Der amerikanische History Channel hat zwei weitere Hauptdarsteller für sein neues Miniserien-Projekt gecastet. Jeremy Davies und Robert Knepper werden zwei der wichtigsten Rollen in „Texas Rising“ übernehmen. Die achtteilige Reihe stammt von dem gleichen Team um Produzent Leslie Greif, das bereits mit „Hatfields & McCoys“ äußerst erfolgreich für History tätig war.
„Texas Rising“ zeichnet die Ereignisse während der texanischen Revolution gegen Mexiko im 19. Jahrhundert nach, verbunden mit dem Aufstieg der legendären Texas Rangers (fernsehserien.de berichtete). Jeremy Davies schlüpft in die Rolle von Sergeant Ephraim Knowles, ein zwielichtiger Armee-Abtrünniger. Er tritt den Texas Rangers widerwillig bei, um nicht wegen Fahnenflucht hingerichtet zu werden. Davies war zuletzt mit einer wiederkehrenden Rolle in „Hannibal“ zu sehen und spielte in der zweiten und dritten Staffel von „Justified“ den Häftling Dickie Bennett. Außerdem ist er bekannt als Daniel Faraday in „Lost“ und durch Filme wie „Secretary“, „Solaris“ und „Der Soldat James Ryan“.
Robert Knepper verkörpert Empresario Buckley, einen ungepflegten und schlampigen Beamten, der die einzige Rechtsvertretung in der Stadt Victoria darstellt. Allerdings nutzt er seine Position vor allem dazu aus, seine eigenen Pläne und den damit verbundenen Reichtum zu fördern. Knepper steht derzeit noch für den nächsten Teil der „Tribute von Panem“ vor der Kamera. Feste Rollen hatte er unter anderem in „Mob City“, „Stargate Universe“, „Heroes“ und „Prison Break“.