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Kommentare 251–260 von 24008

  • (geb. 1950) am

    Eigentlich mag ich die Franzi ja nicht so besonders. Aber heute hat sie mir richtig gut gefallen, als sie ihre Eltern daran erinnert hat, dass der Leon jetzt auch zur Familie gehört. Da hätten sie auch selber drauf kommen können und ihn an Uris Beerdigung teilnehmen lassen.
    • (geb. 1963) am

      Mir hat Franzi auch gut gefallen heute. Und Leon ist ein sehr guter großer Bruder.
      Franzi kann ja nichts für ihre Helikoptereltern.

      Als ich 8 Jahre alt war, fing meine Mutter wieder Teilzeitarbeit an und ich wurde Schlüsselkind. Ich machte meine Hausaufgaben selbstständig und wärmte für mich und meinen Vater das vorgekochte Essen auf (Vater kam mittags für 2 Stunden heim). Bzw. ich kochte Nudeln oder Kartoffeln dazu und machte den Salat fertig. Danach Hausi, Lernen und dann mit Freundinnen Spielen gehen. Alles als Schlüsselkind ohne Handy und ohne permanente elterliche Kontrolle. So wurde ich früh selbstständig. Es war auch ein Stück Freiheit.
    • am

      Fränkin, du warst ja ein Wunderkind.
    • am

      Ja, Fränkin, da kann ich mich nur Katzenfee anschließen. Respekt! Inzwischen ist mir die Franzi auch sympathischer geworden. Sie ist auch gereifter und sprechsicherer geworden, finde ich.
    • (geb. 1963) am

      Katzenfee,
      Durch die Ereignisse der letzten 3 Monate, habe ich meine Kindheit überdacht, mit meinen Mann und Freunden darüber geredet. Ich dachte immer, ich hätte eine normale Kindheit gehabt.
      Heute sehe ich das anders. Ich war wohl nie erwünscht …..und meine (u.a. Sehr guten schulischen) Leistungen wurden zumindest von meiner Mutter (die mich immer wieder geschlagen hat) nie gewürdigt. Ich war wohl eher das ungeplante Anhängsel.
      Aber was uns nicht umbringt, das macht uns nur stärker ……
    • (geb. 1950) am

      Das tut mir sehr leid für dich Fränkin und ich wünschte, ich könnte dir etwas von meiner Kindheit abgeben, die sehr sehr schön war. Im Jahr 2013 habe ich sogar mal ein kleines Buch darüber geschrieben "Die besten Jahre" gibt es im Kirschverlag in Nümbrecht.
      Jetzt aber Schluss mit themenfremden Kommentaren, sonst ist gleich wieder der Löschteufel unterwegs 🤪 ich wollte es nur mal erwähnt haben
    • am

      Fränkin, du warst ja ein Wunderkind.


      Ansichtssache.Ich finde das ganz normal.Unser 10jähriger Enkel macht sich morgens auch das Frühstück selber und wirft mittags nach der Schule schon mal die Heißluftfritteuse an um sich Nuggets oder Fischstäbchen zu machen.Wenn die Mutter mal beruflich unterwegs ist,was immer mal vorkommen kann.Dieses ewige Betüteln macht Kinder nicht selbständiger.Helicopter Eltern schaden da sicher mehr.
    • am

      Fränkin, das tut mir leid,ich glaube jeder hat auch schlechte Erinnerungen ,an die Kindheit ,nein nicht jeder ,ich auch aber in anderer Form ,eine behütete Kindheit ist was wert ,und die Franzi wird ihren Weg ,mit der Unterstützung ihrer Eltern gehen .
    • am

      Bergvagabund ,aber glaubst du nicht ,dass der Ernst des Lebens früh genug kommt ,ich möchte heute noch meinen erwachsenen Enkel betüteln, aber er wohnt leider weiter weg ,und ist selbstständig.
    • am

      Richtig Katzenfee.Aber das Wasser ist dann umso kälter für manche ....
  • am

    Für eine 12 jährige ganz schön zurück geblieben.
    • am

      845 ,das stimmt aber nicht ,wie erwachsen soll sie denn mit 12 Jahren sein .
    • am

      845, da stimme ich Katzenfee zu.
      Meine Tochter war mit 12 auch noch kindlich.
    • am

      Jedes Kind ist anders. Kommt immer auf die Erziehung an!
      Mein Vater musste mit 8 Jahren schon mit aufs Feld und arbeiten,das war damals normal.Deshalb sind auch die Sommerferien so lange,das kommt nich aus dieser Zeit.
      Mit 14 ging es dann in die Lehre und da fing der Ernst des Lebens so richtig an!
      Ich hätte mit 12 Jahren auch keine "Gute Nacht Geschichte" mehr erzählt bekommen wollen.Aber wie gesagt,es liegt meist an der Erziehung.
    • am

      Katzenfee, erwachsen meinte ich nicht. Aber etwas heller im Kopf könnte sie schon sein.
  • am

    Auf die Betten fertig los ! Tina un
    Ch
    arly scheinen richtig heiß gelaufen.
    Mike und Vera gierig nach den Einzelheiten.
    Wieso die Yogatante Annalena nun Schlafmittel braucht, ist mir ein Rätsel - aber wer sollte denn sonst abends in die Apotheke schleichen ausser der liebende Ehemann.
    Ist Trauer gleich Sexentzug?
    • (geb. 1963) am

      Wenn 2 erwachsene Menschen zusammen 🐦‍⬛🐦‍⬛🐦‍⬛ wollen, dann geht das niemand was an.
    • am

      So ist es...
  • (geb. 1952) am

    Hi,
    ich war 10 Jahre als mein Vater für mich überraschend verstarb. Woche für Woche wurde mir erzählt, dass er bald aus dem Krankenhaus entlassen würde. Er war tot und ich war schrecklich wütend auf ihn, weil er ohne Abschied von mir gegangen war. Ich habe auf dem Friedhof nur den verschlossenen Sarg gesehen, wo er angeblich drinnen lag.
    Wir hatten früher im Bayr. Wald in der Nähe eines Friedhofs gewohnt. Da war ich 3 / 4 Jahre alt. In der Leichenhalle waren oft die Toten im Sonntagsgwand von Blumen umrankt auf Spitzenkissen friedlich schlummernd aufgebahrt. Manchmal wurde der Sarg von Blasmusik zum Grab begleitet. Nachdem meine Mutter ihre aufrichtige Anteilnahme bekundet hatte, strecke ich auch meine Hand hin, mit einem lauten: „Herzliche Beleidigung“…
    • (geb. 1963) am

      Tragisch, aber lustig.
      😂
  • (geb. 1952) am

    Hi,

    in meinen Augen wäre derzeit Leon der bessere, einfühlsamere Erzieher für das Prinzesserl. Sie ist 12 oder 13 Jahre alt!!! Ja, wo sama denn? Dieses Getue um Franzi, nicht nur das der Eltern, finde ich abartig. In welchem Universum sind die Schreiberlinge aufgewachsen?
    • am

      Scheinbar in einem sehr winzigen, simla.
  • am

    Sollte es DiD noch zehn Jahre geben, würde man Franzi als "Taffe Geschäftäftsfrau" wahrnehmen. Behütete Kinder neureicher Eltern haben es doppelt schwer im Geschäftsleben. Deshalb wird Franzi sich auf diese Weise von den beiden "Helikoptern" Uschi und Hubert distanzieren und abnabeln.
    • am

      Oder sie wird Tierpflegerin, oder Kapellmeisterin für ein Blechrohrorchester. Oder Formel 1 Fahrerin mit Leon als Manager. Gibt ja noch so viele Möglichkeiten außerhalb des Geschäftsfraulebens.
    • am

      Oder Acht-fache Mutter und sagt den Vätern erst nach 20 Jahren bescheid.
  • am

    Uschi und Hubert sind die typischen Eltern die glauben, sie werden 200 Jahre alt und räumen dem Kind alle Widrigkeiten des Lebens aus dem Weg. Nach Möglichkeit soll das mittlerweile pubertierende junge Mädchen nur mit schönen und angenehmen Dingen aufwachsen. Dass das Leben auch negative Seiten parat hält, soll sie möglichst nie erfahren. Ihre Hauptaufgabe sehen die omnipräsenten Eltern im Beschützen. Einerseits wird sie wie ein Kleinkind zu Bett gebracht und die Social-Media-Zeiten werden vordergründig im Auge behalten. Andererseits schläft Franzi bei jeder Gelegenheit „auswärts“, wo kein Mensch weiß, welche „Hobby´s“ gepflegt werden und wie lange das Internet glüht.

    Franzi wächst in ihrem jungen Leben „behütet“ auf. Ohne große Pflichten und Verantwortlichkeiten. Wenn man von „Purzel“ einmal ab sieht. Im Haushalt kann sie eh nichts helfen, da die Eltern selbst nicht wissen, wo die Küche ist. Der Rest wird mit Geld geregelt.

    Gut möglich, dass Franzi irgendwann aus den Leitplanken ausbricht und das richtige Leben sucht. Fernseh- und Handyverbot - im Moment die schärfste Waffe der Eltern - werden irgendwann wirkungslos verpuffen. Dann lässt sie sich auch nicht mehr einfach den Umgang mit Leuten verbieten, die sie interessant findet. Die Kirchleitners werden irgendwann erkennen müssen, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg finden muss. Dabei sollte man sie unterstützend begleiten. Das bedeutet aber nicht nur Elterntaxi und das neuste Smartphone.

    In wenigen Jahren wird Franzi ihr Stimmrecht in der Brauerei selbst ausüben können. Dabei könnte sie mit ihren Aufgaben wachsen oder an ihrer Weltfremdheit scheitern. Die Beweggründe für Franzis Lebenslauf werden die Autoren wohl mit ins Grab nehmen.

    So aufgeregt, wie Uschi mit ihren High Heels im Klick-Klack Multifunktionswohnzimmer umher poltert wie Peggy Bundy, ist es aber wahrscheinlicher, dass die 100jährigen Kirchleitners nicht müde werden, den Lebensabend ihrer 70jährigen Tochter voller Stolz mit zu gestalten und zu lenken. - Armes reiches Mädchen.
    • (geb. 2000) am

      Gollowin, herrlich gschildert und man kommt nicht umhin zu erkennen, wie sehr Sie hier nicht nur eine Phantasy-Geschichte kommentieren, sondern mit vollen Händen auch manche Realität ans Tageslicht bringen. "Armes reiches Mädchen, trotz Emanzipationen...
    • am

      Treffender kann man die Lage der Kirchleitners nicht beschreiben Golowin.
      Franzi ist ein armer Tropf!
    • am

      Mi Verlaub, Golowin, och respektiere Ihre Ansichten.
      Ich bin weder reich noch wohlhabend, aber äußere mich nicht zu Kirchleitners.
      Menschen gehen nunmal unterschiedlich mit ihren Kindern um - und das hängt nicht immer vom Geld ab.
    • am

      Jeder erzieht seine Kinder nach bestem Wissen und Gewissen. Ich finde die Franzi ist etwas verwöhnt ,aber das ist halt so bei reichen Eltern ,ich hätte auch gern mehr Geld gehabt ,für meine Tochter und Enkel .
    • am

      Franzi ist mitfühlend und liebesfähig. Eine gute Grundlage für ein gelungenes Leben. Noch- fehlt ihr der Boden unter den Füßen. Prognosen wage ich nicht zu stellen, ob sie eine Brauerei leiten kann. Vielleicht möchte sie ja....werden. Vielleicht wäre Leon ein giter Geschäftsmann?
    • am

      Ein guter Gedanke, Nuntius 26: Leon als Geschäftsführer der Brauerei. Hubert gehört zwar (meine ich) nicht zur Geschäftsleitund und hat daher keine Anteile, aber Franzi könnte ihn als Geschäftsführer bestellen.
    • am

      Nuntius, ich hab dir in Bezug auf Franzi schon oft zugestimmt, auch ich mochte die abfälligen Beurteilungen nicht.
      Franzi ist nett und überhaupt nicht frech.

      Aber den Ausführungen von Golowin kann ich in vielen Bereichen zustimmen.
      Wir sehen eigentlich nur einzelne Szenen, aber ein Familienleben, das wichtig für die Entwicklung eines Kindes ist, sehen wir nicht.
      Das mit Leon sind Spekulationen, die mag ich nicht
    • am

      Ja Resi2005, Golowin sagt es. Ich drücke es so aus: vielleicht möchte sie ja....werden. Also nicht unbedingt Brauerin, sondern Schauspielerin, Krankenschwester Lehrerin, Reiseschriftstellerin. Und die Eltern können sie loslassen, denn vielleicht kann Leon übernehmen? Fragen, keine Zukunftsmelodie.
    • am

      ""Im Haushalt kann sie eh nichts helfen, da die Eltern selbst nicht wissen, wo die Küche ist.""" > Meine Güte, das ist zum Schießen gut ... herrlich!!! Und dann auch noch: ""dass die 100jährigen Kirchleitners nicht müde werden, den Lebensabend ihrer 70jährigen Tochter voller Stolz mit zu gestalten und zu lenken."" Kabarett vom feinsten ... [Lachen mit Bauchmuskelrissgefahr]
  • (geb. 2000) am

    Ich war schon überrascht über die gestrige Folge,
    empfand die Geschichten rund und gut, schöne Szenen.

    Sogar die doch recht oft tappige Ulla wirkte sympathisch. Mir fiel auf, sie hat ein hübsches Lächeln, so weich und nett.
    Allerdings das mit dem Geschenkkorb muss bekrittelt werden, handelte es sich doch um Obst mit einerseits klimafeindlichem Transport, andererseits nicht um Früchte der Saison!😉

    Sehr gut gefiel mir der Dialog zwischen Vera und Tina in der Apotheke, klug und mit Witz! Die Darstellerinnen (auch Vera!!) zeigten, was in ihnen steckt, sie lassen es locker und natürlich raus..

    Auch die Szenen um Uris Tod mit Hubert, Uschi, Franzi, Leon fand ich überzeugend gut gespielt. Leon, der große Bruder, das ist wohltuend zu sehen.
    Auffällig für DiD: Eine sehr positive Männerrolle!!

    Und dann noch die Tina und der Tscharli!
    Schlüssig, witzig, unterhaltsam, überzeugend die Dialoge. Nur die fürchterliche Heul-Begleitmusik beleidigte wieder einmal das Gehör...

    Ist Uris Tod eine Zäsur und es wird besser? Hoffentlich hält das an...
    • (geb. 1950) am

      So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen Neanderin. Ich finde die Ulla einfach nur peinlich mit ihrem dümmlichen Lächeln. Und sie tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Am liebsten wäre mir, sie würde einen Mann kennenlernen, dem sie auf die Nerven gehen kann und dann auf Nimmerwiedersehen aus Lansing verschwindet.
      Auch das Gespräch zwischen Tina und Vera hat mir nicht gefallen. Sie kamen mir vor wie zwei pubertierende dreizehnjährige.....Vera von Neugier geprägt. Aber das ist nur meine Wahrnehmung
    • am

      Neanderine, 2:50
      Klimafreundlich hin oder her (ich fahre z. B. Lange kein Auto mehr und kaufe auch keine Klamotten) aber Handel muss sein, das ist seit Menschengedenken schon so.. Jetzt sind es eben keine Karawanen mehr oder Segelschiffe!
      Aber wenn die Straße von Hormus geschlossen oder bekämpft wird, muss eben kerosingeschwängerte Luft herhalten.
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, Sie haben meinen Einwurf "klimafreundlich" leider nicht so spöttisch aufgefaßt, wie er gemeint war! Ich wollte damit doch nur auf etwas sonst bei DiD "Unmögliches" hinweisen, denkt man an die ewigen Hinweise Annalenas, ihr Obst und Gemüse sei höchst biologisch und regional!🤷‍♀️
    • (geb. 2000) am

      Brigitte, ich hab einfach einmal alles Bisherige ausgeblendet und mich nur auf diese Folge konzentriert, so wie man das ja auch im Leben macht: Nur auf das schauen, was gerade ist!
      Und siehe da, es war wie zu fremden Leuten kommen, keine mitgeschleppten Vorurteile aus der Vergangenheit, sondern sich nur auf das, was gerade geschieht, konzentrieren...

      Den Abschied von Uri sehe ich für mich auch als Verabschiedung meiner Erwartung, DiD sei etwas typisch Bairisches bzw so, wie ich es in Erinnerung habe. Verglichen mit dem realen Leben, haben sich doch schon viele Menschen aus diesen Erinnerungen befreit, weil sie nicht mehr beglücken, sondern einen nur festhalten und frustrieren.

      Sogar der Garten verändert sich von Jahr zu Jahr, vieles wächst, was nicht vorhersehbar, nicht gesät war. Ich lasse es wachsen und bin erstaunt, wie sich der "neue" Garten präsentiert, trotz vieler "Unkräuter", die aber wunderschön blühen und für viele Insekten Nahrung sind....

      🤗🌻
    • am

      Neanderine, 7:31
      Ich fasse spontan auf und äußere mich auch nur spontan!
      Weder tief- noch anders sinnig, das habe ich mir bei DiD abgewöhnt
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, grundsätzlich haben Sie aber Recht! Ich kaufe auch ("Flug-")Mangos, Zitronen etc.
    • am

      Brigitte1950 schrieb am 14.04.2026, 05.49 Uhr
      ---------

      Ich kann Ihre Wahrnehmung voll nachempfinden Brigitte!Bei Ulla ebenso wie bei den beiden "Apotheken-Grazien".Unmöglich.
    • am

      Sorry, Neanderine, da ich Smilys nicht mag und beachte, ist mir natürlich Ihre Ironie entgangen!
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, es paßt doch alles!
    • am

      Neanderin,allmächt des Obst is ned Saisonal. Aus Gips war es bestimmt auch. Filmobst.
    • (geb. 1963) am

      Wenn man überlegt, welches Obst und Gemüse bei uns auch im Winter regional wächst, dann wird es ganz schön mager mit den Angeboten. Was gibt es denn hier und/oder was kann man lagern? Äpfel, evtl.Birnen, Kohl, Karotten, Kartoffeln, noch ein paar andere Wurzelgemüse. Das war‘s auch schon.
      Nix mit Zitrusfrüchten, Bananen, Beeren, Paprika, Zucchini, Aubergine und frischen Salatköpfen. (Mein Winterportulak auf dem Balkon wächst super, aber lecker ist anders.)
      Darum hat man früher ja im Sommer sehr viel eingeweckt oder getrocknet.
    • am

      Fränkin, ja, stimmt. Bei uns auf dem Bauernmarkt ist ein Anbieter aus dem Knoblauchsland (kennst du bestimmt auch), der nur Gemüse aus eigenem Anbau anbietet. Salat hat er zur Zeit nur Feldsalat und Portulak, ansonsten Kartoffel, Kraut und Rüben. Find ich gut.
    • (geb. 1963) am

      Ja sicher, Resi2005. Dann bist ja gar ned so weit weg von mir. Aber da Kohl bei meinem Reizdarm für mich nicht verträglich ist, müsst ich mich von Äpfel, Kartoffeln und Karotten ernähren bzgl. Vitamine. Da freu ich mich schon über Gurken, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Radieserl, evtl. Erdbeeren, Blaubeeren, Kiwis, Mangos, später Melonen. Zur Zeit versuch ich mich an Champignonzucht in einem dunklen Raum neben meinem Büro. 😁😎

      Kennst Du dann auch den Atzmannsdorfer Metzger und den Reimehof mit seinen Ziegenkäsesorten? Wegen dem Bauernmarkt, meine ich.
    • am

      Den Atzmannsdorfer aus Pilsach, freili kenn i den.
      Ich bin aber keine Fränkin sondern Oberpfälzerin (Landkreis Neumarkt)
    • (geb. 1963) am

      Oberpfälzer sind mir auch herzlich willkommen. 😃🙋🏼‍♀️
  • am

    Das dass keine Freudentränen ihrer Mutter über ihre
    Rückkehr waren hätte dieses Mauserl eigentlich schon merken müssen..,.
    • am

      Franke, 0:05
      Ich fand die Szene überzeugend - Franzi war noch beseelt von dem Urlaub - endlich hat mal jemand gekocht für sie!
    • (geb. 2000) am

      Hat man in Franzis Alter eine Vorstellung, was es bedeutet, wenn jemand gestorben ist? Ich hätte es eher unglaubwürdig gefunden, wäre Franzi wie auf Kommando in Tränen ausgebrochen.

      "Gestorben", das erfaßt man erst in dem Moment, wo man merkt, jemand ist tatsächlich nimmer da. Franzi wird es überkommen, wenn sie im Brunnerwirt sitzt und keine Uri sie mehr begrüßt. Dieses Gefühl des "Nie mehr" wird sie zum Weinen bringen. Wohl jeder kennt das...
    • (geb. 1952) am

      hi

      ich war 10 Jahre alt und schrecklich wütend auf meinen Vater, weil er nicht gesund wurde, wie mir Woche für Woche erzählt wurde, sondern mich ohne Worte verlassen hatte. Auch durfte ich ihn nicht ein letztes Mal sehen.

      Wir wohnten in der Nähe eines Friedhofs in einem Dorf im Bay. Wal. In der Leichenhalle wurden früher meistens die Verstorbenen aufgebahrt, von Blumen umrankt auf Spitzenkissen lagen sie ruhig "schlafend" da. Manchmal kannte ich sie z.B. die Huber Bäuerin, den Michlbauern, den Herrn Notar, die Kramerin. Ich war ungefähr 3 Jahre alt, als ich, nachdem meine Mutter ihre Anteilnahme bekundet hatte, auch die Hand dem ersten in der Reihe der Trauernden entgegenstreckte und laut und freundlich :"Herzliche Beleidigung" vernehmen ließ. Besonders beeindruckte es mich, wenn eine Blasmusik den Sarg bis zum Grab begleitete.
      Und während der stinklangweiligen Grabesreden, fingen kleine gespitzte Kinderöhrchen viele interessante Gespräche unter den Trauergästen auf, die sie nicht verstanden und nicht deuten konnten. Meine Mutter war peinlich berührt, als ich sie mal fragte: "warum hod da Deife den oidn Ruach ghoid?" Mia san na bei koana Leich mehr mitganga...
    • (geb. 2000) am

      Simla, ist das herrlich!!!🤣🤣

      Möchten'S nicht ihre Kindheitserlebnisse in einem Buch aufschreiben? Ich tät's sofort kaufen!
      Kinder sind so süß, in ihrer Unschuld, wenn sie versuchen, die Welt der Erwachsenen zu verstehen. Sie waren sicher auch so ein Sonnenschein!
    • am

      Super, Simla! Ach ... ja mei ... alles nicht so leicht. Beleidigungsgrüße ... was Kinder so raushören.
  • am

    Oh, da hab ich ja versehentlich gespoilert und niemand hat geschimpft. Ich entschuldige mich trotzdem.
    Einige hatten Recht, sobald die Beerdigung vorbei ist, gibt es wieder Lückenfüller. Die Geschichte mit der doofen Ulla und dem Obstkorb war eine solche.
    Im großen und ganzen etwas langweilig.
    • (geb. 1986) am

      Is ma aufgefallen, wie konntest du nur!? Jetz wusst i vorher scho, dass de Franzi de Treppe nauf läuft! I bin empört!!!


      Oiso do braucht ma wirklich koa Tamtam draus macha. Wahrscheinlich hätt si am End nur wieder so a unguade Diskussion entwickelt...
      Ois guad, de Resis halten zamm 😉

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