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Kommentare 21671–21680 von 23740

  • am

    Die Moni ist eine unangenehme Zicke.Der Kommentar "wer geht denn freiwillig zu den Franken"
    war total überfluessig. Dieses doofe oberbayerische Getue sollte man unterlassen. Die Sendung ist schon provinziell genug, man muss nicht noch auf Gartenzwergniveau schrumpfen.
    Gruss aus Norddeutschland.
    • (geb. 1950) am

      @User 1234647: Wo an manchen Stellen jegliche Realitätsbezogenheit bei DiD vermißt wird, gerät an anderer Stelle die Realität wieder so weit ins Rampenlicht, dass man es wohl besser unterlassen hätte. Auch eine Art von Fremdenfeindlichkeit, wie hier im Forum auch schon angesprochen (bayrische Schimpfwörter für alle, die nördlich des Weißwurstäquators wohnen...).
    • am

      Ich höre das fränkische so gern, besonders beim Toni, Bamberger und die Toni sprechen auch fränkisch, aber der Toni hat ein fränkisch drauf, derart sympathisch, da möcht man doch zum Weihnachtsmarkt nach Nürnberg! Überhaupt der Toni, ein lässiger Typ!
    • am

      Es gibt ja zwei Definitionen des "Weißwurstäquators". Die einen sagen, es ist die Donau, die anderen nehmen die Beutebayern noch dazu und sagen, es ist Main.

      Die blöden Sprüche wie der von Monika sind auf jeden Fall blöd.
      An das Autorenteam: Solche Klischees muss man nicht bedienen. Oder haben die Baiern das nötig?
  • am

    Hallo bin neu hier habe mich köstlich über die Unwissenheit von Moni mit Ludmilla amüsiert.
    Der Ansatz vom Stadelbauer fand ich gut mit dem warmen Pulli.
    Ich habe mir schon einige Sachen von Kamelhaar ,,Trampeltieren,, selber gesponnen und gestrickt .
    Und bin total begeistert zumal die Kamele die wolle freiwillig abgeben .
    • (geb. 2000) am

      Hat mir heute gefallen. Gute Vorabendunterhaltung: Kamel küsst Stadelbauer, dieses spuckt ganz eifersüchtig Moni an (finde ich), Toni ist dem Mike eine treue Freundin, Hochachtung. Bei Kirchleitners kehrt Ruhe ein. Erst mal alles in Ordnung.
      • (geb. 1977) am

        Wie ging diese unsägliche, widerliche Mobbinggeschichte damals in der Berufschule eigentlich weiter bzw. zu Ende? Damals musste ich mich ausklinken, weil das unerträglich war! Wegen ner Notlüge so einen Ballon aufzublasen und dann etliche Trittbrettfahrer, die wegen nix dann mitgemacht haben!! Scheinbar hat Toni jedoch keinen Horror mehr, in die Berufsschule zu gehen, bald hat sie es ja eh geschafft!
      • (geb. 2000) am

        Die Mobbinggeschichte wurde mit Mikes Hilfe irgendwie gelöst. Mobbing hat nix mit Logik zu tun. Ich fand, dass es ganz schön realistisch dargestellt wurde. Irgendwann war es kein Thema mehr. Ja, nun ist Toni weg und die Schauspielerin macht ne Ausbildung/studiert. So isset.
    • (geb. 1950) am

      "Mei is des liab!".... - na, "mei war des schee!".

      Ich hab alles Andere, bisher Gewesene vergessen, weggedrängt.
      Diese Ludmilla/Marie fand ich einmalig! Naja, die Moni fand's nicht so lustig, anrülpsen und "oschpeibn" mag sich halt keiner lassen. Wenn man aber so unsanft behandelt wird wie das arme Kamel von der Moni, könnt' einem schon übel werden!...
      Wegen dem bißerl Weihnachsdeko!

      Ludmilla/Marie hat dann ganz zeilstrebig und konsequent Stadlbauers Herz erobert und seine Brezen aufgefressen. Was so ein Kamel doch alles zuwege bringt! Man soll's nicht für möglich halten...

      Bei Kirchleitners ist wieder der Frieden eingekehrt. Aber irgendwie fand ich die Versöhnung und die "abschließenden" Sprüche von Sascha noch ekliger als das, was Kamel Ludmilla/Marie von sich gegeben hat... Und die Rosi schluckt's...
      • (geb. 1950) am

        Ganz einfach, lieber User 1289906: Stadlbauer nennt das Kamel Marie, dessen Name sich aber am Ende als Ludmilla herausstellt.. Ich finde die Namen für ein Kamel sehr lustig. Ich hatte eine Tante Ludmilla, die war weniger "süß"...
      • am

        Ja Neanderin, sie hats geschluckt und Nasrin hat die Entscheidung getroffen, nicht ihr Sascha! Nun müsste sie ihn in die Wüste schicken!
      • (geb. 1950) am

        Was mir auch unangenehm auffiel, war diese - vermutlich tröstend gemeinte - Geste von Sascha, als er Nasrin beide "Pratzn" auf die Schultern gelegt hat. Hinter ihr stehend.

        Ein wenig übergriffig, finde ich. Die beiden waren doch noch nicht verheiratet und eine solche Geste setzt schon körperliche Nähe voraus. Ob das bei einer muslimischen Frau in der Realität gut ankäme? Und schon gar nicht, wenn man an Nasrins Trauma denkt.

        Gleich darauf dieselbe "Handauflegung" bei Rosi.... auch "tröstend"....

        Und wer tröstet die Zuschauer?? Bäää...
      • am

        Ja, liebe Kim, genau, das Kamel wäre ja schon mal dagewesen!
      • am

        Ja Bergfee, ganz genau!
      • am

        Danke neanderin, jhatte gestern Besuch und habe nur ein halbes Auge und Ohr für die Sendung gehabt. Am besten ich sehe mir die Sendung in der Mediathek nocheinmal an.
      • (geb. 1950) am

        Hallo User 1289906, gerade die Szenen mit der Kameldame Marie/Ludmilla und Stadlbauer sind so nett, dass ich mir das auch schon zum zweiten Mal - mit meinem Enkel - angeschaut habe. Der ist auch ganz verliebt in Marie/Ludmilla... Das Spucken fand er sehr lustig und beeindruckend. Naja, Jungs in dem Alter...
      • am

        Wie alt ist ihr Enkele ?
    • am

      War das ecklig, als die schreiende Moni von dem Kamel angekotzt wurde!
      • (geb. 1950) am

        Ja, Kim, eklig und "schiach" war's. Aber man soll halt keine Kamele ärgern... die sind ja irgendwie mit den Lamas verwandt...
      • (geb. 1977) am

        Hat sich halt ein Beispiel an Frank Rijkaard genommen! :-)
      • am

        Wer ist Rijkaard ? ??
      • (geb. 2000) am

        ????????
      • (geb. 1977) am

        Och Leute, das ist jetzt aber ne Bildungslücke!! Der niederländische Verteidiger, der "Tante Käthe" beim WM-Achtelfinale 1990 zweimal angespuckt hat! Eigentlich ein fairer Spieler, der mit wenigen Fouls auskam sowie ein guter Fussballer, aber mit dieser Blackoutaktion hat er sich seinen Ruf natürlich ramponiert!
    • am

      @DiD-User - Ich musste jetzt fast lachen! Super Idee! Die Vorschläge bitte beim BR- Fernsehen einreichen. Hier schaut keiner der Macher vorbei. Leider!
      • am

        Einem regelmäßigen Zuschauer der Serie „Dahoam is Dahoam“ fällt auf, dass die Folgen der Innen- und Weltpolitik zunehmend in dieser Serie thematisiert werden. Für die Zukunft hätte ich folgenübergreifend ein paar Anregungen:

        - Dem Apotheker Bamberger fällt auf, dass die Lansinger vermehrt Hustenbonbons und Hustentee
        konsumieren.
        Er recherchiert und vermutet eine erhöhte Feinstaubbelastung. Gemeinsam mit den Landfauen setzt er die Installation einer Messstation durch.
        Nach einem Brand im Asyl-/Flüchtlingsheim steigen die Messdaten enorm an und Vroni verhängt ein Dieselfahrverbot für Lansing. Patrick ist ebenfalls vom Fahrverbot betroffen und will gegen den VW-Konzern klagen.

        - Mike Preissinger verliert infolge des Dieselfahrverbotes Kundschaft und muss Tuncay entlassen, dieser eröffnet im ehemaligen Kosmetikstudio eineShisha-Bar.

        - Die Ursache für den Brand im Asyl-/Flüchtlingsheim ist geklärt: Eine falsch angeschlossene Waschmaschine durch Sascha, er soll eine (neue) EU-Richtlinie für die Kabelkennzeichnung nicht beachtet haben.

        - Die steigenden Stromkosten veranlassen die Lansinger über ein Windkraftrad nachzudenken. Das bringt Gerstl dazu, wegen möglicher Schäden für die Vogelwelt dagegen zu protestieren und mit Klage zu drohen. Die Dorfgemeinschaft ist gespalten und dies wird von einem AfD-Anhänger ausgenutzt um gegen den Umweltschutz zu hetzen.
        • (geb. 1950) am

          Einfach GROSSARTIG!
          10 Daumen nach oben!
        • (geb. 2000) am

          Jetzt werde ich ganz nostalgisch. In einem Beitrag erwähnte ich, dass ich früher auch schon in einem Did Forum war. Da wurden ganze Drehbücher entworfen von den Forumsteilnehmern....herrlich. Und vor allem lustig. Daumen hoch
        • (geb. 1977) am

          Windkraft in der flachen Ebene und noch dazu auf Initiative eines Kaffs wie Lansing ist dann doch zu unrealistisch, aber sonst sind die Vorschläge ganz erfrischend! Hat Sascha denn je einen Finger krumm gemacht??
        • (geb. 1950) am

          Hallo Superchris, da würde aber der Gerstl etwas dagegen haben. Wie man weiß, sind Windkrafträder MÖRDERISCH für alle möglichen Vögel, vorallem für Greifvögel und andere große Federbälle...
        • am

          Supercris! Er malt und er macht manchmal Käse auf dem Voglhof! Ich kann ihn nimmer sehen in seiner uralten, speckigen Lederjacke!
      • am

        An " Neanderin " und User ....906: Danke für die " Aufklärung " über den lustigen Spruch. Ich bin froh, dass es bei unserem Austausch der Meinungen auch eine Prise Humor gibt.
        • (geb. 1950) am

          Noch ein Gedanke zum Thema Scheinehe:

          Soviel ich weiß, muss man bei einer Heirat in Deutschland gültige Papiere vorweisen, auch bei Heirat mit ausländischen Ehepartnern.
          Es müssen Dokumente vorgelegt werden, die belegen, dass man NICHT verheiratet ist. Nasrin ist aber noch verheiratet. Über ihr Konsulat wird sie kaum passende Papiere bekommen. Wenn der Ehemann so mächtig ist, dass er sie überall hin verfolgen kann, wird er davon Wind bekommen, wenn seine Ehefrau Pläne hat, sich wieder zu verheiraten...

          So dürfte sich das Thema wohl auch schon deshalb erledigen.

          - Natürlich kann man auch hier Fälschungen besorgen, aber das wäre ja noch eine weitere Straftat. Die Familie Kirchleitner würde sich heillos in Straftaten verstricken. Einen solchen Fortgang der Geschichte wird man sicher nicht anstreben...
          • am

            Hallo Neanderin, ich meine mich zu erinnern, daß Nasrin gesagt hat, daß sie sich scheiden ließ. Und daß ihr Ehemann sie dennoch verfolgt und sogar dafür gesorgt hat, daß sie ihre Arbeitsstelle verloren hat.
            Was mich bei der ganzen Geschichte mehr irritiert ist die Tatsache, daß, obwohl der Iran ein so großes Land ist, sich in keiner anderen Stadt eine Bleibe für Nasrin hat finden lassen, in der sie ihren Beruf hätte ausüben können. Und warum es dann ausgerechnet Deutschland sein mußte, wohin sie sich geflüchtet hat????
            Aber das ist halt DiD!
          • (geb. 1950) am

            Hallo User 1289906, das sind lauter Fragen, die einem vorführen, dass die ganze Geschichte halt wirklich nur dazu da ist zu unterhalten und aufzuwühlen. Damit unser Adrenalinspiegel wieder herunter gefahren wird, hat man dieses Forum geschaffen....

            Mir fällt grad überhaupt niemand aus dem gehobenen Bürgertum ein (und um ein solches handelt es sich doch bei den Kirchleitners?), die auch nur ansatzweise auf die Idee kämen, einen solchen Humbug wie eine Scheinehe zu tolerieren oder sich gar noch darin verstricken ließen! Das wäre der geschäftliche als auch der gesellschaftliche Selbstmord!

            Ich vertraue darauf, dass dieses Thema schon bald wieder vorbeigeflogen sein wird. Es ist aber auch zu blöd, zumal man ja ohnehin schon Rot sieht, wenn das Thema Migration aufkommt...
          • am

            Hallo neanderin, ich denke mir halt, nachdem in letzter Zeit die Preisingers und die Brunners mehr im Vordergrund waren, mußte mal wieder die Familie Kirchleitner drankommen auch wenn das Thema noch so widersinnig ist.
          • (geb. 2000) am

            Nasrin ist geschieden und eine Frau, die im Iran immer den kürzeren ziehen würde, sollte sich ihr Mann in den Kopf setzen, dass er sie vernichten will. Gekränkte Ehre. Nasrin kam nach Deutschland, weil sie im Iran Deutschlehrerin war, die Sprache also beherrscht.
          • (geb. 2000) am

            Hallo Neanderin, bin leider ein Gutmensch, unterrichte Flüchtlinge und kenne Schicksale. Ich sehe nicht rot beim Thema Migration.
          • (geb. 1950) am

            Hallo Carlaplus, hier ist kein Raum für eine Grundsatzdiskussion und ich rechne es jedem hoch an, der sich für wirkliche Geflohene aus Krieg oder politischer Verfolgung engagiert.

            Aber wie immer wird beim Thema Migration ein pures Schwarz-Weiß-Sehen den Tatsachen nicht gerecht. Ich sehe in dem Fall, den Sie schildern, Männer und Frauen die den Vorgaben vollkommen Genüge tun. Und es ist schön, wenn die Menschen hier neue Perspektiven für ihr Leben bekommen.
            Ich sehe in der Realität aber auch einige Andere. Darüber will ich hier nicht lamentieren, da ohnehin klar ist um was es geht. Und leider verfinstern jene jegliche Diskussion, bei der es um dieses betrübliche Thema geht.
          • (geb. 2000) am

            @ Neanderin, wohl wahr, es sind viele mit den Massen nach Europa/Deutschland gekommen, die hier kein Bleiberecht haben. (Ist Hunger kein Grund???). Auch ich stöhne über die Auswüchse und bekomme immer wieder Wut, wenn Zuwanderer Terror machen, wenn sie Drogen handeln oder anders kriminell werden. Das werden zwar Deutsche auch und nicht zu knapp, aber die Zuwanderer kommen noch on top. Ja, ich bin wütend, aber nicht auf die Politiker, sondern auf die Zuwanderer selbst. Aus genau diesem Grund bin ich froh, dass ich im Unterricht Einzelschicksale kennenlerne. Und Menschen aus anderen Kulturen richtig gerne haben lerne. ich bin einfach nahe dran. Das ist eine gute Therapie gegen die Wut.
          • (geb. 1950) am

            Liebe Carlaplus, keine Frage, wer manche Einzelschicksale betrachtet, versteht. Aber diese Menschen wären ja nicht das Problem, da sie nicht in die Millionen gehen und irgendwann großteils wieder in die Heimtländer zurückkehren werden (siehe Balkanländer). Problematisch sind jene ohne Zukunftsperspektive und ohne jegliche Aussicht hier jemals arbeiten zu können. Hunger muss anders bekämpft werden, vielleicht auch mit einer klugen Familienpolitik in den Heimatländern der Migranten.
        • am

          Hallo Sunny, vielleicht kann man diese diversen " Problemgeschichten " auch anders sehen. Bei der Krankheit der Trixi war ich erleichtert, dass meine Familie und ich mit Alzheimer nichts zu tun haben. Und bei der Flüchtlingsproblematik bin ich dankbar, dass ich nicht flüchten musste. Ich denke, dass die DiD-Macher mit diesen unliebsamen Geschichten versuchen ein wenig zeitgemäß zu sein. So nach dem Motto: " das Leben ist kein Ponyhof."
          • (geb. 1974) am

            Ja das stimmt natürlich schon. Aber im echten Leben hat man auch Probleme und Schwierigkeiten zu bewältigen. Da ist es manchmal ganz gut, wenn man sich am Abend zum Fernseher setzt und ein paar amüsante Geschichten aus dem Dorfleben sehen kann

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