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Kommentare 1761–1770 von 23688

  • am

    Vera sollte man nicht nur die beiden Franzen abschneiden, sondern auch den hin und her wedelnden Pferdeschwanz, wenn sie sich wieder mal über das vermeintliche Unvermögen anderer echauffiert und ständig maßregelt. Wenn es um Lien geht wird sie zur hysterischen Löwenmutter und merkt nicht mal mehr, wie das bei ihrem Umfeld ankommt.
    • am

      Ja,die beiden Fransen sehen bescheuert aus.Und mit Pferdeschwanz will sie womöglich mädchenhaft wirken?Und bei jeden Schritt ,wippt er fröhlich mit.Das kommt sicher davon,weil Lansing keinen Friseur um die Ecke hat.
    • (geb. 1950) am

      Bergvagabund die haben doch nur den Doofladen🤣🤣🤣🤣
    • am

      Brigitte ich würde AL zutrauen durch einen Vorhang getrennt noch eine Frisierecke einzurichten🤣🤣🤣🤣Und daneben gleich noch die Yogamatte inkl. Räucherstäbchen...ooohmmmm...nix ist unmöglich in diesen wunderschönen Lansing,dem Dorf der unbegrenzeten Möglichkeiten!🤣
    • (geb. 1950) am

      Möglich wär's Bavaria 🤪🤪
    • am

      Oder was auch eine Option wäre: Leon macht einen Schnellkurs und richtet eine Barbershopecke im Kiosk ein.
    • am

      Hi Leidln!!!
      Hereinspaziert....🤣
    • (geb. 2000) am

      Das ist die Idee, Perlchen, wenn Leon sein Erbteil bekommt, holt er einen 'Freund', der Friseur ist, aus Frankfurt nach Lansing und eröffnet einen Männerfriseurladen feinster Art. Die neuen Frisuren, die gediegene maskuline Bedienung nebst Gehirnwäsche verändert langsam aber sicher Lansings Männerwelt...
    • am

      Die Barber-Shops! Suuuppper!!!
      Ein kleines Paradise für das männliche Geschlecht betreiben. Ein Ort, an dem Männer einfach mal nur Mann sein können! Hier ist Zeit für ein Bierchen, Zeitschrift, Musik sowie lockere Gespräche unter Freunden – und wir verpassen euch einen stylischen Haarschnitt und eine professionelle Bartrasur.
    • (geb. 2000) am

      Als Friseurin kann ich mir Maja auch gut vorstellen. Zuvor muss sie jedoch dieselbe Spezialmedizin wie Sisi nehmen, damit sie innerhalb kürzester Zeit zu einer erwachsenen Frau wird. Und Leon eröffnet dann später mit Hilfe von Hacki und Philipp die erste Kampfschule in Lansing, die zum Teil auch von Hubert mitfinanziert wird. Annalena kanns kaum erwarten bei den Übungen ihren Mike aufs Kreuz zu legen. Auch bei Uschi gärt allmählich die verführerische Idee, Hubert eine Lektion zu verpassen
    • am

      Und man könnte in diesem Laden alles verhökern was es so in Frankfurt gibt 😉
    • am

      Neanderin...20:30
      und Hubert wird Stammkunde,  er muss ja seinen Fehltritt finanziell unterstützen.
    • (geb. 2000) am

      Kritisch, Hubert bekommt eine Perücke spendiert.. im Afrolook?
      Mit Sascha verzieht sich Hubert dann zum Chillen an den Weiher. Schließlich hat er eh Uschi und Rosi, die schmeißen den Laden auch alleine...🍺🧘‍♂️🏖🧘‍♂️🍺
    • am

      "Brigitte ich würde AL zutrauen durch einen Vorhang getrennt noch eine Frisierecke einzurichten🤣🤣🤣"


      Da wäre die unkommode Hygienetante, die erst kürzlich wieder aufgetaucht ist, aber "not amused".
    • am

      Nichts mit Bierchen Bavaria im Barber Shop; die trinken alle nur heimlich!
    • (geb. 2000) am

      Da gibts nur Tee und Tina wartet mit Bauchtanz auf...
    • am

      Irrtum.Die trinken nicht heimlich.In vielen Barbershops gibts heutzuage Bier zu trinken.Googelt mal nach,u.a. sogar in Köln z.B. „Barbershop Cologne“.Und nicht nur dort.Die nur Tee Zeiten sind längst vergangen.
  • am

    Ich kann Uschi verstehen. Das "Bürscherl" ist extrem schlecht erzogen, respektiert anderer Leute Eigentum und Regeln" allenfalls nach der hundertsten Abmahnung und nur mit zähneknirschendem Murren und scheint auch nicht das kleinste Einmaleins anderer sozialer Umgangsformen mitbekommen zu haben. Dazu masslos provokant, arrogant und herablassend gegenüber allem, was in seinen Augen wahrscheinlich spiessig ist. Ich würde mich auch herzlich bedanken, wenn ich jemanden in meine Familie lassen müsste, der dort die Eigendynamik mal so richtig aufmischt. Wenn die Grossmama ihn wenigstens erzogen hätte... Es ist ja nicht alles mit "schlechtem Umgang" in der alten Heimat zu begründen.
    • (geb. 1950) am

      8344, die einzig arrogante Person ist die Uschi und nicht der Leon. Im Übrigen hatte ich gestern den Eindruck, dass die Rosi und der Sascha überhaupt kein Problem damit haben, dass der Hubert Leons Vater ist
    • (geb. 2000) am

      8344, Leon würde hervorragend in diese Kirchleitnerfamilie passen! Arroganz zeichnet doch auch Uschi aus, Leon wäre doch der hervorragende Sproß einer betuchten Familie. Seine Schwester Franzi ist ja auch das passende schwesterliche Pendant! Gschnappig und besserwisserisch, würden beide das Elternpaar voll im Griff haben. Uschi schrammte am Nervenzusammenbruch vorbei und Hubert legte besorgt seine Stirn in Falten!

      Juhu!🤸‍♂️🤸‍♂️🤸‍♂️

      Ich seh im Geiste schon Bubi Leon in schicken Designerklamotten im neuen Ferrari, an der Seite das aufgestilte Schwesterlein, durch Lansing Parade fahren.
      Opa Sascha ventiliert und die Landfrauen schnappen ebenfalls nur noch nach Luft wie angelandete Heringe.

      Endlich wäre was los in diesem Lansing!
    • am

      Ich frag mich immer wieder, in welcher Serie die Franzi, die hier beschrieben wird, spielt. Kann mir das einer erklären?
      Die Franzi bei DiD arrogant und aufgestylt? Die trägt Secondhand-Klamotten, hat ein gebrauchtes Handy, schminkt sich nicht, und der letzte große Wunsch, den sie sich erfüllen ließ, waren Tierpatenschaften. 
      DIE in einem Ferrari neben einem Angeber mit Goldkettchen? Wobei ich Leon auch nicht in dieser Rolle sehe.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, ich beschrieb ein Bild der Fantasie mit einem satirischen Text zum Vorkommentar!

      Ihre ewige und beim leisesten Hauch hervorbrechende Verteidigungsbereitschaft für Franzi springt an, egal wie etwas gemeint und dargestellt ist. Wobei Franzi doch nur ein Fantasiegebilde ist. Das nervt ein bißerl, ist aber natürlich ihr Recht. Trotzdem...🥱
    • am

      Seine Schwester Franzi ist ja auch das passende schwesterliche Pendant! Gschnappig und besserwisserisch,
      #######################################
      Nun ja,ich finde Franzi ist damit treffend beschrieben! Sie tanzt doch den Alten auf den Kopf herum.Da werden den geplagten Zuschauer künftig sicher noch so manche Eskapaten erwarten.Warten wir es ab!
    • am

      Natürlich ist DiD nicht ernst zu nehmen und ich amüsiere mich einfach darüber wie einunddieselbe Person geliebt von Hubert und gehasst von Uschi wurde, ohne dass zunächst ein Bezug erkennbar war.
      Ich finde, das ist nur allzu menschlich
    • am

      Hallo Neanderin, du verfügst über Fantasie und Satire, aber Ajotte beschreibt Tatsachen😉
    • (geb. 2000) am

      Ich glaube, Uschi haßt jede(n), den/die Hubert liebt, außer das von ihr gelegte "Solo-Ei und Superprodukt Franzi- Mauserl! Leon fände nur Gnade, läge er vor Uschi auf den Knien wie Philipp und fräße Sand..

      Uschi liebt schwache, dümmliche Männer und fühlt sich von jedem Mann bedroht, der das nicht ist. In Lansing war das ja bisher kein Problem, weil alle Männer gezähmt und streng geführt sind,
      .... bis halt der "böse" Leon gekommen ist und seine Energien in den geschützten Puppenstuben-Bereich der Ursula Kirchleitner einströmen ließ...!

      Und der junge Unhold ist auch noch HubertsSohn! 😳
      Ein Super-Gau für die Urula Kirchleitner!

      Das Landfrauengeschwader muss wohl ausrücken,
      1 - 2.. 1 - 2 ... 1 - 2....
      🥷🥷🥷🥷🥷🥷
      um den Feind einzuzingeln und um ihn unschädlich zu machen...🔥⚡️🔥
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, warum sollte Franzi bis ins Erwachsenenalter an ihrem übertriebenen Umweltbewusstsein festhalten? Die Autoren sind doch dafür bekannt, dass sich die Interessen ihrer Figuren von heute auf morgen (sogar manchmal drastisch) ändern können. Neanderins Fantasie muss also nicht zwangsläufig völlig unrealistisch sein.
    • (geb. 1950) am

      ...344, schaun mer mal, ob Leon das ganze Theater überhaupt mitmacht.
    • (geb. 2000) am

      Hubertine, Leon wird eher ausrasten..🤓
    • (geb. 2000) am

      Neanderin, ich fürchte, unsere welterfahrenen und nobelpreisverdächtigen Autoren werden Uschis Charakter mit ihrer ungewöhnlichen Schreibkunst noch mehrere drastische Veränderungen verpassen. Vielleicht endet sie eines Tages als Klofrau im Brunnerwirt, der dann von Leon und Lien übernommen wird. Dann gibt es dort Döner und vietnamesische Küche, und Uri dreht sich im Grab um. Ob dann Franzi dort als Kellnerin arbeiten wird?
    • am

      Neanderin, ach, Satire, ist mir tatsächlich entgangen. Asche auf mein Haupt.
      Stimmt, Satire ist, wenn man entweder Eigenschaften stark überzeichnet, oder das krasse Gegenteil von dem ausdrückt, was man denkt, und zwar so krass, dass es jeder kapiert. Auf deinen Beitrag trifft bestimmt zweiteres zu. Das wäre so, als ob ich schriebe "was für ein Ausbund an Bescheidenheit, diese Vera", wenn sie wieder mal ihre Überlegenheit gegenüber Gregor heraushängen lässt. Da versteht ja auch jeder, dass ich genau das Gegenteil meine. 
      Wenn du also schreibst, dass Franzi besserwisserisch und aufgestylt ist, meinst du in Wirklichkeit, dass du sie zurückhaltend und natürlich findest. Sorry, dass ich das nicht gleich erkannt habe.
    • am

      "Hallo Neanderin, du verfügst über Fantasie und Satire, aber Ajotte beschreibt Tatsachen😉"


      Ooch, Resi2005, über Fantasie verfüge ich auch: Benedikt ist ein veganer Gesundheitsapostel und figurbewusster Dietfanatiker, der einen großen Bogen um Schweinsbraten und Apfelstrudel macht. Lien ist ein extrovertiertes, modebewusstes Diskogirl, das leider oft die Schule schwänzt, um sich zwecks sexueller Erfahrungssammlung mit der männlichen Dorfjugend in die Büsche zu schlagen. Sascha ist ein Spießer, für den ein fester Job und Sicherheit das Allerwichtigste sind. Tina ist ein schüchternes Mauerblümchen, das rot wird, wenn ein Mann es nur anschaut. Sie ist deshalb in Behandlung, da diese Schüchternheit in ihrem Beruf, der Kundenverkehr einschließt, ein echtes Hindernis ist.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, ich beschrieb eine zukünftige Franzi, mit dem Bruder Leon vereint und einstimmig im neuen Lebensstil, vermutlich das, was Mutter Uschi befürchtet, würde Leon Teil der Familie Kirchleitner werden!

      Deine Interpretation von Satire klingt mir ein wenig wie ein Strickmuster, aber wenn man 4 Maschen fallen läßt, entsteht halt trotzdem kein Knopfloch, sondern nur ein Loch...🤷‍♀️

      Und ja, ich mag diese Figur Franzi genauso wenig wie Figur Uschi und deshalb macht es mir echt Spaß, beide satirisch zu "zerlegen"! Man gönnt sich ja sonst nix!😉😁
  • (geb. 1949) am

    Lien wirft nicht nur Pfandflaschen in den Container, sondern isst auch eine Käsesemmel. Nix mehr Veggie oder Regiefehler? Egal.

    Gregors Ansage an die übergriffige, unverschämte Vera hat mir gefallen, sie, die Perfekte, wird gerüffelt, unglaublich "dreist". ( Vera wird mir von mal zu mal widerlicher )
    Gregor, einen Tipp, von Mann zu Mann: Schieß sie in den Wind.

    Uschi zickt und Gregor entschuldigt sich, wie immer halt.
    • am

      Annalena hat sicher schon mit veganem Käse nachgerüstet *würg*
    • (geb. 2000) am

      Papa Baer, "in der Not frißt der Teifi Fliagn" heißt es und Lien beißt mit Genuss in a Käs-Semmi!

      (@Allgemein:
      Wobei "veganer" Käse ein völliger Krampf ist, denn Käse ist ein Milchprodukt und damit höchstens vegetarisch. Tofu heißt ja auch Tofu und nicht 'Sojakäse'!
      Wenn vegan und milchfrei, so ists kein Käse mehr. Und es gibt praktisch weder "veganes Fleisch", noch "veganen Leberkäse"!)
    • am

      ,Ich frage mich nur weshalb es dann so erstrebenswert ist, unbedingt Wurst und Käse nachahmen und derart bezeichnen zu müssen.(Diesen Produkten will man doch abschwören?)🤣🤣🤣🤣
    • (geb. 2000) am

      Bavaria, das ist genau das Anzeichen für mich, dass man einfach nur eine Bewegung nachmacht, ohne Verstand und wirklich nachzuvollziehen, was dahinter steckt. Wenn es hieße, heut essen wir aus Klimagründen das, was schon einmal gegessen wurde, täte man das pflichtschuldigst wohl auch...😉

      Und wieder weiß ich nicht, ob DiD wirklich umerziehen will oder uns das Thema immer wieder um die Ohren haut, damit wir uns genussvoll darüber empören können...
      Nix woaß ma ja ned...🙄🤷‍♀️😁
    • am

      Neanderine, BR macht gar nichts ; wir machen aus allem was, wie die (teilweise zu recht) Pharmaindustrie, die haufenweise Ergänzungsstoffe produziert, die auch gekauft werden!
  • am

    Brigitte 1950, ob die Uschi kochen kann, ist egal. Im riesigen Kirchleitner Haus gibt es keine Küche, auch keinen Esstisch und fast alle Zimmer sind für immer abgeschlossen und versiegelt.
    • am

      Natürlich gibt's im Kirchleitner Haus eine Küche, in welchem Haus gibt's die nicht? Und wo hätte Rosi sonst die Weihnachtsgans verkohlt?
      Was ich nicht verstehe: Warum wirft man immer nur der Uschi vor, nicht zu kochen? Ist das ein Einpersonen-Haushalt?
    • am

      Ajotte, ich glaube, das ist so ein "running gag", dass die Etepetete Schickimaus auf Stöckelschuhen inkl. Karriereambitionen halt nicht kochen kann... Sozusagen zwei linke Hände, aber Businessgeschick. Klischee.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, das muss dann aber eine Einwegküche sein, Einmal benützen und dann wegwerfen. Denn schon seit längerer Zeit sieht man weder Küche noch Esstisch bei den Kirchleitners. Wenn die BR-Sparmaßnahmen überhand nehmen, müssen wir damit rechnen, dass bei den Kirchleitners nur mehr der Vorraum vor der Haustüre übrigbleibt. Die Schauspieler tun mir jetzt schon leid.
    • (geb. 2000) am

      Eine Küche wäre wohl bei der "Magerausrüstung" der Serie viel zu aufwändig!

      Obwohl es bereichernd wäre, würden z B Uschi UND Hubert wenigstens Hobbyköche sein! Niemand verlangt von einer Managerin, dass sie mittags die Kochschürze umbindet, um der Familie ein warmes Mahl zu bereiten, aber etwas Besonderes, mit oder ohne Anlass, gelegentlich - einfach aus lukullischer Lust heraus - zuzubereiten, läge doch im Zeitgeist!

      Außerdem fehlt dem Haus Kirchleitner der gute Hausgeist, jemand der schon kocht und das Kind versorgt, wenn es von der Schule heimkommt. Dass das immer die vielbeschäftigten Eltern und die Bürgermeisterin-Oma machen würden ist 'papperlapap' dieser aufs Nötigste reduzierten Serie!

      Es hat ja nicht einmal der Brunnerwirt eine angemessene Küche, dagegen ist die WG-Küche ja riesig! Und eine Köchin, die zum Tratschen in der Wirtsstube herumhängt ebenfalls ein Unding...

      Ach DiD, es hapert halt hint und vorn. Man wird gar nicht fertig mit dem Aufzählen was nicht stimmig ist.
    • am

      User 1358344 schrieb am 03.07.2025, 21.22 Uhr:

      Ajotte, ich glaube, das ist so ein "running gag", dass die Etepetete Schickimaus auf Stöckelschuhen inkl. Karriereambitionen halt nicht kochen kann... Sozusagen zwei linke Hände, aber Businessgeschick. Klischee.
      ##########################
      Wieso Klischee?
      Uschi gibt doch selber zu, nicht kochen und backen zu können.Und das sogar noch mehrfach.Wozu also eine Küche,wenn der Brunnerwirt liegt so nah?
    • am

      Bavaria
      Eine wie Uschi hat es doch nicht nötig zu kochen! Kohle ist genug vorhanden,wozu sich in die Küche stellen? Das betrifft sicher auch Rosi.Wer im unbequemen Zirkuswagen nächtigt ,hat nicht noch Lust zu kochen!
      Ich frage mich nur,was würde eine wie Uschi tun,wenn sie eine große Familie verköstigen müsste und kein überflüssiges Geld zur Verfügung hätte? Da sieht es zapfenduster aus.Glück gehabt oder gewusst wie!
    • am

      Ja, die Uschi gibt das zu. Aber Hubert hat doch auch nie behauptet, kochen zu können. Und Martin damals auch nicht. Warum wird das nie erwähnt?
    • am

      Ich habe hingegen den Eindruck, dass es in Gregors "Wohnung" keine Küche gibt. Die besteht offensichtlich nur aus seinem Schlafzimmer und einem kleinen Wohnzimmer, das er mit Schwester und Schwager teilt.
    • am

      Ajotte schrieb am 04.07.2025, 08.46 Uhr:
      Ajotte
      Ja, die Uschi gibt das zu. Aber Hubert hat doch auch nie behauptet, kochen zu können. Und Martin damals auch nicht. Warum wird das nie erwähnt?
      ########################
      Aber Ajotte-warum sollte etwas erwähnt werden ,was eh nicht der Fall ist? Wieso sollten sich Hubert und Martin hinstellen und behaupten sie könnten kochen? Versteh ich jetzt nicht wirklich..
    • am

      Ich frage mich nur,was würde eine wie Uschi tun,wenn sie eine große Familie verköstigen müsste und kein überflüssiges Geld zur Verfügung hätte? Da sieht es zapfenduster aus.
      ##############################
      Bergvagabund ,zum Glück ist das nicht unser Problem.
      Aber wahrscheinlich drängt sich deshalb die ungute Meinung über Uschi mit auf.Wenn eine mit Stöckelschuhen und Kostümchen in der Wohnung herumstakelt,schürt das keine großen Erwarten was die hausfraulichen Qualitäten betrifft.Aber sowas ist ja in der heutigen,hippen Zeit eh out. Jetzt lautet die Devise: Fertigmahlzeiten oder Männer an den Herd!
    • am

      Ich finde das gar nicht so ungewöhnlich in dem Fall! Man kann ja unten die Mahlzeiten einnehmen,ist doch ein Wirtshaus.Oben sind hauptsächlich Gästezimmer und die Schlafräume der Familie und natürlich noch der besondere "Luxus "eines Gemeinschaftswohnzimmers! Wers mag?Für Gregor ist das wohl annehmbar,was aber AL und Mike reitet ,sich dort dauerhaft einzunisten bleibt mir unverständlich .Selbst wenn es nur der Fantasie der Autoren bzw. dem Budget des BR geschuldet ist.
    • (geb. 2000) am

      Vielleicht war es von Anfang an ein Fehler, im Kirchleitnerhaus weder eine angestellte Köchin noch anderweitige Bedienstete herumwerkeln zu lassen, um der reichsten Sippschaft des Dorfs das nötige Ambiente zu verpassen. In anderen Serien gibt es sogar einen Butler, aber das wäre in Lansing dann doch zu dick aufgetragen. Die Kirchleitners hatten übrigens früher eine Putzfrau. War das nicht die türkische Mutter von Rolands Gschpusi? Gegenwärtig scheinen die Kirchleitners keine Putzfrau zu haben. Vielleicht hat Hubert das Kirchleitnerhaus technisch so aufgerüstet, dass es sich selbst reinigen kann. Das wäre ein super Thema für Maja und ihre Follower. Ja, ja, selbst in Lansing hat der technische Fortschritt keinen Halt gemacht.
    • am

      Ich denke, so viele Kulissen werden auch aus Kostengründen nicht aufgebaut. Beim Volglhof gibt es anscheinend auch nur die Wohnküche. Haben die kein Wohnzimmer? Keinen Fernseher?
    • am

      Ich finde, wenn sowohl Frauen als auch Männer voll berufstätig sind, können sowohl Männer als auch Frauen an den Herd.
    • am

      "Ich finde das gar nicht so ungewöhnlich in dem Fall! Man kann ja unten die Mahlzeiten einnehmen,ist doch ein Wirtshaus."
      Natürlich ist es angenehm, "unten" zu essen, wenn man mal müde ist oder keine Lust hat, zu kochen.

      Aber vielleicht will man ja auch mal für die eigene Familie kochen, oder Freunde einladen? Die Wirtshausküche ist Sarahs Reich, dort kann nicht jeder herumwerkeln. Und Vera kocht gern, auch Annalena, wenn ich mich recht erinnere. Ich wäre furchtbar frustriert, wenn ich nicht meine eigene Küche hätte, in der ich schalten und walten kann, wie ich will. Und wie macht man das, wenn man Freunde einlädt? Abgesehen von dem Problem, für die zu kochen, möchte man mit ihnen ja auch ungestört zusammensitzen. Schickt man da seine Mitbewohner ins Kino?
    • am

      Von welchen Freuden ist die Rede? Ich sehe nie welche.. und wenn,dann sitzen höchstens die üblichen Verdächtigen im Gemeinschaftswohnzimmer herrum.Es gibt doch noch die Kuchl unten,da wurde doch schon gelegentlich gekocht.Hab da so eine Geschichte mit Angebrannten im Kopf.
      Sollten die Kirchleitners mit Freunden gemeint sein-die sind doch Wirtshausessen gewohnt- für die gibts eh nur Brunnerwirt oder Paolo.Vera kann ja den Kochlöffel schwingen,wenns so weit kommt.Uschi vermisst da sicher nix ,die kennts doch gar nicht anders.Wenns hart auf hart kommt muss halt AL mit ihren Catering-Service einspringen.Wer wäre besser aufgestellt ?Ich tu mich außerdem schwer mit den Gedanken, dass ein Wirt nach Feierabend noch groß kochen möchte. Diese Brunnerwirt-WG ist eine eingeschworene Gesellschaft ,die man nicht mit normalen Maßstäben messen kann.Im Grunde genommen trifft das auf das gesamte Dorf zu...
    • am

      Bavaria - warum Klischee? Sie haben es weiter unten selber erklärt ;). Es schürte ziemlich lange und auch heute noch in der Regel in der Allgemeinheit keine grossen Erwartungshaltungen an hausfrauliche "Fähigkeiten", wenn Frauen ihren Schwerpunkt klar auf nicht wirklich wahnsinnig bequemen Klamotten und Erfolg im Beruf haben. Es war halt, seit Frauen zahlenmässig messbar den Sekretärinnen-, Verkäuferinnen- und Krankenschwester-Äquator überschritten hatten und ist auch heute noch in der Wahrnehmung so einiger Leute irgendwie unvereinbar, wenn "Frau" in Leitungsfunktion arbeitet, gleichzeitig auch noch alles im Haushalt zu wuppen. Hat eigentlich weniger damit zu tun, dass z. B. Uschi auch dazu steht, dass Kochen nicht wirklich zu ihren Talenten zählt. Meins ist es auch nicht oder sagen wir, ich mache es nicht leidenschaftlich gern, kann es aber einigermassen und bin ansonsten froh, dass mein Mann gerne kocht. Ich bin exakt Uschis Generation und erst vor kurzem habe ich den höchst erstaunten Kommentar von (gleichaltrigen) Leuten, die wir eingeladen hatten, erhalten "du kannst ja kochen!!!". Als wäre das bei Frauen, die mal eine Uni besucht und abgeschlossen haben und dementsprechend auch beruflich zu verorten sind, so etwas wie ein Weltwunder.
    • am

      Wieso Klischee?
      Uschi gibt doch selber zu, nicht kochen und backen zu können.Und das sogar noch mehrfach.
      User 1358344
      Irgendwie haben Sie das wohl falsch interpretiert.
      Nicht jede" leitende ,hochgebildete" Frau kann nicht kochen.Wieso auch?Das war nicht meine Aussage.Es gibt auch "niedere " Berufsstände(Ironie)die nicht kochen können.Es gibt immer solche und solche.Auch Verkäuferinnen mit" niederen Bildungsgrad ,die den Äquator noch nicht überschritten haben"*nochmal Ironie*stöckeln gelegentlich aufgetakelt durch die Gegend.(so what!)Mir ging es rein um Uschi und nicht um Ihre persönlichen Kochkünste.
    • am

      Hehnerdreck, ich schaue die Serie ja noch nicht so lange und bin daher alles andere als gut informiert. Frage: wer hat sich im Kirchleitnerhaus eigentlich um die Franzi gekümmert, als sie Baby und Kleinkind war. Mir fiel das jetzt gerade ein, weil wir Uschi und das Kochen am Wickel hatten. Hatten die eine Kinderfrau für das Kind?
    • am

      Bavaria, wir reden offenbar aneinder vorbei, denn ich habe auch nicht behauptet, dass jede Frau sogenannt höhergebildet oder beruflich ambitioniert nicht kochen 'kann', sondern nur, dass es die Wahrnehmung immer noch vieler Menschen ist, dass dem so sei. Und ich stellte auch nicht in Abrede, dass es in jeder Berufsgruppe Frauen (und Männer) gibt, die kein Faible fürs Kochen haben. Im übrigen habe ich mich historisch auf die 70er und 80er Jahre bezogen, als ich von einem Äquator sprach, den Frauen in dieser Zeit zahlenmässig auffällig genommen haben, um aus den Rollen von Frauen in vielfach assistierenden Funktionen herauszutreten, um selber Ärztinnen, Anwältinnen, Geschäftsführerinnen, etc. zu werden. Es war doch nicht immer so, dass Frauen das mit grossem Selbstverständnis angestrebt und verfolgt haben.
    • (geb. 2000) am

      Keine Zeit war hierzulande wohl besser als die unsrige, denn heute können sich Männer und Frauen großteils für das entscheiden, was sie wollen: Singledasein oder in Partnerschaft, Mann mit Mann, Frau mit Frau oder gemischt, mit oder ohne Kinder, außerhäusig beruflich ambitioniert oder Haushalt führen; jeder nach seinen Talenten, Anlagen und Vorstellungen vom guten Leben.

      Der Knackpunkt, die Weichen stehen in der Kindheit, in der Jugend und im frühen Erwachsenenalter. Da liegt auch das wichtigste Element, das zu erlernen ist: Sich selbst versorgen zu können, u a das Wissen um eine gesunde Ernährung und ums Kochen! Das sollten Männer als auch Frauen zumindest in der Grundlage können.
      (Für Uschi wäre es wohl besser gewesen, das Schwingen des Kochlöffels zu erlernen, als das Schwingen an der Stange...)
    • am

      Sehr, sehr treffend beschrieben, Neanderin!
  • (geb. 2000) am

    De kloane Sissi hat einen Wachstumsschub erlebt, sauber sog i!
    Bei Heavy Metal Beschallung braucht Sophia jetzt nimmer so oft andächtig mit wassrige Augen am Babyphon lauschen und sagen: "Sie schlofft scho wieda." Weil ab jetzt wird durchgerockt.

    Dafür wird die Leon-Story offensichtlich noch etliche Wochen in die Länge gezogen, übliche Soaptechnik.
    • (geb. 1961) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • am

        Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
        • am

          Eingedenk ihrer missratenen Tochter, die ein Kind bei den Großeltern gebunkert hat, ist Frau Sahins Mitleid mit der (vielleicht gleichaltrigen) Uschi zu verstehen, auch wenn die Situation umgekehrt ist.
          Insgesamt hat mir die Familiensituation bei den Kirchleitners, incl. Sascha, gefallen. Hubert hat (vielleicht zum ersten Mal) die richtigen Worte gefunden.
          Irrtümlicher Weise hatte ich angenommen, dass Vera und Gregor gut zusammenpassen - allerdings sehe ich in der gegenwärtigen Brunnersituation keine Chance mehr. Wenndann sollte Gregor zu Vera ziehen und nicht umgekehrt. Aber man wird ihm schon klarmachen , wohin der Wirt gehört.
          Einzig der Ullatrampel hätte dort eine Gnade gefunden.
          • (geb. 1986) am

            Achtung ⚠️  Spioler und Warnung!!!! 
            Lien wird in der heutigen Folge eine Pfandflasche im Glascontainer entsorgen. Besonders zart besaitete Zuschauer sollten bei dieser Szene unbedingt umschalten. 😉
            • (geb. 2000) am

              Hätte nie gedacht, dass das „Vietnamgirl” zu solchen rücksichtslosen Brutalitäten fähig ist. Die unterschwellige Grausamkeit von Leon färbt sicherlich auf diese zuvor noch so harmlose Vorstudentin ab.
            • am

              Uschi hat Angst ums Mauserl - und währenddessen sie noch zittert
              kriminalisiert Leon Fräulein "Ich weiß nicht...." Sauber, sog I ....
              Ist die große Liebe Till schon "aus den Augen - aus dem Sinn?"
            • am

              Das mit Lien kann Ich nicht glauben, denn auf einem Container steht geschrieben "Buntglas" oder "Weissglas" . Lien sagt : "Ich weiss nicht " und geht zu Vera.
          • am

            "Sie braucht mich jetzt“ – Mit diesem Satz begründet Vera alle Entscheidungen gegen Gregor. Eine stets willkommene Allzweckwaffe, wenn die Nähe zu Gregor zu erdrücken scheint. Dabei macht die 19jährige Lien auf mich keinesfalls den Eindruck, bemuttert werden zu müssen. Viel mehr scheint Vera beleidigt, weil ihr Lien nicht , wie eine 12jährige, ihren gesamten Tagesablauf berichtet. Praktisch: Wenn man keinen Bock auf Theater, Konzert oder Ausflug hat, sagt man einfach ab mit obigem Spruch. Wegen Verantwortung und so. Damit ist die Handlung auf Monate vorprogrammiert. Es folgt die Entschuldigung und das Versprechen, alles nachzuholen, bis AL Migräne hat oder Lien einen Bus verpasst hat. s.o.

            Ach Uschi, die schöne heile Welt, die ganze Kleinbürgeridylle mit einem Brief dahin. Die panische Angst, das "kriminelle Bürscherl" (analog zu Olaf Kling´s "windigs Griechenbürscherl?) könnte ein Stück vom Kuchen abhaben wollen, steht ihr im Gesicht geschrieben. Kathie´s uneheliche Kinder, die Priesterhure, darüber konnte Uschi schön mitlachen. Aber selbst Zielscheibe der Dorfhäme zu werden ist dann doch zu viel.

            Dass Maja mit zwei Füßen auf die Hot-oder-Schrott-Aufgabe springt, war ja klar. Das Eurozeichen funkelte in ihren Augen wie bei Dagobert Duck. „Hey Leidl, läuft“! ♫
            • am

              Lien ist schon 19? Hat sie eine Klasse wiederholt? Sie müsste doch schon das Abi gemacht haben...

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