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Kommentare 11941–11950 von 24150

  • am

    19:36 h - leider nur ein kurzer DiD Tag
    Musst den Kanal wechseln
    Gerstl macht sich zum Deppen, Fanny immer schlimmer
    und Vera beim Bauchtanz brauchts sicher nicht...

    Dnke !
    • (geb. 2000) am

      Da ich jetzt schon ein paar gute und treffende Kommentare gelesen habe (z. B. Golowin 👍), erspare ich es mir, meinen "Senf" auch noch dazu zu geben.

      Ich hoffe, dass das Thema Heiratsantrag eeendlich erledigt ist und dass man wieder mal etwas von der Brauerei, oder den Fortschritten der Paar-Therapie sieht und hört.

      Joschi gefällt mir sehr gut als Kellner und Schlitzohr 👍. Und siehe da: es geht offen sichtlich auch ohne Alkohol🤨. Der Beni ist der Rädelsführer, was das anbelangt. 😠.
      • am

        Sepp11.. schrieb am 28.10.2021, 17.12 Uhr:
        "Und siehe da: es geht offen sichtlich auch ohne Alkohol"

        Wenn es dabei bliebe, wäre das doch gut.
        Ich hatte ja nochmals auf die Mail vom BR geschrieben. Geantwortet haben sie daraufhinnicht mehr. Aber das hatte ich fast erwartet. Kunden/Zuschauer Kritik wird halt wahrscheinlich doch nicht so ernst genommen.
    • (geb. 2000) am

      Bei DID hat sich – mal wieder - ein dramaturgischer Denkfehler eingeschlichen. Die Rolle des Herrn Gerstl war von Anfang an als Negativfigur installiert. Weil man ja bei aller Harmonie auch einen Gegenpol braucht. (Was wäre Dallas ohne J.R.) Ein pedantischer bornierter Stinkstiefel, der das gesamte Dorf in Atem hält. Also einen Unsymphat, Unkumpel. Etwa wenn die Stände der Landfrauen vier Zentimeter zu weit an der Straße stehen. Oder wie Wagenbauer sagt: ein Paragraphenzwergerl. Jetzt, wo reihenweise die Hauptprotagonisten aussteigen, versucht man aus Nebenrollen Hauptrollen zu machen. Plötzlich ist Herr Gerstl ein liebenswerter, Gutmensch. (Sarah ist ja regelrecht verliebt in ihren Onkel Michi). Aber ein Geizhals wird morgen nicht großzügig und ein Streitsüchtiger nicht harmoniesüchtig. Freuen wir uns lieber auf eine hoffentlich positive Entwicklung, solange es DID noch gibt.
      • am

        Da es sich hier bei DiD eigentlich nur noch um die unattraktive
        Gerstl-Geschichte dreht mal die m.E. berechtigte Frage:

        Was ist denn überhaupt mit der "dramatischen" Familiensituation
        der Kirchleitners? Hören und sehen tut man da gar nichts mehr.

        Oder will man mir die Versöhnung als Weihnachtsüberraschung
        präsentieren!!
        • (geb. 2000) am

          Little Scorpion, hilf mir auf die Sprünge. Wie alt ist ein Fossil? Dann sind wir vielleicht doch im selben Alter. Wer weiß. Wie ein Fossil fühle ich mich eh.....wenn ich meine mindestens 20 Jahre jüngeren KollegInnen so erlebe. ( Bin über die Rente hinaus lehrend).
          • (geb. 2000) am

            Hei Nuntius, bei uns hier würde man sagen: Des isch d' Leit ausg'froagt', aber weil's des DU bist... Ein Fossil ist ja 'eigentlich' schon versteinert 😉, aber ganz so weit ist es bei mir dann ja doch noch nicht.

            Aaalso, ich mach's mal spannend - haha: Udo Lindenberg wurde im selben Jahr geboren wie ich und unser schwäbisches Cleverle, Lothar Späth, wurde neun Jahre alt. Truman war amerikansicher
            Präsident, die Münchner Stadtbibliothek wurde wiedereröffnet und das Land Niedersachsen und die Unicef
            wurde gegründet. Ganz schön schwer, gell? 🤔
          • (geb. 2000) am

            Little Scorpion, a b i s s e l weniger Fossil bin ich. Nächstes Jahr einen Vollrunden.
            Deine Schreibe ist total jung, pfiffig, lebendig....
          • (geb. 2000) am

            …na siehste, da ham‘ers doch! Und ich hab in etwas mehr als 14 Tagen einen Halbvoll-Runden (eigene Wortkreation) - hihi! Des gibt a Feschdle…🥂🎂🍻🥮💐🍺
        • (geb. 1952) am

          Hi,
          Wir (Family) haben gestern festgestellt, dass man dem alten Gregor viel eher diesen Zwist abgenommen hätte. Der wäre aufgegangen wie ein Hefeteig und seine Empörung wäre viel wortgewaltiger und lauter zum Ausdruck gekommen. Er hätte Fanny eine Marsch geblasen, der sich gewaschen hätte, dann hätte sich der Rest wohl erübrigt. Mit der Scheißhüttn hätte er niemals nachgegeben.
          Der neue Gregor ist so „nett“, er ist so geknickt, so wischi-waschi einlenkend… einfach nur bled…
          • am

            Stimmt, der alte Gregor wäre ausgerastet und man hätte es ihm kaum verübeln können!
          • (geb. 2000) am

            @Yoko am 28.10.2021 12:10 -
            Der "alte" Gregor hätte auch nur das gemacht, was ihm das Drehbuch vorgeschrieben hätte - oder?
          • (geb. 2000) am

            Vom neuen Gregor hab ich noch nicht viel, nur einmal, was gesehen. DAS ist auch kein Gregor! DER Gregor war a züntigs🔥 Mannsbild, der neue scheint mir eher wie ein "Schurli-Bua"....

            Der Ur-Gregor war temperamentvoll und hätte seiner Fanny die Wadln "viri-g'richt"... Dann wäre die Fanny halt geflohen und Gregor wäre zur psychologischen Beobachtung eingewiesen worden. Dann wäre es plausibel, wenn er "weichgespült" und verändert zurückkehrt!

            Der Fehler liegt bei den Autoren. Warum bekommt man es nicht hin, dass eine Figur Gregor auch nach dem Wechsel noch identisch bleibt? Warum muss es jetzt einen weichgespülten Schurli-Bua geben, statt des emotionalen Gregors????
          • (geb. 2000) am

            @Zwife83 am 28.10.2021 14:36 -
            Na ja, ich weiß ja nicht so genau wieviel EIGENEN Spielraum die Darsteller noch in ihren Rollen bei Did  haben, aber wie ich schon sagte: Ein Schauspieler kann in den meisten Fällen nur dem Drehbuch folgen. Ich entsinn' mich noch genau, wie hier über den öligen, ungepflegten und schlecht gekleideten Gregor diskutiert wurde. Der neue trägt zwar - so schaut's fast aus - die Hemden des alten, macht aber einen properen Eindruck und wirkt einfühlsam und sympathisch. Soll er jetzt etwa die Fanny am Schlawittich packen und sie lieber gleich zum Haus raus jagen??? Leute, Leute, kann man euch auch irgendetwas recht machen?
        • am

          Jetzt haben wir den "Salat":

          GRANTELN!!

          Gekürt zum "Lieblingswort" des Jahres 2021 - jedenfalls im DiD-Forum -.

          Ich für meinen Teil bezeichne es als UNWORT, da ich mich eigentlich als
          fortschrittlich einschätze.
          • (geb. 2000) am

            @1610245 am 28.10.2021 11:22 - Also ich weiß ja nicht, ob allein das Wort 'Granteln' als Unwort zu bezeichnen ist, gehört es doch zur bayrischen Kultur sprich zum Dialekt und /  oder Brauchtum oder wie immer man es ausdrücken mag. Es ist wahrscheinlich mit dem schwäbischen 'oleidig'  zu vergleichen oder mit dem 'Dui oder der goschet ällaweil bloß'. Ich mag den Ausdruck und finde, er hat etwas gemütliches, bodenständiges - meine Meinung.
          • am

            @Little scorpion (k.B.),

            damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen, welch` ein Ausmaß - vom Krieg,
            Nachkriegszeit, Hunger, Gefallene usw. usw. - dieses Granteln ausgelöst hat.

            M.E. stammt dieses Wort aus der Zeit, in dem Bayern noch als das Amenhaus
            schlechthin galt. Daher wahrscheinlich auch die Nörgler, Unzufriedene und wenig
            freundliche Zeitgenossen.

            Kann ja alles sein; nur muss man das hier unter dem DiD-Thema so ausschweifend
            behandeln?
          • (geb. 2000) am

            @1610245 am 28.10.2021 11:47 -

            Nun ja, unter ausschweifend verstehe ich zwar etwas anderes, aber gehört Ernsthaftes und Trauriges nicht genau so zum Leben wie Leichtes und Unbeschwertes?
            ICH werde nichts mehr darüber schreiben, wenn es SO VIEL Unbehagen auslöst, da sei sicher - nur: Es werden hier auch Did-Themen manchmal übermäßig be- und abgehandelt, über die ich persönlich lediglich mit einem müden Lächeln oder einem Schulterzucken hinwegsehen würde. Nichts für ungut.
          • (geb. 2000) am

            0245, "granteln" stammt aus der vermeintlich gemütlichen Zeit des bairischen "Biedemeier", als "die Dirndl noch fesch, die Manner no schneidig und das Bier noch süffig" waren... oder so ähnlich.

            Urtyp des Grantlers sind der Engel Alysius, Gustl Bayrhammer und Unzählige bis zum Karl Valentin. Sie alle waren und prägten das Bild vom liebenswerten Grantler.
            Man weiß aber, dass z B der Karl Valentin in Wirklichkeit ein recht unguter Mensch war, genauso wie mit dem Bayrhammer nicht gut Kirschen essen war. Ja und der Aloysius hat selbst dem lieben Gott s'Kraut ausg'schütt'!

            Der Grantler mag ja auf der Theaterbühne recht lustig rüberkommen, unterhalb der Fluchtdistanz, im engen Umfeld, braucht man's aber nicht wirklich! Gott behüte!
          • am

            @Zwife, war der Name des Engels nicht Aloisius?

            Die Geschichten um Valentin und Bayrhammer sind mir wohlbekannt.
            Wurde nicht auch F.J. Strauß mit dem Frohlocken des Engels in
            Verbindung gebracht?

            Mir ist das eigentlich wurscht und die gen. humorvollen Geschichten
            habe ich vor Jahren sehr genossen.

            Nur ein Grantler kommt mir nicht ins Haus; der oder die können sich
            sonstwo eine Couch suchen.
          • (geb. 2000) am

            ...0245, ja Aloisius ist richtig! Ich kenne aber auch die Schreibweise mit y, Aloysius... einmal fehlt im Text das o (weil die Finger nicht ordentlich funktioniert haben..).

            Grantige Männer mag ich auch nicht, obwohl ich selbst auch nicht immer gut drauf bin. Das wär so was🙏, zwei Zwiderne..👼⚡👼...😳🤣😂,...
        • (geb. 2000) am

          Zwischen granteln und Unverschämtheiten gibt es wohl einen Unterschied. Granteln kann sympathisch sein. Aber einen halben Liter Wein in einem ¼ l Gläschen zu beanspruchen oder Leuten das Essen wegnehmen ist wohl keine gut Kinderstube. Aber vielleicht ist das ja so gewollt, dass der Herr Gerstl jetzt bis in alle Ewigkeit sagen muss:“Aber Margot“!
          • (geb. 2000) am

            Golowin, es war ein Achterl Wein, das Margot bis über den Strich eingeschenkt haben wollte, und sie hat selber zugegeben, dass sie damit nicht im Recht war. Probierts halt, wie weit sie mit Unverschämtheit kommt. Manche Menschen versuchen mit so einem rabaukigen Verhalten auch die eigene Unsicherheit zu überspielen, kann gut sein dass das bei Margot auch so ist. Möglich dass sie sanfter wird sobald sie keine Einzelkämpferin mehr ist, sondern im trauten Zweierbund mit ihrem Zwergerl.
        • am

          Und schon wieder wird der Pfarrer nur für eine depperte Story eingesetzt
          und ausgenutzt!

          Mittlerweile bin ich der Meinung, Burman wurde nur erfunden, damit
          die Autoren ihren Schmarrn loswerden können.

          Also, die "Kürbisköppe" sitzen im Hintergrund!!
          • (geb. 2000) am

            Ich fand die gestrige Episode mit dem Pfarrer und Benedikt erfrischend!Vor allem der erstaunte Ausruf von "Hochwürden" als er des vermeintlichen Kunstwerks Benediks ansichtig wurde.Was haben wir gelacht!Lieber sowas als das Gfries von Fanny und Co.
        • am

          Zwife83 schrieb am 27.10.2021, 21.21 Uhr:
          „Die heutigen Alten sind zum Großteil im Wohlstand aufgewachsen…..“

          Verehrte Zwife, da liegen Sie aber völlig falsch. Die heutigen Alten sind entweder im oder kurz nach dem Krieg geboren worden, oder sie waren bei Ende des Krieges junge Männer und Frauen (teilweise fast noch Kinder).

          Die jungen Männer hatten schon manches Furchtbare gesehen. Man hatte sie im Alter von fünfzehn oder sechzehn Jahren noch zur Flak oder zur nutzlosen Verteidigung von Brücken „eingezogen“. Die Städte lagen zum Großteil in Schutt und Asche. Die Heimatvertriebenen aus den deutsche Ostgebieten kamen ins „Kernland“. Sie waren unter teilweise fürchterlichen Umständen vertrieben worden. Zu Essen gab es nichts und zum Heizen ebenfalls nicht.
          Viele junge Frauen hatten ihre Männer im Krieg verloren und mussten nun schauen, wie sie und ihre Kinder über die Runden kommen. Von „in Wohlstand aufwachsen“ war da weit und breit nichts vorhanden.

          Ich will Ihnen hier keinen Vortrag über Wiederaufbau halten, nur eines, die Menschen damals haben ihr Schicksal in die Hand genommen und angepackt. Sie haben nicht gewartet, ob der Staat etwas für sie tut, den gab’s nämlich nicht mehr.
          • (geb. 2000) am

            SW: Zum ERSTEN MAL bin ich komplett deiner Meinung.
          • am

            Zwife noch etwas zum Nachdenken:

            Die meisten der Kinder und Jugendlichen wurden ihrer Kindheit oder Jugend beraubt.
            Und viele konnten nicht die Bildung bekommen, für die sie eigentlich geeignet waren.

            Diese Menschen haben zusammen mit ihren Eltern und Großeltern unser Land wieder aufgebaut, sodaß heute die Menschen hier in Wohlstand oder wenigstens zufriedenstellend leben können.

            So nun soll's aber genug sein, mit diesem Thema. Aber wenn Did schon nichts als Nonsens hergibt, müssen eben gesellschaftspolitische Themen bemüht werden. ;-|||)
          • am

            @Sommerwiese,

            dann gehen Sie bitte auch in ein Forum, in denen gesellschaftspolitische
            Themen behandelt werden.

            Ist kein Scherz aber gut gemeint!!
          • (geb. 2000) am

            Sommerwiese, da gibt es wohl Unterschiede, ob man noch in den 30iger, 40iger Jahren geboren wurde oder 1950, so wie ich. Pardon, daran hab ich nicht gedacht. Auch die Schicksale der Vertriebenen! Asche auf mein Haupt..

            Aber die hier ansäßige Bevölkerung kam zumindest in den 50iger Jahren schon wieder in ein einigermaßen geregelteres Leben zurück. In den Industriestädten und -stätten ging es wirtschaftlich sogar rapide bergauf, so dass 1956 z B schon wieder in Urlaub gefahren werden konnte.

            Und die Vertriebenen bekamen stattliche Staatshilfen und konnten sich nebst Beruf auch ein Häuschen bauen. (Ich weiß das aus der Verwandtschaft)
            Es war schon ein gewisser Wohlstand da, wenn jemand arbeitete und die Menschen hatten viel Energie, Fleiß und Ideen.

            Ich meine, die heutigen Alten haben zum Großteil gut gelebt, auch wenn die Kindheit verloren war. Man sieht auch an den aktuellen doch recht üppigen Erbschaften, dass Jahre nach dem Krieg durchaus Wohlstand herrschte.. und ich sehe einige Alte in meinem Bereich, die trotz Wohlstand quängelig und dauerzwider sind.
            Arme, alte Frauen sind merkwürdigerweise selten grantig, freuen sich, wenn sie mühsam ein paar Schritte gehen können und die Sonne scheint...
          • (geb. 2000) am

            Zwife83 schrieb am 28.10.2021, 16.45 Uhr:

            [Zwife83] ...2854, das ist leider keine Fantasie, sondern Fakt.

            ....................................................
            Also schön: Alle alten Menschen sind depri. Können sie das mit Studien und Zahlen belegen oder ist davon nur Ihre Verwandt -und Bekanntschaft betroffen?
            Sie können wohl auch nichts stehen lassen,oder?Immer das letzte Wort und sei es noch so unsinnig.

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