Kommentare 7761–7770 von 9616

  • am

    also der von der Bildzeitung hat gar keine Ahnung
    • am

      Die ersten Bomben fielen 2003, acht Jahre später zogen sich die amerikanischen Soldaten aus dem Irak zurück. Einer US-Studie zufolge starben während des Irak-Krieges und der anschließenden Besatzung eine halbe Million Iraker. Und das ist eine "niedrige Schätzung".
      • (geb. 2000) am

        Prima, wie bei den Corona-Diskussionen: 4 gegen 1.Alle dürfen ausreden, außer die eine abweichende Meinung nicht. Und Herr Lanz, auch wenn es für sie fürchterlich erscheint, lassen Sie auch die "Gegenseite" ein einziges Mal seine Meinung OHNE Unterbrechung darlegen. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass sie im Nachhinein erkennen, dass sie auf einer falschen Fährte unterwegs waren....
        • am

          Herr Lanz fällt Frau Wagenknecht immer ins Wort und hört ihr gar nicht zu. man hat den Eindruck, er hat sie nur eingeladen um sie fertig zu machen. Richtig unverschämt frech empfinde ich das.
          • am

            Muss es denn sein. Das ein Boulevard Journalist der Bild Zeitung, hier ein Podium bekommt. Ansonsten ist die Verdrehung und Versenkung des FDP Herrn kaum aushalten und im Gegensatz zu SPD Politikern oder früher gerne auch von den Grünen. Ich Denke da besonders an die Sendung vom 19.05 Da wird 2 mal nachgefragt und das wars. Das, obwohl er sich, das muss man sich mal vorstellen, die Erfolge und Arbeit des Herrn Habeck an die Brust heftet. Diese Chuzpe muss man erstmal haben.
            Auf die Frage nach der Überbesteuerung, gab es nur lange, typische (von den Grünen, sehr angenehm überwundene) Polit - Sprech Blasen. Da schwillt mir der Kamm.
            Die Mineralöl Konzerne haben nach eigener Aussage einen Gewinn von ca 200 Milliarden dieses Jahr. Und da soll man nicht ran gehen? Mit der Begründung, es gäbe ja Probleme, Zulieferer etc auseinander zu halten um die Armen Kleinen Mittelständer (welche, die FDP in solch Situation immer entdeckt) nicht über Gebühr zu belasten. Mit Verlaub Nein. Selbst ich weiss das es 3,4 Konzerne in Deutschland gibt, Esso, Aral etc. Das man denen den Kriegsgewinn nicht verwehren soll, zumal das Geld ja auch noch in die Ukraine teilweise gehen sollte, der Rest zur Senkung des Sprit Preises, ist für mich typisch FDP. Das sollten sich die anscheinend vielen Jungen Leute mal genauer ansehen, welche bei der Landtagswahl NRW, die FDP gewählt haben.
            • am

              Ach so, der Staat tut nichts für die Autofahrer. Verstehe, Sie sind offensichtlich nur offroad unterwegs und finden überall einen Acker oder eine Wiese, auf der sie von A nach B fahren....
          • am

            Schon wieder Wagenknecht ! Propaganda für eine 2-Prozentpartei!
            Wie ist das nur möglich? Am heutigen Abend bei Illner : Herr Gysi als besserer Pausenclown mit null Argumenten , seltsamen Mails über Butscha (es ist noch nichts bewiesen) und drohenden Worten über den Weltuntergang(Atomeinsatz) .Und fünf Minuten später Lanz und wieder eine Vertreterin einer 2 Prozentpartei in der Person von Madame Wagenknecht. Mal abgesehen davon, dass jeder Satz der Wagenknecht eine reine Provokation und die Unwahrheit ist , hat sie in einer Talkshow des öffentlich-rechtlichen Fernsehens nichts zu verloren.
            • am

              User 1730304, Sehr richtig!
          • am

            Warum lässt man Menschen nicht in Ruhe ausreden.
            Warum werden Aussagen verdreht.
            Eine Diskussionskultur übelster Art.
            • (geb. 1988) am

              Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
              • (geb. 1946) am

                Wie kommen Sie dazu, in diesem Zusammenhang von Hausfrauen-Geschwätz oder von abgebrochenem Studium auszugehen? Selbst wenn dem so wäre, was hier nicht zutrifft, spielt das beim besagten Thema keine Rolle!
              • (geb. 1946) am

                Danke für Ihren Kommentar!
            • (geb. 2000) am

              Wie bekloppt und unverantwortlich ist man in Deutschland eigentlich geworden. In keinem anderen europäischen Land wird die eigene Verteidigungs(un-)fähigkeit derart offen gelegt und breit diskutiert wie hier. Dasselbe gilt für die Diskussion um die (Nicht-)Lieferung von Waffen an die Ukraine. Als "Putin" würde ich mich genüsslich mit einem guten Glas Wodka zurücklehnen und dieser deutschen Selbstsezierung noch etwas Zeit geben bis ich einmarschiere. Im Gegensatz zur Ukraine würden die Deutschen sofort weiße Bettlaken aus den Fenstern hängen und Kerzen in die Fenster stellen nach dem Motto: "Bitte tut uns nichts, wir sind doch alle ganz lieb!"
              • (geb. 1946) am

                Somit kam doch mal zur Sprache, dass Deutschland nicht nur ein reiches Land schlechthin ist, sondern auch seine Probleme hat, die den einen mehr treffen als den anderen.
                Dauernd insbesondere nach außen hin nur so zu tun, dass allerorten Honig fließt, ist in der Tat nicht so, sondern die inneren Probleme auf den verschiedensten Gebieten (nicht nur bei der Bundeswehr) nehmen eher zu.
                Und wenn wir schon nach einem "reichen" Land aussehen, liegt es an der Arbeitsmoral, wobei die Mittelschicht einen herausragenden Anteil hat.
                Also so zu tun, als ob unsere Möglichkeiten nach außen hin unerschöpflich sind und andere sich nehmen wollen - noch dazu mit Forderungen, geht irgendwie nicht richtig zusammen. Das - in entsprechenden Zusammenhängen - zuzugeben, wäre endlich mal ehrlich
              • am

                Auf ein Wort, Sehr gut geschrieben.
              • (geb. 1946) am

                Deutschland wird nach außen hin als reiches Land hingestellt bzw. bezeichnet. Man könnte auch sagen: als Geberland vornehmlich nach außen.
                Sehr wohl sind aber Probleme und Mängel nach innen hin nicht mehr zu verleugnen, wenn man ein aufmerksame/r Beobachter/in ist.
                Und es wird zunehmend hinterfragt, wie viel und wohin in Deutschland erarbeitete Steuergelder nach außen fließen. Damit ist nicht gemeint, dass es keine Solidarität mit Schwächeren geben soll. Gefragt ist m. E. eine Verhältnismäßigkeit.
            • (geb. 2000) am

              Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
              • (geb. 1946) am

                Das mit dem Verschaffen von Vorteilen seitens Deutschlands sehe ich anders oder in anderen Zusammenhängen.
                Das Verschaffen von Vorteilen haben eher andere drauf, und Deutschland lässt das auch mit sich machen - aktuell besonders.
                Geht es da noch um die historische Verantwortung?
                Ja! Wobei man sich über die Art und Weise streiten kann. Zwischen Schwarz und Weiß gibt es viel Grau.

                In der Flüchtlings-Politik weit vor 2015 hat sich Deutschland einen schlanken Fuß gemacht. Das stimmt! War das aber zum Vorteil von Deutschland? Nein, denn der Crash folgte 2015.

                Jedenfalls stolpern wir von Krise zu Krise, die nicht vorteilhaft sind.

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