Kommentare 101–110 von 168

  • (geb. 1966) am

    Frau Miosga schau ich mir nicht mehr an. Ich finde die Moderatorin nicht tragbar, das ich dafür noch GEZ Gebühren bezahlen muss. Ein ausgesuchtes Publikum setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
    Vielen Dank Frau Weidel das sie standhaft geblieben sind, meine Stimme bekommen sie auch.
    • (geb. 1941) am

      Betreff: Sendung am 2.2.25

      Sehr geehrte Frau Miosga, geehrte Damen sehr gehrte Herren,

      was Sie am Sonntagabend Ihren Zuschauern geboten haben war unterirdisches Nordkorea-TV.
      Die Vorgabe und das Ziel war eindeutig, Frau Weidel sollte gekreuzigt werden. Ja, sie können sich zufrieden auf Ihre Schenkel klopfen, denn Sie werden von den Grünen, Roten und Antifanten mit Lob überschüttet.
      Natürlich wollen Sie die Wahrheit nicht hören, aber ich betone es ausdrücklich: "Die ÖRR und 95% der überregionalen Printmedien sind links/grüne Propagandisten. Herr Alexander hat sich anfänglich bemüht etwas Seriosität und Objektivität zu waren. Aber mit seinen Schlusssätzen hat auch er den ganz dicken Nagel in das Kreuz geschlagen. Frau Miosga ist entweder eine vom Hass gegen die AfD zerfressene Frau oder ist das willfährige Werkzeug der ebenfalls für Hass und Hetze stehenden Redakteure die ihre Aufgabe darin sehen Propaganda für Links und Grün zu machen.
      Die ARD hat vor einem Jahr den lügenhaften Corectiv-Bericht zur "Wannseekonferenz" ungeprüft übernommen und, ganz besonders verwerflich, mit zusätzlichen Unwahrheiten, die nicht im Correctiv-Schmierenbericht standen, verschlimmert. Bis Heute hat sich die ARD einer Entschuldigung und der Berichtigung verweigert. Das war der größte Medienskandal der Nachkriegsgeschichte den ARD und ZDF zu verantworten haben.

      Mit freundlichen Grüßen, Ihr Zwangsgebühren User,
      HPK
      • am

        Ich habe mich, genau wie Sie, nicht zum 1. mal über Frau Miosga beschwert, auch bei der ARD direkt. Ich bin keine AFD-Anhängerin, das ist auch keine Voraussetzung um sich über das ungehörige Verhalten von Frau Miosga aufzuregen.
    • (geb. 1937) am

      Was für eine miserable Moderierung nach dem Motto "Drei plus ausgesuchte Claqueure im Publikum gegen Alice Weidel". Hier ging es nicht um die Darstellung politischer Ziele der AFD, sondern um beifallsheischende Fragen in Form eines Verhörs über Holocaust, früheren Aussagen von AfDlern und Herstellen einer Vorverurteilung von Frau Dr. Weidel. Und das genau 20min. lang direkt nach Sendungsbeginn. Hier zeigte sich das wahre "Demokratiebewußtsein" der sogenannten "Öffentlich-Rechtlichen" mit vorbreiteten Fragebögen (und Antworten) für die "Moderatorin", die -wie zu erwarten- ihre Fragen auch gleich selbst beantwortete und so eine Antwort von Weidel zu verhindern suchte. In Teilen erinnerte mich das an Szenen aus dem "Volksgerichtshof", den Namen Freisler benutze ich bewußt nicht. Ich war nie Mitglied einer politischen Partei oder Organisation. Das könnte sich jetzt ändern. Interessant wäre hier auch die Frage, wer Inhalt und Verlauf dieser Sendung vorgegeben hat. Diese Sendung wird Folgen haben, aber nicht die, die sich die Macher gewünscht haben.
      In diesem Sinne
      herlipp JG 1937
      • am

        Frau Miosga ist unfähig eine solche Runde zu leiten. Eine Moderatorin muss neutral und unparteiisch sein, es geht nicht ständig nur einer Person ins Wort zu fallen und ständig dieselben Fragen zur Vergangenheit zu stellen. Das Thema einmal anzuschneiden ist o.k., immer weiter darauf rumzuhacken weil einem die Antwort nicht gefällt ist absolut inakzeptabel. Die Gegenwart und die Zukunft kamen dadurch viel zu kurz.Mimik von Frsu Miosga ist unerträglich, ja abstoßend, ebenso das speziell eingeladene Publikum. Herr Alexander hat den Part von Frau Miosga übernommen und um Ruhe gebeten, das hatte Stil.
        Mein Fazit als nicht AfD-Wählerin: Frau Miosga hat der Partei mit ihrer Sendung viele Stimmen eingebracht. Das war völlig kontraproduktiv.
        Frau Müller würde ich gerne fragen wie es kommt dass die Autoindustrie, allen voran der VW-Konzern, so große Probleme hat? Ihrer Meinung nach ist doch alles in Ordnung. Sie hat die vorherrschende Situation nur verteidigt. Kein Wort der Kritik, sie hätte sonst ja in einigen Punkten Frau Weidel zustimmen müssen. Und das geht natürlich nicht. Also alles hausgemacht bei VW und Co., die Rahmenbedingungen der Ampelpolitik haben dazu überhaupt nichts beigetragen. Was ist nun die Wahrheit?
        • (geb. 1958) am

          Eine schreckliche Sendung. Die Moderatorin hat das Thema total verfehlt. Es ging um die Zukunft nicht nur um die Vergangenheit. Da war es schade um die Sendezeit. Einen Gast jedesmal ins Wort zufallen zeugt von schlechten Manieren. Hier sollte Frau Weidel fertig gemacht werden, aber sie hatte sich im Griff.
          Respekt, wenn man da so ruhig bleiben kann
          Wünsche Frau Weidel viel Erfolg bei der nächsten Wahl sie hätte es alleine schon wegen gestern verdient.
          Mit freundlichen Grüßen
          • (geb. 1963) am

            Ich war schockiert mit welcher Boshaftigkeit und Unwissenheit C.Miosga gegen
            Frau Alice Weidel, eine Spitzenkandidatin einer Partei, gestern aufgetreten ist. Über den Inhalt einiger Punkte kann man sich streiten, aber man kann doch einer Spitzenkandidatin nicht ständig flegelhaft ins Wort fallen...
            Frau Miosga Sie sind mit ihrem auftreten eigentlich nicht mehr tragbar.
            • (geb. 1966) am

              Ich bin ganz Ihrer Meinung, Frau Miosga hat so einen Hassblick, furchtbar das sie überhaupt noch moderieren darf.
          • (geb. 1954) am

            Diese Diskussion hätten sie lieber mit dem Titel: "Zurück in die Vergangenheit " benennen sollen! Beschämend allein war schon die Frage: Was verstehen Sie unter dem Begriff... Schuldkult... Frau Seidel? Eine derartige Befragung spiegelt sich mit der Unfähigkeit Ihrer eigenen Person und ständig Aussagen ins Negative zu setzen! Die in der Gegenwart vorhandenen Probleme sollten Vorrang haben und nicht die von Ihnen ausgegrabenen Themen! Fragen stellen, aber Beantworter ständig zu unterbrechen ist keine Kunst, sondern zeigt Ihre Unsicherheit wahre Realitäten zu akzeptieren! Eine Fernsehsendung unter dem Motto * Pro und Kontra * wäre zigmal besser, als eine Ausstrahlung nach dem Motto *Drei gegen Eins* Neutrale Moderatoren wären hier mehr als angebracht!
            • am

              Mann oh Mann...was muss die Frau Miosga von oben Druck gekriegt haben, die Frau Weidel von vorne herein - drei Wochen vor der Wahl - zu demontieren. So bekommt man ernsthafte Mitbewerber nicht aus dem Rennen - umgekehrter Effekt ist zu erwarten! Die Leute lassen sich jetzt auch nicht mehr verarschen...Demokratie sieht deutlich anders aus!
              • am

                Ich kann hier absolut zustimmen. Ziel der Sendung ist es die Wahl zu beeinflussen, so geht es nach hinten los. Ich kann es fast nicht mehr ertragen, wie hier vorgegangen wird.
            • (geb. 1958) am

              die Senden lies einen - wenn auch ungewollt - Humor nicht vermissen. Wie die AfD und ihre Vorsitzende versucht Sklaventum und Vasallentum gegenüber den USA mit dem Verhalten Trittbrettfahren (Anklage ihrer neuen Lieblinge Trump und Co) unter einen Hut zu bringen. Da kommt die AfD mit ihrer Ideologie ganz schön ins Schlingern. Gemeinsam mit Trump ersetzt die AfD doch auch Demokratie durch die Stärke des Einzelnen, Schon gemerkt was hier läuft. Da wird einem auch klar wofür die Armee mit 5% BIP verstärkt werden soll. sicher nicht zur Verteidigung unserer Demokratie. Wohl eher um den abgespaltenen Teil im Deutschland zu "disziplinieren". Sprich gegen das eigene Volk.
              • (geb. 1945) am

                Wie kann es bloß angehen, dass Frau Miosga , die sich überhaupt nicht im Griff hat , weiterhin als Moderatorin agieren darf. Hoffentlich schaut diese Dame sich Ihre Sendung einmal in der Mediathek an. Vermutlich wird sie selber entsetzt sein über den Anblick der hysterischen Person, der sich ihr dann bieten wird.
                • (geb. 1958) am

                  Ich finde dass Gäste die dermaßen viel blödes Zeug labern viel stärker inhaltlich gestellt werden müssen. Was macht Frau Weidel z.B. mit den 130000 Arbeitslosen nach dem Abreißen aller "Windmühlen"? Und wie überbrückt sie die ca. 30 jährige mindesten 29% Lücke im Energiemix bis ihre AKWs fertiggestellt sind?

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