn er über seine Prinzipien spricht, kann sich auch kaum vorstellen, dass er in DiD mehr sieht als nur gut verdientes Geld! Aber auch, dass durch die Figur Sascha das Bürgerliche, Verzopfte m alten DiD aufgebrochen wurde.

        Sascha ist aber nicht der moderne aktuelle Querulant, sondern eher ein intelligenter aus vergangenen Jahrzehnten. Er wird sich von keinem Weibe, und sei es noch so schön, die Butter vom Brot nehmen lassen. Er läßt sich vielmehr von einer Vertreterin der ihm verhaßten Kaste die Butter für sein Brot servieren und erwartet, dass sie ihm dafür dankbar ist....

        Sacha ist eine interessante, wenn auch nicht eine mir besonders sympathische Figur...
      • (geb. 2000) am

        Für Schneewittchen ist Tina zu alt und zu durchtrieben, aber als Stiefmutter wäre sie der richtige Typ. Aber auch als 13. Fee im Dornröschen könnte sie durchgehen.
      • am

        Die Neanderin, na da haben Sie die Metapher missverstanden.
      • (geb. 1950) am

        Ich bin ein großer Fan von den Lebenslinien und hab natürlich auch den Eisi Gulp gesehen und muss sagen, sehenswert. Hat mit dem Sascha aus Lansing nicht das Geringste zu tun.
    • am

      Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
      • (geb. 1936) am

        Wieso hat Sahra plötzlich 300 E, dachte , sie spendet alles für arme Tiere und das Katzenhaus, das wird dramatisch. 🤗
        • am

          Ich hoffe die Autoren kommen nicht auf den Geschmack
          was sie noch alles für Handlungen erfinden könnten
          wenn sie das lesen sollten......!
          • am

            Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
            • (geb. 1950) am

              Zur Abwechslung mal was angenehmes. Der Mike (Harry Blank) hat privat eine Band "BLANKWEINEK" Es gibt auf YouTube ein tolles Video "Freid am Leben". Er geht mit seiner Band singend durch Lansing. Schaut es euch mal an, einfach super. Dort gibt es auch noch andere Videos von seiner Musik
              • am

                Brigitte, ich habe mir auf deine Empfehlung das Video von Harry Blank angeschaut. Hat mir sehr gut gefallen. Werde mir die anderen Videos auch noch anschauen. Die Band könnte man doch gut auch einmal zu DiD einladen.
              • (geb. 1950) am

                8659, freut mich, dass dir das Video gefallen hat. Der Harry Blank ist ein richtig guter Typ. Nur schade, dass er bei DiD auf so einen Waschlappen und Ja-Sager reduziert wird, der immer brav das tut, was die AL von ihm verlangt und sich nie wehrt
              • (geb. 2000) am

                Brigitte, wissen wir, welcher der echte, identische Typ ist? Harry oder Mike, beides können doch Masken sein. (Ich denke dabei an Gunter Philipp, auf der Leinwand eine Spaßkanone, im wirklichen Leben ein Zwiderling..)

                Vielleicht gibt es neben Harry und Mike auch noch einen Dritten, der der Echte ist...
              • (geb. 1950) am

                Glaub ich nicht Neanderin. Der Harry Blank ist ein durch und durch sympathischer Typ. Das zeigt sich auch bei seinen Kommentaren in best off. Nur seine Rolle als Mike ist unterirdisch
              • (geb. 2000) am

                Brigitte, dann ist es für Harry Blank sicher eine interessante Rolle, einmal einen "Mike" zu spielen, der im Grunde seines Herzens ja auch ein Guter ist, aber eben an ein dominantes Weiberleut gebunden, das seine Gutmütigkeit auszunutzen weiß und ihn immer wieder als Depp dastehen läßt. Ist beängstigend real, solch unselige Konstellationen gibts ja auch wirklich....
              • am

                Wurde die Rolle Mike nicht von Kindheit an untergebuttert? Vom Vater? Die Rolle des Angepassten gefällt ihm, die beherrscht er. Ich sehe nicht, dass er sich rumquält.
              • (geb. 2000) am

                Nuntius, eben, Mike ist der geborene Untertan, ein leuchtendes Männer-Vorbild!😉
              • am

                Untertan ist mir zu 19. Jahrhundert. Mir gefällt weiterhin angepasst sein. Harmoniesüchtig.
              • (geb. 2000) am

                Nuntius, Mike wird von Annalena beherrscht, er ist ihr untergeben. Er ist gehorsam und lebt in eingeschränkter persönlicher Freiheit.
                AL ist aber freundlich, solange Mike spurt...
                Kein Untertan?
              • am

                Der Schattenhofer war bei seinem Weibi "gehorsam" und hat "gespurt". Bei Mike und Annalena empfinde ich das nicht so.
                Der Mike ist gutmütig, es macht ihm nichts aus, nachzugeben. Er hat auch die Größe und die Fähigkeit, auf den anderen zuzugehen, wie beispielsweise den arroganten Künstler von und zu Wagenbauer.
              • am

                Unzertan waren Jahhunderte lang Frauen. Nicht nur Männern, sondern den jeweiligen gesellschftlichen Regeln. Unfreiwillig. Sie hatten keine andere Wahl.
                Aber Mike??????
              • am

                Neanderin, das Thema " Untertan" bei Heinrich Mann ( nicht bei Musil) ist auf die nächste Seite verschwunden. Sie haben recht.
            • (geb. 1948) am

              Ach Golowin Ihre Kommentare helfen mir oft durch meine schlaflosen Nächte. Ich empfinde sie auch nicht als "ellenlanges Gwaaf" sondern einfach nur als schön und unterhaltend. Vielen Dank dafür und machen Sie bitte weiter so
              • am

                Auch wenn, wie wir jetzt wissen, ellenlange Gwaafkommentare eh niemand liest, wage ich trotzdem in aller gebotenen Demut einen Beitrag mit Eindrücken der letzten Tage.

                Was war das wieder für eine herrliche Woche. Angefangen mit dem Wahnsinns-Montag, in dem Frau Reiml zum brüllen dem verdutzten Herrn Wilhelm mit der Spritzpistole das Wasser gereicht hat. Mit „Zu viel Information“ hat sie´s ihm aber mal so richtig gegeben. Mein Bauch tut jetzt noch weh. Da hat man sofort gemerkt, wie gut sich alle beim Dreh verstehen. Da muss man den Regisseuren mal ein dickes Kompliment machen, wie sie es immer wieder schaffen, das Publikum mit spürbarer Harmonie und Herzenswärme zum lachen zu bringen.

                Dann immer wieder diese ganz sensiblen Szenen, die sehr schwer zu spielen sind und den Akteurinnen alles abverlangt. Wie die Geburten von Lenz und Franzi oder Sarah´s erste Kussversuche.

                Da muss man mal ausdrücklich die Autoren loben. Wie sie diese heiklen Momente so empfindsam rüber gebracht haben, hat mich sehr berührt.

                Danke auch an die Requisite mit ihren vielen fleißigen Helfern. Wie z.B. aus der Waldhütte in Windeseile ein Kreißsaal wurde, verdient höchste Anerkennung.

                Unerreicht auch die vielen Höhepunkte, von denen wir so viel lernen können. Dass die Maske wie so oft wahre Wunder vollbracht hat, zeigten uns sehr anrührend die Preisingers, wie sie auch äußerlich gealtert sind. Auch das muss man mal hervor heben.

                Die Anti-Gwaaf-Kommission möge es mir nachsehen, dass es schon wieder ein ellenlanger, selbst darstellerischer, klugscheißerischer, pseudowissenschaftlicher Beitrag wurde. Die Früchte meine Langeweile haben hoffentlich nicht all zu viel Raumforderung verursacht. Ich les mich halt so gerne. Meine tiefste Bewunderung gilt denen, die die Kunst beherrschen, hier in der nötigen Kürze alles in ein oder zwei Sätzen auf den Punkt zu bringen.

                Allen Foristen eine gute und erholsame Zeit und weiterhin ungestörte und spannende Unterhaltung beim Rolls Royce der BR-Serienwelt. Ignorier-Modus kann aktiviert werden.
                • am

                  Hallo Golowin, schön von dir zu lesen.
                • am

                  Ein super Kommentar, Golowin - total zutreffend und lustig. 
                  Bis auf die letzten 2 Absätze.
                • am

                  Nachdem wir ja laut hoher Würdenträger des Foristen-Elitegremiums wissn, wie dei Schreiberei zu bewerten ist, ... gschtaunt hob i, und man lernt ja immer neu dazu, bin ich trotz Entsetzen über Dei Dreistigkeit sich wieder hier reinzuwagen, irgendwie a a bisserl amüsiert und hab deine nahezu kriminellen Zeilen gern g'lesn. Werd natürlich glei in d'Kirch laffa und beichten, dass i dei Zeig g'lesn hab. Zum Glück hamma an verständlisvollen Pfarrer. A paar hundart Ave Maria und di Sünd ist gtilgt (hoff ich).
                • (geb. 1963) am

                  Golowin, sehr gut, dass Sie gerne lesen.
                  Ich hab da was zum Lesen für Sie:
                  https://www.deutschakademie.de/blog/zusammenfassung-schreiben/

                  „In der Kürze liegt die Würze.“
                • am

                  Golowin, schreibe bitte weiterhin so ausschweifend, wie Fränkin es Dir vorwirft. Ich kann darin zwar keine Ausschweifung erkennen, aber ich bin ja auch kein Germanist, der sich darin gut auskennt.
                • am

                  Ich finde die Beiträge von Golowin nicht zu ausschweifend. Sie sind umwerfend gut, eine ganz tolle Satire.
                  Nur die letzten 2 Absätze finde ich nicht so gut. Sind irgendwie so:  "mimimi", "schmoll" und "beleidigt" Passt eigentlich nicht zu Golowin.
                • am

                  Jetzt derf ma nedamoi schmollen und beleidigt sein. Des ist ja wie inam Internat mit Erziehern.
                • am

                  Altea gib amoi bitte wieda a Ruh, du stichelst nur umanand.
                  Ich habe geschrieben: "ICH finde", also ist das meine Meinung.
                • (geb. 1950) am

                  Sehr gut Resi, seh ich auch so. Hier wird nur noch gestichelt
                • am

                  Meinungsfreiheit deckt nicht alles ab.
                • am

                  Ist ja guad, Altea, trink zur Beruhigung no a Glasl 🍻😉😆
                  Gute Nacht 😊
                • am

                  Ich lese Ironie.
                • am

                  Altea, ich finde es solidarisch und freundlich, dass Sie Golowin " verteidigen" . Ist er aber nicht wortgewaltig genug, für sich selbst zu sprechen.?
                  Nicht dass jetzt eine Antwort kommt wie" Nicht einmal verteigen d a r f man hier jemanden.." Man darf fast alles, aber man darf auch äußern, was einem auffällt.
                • am

                  Den ersten Satz lasse ich gerne so stehen, wie Sie ihn geschrieben haben. Über das, was danach kommt, haben wir offensichtlich unterschiedliche Meinungen. Selbst wenn eine Maus, die körperlich extrem unterlegen ist, ungerechtfertigt in das Bein eines Elefanten hineinbeißt, kritisiere ich die Maus – auch wenn der Elefant eigene, probate Mittel hat, um sich gegen die anmaßende Maus zu wehren.
                • (geb. 2000) am

                  Altea, das ist halt Demokratie nach neuester Definition! Ein Grüppchen achtet darauf, dass ja nichts geschieht, was ihrem Dogma widerspricht. Die freie Meinungsäußerung, jegliche Satire und Ironie, bedarf der strengen Kontrolle, damit ja die Demokratie nicht Schaden erleidet. Wär ja noch schöner, wenn jeder denken und schreiben dürft, was ihm oder ihr so einfällt!
                • am

                  Wenn wir uns nicht anpassen, Neanderin, dann werden wir mit Ritterschlägen und Engelsflügeln „bestraft”. Je mehr man auf uns einprügelt, desto größer werden dann die Flügel sein und desto schneller werden wir fliegen können – es lohnt sich also auf jeden Fall.
                • (geb. 1952) am

                  hi Altea,
                  schrieb am 16.08.2026, 08.53 Uhr:

                  da halt ich mich lieber an "Red Bull"
                • am

                  Aha, ein Ungläubiger!
                • (geb. 2000) am

                  Michael Ende hat es in Kinderbüchern beschrieben:

                  Momo: Aschgraue Wesen stehlen den Menschen die Zeit. Dadurch verkümmern die Fantasie der Kinder und das gesellschaftliche Leben.

                  Die unendliche Geschichte: Ein geheimnisvolles Nichts vernichtet das Reich der Fantasie. Nur ein Menschenjunge kann es durch seine eigenen Wünsche retten.

                  Eine Welt ohne Fantasie ist ein Totenreich und ohne Fantasie gibt es keine Entwicklung des Geistes. Die Feinde der Fantasie sind zudem auch Feinde des freien Geistes.

                  Wie langweilig all diese Disbute doch mit der Zeit werden...
              • am

                Im Kirchleitnerhaus

                Annalena: Wo isn d'Kich? - Uschi: Brauch ma ned, wir ham ja an Brunnawirt und an Pa-Olo, die liefern immer pünktlich. - Annalena: Ja, aba des gäht ja ins Gäid! - Uschi: Wer ko der ko! - Annalena: Wo isns Klo? - Uschi: Wir ham koans, drum genga wir alle zum Brunnerwirt oda zum Pa-Olo, wenn ma miassn - Hubart: Wo isn mei blaue Krawattn? - Uschi: Die hast doch in da rechtn Hand! - Hubart: Mei bin i bled! - Uschi: Männer! - Annalena grinst und denkt über das jüngste Malheur ihres Gatten nach. Bei der Reparatur einer Fahrradklingel hatte er sich an der scharfen Kante eines Billigprodukts den Finger blutig verletzt. Jetzt erinnert sich Annalena daran und ihr Grinsen geht in eine schadenfreudige, beinah teuflisch aussehende Fratze über.
                • am

                  Altea, sehr schön geschrieben... ☺️ Aber ich hab das Bedürfnis, dem Hubert und Mike zur Seite zu springen: Ich hab in den letzten Jahren nicht nur einmal mein Handy (damals noch kein Smartphone) von einer Hand in die andere, um besser danach suchen zu können... 😉 Und ich bin eine Spezialistin darin, mich an allem Möglichen zu schneiden oder anderweitig zu verletzen... 🤕
                • am

                  Autsch, Nachteule, das hat ja dann System. So ähnliches hab ich auch von anderen gehört. Meine Malheure sind da eher breitgefächert ... und ich hab schon unbewußt a weng Angst auf die nächste Peinlichkeit. Bis zum nächsten Bedarf auf ein Pflaster! Oder wie soll manns ... Wie auch immer. Mersi Nachteule. (in nimm jetzt a bad ... hoffentlich rutsch i ned aus ...)
                • am

                  Toi toi toi, Altea! 😉 Meine Verletzungen sind zum Glück meistens nur doof und nervig - und nix wirklich Schlimmes. Ich hab jedenfalls seit Jahren immer Pflaster in der Tasche... 😉
                • am

                  Ich bin gerade fertig geworden und angenehm erfrischt. Es hat also ohne Blessuren geklappt. Das mit dem Pflaster finde ich auch gut, für den Fall, dass sich andere verletzen. Ich habe auch immer ein paar Pflaster dabei – für mich und für andere.

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