Kommentare 1–7 von 7

    • (geb. 1966) am

      Ich bin zunehmend enttäuscht. »Gesichter ...« was für ein überkonstruierter und unlogischer Kriminalfall.

      Die Fälle von Barnaby und Lynley waren zwar auch manchmal verschachtelt, aber nicht in diesem Maße. Bei McD&D ist wohl eine neue Generation von Drehbuchschreibern unterwegs, die es gerne kompliziert mögen.

      Ich gucke die Serie eigentlich nur noch wegen Sgt. Dodds weiter, den ich nach wie vor sympathisch finde. Hoffentlich sind neue Folgen wieder bodenständiger.
      • am

        In der neuen Folge "Gesichter des Todes" war ich hellauf begeistert von Al Ford's Auto, einem Citroen SM. Was für ein Traumauto :-)))
        Kompliment an die Ausstatter von McDonald & Dodds!
        • am

          2.2 Das Licht am Ende des Tunnels


          Was für ein hanebüchenes Ende: Die Täterin möge doch bitte gestehen, da sonst Sergant Dodds im Job schlecht da steht!
          Und der englische Titel verrät ja auch schon alles...
          • (geb. 1966) am

            Ja, auch für mich unverständlich, und die bisher schlechteste Folge.

            Auch die gewollte Minderheiten Zusammenstellung der Frauenclique hat mich nicht mitgenommen.

            Nebenbei – in dieser Folge habe ich nicht verstanden wie Dodds bei der medizinischen Untersuchung zu den »Vitalwerten eines 25-Jährigen« gekommen ist. Wer (aus dem Polizeirevier) hat da was dran gedreht?
          • am

            Da stimme ich vollkommen mit Dir überein, Glitzergoldie.

            Die letzten ca. 6 Min. sind unglaublich bekloppt.

            Anscheinend hat der Drehbuchautor keine Lösung gefunden bzw. Idee gehabt um die intelligente Täterin zu überführen.
            Da wäre es besser gewesen, sie ungeschoren davonkommen zu lassen als sie unnötigerweise, ohne Not gestehen zu lassen. 👀 🤦‍♂️ 🤦‍♀️ 🤦 🤷‍♂️ 🤷‍♀️ 🤷
          • am

            @ Horatio

            Ich glaube, dass Chief Superintendent John Houseman (James Murray) was gedreht hat. Denn DCI Lauren McDonald hat ihm gedroht zu kündigen, wenn DS Dodds durch den Test fällt und deshalb pensioniert wird.
        • am

          2.1 Der Mann, der nicht da war GB'21

          Woher wusste Roy Gilbert überhaupt, daß die 4 (5) Hausbewohner eine Ballonfahrt machen würden?

          Mick Elkins (Martin Kemp), der diese Ballonfahrt als Überraschung gebucht hatte, hat dies niemandem erzählt.
          Und wie konnte Roy Gilbert ungesehen bei Mick Gilbert einbrechen um die Gewichte zu stehlen?

          Diese Fragen blieben leider offen.

          Ansonsten hat mir diese Folge sehr gut 👍 gefallen. Ich hoffe die Serie geht weiter so. Leider habe ich die Staffel 1 nicht gesehen.
          • am

            Davon bitte noch mehr.
            • am

              Nette, typische und ruhige englische Krimikost, die vor allem von den zwei gegensätzlichen Ermittlern lebt!
              • (geb. 1968) am

                Diese neue Serie setzt auf die Gegensätzlichkeit der Protagonisten, sowohl was das Äußerliche angeht wie auch bei den Charakteren.
                Hier die dunkelhäutige taffe Polizistin, die es in relativ kurzer Zeit schafft, sich mit ihrer barschen Art unbeliebt zu machen, dort der blasse Bürohengst namens Dodds, der vor elf Jahren zuletzt im Außendienst war und nun mit ihr zusammenarbeiten soll.
                Bei diesem Männeken passt der OT "Invisible", denn er ist so unauffällig, dass er beinahe unsichtbar ist. Aber der Mann hat Köpfchen, da sieht man gern darüber hinweg, dass er ein wenig verpeilt wirkt.
                Der erste Fall ist bis zur letzten Minute spannend.
                Ich gucke mir auf jeden Fall noch den zweiten Fall in zwei Wochen an.

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