„Future Man“: Zweite Staffel nahtlos im Anschluss an die erste Staffel

    ProSieben Fun setzt Deutschlandpremiere ohne Pause fort

    Vera Tidona – 07.01.2021, 15:15 Uhr

    Tiger (Eliza Coupe) und Josh (Josh Hutcherson) in „Future Man“

    ProSieben Fun zeigt seit dem 16. Dezember die Sci-Fi-Comedyserie „Future Man“ mit Josh Hutcherson („Die Tribute von Panem“-Filme) als TV-Premiere mittwochs in Doppelfolgen. Die zweite Staffel mit 13 neuen Folgen geht am 27. Januar um 20:45 Uhr an den Start, direkt im Anschluss an das Finale der ersten Staffel um 20:15 Uhr am gleichen Tag.

    Der recht unscheinbare und Videospiel-begeisterte Josh Futturman steht eines Tages plötzlich den Helden seines Lieblingsspiels gegenüber, die aus noch unerfindlichen Gründen aus dem Spiel heraus treten und seinem langweiligen Leben einen neuen Sinn geben: Fortan soll er an der Seite der beiden Widerstandskämpfer aus der Zukunft für das Überleben der Menschheit sorgen. Eine verrückte und abenteuerliche Reise durch Raum und Zeit beginnt, bei der jedes Eingreifen in die Vergangenheit die Gegenwart für immer verändern könnte.

    Zu Beginn der zweiten Staffel wurde Josh nach der Aktion auf dem Hauptsitz von Kronishs Unternehmen als Terrorist verurteilt und steht fortan unter Hausarrest. Während er mit seinem neuen Leben hadert, eilt Hilfe heran: Tiger und Wolf kommen, um Josh zu retten und verhindern in letzter Sekunde eine Katastrophe.

    Trailer zur zweiten Staffel von „Future Man“ (englisch)

    In den Hauptrollen sind neben Josh Hutcherson erneut Eliza Coupe („House of Lies“), Derek Wilson („Good Wife“), Katherine LaNasa („Longmire“) und Robert Craighead („9–1–1: Lone Star“) zu sehen.

    Die Serie umfasst 34 Episoden und wurde im vergangenen Jahr nach der dritten Staffel beendet (fernsehserien.de berichtete). Hinter der Produktion steht der Autor Kyle Hunter gemeinsam mit Seth Rogen und Evan Goldberg, den Machern von „Preacher“ und „The Boys“. Produziert wurde die Serie von Point Grey Pictures.

    Die Premiere fand auf dem US-Streamingdienst Hulu statt, Amazon Prime Video brachte die Produktion nach Deutschland (Kritik zur Serie).

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