„Prince Charming“: Der Bachelor ist schwul! – Review

    VOX sucht das Prinzenpaar

    Rezension von Daniel Teuteberg und Gregor Löcher – 20.04.2020, 11:35 Uhr (erstmals veröffentlicht am 01.11.2019)

    Prince Charming (m.) und seine potenziellen Partner

    „Prince Charming“, die erste deutsche Gay-Datingshow, sorgte im vergangenen Herbst für Aufsehen und erntete viel Lob. Jetzt kommt die inzwischen mit dem „Grimme-Preis“ ausgezeichnete Sendung ins Free-TV. Wer sich von dem Format ein eigenes Bild machen möchte, ohne ein TVNOW Premium-Abo abzuschließen, hat nun die Gelegenheit. VOX zeigt die achtteilige erste Staffel ab dem 20. April immer montags um 22:10 Uhr. Die RTL-Gruppe bezeichnet „Prince Charming“ als ihr bisher erfolgreichstes TVNOW-Reality-Original. Eine zweite Staffel war daher schnell beschlossene Sache. Die fernsehserien.de-Redakteure Daniel Teuteberg und Gregor Löcher haben die Sendung pünktlich zur Veröffentlichung bei TVNOW ausführlich rezensiert:

    Seit einigen Wochen konnten sich Fernsehzuschauer über mysteriöse Teaser in den Werbeblöcken der Sender aus der RTL-Familie wundern. „Dating ist schwul“, „Krawatten sind schwul“, „Liebe ist schwul“. Verschiedene Dinge seien schwul, dann wurde auf das-ist-schwul.de verwiesen. Dahinter steckte eine Kampagne für die neue TVNOW-Sendung „Prince Charming“, zu deren Website der Link am Ende führte. Seit dem 30. Oktober stellt der Streaminganbieter für zahlende Abonnenten jeden Mittwoch eine neue Folge der schwulen Dating-Show online. Acht Wochen lang buhlen anfangs 20 Männer um die Gunst des besagten „Prinzen“, in der Hoffnung, sein Herz zu erobern, und vor allem, in jeder Runde weiterzukommen, um zumindest bis zum Finale dabei zu bleiben.

    Kuppelshows kennen deutsche Zuschauer schon lange – in den 80ern flirtete man bereits beim „Herzblatt“, seit den Nullerjahren auch beim „Bachelor“ (sowie kurz darauf auch bei der „Bachelorette“). Vom Konzept ähnelt „Prince Charming“ stark den beiden letztgenannten Sendungen, die seit Jahren eine feste Größe im Privatfernsehen (ebenfalls bei der RTL-Gruppe) darstellen: Im „Bachelor“ geht es um einen alleinstehenden Mann, der versucht, aus einer Gruppe von interessierten Damen im Rahmen von Gruppen- und Einzeldates die „Richtige“ zu finden. Am Ende jeder Ausgabe erhalten diejenigen Kandidatinnen, die bei ihm Eindruck gemacht haben, eine Rose – die anderen gehen leer aus und fliegen raus. Bei „Prince Charming“ hingegen händigt Protagonist Nicolas Puschmann schwarze Krawatten aus – die aber am Ende jeder Sendung denjenigen Kandidaten wieder aberkannt werden, die nicht genügend Eindruck gemacht haben. Bis zu den spannenden letzten Minuten des Aussortierens legen sich die Anwärter also mächtig ins Zeug, um möglichst charmant, interessant oder sexy zu wirken – ein bisschen so wie bei echten Dates eben. Doch ist es überhaupt interessant, anderen Leuten beim Balzverhalten zuzusehen? Und bietet „Prince Charming“, abgesehen von der Sexualität der Kandidaten, etwas Neues, das man so oder so ähnlich nicht bereits viele Male beim „Bachelor“ bzw. der „Bachelorette“ gesehen hat?

    So charmant wie der Titel der Sendung – Nicolas Puschmann will die Herzen der Kandidaten (und der Zuschauer) erobern TVNOW

    Die Sendung startet mit einem zweiminütigen Ausblick auf das, was die Zuschauer erwartet – und neben reichlich nackter Haut darf man sich auf eine Achterbahnfahrt quer durch alle Emotionen gefasst machen. Tränen, Eifersüchteleien, Streiterein und Zickereien sind vorprogrammiert. Auch Annäherungen unter den Kandidaten in verschiedensten Konstellationen deuten sich an. Und mit dem Satz Nennt die Fotze mich einfach Schlampe dürfte dann wohl auch nach anderthalb Minuten bereits ein erinnerungswürdiges Zitat dieser ersten Staffel gefallen sein. Aber auch körperliche Challenges scheinen Teil der Sendung zu sein und dürften eine Abwechslung zum angedeuteten Gefühlschaos darstellen.

    Zunächst wird „Prince Charming“ vorgestellt: der 28-jährige Nicolas ist kürzlich aus seiner Heimatstadt Hamburg nach Köln gezogen und arbeitet als Berater für Medizinprodukte im Außendienst. Sechs oder sieben Mal pro Woche geht er seiner Leidenschaft, dem Sport, nach und das zeigt er denn auch gleich, in dem er splitternackt in den Pool der Villa in Griechenland springt, dem Ort des Geschehens. Sein Traummann soll eine perfekte Kombination aus Innerem und Äußerem sein, Humor und Charisma sind ihm am wichtigsten. Vor Prince Nicolas treffen jedoch die Kandidaten in der Villa ein, die in dieser ersten Folge sehr ausführlich vorgestellt werden. Auch wenn sich auf den ersten Blick verschiedene Männertypen unter den Kandidaten finden, so fällt doch auf, dass keiner älter ist als 38 Jahre – wenngleich Aaron, mit 24 der jüngste, erstaunt feststellt, dass „Senior“ Adrian dennoch nicht verkommen oder alt aussieht – und der Großteil der Kandidaten ein sportliches und/oder schlankes Erscheinungsbild hat – und tendenziell eher extrovertiert wirkt, was aber vielleicht auch nicht anders zu erwarten ist in einem Format wie diesem. Auch das Thema Outing wird hier mehrfach angesprochen und gibt der Sendung Gelegenheit zu zeigen, dass den Zuschauer auch ernsthaftere Unterhaltungen erwarten könnten. Einer der Kandidaten ist noch ungeoutet bei seiner Familie und kündigt an, mit dieser Sendung offen zu sich stehen zu wollen, ein anderer berichtet von seinem Aufwachsen in einer konservativen Familie von Zeugen Jehovas, wo Homosexualität nicht vorkommen durfte und er sich deshalb über sechs Jahre in eine Ehe mit einer Frau geflüchtet hat.

    Für die erste Begegnung mit Prince Nicolas putzen sich dann natürlich alle ordentlich heraus. Ein Hemd muss es schon sein, immerhin werden hier ja statt Rosen Krawatten überreicht. Hier spaltet sich die Gruppe dann erstmals in diejenigen, die sofort das Gespräch mit Nicolas suchen und ihn beeindrucken wollen, und die Zurückhaltenden, die erstmal abwarten. Aber begeistert sind sie natürlich alle von ihm, er ist ja so schön!

    Die Kandidaten
    Bekannt für den kürzesten Auftritt aller Zeiten bei DSDS, hofft Simon bei „PC“ auf eine längere VerweildauerTVNOW
    Besser bekannt als seine Kunstfigur „Lafayette Diamond“: Manuel mag es gewürztTVNOW
    Trotz seines jungen Alters schon sehr forsch: AaronTVNOW
    Berlin, Berlin, wir fahren leider zurück nach Berlin: RobertTVNOW
    Von Anfang an einer der profiliertesten Kandidaten („Schlafzimmerblick meets Schnapsdrossel“): LarsTVNOW
    AntonioTVNOW
    Schenkt dem Prinzen zu wenig Aufmerksamkeit: DanTVNOW
    Löst unmittelbar Welpenschutzgefühle aus: RobinTVNOW
    Lässt gern die Hände wandern: DominicTVNOW
    Pirscht sich gekonnt als erster an Prince Charming heran, das kennt er wohl vom Strippen: SebastianTVNOW
    Jedes (Brust-) Haar sitzt: MartinTVNOW
    MarcoTVNOW
    Früher Scheinehe, jetzt schwul vor einem Millionen-Publikum: AlexanderTVNOW
    Wer hält sich länger – Großbritannien in der EU, oder Londoner John in der Sendung?TVNOW
    Noch immer (?) ungeoutet: KirilTVNOW
    Betont bieder im Lodenoutfit: PascalTVNOW
    SamTVNOW
    Trotz seines hohen Alters „überhaupt nicht verkommen und alt aussehend“: Adrian bekommt von Aaron hübsche KomplimenteTVNOW
    Facettenreich: AndreasTVNOW
    Und auch mal einer mit langen Haaren: DominikTVNOW

    Trotz reichlich Andeutungen und Bekenntnissen einzelner Kandidaten, kein Kind von Traurigkeit zu sein, sind sich am Ende alle einig darüber, dass Monogamie der einzige Weg in einer Beziehung ist. Sozial erwünschte oder gar heteronormative Antwort? Man weiß es nicht. Abzuwarten bleibt, ob sich dieser Anspruch auch im Verhalten der Kandidaten widerspiegeln wird. Das Intro am Anfang deutet eher anderes an und überhaupt zieht sich die Option, dass ja auch die Kandidaten untereinander „etwas anfangen könnten“ wie ein roter Faden durch die Sendung und scheint vielleicht auch das hauptsächlich Interessante und Neue am Konzept einer Datingshow in Schwul zu sein. Wie spannend ist der Prince Charming wirklich? Ist er das Buhlen wert? Oder versteckt der Traummann sich gleich im Nachbarbett? Im „Bachelor“ wird nie in Frage gestellt, ob es sich lohnt, um ihn zu kämpfen (mit Ausnahme des Glatzen-Bachelor, über den eine der Kandidatinnen anmerkte, dass ihr Haare bei einem Mann eigentlich schon wichtig seien). Hier hingegen konkurrieren die Kandidaten nicht nur untereinander, sondern auch mit dem Prinzen. Zumindest die beiden Kandidaten, die gemeinsam um die letzte übrige Krawatte bangen, trösten sich während der heiklen Minuten gegenseitig mit ein paar Streicheleinheiten.

    Bleibt die Frage, ob die teilweise beliebig wirkenden Entscheidungen des Prinzen nicht maßgeblich von den Produzenten mitbeeinflusst werden, um sicherzustellen, dass bis zum Schluss interessante oder gar polarisierende Kandidaten dabei sind. Zweiflern sei „UnREAL“ empfohlen – eine fiktionale Serie, die hinter den Kulissen einer Bachelor-artigen Sendung spielt und recht unterhaltsam ein Bild davon vermittelt, wie es bei einer solchen Produktion zumindest theoretisch zugehen könnte.

    Unstrittig ein Highlight der Kandidatenrunde ist das Gespann Lars und „Dan“. Bereits nach kurzer Zeit den Nebenbuhlern in Sachen Alkoholpegel weit voraus, sitzen sie am Ende des Tisches und kommentieren das Geschehen mit einer kritischen Distanz – mit andern Worten: lästern – wie einst Statler und Waldorf in der „Muppet Show“. Mit dem amüsanten Unterschied, dass sie nicht entfernt vom Hauptgeschehen in einer Loge sitzen, sondern deutlich in Hörweite der restlichen Kandidaten. Ohnehin kristallisieren sich schnell diejenigen Kandidaten heraus, die weit mehr Sendezeit bekommen als andere. Kiril, der bodenständige Bulgare, sticht durch seine relativ natürliche Art aus der Riege der größtenteils doch eher aufgesetzt wirkenden Kandidaten heraus, und ist definitiv ein Anwärter auf die Krone den Prinzen. Manuel wirkt zusehends verzweifelt, weil es ihm nicht gelingen will, Alonetime mit Nicolas zu bekommen, und auch das Überreichen eines Gewürzsäckchens als Gastgeschenk weitgehend verpufft. Man darf gespannt sein, ob sich noch die Gelegenheit bietet, dass er als sein Alter Ego, die Kunstfigur „Lafayette Diamond“, auftreten kann. Stripper Sebastian ist der erste, der sich traut, um eine Privataudienz beim Prinzen zu bitten – um diesen direkt über seinen Hauptberuf aufzuklären. Wer daten will, muss ehrlich sein.

    Die Nacht der Rosen Krawatten: Dominic und Ben demonstrieren eindrucksvoll, dass man ggf. auch ohne die Gunst des Prinzen nicht auf Streicheleinheiten verzichten mussTVNOW

    Bei „Prince Charming“ handelt es sich um die deutsche Variante der Show „Finding Prince Charming“, von der im Jahr 2016 eine Staffel auf dem amerikanischen Sender Logo ausgestrahlt wurde. Abgesehen vom Einsatz eines Moderators (*NSYNC-Veteran Lance Bass) ist das Konzept exakt gleich, bis hin zur Übergabe einer schwarzen Krawatte. Doch auch diese Sendung war nicht die erste Datingshow mit schwulen Männern – bereits 2003, unglaubliche 16 Jahre vor „Prince Charming“, wagte es der US-Sender Bravo, eine schwule Kuppelshow auszustrahlen – „Boy Meets Boy“, nach wie vor ein echter Klassiker des Genres: unter den Kandidaten befanden sich nämlich auch ein paar „ungeoutete“ Heteros, worüber der Protagonist erst im Laufe der Sendung aufgeklärt wurde, wodurch sich der Fokus von „Finde den Richtigen“ auf „Falle nicht auf einen Hetero herein“ verschob. Mit von der Partie war zudem die beste Freundin des Haupthelden, die beim Aussortieren (und beim Aufdecken der wahren Sexualität) helfen sollte.

    Mit solch trickreichen Wendungen scheint „Prince Charming“ – zumindest in der ersten Folge – nicht aufwarten zu können. Zu ernst nehmen darf man das alles natürlich ohnehin nicht, genausowenig wie bei „Bachelor“ und Co. Ob hier wirklich ein Traummann für länger gefunden oder überhaupt gesucht wird, ist fraglich. Zumindest wird Lars’ Podcast „Schwanz und Ehrlich“ derart oft erwähnt, dass nicht nur Nicolas überlegt, ob es dem Rotschopf eher um Recherche für denselben geht, sondern auch der Zuschauer sich der Frage nicht entziehen kann, ob es hier nicht ein wenig um Werbung geht. Aber auch das wäre nichts Neues bei einem Format dieser Art und vielleicht ist ja auch der eine oder andere Kandidat dabei, den man gerne in Dschungelcamp und Co. wiedersehen würde und der die Reality-TV-Branche ein bisschen schwuler machen könnte.

    Unsere Wertung: 3/5

    Dieser Text basiert auf Sichtung der Pilotfolge von „Prince Charming“.

    Seit dem 30. Oktober wird jeweils eine Folge pro Woche im Premium-Bereich von TVNOW veröffentlicht. Acht Folgen sind insgesamt geplant. Danach folgt noch ein Special mit einem gemeinsamen Talk aller Kandidaten.

    Eindrücke von der ersten Folge:

    Über die Autoren

    Daniel Teuteberg ist Jahrgang 1986 und hat sich schon in früher Kindheit sehr für das Medium Fernsehen begeistert. Und das, obwohl sein Elternhaus erst sehr spät mit Satellitenempfang ausgerüstet wurde und ihm die ganze Bandbreite seiner Möglichkeiten bis dahin vorenthalten blieb. Schon im Grundschulalter nahm er akribisch die Hörzu auseinander – wortwörtlich mit der Schere. Er ist vermutlich der Erfinder des Episodenführers, was jedoch nie offiziell festgehalten wurde. Seine handgeschriebenen Werke existieren aber noch heute. Bevorzugte Genres gibt es kaum. Nach dem Kinderfernsehen wandte er sich relativ jung den ZDF-Familienserien zu, bevor er die Daily Soaps für sich entdeckte. Nach einigen Jahren kühlte diese Leidenschaft teilweise ab, doch „Marienhof“ und „Verbotene Liebe“ hielt er bis zum Ende die Treue. Zur Zeit seines Studiums weist sein Serien-Lebenslauf Lücken auf, da er zeitweise ohne Fernsehempfang auskommen musste und nur selten Zeit für und Lust auf neue Serien hatte. Nachdem er im Studium mit Erziehungs- und Kommunikationswissenschaft noch zweigleisig gefahren ist, setzte sich schließlich doch die alte Leidenschaft für die Medien durch und so kümmert er sich seit 2013 als Redakteur bei fernsehserien.de hauptsächlich um die Pflege der Seriendatenbank und setzt damit fort, was er schon als Kind geliebt hat.

    Lieblingsserien: Superstore, The Middle, Vorstadtweiber

    Gregor Löcher wurde in den späten 70er-Jahren in Nürnberg geboren und entdeckte seine Leidenschaft für Fernsehserien aller Art in den 80er-Jahren, dem Jahrzehnt der Primetime-Soaps wie dem Denver Clan und Falcon Crest, was ihn prägte. Seitdem sind Faibles für viele weitere Serien und Seriengenres hinzugekommen, namentlich das der Comedyserie. Seit 2008 ist er als Webentwickler für fernsehserien.de tätig und hat zum Glück nach wie vor die Zeit, sich die eine oder andere Serie anzusehen.

    Lieblingsserien: Desperate Housewives, 24, Will & Grace, Die Brücke

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • (geb. 1975) am melden

      Ich hatte mir vor einer Woche mal die erste Folge in der Onlineversion angeschaut. Ich war einfach mal gayspannt, was das so für 20 Männer zusammengewürfelt wurden, die da nun um den "Prinzen" buhlen sollen. In der Tat, es ist Vielfalt vorhanden - allerdings mit einer auffälligen Häufung sogenannter "Personal Trainer".

      Die für solche Sendungen übliche Schnitttechnik hat auch von Anfang an ganze Arbeit geleistet und so ziemlich jedem Kandidaten ein Klischee verpasst bzw. verpassen wollen. Natürlich alles ganz authentisch...
      Und dann kam ER auch noch in einer Kutsche von einem weissen Pferd gezogen... Und alle 20 Männer waren hin und weg von ihm - zumindestens hatte es den Anschein.
      HAAACH!!!

      Da war für mich dass der Moment gekommen, den Datenstrom abzuklemmen. Wenn ich was verpasst haben sollte... ja, dann halt!

      Mag sein, dass es für manche Heteros aufregend sein mag, sowas zu sehen, zumal sich ja die 20 Prinzenanbeter auch untereinander nahekommen können und Schwulenküsse in Nahaufnahme zu sehen sind. Aber - Herrgott nochmal - es ist jetzt 30 Jahre her, seit die "Lindenstrasse" dieses Tabu gebrochen hat! Und ich selber hab bei bisherigen Formaten dieser Art schon nach wenigen Minuten umgeschaltet, weil das ganze aufgesetzte Gehabe einfach unerträglich ist.

      Vergessen wir bitte nicht, dass "Prince Charming" mit den gleichen Mitteln inszeniert wird, wie alle Heterosexuellenformate vorher. Es ist eine Show! Was also erwartet man da?

      Definitiv nicht den Grimme-Preis! (Ja, das war ironisch gemeint!)
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      • am melden

        Gescripteter Mist! Das sind schwule Zerrbilder und ganz üble Klischees, die hier bedient werden. Echt zum Schreien. Das Video hier hat mir schon gereicht, dass ich am liebsten göbeln möchte!

        Aber der Hetero-Bachelor ist kein Stück besser! Wer will so etwas sehen? Ich kapier's nicht...
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