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Ulrich Wetzel kehrt in der Scripted-Reality-Sendung „Ulrich Wetzel – Das Strafgericht“ hinter sein Richterpult zurück und befasst sich mit neuen Fällen des Strafrechts. Verhandelt werden „gutrecherchierte“ und „lebensnahe“ Geschichten, die auf aktuellen wahren Begebenheiten basieren. Auch moderne Beweismittel wie Smartphone-Videos, Sprachnachrichten und Chat-Verläufe spielen dabei eine wichtige Rolle, um die wahren Täter zu überführen und für Gerechtigkeit zu sorgen. (Text: DB/RF)
Das ist eine Soap mit Juristen. Ist mir schon bewusst. Dennoch sind Richter, Rechts-und Staatsanwälte echte Juristen. Daher bin ich umso mehr verwundert daß, schon im Hinblick auf die Vorbildfunktion, vom Staatsanwalt immer alles " drinne". ist. Die Krönung war letztens "fande". Er ist aber nicht der einzige bei den Sendern. Gerne genommen wird auch "hierhin". Bei hier, also zu mir ist immer "her". Daher sagt man auch hin und her. Nicht etwa hin und hin. Es scheint niemand mehr darauf zu achten. Kein Wunder, wenn die Kinder im europäischen Vergleich so schlecht abschneiden. Kaum Vorbilder und die Schulen weichen die Regeln auf.
BriMoMue (geb. 1962) am
Oh Gott, wie unrealistisch ist den diese Folge? Staffel 1, Folge 294. Was finden denn die Frauen an diesem ungepflegten Zottelkopf? Dann lieber ganz alleine.
User 1887406 am
… habe in die Gerichtsshow „Wetzel“ reingeschaut, grausam!. Am Besten, man schaltet gleich ab. Barbara Salesch zeigt in ihrer Sendung da noch wenigstens etwas Menschlichkeit, aber Richter Wetzel! Er präsentiert sich in erster Linie als die personifizierte StPO aus den Anfängen des vorigen Jahrhunderts, absolut langweilig, abgehoben und erzkonservativ. Wenn er sich im tatsächlichen Richteralltag auch so verhalten hatte, dann bin ich froh, ihm nie begegnet zu sein.
Williamina (geb. 1990) am
Ihr wisst schon, dass das alles fiktional ist oder? 🥲
Kraaki am
Herrlich, genau, wie "Barbara Salesch", die Lieblingssendung, aller Chauvinisten. Wo bitte, bekommt man in einer Stunde, soviel tolle Unterstützung für seine Meinung!