Kommentare 111–120 von 168

  • (geb. 1953) am

    Ich wußte garnicht, dass Robin Alexander bei ARD und ZDF angestellt ist. Als Journalist bei der Welt kann er doch nicht arbeiten, da er fast täglich in einer Talkshow sitzt. Der scheint das wiederbelebte „Orakel von Delphi“ des ÖRR zu sein. Sollte sich eher um sein Weltblatt kümmern und die zur Hälfte geschrumpfte Auflage mit geschriebenen Artikeln beleben.
    Bei Miosga hätte er als Mannsbild der schwafelnden Moderatorin und der Lobbyistin mal gehörig die Meinung sagen können. Es ist unerzogen einen Gast dauernd zu unterbrechen. Und auf blöde Fragen gibt’s manchmal blöde Antworten! Fazit: Mehr als eine Frau in einer Quatschrunde führt meistens zu keiner neuenErkenntnis. Nur bei meinen Hühnern ist das anders! Den Kommentar zum Inhalt dieser Sendung wird mein Hahn morge früh um fünf auf dem Misthaufen kikerikien.
    • (geb. 1957) am

      Respekt Frau Weidel, für die Ruhe die Sie bewahrt haben, bei solch einer respektlosen Moderatorin!
      Meine Stimme ist Ihnen sicher!
      • (geb. 1958) am

        Es scheint mir dass sie für Ihre Entscheidung keine Argumente brauchen? Oder ist ihnen die Inkompetenz und Arroganz von Frau Weidel mit der sie eben selbige ersetzt wollkommen entgangen? Es leben die Fakenews!
      • (geb. 1948) am

        Wollkommen, schreibt man leider so ,vollkommen 🤔
    • (geb. 1958) am

      Frau Weidel ist übrigens nur deshalb nicht Putins Einladung zum Sieg im großen Vaterländischen Krieg gefolgt, weil sie Hitlers Wehrmacht nicht beschämen wollte.
      Im übrigen geht es bei Politik um die Verteidigung von Werten Frau Weidel und welche Werte sie vertreten ist doch klar.
      • (geb. 1949) am

        Das Verhalten von Frau Miosga ist eine Blamage für die ARD und ihre Führungskräfte, die solchen stillosen und maßlos überbewerteten Moderatorinnen Sendezeit einräumt. Der ARD sollte man das Budget radikal kürzen.
        • (geb. 1998) am

          Meiner Meinung nach, sollten öffentlich rechtliche Sender eine freie und unabhängige Berichterstattung gewährleisten. Allerdings war dies heute Abend im Interview mit Caren Miosga leider keineswegs der Fall. Frau Miosga hat sich Frau Weidel gegenüber wirklich sehr respektlos benommen und ist ihr ständig ins Wort gefallen. Somit war mehr als deutlich zu erkennen, dass Frau Miosga leider keine neutrale Rolle einnimmt, was eigentlich ihr Job gewesen wäre. Respekt an Frau Weidel, dass sie so besonnen geblieben ist und das obwohl dieses Interview wie eine inszenierte "Hetzjagd" auf sie wirkte.
          Traurig zu sehen, mit welchen primitiven und unfairen Methoden hier Wahlkampf betrieben wird. Noch trauriger ist jedoch die Tatsache, dass man dies auch noch im Abendprogramm des ARD der Menschheit präsentiert. Das hat für mich leider nichts mit einem fairen und niveauvollen Wahlkampf in einer Demokratie zu tun.
          • (geb. 2000) am

            ...es stellt sich für mich die Frage: Wer ist unprofessioneller: Miosga oder Weidel ?
            Frau Müller und Herr Alexander- als Zuschauendes erwarte ich genau Ihre Professionalität in
            so einem Talk, davon können sich die beiden Damen ein dicke Scheibe abschneiden.
            Guter Journalismus sieht anders aus, Frau Miosga. Das Frau Weidel in so eine Sendung kommen "darf" ist mehr als zu begrüssen, so kann Mann/Frau/ Divers sich ein Bild machen..
            Aber bitte ohne solch eine unterirdische Moderatorin - ich bin erwachsen und kann mir durchaus eine Meinung bilden. Auf das Publikum mit dem blöden Geklatsche als Meinungverstärker kann ich auch getrost verzichten.....ich bin zwar auch schon älter, benötige dennoch kein betreutes Denken.
            • (geb. 1961) am

              Die Moderation agiert nicht neutral und ist in Sachthemen inkompetent. Der ÖRR gibt damit ein schlechtes Bild ab. Ich hätte gerne für meine Meinungsbildung mehr über politische Inhalte erfahren, aber das war in diesem 3:1 Format nicht möglich. Frau Weidel hat sich für diese Rahmenbedingungen wacker geschlagen.
              • am

                Ich bin kein AfD- Wähler. Leider ist in der Sendung sehr deutlich geworden, dass der ÖRR erheblich an der Erstarkung dieser Partei Verantwortung trägt. Absolut unfaire Sendung. Frau Miosga absolut überfordert, dafür total voreingenommen. Interviewführung ohne jeglichen Anstand, einfach zum Fremdschämen. Vom Sender ausgewählte parteiische Zuschauer rundeten die Farce ab. Frau Weidel hat sich unter diesen Umständen stark präsentiert. Der ÖRR hat immer noch nicht begriffen, dass er so mithilft, die AfD in Richtung 30 % Wählergunst zu treiben. Schade.
                • (geb. 1946) am

                  Ebenfalls bin ich keine AfD Wählerin, aber ihren Ausführungen kann man zustimmen. Frau Weidel ist eine gut ausgebildete Person und es wäre gut gewesen, Grundsätze der Partei ohne Zwischenrufe anhören zu können. Die Partei ist vom Volk in den Bundestag gewählt und wird öffentlich geschnitten, was man als Ungerechtigkeit auslegen kann und sie, die Partei, wohl auch deswegen Zustimmung findet.
                  Man will die „Vergangenheit“ um Gottes Willen nicht wieder aufleben lassen, obwohl manche Ziele nachvollziehbar sind. Meine Tochter zum Beispiel ist Lehrerin und mit 95 % Migrationshintergrund (sprich keine deutsche Sprache) der Schüler ist kein Unterricht möglich.
                • (geb. 1958) am

                  womit begründen sie, dass frau Weidel gut gebildet ist? Ihre Argumentation am 2.2.2025 zeugte eher von Arroganz und Inkompetenz. Beispiele:
                  # eine Investitionsrechnung wird auf Unternehmensebene und nicht auf Ebene von Volkswirtschaften angewendet. Wenn sie das Verfahren von Fraunhofer kritisieren will dann bitte mit Argumenten und nicht mit einem Instrument aus den 60ziger Jahre als die Welt noch durch sichere Randbedingungen gekennzeichnet war.
                  # davon das Politik Aushandlungsprozesse sind hat Frau Weidel auch noch nichts gehört - oder warum stellt sie ihre vorgestrigen Ansichten dominat in den Raum? Genau sie will nicht verhandeln sondern bestimmen. Die AfD steht auf die Stärke des einzelnen gegen das Argument. Das nennt sich in der politikwissenschaftlichen Analyse "Gewalt" bzw. das Monopol der Gewaltmittel. Zum Glück hat die in einer Demokratie der Staat.
              • am

                Sehr komisch, dass Frau Miosga immer nur meint, Frau Weidel unterbrechen zu müssen. Ich war davon ausgegangen, Moderation sei unparteiisch und neutral. Das Maß ist voll. Ich werde versuchen meinen Lebensgefährten davon zu überzeugen, keine GEZ mehr zu bezahlen, da wir hier absolut nicht mehr über eine ausgewogene Berichterstattung sprechen können.
                • am

                  Absolute widerliche und durchschaubare Art und Weise von Frau Miosga. Stets der selbe Versuch durch Vermutungen und Vorhaltungen Fakten zu schaffen die nicht wahr sind. Da braucht sich das öffentlich rechtliche Fernsehen nicht wundern, wenn man einer unparteiischen Berichterstattung nicht mehr glaubt. Schade und auch beleidigend, dass vermutlich die Ansicht herrscht, die Zuschauer wären nicht intelligent genug diese Masche zu durchschauen. Und das einseitig eingeladene unhöfliche Publikum setzt der ganzen Beeinflussung noch die Krone auf.
                  Pfui und Note 5 für diese Sendung

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