Kommentare 7831–7840 von 8952

  • (geb. 2000) am

    Obwohl Hr. Mohring gerade als Krebspatient und Politiker weiß, das Pflegepersonal fehlt, wird dieser Aspekt nicht genannt. Auch der Ärztin, die überfordert scheint, rate ich, Palliativkurse zu besuchen um dann besser mit der Situation umgehen zu können. Auf der Palliativstation haben wir jede Sekunde mit Tod und Sterben zu tun. Aber selbst dort ist die Personalsituation mittlerweile eine Katastrophe.
    • am

      Jetzt war heute eine sehr informative Sendung. Dann musste von der Jounalistin (Katharina Hamberger, die heute die Rolle der Argumenten-Assistentin von Herrn Lanz gibt) doch nochmal ein politisches Problem aufgeworfen werden (Zerissenheit der CDU), das vermutlich ausser den Politik-Jounalisten kaum einen Menschen wirkljch interessiert.
      • (geb. 2000) am

        "heute eine sehr informative Sendung"


        wirklich? Ich habe heute nichts neues erfahren. Ein bla bla und eine Ärtztin die nichts zu melden hatte.
        Gerhard Baum , der aus der Gegenwart nichts gelernt hat und ein Moderator der mit der eigenen Sendung überfordert ist, insbesondere bei dem Geschpräch mit dem Korespondenten in Rio. Dabei wollteer Zustände, die es nicht gibt suggerieren und dafür vom dem Korespondenten bestätigt haben. Lanz ist kaum zu ertragen mit seiner Art.
    • am

      Wie kann es sein, dass einer Frau Schwesig, Ministerpräsidentin, die Möglichkeit beim ZDF eingeräumt wird, nahezu ununterbrochen 10 Minuten lang in der Sendung Wahl für sich und die SPD zu machen? Skandalös. Die anderen Teilnehmer der Runde schienen das wohl auch so zu sehen, aber keiner hat sich "getraut" dies anzusprechen. Eine groteske Sendung war das Gestern. Schade, eigentlich schaue ich die Sendung ganz gerne, obwohl das ständige Unterbrechen des Moderators nur sehr schwer zu ertragen ist.
      • am

        Wer Frau Schwesig einlädt, der weiss, dass sie immer Werbung dafür macht, wie toll sie ihr Land regiert. Also das weibliche Variante von Markus Söder.
      • (geb. 1946) am

        Das sehe ich anders. Denn Frau Schwesig hat viel Wahres und Richtungweisendes verlauten lassen.
        Und nicht zu vergessen die Feststellung: Markus Lanz als Moderator hat hier mal nicht dazwischen geredet. Ins Wort sollte man i. d. R. halt nur, wenn das wirklich notwendig ist, damit der Faden in einer Sendung nicht verloren geht. Das war hier nicht der Fall.
        Allerdings: Wahlkampf für die SPD hätte ich an dieser Stelle weitestgehend vermieden, weil das immer ein Geschmäckle hinterlässt - im Übrigen trifft das dem Vernehmen nach auch auf andere Parteien zu.
      • am

        .. da haben sie allerdings Recht, Frau Wolf.
    • (geb. 2000) am

      Welch ein Wendehals Hr. W . doch ist, die armen Berliner, wenn er Bürgermeister von Berlin wird.
      Schrecklich.
      • (geb. 1951) am

        Billiger gehts nimmer!
        Was Herr Lanz sich inzwischen leistet, ist doch unterste Schublade.
        Warum redet der Moderator von einer Schlacht, wenn sich Parteien in harten Auseinandersetzungen um die richtige Politik und Personen streiten und nach endgültiger Entscheidung hinter der gewählten Person versammeln.
        Mit welchen Waffen wurde gekämpft, oder wieviele Tote gab es bei der Schlacht.
        Pfui Teufel vor solch einer Wortwahl.
        Meinem Verständnis von Demokratie widerspricht das "sich streiten" in keinem Fall.
        Was will er damit erreichen? Ich versteh das nicht.
        Was ich aber verstehe ist, dass es auch Gäste wie Herr Weimer gibt, der sich für Demokratisches Verhalten stark macht und sich noch mehr dieser Auseinandersetzungen wünscht. So geht Journalismus.
        Insofern habe ich meine Hoffnung auf bessere Sendungen noch nicht völlig aufgegeben.
        Sollte sich der Lanz nicht ändern, wird mir zukünftig keine andere Wahl bleiben, als die Fernbedienung zum Umschalten zu nutzen.
        • am

          Hier bekommt Lanz starke Kritik. Es reagiert keiner vom ZDF darauf. Lanz findet seinen schlechten Umgang mit den Politiken gut. Das ist schlechter Journalismus. Unparteiische Journalisten sind , Plasberg und Illner sollte er sich angucken. Ich staune das Politiker in diese Sendung gehen. Dann ist dieser Lanz noch so selbstverliebt.Lanz ist eine Zumutung.
        • am

          Von was träumen Sie? Der Lackaffe ändert sich nie, er findet sich doch hervorragend gut. Gucke die Sendung schon lange nicht mehr. Die Einschaltquoten stimmen deshalb noch, weil die RTL2 Talkshow-Gucker sich ergötzen, wenn in jeder Sendung auf einen Gast auf primitivste Weise eingedroschen wird.
          Übrigens, die Körpersprache, die Mimik von dem arroganten Typ sagt doch alles...zum K.
        • am

          Ich sehe das auch so. Hier wurde in einer kleinen Runde beschlossen, dass die kleine Schwesterpartei nicht kanzlert, unabhängig davon wer das grösste Backing hat. H. Schäuble hat H. Laschet gesagt er soll das aussitzen, den Rest regelt die Partei. In der Sendung behauptet H. Lanz, dass sich H. Laschet durchgesetzt hat und jetzt kanzlertauglich ist. Besser kann man Tasachen nicht verdrehen. H. Söder hatte nie eine Chance über einen faires demokratisches Verfahren als Kanzlerkandidat ins Rennen zu gehen.
      • am

        Eine typische Frage im deutschen Fernsehen: Herr Laschet wurde nominiert. Warum ist Herr Söder schlechter?

        Oder: Frau Baerbock wurde nominiert. Worin liegt das Defizit von Herrn Habeck?

        Gibt es keine klügeren Fragen?
        • (geb. 2000) am

          Oder Frau Baerbock mangelnde Fachkompetenz als mögliche Kanzlerin zu unterstellen ist frech.
          Diese Mangel an Regierungserfahrung ist keine Mangel. So dürfte Z.B. ein Bankkaufmann nicht Gesundheitsminister werden oder eine KKK Verteidigungsministerin.

          Alle nur dummes gelaber angeschoben durch noch blödere Fragen.
        • (geb. 2000) am

          ...nicht für Herrn Lanz.
      • am

        Warum lacht Herr Lanz über seine Gäste, wenn diese einen ernst zu nehmenden Dialog führen?

        Zu eingeladenen Politikern möchte man den Vorschlag machen, sie einfach reden zu lassen. Der Zuschauer merkt schnell, wer was zu sagen hat, wer nur billigen Wahlkampf macht oder wer nur Worthülsen absondert. Möchtegerne entlarven sich selbst am effektivsten.
        • am

          Liebe Markus Lanz Kritiker,

          das ist doch eine sehr unterhaltsame Sendung. Nur dieses Politisieren sollte er lassen. Er kann es einfach nicht! Da hilft es auch nicht sich zur Unterstützung Politik Jounalisten einzuladen. Am besten er sollte sich auf die Begrüssung seiner Gäste beschränken und diese dann einfach reden lassen. Die haben was zu sagen und dafür werden sie eingeladen.

          Seine Sendung ist zur Zeit nur ein Forum für den Wahlkampf. Das zeigt zum einen auf welch schlichten Niveau sich diese Debatte bewegt. Bei Frau Schwesig wie bei Herrn Özdemir, weiss man vorher schon was sie sagen. Da nutzt es auch nicht wenn Frau Dunst ihre bekannte Haltung nochmal wiederholt.

          Die Rolle der Medien und der Jounalisten sollte diskutiert werden. Über dritte zu reden und dem Zuschauer zu erklären wie er was zu verstehen hat, kann nicht die ausschliesslich die Aufgabe der Medienvertreter sein. Erfreulich, dass Frau Schwesig, als die eine der verantwortlichen Beteiligte, die Meinung von Frau Dunst zu korrigieren wagt.
          • (geb. 2000) am

            Eigentlich schauen wir Ihre Sendung gerne, weil sie zurzeit sehr gut über die Lage zur Pandemie und die Meinungen von verantwortlichen Personen informiert. Gut finde ich, dass sie in Ihrer Sendung immer wieder nachhaken und Ihre Gäste auf eine nicht nur ausweichende, sondern konkrete Antwort hindrängen.
            Sehr nervig ist dagegen Ihre Art, die Gäste nicht ausreden zu lassen. Übrigens, schließt das Eine das Andere nicht aus! Auch Ihre einleitenden Vorstellungen der Gäste könnten etwas kompakter und kürzer sein.
            Ihre Wortwahl zum Kanzlerstreit in der Sendung am Donnerstag, 15.04.21 fand ich sehr fragwürdig und unpassend. Im Sport wird auch schon mal kritisiert wenn kriegerische Begriffe in den Kommentar einfließen. Hatte durch Ihre Wortwahl (Massaker, Blut fließt u.a.) den Eindruck eine handgreifliche Auseinandersetzung zwischen den beiden „Möchtegern Kanzlern“ verpasst zu haben und einer seine Bewerbung gesundheitsbedingt stornieren muss und der andere wegen Körperverletzung, vorbestraft nicht mehr antreten darf.
            Hoffe nur, dass es keiner der beiden wird. Wenn die Kandidatur und die Macht wichtiger erscheinen als Menschenleben, sollten beide Verzichten. Hoffe die Wähler werden ihnen dies bei der Wahl deutlich zeigen.
            Deutlich wird auch, dass viele unserer Politiker, den Ernst der Lage offensichtlich immer noch nicht in voller Tragweite erfasst hat. Während Wissenschaftler seit einem Jahr permanent vor den in der Zukunft zu erwartenden Problemen warnen, finden die Entscheidungsträger es wichtiger das Thema Kanzlerkandidat zu priorisieren und die vielen Toten und Intensivpatienten in die zweite Reihe stellen. Für Medien und Presse ist der Konflikt natürlich super und entsprechend schieben sie das Thema noch mehr an. Auch Sie widmen sich der Kanzlerfrage z.Z. zu oft und zu lang. Scheint Ihnen Spaß zu machen.
            Wenn man die Pandemie in den nächsten Wochen nicht in den Griff bekommt,
            wird die Wahl im September ein sehr trauriges Ereignis werden – und das nicht wegen des Ergebnisses.
            Was kann es denn z.Z. wichtigeres geben als, alles zu tun, um die Pandemie in den Griff zu bekommen? Nichts, da alles auf die weitere Entwicklung dieser Pandemie beruht!
            Warum braucht unsere Regierung immer noch ewig um schon lange dringend nötige Entscheidungen und Maßnahmen gegen die Pandemie zu treffen? Die täglichen Meldungen über viele Tote und tausende Neu-Infizierte reichen nicht aus um endlich harte Maßnahmen zu beschließen. Im Juni / Juli diesen Jahres werden es, laut Wissenschaft, 100000 Neu-Infizierungen pro Tag sein!!!
            Das Recht der Menschen auf Leben wird mit Füßen getreten. Einige Grundrechte werden durch den Lockdown verletzt, möchte aber fast wetten, dass jeder der den Virus nach Wochen auf der Intensivstation überlebt hat, gerne zeitlich auf ein paar dieser Rechte verzichten würde um dieses Martyrium nicht durchleben zu müssen.
            • (geb. 2000) am

              Ich kann Söder zum Teil verstehen denn, die beiden Schwesterparteien tretten gemeinsam an und möchten gemeinsam die Regierung bilder und den Kanzler stellen. Damit haben sie auch das Recht
              als gleiche Partner zu 50% mitreden zu können. Auch für einen gemeinsamen Kanzlerkandidaten.

              Mit welcher Berechtigung meint CDU sie hätte als die größere Partei mehr Mitspracherecht?
              • am

                Das frage ich mich auch was bildet sich die CDU ein. Schlimm was da los war als Laschet nominiert wurde. Die Quittung kommt im September. So wird die AFD stark gemacht.

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