„Twilight of the Gods“: Termin für Zack Snyders neue Animationsserie

Neue Erzählung der „Götterdämerung“

Bernd Krannich
Bernd Krannich – 13.06.2024, 15:12 Uhr

Thor macht sich in „Twilight of the Gods“ gnadenlose Feinde – Bild: Netflix
Thor macht sich in „Twilight of the Gods“ gnadenlose Feinde

Aus der Schmiede von Zack Snyder („300“, „Rebel Moon“) kommt die Animationsserie „Twilight of the Gods“, die sich mit den nordischen Göttern beschäftigt.

Netflix hat nun am Rande eines Fach-Festivals für Animationen im französischen Annecy den 19. September als weltweites Startdatum der Serie mit einem namhaften Cast in der englischsprachigen Fassung angekündigt.

Im Zentrum der Serie steht die Geschichte des sterblichen Königs Leif (gesprochen von Stuart Martin aus „Miss Scarlet and the Duke“), der auf dem Schlachtfeld von Sigrid (Sylvia Hoeks; „See“) gerettet wird – die beiden verlieben sich und wollen ihren Bund mit einer Heirat besiegeln. In ihrer Hochzeitsnacht jedoch lässt der Donnergott Thor (Pilou Asbæk; „Aquaman 2: Lost Kingdom“, „Game of Thrones“) seinen Zorn über die beiden ergehen. Sie überleben und scharen eine Gruppe Kämpfer um sich, die gemeinsam auf einen Kreuzzug gegen die Götter aufbrechen.

Die Serie erzählt ihre heroische Geschichte von Liebe, Verlust und Rache, von ihrer Reise bis zur Hölle und darüber hinaus durch phantastische Landstriche, Schlachtfelder und ihren Krieg gegen Götter und Dämonen.

Weitere Sprecher der englischen Version sind unter anderem Rahul Kohli („iZombie“, „Der Untergang des Hauses Usher“) als Egill, Paterson Joseph („Timeless“, „Boat Story“) als Loki, Jamie Clayton („The L Word: Generation Q“, „Sense8“) als Seid-Kona, Birgitte Hjort Sørensen („Borgen“) als Hervor, Kristofer Hivju („Game of Thrones“, „Kommissar Beck“), Thea Sofie Loch Næss („The Last Kingdom“), John Noble („Fringe – Grenzfälle des FBI“) als Odin und Peter Stormare („Fargo – Blutiger Schnee“, „American Gods“) als Ulfr.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • am

    hoffentlich wird das besser als "Rebel Moon" ... obwohl, kann eigentlich nur besser werden :-) Stuart Martin ist jedenfalls schon mal eine großartige Wahl, der Mann hat eine unvergleichlich tolle Stimme. Paterson Joseph ebenso.
    • am

      "der Mann hat eine unvergleichlich tolle Stimme. Paterson Joseph ebenso"



      Also ich habe mir beide im Original angehört und finde zwar beide Stimmen gut, aber "unvergleichlich" wäre das letzte Adverb, was mir dazu einfällt. Die Stimmen beider Schauspieler sind absolut austauschbar.

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