Kommentare 8351–8360 von 8797

  • am

    Liebe Redaktion,
    nicht schon wieder Herrn Dr. Lauterbach!!!!!!
    • am

      Nach der gestrigen Sendung und den Kommentaren von Prof. Steeck bin ich ganz verunsichert. Verstanden habe ich: 1,5 - 2 m Abstand sind sinnvoll, im Friseursalon und in der Gastronomie hat sich noch niemand angesteckt. Zur Ansteckung sind länger andauernde enge Körperkontakte notwendig.
      Wenn das so sicher ist, warum dann die Studie?

      In der heutigen Pressekonferenz unseres Ministerpräsidenten NRW, Herrn Laschet, wies er u.a. auf die engen finanziellen Mittel in den Gemeinden wegen fehlender Gewerbesteuereinnahmen hin. Da passen die Aussagen von Prof. Steeck doch ganz gut, um den Gewerbebetrieb wieder anzukurbeln. Übrigens, die Heinsberger Studie wird vom Land NRW vergeben, bezahlt und Prof. Steeck damit beauftragt.
      • (geb. 1953) am

        Mit dem Herrn Laschet ist es so eine Sache. In Aachen hat er sich in einer Klinik werbewirksam im Fernsehen darstellen lassen. Leider hat er versäumt, seine Schutzmaske richtig aufzusetzen. Er hatte seine Maske nicht über der Nase. Was kann man von so einem erwarten? Glaubt jemand ersthaft das der nur irgendein Problem lösen kann. Mit seinen Sonntagsreden geht das leider nicht.
    • am

      Moin moin,
      das Gespräch gestern mit Prof. Streeck hat mich verwirrt. Ich trage seid einigen Tagen selbstgenähte Masken hier in HH Eimsbüttel, das war auch kein Problem für irgend jemanden. Doch heute hat jeder die Straßenseite gewechselt und im Bioladen ist regelrecht jemand vor mir geflüchtet. Ich trage die Maske um andere zu schützen und ich fühle mich für den Moment beim Einkaufen und beim Arzt irgendwie sicherer - es ist eine gewisse Fürsorge damit gemeint. Ich hab keine Ahnung ob ich das Virus habe und weiß es auch von niemand anderen um mich herum auf der Straße. Wenn die Fachmeinungen von Kukele’ bis Streeck nun ja - von Sendung zu Sendung auseinander gehen, ist das verwirrend. Wenn Herr Streeck die WHO zitiert und im Gespräch dann später korrigiert ... da hab ich mich vorhin nicht richtig ausgedrückt ... naja. Sie haben sich wirklich bemüht, danke fürs mehrmalige nachfragen. Leider hab ich heute zu spüren gekriegt, wie diese unterschiedlichen Fach-Meinungen verunsichern. Menschen glauben, man ist infiziert wenn man eine Maske trägt - ich bin davon ausgegangen, dass am Virus erkrankte Menschen in Quarantäne sind und gar nicht draußen rumspazieren dürfen.
      • am

        Hallo Herr Lanz,

        ich war entsetzt über die Aussagen Ihres Virologen, Herr Dr. Streeck. Nicht nur, dass er Herrn Dr. Drosten widersprochen und Unsinn erzählt hat, sondern wie er die Politik in ein schlechtes Licht gerückt hat. So können nur solche Leute argumentieren, die selbst keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen müssen.
        Zum Thema Mundschutzmaske: Warum tragen Sie selbst keine Maske, wenn Sie vom Nutzen so überzeugt sind und ständig dafür plädieren, einen Maskenzwang zu zu beschließen ??
        • (geb. 1953) am

          Lesen Sie doch die Drucksache 17/12051 vom 03.01.2013 der Bundesregierung. Die langjährig verfehlte Politik muss man kritisieren und daher meine Hochachtung von Herrn Prof. Streeck. Ich galube die Drucksache reicht als Beweis aus.
      • am

        Servus Herr Lanz,
        in Ihrer gestrigen Sendung hatten Sie den Virologen Herrn Streeck zum Thema Atemschutzmaske angesprochen und leider keine befriedigende Antwort bekommen, obschon Sie nachgehakt hatten. Die Aussage des Herrn Streeck war „Die gängigen Mundschutze schützen andere, wenn man selbst husten oder niesen muss. Auch beim Sprechen bieten sie einen gewissen Schutz.“ Wenn das auch nur angenähert so ist, dann kann die logische Konsequenz nur sein: Mundschutz in der Öffentlichkeit für alle. Draus folgt: ich schütze durch meinen Mundschutz den Anderen vor mir und werde durch den Mundschutz des Anderen vor ihm geschützt. Man könnte damit im öffentlichen Leben wieder mehr Freiräume schaffen (z.B. im Einzelhandel, Friseur). Es gibt z. Zt. leider kaum Mundschutze zu kaufen, aber es gibt im Netzt genügend Anleitungen um sich einen basteln zu können. Es bleibt unverständlich warum die Politik diese einleuchtende Forderung nicht wie im asiatischen Raum vorschreibt…Natürlich bietet diese Maßnahme keinen 100 % Schutz, aber eine 100 % ige Überlebensgarantie hat man auch nicht, wenn man in seinen PKW steigt..
        Bleiben Sie Gesund, danke für Ihre gelungenen Talk Runden
        • am

          Ich kann Ihnen nur 100% zustimmen. Die Maskenpflicht wird kommen, leider verliert man momentan kostbare Zeit, die viele Tote und Euros kostet.
      • am

        Hallo Herr Lanz, die Sendung am 31.3 war sehr gelungen. Könnten Sie nicht einmal die verfassungsrechtliche Seite der politischen Maßnahmen diskutieren und dazu möglichst kontrovers Verfassungsrechtler einladen. Ich bin ziemlich sicher, dass das INfektionsschutzgesetz verfassungswidrig ist , weil es weder personell noch lokal noch zeitlich die Grundrechtsaufhebungen definiert und die staatlichen Maßnahmen nicht verhältnismäßig sind.
        • (geb. 2000) am

          Guten Tag Herr Lanz,

          ich bin über die aktuelle Art der Berichterstattung im öffentlichen Deutschen Fernsehen entsetzt.
          Können Sie sich vorstellen wie sich ältere Menschen fühlen, die gestern Abend Ihre Sendung gesehen haben ? Die Menschen werden in Panik und Angst versetzt. Viele ältere Menschen werden sich nicht mehr trauen den Notarzt zu rufen oder ins Krankenhaus zu gehen, weil sie befürchten dort
          "aussortiert" zu werden.
          Das hilft zum jetzigen Zeitpunkt niemandem.
          • am

            Guten Morgen Herr Lanz,
            Vielen Dank für die Sendung gestern Abend.
            Endlich wird eine vielfältigere Sicht auf die Folgen der Maßnahmen bzgl. des Coronavirus gezeigt. Die Krisensituation ist sehr komplex und ich könnte mir vorstellen, dass derartige Entscheidungen in einem heterogenen Gremium bestehend aus ExpertInnen vieler Fachrichtung entwickelt werden sollten. Politiker, Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftswissenschaftler, Ökonomen, Psychologen und auch "Basis"Involvierte wie z.B. ältere Menschen oder Eltern könnten die unterschiedlichen Aspekte betrachten.
            Leben die Menschen, die im Moment Entscheidungen treffen in der Angst vor Arbeitslosigkeit, als mehrköpfige Familie in einer kleinen Wohnung ohne Balkon oder sind sie der absoluten Einsamkeit ausgesetzt wie manche ältere Menschen ohne eine digitales Vernetzung ? Wer möchte, dass seine Eltern womöglich alleine in einem Krankenhaus sterben und möchte sie nicht z.B. in Schutzkleidung begleiten und da sein? Selbstverständlich ist der Schutz unserer Risikogruppen wichtig. Themen wie häusliche Gewalt, Suizid, Bildung ohne Sozialkontakte, Massenarbeitslosigkeit und Insolvenz vieler KMU Unternehmen sollten ebenso in einer Gesamtschau berücksichtigt werden.
            Wir haben alle gemeinsam als mündige Bürger soviel in unserer Demokratie bei uns erreicht. Ich denke diese Krise wird, wenn wir alle gemeinsam daran beteiligt werden, auch zu ganz viel Neuem und Gutem führen.
            Bleiben Sie gesund!
            • am

              Hallo Herr Lanz,

              Schutzmasken für gesunde Menschen im Alltag machen keinen Sinn. Sie erzeugen eine gefährliche Scheinsicherheit und führen bei unsachgemässer Handhabung durch ungeübte Personen zu mehr statt weniger Infektionen mit dem Corona Virus. Die meisten Infektionen passieren über die Hände. Wer es genau wissen will, Peter Jüni bringt es auf den Punkt 4:07-7:07 https://www.srf.ch/play/tv/sendung/puls?id=709898cb-2dba-45da-8e21-b1f416c39dc9

              Bleiben Sie gesund!
              • am

                Richtig, es macht keinen Sinn für gesunde Menschen, aber leider wissen viele Infizierte nicht, das Sie infiziert sind. Für die macht es Sinn.
                Peter Jüni spricht auch über den Schutz der Augen, aber den braucht ein Infizierter nicht.
                In Asien tragen seit vielen Jahren Menschen eine Schutzmaske, wenn sie selbst erkältet sind, um andere zu schützen und nicht um sich zu schützen.
                Das ist eine gute Geste, die bei uns völlig fehlt.
            • am

              Zur jetzigen sendung:

              Ma spricht immer davon, dass die gesundheit vor der wirtschaft kommt, aber wirtschaft heisst viel mehr gesundheit als wir denken: falls 1% der weltbevölkerung am virus stirbt (was schon sehr viel wär), dann sind es 78 millionen menschen die sagen wir mal 5 jahre an lebenszeit verliren würden (wahrscheinlich weniger, aber lassen wir es 5 jahre sein, damit wir es besser vergleichen können). Wenn wir eine krise wie die von 1929 haben, wären das ein minus-waxtum von 25%. Ich hab merere vergleiche zwischen ländern und ländergruppen gemacht um ir prokopf-einkommen und ire lebenserwartung zu vergleichen, und so ein minus-waxtum würde heissen, dass die GANZE MENSCHHEIT 5 jare an lebenszeit verlirt. Keine 78 millionen, sondern 7,8 milliarden. Da es einige varianten gibt, is die rechnung nich ser genau, aber ob man das ganze verdoppelt, halbirt oder auch verzenfacht, bleiben die gröszenordnungen: der virus wird hunderttausende oder millionen leben kosten, die konsequenzen der krise milliarden.

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