Kommentare 321–330 von 24552
ResiR'ding (geb. 1986) am
I persönlich find's unmöglich, wenn einem da Arbeitgeber in so ner Situation ned an Rücken stärkt. In dem Fall hätte da Josef wos song müssen!
Am Anfang seiner Ausbildung (bzw davor, wie bei Leon) hod ma oft ned des Selbstbewusstsein oder de Erfahrung wie ma in so einem Fall reagieren soi.
Außerdem muss ma si ned ois gefallen lassen, aa ned als "Junger". Respekt is grundsätzlich koa Generationssache... Allerdings beobachte i (aa in meinem Umfeld) öfter, dass zB de Generation meiner Eltern oft ned respektvoll und tolerant mit jüngere Leut umgeht, dieses aber sehr wohl einfordert...Hubersepp am
Voll und ganz meiner Meinung, Respekt muss es von allen Seiten geben.
Wie schon ein Vorredner sagte:
der Kunde bzw Gast zahlt und bekommt etwas dafür, also nix mit "Kunde ist König und darf sich alles erlauben"
Und auch des mit dem "Altersbonus"
Ich sage dazu Alterstarsinn, das Alter erlaubt keine Bosheit, nur weil man alt ist!!!
Sepp11.. am
Ich fand die Füllgeschichte mit dem grantelnden Benedikt schlecht umgesetzt.Sepp11.. am
Ergänzung:
"Gschwendner" wäre der authentischere Grantler gewesen.Nachteule. am
Ich vermisse den Gschwendtner. 🥺 Hab die gestrige Folge noch nicht gesehen, davon ausgehend hab ich das Gefühl, dass er schon ewig (seit der Wahl?) nicht mehr zu sehen war.
Bei der Jagdgeschichte hätte er doch der Sophia die Meinung sagen können... Er sollte sich viel öfter mal einmischen, z.B. beim Radlthema vom Mike und Sascha...Nuntius26 am
Ich mag übrigens keine Berufsgrantler. Wenns mal aus Überlastung passiert, ist das in meinen Augen menschlich.
lookalike (geb. 1963) am
Aha, eine Niederlage im Schalkopfn rechtfertigt natürlich schlechte Laune und man darf alles niederbügeln, was bei drei nicht auf dem Baum ist.
Bärli, ab zu Hummel und Pinselstar in die Alpen.Pusteblume36 (geb. 1936) am
Ja in Lansing macht man sich keine Gedanken über finanzielle Verpflichtungen. Muss nicht auch Rana an Hubert Geld bezahlen, wem gehört das Gelände am Weiher, Das Mauserl badet dort wohl nicht mehr, haben jetzt mit Lisa weitere Übernachtungsstelle gefunden, kochen bei Tamara, darf sogar essen für Usci mitbringen, und überall muss sie der Sascha hinkriegen.
Zu Leonm in Baierkofen gibt's alles, sicher auch super Berufsberatung, da sollte er Termin machen. Besonders nach der Perspektive, die Zukunft Brunnerwirt.Dörrobst am
Natürlich darf auch "Was macht das mit einem " nicht fehlen. Annalena mit ihrer Yogamattenlinguistik sollte von ihrem Vater lernen, der zur richtigen Zeit die fast richtigen Worte findet- bis auf den König Kunde , der endlich mal abdanken sollte. Aber Leon eine Brunernachfolge in Aussicht zu stellen, ist fragwürdig. Vielleicht besser, wenn der nach der Ausbildung ( so sie denn stattfindet ) auf einem Kreuzfahrtschiff verschwindet . Bis dahin fließt noch viel Wasser in den Weiher - falls die Quelle nicht versiegt.
Bisher ist noch keine Jugendlicher in Lansing geblieben. Der Bieder Bauer Philipp wird dort alt , falls er das nicht schon ist. Charly hat absolut recht mit seiner Salz Pfeffer Platzierung .
Obwohl ich kaum Salz verwende steht das mit dem Öl draußen, alles andere im Schrank.Nuntius26 am
Patrick verschwand auf einem Kreuzfahrtschiff. Einmal reicht, finde ich Dörrobst. Vielleicht sollte Leon in seiner liebsten Großstadt in einem Nobelhotel seine Restaurantfachkräfte vernobeln, sodass er den Brunnerwirt auf neueren Stand bringen kann. Oder vielleicht in Joschis Hotel. Oder vielleicht im feinsten Hotel in der Nähe seiner Oma. Die Türkei hat Spitzengastro.Nachteule. am
Aller guten Dinge sind drei: Patrick verschwand auf ein Kreuzfahrtschiff, Rana kam vom Kreuzfahrtschiff - vielleicht verschwindet der Leon auch dorthin? Vielleicht zusammen mit der Rana? 🤔
Nuntius, ich finde Ihre Vorschläge für Leon prinzipiell gut und sinnvoll. Ich frag mich, wo Leons Interessen eigentlich liegen? In der Gastronomie? Ich könnte ihn mir als Fitnesstrainer vorstellen. Ließe sich bei DiD aber nicht so einfach umsetzen.
Nachteule. am
Ich war etwas überrascht, dass der Brunnerwirt so einen hohen Tagesumsatz hat: knapp 2.000,-.
Angenommen, jeder Gast zahlt durchschnittlich knapp 20 Euro (was vielleicht schon hoch gegriffen ist, da nicht jeder was isst), dann wären das 100 Gäste am Tag. Mehr als ich gedacht hätte.
Der Charly ist ja grad trotz ausgereiztem Dispo recht entspannt beim Geld. Käsebrötchen im Dorfladen statt Brot von daheim, Lieferservice mit XXL-Wagenrad-Pizzen statt selber machen, dazwischen noch Kaffeetrinken im Kiosk...
Gregors Spruch "Obacht Hubert, net dass da Sascha dir a einstweilige Verfügung einidruckt, weil'sd des Gleiche bestellst wie er" fand ich im Gegensatz zu den Kirchleitners echt lustig... 😁
Der Leon hätte ja den Spruch von der Banane beim Benedikt anbringen können: "Ein freundliches Wort wärmt einen Mann durch drei Winter."
Dem Benedikt hätte es vielleicht die Sprache verschlagen. Oder er wäre noch fuchtiger geworden...Nachteule. am
Beim Charly geht's ja nicht nur um den ausgereizten Dispo von 5.000,- (?). Er hat ja Schulden in Höhe von 35.000 Euro, wenn ich mich richtig erinnere...Bier vor Vier (geb. 2000) am
Leon hat den Sinn des Spruches mit den drei Wintern nicht verstanden. Als Rana das zu ihm sagte, überlegte er und antwortete dann sinngemäß etwas wie: "Also freundlich sein und hoffen, dass der dann auch mal freundlich zu mir ist."
Völlig falsch ausgelegt, entweder war es Absicht, um Leon als dumm hinzustellen, oder schlampiges Skript. Die ganze Woche schon kommen mir viele Dialoge so deppert, gekünstelt und unlogisch vor.Nuntius26 am
Nachteule, in Wahrheit schauen wir dem Brunnerwirt nur 1/2 Stunde jeweils von Mo- Do zu. Was in den restlichen Stunden der Woche- vor allem am WE - passiert, entzieht sich unserer Kenntnis.Nachteule. am
Nuntius, ja, wer weiß, was in der restlichen Zeit im Brunnerwirt passiert... Altea, hast du da ne Idee? 😉
lookalike (geb. 1963) am
Leon hätte einfach zu Stadlbauer sagen sollen:
" Wenn Sie Probleme mit meiner Freundlichkeit haben, sollten Sie vielleicht an der Eigenen arbeiten".
Erst garnicht auf dieses Niveau runterlassen.
Wenn Moni wieder da ist,🤮 wird's ja noch schlimmer. Ratschkachl.Nachteule. am
Die Moni hätte den Benedikt gestern zwar vermutlich beim Schafkopfen abgezogen, aber ihn in seinen Unverschämtheiten dem Leon gegenüber gleich ausgebremst...
Die Sophia war ja gestern auch nicht dabei. Die ist ja auch gern mal übergriffig und maßregelt den Benedikt beim Thema Essen. Bei seinen Unverschämtheiten könnte sie gern eingreifen. Aber wenn man sie mal brauchen könnte, ist sie nicht da...
Kleeblatt_von_1903 am
Ich als Wirt hätte Benedikt nahe gelegt sich eine andere
Wirtschaft zu suchen - und Tschüß (bzw. "pfiat di - schleich di")Altea am
Zumindest ein: Benedikt, entschuldige Dich beim Leon, sonst kannst Du in Zukunft woanders Dein Galloway verkaufen und Dich als Gast daneben benehmen, Hammmma UUUUNNNSSS?!!! Aber wenn der Wirt nicht mal hinter seinem eigenen Personal steht ...
Altea am
Leon soll sich laut Josef von den Gästen ohne Widerspruch beleidigen, und im Fall von Benedikt demütigen lassen? Da gibts aber ein geographisches Problem. Es handelt sich um ein Wirtshaus in Bayern, nicht in Hamburg oder Düsseldorf – dort gelten andere Gepflogenheiten: das Klischee einer grantigen Bedienung, die sich von den Gästen nichts gefallen lässt, wenn sie sich wie Benedikt verhalten. "Der Kunde ist König!", und das in einer bayrischen Gastronomie? Offenbar hat beim Drehbuchschreiben wieder jemand nicht ausreichend recherchiert. War denn nicht Josefs Mutter Therese berüchtigt dafür, Gästen schonungslos auf die Füße zu treten, wenn sie zum Beispiel Sonderwünsche hatten, die nicht auf der Karte standen?Dörrobst am
Altea, 10:10
Therese hatte Altersbonus: Leon muss sich doppelt bemühen, um als junger Zugereister Anerkennung zu finden.Die Neanderin am
In Bayern sind hantige, zumeist ältere Kellnerinnen durchaus üblich. Ein junger Spunt von Kellner muss sich aber von den einheimischen Bauern durchaus oftmals eine gscherte Behandlung gefallen lassen.
Da geht es um Hierarchien und erst Recht in einem Dorf. So gesehen scheinen die Autoren nicht ganz falsch zu liegen.
Der Leon wird's überstehen, für die Bauern ist er wohl noch "grün" hinter den Ohren, aber im Stillhalten und Aushalten erwirbt er über längere Zeit Respekt. Irgendwann wird er aber kontern, nicht beleidigend, aber so, dass einer wie Benedikt zukünftig ein wenig vorsichtiger sein wird...
Das ist der Unterschied vom Früher zum Heute: Nicht Vorschriften verschaffen Respekt, sondern man erwirbt ihn, indem man überzeugt, wenn was nicht geht. Das ist zwar mühsam, aber nachhaltiger und stählt innerlich. (Der Leon ist ja eh ein innerlich starker Mann.)
Fränkin (geb. 1963) am
Das Benehmen vom Benedikt gegenüber Leon war unter aller Sau. Ein Dienstleister ist kein Fußabtreter! Gegenseite Höflichkeit ist immer gegeben. Die gesamte Familie Stadlbauer wird immer unsympathischer.
Der Mike könnte doch einen jungen Grafiker fragen, da gibt es genug, die sich beweisen wollen - oder den Joschi fragen. Einfach mal den Sascha links liegen lassen. 😉
Und die Essensbestellung für den Hasenzüchterverein fand ich nicht schlimm. Das ist halt so, wenn mehrere Leute zusammenkommen. Außerdem kann sich die Küche darauf vorbereiten (Sarah fand es nicht problematisch).Hubertine (geb. 1950) am
Fränkin, ich habe die Vermutung, daß Sascha doch wieder mit ins Radlgeschäft einsteigt.Fränkin (geb. 1963) am
Hubertine,
Spätestens dann, wenn Mike eine graphischer Alternative hat. Weil des wird Sascha nicht gefallen, missachtet und übergangen zu werden und dass sich nun ein Anderer zeigen kann. Hochmut kommt vor dem Fall.
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