Kommentare 1–10 von 17

  • (geb. 1976) am

    Also ich werde bestimmt keine 1,5 Jahre auf eine 3. Staffel warten. Damit ist die Serie für mich dann nach Staffel 2 beendet.
    Diese ewigen Wartezeiten seit die Produktionen von Streamingdiensten unterstützt/übernommen sind unmöglich, damit macht man sich die Fans nur zum Feind und verliert unnötig Quoten. aber hauptsache man kann weiter Jammern, das die Sendung nicht so erfolgreich ist wie gedacht.

    Selbst Schuld sage ich da nur!
    • am

      War das denn bei den alten Sendern besser? Auf (z.B.) neue "Breaking Bad"-Staffeln musste man doch auch immer warten.
  • (geb. 1982) am

    Hallo habe gerade gelesen das am 2 Oktober die 2 Staffel auf Blu Ray und DVD rauskommt. 😁🤗
    • (geb. 2001) am

      Gähn. Das ist wie TWD in langweilig. Und dazu noch woke. Eine grausame Mischung.
      • am

        Tja was soll ich sagen. Sooo schleht war die zweite Staffel jetzt auch nicht, leider mal wieder viel zu kurz. Die erste Staffel hatte ja zumindest 9 Episoden diese nur 7. ja und ein Cliffhanger war ja irgendwie logisch oder?
        Mal abwarten wann es dann weiter geht...
        • am

          Also ich  bin raus.Erstens war die 2.Staffel schlecht.Zweitens nach dem total offenen Ende ,muss man sicher wieder ewig auf die dritte Staffel ,die sicher nicht vor Ende 2027 kommt warten.
          • am

            Staffel 1 war wirklich klasse, richtig gut. Wie es allerdings mit den meisten Serien so ist, geht es nicht auf diesem Level weiter. Habe Staffel 2 zwar gerade eben bis zum Ende geguckt, allerdings hat mich keine der 7 Folgen vom Hocker gerissen. Im Gegenteil...es wurde immer langweiliger. Die Figur der Abby passt zu der Schauspielerin Kaitlyn Dever überhaupt nicht, total lächerlich das kleine Püppie!
            • am

              nichts für mich, TWD-Fan, schade, dachte da kommt mehr
              • (geb. 1970) am

                Joel ablehnend: "Das ist wie im Kommunismus!"; sein Bruder beschwichtigend: "Nein, das ist kein Kommunismus."; die Maria, Frau des Bruders, glücklich bejahend: "Doch, es ist Kommunismus in Reinform." So herrlich!!!!
                .
                Welche Herrschaftsformen wurden in der Serie gezeigt?
                .
                Die bürgerliche Demokratie ist untergegangen, weil keine Antworten auf die tödliche Pandemie folgte, dessen Auslöser die Übertragung des Pilzes Ophiocordyceps unilateralis von den Pflanzen (Getreide, Mehl) auf den Menschen war, der in den Stätten der kapitalistischen Produktionsweise ideale Bedingungen fand. Nicht zu vergessen sind die unzähligen Ermordeten, die wegen Kapazitätzgründen durch das Militär bzw. durch die Bundeswehr ihr Leben verloren.
                .
                Die andere Form der bürgerlichen Herrschaft, der Faschismus, die folgte, ist dem Ende nahe, weil immer noch die Antworten fehlen. Leider kamen durch den Faschismus eine Unzahl an unschuldigen Toten an Frauen, Kinder und Männer um.
                .
                In einigen Städten bestand durch den Befreiungskampf, die Elemination des Faschismus, Chaos, nicht Anarchie, aber das kann sich zum Positiven wenden.
                .
                Der Religion, in Form eines pädokrimimellen Führers, wurde sehr schnell die Wuzeln gezogen. Dessen einzige Antwort hätte schon vor 2000 Jahren nicht mehr zugehört werden sollen.
                .
                Der einzige Lichtblick ist die Gemeinschaft mit ihrer vergesellschaften Produktionsweise, in der Tommy und Maria leben und Joel und Elli zurückkehren. Ob die Herrschaftsform eines Arbeiter*innen-Rates etabliert wurde verrät die Serie nicht. Ob in der 2. Staffel diese zukünftige Gesellschaftsform weiterhin positiv bestand hat oder ob die üblichen Vorurteile Eingang finden, wird sich zeigen.
                • am

                  ((hinweis: Der folgende Text enthält einen Mini-Spoiler)) 


                  Die Geschmäcker sind sehr verschieden: Ich habe nach drei Folgen
                  gelangweilt abgebrochen. Das mit dem Pilz ist zwar neu, aber fast alle
                  anderen Elemente habe ich in anderen postapokalyptischen Produktionen
                  schon gesehen - insbesondere bei The Walking Dead & Co sowie bei Resident Evil.
                  Unfreiwillig komisch fand ich am Ende von Episode 2, als die infizierte
                  Tess kramphaft und vergeblich versucht hat, den verschütteten Treibstoff
                  mit einem Feuerzeug anzuzünden, als die Untoten kamen -  während in
                  einer Szene zuvor auf dem Boden einige Handgranaten herumgekollert sind -
                  Hallo??!! 
                  Zusätzlich zur fehlenden Spannung habe ich zu den Hauptdarstellern keinen "berührenden", emotionalen Zugang gefunden: Joel Miller und Tess waren noch einigermaßen o.k.; aber
                  die Rolle der pubertären Elie war mit dem meist immer gleichförmigen, relativ
                  ausdruckslosen Gesicht der Bella Ramsey schlecht besetzt.
                  Im Vergleich dazu spielten die Hauptdarsteller bei The Walking Dead und Resident Evil in
                  einer anderen Liga - auch die noch recht jungen.
                  • am

                    Tolle Serie, die spannende und auch überraschende Geschichten erzählt. Die Serie lässt die expliziten Gewaltdarstellungen weg und setzt anstatt dessen auf einen durchgehenden Spannungsbogen.

                    weiter

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