2026

  • Folge 1073a (70 Min.)
    Melissa Naschenweng, Musikerin Top-Platzierungen in den Charts, ausverkaufte Touren, zahlreiche Auszeichnungen: Melissa Naschenweng ist eine echte Senkrechtstarterin der österreichischen Musikszene und steht regelmäßig mit ihren Kollegen Florian Silbereisen, Helene Fischer und Roland Kaiser auf der Bühne. Geboren in Kärnten, kann sie Ziehharmonika spielen, bevor sie lesen lernt, und bleibt ihrer Liebe zur Musik immer treu. Mit ihrer Mischung aus Pop und volkstümlicher Musik ist die 35-Jährige mittlerweile auch als „Alpenbarbie“ bekannt geworden, steht privat aber umso lieber mit Stiefeln und Schaufel im Stall. Über ihre neuen musikalischen Projekte, die Liebe zu ihrem pinken Instrument und welche Rolle es bis heute spielt, dass sie als Wirtshaustochter aufgewachsen ist, erzählt Melissa Naschenweng in der „NDR Talk Show“. Anna-Lena Forster, Para-Sportlerin (Monoski) Neun paralympische Medaillen, 17 WM-Medaillen, über 40 Weltcupsiege: Anna-Lena Forster ist in vielerlei Hinsicht eine Ausnahmeathletin. In ihrer Kindheit ist nicht abzusehen, dass sie, die größte deutsche MedaillenHoffnung für die Paralympischen Winterspiele 2026, einmal große Sporterfolge feiern würde. Sie wird mit einem verkürzten Bein geboren, besucht aber schon mit sechs Jahren ihren ersten Skikurs und wird nur fünf Jahr später ins deutsche Para-Ski-Team Alpin aufgenommen. Dass Kinder trotz körperlicher Einschränkungen Sport machen können, ist ihr bis heute eine Herzensangelegenheit. Wie die 30-Jährige sich auf die Paralympischen Spiele in Mailand vorbereitet, das verrrät sie in der „NDR Talk Show“. Thomas Ulbrich, Leiter der Breitenausbildung des ASB Hamburg Der Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin vor einigen Tagen hat gezeigt: Der Alltag kann aus vielen Gründen unterbrochen werden. Ein Unfall, Extremwetter oder Sabotage können die Leitungen für Strom, Wasser, Gas oder Mobilfunk beschädigen. Cyberangriffe können die ITSysteme stören, die die Menschen im Alltag brauchen, zum Beispiel in Krankenhäusern, Versorgungswerken oder Supermärkten. Thomas Ulbrich ist hauptamtlicher Abteilungsleiter der Breitenausbildung beim ArbeiterSamariter-Bund Hamburg und gibt Kurse zum Thema Katastrophen- und Zivilschutz. In der „NDR Talk Show“ verrät er, was bei einem Ernstfall wie zum Beispiel einem Stromausfall zu tun ist und welche Maßnahmen zur Vorsorge getroffen werden können. Frank Böttcher, Wetterexperte Die Schneekatastrophe im Winter 1978/​1979 ist für Wetterexperte Frank Böttcher ein „einschneiendes“ Erlebnis. Als die Schule drei Tage lang ausfiel, entsteht seine Leidenschaft für Wetterextreme. Heute ist Böttcher ist Wetter- und Klimaexperte, Buchautor und TV-Moderator sowie Vorsitzender der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft. Seit 2006 veranstaltet er einmal jährlich den Extremwetterkongress. Über den aktuellen SchneeEinbruch im Norden spricht Böttcher in der „NDR Talk Show“. Dr. Viola Andresen, Ärztin und „Ernährungs-Doc“ Allen Patienten respektvoll begegnen, sie und ihre Beschwerden ernst nehmen – das ist Dr. Viola Andresen wichtig. Die gebürtige Flensburgerin ist Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Palliativmedizin, leitet seit 2023 das Bauchzentrum im MEDIZINICUM Hamburg und ist Teil des NDR Formats „Die ErnährungsDocs“. Zuvor war Dr. Viola Andresen in leitender Funktion tätig am Ikaneum, Fachinstitut für Darmgesundheit und Ernährung am Israelitischen Krankenhaus in Hamburg. Krankheiten des Verdauungstrakts und Mangelernährung gehören zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit. Seit 2006 lebt und arbeitet Dr. Viola Andresen in Hamburg. In ihrer Freizeit steht die Familie an erster Stelle. Sie koordiniert die Entwicklung medizinischer Leitlinien und ist in mehreren Fachgesellschaften aktiv, etwa der Rome V Foundation for Disorders of Gut-Brain Interaction, der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität. Ulrich Wickert, Journalist und Autor Er ist eine Institution, wenn es darum geht, einen Durchblick in unruhigen Zeiten zu bekommen. Ulrich Wickert war viele Jahre als Auslandskorrespondent in der Welt unterwegs und hat 15 Jahre lang die tagesthemen moderiert. Bis heute ist seine Einschätzung von Weltpolitik in politischen Sendungen sehr gefragt. Seitdem er sich aus dem Fernsehen zurückgezogen hat, veröffentlicht er immer wieder erfolgreiche Kriminalromane. Angesichts der derzeitigen Wetterlage erinnert er sich an WetterAnekdoten aus seiner Journalistenlaufbahn und erklärt, wie sich Europa gegenüber Trumps Amerika neu aufstellen muss. Hinnerk Baumgarten, Moderator In diesem Jahr feiert Moderator Hinnerk Baumgarten sein 20-jähriges Jubiläum bei „DAS! Rote Sofa“. Am 2. Januar 1991 lief die erste „DAS!“-Ausgabe im NDR. Und die wurde noch in einem alten Gymnastikraum im Keller des NDR aufgezeichnet. Seit 1995 gibt es das berühmte „Rote Sofa“, auf dem schon Ameisenbär-Forscherinnen, Bundespräsidenten und sämtliche Showgrößen Platz genommen haben. In der „NDR Talk Show“ erinnert sich Hinnerk Baumgarten an besondere Momente und amüsante Anekdoten aus seiner Zeit bei „DAS!“. kurz zugeschaltet: Hape Kerkeling, Schauspieler und Entertainer Schon früh weiß er, dass er komödiantisches Potenzial besitzt. Bei Familienfesten ist er der Alleinunterhalter, in der Schule der beliebte Klassenclown. Als Zwölfjähriger bewirbt er sich bei Loriot für die Rolle des Kindes Dicki im Fernseh-Sketch „Weihnachten bei den Hoppenstedts“ – leider vergeblich. Als Erwachsener schreibt er dann selbst bundesdeutsche Fernsehgeschichte: Ob als Königin Beatrix, Horst Schlämmer oder mit seinem legendären „Hurz“-Konzert: Hape Kerkeling, Jahrgang 1964, ist eine Klasse für sich. Auch als Autor ist er extrem erfolgreich: Sein Buch „Ich bin dann mal weg“ über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg und seine Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ sind Millionen-Bestseller. Als „großer Sprachartist“, der einen äußerst kreativen, sensiblen und variationsreichen Umgang mit der Sprache pflegt, wird er mit dem Jacob-Grimm-Preis ausgezeichnet. Nach einer Pause kehrt Hape Kerkeling jetzt wieder zurück auf die Kinoleinwand. In der Verfilmung des Theaterhits „Extrawurst“, in der es um Mitglieder eines Tennisclubs in der deutschen Provinz geht und die Debatte, ob ein separater Grill für gläubige Muslime angeschafft werden muss, die Schweinefleisch meiden. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 09.01.2026 NDR
    Die Erstsendung im NDR wurde durch ein "NDR Info Extra" unterbrochen, während die parallele Ausstrahlung im hr-fernsehen weiterlief. Wetterbedingt konnten die ursprünglich eingeplanten Gäste Michaela May, Sigmar Solbach, Dr. Julia Fischer und Hape Kerkeling nicht zur Aufzeichnung anreisen, wobei letzterer am Anfang zumindest kurz zugeschaltet wurde. An ihrer Stelle nahmen Frank Böttcher, Dr. Viola Andresen, Ulrich Wickert und Hinnerk Baumgarten an der Sendung teil.
  • Folge 1073b (55 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 09.01.2026 hr-fernsehen
    Die Erstsendung im NDR wurde durch ein "NDR Info Extra" unterbrochen, während die parallele Ausstrahlung im hr-fernsehen weiterlief. Der zweite Teil war somit zuerst dort zu sehen. Wetterbedingt konnten die ursprünglich eingeplanten Gäste Michaela May, Sigmar Solbach, Dr. Julia Fischer und Hape Kerkeling nicht zur Aufzeichnung anreisen, wobei letzterer am Anfang des ersten Teils zumindest kurz zugeschaltet wurde. An ihrer Stelle nahmen Frank Böttcher, Dr. Viola Andresen, Ulrich Wickert und Hinnerk Baumgarten an der Sendung teil.
  • 120 Min.
    Mark Keller, Schauspieler 2024 feiert er seinen 60. Geburtstag und ist – trotz neuer Hüfte – topfit: der Schauspieler und Sänger Mark Keller. „Es zahlt sich wohl aus, dass ich nie geraucht und nie Alkohol getrunken habe. Ich persönlich liebe Sport, ich liebe es, körperlich fit zu sein“, sagt der Vater von zwei erwachsenen Söhnen, der seinem Heimatort Überlingen die Treue hält. „Ich war nie weg vom Bodensee – ich bin da geboren, die Jungs auch. In Überlingen kennt jeder jeden, so ist das bis heute Heimat geblieben.“ Seit 2008 verbringt er allerdings mehrere Wochen im Jahr in der Region Wilder Kaiser in Tirol, denn dort wird die Erfolgsserie „Der Bergdoktor“ gedreht. Dort spielt er die Rolle des Dr. Alexander Kahnweiler an der Seite von Bergdoktor Martin Gruber alias Hans Sigl, der inzwischen vom Kollegen zum Freund geworden ist. Was erwartet das Fernsehpublikum in der neuen Staffel? „Ich komme wieder mit frischer Energie und vielleicht auch neuer Frisur“, verrät Mark Keller. Herbert Knaup, Schauspieler Er hat diesen ganz besonderen Blick, der von Hochmut über Zynismus in Warmherzigkeit wechseln kann: Herbert Knaup. Damit hat er sich eine enorme Rollenvielfalt und preisgekrönte Karriere erspielt. Mit über 100 Film- und Fernsehrollen ist er eine feste Größe der deutschen Schauspielwelt. Sein Weg führt von der Otto Falckenberg Schule in München zunächst ins Theater, bekannt macht ihn seine Rolle als Chef einer SEK-Einheit im Kinofilm „Die Sieger“. Gern wird er für historisch-politische Rollen besetzt, er spielt Albert Speer in „Nürnberg – Im Namen der Menschlichkeit“, Adolf Eichmann im ARD-Dokudrama „Eichmanns Ende“, oder einen „Spiegel“-Journalisten in „Das Leben der Anderen“. Seit mehr als zehn Jahren bildet der gebürtige Allgäuer mit Kollegin Sabine Postel das erfolgreiche Anwalt-Duo in der ARD-Serie „Die Kanzlei“. Jetzt gibt es mal wieder etwas zu lachen mit Herbert Knaup, wenn er im fünften Film der Komödienreihe „Anna und ihr Untermieter“ zu sehen ist. Einen Ausblick auf seine weiteren Projekte in diesem Jahr gibt der Mann mit Durchblick, Herbert Knaup, in der „NDR Talk Show“. Bärbel Schäfer, Moderatorin Von der jugendlichen Tennis-Stipendiatin zur ausgebildeten Hotelkauffrau und schließlich erfolgreichen TV-Moderatorin: Mit ihrer Daily-Talkshow bei RTL prägt Bärbel Schäfer ab Mitte der 1990er-Jahre die deutsche TV-Landschaft. Geehrt mit Applaus und Goldener Kamera moderiert die gebürtige Bremerin anschließend diverse Formate, darunter die Ratgebersendung „Ich will zurück ins Leben!“ und das Polittalk-Format „Talk ohne Show“, hostet eine eigene Radiosendung und ist als Autorin aktiv. Seit 2024 präsentiert die zweifache Mutter die Neuauflage von „Notruf“ in Sat.1, in der Rettungskräfte und Betroffene von Notfällen berichten. Die Devise der Moderatorin: immer nah an den Menschen sein. So auch in den neuen Spezialfolgen der Sendung, für die sie sich mit realen Katastrophenfällen auseinandersetzt. Davon und mehr erzählt Bärbel Schäfer in der „NDR Talk Show“. David Schütter, Schauspieler Zuhören, denken, handeln sei die erste Lektion, die er als Schauspieler gelernt habe, sagt David Schütter. Der gebürtige Hamburger steht schon als Teenager für die NDR Serie „Die Pfefferkörner“ vor der Kamera und absolviert direkt nach dem Schulabschluss seine Schauspielausbildung an der Schule für Schauspiel in seiner Heimatstadt. Danach spielt er lieber Bösewichte als die Guten. „Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass es Held*innen meist nur im Fernsehen gibt, denn wo sind sie denn alle, diese Held*innen im wahren Leben?“, sagt der 34-Jährige, der heute in Berlin lebt und immer Besuch in seiner Wohnung hat, weshalb seine Freunde sie „Hotel Schütter“ nennen. Jetzt spielt David Schütter in dem Antikriegs-Drama „Der Tiger“: Ostfront, 1943, im Mittelpunkt steht die fünfköpfige Besatzung eines deutschen Tiger-Panzers. Die Soldaten werden auf eine geheime Rettungsmission tief hinter den sowjetischen Linien geschickt. Der Dreh fand zu großen Teilen im Panzer statt, über den David Schütter sagt: „Dieser Panzer, der einen eigentlich beschützen soll, hat mir eher Angst gemacht.“ Simone Thomalla, Schauspielerin Seit 2011 spielt sie die Dorfhelferin Katja Baumann in der erfolgreichen TV-Reihe „Frühling“: Simone Thomalla. In Leipzig geboren und in Potsdam aufgewachsen, ist sie schon als Siebenjährige auf der Premiere des Filmklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, da ihr Vater Alfred Thomalla für die Produktion als Bühnenbildner gearbeitet hat. Hin und weg sei sie gewesen vom Hauptdarsteller des Films, dessen Aussehen auch durchaus Auswirkungen auf ihren Männergeschmack gehabt habe. Nach dem Abitur wird Simone Thomalla für den Film entdeckt und studiert an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 2008 bis 2015 ermittelt sie als „Tatort“-Kommissarin Eva Saalfeld in Leipzig. Warum sie sich generell wieder mehr Leichtigkeit wünscht und für sie jedes Jahr eine neue und unbeeinflusste Chance verdient hat, das erzählt Simone Thomalla in der „NDR Talk Show“. May Hansen, Bestatterin Obwohl sie erst 23 Jahre alt ist, beschäftigt sich May Hansen jeden Tag mit dem Thema Tod, denn sie ist Deutschlands beste Bestatterin. In einem Wettbewerb des Bestattungshandwerks geht sie als Siegerin hervor. In den Disziplinen hygienische Versorgung, Trauerpsychologie und Grabtechnik belegt sie den ersten Platz und wird deutsche Meisterin. „Ich liebe die Abwechslung an meinem Beruf: Jeder Tag ist anders. Mir gibt die Arbeit sehr viel“, sagt sie, denn ihre Arbeit vereint Psychologie, Handwerk und Kreativität. Ein Beruf, der in den letzten Jahren viel Zulauf erlebt, besonders bei Frauen. 16 Männer und 26 Frauen werden 2024 in Schleswig-Holstein ausgebildet. Bevor May Hansen ihre Ausbildung in ihrem Heimatdorf Tarp macht, studiert sie Eventmanagement. In der Corona-Zeit kann sie sich allerdings schwer dafür begeistern. Mit YouTube-Videos über das Bestatterhandwerk findet sie schließlich ihren Traumberuf. Ihre intensivste Arbeit bisher ist die Herrichtung und Ausrichtung der Trauerfeier ihrer eigenen Großmutter. Wie sie als junge Frau mit so viel Schwermut umgeht und welche Bestattung sie sich später selbst einmal vorstellt, erzählt May Hansen in der „NDR Talk Show“. Arved Fuchs, Polar- und Meeresforscher Dieser Mann ist wahrscheinlich nach Karl Lagerfeld, der mit sechs Jahren dorthin zog, der zweitberühmteste Mensch aus Bad Bramstedt: Arved Fuchs. Seit über 40 Jahren unternimmt er Expeditionen in die entlegenen Polarregionen des Erdballs und auf allen Weltmeeren. Unter anderem umrundet er im Faltboot Kap Hoorn und erreicht als erster Deutscher zu Fuß den Nordpol. Mittlerweile hat sich der 72-Jährige vom Abenteurer zum Chronisten gewandelt, sammelt mit seinem Forschungsschiff „Dagmar Aaen“ und innerhalb seiner Mission „Ocean Change“ unentwegt Daten für den Klimaschutz. „Ich bin in einem Lebensalter, in dem ich der Welt und mir nicht mehr beweisen muss, was ich kann. Mir ist wichtig, der Natur etwas zurückzugeben.“ Seine letzte Tour führt ihn im Einsatz für die Wissenschaft durch Nord- und Ostsee. Welche Eindrücke er dort gewonnen hat, was sein liebstes Heimkehr-Ritual ist und wie seine Beziehung zu Grönland ist, erzählt Arved Fuchs in der „NDR Talk Show“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 16.01.2026 NDR
  • 120 Min.
    Andrea Berg, Sängerin Die „Königin des deutschen Schlagers“ feiert einen runden Geburtstag: Am 28. Januar wird Andrea Berg 60 Jahre alt. Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich die geborene Krefelderin auf einem einzigartigen Siegeszug durch die Musikbranche. Mit 14 Nummer-eins-Alben und mehr als 16 Millionen verkaufter Tonträger ist sie die erfolgreichste Sängerin Deutschlands. Trotz ihres Erfolges ist sie bodenständig geblieben: Sie lebt mit ihrem Ehemann Ulrich Ferber und ihrer Mutter Helga in Aspach bei Stuttgart. Zur Familie gehören außerdem ihre Tochter Lena und Ulrich Ferbers Sohn Andreas Ferber, der mit Sängerin Vanessa Mai verheiratet ist. In der „NDR Talk Show“ erzählt Andrea Berg von den Vorbereitungen für ihre diesjährigen Sommer Open-Airs und ihre Arena Tour 2027 und verrät, wie sie sich künftig noch mehr als bisher für hilfsbedürftige Menschen engagieren will. Außerdem wird sie ihren Hit „Ja ich will“ in einer ganz speziellen „NDR Talk Show“-Version präsentieren. Katrin Eigendorf, Journalistin und Kriegsreporterin Katrin Eigendorf gehört zu den renommiertesten deutschen TV-Reporterinnen. Seit den 1990er-Jahren berichtet sie aus den Krisen- und Kriegsgebieten weltweit wie der Ukraine, Russland, Libanon, Israel und Afghanistan. Seit 2022 ist die 63-Jährige internationale Sonderkorrespondentin des ZDF. Für ihre Arbeit ist sie vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs Preis, dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis. Ihr Markenzeichen: Sie berichtet nicht aus der Distanz, sondern aus unmittelbarer Nähe, und das mit großer Empathie und eigener Anteilnahme. In ihrem Buch „Erzählen, was ist. Berichten am Limit in einer Zeit der Kriege“ und in der „NDR Talk Show“ berichtet die Journalistin über ihre Arbeit und erzählt von bewegenden Begegnungen und persönlichen Schicksalen in Kriegszeiten. Diego Pooth, Model und „Let’s Dance“-Gewinner Das Rampenlicht kennt er seit seiner Kindheit; seit er 2025 „Let’s Dance“ gewonnen hat, ist er selbst auf dem Weg zum Star: Diego Pooth. In Köln als Sohn von Verona und Franjo Pooth geboren und aufgewachsen, geht er nach dem Abitur nach Florida auf ein Sportinternat, um Golf-Profi zu werden. Außerdem modelt er international, u.a. auf der Mailänder Fashion Week. Die Golf-Karriere gibt er allerdings 2024 auf: „Die Konkurrenz ist enorm groß, und nur ein ganz kleiner Bruchteil schafft es, von diesem Sport zu leben“, sagt San Diego Pooth, wie er mit vollständigem Namen heißt. Er zieht nach Berlin, wo der 22-Jährige Digital Entrepreneurship studiert und ein Start-up gründet. Welche neuen Projekte jetzt anstehen, das verrät Diego Pooth in der „NDR Talk Show“. Joachim Meyerhoff und Bruno Alexander, Schauspieler Das Leben des Autors und Schauspielers Joachim Meyerhoff klingt wie Literatur, und seit 2011 schreibt er darüber: aufgewachsen auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik in Schleswig-Holstein, der frühe Unfalltod seines Bruders, Legasthenie, ein Hirnschlag vor sieben Jahren. Die Biografie des 58-Jährigen trägt die Dramaturgie seiner inzwischen sechs autobiografischen Megabestseller bereits in sich. Jetzt kommt die Verfilmung seines dritten Buchs in die Kinos: In „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ geht es um seine Anfänge als Schauspieler. Als er an der Münchner Schauspielschule angenommen wird, zieht er zu seinen exzentrischen Großeltern in eine großbürgerliche Villa in Nymphenburg. Gespielt wird Joachim Meyerhoff im Film von Bruno Alexander. Der 26-jährige gebürtige Hamburger steht schon als Teenager für die NDR Serie „Die Pfefferkörner“ vor der Kamera und ist mitverantwortlich für Regie und Drehbuch der vielfach preisgekrönten Serien „Die Discounter“, „Intimate“ und „Players of Ibiza“, in denen er auch als Hauptdarsteller mitwirkt. Oliver Masucci, Schauspieler Wenn Oliver Masucci heute noch mal über seinen Beruf entscheiden müsste, würde er sich für einen anderen Weg entscheiden, als nach dem Abitur Schauspiel zu studieren. Geschichte würde es stattdessen wahrscheinlich werden, denn er habe ein großes Interesse an Menschen, Orten, Technik und Historie und beschäftige sich gern mit der Vergangenheit: „Ich habe dieses große Bedürfnis danach, noch mehr zu wissen und mehr zu verstehen, warum wir da stehen, wo wir sind, wie wir da überhaupt hingekommen sind“, sagt Oliver Masucci, Jahrgang 1968. In den letzten Jahren hat er immer zehn Monate im Jahr irgendwo auf der Welt gedreht, darunter die Filme „Enfant Terrible“ und „Schachnovelle“ für die er den Bayerischen Filmpreis und den Deutschen Filmpreis erhält. Jetzt ist er im Kino im zweiten Teil der Verfilmung der erfolgreichen Buchreihe „Woodwalkers“ zu sehen: als Mentor eines Jungen, der sich vom Menschen in einen Puma verwandeln kann. Maren Ruesch, Dorfkümmerin Weil immer mehr alte Menschen auf dem Land einsam und hilfsbedürftig sind, gibt es in der Gemeinde Schenefeld seit gut einem Jahr eine „Dorfkümmerin“: Maren Ruesch. Die 46-Jährige betreut insgesamt 13 Dörfer, macht Hausbesuche, hilft bei kleineren Einkäufen, Arztbesuchen und Formularen. Ihre Klienten sind in der Regel Senioren, viele davon alleinstehend und eingeschränkt in ihrer Mobilität. Es sind Menschen, die außer zu Maren Ruesch nicht mehr viele soziale Kontakte haben. Wenn Nachbarn oder Verwandte nicht unterstützen können, springt die Dorfkümmerin ein; ein Traumjob für die Wackenerin. Mehr als 800 Einsätze hat sie bereits hinter sich. Ihr Motto: Miteinander statt nebeneinander. Keiner sollte allein und einsam sein. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 23.01.2026 NDR
  • 120 Min.
    Jan van Weyde, Comedian und Schauspieler Er ist Schauspieler, Synchronsprecher, Comedian und Podcast-Host. Nach der Schule geht Jan van Weyde erstmal als Au-pair nach Chicago. Dort macht er während seines Studiums schon erste Gehversuche auf der Bühne. In Deutschland besucht er dann die Schauspielschule in Köln und wird in der Krimireihe „Wilsberg“ besetzt. Durch „Sturm der Liebe“ wird der gebürtige Bonner 2005 bekannt. Im Sommer 2025 ist er dann Teil des Bully Herbig-Teams in der Komödie „Kanu des Manitu“. Live ist er seit 2014 als Comedian auf Deutschlands Bühnen unterwegs und bringt auch in der beliebten Comedy-Show „LOL: Last One Laughing“ Humor-Profis gegen ihren Willen zum Lachen. Der Titel seines neusten Soloprogramms heißt „Immer Weyder …“. Den Inhalt schöpft Jan van Weyde aus seinem bewegten Leben als Ehemann und Vater von zwei kleinen Mädchen. In der „NDR Talk Show“ erzählt der 46-Jährige u.a., mit welchen Synchronstimmen er seine Töchter überraschen und auf die Nerven gehen kann. Wincent Weiss, Sänger Wincent Weiss zählt zu den erfolgreichsten Singer-Songwritern des Landes. 2013 nimmt er bei „Deutschland sucht den Superstar“ teil. Für den Castingshow-Titel reicht es nicht, aber der junge Mann aus Eutin bleibt dran. Er bringt sich das Gitarre spielen bei und lädt Gesangsvideos auf YouTube hoch, während er kellnert und als Model jobbt. 2015 dann der Durchbruch: Auf „Regenbogen“ folgen die Hits „Musik sein“ und „Feuerwerk“ sowie jede Menge Auszeichnungen, darunter der MTV Europe Music Award, der ECHO und dreimal die Goldene Henne. Seit fünf Jahren entdeckt Weiss erfolgreich junge Gesangstalente als Coach bei „The Voice Kids“. 2026 geht er selbst wieder auf die große Bühne mit seinem neuen Album „Hast du kurz Zeit“ über Momente, in denen das Leben stillsteht. In der „NDR Talk Show“ verrät der Sänger, wann die Zeit für ihn zuletzt stillstand, wie es ist, als XXL-Büste am Eutiner Bahnhof zu stehen und wie gut er im Geschichten-Erraten ist, was er regelmäßig in dem NDR Format „Kaum zu glauben“ macht. Lea Wagner, Sportmoderatorin Sie gehört zu den prominentesten Gesichtern des Sports im Ersten: Moderatorin Lea Wagner übernimmt 2023 als Nachfolgerin von Jessy Wellmer die „Sportschau“ und präsentiert seitdem regelmäßig einem Millionen-Fernsehpublikum die spannendsten Zweikämpfe und Treffer aus den Spielen der Fußball-Bundesliga. Der Sport prägt ihr Leben schon früh. Als Tochter des ehemaligen Fußballspielers und -trainers David Wagner verbringt sie ihre Kindheit an mehreren Orten, unter anderem in Mainz, in Gelsenkirchen und in Gütersloh. Wintersportfans kennen die Sportjournalistin von den Skisprung-Übertragungen im Ersten, wo sie durch die Wettbewerbe führt. Worauf sie sich bei der Übertragung der Olympischen Winterspiele freut, das verrät die 31-Jährige in der „NDR Talk Show“. Morad Bounoua, Leiter des Seniorenheims Residenz Heideblüte, und Natascha Sabrowski, Pflegedienstleiterin „Wir sind das etwas andere Seniorenheim“, das sagt Morad Bounoua, Leiter der Residenz Heideblüte im niedersächsischen Schneverdingen. Aufmerksamkeit erregt die Einrichtung, als Pflegedienstleiterin Natascha Sabrowski die Idee hat, gemeinsam mit den Heimbewohnern und – bewohnerinnen und dem Pflegepersonal TikTok-Tanzvideos nachzustellen und selbst ins Netz zu stellen. Seitdem produziert sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen regelmäßig lustige Videos aus dem Heimleben, die oft Millionen Mal angeklickt werden – und den Heimbewohnern eine willkommene Abwechslung in ihren Alltag bringen. Welches die ausgefallensten Ideen für die Videos sind, wie sehr durch die Aktionen die Stimmung in der Residenz verbessert wird und warum die Residenz Heideblüte ein Vorbild für andere Pflegeheime sein kann, das erzählen Morad Bounoua und Natascha Sabrowski in der „NDR Talk Show“. Laura Larsson, Moderatorin und Comedienne Sie ist Comedienne, Moderatorin und Podcasterin, ausgezeichnet u.a. mit dem Deutschen Podcastpreis, Deutschen Comedypreis, und außerdem Bestsellerautorin: Laura Larsson. Nach der Schule macht die 36-Jährige aus Parchim in Mecklenburg-Vorpommern zunächst eine Ausbildung in der Bibliothek ihrer Heimatstadt. Aber der Traum, Moderatorin zu werden, verstummt nicht, und sie zieht nach Berlin und landet beim Radio. „Da habe ich zum ersten Mal das Gefühl gehabt, für etwas zu brennen und richtig Ehrgeiz zu entwickeln“, sagt sie. Jetzt geht ein weiterer beruflicher Traum in Erfüllung: Laura Larsson bekommt ihre eigene TV-Comedy-Show. In „Neo Social Club“ verbringt sie ihre Bildschirmzeit nicht allein, sondern gemeinsam mit drei prominenten Gästen und einem Buzzer. Es geht es um verschiedene Sachen, die sie im Netz entdeckt – schräge Trends, absurde Clips und jede Menge Internet-Wahnsinn werden kommentiert. Rebecca Immanuel, Schauspielerin Ihren Durchbruch feiert sie als schlagfertige Anwältin in „Edel & Starck“, später begeistert sie in vielen Filmen und Erfolgsformaten wie „Der Bergdoktor“ und „Die Eifelpraxis“: Rebecca Immanuel gehört damit zu den bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands. Erfahrung vor der Kamera sammelt sie jedoch zunächst nicht als Darstellerin, sondern als Moderatorin des NDR. Hier führt sie durch die Sendung „Jetzt kommt’s“, bevor sie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin Schauspiel studiert. Heute steht die 55-Jährige auch als Sängerin auf der Bühne und engagiert sich leidenschaftlich für Kinder und Jugendliche. Warum sie in letzter Zeit auch ihre Back-Qualitäten verbessert hat, das verrät die gebürtige Oberhausenerin in der „NDR Talk Show“. Reinhold Beckmann, Moderator, Musiker und Autor Geboren und aufgewachsen im niedersächsischen Twistringen beginnt Reinhold Beckmann in den 1980er-Jahren seine Fernsehkarriere als Filmemacher für den WDR in Köln. 1990 berichtet er als Reporter von der Fußball-WM in Italien, wird erfolgreicher Sportreporter für die ARD und führt dort 15 Jahre lang in seiner gleichnamigen Sendung Gespräche mit Menschen aus Politik und Gesellschaft. Angela Merkel, Loriot, Dalai Lama – er hatte sie (fast) alle. „An manchen Tagen vermisse ich diesen Tisch, dieses einfache Setting, das wir hatten. Oder auch dieser Moment, wo ich Gerhard Schröder an der kurzen Leine hatte und die Frage stellte ‚Ist Putin ein lupenreiner Demokrat?‘ und er sagt in dem Moment auch noch ‚Ja‘“, sagt Reinhold Beckmann heute. Seitdem hat er sein Portfolio erweitert: Als Musiker veröffentlicht er mehrere Alben und als Autor schreibt er mehrere Bestseller, u.a. über die Lebensgeschichte seiner Mutter Aenne. Die Neugier auf die Welt und die Menschen hat ihn nie verlassen – gerade kommt er aus Indien zurück. Wie es dort war und wie er seinen bevorstehenden runden Geburtstag begeht, das erzählt er in der „NDR Talk Show“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 06.02.2026 NDR
  • 120 Min.
    Oliver Mommsen, Schauspieler Seit über 30 Jahren ist dieser Mann eine echte Schauspielgröße: Oliver Mommsen! Er spielt bis 2019 mehr als 18 Jahre lang im Bremer „Tatort“ an der Seite von Sabine Postel und ist seitdem in den unterschiedlichsten Charakterrollen im Fernsehen und auf der Bühne zu sehen. Besonders gerne dreht er in Norddeutschland. Warum? „Ich bin wattsüchtig! Du denkst, du läufst durch den Himmel!“, so der gebürtige Düsseldorfer. Und in „Mord oder Watt“ ist er wieder im Norden unterwegs! In der Krimireihe spielt er einen selbstgefälligen Fernsehstar namens Tim Seebach, dem der Erfolg als Darsteller eines Kommissars offenbar so sehr zu Kopf gestiegen ist, dass er sich auch gerne in echte Kriminalfälle seiner Heimatstadt Bremerhaven einmischt. Das missfällt vor allen Dingen der tatsächlich ermittelnden Kommissarin. Im neuesten Fall muss sich Tim Seebach nun u.a. mit den Leiden des Älterwerdens herumschlagen. In welchen Momenten das auch Oliver Mommsen plagt, wie es mit seinem neuen Hobby, dem Rollschuhfahren, läuft und warum er zu jedem Dreh seine eigene Reiseküche mitnimmt, das erzählt der Schauspieler in der „NDR Talk Show“. Carolin von der Groeben, Journalistin und Schauspielerin „High durch Schmerzen“, „Ruf ins Jenseits“ oder „Menschen mästen“ sind nur einige Reportage-Titel, die Carolin von der Groeben für das ARD-Format „Y-Kollektiv“ produziert. Sie geht gern an Grenzen und spürt da nach, wo es vermeintlich wehtut. In ihrem neusten Film wird es um die Droge Kokain gehen. Carolin von der Groeben ist aber nicht nur Reporterin, sondern auch Schauspielerin und Synchronsprecherin. In der Medien- und in der Schauspielbranche ist der Name von der Groeben durch ihre Eltern und ihren Bruder gut bekannt. Die gebürtige Kölnerin verbindet beides. Eine ihrer bekanntesten Sprechrollen übernimmt sie 2004 im Kinderfilm „Lauras Stern“. Viele kennen sie unter anderem durch ihre Rolle in der Soap „Alles was zählt“. Dort übernimmt sie zwischen 2008 und 2010 die Rolle von Zoé Laffort. Darüber hinaus tritt sie 2013 in mehreren Folgen der Serie „Der Lehrer“ und in einem „Polizeiruf 110“ auf. Ob ihr Nachname eher hilfreich oder hinderlich im Leben ist und welche ihrer Tätigkeiten sie am liebsten ausübt, erzählt Carolin von der Groeben in der „NDR Talk Show“. Jörg Hartmann, Schauspieler Jörg Hartmann wollte erst Biologe werden, doch statt Regenwälder zu retten, erobert er die Bühne. Nach Lehrjahren in Stuttgart und Meiningen – inklusive einer Abmahnung wegen improvisierter Spielfreude – glänzt er zehn Jahre lang an der Berliner Schaubühne. Der TV-Durchbruch gelingt erst mit 40 als Stasifiesling in der Serie „Weissensee“, bevor er als „Tatort“-Zausel Peter Faber Kultstatus erreicht. Der gebürtige Hagener wächst in Herdecke im Ruhrgebiet auf, wo sich sein Vater durch einen Wettbewerb im Buletten essen einen Namen als „Frikadellenkönig“ macht. Das und vieles mehr erfährt man in Jörg Hartmanns Buch „Der Lärm des Lebens“, in dem er humorvoll auf seine Wurzeln im Ruhrpott zurückblickt. Jetzt ist er wieder als Kommissar im „Tatort“ zu sehen, in dem er wegen eines Mordes im Dortmunder Rotlichtmilieu ermittelt. „Schmerz“ ist der Titel und verspricht Spannung und Leid zugleich. Sonya Kraus, Moderatorin Von „Glücksrad“ über „Do it yourself – S.O.S.“ bis hin zu „talk talk talk“ – Sonya Kraus hat mit ihren Moderationen zahlreichen TV-Sendungen zu Kultstatus verholfen. Als Moderatorin, Model und Schauspielerin ist sie fast seit 30 Jahren auf dem Bildschirm zu sehen. 2022 dann ein Einschnitt in ihrem Leben: Sie erkrankt an Brustkrebs, lässt sich beide Brüste abnehmen. Heute gilt die Mutter zweier Söhne als krebsfrei. Seit dieser schweren Zeit sagt die 52-Jährige: „Ich tue nur noch das, worauf ich richtig Bock habe!“ Und dazu gehört es offensichtlich auch, bei der Tanzwettbewerbshow „Let’s Dance“ mitzumachen. Für sie geht ein Traum in Erfüllung, denn eigentlich will sie schon seit 20 Jahren Teil der Show sein. Wie sie sich auf das harte Tanztraining vorbereitet, welche Erinnerungen sie an ihre eigene Zeit in der Tanzschule hat und wie sie es schafft, andere Frauen und auch Männer zur Krebsvorsorge zu animieren, das erzählt Sonya Kraus in der „NDR Talk Show“. Tanja Scholz, Para-Schwimmerin, und Ehemann Björn Scholz Diese Frau gewinnt unzählige Medaillen bei den Para-Schwimm-Weltmeisterschaften und bei den Paralympics in Paris im Jahr 2024 sogar die erste Goldmedaille für Deutschland: Tanja Scholz aus Elmshorn ist eine der erfolgreichsten Para-Schwimmerinnen der Welt. Die 41-Jährige ist seit einem Reitunfall im Jahr 2020 von der Hüfte abwärts querschnittsgelähmt. Sie wechselt damals notgedrungen vom Reit- in den Schwimmsport. Und nur zwei Jahre nach dem Unfall erschwimmt sie sich als Debütantin im Para-Schwimmen ihre erste WM-Goldmedaille. Ohne die Unterstützung ihres Ehemanns Björn sei das unmöglich gewesen, sagt die Schleswig-Holsteinerin. Die beiden sind mit ihren drei Kindern ein Team, wie auch die NDR Dokumentation „Schwimmen, um zu leben“ zeigt. In ihrer Lebenskrise war sie, besonders für ihren Mann, nicht einfach. „Ich bin dankbar, dass meine Familie immer noch bei mir ist, obwohl ich denen das Leben zur Hölle gemacht habe.“ In der „NDR Talk Show“ werden Tanja Scholz und ihr Mann Björn über ihre unerschütterliche Beziehung und ihren gemeinsamen Weg zur Weltspitze sprechen und auch erzählen, wie das Team Scholz den nächsten Para-Schwimm-Weltmeisterschaften in Berlin entgegenblickt. Prof. Dr. Ing. Alke Martens, Informatikerin und Hochschulprofessorin Künstliche Intelligenz prägt zunehmend auch das alltägliche Leben. Von der Infosuche über Ratschläge zu Gesundheit, Recht und Finanzen bis hin zum virtuellen Freund oder gar Seelenverwandten. KI verspricht, vieles zu können und scheint dabei immer menschenähnlicher zu werden. Aber wo hilft künstliche Intelligenz tatsächlich? Warum vertraut man ihr so viel an? Wie weit kann sie den Menschen ersetzen und wann gilt es, ganz genau hinzuschauen? Fragen, auf die Alke Martens Antworten liefert. Die Professorin für Praktische Informatik und Didaktik der Informatik lehrt an der Universität Rostock und klärt in den sozialen Medien erfolgreich über KI und Ethik auf. Als sie 2004 im Bereich KI promoviert, gilt das Fach als wenig zukunftsfähig. Heute ist die Wissenschaftlerin und Mutter zweier Kinder gefragter denn je, zählt zu den profiliertesten Stimmen ihres Fachs. Über Segen und Fluch künstlicher Intelligenz, ihren Einfluss sowie einen verantwortungsvollen Umgang damit spricht Alke Martens in der „NDR Talk Show“. Oliver Kalkofe, Comedian Mit gnadenlosen TV-Parodien wird er in den 1990er-Jahren bekannt: Oliver Kalkofe. In „Kalkofes Mattscheibe“ nimmt er das deutsche Fernsehen auseinander – und das so gekonnt, dass er dafür 1996 den Grimme-Preis bekommt. Quatsch machen liegt dem gebürtigen Niedersachsen früh, der klassische Bildungsweg dagegen weniger: Nach dem Abi beginnt er eine Ausbildung, probiert ein Studium aus und bricht es wieder ab. Stattdessen geht er zum Radio – und findet dort sein Spielfeld. Mitte der 1990er-Jahre folgt der Wechsel ins Fernsehen. Parallel glänzt Kalkofe als Schauspieler, unter anderem in den Edgar-Wallace-Parodien „Der WiXXer“. Seinen Humor und die Liebe zum Fernsehen teilt er mit seinem alten Studienfreund Oliver Welke in dem erfolgreichen Podcast „Kalk & Welk – Die fabelhaften Boomer Boys“. In der „NDR Talk Show“ spricht Kalkofe über Nostalgie – und darüber, was früher wirklich besser war. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 13.02.2026 NDR
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    Iris Berben und Heiner Lauterbach, Schauspieler Sie sind in vielerlei Hinsicht absolute Ausnahmeerscheinungen und gehören seit Jahrzehnten zur absoluten A-Liga der Schauspieler des Landes: Iris Berben und Heiner Lauterbach. Sie haben in Hunderten Filmen mitgespielt, sind vielfach preisgekrönt und beruflich mehr als gut gebucht. Dass es auch mit über 70 Jahren nicht zu spät ist, etwas Neues zu wagen, zeigen Iris Berben und Heiner Lauterbach jetzt im Kino: In einer romantischen Komödie spielen die beiden zum ersten Mal ein Liebespaar, das sich vor 40 Jahren verloben will, dann aus den Augen verliert und nun einen gemeinsamen Neubeginn wagt. Ob sie auch finden, dass alte Liebe nicht rostet und wie sie zu Neuanfängen stehen, das erzählen Iris Berben und Heiner Lauterbach in der „NDR Talk Show“. Judith Rakers und Ariana Baborie, Moderatorinnen Die eine zählt fast 20 Jahre lang zu den beliebtesten Sprecherinnen der „tagesschau“, die andere gehört zu den ersten und erfolgreichsten Podcasterinnen des Landes: Judith Rakers und Ariana Baborie. Beide haben zwar einen ganz unterschiedlichen Karriere-Background, sie eint aber eine ganz große Leidenschaft – Unterhaltung! In ihrem gemeinsamen ARD-Audiothek-Podcast „Was war los gewesen?“ widmen sie sich daher guten Gesprächen. Einmal pro Woche tauschen sie sich über alles aus, was sie in der Woche beschäftigt hat. Von persönlichen Anekdoten über kuriose Schlagzeilen bis hin zu viralen Fundstücken – nichts bleibt unbesprochen. In der „NDR Talk Show“ werden die beiden Moderatorinnen erzählen, wie außergewöhnlich ihr Kennenlernen war, ob sie schon einmal gemeinsam Judith Rakers’ Zuhause, die Insel Rügen, erkundet haben und was sie voneinander lernen können. Klara Deutschmann, Schauspielerin Diese Frau ist ein Multitalent: von Schauspiel über Singen bis hin zum Entdecken kaum zu glaubender Geschichten – sie kann alles! Klara Deutschmann wächst in einer Schauspielfamilie auf und entscheidet früh, auch in diesen Beruf einzusteigen. „Ich habe damals ,Pünktchen und Anton’ gesehen und habe den Film geliebt. Damit war das erste Interesse geweckt.“ Nach viel Theatererfahrung steigt die Hamburgerin auch ins Film- und Fernsehgeschäft ein, spielt unter anderem in den ARD-Hits „Charité“ oder „Reiterhof Wildenstein“. 2022 sitzt sie fest im Rateteam der Quizsendung „Kaum zu glauben“. Jetzt spielt sie die Titelfigur in der neuen Primetime-Serie „Einfach Elli“. Klara Deutschmann verkörpert eine junge Frau mit ADHS, die als Rettungssanitäterin für eine Unfallklinik in den Bergen arbeitet. Über diese herausfordernde Rolle, welches ihr größtes Talent ist und warum sie die Bühne so sehr liebt, erzählt die Schauspielerin in der „NDR Talk Show“. Ole von Beust, Rechtsanwalt und ehemaliger Erster Bürgermeister von Hamburg Er gilt als politischer Gentleman, der ehemalige Erste Bürgermeister von Hamburg: Ole von Beust. Mit vollem Namen heißt er übrigens Carl-Friedrich Arp Ole Freiherr von Beust, seine Großmutter nennt ihn „Ole Popp“ (alte Puppe). Politik hat Tradition in dem sachsen-anhaltischen Adelsgeschlecht – ein ehemaliger österreichisch-ungarischer Außenminister gehört zur Familie und von Beusts Vater ist Mitbegründer der Hamburger CDU. Mit 16 Jahren tritt Ole in die Junge Union ein, studiert Jura und zieht 2001 als Erster Bürgermeister ins Hamburger Rathaus ein. 2008 führt er die erste schwarz-grüne Koalition auf Landesebene in Deutschland in Hamburg an, tritt aber zwei Jahre später überraschend zurück. Statt Ruhestand wählt er Unternehmensberatung und gesellschaftliches Engagement. Nun bringt der heutige Rechtsanwalt ein Buch mit dem Titel „Am Ende des Tages“ über Floskeln in der Politik heraus. Welche er davon selbst ganz gerne mal verwendet hat, erzählt Ole von Beust in der „NDR Talk Show“. Clueso, Musiker „Meine Ideen muss man aushalten“, das sagt Clueso, vielfach ausgezeichneter Sänger und Musiker. Seit seinem Durchbruch vor mehr als 20 Jahren ist er im Musikgeschäft unterwegs und dabei überaus umtriebig, zum Beispiel als mehrfacher Teilnehmer von „Sing meinen Song“ oder als Coach bei „The Voice Kids“. Was diesem Mann zu seinem Glück fehlt? Der Führerschein. Den hat er mit 45 Jahren noch nicht gemacht, doch das endlich mal nachzuholen, ist sein großes Ziel für die nächsten Monate. Jetzt erscheint aber erstmal das zehnte Studioalbum des Künstlers, das den Titel „Deja Vu 1/​2“ trägt. Damit im Gepäck, wird er auf große Tour durch ganz Deutschland gehen. Wann er zuletzt ein Déjà-vu hatte, wieso er seiner Heimat Erfurt immer treu geblieben ist und welche Werte er von seinem Großvater übernommen hat, erzählt Clueso in der „NDR Talk Show“. Ingrid Seele, Taxifahrerin Am 9. September 1968 hat sie sich als Taxifahrerin selbstständig gemacht: Ingrid Seele. Die mittlerweile 88-Jährige ist eine der ältesten Taxifahrerinnen des Landes. Die Wahlhamburgerin begeistert sich schon in jungen Jahren für Autos, wechselt liebend gerne Reifen, macht 1959 ihren Pkw-Führerschein. Eigentlich will sie damals auch Lkw fahren, doch in den 1950er-Jahren ist das als Frau damals nicht erlaubt. „Heute ist das Gott sei Dank anders“, sagt Ingrid Seele. In den vergangenen 58 Jahren als Taxifahrerin hat sie unzählige Geschichten erlebt. „Wichtig ist, immer mit den Gästen im Gespräch zu bleiben“, erzählt Ingrid Seele, die auch noch Gründerin des 1. Allgemeinen Hamburger Katzenclubs ist. Alle fünf Jahre muss sie ihren Personenbeförderungsschein erneuern. Ans Aufhören denkt sie noch lange nicht, weder als Taxifahrerin noch als Stadtführerin durch St. Pauli, was sie seit 1991 ebenfalls macht. Was sie von einem möglichen Fahrgesetz für Senioren hält und woher sie die Energie für all ihre Tätigkeiten nimmt, erzählt Ingrid Seele in der „NDR Talk Show“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 20.02.2026 NDR
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    Bettina Zimmermann, Schauspielerin In Niedersachsen aufgewachsen, macht diese Frau nach ihrer Laufbahn als Model eine glänzende Schauspielkarriere: Bettina Zimmermann. Von Juristin über Archäologin bis zur Schuldirektorin, seit mehr als 20 Jahren begeistert sie in Film und Fernsehen. Mit ihrem Lebenspartner, Schauspieler und Regisseur Kai Wiesinger, lebt sie in einer Patchworkfamilie. Die beiden machen auch sehr erfolgreich gemeinsame Projekte, z. B. die preisgekrönte Comedyserie „Der Lack ist ab“ oder die eigene YouTube-Show „Bei aller Liebe“. Das Thema: Beziehungen, Liebe, Elternschaft, Älterwerden. Jetzt geht es bei der 50-Jährigen tierisch zu: In der ARD-Serie „Zwei Frauen für alle Felle“ spielt sie eine Tierärztin, die sich mit Leib und Seele für ihre flauschigen Patienten einsetzt. Über ihr eigenes Verhältnis zu Tieren, wie sich die Vierbeiner als Drehpartner machen und was für sie Familienglück bedeutet, erzählt Bettina Zimmermann in der „NDR Talk Show“. Parshad Esmaeili, Entertainerin und Comedienne Ihr markanter dunkler Eyeliner ist genauso scharf wie ihr Humor. Längst gehört die deutsch-iranische Entertainerin und Stand-up-Comedienne Parshad Esmaeilli zur Oberliga des Humorbetriebs. Mit Carolin Kebekus steht sie 2023 auf der Bühne, sie ist Teil des Ensembles von „ZDF Magazin Royale“ und hat auf Social Media über zwei Millionen treue Fans. Sie moderiert bei planet radio, gewinnt den Deutschen Radiopreis für ihr Format „Frag Parshi“ und nimmt 2022 Christian Lindner und Lars Klingbeil ins Kreuzverhör. Jetzt bringt sie ihren „Monolog einer Alleinerzogenen“ in Buchform heraus mit dem vielsagenden Titel „Papa weg. Mama müde. Ich laut“ und beschreibt ihre einsame Kindheit in Südhessen mit dem Fernseher als dritten Erziehungsberechtigten. Natürlich mit viel Witz und Selbstironie. Yared Dibaba, Moderator und Autor Yared Dibaba ist einer der beliebtesten Moderatoren im NDR Fernsehen. Geboren in Oromia, Äthiopien, aufgewachsen im Oldenburger Land und seit vielen Jahren wohnhaft in Hamburg, strahlt der 56-Jährige norddeutsche Lebensfreude und Optimismus aus. In seinem Buch „Bin da, wer noch?“ blickt er auf seine wechselvolle Lebensgeschichte zurück: Flucht vor dem Bürgerkrieg in Äthiopien und Neuanfang in einem fremden Land. In der „NDR Talk Show“ erzählt er, wie er und seine Familie es geschafft haben, in der neuen Heimat anzukommen und sich trotz Widrigkeiten zugehörig zu fühlen. Und er mahnt ganz ohne erhobenen Zeigefinger: „Es ist an der Zeit, dass wir lernen, anders, verständnisvoller und offener miteinander umzugehen.“ Olivia Jones, Entertainerin und Unternehmerin Was wäre der Hamburger Kiez nur ohne sie? Seit 20 Jahren bringt die Travestiekünstlerin Olivia Jones den Menschen Hamburg-St. Pauli näher und ihre Reeperbahnführungen haben Kultcharakter. Und da kennt sich die 56-Jährige aus, denn seit 2008 führt Olivia Jones dort mehrere Kneipen und Bars. Schon als Kind sorgt der kleine Oliver in der niedersächsischen Kleinstadt Springe für Aufsehen, wenn er in Frauenkleidern in die Schule geht. Später wird er „Miss Drag Queen of the World“ in Miami und ist seither auf vielen Bühnen aktiv – als erfolgreiche Unternehmerin, politische Aktivistin und engagierte Botschafterin für Toleranz. Jetzt zeigt ein Spielfilm ihr Leben. „Im Moment geht es in Richtung queerer Rechte wieder einen Schritt zurück. Die Gewalt gegen queere Menschen steigt“, sagt Olivia Jones. „Vielleicht können wir mit diesem Film ein kleines Zeichen für Toleranz und Offenheit geben.“ Sebastian Krumbiegel, Musiker „Manchmal geht es nur um Nuancen, ob du Mut machst oder schlechte Laune“, sagt Sebastian Krumbiegel, 1966 in Leipzig geboren. Er ist Musiker, Aktivist und Frontmann der Popband Die Prinzen, die gerade ihr 35-jähriges Bandjubiläum feiert. Auch solo sorgt Sebastian Krumbiegel nicht nur für eingängige Popsongs, sondern beobachtet die aktuellen politischen Entwicklungen aufmerksam und engagiert sich seit Jahren bei diversen Veranstaltungen und Organisationen für Demokratie, eine offene Gesellschaft und gegen Rechtsextremismus. Für sein Engagement wurde ihm 2012 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sebastian Krumbiegel sagt über sich selbst, er glaube an die Kraft der Kunst und an die Möglichkeit der Veränderung zum Besseren. Auch die Songs auf seinem neuen Solo-Album „Kompass“ handeln genau von diesem Glauben. Wie man es schafft, den Traum von einer anderen, harmonischeren Welt nicht zu vergessen, das erzählt Sebastian Krumbiegel in der „NDR Talk Show“. Andreas Große Halbuer, Journalist und Parkinson-Patient, und seine Frau Steffi Augter Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung in Deutschland, etwa 400.000 Menschen leiden darunter, die wenigsten sind unter 50. Andreas Große Halbuer ist 40, als er die Diagnose Parkinson erhält. Er arbeitet trotzdem weiter als Journalist und gründet eine Familie. Und er entscheidet sich für eine riskante Operation: Implantierte Elektroden stimulieren seitdem sein Gehirn und geben ihm ein Stück Beweglichkeit zurück. „Das Ding in meinem Kopf“ ist der Titel seines Buches, in dem er seinen täglichen Kampf gegen die heimtückische Krankheit beschreibt und wie er lernt, sie zu akzeptieren. Mit seiner Frau, Steffi Augter, die als Referatsleiterin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeitet, schildert er den gemeinsamen Familienalltag mit Parkinson in der „NDR Talk Show“. Die beiden wünschen sich inklusivere Städte und eine bessere internationale Zusammenarbeit von Forschung und Wissenschaft bei chronischen Krankheiten. Miriam Peters, Sozialarbeiterin und Leiterin der Beratungsstelle Land-Grazien Alle vier Minuten erleidet eine Frau in Deutschland Gewalt durch den Partner oder Expartner – Sozialarbeiterin Miriam Peters bietet im ländlichen Raum in Schleswig-Holstein Hilfe für Betroffene an. Sie weiß, dass gerade dort Unterstützung gebraucht wird: „Noch immer ist Gewalt gegen Frauen ein Tabuthema – auf dem Land sogar noch mehr als in der Stadt.“ 2021 gründet sie Land-Grazien, das bundesweit einzige Beratungsmobil für Frauen mit Gewalterfahrungen. Ihr Angebot richtet sich an diejenigen, die auf dem Land wohnen und kaum Möglichkeiten zur Flucht von zuhause haben, und das in Gegenden, in denen häufig die Frauenhäuser voll und unterbesetzt sind. Peters, die früher in einem Frauenhaus in Lübeck gearbeitet hat, hilft dabei allen Betroffenen, die Opfer psychischer, physischer, sexualisierter oder ökonomischer Gewalt werden. „Die Nachfrage ist riesig“, sagt die zweifache Mutter. In der „NDR Talk Show“ wird sie von ihren Erfahrungen bei den Land-Grazien erzählen und erläutern, was ihr persönlich der Weltfrauentag am 8. März bedeutet. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 06.03.2026 NDR
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    Franziska van Almsick, ehemalige Profischwimmerin Diese Frau ist eine Legende des deutschen Schwimmsports: Franziska van Almsick holt im Alter von 14 Jahren bei den Olympischen Spielen 1992 Silber über 200 Meter Freistil, insgesamt gewinnt sie in ihrer beeindruckenden Karriere zehn Olympiamedaillen, wird mehrfach Weltmeisterin und stellt Weltrekorde auf. Neben den großen Triumphen muss „Franzi“ auch mit Misserfolgen und Scheitern umgehen, wird auf Schritt und Tritt vom Presserummel verfolgt. „Ich habe gedacht, man liebt mich nur, wenn ich erfolgreich bin“, sagt die 47-Jährige rückblickend. Heute setzt sie sich unermüdlich dafür ein, dass Kinder am Ende ihres Grundschulalters schwimmen können, und hat dafür die Franziska-van-Almsick-Stiftung gegründet. 2024 wird sie dafür mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. In der „NDR Talk Show“ erzählt die Mutter von zwei Söhnen, warum ihr dieses Engagement immer wichtiger wird, wie sie, nach 30 Jahren, an die Olympischen Spiele 1996 zurückdenkt, und mit welchen weiteren Projekte sie an den Start geht. Jochen Schropp, Schauspieler und Moderator Er ist Moderator, Schauspieler, Podcaster und eine Kapazität in Sachen Reality-TV: Jochen Schropp. Der gebürtige Gießener studiert Schauspiel am „Paul McCartneys Institute for Performing Arts“ in Liverpool und wird 2010, obwohl er damals gar nicht kochen kann, bei der Koch-Show „Das perfekte Promi-Dinner“ von VOX entdeckt. Ab 2002 nimmt seine Schauspielkarriere rasant an Fahrt auf. Er wird in zahlreichen Film- und Serienrollen besetzt und moderiert diverse Primetime-Shows – darunter auch „Promi Big Brother“. Seit seinem Outing 2018 setzt er sich als Aktivist für die LGBTQIA*-Community ein. 2018 bis 2020 ist er Anchor beim „SAT.1-Frühstücksfernsehen“ und ist bei diversen Unterhaltungsformaten wie „The Masked Singer“ oder „Showtime of my life“ dabei. Das aktuelle Schauspielprojekt des Wahl-Berliners ist der ZDF-Herzkinofilm „Baumgeflüster“, der zum ersten Mal eine schwule Liebesgeschichte erzählt. Mit seiner Kollegin Anja Rützel plaudert er im Podcast „Sendepause Fehlanzeige“ regelmäßig über die Welt des Reality-Fernsehens. Und wenn er zwischen all den Jobs einmal Pause hat, dann hält er sich liebend gern in Südafrika auf. Wann er zuletzt da war und ob die Bäume dort auch flüstern, erzählt Jochen Schropp in der NDR Talk Show. Der Graf/​Unheilig, Musiker Er ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Musiker der letzten Jahrzehnte: Der Graf, Frontmann und Songschreiber von Unheilig. Nachdem er sich 2016 von Bühne und Öffentlichkeit verabschiedet hat, kündigt er im Jahr 2025 sein Comeback an. Der Verdacht auf einen Herzinfarkt und ein Aufenthalt in der Notaufnahme lässt bei ihm den Wunsch entstehen, ins Rampenlicht zurückzukehren. Mit dem neuen Album „Liebe Glaube Monster“ knüpft Der Graf mit Unheilig dort an, wo er vor zehn Jahren aufgehört hat. Die neuen Songs drehen sich um Liebe, Freundschaft, Hoffnung und Zuversicht – aber eben auch um die Monster, denen sich alle im Leben stellen müssen. In der „NDR Talk Show“ stellt Unheilig einen Titel aus dem Album in einer akustischen Version vor. Catrin Marnitz, Psychologin Rückenschmerzen kennt fast jeder. Was viele aber nicht wissen: Häufig liegt dem Schmerz nicht nur Verschleiß, eine falsche Haltung oder ein Bandscheibenvorfall zugrunde. Auch die Psyche spielt eine wesentliche Rolle als Ursache und damit bei der Heilung. Die Hamburger Psychologin Catrin Marnitz erlebt jeden Tag, was die Forschung längst bewiesen hat: Körperliche und seelische Faktoren wirken immer im Zusammenspiel. In deutlich mehr als 50 Prozent aller Fälle sorgen psychische Belastungen wie Stress, Trauer oder Einsamkeit für die körperlichen Schmerzen. In der „NDR Talk Show“ erklärt Catrin Marnitz anlässlich des Tages der Rückengesundheit, warum Schmerz chronisch werden kann, wie man resilienter werden und lernen kann, mit Schmerz besser umzugehen, damit man ihn nach Möglichkeit ganz loswird. Andrea L’Arronge, Schauspielerin Bereits im Alter von acht Jahren steht Andrea L’Arronge zum ersten Mal vor der Kamera und übernimmt 1969 die Rolle der Artistentochter Biggy in der Kultserie „Salto Mortale“. Es folgen Auftritte in Krimiserien wie „Der Kommissar“, „Tatort“ und „Derrick“ sowie in den Familienserien „Die Schwarzwaldklinik“, „Diese Drombuschs“ und „Das Traumschiff“. Von 2001 bis 2021 spielt die heute 68-Jährige die Gräfin Schönberg in der TV-Serie „SOKO Kitzbühel“. Doch das Schauspiel allein ist ihr nicht genug. 2004 macht die Münchnerin eine Ausbildung zur Ayurveda-Spezialistin und wird drei Jahre später Eigentümerin einer Naturkosmetikmarke. Mit 59 Jahren beschließt sie dann, ihrem Leben noch einmal eine völlig neue Richtung zu geben. Sie trennt sich von ihrem Mann und fängt in Italien ein neues Leben an. In ihrem Buch „Der Zitronenbaum in meinem Garten“ und in der „NDR Talk Show“ erzählt sie die Geschichte über eine intensive Reise zu sich selbst. Sophie Passmann, Moderatorin und Autorin Sophie Passmann ist Teil der widersprüchlichen Welt weiblicher Selbstdarstellung in den sozialen Medien. Mit 4,1 Millionen Likes auf TikTok und über 400.000 Follower*innen auf Instagram gehört sie zu einer Maschinerie, die sie immer wieder klug und selbstkritisch seziert und reflektiert. Sie kommt aus dem badischen Ort Ettenheim, tritt mit 15 als Poetry Slammerin auf und studiert in Freiburg Politik und Philosophie, bevor sie sich in den Medienzirkus stürzt. Zuletzt moderiert sie mit ihrem Kollegen Tommi Schmitt die Talkshow „Neo Ragazzi“ bei ZDFneo und betreibt seit März 2025 den „Sophie Passmann Podcast“. Mehrere Bestseller hat sie auch schon geschrieben, darunter „Alte weiße Männer“. Jetzt kommt wieder ein frisches Buch von ihr auf den Markt. In „Wie kann sie nur?“ schreibt Sophie Passmann über den alltäglichen Wahnsinn, eine Frau im Internet zu sein und fragt sich, warum alle so fasziniert sind von Frauen, die einem etwas vormachen – und man sie gleichzeitig genau dafür verurteilt. André Dietz, Schauspieler Seit mehr als 20 Jahren überzeugt André Dietz als Schauspieler, macht außerdem Musik und schreibt gemeinsam mit seiner Frau Shari Bücher über ihre Tochter Mari, die das Angelman-Syndrom hat. Wie wichtig es ist, Inklusion zu stärken und Hemmungen abzubauen, weiß der gebürtige Koblenzer daher aus persönlicher Erfahrung. Auch in der Öffentlichkeit macht sich der 50-Jährige für das Thema stark: 2022 gemeinsam mit Starkoch Tim Mälzer in der mehrfach prämierten Dokureihe „Zum Schwarzwälder Hirsch“, in der Menschen mit Downsyndrom zu einer Küchencrew ausgebildet werden. 2025 dann mit dem Generationenprojekt „Herbstresidenz“. In der u.a. mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichneten Doku begleiten Dietz und Mälzer junge Azubis mit Behinderung, die sich um Seniorinnen und Senioren in einem Pflegeheim kümmern und dabei ganz besondere Erfahrungen machen. Jetzt, ein Jahr später, wird Bilanz gezogen: Was hat das Projekt tatsächlich bewirkt? Konnte das Leben im Pflegeheim nachhaltig verändert werden? Und was wurde aus den Azubis? Über die Rückkehr in die „Herbstresidenz“ spricht André Dietz in der „NDR Talk Show“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 13.03.2026 NDR
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    Hape Kerkeling, Schauspieler und Entertainer Hape Kerkeling zählt seit mehr als 30 Jahren zu den beständigsten und erfolgreichsten Film- und Fernsehstars im deutschsprachigen Raum. Er ist Comedian, Moderator, Entertainer, Schauspieler, Sänger, Parodist, Kabarettist und schreibt seit den 1980er-Jahren Fernsehgeschichte. Ob als Königin Beatrix, Horst Schlämmer oder mit seinem legendären „Hurz“-Konzert – der 61-Jährige ist eine Klasse für sich. Auch als Autor ist er extrem erfolgreich: sein Jakobsweg-Buch „Ich bin dann mal weg“ und seine Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ sind Millionen-Bestseller. Nach einer Pause kehrt Hape Kerkeling jetzt wieder zurück auf die Kino-Leinwand. Bereits Anfang des Jahres 2026 feiert der Film „Extrawurst“ mit ihm in der Hauptrolle Erfolge im Kino. Jetzt ist er wieder in einer seiner Paraderollen zu sehen. Am 26. März startet der Film „Horst Schlämmer sucht das Glück“. Darin geht der stellvertretende Chefredakteur vom „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine Reise durch Deutschland – mit einer großen Mission: den Menschen ihr Lächeln zurückbringen. Matze Knop, Comedian Schon seine Geburt steht im Zeichen des Comedy-Sterns. Wer am 11.11. geboren wird, muss einfach lustig werden. Bereits mit fünf Jahren will Matze Rudi Carrell werden, doch es kommt anders: Als Voll-Proll „Supa Richie“ gelingt ihm Ende der 1990er-Jahre der Durchbruch als Comedian und Sänger. Mittlerweile gehört er zu den großen Komikern und Parodisten Deutschlands. Es bleibt kein Auge trocken, wenn er Dieter Bohlen, Thomas Tuchel oder Jürgen Klopp karikiert. Aber er kann auch seriös: Regelmäßig wechselt er als Gastgeber bei der Talkshow „Riverboat“ die Seiten. Jetzt ist er wieder dort, wo ihn seine Fans am liebsten sehen: auf der Bühne. Aktuell ist er mit seinem neuen Comedyprogramm „Spitzenreiter“ auf Tournee. Wie es sich „on top“ anfühlt, erzählt der Comedian in der „NDR Talk Show“. Christina Karliczek, Extremtaucherin und Unterwasserfilmerin Die Deutsch-Niederländerin Christina Karliczek ist eine der erfahrensten Unterwasserkamerafrauen im Genre Tierfilm. Seit 20 Jahren reist sie für Fernsehdokus, Reportagen und Werbefilme um die Welt und filmt Meerestiere, bevorzugt Wale und Haie. Die 49-Jährige hat diverse Preise gewonnen, war u.a. für den Emmy nominiert, und arbeitet regelmäßig für BBC, „National Geographic“ und ARD. Ihre spannenden Expeditionen führen sie zu Mondfischen, Mönchrobben, Kaltwasser-Haien und Orcas. Die zweifache Mutter ist für Tauchgänge in der Arktis und in extremer Tiefe speziell ausgebildet, trotzdem sagt sie: „Für eine Hai-Szene unter dem Eis riskiere ich viel.“ Bereits als Kind sei sie ein Nerd gewesen, was Meerestiere angeht, und diese Faszination hat bis heute nicht nachgelassen. Was Christina Karliczek jetzt für ihre neue Dokumentation unter Buckelwalen, den Akrobaten unter den Großwalen, erlebt hat, das erzählt und zeigt sie in der „NDR Talk Show“. Meltem Kaptan, Schauspielerin Schon mit fünf Jahren weiß die gebürtige Ostwestfälin, wohin sie will: auf die Bühne. Meltem Kaptan studiert Anglistik, Medienwissenschaft, Grafik und Malerei, absolviert eine Schauspiel- und Gesangsausbildung in Istanbul und Washington. In den USA wird ihr Talent für die Komik entdeckt. In Deutschland tritt sie mit Stand-up-Comedy-Nummern auf, wird Gastgeberin der Kabarettshow „Ladies Night“ im Ersten. Mit über 40 dreht Meltem Kaptan ihren ersten Kinofilm und bekommt für ihre Rolle in „Rabiye Kurnaz vs. George Bush“ einen Silbernen Bären. Wie gut sie außerdem singen kann, beweist die 45-Jährige mit dem Gewinn der TV-Show „The Masked Singer“. Jetzt kehrt sie ins Kino zurück an der Seite von Hape Kerkeling, der als stellvertretender Chefredakteur des „Grevenbroicher Tagblatts“ Horst Schlämmer den Menschen das Lächeln zurückbringen möchte. Düzen, Tezcan, Tugba, Tülin und Tuna Tekkal, Schwestern, Gründerinnen Bildungsinitiative GermanDream Als Töchter einer jesidisch-kurdischen Flüchtlingsfamilie kämpfen die fünf Aktivistinnen für Empathie und Zusammenhalt. Tugenden, die sie in ihrer eigenen Familie lernen. In den 1970er-Jahren kommen ihre Eltern aus einem kleinen anatolischen Dorf nach Hannover und lassen sich hier nieder, nach 20 Jahren haben sie elf Kinder. „Man braucht weder Freunde noch Feinde, weil alle im eigenen Haus leben“, sagt Tugba Tekkal einmal über ihr Leben in der Großfamilie. Dass Familie als Muster für Gesellschaft funktioniert, zeigen die Schwestern in ihrem ersten gemeinsamen Buch. Es ist ein „Manifest für ein neues Miteinander“ und trägt den Titel „Wut und Wärme“. Düzen, Tezcan, Tugba, Tülin und Tuna zeigen, wie Schwesternschaft zur gesellschaftlichen Vision wird. Ihr berufliches Spektrum reicht von Fußball über Entertainment, gesellschaftliches Engagement bis zur Politik. Ihr gemeinsamer Wunsch für die Zukunft? Mehr „Wir“ in Zeiten des „Ich“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 20.03.2026 NDR
  • 120 Min.
    Steffi Irmen, Musicaldarstellerin Sie ist stimmgewaltig, mitreißend und präsent: die Musicaldarstellerin Steffi Irmen. Ihre Leidenschaft für die Bühne bringt sie dazu, ab 2010 ein Studium an der Stage School of Music Dance and Drama Hamburg zu beginnen. 2013 schließt die gebürtige Triererin das Studium erfolgreich ab und ist fortan in zahlreichen Produktionen in Hamburg zu sehen. Ihren großen Durchbruch hat sie als Amme im Berliner Erfolgsmusical „Romeo und Julia – Liebe ist alles“. So gut kommt sie damit bei den Musical-Fans an, dass ihr mit „Die Amme“ ein eigenes Stück angeboten wird. Und auch diese One-Woman-Show hat durchschlagenden Erfolg. Ab März 2026 tritt sie im neuen Musical von Peter Plate und Ulf Leo Sommer „Wir sind am Leben“ im Berliner Theater des Westens auf. In der „NDR Talk Show“ stellt sie begleitet von einem Pianisten einen Song aus dem Musical vor und erzählt, warum sie es liebt, auf der Bühne zu stehen. Karin Thaler, Schauspielerin Sie ist eine Schauspielerin mit Herz und Bodenhaftung: Karin Thaler. Seit ihrem Debüt 1986 in „Gundas Vater“ spielt sie sich durch die beliebtesten Fernsehserien. „Die Schwarzwaldklinik“, „Der Landarzt“ und natürlich „Die Rosenheim-Cops“, wo sie als Marie Hofer Kultstatus erreicht. In „Hubert und Staller“ ist sie jahrelang als Gerichtsmedizinerin zu sehen. Ihr erster Kinofilm „Das schreckliche Mädchen“ wird 1991 sogar für den Oscar nominiert. Seit 1997 ist Karin Thaler mit dem Musiker Milos Malesevic verheiratet und lebt mit ihm in Unterföhring. Nun hat sie ein Buch über ein Familiengeheimnis, das ihr Leben prägte, geschrieben. Der Titel: „Stark, weil ich stark sein musste“. In der „NDR Talk Show“ wird sie dieses Geheimnis lüften. Dora Heldt, Autorin Sie kann in diesem Jahr ein Jubiläum feiern: die Bestsellerautorin Dora Heldt. Vor 20 Jahren erscheint ihr Debütroman „Ausgeliebt“, in dem sie ihre eigene Scheidung auf humorvolle Weise verarbeitet. Seitdem ist viel passiert: Die auf Sylt geborene, gelernte Buchhändlerin und langjährige Verlagsvertreterin begeistert ihr Publikum mit humorvollen Familien- und Frauenromanen und lustig-skurrilen Krimis. Die Gesamtauflage ihrer Bücher liegt mittlerweile bei weit über sieben Millionen Exemplaren. Jetzt erscheint mit „Zwischen Gut und Böse. Sönnigsens letzter Fall“ der dritte und letzte Band ihrer erfolgreichen Krimireihe, die auf Sylt spielt. Was sie auch heute noch mit der Insel verbindet und woher sie ihre Inspiration nimmt, verrät die 64-jährige Autorin in der „NDR Talk Show“. Jan Hofer, Journalist Er zählt zu den bekanntesten TV-Persönlichkeiten des Landes: Jan Hofer, lange auch als „Mr. Tagesschau“ betitelt. Von 1985 bis 2020 begrüßt er regelmäßig die Zuschauer*innen der Nachrichtensendung mit den Worten „Guten Abend, meine Damen und Herren“ und informiert sie über das aktuelle Geschehen in Deutschland und der Welt. 2004 wird er „tagesschau“-Chefsprecher und übt diese Tätigkeit 16 Jahre lang aus. Zudem moderiert der gebürtige Rheinländer diverse andere Formate, darunter das „Riverboat“ oder auch die Quizshow „Sag die Wahrheit“. 2021 dann der Wechsel zu RTL, wo er die von ihm mitbegründete Sendung „RTL Direkt“ – und sein Tanzkönnen auf dem Parkett von „Let’s Dance“ präsentiert. Wie es um seine Fähigkeiten am Herd steht, zeigt sich demnächst, wenn der Journalist im Wettkampf um das beste Geschmackserlebnis in der Kochshow „Promi Taste“ antritt. Davon sowie von seiner ersten großen Deutschlandtour im nächsten Jahr erzählt Jan Hofer in der „NDR Talk Show“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 03.04.2026 NDR
  • 120 Min.
    Lukas Wörle, Extrembergsteiger und Gleitschirmflieger Lukas Wörle ist leidenschaftlicher Extrembergsteiger und Gleitschirmflieger. Der gebürtige Münchner wächst in Tirol auf und entdeckt schon früh seine Faszination für die Berge. Sein Traum: mit dem Gleitschirm von einem Achttausender zu fliegen. 2023 will er seinem Ziel näherkommen und macht sich auf den Weg, den Broad Peak zwischen Pakistan und China zu besteigen. Nach zwei Nächten auf ca. 7000 Metern startet er auf seine finale Etappe. Dann der Zwischenfall: Auf etwa 8000 Metern findet er einen höhenkranken pakistanischen Träger in Lebensgefahr. Kurzentschlossen verzichtet er auf die Gipfelbesteigung und rettet den Pakistani aus der Todeszone. In seinem Buch „Gratwanderung“ und in der „NDR Talk Show“ erzählt er von seinem extremen Abenteuer und von einem Dilemma, bei dem die Menschlichkeit gesiegt hat. Marlène Charell, Sängerin und Tänzerin Nach einer Karriere als Revuetänzerin ist sie in den 1980er-Jahren von keiner deutschen TV-Showtreppe wegzudenken: Marlène Charell. Mit 18 Jahren hat sie in Paris im Revuetheater ihren Durchbruch. In Deutschland sind zu dieser Zeit die Revue-Möglichkeiten begrenzt, deshalb reist sie nach Frankreich und erhält einen Vertrag im Cabaret „Folies Bergère“, wo vor ihr schon Josephine Baker getanzt hat. „Ich war berauscht von Paris“, sagt sie. Marlène Charell, geboren 1944 als Angela Miebs in Winsen/​Luhe, tritt bereits als Sechsjährige mit ihrem Vater als Zirkusakrobatin auf und wird dann in Akrobatik, Ballett, Tanz, Gymnastik, Gesang und Schauspiel ausgebildet. Als strahlende Tänzerin erobert sie in den 1960er- und 1970er-Jahren auch international die Bühnen, tritt in Las Vegas auf, ist erfolgreich als Entertainerin und Moderatorin, verleiht als deutscher Weltstar den großen Samstagabendsendungen Glanz und Glamour. Wie ihr Leben jetzt in Frankreich aussieht und wie sie auf ihre großen Erfolge zurückblickt, das erzählt Marlène Charell in der „NDR Talk Show“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 10.04.2026 NDR
  • 120 Min.
    Palina Rojinski, Schauspielerin und Moderatorin Moderatorin, Model, Designerin, Astrologie-Vermittlerin, Schauspielerin: Palina Rojinski glänzt in vielen Rollen. Mit sechs Jahren aus St. Petersburg nach Deutschland gezogen, startet sie erstmal in der rhythmischen Sportgymnastik durch und holt zwei Mal den deutschen Meistertitel noch bevor sie zehn Jahre alt ist. Sie studiert zwar Literatur und Geschichte, landet dann aber beim Fernsehen: von MTV und VIVA über Moderationen von Shows wie „Circus HalliGalli“ und „Got to Dance“ bis hin zu „The Masked Singer“. Neben Moderations- und Jurorentätigkeit unterhält das Multitalent zudem seit vielen Jahren als Schauspielerin. Jetzt übernimmt sie die Hauptrolle in der ZDFneo-Serie „My Ex“, in der sie sich auf die Spuren ihrer Ex-Partner begibt. Für die Dreharbeiten unterzieht sich die Berlinerin auch einer deutlichen Typveränderung und anschließend einer schmerzhaften Gesichtsbehandlung. Ob sich die Strapazen gelohnt haben und warum sie vor Kurzem an einer Supermarktkasse ausgeholfen hat, verrät Palina Rojinski in der „NDR Talk Show“. Michael Mittermeier, Comedian Er gilt als deutscher Pionier von Stand-up-Comedy und unterhält sein Publikum seit 40 Jahren mit intelligentem Humor und Wortwitz: Michael Mittermeier. 1966 im oberbayerischen Dorfen als Sohn streng katholischer Eltern geboren, beginnt er seine Comedykarriere Ende der 1980er-Jahre und hat seinen Durchbruch mit dem Programm „Zapped“. Seitdem ist er mit unzähligen Preisen ausgezeichnet worden, sechs Mal erhält er allein den Deutschen Comedy-Preis. Als einem der ganz wenigen Komiker gelingt es ihm sogar, den deutschen Humor ins Ausland zu exportieren. Im April feiert der Wahlmünchener seinen 60. Geburtstag. In der „NDR Talk Show“ wirft er einen Blick zurück auf vier Jahrzehnte Comedy und die Dinge, die ihn jenseits der Bühne glücklich machen. Alexandra, Hochschuldozentin Es ist eine dramatische Geschichte, aber mit gutem Ausgang: Alexandra wächst mit ihrer Zwillingsschwester auf, sie geht ihren Lebensweg zügig, erfolgreich und ist schon mit 24 Hochschuldozentin für Steuerrecht. Ein Termin jagt den nächsten und sie gerät in eine Spirale der absoluten Überforderung. Mit nur 25 Jahren beschließt sie, sich das Leben zu nehmen, doch ihr Vater findet sie rechtzeitig. Alexandras Leben kann gerettet werden. Wochenlag liegt sie im Koma und schafft es schließlich, sich zurück ins Leben zu kämpfen. In Alexandras Generation ist Suizid die häufigste Todesursache. Dem möchte sie jetzt ihre Geschichte entgegensetzen und hat zusammen mit dem Autor Tim Pröse das Buch „Doch noch ein neuer Tag“ über ihre Erfahrungen geschrieben. In der „NDR Talk Show“ erzählt Alexandra von dem langen Weg der Heilung, von der Hoffnung und dem Wunder, das Leben neu zu entdecken. Isabel Edvardsson, Profitänzerin, und Benjamin Piwko, Schauspieler Isabel Edvardsson war Europameisterin sowie vier Mal deutsche Meisterin im Standardtanz, ist Trainerin und betreibt eine eigene Tanzschule. Benjamin Piwko schauspielert, ist mehrfach ausgezeichneter Kampfkünstler und seit einer Virusinfektion im Alter von acht Monaten gehörlos. Die gebürtige Schwedin und der Hamburger lernen sich 2019 in der Show „Let’s Dance“ kennen, wo sie sich erfolgreich in die Herzen von Publikum und Jury tanzen, den dritten Platz belegen und zeigen, dass Tanz keine Einschränkungen kennt. Aus der Partnerschaft auf dem Parkett entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, in der Edvardsson und Piwko ihre beiden Welten – die der Geräusche und die der Stille – miteinander verbinden. Barrieren überwinden, Inklusion und Zusammenhalt schaffen, Mut und Selbstvertrauen stärken – das wollen die Mutter von drei Kindern und der Vater einer Tochter mit ihrem neuen Projekt erreichen. Wie das aussieht, was sie vereint und wie man scheinbar Unmögliches möglich macht, erzählen und zeigen die zwei in der „NDR Talk Show“. (Text: NDR)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.04.2026 NDR

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