Kommentare 8441–8450 von 8952
User 1567329 am
Sehr geehrter Herr Lanz! Ein Thema, was bei Ihrer Sendung soweit ersichtlich bisher nicht behandelt wurde sind die Beschränkungen bei Einreisen aus Drittländern. Von wenigen Ausnahmen abgesehen (Pendler, LKW Fahrer etc.) muss jeder, der länger als 72 Stunden im Ausland war, in Deutschland für 2 Wochen in Quarantäne. Die Begründung für eine solche pauschale Pflicht: Man wisse nicht, was für Maßnahmen in andere Länder gelten und ob die dort tatsächlich durchgesetzt werden. Diese Begründung ist zumindest für die Länder der EU und insbesondere die Nachbarländer Deutschlands unhaltbar und die Maßnahme ist unverhältnismäßig und diskrmieirend und gefährdet 60 Jahre eurropäische Integration.
Ich selber lebe seit vielen Jahren in Brüssel, meine Töchter studieren in Deutschland. Will ich die besuchen, muss ich erstmal für 2 Wochen mit Frau und Hund in unserer 1-Zimmer Wohnung in Düsseldorf in Quarantäne. Obwohl hier strengere Regeln gelten als in Deutschland und das Ansteckungsrisko auf einer Autofahrt von Brüssel nach Düsseldorf deutlich geringer ist als bei einer Zugfahrt von München nach Düsseldorf.
Dieses reflexartige Zurückgreifen auf nationale Grenzen mag am Anfang der Epidemie verständliche gewesen sein. Jetzt weiß man aber mehr.
Auf die Gefahr hin eine Plattitüde zu benutzen: Das Virus kennt die von Menschen im Laufe der Jahrhunderte gezogenen künstlichen nationalen Grenzen nicht. Nationale Abschottung scheint mir deshalb nicht der richtige Weg aus der Epidemie zu sein, es sei denn, man will das geeinte Europa schwächen. Die Regierungen einiger weniger Mitgliedstaaten mögen genau dieses Ziel verfolgen und haben gerade aus diesem Grunde ganz besonders strenge Einreise- und Ausreisebeschränkungen erlassen. Ich habe keinen Zweifel, dass die Bundesregierung dieses Ziel gerade nicht verfolgen. Umso wichtiger scheint es mir, dass Deutschland hier mit gutem Beispiel vorangehen und einen Ansatz zu Bekämpfung des Virus entwickeln, der gerade nicht auf nationalen Grenzen, sondern auf rationaler Risikoabwägung beruht.
User 1567323 am
Sehr geehrter Herr Lanz
Ich vermisse seit Tagen in der Diskussion die Darstellung des vom RKI täglich veröffentlichen Diagramms über die Altersverteilung der Corona Toten.
Unter 60 ist in Deutschland kaum jemand mit/an Corona verstorben.
Warum diskutieren wir das Wiederöffnen von Krippen und Schulen, wenn es keinen Todesfall bei unter 30 Jährigen gibt und selbst in der Altersgruppe bis 60 kaum jemand verstirbt, demzufolge die meisten Lehrer ihrer Arbeit nachgehen könnten. Unsere Kinder sind sicher!!
Warum testen wir nicht täglich das Pflegepersonal, die in Kontakt mit Alten und Pflegebedürftigen sind, um die dramatischen Folgen einer Infektion zu minimieren.
Leider limitiert sich die Sendung zu stark auf den R Faktor. Ich würde mir wünschen, dass wir uns darauf konzentrieren die zu schützen, die Schutz benötigen. Die arbeitende Bevölkerung zählt altersmässig nicht/kaum zu den Coronatoten.User 1566771 am
Corona: Zahlen über Zahlen und ein über die Klippe springender Elefant
Sehe geehrter Herr Lanz,
ich würde mich freuen, wenn Sie in einer der kommenden Sendungen folgenden Link aufgreifen könnten:
https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/
Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt
Ulrike MätjeUser 1566189 am
Ich kann meinem "Vorredner" nur beipflichten. Was reitet Sie eigentlich, permanent den notorischen Profilneurotiker und Panikmacher Lauterbach einzuladen? Erfüllt dieser Mensch die Funktion eines Minenhundes der Regierung, um mal vorzufühlen, was man der Bevölkerung zumuten kann?
Fakt ist, alle Verlaufskurven (Infektionen / Mortalität) bewegen sich rapide nach unten, die Viruswelle ist in Deutschland (und Europa) de facto überstanden! Erst im Herbst wird es wieder problematischer ...
Die Maskenpflicht ist überflüssig und "lächerlich" ( Zitat Weltärztepräsident Montgomery), ja kontraproduktiv (WHO).
Alle Beschränkungen (bis auf Massenveranstaltungen) können sofort aufgehoben werden, Panikmache und Angstpropaganda ist absoluter Nonsens, allein der Schutz von Risikogruppen und ihrer Betreuer ist jetzt angesagt.
Das sind die Themen, darüber muß diskutiert werden, das ist unser Recht als Gebührenzahler. Scheuklappen ablegen und ran an den Speck, Herr Lanz! Nicht immer kommt alles Gute von oben ...User 1567070 am
Diesem Kommentar stimme ich zu. Herr Lauterbach ist nicht mehr zu ertragen. Er ist sehr negativ. Natürlich hat er einfach reden. Denn er bekommt am 1. seine Abgeordnetenbezüge. Es spielt für ihn keine Rolle, ob die Wirtschaft am Boden liegt. Dies ist schwer zu ertragen.
Aber von einem SPD-(Mit-)Verantwortlichen kann man leider m. E. nicht mehr erwarten.
User 1566016 am
Gerade die Sendung gesehen viel über Hygiene gesprochen lad doch mal ein Kraftfahrer ein der 5 bis 6 Tage im LKW Verbringt und sich nicht Duschen und waschen kann weil die Rasthöfe alle zu haben ich belade LKW s wir haben ein DIXI Klo hin gestellt für 10 Kraftfahrer können nicht mal die Hände waschen sag mal was dazu. ------------------------------------------
User 1566012 am
Sorry Hr.Lanz kommen sie doch bitte mal Ihrer Journalistischer Pflicht in einer Demokratie nach............. und tun sie uns allen einen Gefallen und laden sie Hr.Lauterbach nicht mehr ein diesen Mundstuhl will und kann keiner mehr hören!!!!!!! Schauen sie sich doch einfach die Zahlen des RKI an und befragen ihre Gäste danach..........ihr seit nicht mehr glaubwürdig denn das Volk wacht auf !!!!!!!!!!!!!!!!! Seit endlich Journalisten und keine Lobbyisten!!!!!!! DankeUser 1565777 am
Werter Herr Lanz,
In diesen Tagen wird oft über Solidarität gesprochen, warum erfolgt eine Rentenerhöhung mitten in Krisenzeiten anstatt über eine Beteiligung der Alten an diesem Problem wenigstens nachzudenken?
Eine Rentenkürzung von 20% etwa für gute Renten ist durchaus zumutbar.Es liegen auf deutschen Sparkassen Milliardenbeträge von Rentnern zu 0% herum , die so wenigstens verwertet werden und dem Geldkreislauf zur Verfügung gestellt werden könnten. Junge müssen in Kurzarbeit und haben dadurch auf finanzielle Einbußen und sollen dabei Zukunft gestalten. Sind wir denn nur ein "Altenstaat"
um die eigene Wählerschaft überleben zu lassen und mit Geld zu kaufen? Bitte werfen Sie solche Fragen auch mal auf...Spätschauer am
Hallo Herr Lanz, bin seit einigen Monaten ein treuer Zuschauer Ihrer Sendung- weil Sie meistens sehr interessante Gäste haben, die wirklich etwas zu erzählen haben und meinen Horizont erweitern. Frage mich jetzt, warum Sie solche Gäste wie Karl Lauterbach in jede 2. Sendung einladen. Nicht, dass ich billige Kritik an seiner medzin. Kompetenz üben möchte; nein, er tritt nur als depressionsverursachender Miesepeter auf, der uns jegliche Perspektive nehmen möchte. Er schert sich nicht um gesellschaftliche, ökonomische und soziale Verwerfungen, sondern aalt sich im für ihn einzig möglichen Weg des dauerhaften Lock-down bis 2022/3............. Daher bitte ich SIE eindringlich, AUCH IHN in Ihrer ganz eigenen Art mit mehr bohrenden Fragen mit den Realitäten zu konfrontieren und bloß zu stellen. er sitzt nämlich bequem auf seinen Sesseln und erwartet die nächste Abgeordneten-Diät! Da wäre mir ein wesentlich praxisnäherer Kollege wie Herr Streek oder Drosten ein passender Kontrahent. Noch ein Wort zu einer Ihrer letzten Gäste, Misses Mai Thi Nguyen-Kim , eine junge Frau mit einem Cheniestudium, etwas fachlicher- und Berufserfahrung, und praktisch gar keiner Lebenserfahrung. In ihrer vorlauten besserwisserischen Art nervt sie nur; hat dabei geringste mediz. und epidemiologische autodidaktische Kenntnisse..............Bitte, bitte NEVER AGAIN ! Und diese "Dame" kann ich schon beurteilen, da jegliches Chemiestudium niemanden befähigt, in diesen Themen profund Bescheid zu wissen. Auf gute Besserung! MfG JD -User 1565995 am
Vielen Dank für Ihren Kommentar zu Hr. Lauterbach, genau das empfinde ich auch jedesmal, dieser Mensch hat keine Lebensfreude und ein ungepflegter Mensch.
Lieber Herr Lanz, bitte tun Sie uns das nicht mehr an, ich schätze Sie als Mensch und Moderator sehr, und gerne bleibe ich auch länger auf um Ihre Sendung zu sehen, jedoch nicht mehr wenn der Lauterbach zu Gast ist. Viele GrüßeUser 1566011 am
Ich muss JD in allen vollständig zustimmen. Weder Lauterbach noch Mai Thi sind länger ertragbar. Lauterbach und Mai Thy haben sie voll zutreffend analysiert. DankeUser 1567927 (geb. 2000) am
RKI wird von einem Tierartzt geleitet. Dieser hat Einfluß auf die Zukunft der ganzen Nation.
Wrtschaftliche, soziale und politische " Schäden " entstehen aufgrund nicht objektiv existierenden
Zahlen sondern auf Prognosen auf Basis der gemeldeten Zahlen der Geundheitsämter.
User 1565678 am
Sehr geehrter Herr Lanz,
Ich fand Ihre Sendung zeitweise sehr interessant und unterhaltsam, mittlerweile schalte ich jedoch bei ihren Wortbeiträgen immer öfter den Ton weg, manchmal ganz aus. Sie fragen nicht mehr um Antworten zu erhalten sondern um ihrer Frage selbst Willen. Umständlich und endlos formuliert hören Sie sich selbst zu, ob es auch den Zuschauern interessiert ist zweitrangig. Der Angesprochene hat dann kaum eine Chance, schon nach wenigen Ausführungen fällt ihm Lanz schon wieder ins. Und das wieder und wieder..es ist kaum noch zu ertragen.
Penetrant und dümmlich sein Dauerthema Masken...ich bewundere, mit welcher relativen Gelassenheit Gäste den Talker ertragen. Das ZDF sollte mal über Alternativen nachdenken.
User 1565636 am
Sehr geehrter Herr Lanz- bin eigentlich ein Anhänger Ihrer Sendung- weil Sie meistens sehr
Intressante Gäste haben, die wirklich etwas zu erzählen haben- wenn Sie auch meistens klüger
sind als diese. Frage mich nur warum Sie solche Gäste jetzt nicht einladen sondern jede einzelne
Vire erforschen wollen-obwohl das Volk von morgens bis abends im Radio, TV und Internet mit
Corona zu geschüttet wird-.Wir brauchen Abwechslung und Gespräche mit positiven Menschen
und nicht auch noch vor. Mitternacht einen Schuss vor den Bug.
Sie kommen mir also so schnell nicht wieder auf den Schirm- vielleicht nachdem Sie das
Corona Virus höchst persönlich eingeladen haben und so richtig ausgequetscht haben-
dann brauchen wir die ganzen Virologen und Ministerpräsidenten nicht mehr!
Mit freundlichem Gruss -- Hans-Jörg Rüchel - Berlin---22.4.2020
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