Kommentare 11–20 von 50
Nostalgie am
3.10 Stätten des Grauens USA'11
Es gibt einen Spielfilm über einen "Wald der Selbstmörder". Diesen gibt es tatsächlich.
Febr. 1959: Eine Gruppe von 9 Wanderern beginnt eine winterliche Expedition in das russische Uralgebirge. Ihr Ziel war der Berg Gora Otorten, was in der Sprache der Mansen heißt: "Gehe nicht dorthin".
3 der Wanderer waren erfahrene Ingenieure. Alle anderen waren Studenten. Der älteste war 37. Darunter waren auch 2 Frauen.
In diesem eisigen Gebiet, welches in der Sprache der Mansen Cola Zyakel (?), übersetzt, "Berg des Todes" genannt, haben die Wanderer übernachtet bzw. übernachten wollen.
Ihre Zelte waren von innen aufgeschlitzt und sie flüchteten ohne Schuhe und Schutzkleidung. Ihre Leichen wurden später körperlich unversehrt aber mit äußerlichen Verbrennungen aufgefunden. Innerlich hatten sie sehr schwere Verletzungen, so, wie sie bei einem schweren Autounfall vorkommen.
Der Verdacht bestand, das sie durch starke Verstrahlung ums Leben kamen.
Durch die Strahlung von UFOs, die dort vorbei kamen oder landeten oder starteten. Zur falschen Zeit am falschen Ort. Dies ist ein sehr interessanter und nicht abwegiger Gedanke.
Es gab auch schon vorher, im 18. Jahrhundert in Australien, schon ähnliche Fälle. Die meisten blieben aber verschwunden.
Der erste dokumentierte Fall war 1877 als ein Farmer am Black Mountain spurlos verschwand als er einem entlaufen Rind gefolgt ist. Polizisten und Suchtrupps die nach den Vermisten gesucht haben, verschwanden ebenfalls. Auch Pferde, Rinder und sonstige Tiere verschwanden.
Yakutia, in Sibirien ist nur eine von wenig erforschten Regionen der Erde. Dort, inmitten der dichten Wälder, liegt "das Tal des Todes". Die Einheimischen meiden diesen Ort und beschreiben ihn als unbewohnbaren. Niemand kehrt von dort lebend zurück.
1854 wurde der Naturforscher Richard Karlovich Marco bzw. Ričard Karlovič Maak (*1825-1886+) von der russischen geografischen Gesellschaft beauftragt, eine Expedition in das gefürchtete Gebiet zu unternehmen. Er fand seltsame metallische Objekte, die die Einheimischen "Kessel" nennen. Es gibt Zeichnungen zu sehen. Die Existenz dieser Kessel wurden zw. 1933-1947 in 3 verschiedenen Fällen von Micael Korezki (?) aus Wladiwostok, ein Goldsucher, erwähnt. Es sollen 7 kuppelförmige Kessel, die jeweils einen Durchmesser von 6-9 Metern gehabt haben sollen (im Tal des Todes). Die Vegetation dort war nicht normal. Der tschechische Ufo-Forscher Ivan Mackerle reiste mit einer Gruppe Wissenschaftler ins Tal des Todes um diese seltsamen Objekte aufzuspüren. Mit motorbetriebenen Gleitschirmen suchten sie das Areal ab. Sie glaubten einen bis 3 versunkenen Kessel gefunden zu haben. Der Boden klang metallisch und hohl. Sie wiesen magnetische Aufschläge auf. Sie mussten die Expedition abbrechen, da er und die Forscher unter seltsame Krankheitssymtome litten. Ähnlich denen, die in den Le...Nostalgie am
3.10 Stätten des Grauens USA'11
Fortsetzung
Ähnlich denen, die in den Legenden beschrieben wurden. In den Legenden wird beschrieben wie diese Kessel dorthin gekommen seien.
Ivan Mackerle
Geboren: 12. März 1942
Ist gestorben: 3. Januar 2013 (70 Jahre)
Ca. 3 Jahre nach Beendigung dieser Folge starb er.
In Lybien sollen außerirdische Besucher bereits vor 8000 Jahren Uran oder ähnliche Energien zurück gelassen haben.
Eddy County, New Mexiko
Hier lagert die US-Regierung seit 1999, in einer Salzmine als Atommülldepot, radioaktiven Müll. Mehr als 600 m unter der Erde.
Die Wände und Decken dieser Deponie werden in ca. 1000 Jahren einbrechen und nukleare Strahlung freisetzen.
Dr. Christopher Busby, Europäisches Komitee für Strahlenrisiken erklärt:
Die Halbwertszeit von Uran (U 92; 238.029) beträgt 4 ½ Milliarden Jahren, die von Plutonium (Pu 94; 244) kann bis zu 25000 Jahren betragen.
Jeder weiß, was das für die Menschheit bedeutet ...
Jeder der daran beteiligten dachte: Nach mir die Sintflut. Jetzt ist mein Konto gefüllt ... Das Problem kann in 1000 Jahren jemand anderes lösen ...
Und ganz ehrlich, es ist nicht die einzige gefährliche Deponie auf unserer Erde 🌎 .Nostalgie am
Korrektur zum 1. Teil
Es sollte:
1854 wurde der Naturforscher Richard Karlovich Maak bzw. ...
heißen.Nostalgie am
Betreff: Selbstmörder-Wald
Jäger der verborgenen Wahrheit
2.11 Die Geister des Aokigahara-Waldes
Dieser Selbstmörder-Wald ist ein dichter Wald am Fuße des Bergs Fuji.
Spielfilme über diesen Wald:
The Forest - Verlass nie den Weg USA 2016
(das ist der einzige Film den ich über diesen Wald gesehen habe)
Sea of Trees USA 2015
Aokigahara Japan 2012
Forest of the Living Dead
2011 ‧ Horror/Thriller ‧ 1 h 38 min
Nostalgie am
Neue Sendezeiten:
Zum Thema gefährdetes Ökosystem, Tiere die verhungern müssen und vieles mehr, empfehle ich:
Expedition Arktis
Ein Jahr. Ein Schiff. Im Eis.
Doku D 2020
rbb:
Mi 06.01.2021 . . . . 22:15 Uhr – 23:45 Uhr
tagesschau24:
Mo 11.01.2021 . . . 20:15 Uhr – 21:45 UhrNostalgie am
Wer sich für den Mars interessiert:
Die Reise zum Mars - Ein großer Schritt für die Menschheit?
GB 2017
WELT . . . . . . . . 05.01.2021 . . . .01:20 h
N24 Doku . . . . 05.01.2021 . . . . 02:15 h
N24 Doku . . . . 06.01.2021 . . . . 09:50 h
Hier erfährt man, dass Wasser vor Kosmische Strahlung schützt.
Man könnte in Eis-Iglus wohnen.Nostalgie am
Betreff: Roter Planet
Siehe auch
4.1 Leben auf dem Mars - Strip the Cosmos GB'20 - 40 minNostalgie am
Grain - Weizen
Sci-Fi-Film , Türkei/D/F/S/Katar 2017 (oder 2015)
lief am 16.12.20 um 23.15 h - 1.20 h auf Arte
Eine Wdh. war nicht vorgesehen.
"Beim Tokyo International Film Festival 2017 wurde "Grain - Weizen" mit dem Großen Preis für den besten Film ausgezeichnet." Lt. Wunschliste
Ich finde diesen schwarzweiß Film langatmig. Mir ist nicht wirklich klar für was dieser Film ausgezeichnet wurde.
Genauso stelle ich mir unsere Erde vor, wenn wir diese ausgebeutet und zugrunde gerichtet haben.
Ein Leben auf dem Mars stelle ich mir noch viel viel schlimmer vor. (Fehlende Atmosphäre).
Ein tristes Leben, traurig, deprimierend, beklemmend und katastrophal. Ein echter Albtraum.
Eine Welt in die man lieber nicht hineingeboren wird oder werden möchte.
Saurer Regen, keine Tiere, keine Pflanzen, toter Boden und genmanipuliertes Saatgut (Weizen) ...
... und dann begegnet man einem Wolf, der auch essen möchte ...
Genau darauf arbeiten wir hin. Freigesetzte Radioaktivität, abgeholzte Wälder, vergiftete Böden, begradigte Flüsse ...
Kein wünschenswertes Leben. Weder auf Erden noch auf dem Mars. Im Film ist es bereits 10 nach 12.
Ein schwerer Film dessen Ende mir unverständlich blieb.
Nostalgie am
Betreff: Außerirdische Wesen
Die geheimen Akten der NASA 4.5/8 Die Geheimnisse des Sirius GB' 17
1931, heutiges Mali
Ein Westafrikanischer Stamm (den Dogon) hat fundiertes Wissen über den Kosmos.
Dieser Stamm behauptet, dass dieses Wissen vor Jahrhunderten von himmlischen Besuchern mitgebracht worden wäre.
Die Stammesältesten sagten, dass Jupiter 4 Monde und Saturn einen Ring habe.
Sie erzählten ebenfalls, Sirius (hellster Stern) würde von einem für uns unsichtbaren Stern umkreist.
Diesen Stern könnte man nur mit leistungsstarken Teleskopen gesehen haben. So ein Teleskop besaßen die Dogon nicht. Diesen Begleitstern kannte man seit mindestens einem Jahrzehnt unter dem Name Sirius B. Die Dogon wussten damals schon, dass der Stern 50 Jahre für einen Orbit braucht. Die Zeichnungen der Dogon stimmen fast exakt mit den heutigen Abbildungen des Orbits überein. Sirius ist 9 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die Dogon wissen, dass Sirius B Weiß und aus dem schwersten Metall aus dem Universum ist. Sie sagten, seine Materie habe eine besonders große Dichte. 2005 bestätigte Hubble (Sternenteleskop) diese Aussagen.
Ein Teelöffel Materie von Sirius B würde mehr als eine Tonne wiegen.
Unvorstellbar !!!
Woher hatten sie dieses Wissen?
Die Dogon sagten, dass sie diese Kenntnisse vor Jahrhunderten von himmlischen Wesen haben, welche sie die Lehrer nennen und die auf einem 3. Stern unweit von Sirius leben.
Laut NASA könnte es diesen Stern geben. Seine Orbitzeit würde rund 6 Jahre betragen.Nostalgie am
Die geheimen Akten der NASA 4.6/8
Bombenalarm in Grönland
Wer wissen will, wie man eine Wasserstoffbombe verliert und auch bis heute nicht wiedergefunden hat, schaut sich die Sendung beim oben genannten Titel an.Nostalgie am
Betreff: Ufo Absturz auf Area 51 (Roswell Projekt 8. Juli 1947)
In "Die geheimen Akten der NASA " GB'19 St.6 F. 2
Hier heißt es, dass der UFO Absturz von Area 51 weder ein UFO Absturz noch ein Wetterballon gewesen wäre.
Es soll sich um ein erbeutetes Naziflugzeug in Form eines Dreiecks gehandelt haben, das von den Sowjets (Stalin) erbeutet und gesteuert wurde. Es soll sich um eine modifizierte Horten Ho 229, die 1945 von den Nazis entwickelt wurde, gehandelt haben.
Die Ho 229 soll ein revolutionäres Düsenflugzeug gewesen sein, auf dessen Grundlage der B2 Tarnkappenbomber entstanden sein soll.
In dem zuvor fliegenden dreieckigen Wrack wurden die Leichen der angeblichen Aliens gefunden. Diese Alien-Leichen sollen in Wirklichkeit von den Sowjets gentechnisch veränderte Kinder gewesen sein, die wie Außerirdische aussehen sollten.
Das wäre schon ein Grund für Vertuschung.
Aber, die US-Regierung streut ja gerne Gerüchte.
Vermutlich wissen tatsächlich nur die damaligen Generäle und Offiziere die Wahrheit.
Ob das diesmal die Wahrheit war?
Und ob die Sowjets tatsächlich zu jener Zeit in der Lage waren solche Genmanipulationen vorzunehmen?
Werden wir dies noch zu unseren Lebzeiten erfahren?
Da werden wohl nochmal 30 oder 50 Jahre vergehen bis neue Akten zum Vorschein kommen ...Nostalgie am
Wer wissen will welche Präsidenten (z.B. Jimmy Carter, Ronald Reagan) auch UFOs gesehen hat, sollte sich
Die geheimen Akten der NASA
St.6 Folge 4 ansehen
Diese Folge ist sehr interessant.
Wer allerdings Angst vor einer Alien-Invasion hat, sollte sich diese Sendung bitte nicht ansehen.
Nostalgie am
! - ! - ! - ! - ! - ! - !
ARD/Das Erste
Montag, 30.11.20 - 20.15 h - 21 h
- - | | - - 07.12.20 - 03.40 h - 04.25 h
läuft
Alexander Gerst auf Expedition
Hier geht er mit Experten in die Antarktis auf die Suche nach extraterrestrischen Spuren auf der Erde. Es werden nach Meteoriten gesucht.
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