Staffel 11

  • Staffel 11, Folge 1
    «Ich bin kein Waffennarr, ich bin Waffen-Connaisseur!», sagt Roman Tanner über sich. Rund 30 Schusswaffen besitzt er – vom Karabiner 31 über die Kalaschnikow bis hin zur Pump Gun. Auch seine Kinder sollen früh den Umgang mit Pistole und Gewehr lernen. Die Schweiz ist ein Waffenland. Es stehen schätzungsweise 2,3 Millionen Waffen in Privathaushalten und das Sturmgewehr ist ein Stück eidgenössische Tradition. Ex-Polizist Anton Anker führt heute ein Waffengeschäft. «Die, die ich früher hinter Gitter brachte, sollen keine Waffe besitzen», sagt er. Mit seiner Partnerin bietet er taktisches Schiessen an – Training für den Ernstfall. Mona Vetsch greift erstmals seit ihrer Jugend wieder zur Waffe. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Mi. 03.09.2025 SRF 1
  • Staffel 11, Folge 2
    v.li.: Elmonda Bajraliu und Mona Vetsch auf einem Bazar in Gjilan
    Etwa 250’000 Menschen gehören zur kosovarischen Diaspora in der Schweiz. Eine grosse Zahl, wenn man bedenkt, dass das Land selber nur 1,8 Millionen Einwohner hat. Auf ihrer Reise durch den Kosovo begegnet Mona Vetsch Menschen aus der Schweiz mit kosovarischen Wurzeln. Ihre Geschichten erzählen vom Leben zwischen zwei Kulturen, von Zugehörigkeit und Identität. Es ist eine besondere Verbindung zwischen der Schweiz und dem Kosovo, sei dies politisch, wirtschaftlich oder historisch. Vor allem aber ist diese Verbindung eines: menschlich. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Do. 09.10.2025 SRF 1
  • Staffel 11, Folge 3
    Mona mittendrin – Air-Glaciers im Einsatz – Rettung aus der Luft. Klaus Müllener, Rettungssanitäter; Mona Vetsch; Bettina Eberle, Notärztin; Arno Parli, Pilot.
    «Verkehrsunfall auf dem Furkapass, drei Verletzte, zwei davon schwer.» Die Mittagsruhe auf der Basis von Air-Glaciers in Lauterbrunnen BE ist abrupt vorbei. Der Helikopter «AG08» hebt ab – mit Mona Vetsch an Bord. Der Puls steigt, das Adrenalin schiesst – und doch bleibt alles ruhig. Jeder Handgriff sitzt, jeder weiss genau, was zu tun ist. Oft werden sie als «Helden der Lüfte» bezeichnet. Doch in Wahrheit sind die Notärztin, der Rettungssanitäter und der Pilot ein bescheidenes, demütiges Team – getragen von grosser Leidenschaft und tiefer Verantwortung. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Mi. 12.11.2025 SRF 1
  • Staffel 11, Folge 4
    Pflegefachexpertin Carmen Danuser und Mona Vetsch auf der Intensivstation (IPS) im Kinderspital Zürich
    Ein Neugeborenes mit einem schweren Herzfehler und ein Neunjähriger, der während einer Operation einen allergischen Schock erleidet. Das sind zwei Fälle, die das IPS-Team fordern. Mona steht an der Seite von Ärztinnen und Pflegefachpersonen, die mit Hingabe um das Leben der jungen Menschen kämpfen. Die Stellung der Kindermedizin in unserer Gesellschaft ist ebenso Thema wie der Fachkräftemangel. Ein halbes Jahr später trifft Mona Vetsch die halbjährige Enola auf dem elterlichen Bauernhof in Bözberg AG wieder und besucht den Viertklässler Lars zu Hause in Chur GR. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Do. 04.12.2025 SRF 1
  • Staffel 11, Folge 5
    Mona mittendrin Pulsierender HB Zürich – Rund um den grössten Bahnhof der Schweiz Mona Vetsch (r.) mit Lokführerin Engela Hegelbach (l.) am Hauptbahnhof Zürich 2026
    «Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen – 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagieren alles funktioniert, braucht es viele helfende Hände: Gleisarbeiter, Transportpolizistinnen, Zugsmechaniker, Menschen von der Bahnhofshilfe und Reinigungsfachleute. «Wenn wir zwei Tage nicht reinigen würden, könntest du vor lauter Abfall nicht mehr durch den Bahnhof gehen», sagt Reinigungsfachmann Fathallah Aniba. Ruhig ist es am HB Zürich nur dann, wenn er in der Nacht für zwei Stunden komplett geschlossen wird. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Mi. 07.01.2026 SRF 1
  • Staffel 11, Folge 6
    Mona mittendrin Menschen und ihre Hunde – Von Tierliebe und Überforderung Mona Vetsch mit Hündin Rosa 2026
    «Der Hund ist oft das Spiegelbild seines Menschen», sagt Hundetrainerin Carolina Jaroch. Mona Vetsch folgt ihr während eines halben Jahres bei der Arbeit mit Hunden und deren Halterinnen und Haltern – vom frischgebackenen Welpenbesitzer über eine pensionierte Frau, die dank ihres Hundes aktiv bleiben will, bis zu einer Hundebesitzerin mit Depressionen, die sich durch ihren Vierbeiner «Happy» neue Lebensfreude erhofft. Die Begegnungen machen deutlich, wie unterschiedlich die Erwartungen an Hunde sind, und wie anspruchsvoll das Zusammenleben im Alltag sein kann. Zwischen Tierliebe, Vermenschlichung und Erziehungsmythen geht Mona Vetsch auch unbequemen Fragen nach: Warum polarisiert das Thema Hund so stark? Und was sagt unser Umgang mit Hunden über unsere Gesellschaft aus? (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Do. 05.02.2026 SRF 1
  • Staffel 11, Folge 7
    Mona mittendrin In der Rechtsmedizin – Dem Tod auf der Spur Rechtsmedizinerin Conny Hartmann und Mona Vetsch im Obduktionssaal 2026
    «Der Tod ist nicht planbar», sagt Conny Hartmann zu ihrer Arbeit. Selten wisse sie, was der Tag bringen werde. Gerade das schätzt sie an ihrem Job: das Detektivische, die Suche nach Zusammenhängen und die Komplexität des menschlichen Körpers. Mona Vetsch ist beeindruckt, wie akribisch und gleichzeitig menschlich Conny Hartmann ihrer Arbeit nachgeht. Ob Obduktion oder Legalinspektion, bei jedem Fall schaut die Rechtsmedizinerin genau hin. «Hochrechnungen gehen davon aus, dass auf jedes Tötungsdelikt eines kommt, das unentdeckt bleibt», erklärt sie. Und je genauer man hinschaut, desto mehr kommt ans Licht. Das hilft nicht zuletzt den Angehörigen, besser abschliessen zu können. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Mi. 18.03.2026 SRF 1
  • Staffel 11, Folge 8
    Mona Vetsch und Aurél vor dem Eingang der DTK Diagnostsich-Therapeutische Tagesklinik.
    «In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kindern zwischen vier und zehn Jahren mit ADHS, Depressionen, Angst- oder Anpassungsstörungen. Sie erlebt Therapien, den anspruchsvollen Klinikalltag und den grossen Leidensdruck vieler Familien. Fünf Monate später besucht sie die DTK erneut – und erfährt, wie es für die Kinder weitergegangen ist. (Text: SRF)
    Original-TV-Premiere Do. 02.04.2026 SRF 1

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