Kommentare 1111–1120 von 24022
Dörrobst am
Huberts Unbeholfenheit mit seinem Sohn, berührt mich.
Leon muss verständlicher Weise erst bereit sein.
Die einzige Möglichkeiten wären Sascha und Franzi, Kontakt zu Leon auf - und auszubauen.Neanderin (geb. 2000) am
Dörrobst, je mehr Hubert herumlabert, umso größer ist die Gefahr, dass Leon distanziert bleibt!
Was heißt Huberts: "Kannst Du Dir vorstellen, dass Du einTeil von uns wirst?"
Das hört sich an wie ein Montageplan. Nach der Zerstörung jeglichen Vertrauens und aller Möglichkeiten des Zusammenwachsens durch Uschi mutet dieser Satz nicht zielführend an. Ein Teil von etwas wird man zwar unter Fremden durch Beschluss und Vertrag. Wenn es aber darum geht, inneres Teil von etwas zu werden, braucht es viel Zeit. Erst muss eine Wunde, die gerissen wurde, heilen, ehe man die "Bruchstelle" wieder belasten kann...
Aber es ist ein typisches Denken von Leuten, die gewohnt sind, dass alles mit Geld, Geschenken und festem Willen durchführbar gemacht und repariert werden kann. An Leon dürfte das abprallen. Er ist doch ein gebranntes Kind!Dörrobst am
Finde nicht, dass Huberts Verhalten etwas mit Geld zu tun hat ; zwei sich unbekannte Menschen sollen zusammenfinden .
Der Sohn meines verstorbenen Mannes hat Jahrzehnte gebraucht, bis er selbst eine andere Sichtweise auf Vergangeneit und mich einnehmen konnte , aber dieVerbindung zwischen Halbgeschwistern ist zunächst wichtig , alles andere ergibt sich von selbst.Neanderin (geb. 2000) am
Dörrobst, nein, mit Geld hat Huberts Verhalten natürlich nichts zu tun, aber damit, dass er glaubt, mit Geschenken Leon milde stimmen zu können!
Hubert soll erst einmal in sich gehen und Leons Distanz als Produkt von Uschis Respektlosigkeit und Abneigung gegen Leon anerkennen. Dann müßte er einsehen, dass seine Frage an sich schon wieder eine Zumutung ist! Er kann nichts erfragen, er muss WARTEN und aushalten was ist. Hoffen, dass sich etwas lockert, aber ohne nachzugraben!
Hubert will guter Vater sein und der Sohn wird 18. Da muss er doch alles dafür tun, dass der Sohn ihm die Chance gibt, guter Vater zu sein!
Aber NEIN, Leon muss gar nix!
Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen, aber sonst nix und soll die Klappe halten. Es geht doch nur um SEIN Bild von sich als "Vater"!Dörrobst am
Neanderine, wir alle waren Kind, Mutter oder Vater und jetzt Oma / Opa.
Ich persönlich glaube nicht, in jeder Etappe meines Lebens optimal gehandelt zu habenBiervorVier (geb. 2000) am
Neanderin, der Ausdruck "Montageplan" gefällt mir, hat mich schmunzeln lassen.
Die Sache mit Leon ist sowieso verfahren, kaum hatte die Oma sich zwischen zwei Gebetspausen endlich offenbart, ging das Geschiss los, und als dank Franzi sowas wie Normalität einkehrte, funkte die hysterische Urschel wieder dazwischen.
Ob von den Autoren zwecks Drama so gewollt oder nur dumm angestellt, sicher ist, dass ohne die rote Uschi die Dinge geschmeidiger gelaufen wären. Jetzt tut sie so salbungsvoll, als wäre sie nicht von Anfang an (schon vor dem unglücklichen Vorfall mit Franzi) der Hemmschuh in der Vater-Sohn-Beziehung gewesen.
Immerhin haben die Autoren Leons Charakter nicht so eindimensional angelegt, wie man anfangs befürchten musste.Ajotte am
Neanderin:"Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen"
und sich dafür entschuldigen, dass er Leon wegen dem Lachgasvorfall Vorwürfe gemacht hat! Leon hatte überhaupt keine Möglichkeit, diesen Vorfall zu verhindern, außer Franzi hinter die Büsche zu begleiten und ihr dabei zuzusehen, wie sie ihre Notdurft verrichtete! Das kann Hubert nun wirklich nicht gewollt haben, und das soll er endlich zugeben.
Neanderin, bin ganz deiner Meinung, Hubert hat überhaupt keine Ansprüche an Leon zu stellen. Er soll sich lieber selber in Frage stellen.
Brigitte1950 (geb. 1950) am
Ich glaub's ja nicht. Jetzt gibt's in Lansing digitale Haustiere und die Sarah fällt zurück ins Kindergartenalter...... schlimmer geht immer😬😬😬😬Die Tina hat recht, die Sarah hat einen an der Waffel. Aber viel besser scheint sie auch nicht zu sein, wenn sie sich auf diesen Schmarrn einlässt, zusammen mit der Maja.
Der Gregor hat mir heute gut gefallen mit seiner Ansage, nur ist zu befürchten, dass er wieder einknickt, wie fast immerNuntius 0.2 (geb. 2000) am
Sehr peinlich die Frauen WG. Da erschien mir Maja noch als die Erwachsenste.Pasinger am
Tamagotschi? Das war doch der Wahn vor 30, 40 Jahren?Neanderin (geb. 2000) am
Man weiß ja gar nimmer, was man DAZU sagen soll! Am besten DiD umbenennen in DiaD (= Dahoam in der Anstalt")...Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
Dieses Tamagotschi erhielt Maja bei einem " Schrottwichteln" in der Schule. Dies hatte wohl der Vater/ die Mutter eines Mitschülers auf dem Speicher gehortet.Neanderin (geb. 2000) am
Nuntius, mit etwas Geschick könnte man damit eine lustige Situation schaffen, aber so muss Sarah wieder in gröbster Weise die völlig Verblödete spielen. Das ist nur laaaangweilig.
Aber vielleicht gefällt es den Autoren, wer weiß?
Immernochamarbeiten (geb. 1951) am
Hoffentlich geht die Dr. Hülsmann endlich auf eine Radltour durch die Mongolei dann ist ihr für die nächsten Jahre nicht mehr fad.Neanderin (geb. 2000) am
Veras geschildertes Verhalten ist sehr klischeehaft und mag für Frauen stimmen, die nichts als ihre Kinder hatten. Aber doch nicht für die taffe Vera!
Lien war zwar Veras Liebling, aber Lien war doch schon, seit sie mit Leon zusammen war, nicht mehr so eng mit Vera?!
Wer so lange einen jungen Menschen betreut, kommt damit oft an seine Grenzen und ist froh, wenn das einst kleine, hilflose "Vögelchen" endlich fliegen kann! Man merkt, dass man die Bedürfnisse des jungen Menschen nicht mehr erfüllen kann und findet zu sich zurück, tut, was man schon immer tun wollte. Gerade eben eine so lange als Single lebende Frau wie die Vera!
Liebe Autoren, das Konstrukt wackelt arg! Gebt doch der Vera was Vera's ist und gut is!Dörrobst am
Für mich Neanderine ist das Konstrukt nachvollziehbar, wenn auch übertrieben (Soap gemäß) dargestellt wird .
.Man passt sich einer jeweiligen Lebenssituation an mit einem gewissen Grad innerer Freiheit und dennoch kann eine Phase kommen , die erstmal ausgefüllt und angenommen werden muss . Auch das bedeutet für mich taff zu sein.Florinku am
Vera soll "taff" sein ???
DEPPERT ... trifft's wohl eher!
ceterum censeo ...Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
Neanderin, deine " Soll" und die " Ist" Verhaltensweisen klaffen gern weit auseinander. Auch eine taffe ( toughe) Vera hat weiche Kanten. Und dazu gehört ein Empty Nest Gefühl.
Ihr unbewusstes Verhalten allerdings stört mich. Bzw, ihr fehlt es anfangs an Selbstreflektion. Erst der Spiegel von außen hilft ihr auf die Sprünge.Neanderin (geb. 2000) am
Nuntius, ich habe 2 Kinder fast allein erzogen und einen Enkel 10 Jahre lang 5 Tage/Woche betreut/miterzogen. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede! Ich kenne das Gefühl der Leere, zumal ich auch meistens mit und später ohne Partner war. Trotzdem, es reicht zu wissen, dass es den Jungen gut geht. Kinder großziehen heißt immer, sie am Ede loszulassen. Deshalb muss man nicht in ein Loch fallen...
Man sucht nicht krampfhaft herum, oft ist das bewußt alleine leben gerade in solchen Situationen gut, um sich wieder mit sich zu beschäftigen uny sich nicht irgendwen ans Bein zu binden. Und Vera ist doch auch eine Frau, die durchaus ihre Eigenständigkeit zu schätzen wußte. Herumjammrrn paßt nicht zu ihr. Eher hätte ich erwartet, dass sie alleine eine interessante Reise macht oder irgendwas, was bisher nicht stattgefunden hat...Dörrobst am
Irgendwann sitzt man in einem Nest fest und kommt nicht mehr raus !Ajotte am
Ich verstehe nicht, warum Vera mit sich nichts mehr anzufangen weiss! Was hat sie denn früher an ihren freien Tagen gemacht? Die hat sie doch nicht mit Lien verbracht, denn die war in der Schule. Und wenn sie nicht in der Schule war, hat sie gelernt oder war bei Leon oder hat sich mit ihm in ihrem Zimmer verschanzt. Vera und Lien haben sich kurz beim Frühstück gesehen oder mal abends, aber am Tagesablauf ändert Liens Abwesenheit für Vera doch überhaupt nichts.Bergvagabund am
Neanderin um 06.31
Ja dieses Konstrukt wackelt kräftig.Vollkommen unrealistisch.Vera war nie Mutter und auf ihre alten Tage sollte sie auch keine mehr werden.Hausmütterchen würde eher zu Sarah passen aber auch die kommt ja nicht aus der alten Jungfernnummer heraus.Da nutzt auch die geringe sexuelle Erfahrung mit Christian seinerzeit nichts.Der Zug scheint bei ihr abgefahren.Sie würde gut als" übrig gebliebene Tante "auf den Voglhof passen! Oder sollten Tina und Maja tatsächlich zeitlebens diese Horror-WG aufrecht erhalten? Grusel,grusel..Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
Vera ist noch am Anfang des Empty Nest Syndroms. Gespiegelt wird sie von Annalena, Tina und Gregor und versteht langsamNeanderin (geb. 2000) am
Nuntius, ich frage mich, welches Syndrom die Erfinder dieser Geschichte um Veras "Empty Nest Syndrom" haben?
Die Autoren würgen doch alles zusammen was ihnen - vermutlich beim Durchblättern von Google - einfällt, um es ins Drehbuch hinein zu rammen - ob es paßt oder nicht.
Genauso gehen sie mit den Charakteren der Figuren um. Da wird aus dem stolzen Werkstattbesitzer ein kleiner Schrauberling, der Kaffemühlen und Fahrräder repariert und aus einem einst stolzen Bauernpaar ein mümmelndes Seniorenpaar.
Himmel hilf!🙏Neanderin (geb. 2000) am
Bergvagabund, 11:19h, die Sarah erinnert mich am Rande an die Figur der debilen Bauerndirn, die von Erni Singerl immer so hervorragen gespielt wurde. Allerdings ist da ein riesiger Unterschied in den Vorlagen, denn die alten Bauertheaterstücke waren hervorragend, während man DiD weder als bairisch noch als hervorragend bezeichnen kann.Neanderin (geb. 2000) am
Ja, Dörrobst, die Jungen müssen raus und auch die Alten müssen wieder ins Leben zurück. Das heißt aber nicht, dass sich Jung und Alt nicht mehr begegnen. Lien wird zurückkommen und ihr Leben leben, in dem Vera eine andere Rolle spielen wird, ohne Verantwortung für eine Schutzbefohlene.Dörrobst am
Zurück kommt man nur, wenn's passt; Lien nicht mehr und dümmlicher Christian und seine nicht viel andere Schwester sind schon durch ähnliche Charaktere ersetzt und "stolzer" Werkstattbesitzer war Mike proforma ansonsten durch Vater und Ehefrau kleingehalten ; das konnte er nie ablegen und hat jetzt die richtige Bestimmung gefunden. Wie jeder andere Doofbewohner auch - im Kleinen : Geschichte der Menschheit von denen sich keiner aus seiner " sebstverschuldeten Unmündigkeit " (Kant) befreien konnte.
Kalfakter am
Was ich mich jedes Jahr im Advent frage: Welches Dorf mit gefühlt 50 Einwohnern hat einen Weihnachtsmarkt, der fast vier Wochen lang jeden Tag geöffnet ist? Wer soll da ver- bzw. einkaufen? Lansing, das Dorf der unbegrenzten Möglichkeiten.Florinku am
"... Welches Dorf mit gefühlt 50 Einwohnern hat einen Weihnachtsmarkt, der fast vier Wochen ..."
Da gebe ich Dir im Prinzip recht; andererseits: In meiner Heimatgemeinde (8.500 Einwohner) gab es EINMAL im Advent einen Christkindlmarkt von Freitag bis Sonntag. Aber hier bei DiD stört es mich gar nicht mal so, gibt es doch der immer "breissischer" werdenden Serie einen minimalen "boarischen Anstrich".
ceterum censeo Veram esse removendamSepp11.. am
"...gibt es doch der immer "breissischer" werdenden Serie einen minimalen boarischen Anstrich"
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Ob der Christkindlmarkt gemeinhin das originalste Original aller Weihnachts- und Wintermärkte repräsentiert ist ja laut Überlieferung nicht "gesichert".
Aber wenn Sie es schon so wichtig haben mit Brauchtum, könnten sie Ihre Schlussbemerkungen doch auch auf "boarisch" formulieren 🤔. Oder? Dann würde sogar ich aus dem baden-württembergischen Schwabenland es verstehen.Neanderin (geb. 2000) am
Christkindlmärkte sind in Dörfern und kleinen Ortschaften Nachkriegs-Neuerfindungen und ohne lange Tradition. Früher gab es nur den Kirta zu allerlei Anlass, zumeist wegen der Kirchweihe oder dem Namenstag eines Schutzheiligen. Aber das waren nur am Rande Märkte, meist gings um Belustigungen und Besäufnisse.
Nur größere Orte hatten Märkte übers Jahr.
Am heißesten fand ich heuer die Aufforderung des Nürnberger Christkinds, den Markt zu besuchen und etwas zu kaufen. Hat Jesus, das Original'Christkind, nicht die Händler zum Tempel rausgeworfen?
Wen wunderts, wenn uns Gläubige anderer Religionen nicht Ernst nehmen...Florinku am
auf allgemeinen Wunsch eines einzelnen Herren:
"übahaupts moan i, dass de Vera [aus der Serie] naus g'heart!"
Host mi iads?Mamma Mia am
Flori....Hegste Zeit dass de VERA-rsche Nausschmeissnd!Neanderin (geb. 2000) am
Und bitte glei a d'Maja mid nehma, waun ma scho beim Putzn san... (D'Vera find i ned so nervig wia des Gfraßt in da WG...)Pasinger am
Florinku ist der Schöngeist im Forum! Norddeutsche mag er gar nie nicht. Seltsam - für mich als Niederbayer... ich habe nix gegen Preißn, nicht mal gegen Österreicher!Pasinger am
Im übrigen hat uns der Alte Fritz (= Preuße) davor bewahrt, dass uns (Baiern) der Kurfürst nicht an die Maria Theresia verschachert hat.Neanderin (geb. 2000) am
Ich denke, nette Leut gibts überall. Und viele, die ihre Heimat lieben. Wenn man genau hinschaut, gehts doch heutzutage fast jeden gleich - ob im Norden, Süden, Westen oder Osten Deutschlands.
Es gibt andere Kriterien die jemand unsympatisch machen, wenn jemand andere tyrannisiert, ausbeutet, belügt und beherrschen will, Rechte und Freiheiten abspricht...Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
Aber Maja ist doch gar keine Preußin!!!!!!!Dörrobst am
Neanderine, das ist ja das Paradoxon im Kapitalismus; Kaufkraft = Wirtschaftswachstum.
In Lansing kaufen die Leute Lose und das Geld wird für die Sternstunden gespendet; gleichzeitig werden sie durch das Schrottwichteln (Adesnlender) ihren Ramsch lis und können Nues kaufenDörrobst am
Natürlich ist dieser Dauerchristkindlmarkt in diesem Doofnest unglaubwürdig, ,aber eine dramaturgische Konzession . 4 Wochen lan hat man einen entralen Punkt und die dauernde Dudelmusik; wird doch immer nach Tradition verlangt.
Ausserdem - so viele Vereine wollen Weihnachtseinnahmen haben und Baierkofen hatte einfach kene freien Plätze mehr so dass man nach Lansing ausweichen mussteNeanderin (geb. 2000) am
Dörrobst, in einer Urgemeinschaft brächte jeder irgendwas ein, was andere zum Leben brauchen und könnte so wieder für sich Lebenswichtiges erstehen, was Mitmenschen produzieren. Alles wäre gut, hätte sich der Mensch nicht ziel- und haltlos stark vermehrt, so dass alles aus dem Ruder gelaufen ist und immer noch läuft. Geiz, Neid, Hass, Raffsucht, Aggression, Faulheit, Dummheit und geistige Verwirrtheiten bestimmen die menschliche Gesellschaft.
Man darf gar nicht anfangen zu denken, was mittlerweile einfach nicht mehr funktionieren kann. Der Mensch verheddert sich immer mehr in seinen Wahn, die Dinge noch einmal in den Griff zu bekommen. Ich hab ehrlich den Eindruck, dass viele Gehirne nicht mehr rund laufen. Und ich frag mich auch, ob die Prodizenten des Blödsinns, der schon überall kursiert, diesen selbst glauben? Dann muss wirklich bald der Vorhang fallen...
"Licht! - Bitte Licht!"
Nein, es ist Menschendämmerung...Dörrobst am
Ach wo Neanderine! Irgendwann sind wir der Zerstörung anheim gegeben wie die Götter(dämmerung) aber das ist doch genau das Werden und Vergehen- für Sie als Naturfreak dürfte das das doch genau zutreffend.
Golowin am
Dass jemand zu Besuch kommt und schnurstracks an eine Flasche geht und sich einschenkt, kenne ich so nicht. Aber beim Voglhof gibt´s ja auch keine Klingel.
Natürlich hat die arme Maja wieder gewonnen. Mit ihrem hämischen Kopf wackeln erinnert sie mich etwas an die Töchter der Geisens, mit einem Schuss Katzenberger: „Sei schlau, stell dich dumm“. Es wird immer jemanden geben, der darauf reinfällt und für sie die Ausreden erfindet. Never ending Story. Übrigens gefällt mir der Ausdruck „Schratzn“ sehr gut. Während bei Tina die Ausdrücke „Onkelchen“ und „Cousinchen“ sehr gekünstelt klingen. Wie bei Marika Röck oder in einem tschechischen Märchenfilm. Kommt mir zumindest etwas untypisch vor in einem typisch bayerischen Dorf.
Jetzt zeigt sich, dass Vera ohne Lien eine Glucke ohne Küken ist. Ein Helikopter, der niemanden zum umkreisen hat. Vor allem aber, dass sie wie schon bei Roland eine Ersatzbeziehung braucht. Weil man sich nicht gar so viel zu sagen hat. Ich will nicht schon wieder mit dem unseligen Thema anfangen aber: Wenn Roland beim Abschied sagte, „es bleibt alles wie es ist“ und Vera jetzt zu Gregor sagt: „zieh bei mir ein“, darf man wohl davon ausgehen, dass Vera weiterhin nach Belieben Rolands Eigentum verwaltet.
Ich teile auch die Ansicht mancher User, dass Vera sich bald wieder ein gefallenes Kind zulegt, um es auf den rechten Weg zu begleiten. Der eine sucht sich einen Schrebergarten, der andere rettet die Welt.
Da haben´s die Preisingers einfacher. Mike hat Dienst im Würtlstand und basta.User 1782607 am
Dass jemand zu Besuch kommt und schnurstracks an eine Flasche geht und sich einschenkt, kenne ich so nicht. Aber beim Voglhof gibt´s ja auch keine Klingel.
Also ich auch nicht! Und das Glas am Tisch könnte ja auch benutzt sein.Mich hätte diese Serviette um den Flaschenhals schon stutzig gemacht.
Aber was will man schon von Wagenbauer erwarten?Kalfakter am
Das mit dem Trinken ist tatsächlich ungewöhnlich und unhöflich, von Hygiene ganz zu schweigen. Dagegen ist auf dem Land durchaus noch üblich, ohne Klingeln einzutreten, zumindest bei den Alteingesessenen. Ist die Haustüre offen, geht man hinein. Verschloßen heißt, keiner da. Läuten tun nur Fremde. Was dagegen gar nicht geht, ist unaufgefordert in anderer Leute Stall zu gehen.BiervorVier (geb. 2000) am
Dass auf Bauernhöfen nicht geklingelt wird, sondern die Haustür praktisch den Tag über offensteht, ist durchaus auf dem Land noch üblich. Auch nimmt man es nicht so genau, wenn sich jemand einfach ein Glas einschenkt ohne großes Getue.
Sascha kam sowieso nicht als klassischer "Besuch" im Wortsinn, er arbeitet ja praktisch fast täglich auf dem Hof (in seiner Käserei), gehört also zum Team. Da sieht man es zweimal nicht so eng. Insofern also ein stimmiges Szenario, nur, dass Moni das heilige Wasser so einfach rumstehen lässt, ist natürlich unrealistisch.
Witzig fand ich aber Saschas Text, er sei froh, dass er nicht in Rauch aufging, als er erfuhr, dass er versehentlich Weihwasser geschluckt hat.
Wobei ich sagen muss, dass es mir echt grausen tät beim Gedanken an wer weiß wie lange abgestandenes Wasser, das aus dem Weihwasserkessel gezapft wurde. Trinken würd ich das nicht wollen.User 1782607 am
Wobei ich sagen muss, dass es mir echt grausen tät beim Gedanken an wer weiß wie lange abgestandenes Wasser, das aus dem Weihwasserkessel gezapft wurde. Trinken würd ich das nicht wollen.
Genau das meinte ich ja,Bv.4
Ich trinke nie aus einer angefangenen Flasche,wer weiß schon wer seinen Schnabel zuvor dran hatte.Dörrobst am
Sascha kommt nicht zu Besuch- er arbeitet auf dem Hof und hat das Fenster in der Käserei gerichtet und Benedikt war froh, es nicht selbst tun zu müssen.....
Wahrscheinlich ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass er sich etwas zu trinken nehmen kann.
Aber richtig ! Eine gekennzeichnete Flasche und ein Glas sind tabu.
Moni war sicher nicht das erste Mal in Altötting und holt ansonsten das Weihwasser aus der Lansinger Kirche. Und wenn man das seit eh und je tut, hat man dafür eine besondere Flasche!
Na ja man braucht halt immer eine Füllgeschichte - nur wir Zuschauer mitnichten!Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
BvV, das Szenario auf einem Bauernhpf habe ich auch so kennen- und schätzen gelernt. Sehr offen, heimelig. Für eine Städterin wie mich immer wieder dankbar angenommen.Resi2005 am
Ich bin in einem Dorf geboren und aufgewachsen und lebe heute noch da. Offene Haustür war vor Jahrzehnten. Heute hat jede/r eine geschlossene Haustür und eine KlingelResi2005 am
Und einfach was einschenken und trinken mach ich nicht mal bei meiner Tochter oder meinen Geschwistern, ich frage vorher.
Und aus einer offenen Flasche trinke ich nirgendwo was. Wie ....607 schon gesagt hat, man weiß nie, wer vorher schon den Schnabel dran gehabt hat.Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
Resi, es geht in meinem Fall um einen Bauernhof in Oberbayern.Dörrobst am
Naturbursche Sascha nimmts mit der Hygiene nicht so genau
Sepp11.. am
Was ich lustig finde: der Brunnerwirt hat eine Kegelbahn und außer Joseph scheint dies sonst niemand zu wissen, denn er alleine scheint dort alle Schaltjahre mal "aufzuräumen", obwohl man noch nie Kegler gesichtet hat 😉.User 1612065 am
Wenn das Weihwasser für Moni so wertvoll ist, warum lässt sie es in einer Mineralwasserflasche einfach in der Küche stehen? Man konnte sich sofort denken, wie diese Geschichte ausgeht.
Bei uns wird die Tradition auch gelebt, am Hl. Abend mit Weihrauch und Weihwasser durch Haus, Stall und Hof zu gehen, ist seit Generationen so. Die Enkelkinder sind auch mit Eifer dabei. Der älteste, 9 Jahre alt, sagte mir erst heute, dass er sich darauf freut und das unbedingt dazugehört, anders könnte er sich Weihnachten nicht vorstellen. @ Neanderin, bei uns im Niederösterreichischen Mostviertel ist dieser Brauch nach wie vor selbstverständlich!Neanderin (geb. 2000) am
2065, es ist auch ein schöner Brauch, auch weil er zeigt, dass Mensch und Tier eine Schicksalsgemeinschaft ist. Und wenn auch die Kinder mitmachen ist das wunderbar!
Resi2005 am
Mei, war das heute wieder spannend. Niemand hat erraten können, dass jemand das Weihwasser auf dem Küchentisch trinkt😜
Sarah und Tina würde es ohne Maja gehen wie Vera ohne Lien. Das Leben inhaltslos und leer😉Mamma Mia am
Ich habe gehofft, die Moni trinkt es selber.
Da hätte ich wirklich gelacht.🍺🤣
User 1264534 am
Was würden Sarah und Tina nur machen, wenn Maja eine fleißige und erfolgreiche Schülerin wäre. Was würde ihr Leben abseits ihres Jobs ausmachen ?
Die Weihwasserflasche hätte man auf dem Voglhof doch inn der Speis oder im S chlafzimmer deponieren können, aber nein in der Küche. War ja klar!pfingstrose am
Also bei Tina kann man sichs denken!Dörrobst am
Bezahlung würde Philipp ablehnen, wobei er es nötig zu haben scheint bei zwei jobs neben dem Studium. Dabei wohnt er noch zu Hause!
Aber er will sich sicher ein Auto kaufen
Vielleicht schenkt ihm die Zecke ihr Los.Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
Da haben wir mal einen Fleißigen, so ists auch nicht richtig. Da haben wir mal-:im Gegensatz dazu- einen" " Faulen" wie Leon, ists erst recht nicht richtig. Genauso die Gegenüberstellung Lien- Maja. Ehrgeizig- faul.
Nuntius 0.2 (geb. 2000) am
Phillipp ist freundlich und entscheidet klug. Tolle Entwicklung.
Warum eigentlich hat er Maja unentgeldlich Nachhilfe gegeben? Er ist doch weder verwandt noch befreundet.
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