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Kommentare 311–320 von 24552

  • am

    Diese Serie besteht nur noch aus dem Flickwerk unglaublich primitiven, kindischen Geschichten und doofen Wetten....Hauptsache die 30 Minuten werden irgendwie vollgestopft......
    DiD hat überhaupt nichts mehr mit dem ursprünglichen Sinn der Serie 'liebevolle Geschichten aus einem
    bayerischen Dorf' zu tun....braucht man wohl nicht
    näher drauf einzugehen.....
    was den Leon betrifft,bald die einzig vernünftige Figur in Lansing,der Hubert soll sich mal um seinen Sohn besser
    kümmern und sich Gedanken machen ob die Ausbildung
    in diesem Brunner Wirtshaus für ihn das Richtige ist..,
    ich glaub auch nicht dass Leon damit glücklich ist....
    • (geb. 1950) am

      Franke 100% Zustimmung 👍👍👍👍👍
  • am

    Aus meiner Sicht sollte man die Sommerpause dazu nutzen, das Konzept der Serie zu überarbeiten. Das heißt, den Voglhof als Szenerie-Drehort ganz zu streichen. Das gäbe Platz für beispielsweise eine Landarzt-Praxis, die ab und an mit der Apotheke in Erscheinung tritt. Das Geschehen des Voglhofes kann im Brunnerwirt erzählt werden. Die Vogls sind ja eh meist dort.
    Die WG könnte mehr Zu- und Abgänge vertragen.
    Die Serie braucht dringend frische Köpfe.
    Ein Food-Truck, der dem Brunnerwirt, dem Dorfladen und dem Kiosk Konkurrenz macht, wäre vielleicht auch interessant. Die Gemeindeverwaltung wird der Stadt Baierkofen angegliedert.
    • (geb. 1950) am

      Sepp vor allem braucht Lansing dringend einen Drogeriemarkt. Wie kann es denn angehen, dass Zahnpasta, Gesichtscreme und etliche andere Dinge in einer Apotheke gekauft werden. Haben die alle zuviel Geld?🤷
    • am

      Ja Sepp, ein neuer Konzept wäre die Lösung. Unnötige Figuren raus schreiben, neue Gesichter holen.
      Jetzt sind wir ewig in der WG - die Geschichten dort sind dünn, einfallslos, die Darstellung bei vielen sehr schlecht.

      Nein, eine Drogerie fehlt nicht, Brigitte. In der Weltstadt Baierkofen ist doch alles. Die Apotheke, der Brunnerwirt, Kiosk sind nur Treffpunkte, wie in vielen (allen) Seifenopern. Aber Treffpunkte kann man schon erweitern, zum Beispiel von Sepp empfohlener Food Truck oder ein Arzt, die Praxisinnere muss man nicht mal gross sehen, aber eine neue Figur wäre da.
    • am

      Drogeriemarkt ist m. E zu groß. Aber- wie in den Fünzigern und Sechzigern eine Drogerie mit Drogisten in weißem Kittel, in der es nach allem Geheimnisvollen roch würde reichen. ( ich weiß, das ist unrealistisch, aber nett)
    • am

      Nuntius, das würde zur altmodischen Apotheke passen. Als Drogisten im weißen Kittel hätte ich gern den Carl Bamberger... ☺️
  • (geb. 1950) am

    Was habe ich in dieser Woche gelernt.


    Dass 2 WG  Damen, die nochdazu bei der Lansinger Feuerwehr sind, auf ein offenes Feuer eine brennbare Jacke legen. 


    Das ist  wie eine Überflutung im Keller mit Wasser zu beseitigen. 


    Wer ist nochmal der Kommandant der 2 Heldinnen ?
    • am

      Das war ja wieder mal eine Woche ,soviel
      komprimierter Stumpfsinn ist ja kaum noch zu
      überbieten,aber wie schon einmal gesagt,man schaut
      aus Neugier ob's noch schlimmer wird......
      sehenswert das Gesicht von Hubert nach der Ansage
      von seinem 'Mauserl'......
      freun wir uns auf die nächste Woche.......
      • am

        Wenn ich mir vorstelle, in diesem Landgasthof eine bayerische Mahlzeit friedlich genießen zu wollen, wäre das wohl das erste und letzte Mal. Sahras Essen würde mir wahrscheinlich schmecken, aber ein etwas schmudeliger Wirt, der über dem Stammtisch hängt und lauthals rumstänkert, seine Gäste warten lässt, weil er bei jedem Auftreten die Herzallerliebste abküssen muss und dann noch Gäaste, die durch die Wirtschaft bis zur Theke hin krakelen. Nein danke. Zum Glück habe ich neulich in dieser Hinsicht eine Sternstunde in einem ländlichen bayrischen Wirtshaus erleben dürfen. So geht Gastronomie!
        • am

          Bergfee, ich sitze gerade unter einem Sonnenschirm bei leichter Brise in einem bayrischen Wirtshaus und werde von einer äußerst ungelaunten, finster blickenden Wirtin bedient, die m. M nur widerwillig meine Bestellung aufnimmt. Setzt ihr die Hitze zu? Ich als Kundin bin überfreundlich, um nicht den Unmut zu schüren.
          Dies ist zwar ein Einzelfall und hat nichts mit bayrischer Grantelei zu tun.
          Heutzutage gibt es Bewertungen im Internet und da werden sich so einige Grantler- Witschaften wohl umorientieren müssen.
        • am

          Bergfee, durch deine Beschreibung hab ich mal drüber nachgedacht, was ich in der Hinsicht schon erlebt hab. An ein sich (hinter dem Tresen) küssendes Wirtspaar kann ich mich tatsächlich nicht erinnern. Fränkische frotzelnde, motzende Wirte ja, ist meistens nicht ernst gemeint. Und eine falsch-freundliche Wirtin kenn ich, bei der mir meist etwas übel wird. 😉 Und einen durch die ganze Wirtschaft hörbaren Stammgast kenn ich auch. Nehm ich so hin, weil es sich nicht ändern lässt und der Chef total sympathisch ist und mega-lecker kocht. Ich hoffe, man verzeiht mir hier das Wort "lecker"... 😉

          Um noch was zu DiD zu schreiben: Ich find den Gregor nicht schmuddelig, er ist halt unrasiert...
        • am

          Nuntius, fragen Sie doch einfach mal, ob sie ekne harte Woche hatte oder sagen : " Bestimmt schwer für Sie bei der Hitze...
        • (geb. 2000) am

          Nuntius:Vielleicht liegts ja auch am Slang?😉


          Von Sarah würde ich nie was essen.Da graust es mich viel zu sehr wenn ich an ihre Küchenhygiene denke.Nein,danke!
        • am

          Hat man in der Brunnerwirt-Gaststubn-Küche die Sarah unhygienisch arbeiten gesehen? Ich glaube, soweit würden die Autoren dann doch nicht gehen.
          WG-Küche steht auf einem anderen Blatt.
        • am

          Man sieht die Sarah sowieso selten arbeiten.
        • am

          Die Küche, in der die Sarah kochen muss, ist kleiner und schlechter ausgestattet als jede Küche in privat Haushalt.
          Der Gregor ist schon schmudelig angezogen. Holzfäller Hemd in einer bayerischen Wirtschaft?
        • (geb. 2000) am

          Sarah hat in der Küche während es Kochens(wegen Jenny)damals geweint und gerotzt in der Vergangenheit.Hat mir gereicht.Und anderen Usern seinerzeit auch,sofern mich die Erinnerung nicht trübt.
        • (geb. 2000) am

          Absolut richtig, und außerdem dauernd die Pratzen am Handy.
        • (geb. 2000) am

          Nuntius26 schrieb am 26.06.2026, 13.05 Uhr:

          "Heutzutage gibt es Bewertungen im Internet und da werden sich so einige Grantler- Witschaften wohl umorientieren müssen."

          _____________________________________________________

          Von schlechten Bewertungen im Netz halte ich im Fall einer grantelnden Bedienung genauso wenig wie vom "Melden" von Beiträgen hier im Forum.
          Ich würde die Person immer direkt (höflich und neutral) ansprechen, am besten wenn es beim Bezahlen um die Höhe des Trinkgeldes geht. Alles andere hat was hinterfotziges, ist jedenfalls meine Meinung.
        • am

          ...607, Bayern lebt von Touristen, die alle möglichen Sprachen sprechen
        • (geb. 2000) am

          Na und Nuntius? Deswegen muss man aber nicht alle mögen.

          Und so scheints ja gewesen zu sein?😁😉
      • am

        12-jährige Franzi schickt Eltern weg damit sie alleine Party machen kann. Unglaublich sowas. Die Eltern haben schließlich die Aufsichtspflicht und dürfen die gar nicht alleine lassen. Also dahoam ist dahoam wird immer dämlicher
        • (geb. 1950) am

          3445, die Franzi verhält sich völlig altersgemäß. Das Problem ist der übergriffige Hubert. Ich glaube das Wort "Helikoptereltern" wurde für ihn erfunden. Soll er seine Tochter doch einfach mal in Ruhe lassen. Wenn meine Eltern sich so verhalten hätten......na denen hätte ich was erzählt. Aber die Franzi ist viel zu brav
        • (geb. 1950) am

          Nachtrag: Im übrigen, wenn Kinder dermaßen eingeschränkt werden, sind sie oft später diejenigen, die aus ihrem "Gefängnis" ausbrechen und anfangen Drogen zu nehmen
        • am

          Die Franzi ist ein verzogen er Fratz
        • am

          Als das mit der Aufsichtspflicht sehe ich anders. Viele 12-Jährige sind heutzutage Schlüsselkinder, die selbstständig nach der Schule mit einem Schulbus oder den ganz normalen ÖPNV nach Hause fahren, sich dort etwas zu Essen und dann Hausaufgaben machen. Sich außerdem mit Freunden treffen oder auch Vereinen gehen.
          Wie viele wirklich eine Ganztagsschule bzw. die Nachmittagsbetreuung nutzen, entzieht sich meiner Kenntnis.
          Ich bin auch nicht der Meinung, das 12-jährige nicht allein zu Hause bleiben dürfen, wenn die Eltern Abends Termine haben oder einfach mal ausgehen wollen.
        • am

          Zementsack, das sehe ich genauso. Hab mal gegoogelt. Zur Frage "Wie lange darf ein Kind ohne Aufsicht sein?", sagt die KI:

          "In Deutschland gibt es kein gesetzlich festgelegtes Mindestalter. Die Dauer der erlaubten Abwesenheit hängt vom Entwicklungsstand ab. Als grobe Orientierung gilt:
          [...]
          10-14 Jahre: 4 bis 6 Stunden bei zuverlässigen Kindern.
          Ab 14 Jahren: Keine dauerhafte Aufsichtspflicht mehr, aber Eltern müssen erreichbar bleiben."
        • (geb. 2000) am

          User 1783445 schrieb am 26.06.2026, 10.35 Uhr:
          "12-jährige Franzi schickt Eltern weg damit sie alleine Party machen kann."

          __________________________________________________________

          Hab ich nicht mitbekommen, dass sie die Eltern weggeschickt hätte. Sie war nur mit deren Planungen nicht einverstanden.
          Habe ich etwa die Hälfte der letzten Donnerstagsfolge verschlafen? Oder geht hier schon wieder was nicht mit rechten Dingen zu?
          Bitte erwähne hier im Forum nur Handlungen aus den aktuell im TV gesendeten Folgen! Wenn du spoilerst (Dinge thematisierst, die erst nächste Woche gesendet werden), dann schreib es dazu, damit Leute wie ich nicht rätseln und an ihrem Verstand zweifeln müssen.
          Danke.
        • am

          @Nachteule: Warum wird das mit Std. berechnet? Nehmen wir mal Franzi als Beispiel. Die ist jetzt 12 Jahre alt, richtig, demnach dürfte sie laut deiner KI Recherche zwischen 4-6 Stunden alleingelassen werden. Aber theoretisch könnte Franzi innerhalb dieser Stunden auch schon etwas nach ein paar Minuten anstellen.

          Ich meine Franzi, oder ein Kind generell würde doch nie denken, okay jetzt sind die 4-6 Std. rum, jetzt darf ich erst Unfug machen.
        • am

          Bingo, die angegebenen Stunden sind nur Richtwerte. Die Eltern müssen selbst entscheiden, abhängig von der Reife und dem Zutrauen des Kindes, ob und wie lange sie ihr Kind allein lassen. Eine 12-Jährige kann natürlich schon nach wenigen Minuten irgendeinen Blödsinn machen. Ist immer wieder eine schwierige Entscheidung für Eltern, ein Abwägen zwischen Aufpassen und Loslassen/selbstständig werden lassen.

          Im Fall einer 12-jährigen Tochter wie Franzi (die ja vernünftig ist) wäre es für mich so, dass ich sie (nach Absprache mit ihr) tagsüber oder abends für einige Stunden allein lassen würde. Sie könnte jederzeit die Eltern anrufen.
          Bei einer Party mit mehreren Freundinnen im eigenen Haus würde ich mich wahrscheinlich max. bei den Nachbarn aufhalten und zwischendurch daheim bei der Feier nach dem Rechten sehen.
      • am

        Was haben wir diese Woche wieder gelernt?

        Frauen haben in Lansing die besseren Wetten. Ihr, Frau Kirchleitner seid die Schönste im ganzen Land, wenn die anderen nicht da sind.

        Altea hat recht. Man stelle sich vor, Benedikt hätte Pommes bestellt. Bei Theres hätten Geduld und Freundlichkeit ihren Hut und Mantel genommen und wären ausgegangen.

        Master Philip bestimmt, dass in der WG die Gewürze nach A-B-C sortiert werden. Pech für die anderen: S – wie Salz steht jetzt ganz hinten, über den leeren Pfandflaschen. Ein Gewürzregal könnte helfen. Aber da hat Philip im Fach Haushaltskunde gefehlt. Die Herdplatte hat wohl Bibi Blocksberg eingeschaltet.

        Die daraus resultierende Hysterie von Sarah war schwer auszuhalten. An dieser seltsamen Rolle schreiben vermutlich mehrere Novizen. Da gibt es Sarah das Kind. Kümmert sich, immer an das Gute glaubend, um Kirchenjugend und Katzenhotels. Dann Sarah die Wunderköchin. Vernünftige Ratgeberin, asexuell und glücklich, wenn ihre Gäste glücklich sind und wenn sie helfen kann. Weitere Ansprüche ans Leben scheint sie nicht zu haben. Am besten aber Sarah die Furie, wenn´s nicht nach ihrem Kopf geht. Schutzpatronin von Maja und Erfinderin von Ausreden aller Art. Führt ein strenges Regiment bei WG-Untertanen und hat immer recht. AL hat ihr aber schön den Spiegel vorgehalten. Dennoch: Dafür hätte Sarah nicht aus Mainz zurückkehren müssen.

        Wie klein kann man sich machen? Party morgen oder gar nicht. Auch hier eine fragwürdige Rolleninterpretation. Clevere Geschäftsleute, die Angst vor ihrer Tochter haben, mit der allseits bekannten Krankheit: Geliebt werden wollen. Aber was ist in Lansing schon normal?
        • am

          Für ihre geistigen Wundertaten müsste man den Drehbuchautoren eine ganze Kiste voller Dankesbriefe schicken, denn sie haben ein so eigenwillig menschliches Bild der Lansinger entworfen, dass ein Golowin zu Glossen inspiriert wird, die beim Lesen Genugtuung und durch den erquickenden Spachwitz köstlich unterhält. Es mag, wie bei Faust, jene Kraft wirken, die stets das Böse will und doch am Ende das Gute schafft.
        • am

          Ich fand die Frauen-Wette bzw. diesen "Test" in wen würden sie sich verlieben unsäglich. Das ist doch kein rationeller Vorgang.
          Hacki das Schachtalent. Bin gespannt und hoffe, dass er das Mädel irgendwann vernichtend Matt setzt.
          Maja stand in der Küche wie ein Kaninchen vor der Schlange. Und dann wurde sie beim Lernen vom Piepsen des Rauchmelders getriggert. Kommt da noch was dramatisches nach?
          Franzi hat sie doch nicht mehr alle. Party von heute auf morgen. Da kommen bestimmt alle Freundinnen spontan vorbei.
        • (geb. 1963) am

          Zementsack, 10:43
          „Franzi hat sie doch nicht mehr alle. Party von heute auf morgen. Da kommen bestimmt alle Freundinnen spontan vorbei.“

          Eine derartige fordernde Impertinenz wie Franzi brachte, hätte ich mich gegenüber den Eltern nie getraut. (Habe im Dezember Geburtstag, also auch keine Party im Freien möglich.) Da wär aber sauber der Watschenbaum umgefallen
        • (geb. 1963) am

          Wehe wenn einer meine Gewürze umsortieren würde. 😡 Die sind bei mir auch nach Häufigkeit des Gebrauchs sortiert.
        • am

          Hab die Folge vom Mittwoch nicht und die Folge von gestern nur zum Teil gesehen. Franzi hatte diese Woche Geburtstag? Lustig. Die Autoren machen inzwischen wirklich, was sie wollen.

          Franzi Kirchleitner wurde in der Folge 1225 im NOVEMBER 2013 geboren. Vielleicht hat sie dieses Jahr 2 mal Geburtstag?! 🤔🙄🙈
        • am

          In der WG gibts nun mal 4- 5 Etwachsene, die Gewürze in Gebrauch nehmen könnten. Da ist eine für alle verbindliche und durchschaubare Ordnung nicht schlecht.
        • am

          Fränkin 16:13

          Ich würde es gern mal ausprobieren, was dann passiert... 😁😉
        • (geb. 2000) am

          Die Franzi ist doch eine blaublütige "Von und Zu ".😁😉Auch die Queen und ihr lieblicher Charly halten bzw. hielten ihre Geburtstagsfeiern in milderen Monaten ab,als sie geboren waren.
          Einen Unterschied muss es schon geben gegenüber des Pöbels der noch am wirklichen Geburtstag oder am allenfalls am Wochenende danach feiert.😁
        • am

          Ich nehm alles zurück. Ich hab Fränkins Beitrag von 16:11 falsch verstanden. Hab kurz in den Anfang des gestrigen Folge reingeschaut. Die Autoren konnten sich doch noch dran erinnern, dass die Franzi im November Geburtstag hat...

          SORRY an die Autoren! 🙏
        • (geb. 1963) am

          Franzi wollte eine Sommerparty, weil sie eben im Novembernicht richtig (draußen) feiern kann. Ich kenne das Gefühl als Dezemberkind, musste aberimmer damit leben. Ich durfte gerade mal 2 Freundinnen einladen - zu KABA und Kuchen. Und Oma kam. Dann wardie Wohnung voll, Party gab es nie.
        • (geb. 1963) am

          Nachteule, das gäbe massiv Ärger. Ich Köchin, ich Herrin der Küchenordnung und Kühlschrankordnung. Kannst den besten Ehemann von allen fragen. Aber der kocht ja auch nicht (ist aber Schnippelhilfe).
        • am

          Fränkin, massiven Ärger - und davor vielleicht ungewöhnlich gewürzte Speisen...? 😉

          Danke für die Franzi-Erklärung. Deine Geburtstagsfeiern waren wirklich sehr überschaubar.
        • (geb. 1963) am

          Nachteule,
          Als ca. 9 Jahre alt war hatte Mutter Bolognese vorgekocht. Papa und ich sollten das aufwärmen und Nudeln dazu kochen und Salat dazumachen. Papa fand dann, dass Pfeffer fehlt…. Leider war der Deckel vom Pfefferstreuer lose und alles fiel in die Soße. Wir haben es ein wenig mit Wasser gestreckt und dennoch gegessen. Aber es war schon extra scharf. 🥹🤪
        • am

          Fränkin, Respekt, dass ihr das gegessen habt!
        • am

          Diese ewigen Wetten werden immer blöder
        • am

          Dazu passt der Sketch von Didi Hallervorden Extra scharf". 🤗
        • am

          Bergfee, danke für den Tipp! Herrlich!! Didis "Särfe"-Symptome kamen für mich unerwartet. 😂 Er hat noch *etwas* mehr geschwitzt als ich zur Zeit (temperaturbedingt)... 😂
        • am

          Hat der Charly einen Plan wie er die Schulden begleichen will? Das Leben ist so einfach wenn man in Lansing lebt
        • (geb. 1963) am

          Wir hatten Angst vor Mutter ……..
        • am

          Dann aber eine Pyjamaparty feiern, welche in Haus stattfindet. Und sofort löst sich wieder alles in wohlgefallen aus, Papa Huber ist doch der" Beste" Mama Uschi darf dazu nur dümlich grinsen
      • am

        Hacki mal eine wirklich nette Rolle,
        Dagegen teiltraumatisierte WG nicht auszuhalten
        • am

          Ich finde die Maja übertreibt ,vielleicht braucht sie nur eine Ausrede wenn sie die Prüfung nicht besteht
          • am

            Hubert fragt das Mauserl nach der Party "was war denn geboten?" Das muss man natürlich übertreffen.
            Furchtbar, diese Entwicklung. Ich bin jetzt 64, und froh, dass ich nicht so aufwachsen "musste". Auch unsere Kinder und ihre Freunde wussten sich bei einer Geburtstagsparty noch selbst zu unterhalten.
            • am

              Da hat ein Autor seine Erfahrung mit peinlichen Eltern verarbeitet.

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