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Kommentare 161–170 von 23942

  • am

    Danke an alle Foristen für nur auf DiD bezogene
    Kommentare.....😊
    • am

      Wir beide sind wohl einsame Rufer in der Wüste....
  • (geb. 2000) am

    Freilich ist Philipp das Zugpferd, um Maja zu dem Entschluss zu bringen, in der Brauerei ein Praktikum zu machen. Aber immerhin! Und sie wird nicht mit Samthandschuhen angefaßt werden! Da Philipp in sie nicht verliebt ist, wird er sie schon zu steuern wissen und die ohnehin mißtrauische Uschi wird ihr nichts durchgehen lassen! Maja hat auch schon mit Annalena gesunde Erfahrungen gemacht.

    So sei's, in Gott's Nam', dass d'Maja ein Praktikum in der Brauerei macht!

    War's nicht damals mit der Kathi auch ähnlich? Die hat anfangs auch nichts gerissen und ist dann plötzlich richtig arbeitswütig geworden. Da war noch der Stadler Braumeister! Derzeit ist kein Nachfolger bekannt. Vielleicht verlagern sich die Geschichten auch wieder einmal mehr auf das Geschehen in der Brauerei, weg von der doofen WG und Maja bekommt Schub wie einst Kathi?
    • am

      Kathi entwickelte sich zudem auch noch zu einer genialen Verkaufsstrategin, wodurch die Kirchleitner ihre Umsätze deutlich verbessern konnten.
  • (geb. 1950) am

    Die Sophia lässt das besser mit der Politik, ich sag nur, Schuster bleib bei deinen Leisten.
    Die Rana hat schon den gleichen lauernden Blick wie die neugierigen Landfrauen.
    Die Maja hat mal wieder ihr Praktikum verkennt.....typisch für sie. Und jetzt will sie in der Brauerei anfangen, na bravo. So macht sie sich wieder Hoffnung auf den Philipp, der ihr am Ende nicht mal zuhört
    • (geb. 2000) am

      Wer mir momentan vollkommen nicht sympathisch ist, ist die Rana. Die hat keine Mimik, schaut immer wie ein Stockfisch drein, so als verstünde sie nur Bahnhof.
      Wenn das aber Absicht ist, weil so ein Charakter darzustellen ist, dann ist das aber auch eine gute Leistung der Darstellerin, oder?🤔
    • am

      Tja nun, Nea ... wer weiß?
    • am

      Neanderine, 20:49
      Dümmlich auszusehen und so zu agieren wie Rana, ist gar nicht so einfach, aber rollengemäss wie eine einfältige Sophia ; Ulla beides. Nicht aussergewöhnlich im Doofdorf, aber alle tätig!
      Mimik wird uns in der WG beschert und Meister darin war die Moni .
    • am

      Meisterin ist (das ist meine Wahrnehmung) Senta Auth - dicht gefolgt von Godiva Adela (Maja).
    • (geb. 2000) am

      Die Senta Auth als Vroni, das war perfekt! Ihre Dialoge mit Roland... köstlichst..
    • am

      Schön dass ich nicht alleine dastehe, als Vroni(Senta Auth)-Bewunderer. Noch zu Godiva Adela im Unterschied zu Kathi, weil hier jemand einen Vergleich zog. Adela zieht die Worte, wenn sie spricht, manchmal wie Gummi entlang - ist eine gute Sprechmethode. Bei der Kathi dagegen hört sich das schon fast wie Bellen an, wenn sie spricht. Aber Kathi hatte auch manchmal so einige Momente, wo sie nach meiner Ansicht gut gespielt hat. Ansonsten war die Neigung zum Overacting ... na ja, ganz schön nervig.
    • am

      Kathi war mir viel zu "Overacted". Sie wirkte auf mich, als würde sie Auputschmittel nehmen. Voll dueses Volks-Schlagersänger-Gutelaune-Millieu.
      Ich vermisse Kathi definitiv nicht.
    • am

      Die wunderherrlichste Szene war, als Vroni unwissentlich Helga's (Bamberger) Haschkekse gefuttert hatte. Das war für mich die beste Szene aus fast 30 Jahren DiD.
    • am

      fast 20 Jahre natürlich.
    • (geb. 2000) am

      Altea, aber es gibt solch nervige, aufgedrehte Leut wie die Kathi in Wirklichkeit...
  • am

    In Lansing hat das Wort "versprochen" wahrscheinlich eine doppelte Bedeutung. In dem einminütigen Vorstellungsgespräch fand es gleich zweimal statt, aber nicht im Sinne eines Versprechens, sondern des Versprechers; die Zecke meint eigentlich, dass sie sich für Philipp interessiert und nicht die Brauerei und die Geschäftsführerin vertraut wiederum nicht der Zecke sondern Philipp.
    • am

      Das mit einem Blutschwur untermauerte heilige Versprechen eines Lansingers bedeutet im Grunde genommen: „Ich werde dein mir anvertrautes Geheimnis für die nächsten drei Minuten ganz für mich behalten!” Nicht böse sein, wenn möglich, aber ein paar mal 'Zecke': okay. Aber ständig? Unaufhörlich?
    • (geb. 2000) am

      Biologisch zwar nicht erklärbar, aber es scheint eine wundersam Zeckenverwandlung zu geben:

      Aus einer Zecke hat sich eine Raupe gebildet, aus der - mit viel Glück - nach der Verpuppung ein Schmetterling schlüpfen könnte. Welcher steht noch nicht fest. Aber immerhin ist was im Gange...🕷🐛🦋🤔
    • am

      Altea, 21:32
      Wenn sich nunmal eine Zecke festgesetzt hat .........
    • am

      Ähnliche Entwicklung wurde Kathi zugestanden. Hat mir gefallen.
    • am

      Bei mir hat sich zum Glück das Wort "Zecke" nicht festgesetzt.
    • am

      Mir ist Maya symphatischer als es Kathi je gewesen ist...
    • am

      Ist doch gut Bergvagabund, 8:32!
    • am

      Bergvagabund, 8:34
      Sicher nicht der einzige Unterschied zwischen uns; macht nichts; leben und leben lassen!
    • am

      So ist es Dörrobst! Und das ist gut so.
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, Zecken lassen sich fallen, wenn sie genug haben und ich denke/hoffe, dass das veränderte Milieu in einem Unternehmen bzw der Brauerei, bei der jungen Frau etwas anstößt, was durch Worte nicht möglich ist, weil es als Belehrung aufgefaßt werden würde.

      Philipps unverliebtes, brüderliches Verhalten wird auf Maja's Schwärmerei auf Dauer wie ständiger Ascheregen auf Blüten wirken. Am Ende merkt sie dann, wie das halt in jungen Jahren oft so ist, dass der Philipp eh zu alt und angepaßt ist. In Majas Alter braucht man keinen Mann, der einen bremst, sondern einen, der selbst Flügel hat um damit ins Leben zu fliegen, ohne Absicht Umklammerungen auszulösen.

      Leider übersieht das so mancher junge Mensch und man endet in einem Leben, das dem der Eltern gleicht! Bis man zum Denken kommt, ist es oft zu spät.

      Maja ist noch so jung, sie soll doch erst einmal schauen, was die Welt für sie bereit hält, ehe sie sich festlegt...
    • (geb. 1963) am

      Leider gibt es auch Eltern, die ihr Kind nicht frei fliegen lassen sondern in ein Leben, so wie es die Eltern führen, reinpressen wollen.
    • (geb. 2000) am

      Fränkin, da sagst Du was!

      Oder das Kind so indoktrinieren, dass es 20 Jahre Therapie braucht, um sein Leben leben zu können!

      Die gefährlichste Zeit im Leben eines Menschen ist die Kindheit, sagt man. Thomas Bernhard sprach nicht nur von sich, wenn er sagte, dass die ersten drei Jahre im Leben eines Menschen dafür genutzt werden, um ihn durch "Erziehung" zu einem seelischen Krüppel zu machen!
      Zum Glück wird damit auch oft die Erinnerung ausgelöscht.

      Fränkin, kennst Du die Lebensgeschichte der bairischen Schriftstellerin Lena Christ "Erinnerungen einer Überflüssigen"?
    • am

      Nea, in 'Alte Meister' von Bernhard habe ich viel darüber gelesen. Zum Beispiel:


      ""Ich selbst habe ja auch diese fürchterlichen, skrupellosen Lehrer gehabt, zuerst die Landlehrer, dann die Stadtlehrer und immer wieder abwechselnd die Stadtlehrer und die Landlehrer und bin von allen diesen Lehrern bis weit in die Lebensmitte hinein ruiniert worden, für Jahrzehnte vorausruiniert hatten mich meine Lehrer, denke ich. Sie gaben auch mir und meiner Generation nichts als die Scheußlichkeiten des Staates und der durch diesen Staat verdorbenen und zerstörten Welt. Sie gaben auch mir nichts als die Widerwärtigkeiten des Staates und der von diesem Staat gezeichneten Welt. Sie gaben auch mir wie den heutigen jungen Menschen nichts anderes als ihren Unverstand, ihr Unvermögen, ihren Stumpfsinn, ihre Geistlosigkeit. Auch mir haben meine Lehrer nichts anderes gegeben, als ihr Unvermögen, denke ich. Sie haben auch mich nichts anderes gelehrt, als das Chaos. Auf Jahrzehnte hinaus haben sie auch in mir alles mit der größten Rücksichtslosigkeit vernichtet, das ursprünglich zu dem Zweck, mich mit allen Möglichkeiten meines Verstandes tatsächlich meiner Welt zuliebe zu entwickeln, in mir gewesen war. Ich selbst habe diese grauenhaften, engstirnigen, verluderten Lehrer gehabt, die eine ganz und gar niedrige Auffassung von den Menschen und der Menschenwelt haben, die niedrigste, vom Staat verordnete Auffassung, nämlich daß die Natur in den neuen jungen Menschen auf jeden Fall immer zu unterdrücken und schließlich abzutöten sei für die Zwecke des Staates. Auch ich habe diese Lehrer mit ihrem perversen Flötenspiel und mit ihrem perversen Gitarrengezupfe gehabt, die mich gezwungen haben, ein stupides sechzehnstrophiges Schillergedicht auswendig zu lernen, was ich immer als eine der fürchterlichsten Bestrafungen empfunden habe.""
    • am

      Zudem: In „Verstörung” oder „Auslöschung” erzählt der Ich-Erzähler über die Auslöschung durch die dominante Mutter, die ihre beiden Töchter – also die Schwestern des Ich-Erzählers – daran gehindert hat, erwachsen zu werden. Sie bemühten sich ausschließlich um das Wohl der Mutter, weil sie dahingehend sozusagen dressiert wurden. Zumindest habe ich es so verstanden.
    • (geb. 1963) am

      Leider kenne ich Lena Christ nicht, werde mich mal kundig machen.
    • am

      Neanderine, 14:25
      Diese furchtbare Lebensgeschichte der Lena Christ hatten wir hier schonmal! Hat mich lange nicht losgelassen und sowas gibts sicher heute noch, deshalb finde ich die überbehütete Franzis immer als Hoffnung
    • am

      Ich hatte trotz DDR sehr gute Lehrer und Trainer !
    • am

      Trotz? Welch finstrer Geist wohl den DDRlern so ein schlechtes Image verliehen hat?!
  • am

    Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
    • (geb. 1963) am

      Es Männer, die Frauen Gewalt antuen und Frauen, die Männer schlagen. Und es gibt sexuellen Missbrauch sicher von beiden Geschlechtern. Aber wenn man sich die Prozente anschaut, sind die Täter mit sehr deutlicher Mehrheit männlich.
      https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldungen/251121_BLB_HaeuslicheGewalt2024.html
      https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2024/BundesdatenDelikte/04_VergewaltigungSexNoetigungBRD.pdf?__blob=publicationFile&v=3
    • (geb. 2000) am

      Ja, Fränkin, aber ist deshalb der junge Leon automatisch ein potentieller Sexualstraftäter? Darf man ihn deshalb nicht abends allein mit der Schwester zum Grab der kürzlich verstorbenen Großmutter gehen lassen?
      Nur darum geht es mir!
    • (geb. 1963) am

      Neanderin,
      Ich finde, der Leon ist der beste Bruder für Franzi und darf sie gerne beschützen, wenn sie Uris Grab besucht.
      Die Figur „Leon“ hat sich prima entwickelt und ist fast schon meine Lieblingsfigur von DiD geworden.
    • am

      Nach Vroni (Senta Auth) ist für mich Leon auch meine Lieblingsfigur geworden. Und Tina ... bzw. ja, sie zieht mich sehr an. Der würde ich den Hof machen, wenn ich jünger wäre und ...
    • am

      Fränkin, 14:58
      Auch wenn ich meinem Freund Goethe nerve: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen" Ausserdem haben wir alle die gleiche DNA
  • am

    Was ist das doch für ein seltsames Berufsbild für den Bauhofleiter. Wochenlang hat man die Qualifikationen des Bewerbers für die leitende Stelle bei der Gemeinde geprüft. Dann sehen wir, dass der Chef jedes Birnchen vor Ort selbst auswechselt. Tscharlie hat in den letzten Tagen mehr Kurzschlüsse und klappernde Fenster repariert als es Häuser in Lansing gibt. Man sollte meinen, dass er mehr delegiert und sagt: „Ich schick jemanden vorbei“. Das ist ungefähr so, als würde die Frau Bürgermeisterin alle Botengänge selbst erledigen und alle Formulare selbst ausfüllen. Solch eine Ansammlung von Universlkenntnissen gibt es sonst nur in der Brauerei.

    Wie zu erwarten nehmen die Füllgeschichten wieder einen breiteren Raum ein. Auf den Rätselhöhepunkt hätte ich gerne verzichtet. Stattdessen hätte AL Tina beim Verlassen des Tatorts erwischen können.

    Dafür hat der Gschwendtner mit einem Satz die „Fachleute“ ganz schön alt aussehen lassen. Man darf gespannt sein, ob Lansing jetzt abgehängt oder zugestaut wird.
    • am

      Richtig, man bekommt den Eindruck, der Lansinger Bauhof hat gar keinen Leiter gebraucht sondern ist eine One-Man-Show. Bei der Gemeindegröße (siehe abgegebene Stimmen bei der Bürgermeisterwahl) eigentlich unmöglich.
    • am

      Genau Zementsack, 12:19
      Wenn Charly nicht neulich Käsesemneln und Landjäger geholt hat für den Bauhof, würde ich auch denken, er sei allein auf weiter Flur
    • (geb. 1963) am

      Die hat er doch alleine gegessen. 😉
      Der Charly ist alleine, da gibt es keine Mitarbeiter. Wir sahen auch niemand, als Rosi den vorigen BHL verabschiedete.
    • (geb. 1950) am

      Bauhof, seit wann gibt es den mit der Zentrale in Lansing?
    • am

      Nach dem sehr schönen Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern, bevor und nachdem Therese gestorben war, war der Zauber wieder vorbei. Dann kam mir wieder alles langweilig und nichtssagend vor. Ich konnte die letzten vier Folgen in der Mediathek nur im Schnelldurchlauf ertragen.

      ""Tscharlie hat in den letzten Tagen mehr Kurzschlüsse und klappernde Fenster repariert als es Häuser in Lansing gibt."" > Köstlich. Ja, der Einfallsköcher der Autoren scheint nur spärlich gefüllt zu sein.
    • am

      Heute sah man einen älteren bärtigen Mitarbeiter Charlys.
    • (geb. 2000) am

      Golowin, so ein Kaff wie Lansing soll einen eigenen Bauhof haben? Da gibt es weder Arzt noch Friseur noch einen kleinen Supermarkt, aber einen Bauhof?

      Die Dörfer sind ja nicht mehr selbständig, sondern gehören einem Verbund an und es gibt in der Realität einen Bauhof für alle zur Gemeinde gehörenden Dörfer. So kenne ich es jedenfalls noch von früher, als ich in einem Dorf wohnte, das dann eingemeindet wurde.

      Dass Lansing einen einzigen Bauhofler hat ist wohl schlüssiger, als gäbe es dort zig Mitarbeiter.
      Und der Tscharli wuppt das schon, Tina nennt ihn "Mister Hochspannung", denn neben Stromausfall und Kabelbrand beglückt er auch noch die Apothekerin! ⚡️⚡️
      Ehrlich, der Mann hat's drauf!
      Lansing darf sich freuen.

      (Wenn das mit Tina unter Lansings Frauenwelt bekannt wird, werden Wasserschäden, Stromausfälle etc schwunghaft ansteigen und der arme Tscharli fällt vom Fleisch vor lauter "Arbeit"😂🤣...)
    • (geb. 2000) am

      "Die hat er doch alleine gegessen.."

      Klar doch, Fränkin, der Mann hat einen sehr hohen Kalorienverbrauch!🤣😂
    • (geb. 2000) am

      Nuntius, ja stimmt! Wahrscheinlich ein Rentner, der seine spärliche Rente aufbessert...
    • (geb. 1963) am

      Das war der Schilderlieferant.😉
    • am

      @Neanderin: Lansing wird uns als selbstständiges Dorf präsentiert. Sonst hätten sie weder eigenen Gemeinderat noch einen Bürgermeister bzw. eine Bürgermeisterin. Ich kenne bei uns reale Orte mit 1500 bis 1600 Einwohnern - in die Kategorie muss Lansing aufgrund der abgebebenen Stimmen bei der Bürgermeisterwahl fallen. Weniger als 3 Mitarbeiter hat von denen kein Bauhof, eher mindestens 5 und die Bauhöfe sind auch nicht klein. Insbesondere die kleinen Orte haben sich nicht für die Idee eines interkommunalen Bauhofs begeistern können, den haben letztlich zwei größere Ortschaften gegründet. Ansonsten geht in den Orten deutlich mehr als in Lansing, da gibt es inzwischen zumindest wieder Dorfläden, einer 1600-Seelen-Gemeinde gelang sogar die Ansiedlung eines Discounters, es wird der eigene Wald bewirtschaftet, eigene Kindergärten und Grundschulen werden betrieben sowie Spielplätze in Schuss gehalten. Wäre doch auch mal eine Aufgabe für Tscharli und Kollegen oder auch: Das neue Gemeindeoberhaupt zittert, muss dem Gemeinderat sagen, dass die große Schaukel auf dem Spielplatz vom TÜV beanstandet wurde und gesperrt werden musste.
  • am

    In Lansing fallen Umleitungen also einfach vom Himmel. Wirt nicht mit den betroffenen Gemeinden abgesprochen und Bürgermeisterdienstbesprechung, was ist das? Oder ging es in Rosis Wahlkampf unter? Aber gut, es gab ja auch keine Landrats- und Kreistagswahl (vielleicht könnte mal ein Lansinger für den Kreistag kandidieren).

    Ist Tscharli eigentlich gelernter Elektriker? Sonst dürfte er nicht an Installationen arbeiten. Andererseits macht er auch vor der Kanalisation nicht halt. Und verlegt sogar Rohre. 🤣

    Respekt an Tina: Kondomverpackung Ton in Ton mit ihren Oberteil. Frau Apothekerin ist für jede Lebenslage bestens gerüstet. Geht das in die Wertung zur schönsten Apotheke ein?
    • (geb. 1963) am

      Irgendwo wurde - glaube ich - mal gesagt, dass Charly Elektriker gelernt hat.
    • am

      Fränkin, ja, der Charly hat zur Tina und zur Vera gesagt, dass er zufällig Elektriker ist, als er in der Apotheke aufgetaucht ist und dort Stromausfall war. (Ich hab am Montag und gestern wieder a weng gschaut...)
    • am

      Zenentsack, 21:44
      Umleitungen passen doch zu Sophia- die hat ja eine lange Leitung in Bezug auf Männer - den Julian hat sie nicht verstanden und auf Winkler und Maximilian Kurz ist sie ausgerutscht ...
    • am

      Zementsack, 21:44
      Wieso nimmt Tina bei ihrem Sexleben nicht die Pille? Kondome? Bei der piepts wohl? Die reißen doch .
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, vielleicht soll sich der Tscharli auch einmal um Sophias lange Leitungen kümmern? 😂
    • am

      Dörrobst: Als Apothekerin ist Tina klar, dass Kondome nicht nur vor Schwangerschaften sondern auch vor unschönen Krankheiten schützen. Nicht umsonst sind sie "im Gewerbe" längst Pflicht. Wenn sie reißen, ist es meist ein Anwendungsfehler. Die Pille kann sie ja trotzdem nehmen. Ob sie das will, ist eine andere Frage. Notfalls sitzt sie auch an der Quelle für die Pille danach.
    • am

      Zementsack, 1:12
      Stimmt ! Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, welche Bedeutung Kondome haben.
      In einer Apotheke verlangte auch neulich eine junge Frau die Pille danach - bin diesbezüglich nicht mehr up to date- zum Glück gibts Foristen!
    • (geb. 1963) am

      Pille zusätzlich. Kondome gegen Aids und andere ungute Krankheiten. Am besten beides.
  • (geb. 1936) am

    Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
    • am

      Die Sophia ist einfach für mich keine Bürgermeisterin, das hab ich mir gleich gedacht ,dass mit dem Kurz was nicht stimmt, die ist genauso blauäugig, wie die Rosi beim Winkler ,der Gschendner hat mir gefallen .
      • (geb. 2000) am

        Ja, Katzenfee, die Sophia, fällt auf den Bubi rein. Sie ist halt so unbedarft, wie sie ja auch dem Winkler auf den Leim gegangen ist.
        A rotes Dirndl allein hilft halt ned!
      • am

        Es sieht so aus, als hätten die Autoren inzwischen ein bleibendes Image (bzw. Wiedererkennungsmerkmal) für Sophia aufgebaut. Die Naive, die es immer nur gut meint und immer auf Typen wie Winkler hereinfällt.
      • (geb. 2000) am

        Altea, in 35 Jahren ist nach all den Männerschikanen die Sophia zu einer verbissenen Furie mutiert, die den Mannsbildern das Fürchten lehrt! Man wird vor ihr Angst haben wie der Teufl vorm Weihbrunn!
        Aber selber schuld, was ham's d'Mannerleut so getriezt!😊
      • am

        Ja, Sophia verwandelt sich allmählich in eine menschliche Kampfmaschine. Obacht, Mannerleit ... Lebensgefahr!
    • am

      Einfach eklig, wenn dämliche Weiber alles ganz genau wissen wollen:
      Ist doch eh immer das gleiche.

      Rosi ist wahrscheinlich auch mehr vom Gewand als vom Verstand geprägt; sie müsste doch ebenso wie Gschwendtner die familiären Verbandelungen von der Kurz Sippe und dem Landratsamt kennen

      Zur Rätselrunde kann man nur sagen : Loch an Loch und hält doch.

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