zurückStaffel 5, Folge 1–8weiter

    • Staffel 5, Folge 1

      Adelheid und die Mitarbeiter der „Mord Zwo“ sollen mit der ungeliebten Konkurrenzabteilung „Mord Eins“ zusammengelegt werden. Wer diese Superabteilung leiten wird – Hauptkommissar Strobel oder Brinkmann von der „Mord Eins“ – will Kriminaldirektor Dünnwald durch einen Wettstreit entscheiden: Wer in den nächsten drei Monaten die meisten Fälle löst, hat gewonnen. Damit sie „Mord Zwo“ nicht bei der Aufklärung der Fälle helfen kann, verordnet Dünnwald Adelheid einen Zwangsurlaub. Als jedoch die junge Studentin Elke erwürgt aufgefunden und ihr Exfreund des Mordes angeklagt wird, macht Adelheid sich natürlich wieder an ihre Ermittlungen. Diesmal nicht nur, um einen Unschuldigen vor der Strafe zu bewahren, sondern auch zur Rettung von „Mord Zwo“. Immer auf der Flucht vor Dünnwald und Brinkmann, die sie im Urlaub wähnen, unterhält sie sich mit dem verhafteten Exfreund und einem Mitstudenten und besichtigt heimlich den Tatort. Während Brinkmann und Strobel nach wie vor den Exfreund oder auch die Professoren der Toten verdächtigen, folgt sie einer ganz anderen Spur. Sie führt zum Geschäftsführer einer Pharmafirma, für die Elke an einer Testreihe für ein Schlankheitsmittel teilgenommen hat und in kürzester Zeit unglaublich viel abgenommen hat. Hat Elke wegen irgend welcher Nebenwirkungen Druck auf die Firma ausgeübt? Sie vielleicht gar erpresst? Adelheid schleicht sich in die Firma und belauscht ein Gespräch, das ihre Vermutungen bestätigt. Leider wird sie entdeckt und gerät in Lebensgefahr, denn für den Chef des Labors und seinen Partner geht es um ein Millionengeschäft. Die beiden verstauen Adelheid gerade im Kofferraum, als Strobel und der Rest von „Mord Zwo“ auf den Plan treten und sie gerade noch retten können. Etwas Boden hat die „Mord zwo“ also gutgemacht im Kampf gegen „Mord Eins“, aber Brinkmann wird von Direktor Dünnwald massiv unterstützt und Adelheid droht eineVersetzung in das Archiv. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 25.10.2005 Das Erste
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    • Staffel 5, Folge 2

      Es sieht nicht gut aus in der „Mord Zwo“: Adelheid ist im Zwangsurlaub zu Hause und auch Kommissar Schilling fällt für Strobel praktisch aus, da er den Verdacht hat, dass Schilling für Brinkmann spionieren könnte. Wenn die Abteilung von Hauptkommissar Strobel aber nicht in drei Monaten mehr Fälle löst als „Mord Eins“, werden die Abteilungen mit Brinkmann als Vorgesetztem zusammengelegt. Brinkmann liegt nicht nur in Führung, er hat auch im gerade akuten Fall mit einer Wasserleiche die Nase vorn. Doch dann findet Pohl auf der Suche nach Unterlagen, die Schillings Spionagetätigkeiten beweisen sollten, in dessen Kofferraum eine Leiche mit Handtasche. Zunächst sieht diese aus wie eine Frau, ihr Personalausweis weist sie jedoch als „Robert Fischer“ aus – ein Transsexueller. Schilling wird mit dem Toten konfrontiert und flieht im Affekt. Strobel durchsucht seine Wohnung. Schilling taucht schließlich bei Adelheid auf und versichert ihr glaubhaft, nichts mit der Leiche zu tun zu haben. Sie nimmt die Gelegenheit wahr, der Gesellschaft ihrer Mutter zu entkommen und beginnt zu ermitteln. Während Strobel und Pohl noch Schilling verdächtigen und dessen Selbstwertgefühl durch diese Tatsache noch weiter schwindet, besucht Adelheid die Schwulenbar, vor der Schilling am Abend zuvor geparkt hatte. Sie findet Roberts Verlobte(n) Martin(a) und erfährt von ihm, dass er von einer Bande sein Auto „klauen“ lassen wollte, um Versicherungsbetrug zu begehen. Kurz entschlossen setzt Adelheid sich mit diesen Leuten in Verbindung und bietet ihnen Schillings Auto als Lockvogel an. Sie spielt ein riskantes Spiel und gerät wieder einmal in große Gefahr. Strobel kann sie jedoch retten, und da Adelheid ganz nebenbei auch den Wasserleichen-Fall gelöst hat, herrscht nun Gleichstand zwischen „Mord Eins“ und„Zwo“. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 01.11.2005 Das Erste
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    • Staffel 5, Folge 3

      Adelheid ist nach wie vor offiziell im Urlaub in Tunesien, doch eigentlich ist sie voll in die Ermittlungsarbeiten der „Mord Zwo“ integriert. Auch Hauptkommissar Strobel hat das inzwischen eingesehen und versucht gar nicht mehr, sie nach Hause zu schicken – schließlich steht er ja in Konkurrenz zu „Mord Eins“ und sähe ohne Adelheid ziemlich alt aus. Als eine männliche Leiche auf einer Mülldeponie gefunden wird, machen sich also sowohl „Mord Eins“ und „Mord Zwo“ als auch Adelheid sofort an die Arbeit. Während jedoch Strobel und Brinkmann, der Leiter der „Mord Eins“, noch im Dunkeln tappen, was die Identität des Toten angeht, ist Adelheid schon viel weiter. Sie findet heraus, dass es sich bei dem Toten um den DJ Werner handelt. Ein „Besuch“ in dessen Wohnung offenbart ihn als Raubkopierer im großen Stil, zudem ist die Wohnung verwüstet. Werners Buchhaltung fördert zutage, dass die CDs eines bestimmten Künstlers fehlen, der sich X two X nennt Selbst Adelheid sitzt jetzt einer falschen Fährte auf – was äußerst selten passiert. Zusammen mit Strobel findet Adelheid X two X in einer Fußgängerzone, wo er Musik macht. Es gelingt ihm, Adelheid und Strobel von seiner Unschuld zu überzeugen Zwar habe er im Zorn über die Raubkopien die Wohnung verwüstet, mehr jedoch nicht .In diesem Moment taucht Brinkmann auf und verhaftet X two X vor Strobels Augen und der sich versteckenden Adelheid. Adelheid muss also eine andere Spur finden. Schließlich hilft ihr eine Nachbarin von Werner weiter, die eine ganz bestimmte Schauspielerin aus einer Fernsehserie am Abend vor Werners Tod bei ihm gesehen haben will. Adelheid fährt zum Drehort dieser Serie. Dort gibt es eine turbulente und aufregende Szene, in der Adelheid den Fall lösenkann. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 08.11.2005 Das Erste
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    • Staffel 5, Folge 4

      Kaum aus ihrem angeblichen Tunesien-Urlaub zurück, wird Adelheid von Direktor Dünnwald daran erinnert, dass er sie ins Archiv versetzt hat. Natürlich möchte Adelheid auf keinen Fall im Archiv „versauern“ und am Ende auch noch die Abteilung „Mord Eins“ mit Hauptkommissar Brinkmann gegen ihre „Mord Zwo“ gewinnen lassen. Sie bittet Hauptkommissar Strobel um Hilfe, der allerdings gerade andere Sorgen hat – er hat sich in der Kneipe geprügelt und möchte jetzt den ganzen Polizeiapparat in Bewegung setzen, um den Übeltäter zu finden. Selbst die Aufklärung des neuen Falles interessiert ihn nicht mehr: Der Schlagersänger Andreas Schimmelpfennig wurde tot in einem Boot auf der Alster gefunden. Der Name erinnert Adelheid an eine unaufgeklärte Mordserie ein Jahr zuvor. Da Adelheid nun zwangsverbannt im Archiv sitzt, hat sie auch direkten Zugriff zu den Akten der damaligen Fälle. Fünf Menschen wurden mit der gleichen Waffe erschossen, im Magen aller Opfer fand man zerkautes Zeitungspapier. Das sechste Opfer hieß Olaf Schimmelpfennig, bei ihm fand man zwar kein Zeitungspapier im Magen, aber die Mordwaffe war dieselbe wie bei den anderen. Die Möglichkeit, sieben Fälle auf einmal zu lösen und damit die Aufklärungsstatistik von „Mord Zwo“ nach oben zu katapultieren, kann Adelheid sich natürlich nicht entgehen lassen. Sie besucht zusammen mit Pohl Andreas’ Großmutter Irma Schimmelpfennig, die Frau von Olaf, während Strobel nach wie vor auf der Suche nach seinem Gegner aus der Kneipe ist. Irma hat Andreas aufgezogen und ihm alles, was er für seine Musikerkarriere brauchte, beigebracht, sie vermutet Adelheid gegenüber, Andreas habe sich aufgrund der Verrisse in der Presse umgebracht. Adelheid ahnt die Zusammenhänge: Alle Mordfälle hatten etwas mit Kritik an den künstlerischen Fähigkeiten von Andreas Schimmelpfennig zu tun. Aber die Kritik hört ja nicht auf, hören dann die Morde auch nicht auf? Als Adelheid einen der Gefährdeten schützen will, kommt sie fast zu spät, kann aber ihn und sich retten und den Falllösen. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 15.11.2005 Das Erste
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    • Staffel 5, Folge 5

      Im Aufzug eines Bürohauses, der in der Tiefgarage stecken geblieben ist, wird eine weibliche Leiche gefunden. Adelheid, von Kriminaldirektor Dünnwald ins Archiv verbannt, kann sich nur auf Umwegen der Aufklärung des Falles widmen. Pohl besorgt ihr die Handtasche und das Handy des Opfers. Eine der letzten Nummern, die das Opfer gewählt hat, ist die einer Firma in dem Bürohaus, in dem der Mord passierte. Während Strobel den Freund der Ermordeten verdächtigt und Strobels Konkurrent Brinkmann die ganze Reinigungstruppe des Bürohauses verhört, stößt Adelheid im Büro der Firma Kronstätter auf geheimnisvolle Papierreste im Reißwolf. Unter Mithilfe der ganzen „Mord Zwo“ wie ein Puzzle zusammengesetzt, werden sie zu einem Hinweis auf das Mordmotiv. Nun wird klar, es handelt sich um Steuerhinterziehung und Erpressung. Adelheid ahnt, wer der Täter sein kann, begibt sich zu ihm und sich selbst in Lebensgefahr. Doch Strobel und seine Mannschaft sind noch im richtigen Moment zur Stelle. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 22.11.2005 Das Erste
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    • Staffel 5, Folge 6

      In einem Park wird eine Tote gefunden, in deren Speiseröhre der Pathologe Papierreste entdeckt. Adelheid stellt an Hand des Fotos der Toten und intensiver Personalbefragung die Identität der Frau und ihren Arbeitsplatz fest. Sie war Garderobenfrau in einem kleinen Theater. Der Ehemann des Opfers gibt sich unschuldig und trauernd, doch Adelheid ist misstrauisch. Sie glaubt, dass sich während ihres Besuches noch eine andere Frau in der Wohnung des Mannes befindet. Das ist auch so, und Adelheid und Eugen gelingt es, die Frau zu verfolgen. Adelheid durchsucht noch einmal den Arbeitsplatz der Toten und findet ausgefüllte und neue Lottoscheine. Ihr geht ein Licht auf: Das Papier in der Kehle des Opfers war ein Lottoschein. War es ein Hauptgewinn? Und warum wollte sie ihn verschlucken? Adelheid spielt ein riskantes Spiel. Um ein Geständnis des Täters zu erlangen, stellt sie ihn auf einem Schrottplatz und findet sich plötzlich in einem Auto wieder, dass von einer Presse zermalmt werden soll. Nur gut, dass es Strobel gibt. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 29.11.2005 Das Erste
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    • Staffel 5, Folge 7

      Der Manager Kai Zimmermann wacht morgens in einem Hotelzimmer auf, in dem eine tote Frau liegt. Da Zimmermann über sehr gute Beziehungen in den Senat verfügt, wird Strobel um diskrete Aufklärung des Falles gebeten. Zimmermann gibt zu, die Dame am Vorabend in der Hotelbar kennen gelernt zu haben und mit ihr auf sein Zimmer gegangen zu sein. Nach einem Glas Champagner aber sei er eingeschlafen, und er wisse nicht mehr, was anschließend passiert sei. Adelheid geht der Sache nach und vermutet, dass die Tote mit erotischen Angeboten eine lukrative Erpressertätigkeit betrieb. Wer aber war der Mörder? Eines ihrer Opfer? Als Adelheid den Laptop der Frau findet, wird einiges klar . Sie versucht den Verdächtigen bei einer Autogrammstunde zu provozieren und hat Erfolg damit. Der Täter gibt sich zu erkennen und kann im letzten Moment überwältigt werden. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 06.12.2005 Das Erste
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    • Staffel 5, Folge 8

      Wie in einem alten Mafia-Film wird die Leiche eines kleinen Ganoven aus dem Wasser gefischt, dessen Beine in einem Betoneimer einzementiert sind. Dieser Ganove hatte einer alten Frau, die nun im Krankenhaus liegt, die Handtasche entwendet. Adelheid kommt in den Besitz der gestohlenen Tasche und findet darin ein Kinderbild .Das manipulierte und „gealterte“ Bild zeigt den Sohn der alten Frau, einen sehr einflussreichen und gefürchteten Mafiaboss, der der „Pinguin“ genannt wird. Er wollte scheinbar nicht dulden, dass man seine Mutter bestiehlt und hat daher furchtbare Rache genommen. Adelheid wagt sich in die „Höhle des Löwen“. Leider wird schnell entdeckt, dass Adelheid ein Mikrofon bei sich hat, um mit Eugen in Verbindung bleiben zu können. Daraufhin wird sie entführt, auf eine Yacht gebracht, und entgeht nur knapp ihrem Ende mit den Beinen im Betoneimer, da Strobel und die ganz Mannschaft in letzter Minute einschreiten. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 13.12.2005 Das Erste
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    Staffel 5 auf DVD und Blu-ray

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