2026

  • Folge 1 (42 Min.)
    Die furchtbaren Bilder von der brutalen Niederschlagung der friedlichen Proteste im Iran erschüttern die Weltöffentlichkeit. Tausende Menschen sollen getötet worden sein. Moralisch befeuert wurden die Protestierenden von US-Präsident Trump, der versprach zu helfen, sollte das Mullah-Regime das Morden nicht beenden. Deshalb hatten viele einen gezielten Militärschlag gegen die Staatsspitze erhofft – geschehen ist das bisher nicht. Stattdessen soll Trump in letzter Minute einen Angriff US-amerikanischer Kampfjets abgeblasen haben. Im Iran scheinen die Proteste aufgrund des grausamen Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte erst einmal abgeflaut zu sein. Ist das Momentum für eine Ende des Mullah-Regimes schon wieder vorbei? Oder macht Trump doch noch Ernst und greift militärisch ein? Als Reaktion auf das Vorgehen des Regimes haben die USA jetzt Sanktionen gegen die Verantwortlichen verhängt, die die Niederschlagung der Proteste organisiert haben. Gleichzeitig ist der US-Flugzeugträger Lincoln aus dem südchinesischen Meer auf den Weg in den Nahen Osten. Was hat das zu bedeuten? Welche Ziele verfolgt der amerikanische Präsident? Könnten Militärschläge das Regime stürzen oder würde das eher die gesamte Region destabilisieren? Wäre ein amerikanischer Alleingang sogar moralisch geboten aufgrund des brutalen Vorgehens der iranischen Staatsführung – auch wenn das gegen Völkerrecht verstoßen würde? Oder müssen die Iraner selbst ihr Schicksal in die Hand nehmen? Welche Möglichkeiten hat Europa, die Menschen zu unterstützen? Bisher konnte sich die Europäische Union noch nicht einmal darauf einigen, die Revolutionsgarde auf die Liste der Terrororganisationen zu setzen. Deutschland ist nach wie vor der wichtige Handelspartner in der EU. Können wir tatsächlich nur auf Trump hoffen? Moderatorin Susan Link diskutiert mit ihren Gästen: * Daniel-Dylan Böhmer (Die Welt, Welt am Sonntag) * Matthew Karnitschinig (Euractiv) * Isabel Schayani (WDR) * Bente Scheller (Heinrich-Böll-Stiftung) * Daniel-Dylan Böhmer (Die Welt, Welt am Sonntag) Daniel-Dylan Böhmer ist Senior Editor bei der WELT und schreibt über den Nahen Osten, globale Sicherheitsthemen und deutsche Außenpolitik. Er studierte Geschichte, Politik und Volkswirtschaftslehre in Hamburg und London. Zuvor schrieb er unter anderem für Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Seit 2009 ist Daniel-Dylan Böhmer bei der WELT und berichtete als Reporter unter anderem aus dem Afghanistankrieg, den Palästinensergebieten, dem Libanon und dem Krieg gegen den IS. * Matthew Karnitschnig (Euractiv) Matthew Karnitschnig kam im Januar 2025 als Chefredakteur zu Euractiv. Zuvor war er als Chefkorrespondent für Europa bei Politico tätig, wo er 2015 bei dessen Start in Europa angefangen hatte. Davor arbeitete er 15 Jahre lang als Reporter und Redakteur für das Wall Street Journal in den USA und Europa. Während dieser Zeit spielte er eine führende Rolle bei der Berichterstattung über mehrere historische Ereignisse im Finanzsektor, darunter der Zusammenbruch von Lehman Brothers und die Eurokrise. Im Laufe von fast drei Jahrzehnten arbeitete er außerdem als Redakteur und Korrespondent für BusinessWeek, Reuters und Bloomberg. Zusammen mit seinen Kollegen beim Wall Street Journal war er zweimal Finalist für den Pulitzer-Preis und erhielt sowohl den Gerald Loeb Award – die höchste Auszeichnung im amerikanischen Finanzjournalismus – als auch einen Overseas Press Club Award. * Isabel Schayani (WDR) Isabel Schayani ist eine der Moderatorinnen des Weltspiegel und leitet WDRforyou, ein Programm für Menschen, die neu in Deutschland sind. Ihre Berichtsschwerpunkte sind Flucht und Migration. Sie beschäftigt sich mit den Herkunftsländern Iran und Syrien. * Bente Scheller (Heinrich-Böll-Stiftung) Dr. Bente Scheller leitet seit 2019 das Referat Nahost- und Nordafrika bei der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung (hbs) in Berlin. Zuvor verbrachte sie sieben Jahre im Libanon, wo sie das Regionalbüro der hb (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere So. 18.01.2026 Das Erste
  • Folge 1n
    Deutsche TV-Premiere So. 18.01.2026 Phoenix
  • Folge 2 (42 Min.)
    Die Wirtschaft kommt nicht richtig voran; allenfalls ein Prozent Wachstum sind 2026 zu erwarten. Die Folgen sind jetzt auch auf dem Arbeitsmarkt zu sehen: In diesem Winter ist die Arbeitslosenzahl erstmals wieder auf über 3 Millionen gestiegen. Um die Konjunktur in Gang zu bringen, will die Union das Recht auf Teilzeit einschränken. Was bringt das – außer die Menschen mit dem Vorwurf „Lifestyle-Teilzeit“ gegen sich aufzubringen? Inzwischen hat sich die Vorsitzende der Mittelstand- und Wirtschaftsunion, Gitta Connemann, nach viel innerparteilicher Kritik für den Begriff entschuldigt. Aber in der Sache bleibt es dabei: Auf dem Bundesparteitag Ende Februar will die CDU darüber diskutieren, den Rechtsanspruch zu beschneiden. Begründet wird das unter anderem mit dem demographischen Wandel. Wenn die Babyboomer in Rente gehen, fehlen dem Arbeitsmarkt sieben Millionen Beschäftigte. Wie kann die Politik gegensteuern? Die Antwort der Union steht fest: Alle müssen mehr arbeiten. Deutschland hat eine der niedrigsten wöchentlichen Arbeitszeiten in Europa und eine der höchsten Teilzeitquoten. Um diesen Trend umzukehren, sollen bald nur noch solche Menschen weniger arbeiten dürfen, die Kinder betreuen oder kranke Angehörige pflegen. Alle anderen müssen das künftig individuell mit ihrem Arbeitgeber aushandeln. „Mit Work-Life-Balance lässt sich unser Wohlstand nicht sichern,“ sagt Kanzler Merz. Sind die Deutschen zu faul zum Arbeiten? Oder sind steuerliche Fehlanreize der Grund dafür? Welche Rolle spielt das Ehegattensplitting, woran die Union bisher eisern festhält? Anders als bei der Teilzeit sind sich die Koalitionspartner aber darin einig, die Arbeitszeitvorschriften zu flexibilisieren. Statt eines Acht-Stunden-Tages soll künftig eine wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden gelten. Das ruft die Gewerkschaften auf den Plan, die den Acht-Stunden-Tag 1918 erkämpft haben. Ist das Arbeitszeitgesetz ein Hemmschuh für die wirtschaftliche Erholung oder eher ein Garant gegen Ausbeutung? Wie viel individuelle Selbstbestimmung bei der Arbeitszeit können wir uns leisten? Gäste: * Alexander Hagelüken (Leitender Redakteur Wirtschaftspolitik, Süddeutsche Zeitung) * Romanus Otte (Senior Reporter Industrie und Handel, Politico) * Maike Rademaker (Freie Journalistin) * Dagmar Rosenfeld (Podcasterin) (Text: tagesschau24)
    Deutsche TV-Premiere So. 01.02.2026 Das Erste
  • Folge 2n
    Deutsche TV-Premiere So. 01.02.2026 Phoenix
  • Folge 3 (42 Min.)
    Die Herausforderung ist gigantisch: 1,4 Millionen Wohnungen fehlen in Deutschland. Im vorigen Jahr wurde sogar noch weniger Wohnraum geschaffen als in den Jahren zuvor. Wer ein Dach über dem Kopf hat, zieht nicht um, weil die neuen Mieten auch für gut Verdienende unbezahlbar sind. Darunter leidet auch die Mobilität auf dem Arbeitsmarkt. Die Wohnungsnot wird zur Belastung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Bundesregierung setzt auf den „Bauturbo“, will mit kürzeren Genehmigungsfristen, Bürokratieabbau und reduzierten Standards für Tempo sorgen. Doch die konkreten Entscheidungen fallen in den Kommunen – und da prallen andere Interessen aufeinander: zwischen denen, die ihre Umgebung nicht verdichtet sehen wollen und denen, für die Wohnraum fehlt. Wie also lässt sich der Turbo wirklich zünden? Was kann die Politik leisten und welche Anreize stärken den privaten Wohnungsbau? Und wie können Mieter davor geschützt werden, auf dem knappen Markt immer höhere Preise zahlen zu müssen? Darüber diskutiert WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn mit den Gästen Michael Fabricius, WELT Antje Höning, Rheinische Post Markus Peters, Weser Kurier Nele Spandick, Stern (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere So. 08.02.2026 Das Erste
  • Folge 3n
    Deutsche TV-Premiere So. 08.02.2026 Phoenix
  • Folge 4 (42 Min.)
    Nach der russischen Vollinvasion in der Ukraine und der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump steht Europa vor einer existentiellen Frage: Kann es sich in dieser neuen Weltordnung behaupten oder droht der Kontinent zwischen den Fronten zerrieben zu werden? Das ist die Kernfrage, die ab Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz diskutiert wird. Kanzler Friedrich Merz hat in seiner Eröffnungsrede den Ton gesetzt: Europa wolle mehr Verantwortung in der transatlantischen Partnerschaft übernehmen, wovon nicht nur der alte Kontinent profitiere, sondern auch die USA selbst. Gleichzeit hat er klar gemacht, dass er den Kulturkampf der Maga-Bewegung nicht mittragen will. Damit ist klar: Merz setzt trotz aller Differenzen weiter auf das Beistandsversprechen der US-Amerikaner. Wie verlässlich ist das? Ist das Angebot des französischen Präsidenten Macron einer nuklearen Teilhabe vielleicht eine Alternative? Immerhin hat Merz das Gesprächsangebot als erster deutscher Kanzler angenommen. Der Kanzler bekräftigte darüber hinaus den Anspruch, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa zu machen und in Abstimmung mit den europäischen Partnern eine Führungsrolle zu übernehmen. Aber wie genau soll die aussehen? Wie und bis wann ist Europa in der Lage, sich selbst zu verteidigen für den Fall, dass Putin ernst macht und die NATO angreift? (Text: Phoenix)
    Deutsche TV-Premiere So. 15.02.2026 Das Erste
  • Folge 4n
    Deutsche TV-Premiere So. 15.02.2026 Phoenix
  • Folge 5 (42 Min.)
    Australien hat es vorgemacht, jetzt will die SPD nachziehen und auch die CDU sympathisiert mit einem Mindestalter für Social Media. Niemand unter 16 Jahren solle noch ungehindert Instagram, TikTok oder Facebook nutzen dürfen. Das Argument: Die Plattformen können süchtig machen und behindern die gesunde Entwicklung junger Menschen. Eine Studie der DAK belegt das. Ist ein Verbot der richtige Weg? Schließlich sind Soziale Medien für viele junge Menschen eine wichtige Informationsquelle und ein Ort zum Austausch mit Gleichgesinnten. Oder müssten nicht stattdessen viel mehr die großen Tech-Konzerne in Haftung genommen werden für das, was dort publiziert wird? Und was ist mit den Erwachsenen: Wie schützt man die vor Desinformation und Manipulation im Netz? Die EU hat im sogenannten Digital Service Act geregelt, was die digitalen Plattformen dürfen und was nicht. Das Gesetz stellt Jugendliche unter besonderen Schutz, soll aber gleichzeitig die Tech-Konzerne dazu verpflichten, generell gegen Hetze, rechte Einflüsterer und Falschinformationen im Netz vorzugehen. Das ist aber voll davon. Die Plattformen wehren sich vehement gegen jede Regulierung, weil sie um ihr Milliardengeschäft fürchten. Bisher ist die Kommission sehr vorsichtig mit Strafen. Nicht verwunderlich, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass die Trump- Administration nicht nur mit einem Handelskrieg gegen Europa gedroht hat, sondern sogar mit einem Austritt aus der NATO, sollte Europa die Konzerne schärfer regulieren. Überraschenderweise hat der Supreme Court die globalen Zölle von Donald Trump am Freitag für nicht rechtens erklärt – wird diese Entscheidung das Zögern in Brüssel beenden? Wie gefährlich sind die sozialen Netzwerke für unsere Demokratie und welche Möglichkeiten gibt es, sich aus der Abhängigkeit der großen Tech-Konzerne in den USA und China zu lösen? Darüber diskutiert Susan Link mit ihren Gästen: Gavin Karlmeier arbeitet seit 2018 freiberuflich als Journalist und Digitalberater. Davor hatte er beim Radiosender 1LIVE alles dafür getan, damit man nicht mehr „Radiosender 1LIVE“ sagt. Mittlerweile hält er Vorträge, entwickelt Formate und berät Unternehmen und Medienhäuser. Er berichtet über die Entwicklungen im digitalen Raum mit den Schwerpunkten Internetkultur und gesellschaftlich-politische Einflüsse. Dazu hostet er seit 2022 den dreimal wöchentlich erscheinenden Podcast „Haken dran“ (erscheint im heise-Verlag). Jakob Hanke Vela leitet seit Januar 2025 das Brüsseler Büro des Handelsblatts. Er war zuvor Autor des Newsletters Brussels Playbook bei Politico. Während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften und Philosophie an der Humboldt-Universität arbeitete er bei der Deutschen Welle. Katharina Nocun ist Publizistin und Politik- und Wirtschaftswissenschaftlerin. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit dem Spannungsfeld Digitalisierung und Demokratie auseinander. Ihr Podcast Denkangebot war 2020 für den Grimme Online Award nominiert. Ihr erstes Buch „Die Daten, die ich rief“ (2018) behandelt das Thema Digitalisierung und Demokratie. 2020 folgte der Bestseller „Fake Facts – Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen“, 2021 „True Facts – Was gegen Verschwörungserzählungen wirklich hilft“ und 2022 „Gefährlicher Glaube – Die radikale Gedankenwelt der Esoterik“ (gemeinsam mit Pia Lamberty). Für ihre publizistische Tätigkeit wurde Nocun 2017 mit dem Marburger Leuchtfeuer und 2023 mit dem Madsack Award ausgezeichnet. Laura Hertreiter ist seit 2024 Feuilletonchefin der ZEIT in Hamburg. Zuvor hat sie vier Jahre lang das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung geleitet, davor die Medienseite. Ausgebildet wurde sie an der Deutschen Journalistenschule in München, erste Stationen waren bei der Deutschen Presseagentur und als Gesellschaftsreporterin bei der Süddeutschen Zeitung. Sie ist 1984 in Bayern geboren. (Text: Phoenix)
    Deutsche TV-Premiere So. 22.02.2026 Das Erste
  • Folge 5n
    Deutsche TV-Premiere So. 22.02.2026 Phoenix
  • Folge 6 (42 Min.)
    * Melanie Amann (Funke Mediengruppe) Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München und mehreren Hospitationen arbeitete Melanie Amann zunächst als Redakteurin bei der „Financial Times Deutschland“. Ab 2006 arbeitete die promovierte Juristin für die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. 2013 wechselte sie als Politikredakteurin ins Hauptstadtbüro des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Ab Februar 2019 leitet sie gemeinsam mit drei weiteren Redakteuren das Hauptstadtbüro. Im Mai 2021 wurde Melanie Amann Mitglied der Chefredaktion des Nachrichtenmagazins und war seit September 2023 Stellvertretende Chefredakteurin des Spiegels. Seit Anfang 2026 ist sie Chefredakteurin Digital der Funke Mediengruppe. * Paul-Anton Krüger (DER SPIEGEL) Paul-Anton Krüger studierte Journalistik und internationale Politik und wurde an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildet. Von 2005 an arbeitete er für die Süddeutsche Zeitung, für die er von 2014 bis 2018 als Korrespondent aus Kairo über die arabische Welt und Iran berichtete. Danach war er stellvertretender Leiter des Ressorts Außenpolitik mit den Schwerpunkten Naher Osten und internationale Sicherheit und von 2021 Korrespondent im Berliner Parlamentsbüro der Süddeutschen Zeitung. Seit Januar 2025 ist er Redakteur im Hauptstadtbüro des SPIEGEL. * Peter Müller (Augsburger Allgemeine) Peter Müller ist Volljurist und hat in Passau, München und Cambridge, USA, studiert. Er arbeitete als Redakteur und Korrespondent bei der „Welt am Sonntag“ und beim „Handelsblatt“. Dann wechselte Peter Müller zum Wochenmagazin „Der Spiegel“ ins Hauptstadtbüro, wo er hauptsächlich über die Unions-Parteien berichtete. 2015 wechselte er für den „Spiegel“ nach Brüssel, wo er als Büroleiter vor allem über die EU und die Nato berichtete und später als Redenschreiber für EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen arbeitete. Seit September 2023 ist er Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen gemeinsam mit Andrea Kümpfbeck. 2016 erschien sein Buch „Der Machtkampf. Seehofer und die Zukunft der CSU“. * Isabel Schayani (WDR) Isabel Schayani wurde in Essen geboren. Nach dem Abitur studierte sie Islamwissenschaften, Neuere Geschichte und Völkerrecht in Bonn (Magister). Im Anschluss volontierte Schayani beim WDR und wurde Redakteurin im ARD-Morgenmagazin, wechselte zum Magazin „Cosmo TV“ (WDR), das sie bis 2006 moderierte. Aktuell ist sie eine der Moderatorinnen des Weltspiegel und leitet WDRforyou, ein Programm für Menschen, die neu in Deutschland sind. Darüber hinaus gewann sie zweifach den Grimmepreis und zahlreiche weitere Auszeichnungen für ihre Berichterstattungen zum Thema Flucht und Asyl. Sie beschäftigt sich mit den Herkunftsländern wie Iran und Syrien. (Text: Phoenix)
    Deutsche TV-Premiere So. 08.03.2026 Das Erste
  • Folge 6n
    Deutsche TV-Premiere So. 08.03.2026 Phoenix
  • Folge 7 (42 Min.)
    Deutsche TV-Premiere So. 22.03.2026 Das Erste
  • Folge 7n
    Deutsche TV-Premiere So. 22.03.2026 Phoenix
  • Folge 8 (42 Min.)
    Deutsche TV-Premiere So. 29.03.2026 Das Erste
  • Folge 8n
    Deutsche TV-Premiere So. 29.03.2026 Phoenix
  • Folge 9 (42 Min.)
    Deutsche TV-Premiere So. 12.04.2026 Das Erste
  • Folge 92
    Deutsche TV-Premiere So. 12.04.2026 Phoenix
  • Folge 10 (42 Min.)
    Deutsche TV-Premiere So. 19.04.2026 Das Erste
  • Folge 10n
    Deutsche TV-Premiere So. 19.04.2026 Phoenix

zurückweiter

Erhalte Neuigkeiten zu Presseclub direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Presseclub und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

Erinnerungs-Service per E-Mail

TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Presseclub online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

Auch interessant…

Hol dir jetzt die fernsehserien.de App