Kommentare 1–10 von 50

  • (geb. 1962) am

    Vieles in der Sendung ist übertrieben und auch unlogisch !
    Ob es als Gelogen einzustufen ist, überlasse ich jedem selbst.

    Aber manche Sachen regen zum Nachdenken an !
    Aber Einstein als Beweis zu bringen (für angebliche Unwahrheiten in der Sendung) ist lächerlich, denn alles was Einstein selbst erdacht hat ist nicht richtig und das was Einstein richtig gesagt hat, ist geklaut von anderen Wissenschaftlern - Hat Einstein selbst zugegeben.
    Die ganze Relativitätsteorie ist einfach lächerlich !      Das erkennt man doch schon an den ganzen Widersprüchen inerhalb der Relativitätsteorie selbst.
    • (geb. 1968) am

      Gaaanz tolle Sendung, ideal für Trottel, ungebildete Menschen, Leichtgläubige und/oder Verschwörungstheoretiker. Nascarlinien? Von bzw. für Außerirdische. Pyramiden? Von Außerirdischen gebaute Zeitmaschinen, die interdimensionale Portale öffnen. Atlantis? Eine antike Alienstadt. Hitler? Hat Hilfe und Anweisungen von Außerirdischen bekommen. Die Bibel? Wurde mit Hilfe von Aliens geschrieben. Cowboys haben in Tombstone ein Raumschiff abgeschossen (und Nein, ich rede nicht von dem Film mit Harrison Ford und Daniel Craig). Der Minotaurus und die Medusa waren eigentlich Aliens.
      Die drei Moderatoren bringen jeden Pups mit Außerirdischen in Verbindung und dabei sind die echt kreativ. In der nächsten Sendung kommt wahrscheinlich sowas: Blumenkohl? Von Außerirdischen auf die Erde gebracht. Tomaten auch. Mein Fahrrad hat einen Platten und daran sind die Außerirdischen schuld. Trump ist ein Alien (könnte sogar stimmen). Außerirdische nutzen uns zur CO2-Produktion, weil sie damit ihre Raumschiffe antreiben.
      Jeder, der auch nur ein bisschen Ahnung von Geschichte oder Wissenschaft hat, wird bei dieser Sendung herzhaft lachen. Und alle die das glauben sollten zum Arzt gehen.
      • (geb. 1971) am

        wie kommt es eigentlich, dass die Staffeln und Folgen in den USA ganz anders angeordnet sich ? aber von mir aus braucht es die Top Ten-Folgen ja nicht. und warum gibt es immer wieder ähnliche Episoden bei The Unexplained ?
        • am

          12.8 Reptiloiden (The Reptilian Agenda) USA'19


          Phil Schneider (* 23. April 1947 - † 17. Januar 1996)
          war ein Geologe der am Bau einer unterirdischen Militärbasis beteiligt war.

          Am 8. Mai 1995 hielt Phil Schneider in Post Falls, Idaho einen Vortrag:

          Er sagte, 1979 sei er beim Erweitern der unterirdischen Militärbasis von außerirdischen Menschen angegriffen worden. Er wäre einer der Überlebenden des Feuergefechts.
          66 Secret-Service-Agenten, FBI-Beamte und Black Berets seien bei dem Gefecht gestorben.

          Beim Erweitern der Anlage seien sie auf mehrere graue und reptilische Außerirdische gestoßen.

          Er habe später von genetischen Experimenten erfahren die ebenfalls von den Wesen bei dieser Airforce Space durchgeführt wurden.

          Er konnte keine weiteren Informationen mehr geben, da er tot in seinem Appartement mit einem Gummischlauch um den Hals aufgefunden wurde.
          Es war naheliegend, daß er ermordet wurde, weil er zu viel wußte und es erzählen wollte.

          Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord abgetan.

          Schneider wollte enthüllen, daß es zwischen der US-Regierung und diesen außerirdischen Zivilisationen gewisse Übereinkünfte gibt.
          Etliche Menschen wurden entführt und allen möglichen Experimenten ausgesetzt.
          • am

            Dies geschah im August 1979 in der unterirdischen Dulce-Airforce-Basis.
        • am

          12.5 Aus dem Ozean(They Came from the Sea) USA'18

          Eine unsterbliche Qualle.
          Sie können sich immer wieder und wieder und wieder verjüngen.

          Ob wir jemals hinter ihr Geheimnis kommen?

          Was wenn wir dies eines Tages auch könnten?
          Dann würde die Erde kollabieren ...

          Die Rippenqualle hat 2 Nervensysteme heilt jede Wunde in weniger als 3 Std. und kann sogar sein Gehirn regenerieren.

          Es gibt sehr viele interessante Unterwassertiere zu sehen.

          Ein Oktopus besitzt 33.000 tausend Gene die sie verändern können.
          Ein Mensch besitzt 25.000 tausend Gene.

          Man sieht einen gehenden Oktopus 🐙 auf dem Meeresboden unter Wasser. Habe ich zuvor auch noch nicht gesehen. 👍

          Oktopusse bzw. Oktopoden können ihre Farben und Muster anpassen um Feinde oder ihre lebende Nahrung zu täuschen.
          • am

            Gelbe kleine Schrift auf schwarz-weißen Hintergrund als Untertitel: kann man nicht lesen. 🤦

            Wer läßt sich nur immer so was dämliches einfallen???

            Warum überprüft man denn nicht, ob man das überhaupt lesen kann???

            So hätte man sich diesen Text sparen können.
            Wenn man es schon nicht lesen kann !!!

            Man hatte diese Texte größer und in breiten Fettbuchstaben einfügen müssen, dann hätte man den Text auch lesen können.

            Sinn und Zweck ist doch daß er gelesen werden kann. Das betrifft viele Folgen.
            Um so schlimmer, daß das keiner überprüft hat. 🤦 🤦 🤦
        • am

          Alter Wein in ständig neuen Schläuchen. Über den Wahrheitsgehalt scheiden sich natürlich die Geister, weil nichts davon bewiesen ist und lediglich auf Annahmen beruht. Tatsache ist jedoch, dass die Serie seit Längerem nur noch aus ständig neu verpackten Wiederholungen besteht, weil keine neuen Entdeckungen mehr dazukommen und deshalb nur noch abgezockt wird.
          • am

            Diese Volksverdummung ist schon fast gefährlich. Die angebliche Wissenschaft dahinter suggeriert dem naiven Zuschauer, dass die Sendung fundierte Fakten enthalte. Wer weiß, wie viele Leute auf so etwas reinfallen. Über den Teller Rand hinaus zu schauen, ist ja durchaus lehrreich, aber diese Verschwörungstheorien sind einfach nur plumpe Gehirnwäsche.
            • (geb. 1968) am

              Ich kann mir nicht vorstellen, dass mehr als 1% der Zuschauer diesen Quatsch glauben. Ich gucke mir die Sendung manchmal an, wenn ich was zum Lachen brauche. Für mich ist das eher Satire, auf keinen Fall eine wissenschaftliche Sendung. Jeder einigermaßen gebildete Mensch merkt sofort, dass das Alles Unsinn ist. Aber ein paar Trottel könnten das tatsächlich glauben. Ich hoffe, es sind wirklich nur 1% oder weniger. Aber wie sagte schon Einstein: 2 Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht sicher.
          • am

            @Nostalgie:
            Und was sollen deine Kommentare nun sagen? Deine Geschichten sind ja schön, aber auch in Ancient Aliens schon z.T. erklärt. Und wer den Mist mit den Ausserirdischen glaubt, den EvD und Co. predigen, dem ist leider nicht mehr geholfen..... Für vieles gibt es leider schon irdische Erklärungen.
            • am

              @ Danka

              "Für vieles gibt es leider schon irdische Erklärungen."

              Es ist doch gut das sich Dinge zum Teil auch irdisch bzw. physikalisch Erklären lassen.
              Z.B. das Bermuda - Dreieck bei dem sich die Wasserdichte durch Methangas verändert und so ganze Schiffe in Sekundenschnelle verschluckt werden.
          • am

            Ergänzung zu:
            3.10 Stätten des Grauens USA'11

            Betreff: Selbstmörder-Wald

            Siehe auch:
            Jäger der verborgenen Wahrheit
            2.11 Die Geister des Aokigahara-Waldes

            Dieser Selbstmörder-Wald ist ein dichter Wald am Fuße des Bergs Fuji.

            Spielfilme über diesen Wald:
            The Forest - Verlass nie den Weg USA 2016
            (das ist der einzige Film den ich über diesen Wald gesehen habe)

            Sea of Trees USA 2015

            Aokigahara Japan 2012

            Forest of the Living Dead
            2011 ‧ Horror/Thriller ‧ 1 h 38 min
            • am

              3.1 Im Wilden Westen USA'11

              17. April 1897, bei Aurora, Texas, soll ein nicht identifiziertes Objekt auf das Anwesen (Windmühle) von Richter Proctor abgestürzt sein.
              Der Insasse des Raumschiffes wurde als nicht menschlich beschrieben. Aus Achtung des Wesens gegenüber, mit der Größe eines Kindes, wurde es christlich in einem anonymen Grab beerdigt.

              Das geschah 6 Jahre bevor die Gebrüder Orville und Wilbur Wright mit ihren Flugversuchen nach dem Prinzip "schwerer als Luft" erfolgreich waren.

              Die Wrackteile soll Richter Proctor in seinem Brunnen versenkt haben.

              1945 entsorgte Browly (?) Oats, der neue Besitzer des Anwesens, diese versenkten Wrackteile aus dem Brunnen. Später bekam er eine sehr sehr schlimme Arthritis, welches er auf kontaminiertes Brunnenwasser zurückführte. Es gibt Fotos von ihm und seinen Händen. Sowas hat man mit Sicherheit noch nie gesehen. Und ich habe schon einige verformte Hände durch Arthritis gesehen. Aber so entstellte und verwulstete Hände noch nie. Daran starb er auch.
              Seine Nachfahren versiegelten diesen Brunnen, da alle Leute die den Brunnen genutzt hatten, krank wurden.

              Später entstand der Verdacht, dass das Wasser durch radioaktives Material verseucht war. Was gar nicht so abwegig ist.
              In der Zwischenzeit fand man eine ungewöhnlich hohe Konzentration an Aluminium am Boden des versiegelten Brunnens.

              1947 war Roswell.
              Forscher wollten den in Aurora beerdigen fremdartigen Körper exhumieren. Die örtliche Friedhofsbehörde ließ dies nicht zu. Da fragen sich natürlich Historiker, misstrauisch mit Recht: Warum geht das nicht?!?!


              Clifford Mahooty, Stammesältester der Zuni Indianer erklärt, daß früher Weltraumbesucher da waren.
              Als die ersten Flugzeuge flogen, wurden diese als Metallvögel bezeichnet.

              Häuptling Standing Elk (Yankton Dakota Stamm) erklärt, dass viele der Sternenverwandten auf telepatischer Ebene kommunizieren. Sie seien auf ihn zugekommen und haben mit ihm gesprochen. Er zeigt eine Nachbildung eines Balken die in einem der Lichtschiffe gewesen waren. Sie zeigen allgemeingültige Gesetze. Es handelt sich um "Universelle Gesetzmäßigkeiten", welche von den "Sternenwesen" gehütet werden.

              1890 Tucson, Arizona, sahen 2 Rancher in der Wüste von Arizona einen monströsen Vogel mit enormer Flügelspannweite fliegen. Sie schossen auf den Vogel, welcher aber Kugelsicher war. Auch andere Cowboys berichteten über solche Fälle.

              Die Rancher nannten diesen Riesenvogel "Donnervogel" weil er einen riesen Lärm gemacht hat. So in der Art eines Düsenmotors.

              weiter

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