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In „The Beast in Me“ wird eine Autorin in ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel verwickelt. Aggie Wiggs (Claire Danes) hat sich nach dem tragischen Tod ihres kleinen Sohnes aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Sie kann nicht mehr schreiben, ist nur noch ein Schatten ihrer früheren Existenz. Als das Haus nebenan von Nile Sheldon gekauft wird, findet sie unerwartet ein neues Thema für ein Projekt.
Nile Sheldon (Matthew Rhys) ist ein wohlhabender und anerkannter Immobilien-Mogul. Er war einst aber auch der Hauptverdächtige, als seine Ehefrau spurlos verschwand. Aggie ist zugleich fasziniert und abgestoßen von dem Mann und beginnt in dessen Vergangenheit nachzuforschen. So jagt sie Dämonen, während sie ihren eigenen entfliehen zu versucht, und ahnt noch nicht, in welch große Gefahr sie sich damit begibt. (Text: RD/Netflix)
Schon Alfred Hitchcocks Klassiker "Das Fenster zum Hof" zelebrierte genüsslich die Angst vor einer Gefahr aus dem Nachbarhaus. Was, wenn sich nebenan das Böse einnistet, ein kaltblütiger Mörder wohnt? Eben dieses Motiv erfreut sich im Thriller-Genre großer Beliebtheit - und dient auch als Antriebsfeder der Netflix-Miniserie "The Beast in Me", in der sich "Homeland"-Star Claire Danes und "The Americans"-Gesicht Matthew Rhys ein aufregendes Katz-und-Maus-Spiel liefern könnten. Trotz …
Warum Homosexualität und Hautfarben in den Kommentaren erwähnt werden, in einer vorhersehbaren Serie, die mit Kalenderweisheiten bestückt ist, verstehe ich nicht. Auch das Absprechen des Kindes durch Anführungszeichen fällt für einen Kommentar zur Serie völlig aus dem Rahmen, zumal die Serie die Herkunft des Kindes nicht hergibt.
TV-Dschankie am
Es war unterhaltsam, und ich fand Claire Danes’ Schauspiel sehr glaubhaft. Doch nach ein paar Folgen wirkt es dennoch etwas überladen oder zu langatmig, wie bereits andere Nutzer bemerkten. Insgesamt ist es dennoch eine gute und unterhaltsame Serie. Die Szene, in der er das Hühnchen isst, ist grossartig!
User 1656114 am
Für mich deutlich zu langatmige Serie, so dass ich die bisher eher positiven Einschätzungen nicht teile. Danes spielt eine lesbische Autorin, die nach dem Tod des Sohnes und der Scheidung von ihrer dunkelhäutigen Frau eine Schreibblockade hat. Die Zeter- und Meckerszenen einer abgehärmten, älter werdenden Frau fand ich von Mal zu Mal nerviger. Der jammernde, mit Psychogeschwafel und hartem Alkoholgenuss gestreckte Anfang musste erst einmal überstanden werden. Gegen Ende wird es dann etwas flotter und bestimmte Stränge der Geschichte werden genauer beleuchtet. Matthew Rhys spielt den fiesen Möpp gut. Die schwarze Haarfärbung von ihzm ist aber so offenkundig unecht, dass es schon weh tut. Alles in allem zu langwierig und trotz den teilweise bekannteren Darstellern nur Durchschnitt. 2 von 5
DerGlotzer am
Unterhaltsame und spannende Serie. Das Ende fand ich dann eher unspektakulär. nach der Szene davor im Schlafzimmer zwischen Nile und Nina, wo letztere davor an ihrem Handy rumtippte und Nile dann aus sich raus kam, konnte man sich das Ende vorstellen. Danach noch bissle Kommentare von Aggie aus dem Off. Die Mimik von Claire Danes fand ich allerdings bissle übertrieben, gefühlt 90% der Zeit immer dieser erschrockene, ängstliche Gesichtsausdruck, als würde ständig was unerwartetes passieren. Und diese typische häufige Situation, wenn man wie Aggie versucht gegenüber der anderen Person ganz normal zu wirken, aber sich im Grunde komplett verdächtig und übernervös verhält, was im Grunde jeder sofort merkt, wie hier die Szene zwischen Nile und Aggie im Wald. Na ja. Aber dennoch insgesamt ne gute Serie. 😊
SerienFan_92 (geb. 1992) am
Die Serie war recht unterhaltsam und ist spannend gemacht.
Allerdings fand ich das Ende irgendwie sehr unbefriedigend.
Plötzlich war alles ganz schnell abgehandelt und manche Personen haben sich plötzlich ziemlich dumm verhalten.
Eine Fortsetzung ist nach dem Ende jedenfalls sicher ausgeschlossen...