Kommentare 3341–3350 von 8615

  • am

    @User Uli,

    Und, wie viele Angestellte beschäftigen Sie denn nun?
    Sie sollen aber die Frage gar nicht beantworten, Ihre Privatsache. Aber vermutlich wie die meisten:
    KEINEN EINZIGEN!

    Sie arbeiten NUR für sich. Steuer und Lohnabgaben mal abgezogen, wobei SIE ja noch nicht einmal die ganzen Lohnnebenkosten bezahlen.
    Die Hälfte zahlt da ja auch noch der Arbeitgeber und NICHT SIE.

    ** Porsche beschäftigt etwa 37.200 Menschen und bringt dies in Brot. Schon ein klein wenig mehr wie SIE mit Ihren NULL, oder etwa nicht?

    Wie viel haben Sie denn in die Firma Ihres Arbeitgebers eingezahlt, sprich: investiert?

    Soll ich raten? Vermutlich 0,00 €.

    Porsche wie andere Firmen müssen erst mal den Betrieväb gründen, brauchen Wareneinsatz, Gebäude, Büroräume.

    Haben Sie in Ihre Firma Ihren Stuhl mitgebracht? Den PC, auf dem SIE arbeiten? Die Kaffeküche mit Spülmaschine, Kaffeemaschine oder etwa den Kaffee, der in vielen Firmen kostenlos angeboten wird?

    Ach geh, SIE doch nicht. Sie sind ja "Angestellter".

    Viele Firmen mussten in der Coronazeit etliches Umbauen, Homeofficeplätze schaffen, Kredite aufnehmen, die IT hochrüsten für sauteures Geld, Lizenzen kaufen - haben Sie eigentlich auch nur eine Ahnung, was das für Beträge sind?

    Und was genau haben Sie davon denn nun gezahlt? Standen SIE Bürge für Kredite oder Ausfälle?

    Bestimmt mit 0,00 €.

    Die ganzen Rechtsanwälte, Steuerberater, Compliance- und Datebschutzbeauftragten, womöglich noch Bafin in der Türe, mal ganz abgesehen von der ganzen Bürokratie, dem Marketing und alles was damit zusammenhängt.

    Wie viel genau haben SIE denn davon gezahlt?

    Und wenn der Arbeitgeber Pleite geht? Ihnen doch sch...egal, denn Sie kennen Ihre AN-Rechte und die bestens. Und das wichtigste: Dass IHR Lohn pünktlich am Ersten auf dem Konto ist!

    Nein, SIE tragen überhaupt nichts, haben nichts investiert, legen sich ins gemachte Bett mit all dem Equipment und mit jeglichem unternehmerischen Risiko sill man SIE um Gottes Willen nicht behelligen.
    -----
    Oder sind Sie etwa selbständig? Na, da brauche ich jetzt gar nicht auch noch anfangen.

    Vl. etwas krass formuliert, aber unterm Strich sieht es bei den meisten eben so aus.

    Übrugens zahlt Porsche ganz gut.
    Ein WerkSTUDENT bereits 35.200 €/ J., ein Sachbearbeiter 69.300, was auch dem Durchschnitt entspricht.
    Und das bei 35 Std. die Woche.
    Daher weiß ich überhaupt nicht, was Sie haben.
    • (geb. 1974) am

      @piperin
      Meine Güte!
      Kann das sein, dass Sie gerade stets verbittert wirken und sich zu einem Rundumschlag hinreißen lassen?
      Ich denke mal, nur aus Gründen, weil man Sie kritisiert hat.

      Sie teilen nämlich selber ganz gerne aus, nur eben auf ganz subtile Art und Weise.
      Vielleicht war es ja sogar berechtigt, mal darüber nachgedacht?
      Ihnen steht diese Wortwahl in keinster Weise und wirkt irgendwie unglaubwürdig.
      Sie verlassen Ihre gewohnte Rhetorik.

      Ich sage mal etwas in freundlicher Art, Sie kleistern einen gerne mit Zahlen, Daten und irgendwelchen Statistiken zu, die Sie sich zusammen klamüsern, die oftmals nicht die erlebte Realität verspiegelen die man im Alltag nämlich wahrnimmt.
      Und Sie beharren stets darauf, dass dieses das Absolute wäre und alles andere wäre dann falsch.
      Es wirkt oftmals, als würden Sie andere darüber belehren wollen.

      Vielleicht mal darüber nachdenken, was auch andere für eine Meinung und erfahrene Situationen haben.
      Was bringt einem eine Statistik, die immer nur den Durchschnitt und Mittelwert beschreiben, Erfahrungen zählen oftmals mehr!
    • am

      @User Uli,
      >>Zu Art. 14 GG brauchen Sie übrigens gar nichts herauszusuchen, weil Sie dort zu dem hier diskutierten Thema nichts Relevantes finden. <<

      Sie täuschen sich, musste erst nochmal suchen.

      "Das Bundesverfassungsgericht betont die Bedeutung der Eigentumsfreiheit, welche dazu dient >>dem Einzelnen einen Freiheitsraum im vermögensrechtlichen Bereich zu sichern und ihm dadurch eibe eigenverantwortliche Gestaltung seines Lebens zu ermöglichen<< (BVerfGE 50, 290, 339)"
    • am

      @Käsemiro, es gibt für mich unverhandelbare Prinzipien und dazu gehört "Eigentum".

      Wer dieses nicht achtet, ist in meiner Werteskala im Bereich von Dieben und Raubrittern anzusiedeln.

      Enteignungen sind in meinem Werteverständnis ausschließlich dann zulässig, wenn diese für die Gemeinschaft unumgänglich sind und niemals ohne geldwerten oder gleichzusetzenden Ersatz für den Enteigneten.

      Natürlich muss es möglich sein bspw. Grundstücke zu enteignen, wenn eine Bahntrasse unbedingt erforderlich ist. Man kann ja schlecht die Bahnstrecke zickzack um Felder herumführen, wenn einige Bauern bestimmte nicht verkaufen.

      Eigentum setze ich derart hoch, weil es geschriebene und ungeschriebene Regeln gibt, ohne die weder die Wirtschaft, das soziale Zusammenleben noch internationale Geschäfte funktionieren.

      Wenn wir so anfangen, dann kann sich jeder nehmen, was er will, egal ob er Omi ausraubt oder der Staat nur noch willkürlich Häuser und persönliche Sachen beschlagnahmt.

      "Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg' auch keinem andern zu!"

      Wenn Sie dafür sind, anderen zur eigenen Bereicherung etwas weg zu nehmen, dann hätte ich auch nichts dagegen, wenn Sie jedemal, wenn Sie etwas bekommen haben, gleichfalls ausgeraubt werden.

      Und wenn Sie dann verhungern? Wäre mir auch egal, denn ich will Regeln - Sie wollten dann keine.

      Ja, das mit dem Eigentum und "Dein und mein" ist bei mir tief verwurzelt. So wurde ich erzogen und das ist gut so.
    • (geb. 1974) am

      @piperin
      Sehr geehrter Herr @P.!
      Wer redet von Enteignungen, außer Sie gerade, zur keiner Zeit und mit keiner Silbe hat es jemals einer erwähnt, ich bitte Sie!

      Sie sind mit Ihren Gedanken wohl zwei Sprünge weiter, die keiner unbedingt möchte, obwohl hier und da mal man darüber nachdenken müsste, ist aber absolut nicht mein Thema, damit sollen sich dann zwangsläufig andere mit beschäftigen.

      Ratlosigkeit macht sich bei mir breit!
    • (geb. 2000) am

      Piperin,sicherlich verdient man bei Porsche gut.Besonders der Vorstandsvorsitzende mit 9,7 Millionen Euro 2023,dass 291 fache vom Durchschnittsgehalt,Der arme Mann muss bestimmt 232 Stunden am Tag arbeiten oder wie Herr Wedekind mit einmal 100 Millionen im Jahr.Auch Die Geschäftsführer mit 250tausend Euro im Jahr.Das Gehaltsgefüge bei Porsche liegt bei Porsche von 16000 bis 113000 Euro im Jahr und das Durchschnittsgehalt beträgt 33280 Euro im Jahr,pro Stunde 17,07 Euro.Ein Leiharbeiter erhält für eine 38,5 Std Woche 750 bis 850 Euro netto im Monat.Porsche hat sogar die Mitarbeiterzahl in den letzten 6 Jahren um 8% erhöht,auf 37200.korrekt.Na ja,die Abgasskandale und Korruption in den Großunternehmen,halb so wild,ein bisschen Schwund gibt's immer,Hauptsache Arbeitsplätze.Und sollten die Manager Fehler machen,auch nicht schlimm,dann gibt es Millionen Abfindungen und Mitarbeiter werden entlassen,die nichts dafür können.Also,alles in bester Ordnung.Coronahilfen für Unternehmen gab es 130 Milliarden Euro.Wer hat denn nochmal bezahlt?Bestimmt die Besitzer von Ihren Rücklagen oder Waren es doch die dummen Steuerzahler.Zum Wohle der Unternehmen.
    • (geb. 1974) am

      ...stimmt! In den 60'er und 70'er Jahren war der Faktor vom Vorstand gegenüber einen einfachen Arbeiters sogegen um einen Faktor von ca. 70-80 und heute gibt es kein halten mehr vor Maßlosigkeit!
      Da hat @6028 recht.

      11 Daumen hoch! 😄
    • (geb. 1962) am

      @piperin - Was soll ich dazu sagen - Käsemiro hat schon Recht, Sie sollten vielleicht wirklich ein, zwei Mal zwischendurch ruhig durchatmen, bevor Sie sich vorschnell im echauffieren verlieren.
      So bringt das ja nix.
    • am

      @6028, richtig, ein Wiedeking verdient saumäßig viel.

      Das bestreitet niemand. Ich auch nicht.

      Nur zu, warum bewerben Sie sich nicht bei Porsche?
      Oder @User Uli?

      Warum wohl saß Wiedeking bei Porsche und nicht SIE oder @User Uli stattdessen auf seinem Platz, wo Sie doch beide den Durchblick haben und alles besser ... oder zumindest genauso gut können?😀

      Nun, es ist einfach, zu behaupten " was macht schon Lang-Lang .. einfach auf ein paar Tasten zu klimpern, das ist doch nichts!"

      Es gibt aber nun mal "Profis", die sehr viel Wissen von der Materie haben und provokant behaupte ich mal:
      davon haven Sie oder @User Uli überhaupt keine und davon reichlich!
      Ansonsten würden einer von Ihnen an diesem Posten sitzen.

      Tja, so einfach ist das. Es gibt hochdotierte Menschen, weil Sie Profis sind und dazu gehören Sie beide genauso wenig dazu wie ich. Ich heiße auch nicht Wiedeking und bin auch nicht an dessen Position.

      Wobei ich trotz allem behaupte: So schnell wie Sie beide würde ich Porsche dann doch nicht gegen die Wand fahren.😀 Immerhin scheint mir eher bewusst zu sein, dass Links-Ideologien nicht zielführend sind.
    • (geb. 1974) am

      ...es geht nicht um die Fähigkeiten, die unumstritten sind, sondern um die Vergütung und Verhältsmäßigkeit!
      Das ist nämlich der Kasus Knaksus!

      Bescheidenheit ist eine Tugend, Raffgier ist eine psychische Krankheit!
    • (geb. 2000) am

      Piperin,Sie haben Recht,ich bin nicht Django,Leichen pflasterten seinen Weg.Auch nicht,wie die Prinzen gesungen haben,Du musst ein Schwein sein,auf dieser Welt.
      Aber das machen die von Ihnen hochgelobten Unternehmens Profis Und nochmal,wenn wie Winterkorn,Schremp,Ackermann und viele Andere das Unternehmen an die Wand fahren und oder Ihren Wert verringern,erhalten Diese hohe Abfindungen in Millionenhöhe oder Politiker,Übergangsgeld oder einen anderen Posten,den Sie auch nicht besser machen,wie z.B.von der Leyen oder gehen auf Grund Ihrer Kontakte in die freie Wirtschaft und sahnen nochmal richtig ab.Und Was soll ich bei Porsche,ich fahre mein Ente aus den Siebzigern.🤤🤣
  • (geb. 1974) am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • am

      @Käsemiro,

      >>... dass jeder der in diesem Land lebt und wohnt einen gerechten Anteil an die Gesellschaft leistet.<<

      Hää? geht's noch???
      Sry, aber das ist ja schon so was von Blödsinn.

      >>Es kann nicht sein, dass man, sofern man genug Geld hat, sich dem entziehen kann..<<

      Nochmal:
      DAS IST NICHT IHR GELD!!!!
      Was bitte ist denn da nun so schwer daran?
    • (geb. 1974) am

      @piperin
      Und immernoch nichts verstanden, natürlich ist das nicht mein Geld und ich will es auch nicht haben wollen, denn darum geht es überhaupt nicht, denn das war auch überhaupt nicht das fokussierte Thema.

      Aber Tatsache ist, dass sich eben die oberen Zehntausend oftmals durch engagierten Steueranwälten dem Fiskus entziehen, das können Sie doch nicht leugnen.
      Dafür gibt es doch Belege, oder ist dieses für Sie so missverständlich?!

      Es ist nicht so, dass wenn es so wäre wie beschrieben, den Standort Deutschland retten könnte, beschreibt aber diese stets wachsende Ungerechtigkeit.
      Und darüber hinaus finde ich es überaus schäbig von denjenigen, wenn man sich diese gesetzliche Steuerlücke zunutze macht.

      Schließlich muss man nicht wie jeder Otto-Normalverbraucher auf jeden Cent schauen, aber davon wird man auch nicht ärmer und das hat schlussendlich etwas mit Anstand, Moral und Gerechtigkeit zutun.

      Sie treten gerade das Thema so platt und spülen es unnötig nach vorne, dabei war es mehr oder weniger nur eine Randnotiz, an dem Sie sich jetzt nicht nachvollziehbar dankbar aufhängen.

      Sie machen den Eindruck, als müssten Sie immer recht haben wollen.
      Sehr irritierend...
  • am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 1974) am

      @nirepip
      Besser hätte man es nicht ausdrücken können.
      Und trotzdem, die Zeit ist reif, der sogenannte "Pöbel" begehrt auf und das zurecht.
      Der Druck im Kessel nimmt stetig zu, man lebt nicht mehr im früher oder damals, man lebt im hier und jetzt, da es mittlerweile neue Herausforderungen gibt die es zu erledigen gilt.

      Von Unfähigen bevormundet zu werden in einer Art und Weise, wo man glaubt nurnoch im ewigen und ständigen Dreiklang von Versprechungen und Untaten sich zu verirren.
      Es sind keine Führungskräfte mehr, die man ernsthaft glauben kann.

      Die Frage stellt sich immer öfter, sind es noch Politiker oder schon Wirtschaft-Lobbyisten oder einfach nur eine reine geballte Inkompetenz, vielleicht eine Mischung vom beiden.
      Es ist an Unvermögen im diesem Land noch kaum zu ertragen, es wird negiert, dass Experten die schon selbst davor warnen und viele Länder schauen nurnoch mit Argwohn auf unser Land und fragen sich kopfschüttelnd, was passiert da gerade in "Good old Germany"!

      Es wird Versprochen, im Konjunktiv gesprochen, es werden vorsätzlich Zahlen geschönt und vieles in die Zukunft verbannt, um sehr offensichtlich den Verantwortlichen am Ende ins vermeintliche gute Licht zu rücken.
      Zu glauben, dass dieser Schwachsinn noch Früchte tragen solle, leidet selbst darunter.

      Die Zeiten des Feudalismus sind schon längst vorbei, wo einiige wenige um die Fleischtöpfe gieren, es gehört ein Mitspracherecht im Stile der Schweiz und eine Begrenzung des Parlaments, das sich immer weiter aufbläht.
      1001 Dinge laufen im Lande falsch, es liegt nicht an den Mitteln und Ressourcen, es liegt an der Verteilung des Gesamten und vieles davon könnte man im Handstreich erledigen.

      Veränderungen zeichnen sich ab, die Vögel zwitschern es mittlerweile von den Dächern.
      Wohin uns die Reise führt ist nurnoch nicht gewiss.
    • (geb. 1962) am

      Soweit die Behauptung, @ nirepip. Doch die Demokratie, die von Ihnen als "kapitalistische Randerscheinung" präsentiert wird, manifestiert sich für viele Menschen hierzulande eben auch als Freiheitsgewinn, Zunahme von sozialen Rechten, Schutz vor irrationaler Herrschaft, wachsender Beteiligung differenter Gruppen, breiterem Bildungsfortschritt, ja sogar Zivilisation, was eben nicht mehr der Klassengesellschaft von vor 150 Jahren entpricht.
      Auch die "sozialen Komponenten" lassen sich, ziehen wir den Manchester-Vergleich, kaum als "Tropfen" bei realistischer Betrachtung bezeichnen, sondern schon als sichtbarer qualitativer Unterschied, auch als Folge von sozialen Kämpfen, so einfach ist es eben alles nicht.
      Dass im kapitalistischen Krisenfall zumindest nicht alle dem Ruf nach radikaler De-Regulierung folgen, es durchaus Vorbehalte gegen Krieg und wieder wachsende Ungleichheit gibt, belegt die These von der "vollständigen Manipulation" ebenso nicht ad hoc.
      Fortschrittliche Positionen finden sich vereinzelt sogar noch bei Regierenden, wenn auch immer seltener gehört.
      Aber, wie groß die Bestände einer erreichten Demokratisierung heute auch sein mögen, nichts wäre falscher und sinnloser als ihr Abgesang. Am Ende und davor geht es doch immer um ihre Verteidigung, gegen einen sich radikalisierenden Kapitalismus wie gegen vorgebliche "Alternativen" von rechts.
    • (geb. 1974) am

      ...man hat den Eindruck, dass sich Geschichte im Kern immerwieder und wieder wiederholt.
      Aber so ist es eben, zwei Schritte vor und ein zurück, zwei Schritte vor und...!

      Insgesamt und auf dauer gesehen mache ich mir nicht allzu größe Sorgen für die weltweiten Gesellschaften, allerdings kommt jetzt noch der Faktor Klima dazu, das jedenfalls eine zügige und wirkliche ernsthafte Lösung bedarf, ansonsten gibt es große weltweite Umwälzung die es mit sich bringt und wir alle sind dann nurnoch Beifahrer ohne Handlungsspielraum.
      Momentan eine sehr schwierige Phase, wo's hinführt liegt immer noch in Menschheits Hand.
  • am

    (sry, kann gar nicht auf Alles eingehen, was da geschrieben wurde. Mal hierzu:)

    @870,
    Sry, sie gehen das völlig falsch an. Ihre Aussage, dass Löhne steigen müssen, weil Mieten steigen, ist Krampf.

    Deutschland hat eine Fläche von etwa 350.000 km².

    Das ist die EINZIGE Ressource, die unveränderlich ist. Sie können (mal von Krieg usw. abgesehen) diese nicht vergrößern. Sie können auch kein Land importieren.
    Deswegen ist diese Ressource auch die WERTVOLLSTE, die wir haben.

    Je mehr Menschen in Deutschland leben, desto geringer wird der Anteil und die Teilhabe jedes Einzelnen an dieser Fläche.
    Das Land steht jetzt aber nicht nur zum Bau von Wohnungen zur Verfügung. Es muss auch für gewerbliche Betriebe, Freizeitanlagen, Infrastruktur und Landwirtschaft herhalten genauso wie für Wälder, Moore usw.
    Je mehr Menschen, desto mehr braucht man auch von allem anderen wie Straßen, Geschäfte...

    Land wird verknappt. Das ist ja sogar auch in den Köpfen der Grünen angekommen, dass man nicht endlos Bazen, Bauen, Bauen kann und Flächen versiegeln.

    Immer mehr Menschen auf nicht wachsendem Raum führt zu einem Anstieg der Preise. Es ist doch der Wahnsinn, wie sich die Imm.preise entwickelt haben!

    Nein, Sie können nicht ständig die Löhne beliebig erhöhen, weil die Mietpreise derart nach oben gehen.

    Mal abgesehen von den Kosten gehen die Grünen schon in die Richtung, Menschen immer mehr Wohnraum absprechen zu wollen.
    Wenn es nach denen geht, finden wir uns irgendwo in Hühnerparzellen wieder wie in einer Legebatterie.
    Wie soll es denn auch anders gehen, wenn immer und immer mehr und noch mehr in dieses Land kommen sollen?

    Ewiges Wachstum funktioniert in einem geschlossenen System definitiv nicht!

    Man kommt gar nicht umhin, irgendwann die Reißleine zu ziehen ... oder die Lebensqualität und Bezahlbarkeit versumpft vollends. Man sieht die Engpässe doch überall, will es aber nicht wahrhaben. Und irgendwann brennt es auf den Straßen. Da bewegen wir uns hin.
    • am

      @ piperin: "Und irgendwann brennt es auf den Straßen. Da bewegen wir uns hin."

      Ja, da sind wir uns einig ....... aber ich wäre froh, es käme nicht soweit.

      Also ich bin fast beleidigt, was Sie mir da gerade versuchen zu erklären - und frage mich: meinen Sie ich bin ein Kindergartenkind?

      @ piperin: "Wie soll es denn auch anders gehen, wenn immer und immer mehr und noch mehr in dieses Land kommen sollen?

      Klar, dann wird mittelfristig Wohnen unbezahlbar, irgendwann der Sprit auch, dann das Wasser und dann ....... springen wir über die Klippen.

      Aber jetzt sind wir noch am Anfang und könnten etwas ändern - denn diese Mietzuwächse, Baukostenexplosionen, und allgemeine Lebensunterhaltskosten, wenn die nicht mehr erarbeitet/verdient werden können - dann bekommen wir Zustände, die ich nicht haben möchte.

      Aber, wie Sie schreiben, werden wir sie wohl bekommen müssen........ die ZUKUNFT ist noch offen.

      Dennoch gilt für heute: wir brauchen bezahlbaren Wohnraum und Arbeiten muss sich wieder lohnen.

      Wenn wir (die Politik) das nicht hinbekommt ....... gut, dann verstehe ich es, wenn viele Politiker nach Krieg mit Russland gieren.

      Nur ich will das nicht - kann aber die Zusammenhänge alle verstehen, würde sie aber gerne "abfangen"!

      Auf jeden Fall hat der Kapitalismus - wie beim glücklichen Schuss - nur am Anfang blühende Landschaften generiert - jetzt zeigt er seine Fratze!
    • am

      @870,

      der Kapitalisnus funktioniert noch immer und bringt noch immer Wohlstand.
      Dieses "soziale" in "sozialer Marktwirtschaft" wird im Übermaß ausgetreten und ist Gift für dieses Land.

      Nur das Kapital und die doch noch relativ stabile Wirtschaft verhindern schlimmeres.

      Je mehr in Arbeit gezwungen werden, desto weniger müssen andere dafür aufkommen.
      Stattdessen ist das Bürgergeld Anreiz, nicht mehr zu arbeiten.

      Hinzu kommen die Migrationskosten. Nicht die augenscheinlichen, sondern bis in alle Folgekosten, wie Mietpreise, Kosten innere Sicherheit, Infrastruktur usw.
      Wenn man diese alle ehrlich aufsummieren würde, kämen gigantische Zahlen heraus.

      Das fällt alles unter Sozialkosten und noch darüber hinaus, weil so etwas wie die hohen Mieten oder Sicherheit darin gar nicht auftauchen.

      >>Aber jetzt sind wir noch am Anfang und könnten etwas ändern - ...<<

      Sie sind Optimist, schön für Sie.

      Nein, ich glaube, der Zug ist längst abgefahren und im Moment geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Die Konsequenzen wirken ja noch gar nicht, sondern werden erst in ein, zwei Jahrzehnten voll zum tragen kommen.
  • am

    @870,@User Uli,@6028,

    was bitte soll denn das, immer auf irgendwelche "Reiche" zu verweisen?
    Eigentum ist im GG Art. 14 geschützt und wurde so auch vom BVerfG eindeutig bestätigt (müsste ich raussuchen).

    Es ist nur populistisch, mit dem Rattenfänger wohl kleine Mädchen einfangen, aber das hat nichts mit seriöser Sicht zu tun.
    Manche haben mehr Geld, andere weniger, einige haben extrem viel. So ist das und Ende.

    Was denen gehört ist nicht Euer Geld und auch nicht meines. Ich bin nicht reich. Nicht mal im Ansatz.
    Kann man nicht einfach mal diese endlosen Neiddebatten sein lassen?
    Diese Gier und immer auf Vermögen anderer zu sehen und irgendjemand etwas wegnehmen zu wollen ... ich finde das unerträglich, armselig und völlig daneben.

    Millionäre und Milliardäre gibt es auf der ganzen Welt, auch in den ärmsten Ländern. Und es ist das natürlichste der Welt, es sei denn, man ist kommunistisch gesinnt. Dann aber lebt auch mit den Konsequenzen!

    Diese ständigen Neiddebatten ... wie kleine Kinder im Kindergarten "haben will, was der andere hat und das nehme ich ihm jetzt weg!"

    Eigentum ist ein Motor, ohne den das ganze System nicht funktioniert. Die Möglichkeit, Eigentum anzuhäufen ist eine Triebfeder, die wie eine Lokomotive wirkt, in deren Schlepptau auch alle anderen mitzieht und der Bev. insgesamt zu Wohlstand verhilft.

    Ja, auch ich profitiere davon - mit meinem Arbeitsplatz, meinem Lohn, dem Aufbau der Infrastruktur, den öffentlichen Einrichtungen, kulturellem Erhalt und Angeboten ..., den alle Arbeitenden gemeinsam bestreiten, bezahlt von Löhnen von Unternehmern und Konzernen, die auch international tätig sind.

    Wer von IHNEN hat denn SELBST Arbeitsplätze geschaffen? Auch nur einen einzigen - die möglicherweise "Putzfrau" mal ausgenommen, wo IHR garantiert auch auf jeden Groschen achtet und keine fürstlichen Beträge zahlt?
    Seid IHR etwa die, die horrende Beträge für Eure Eltern im Alters- und Pflegeheim zahlen, damit die Pflegekräfte anständig entlohnt werden? Dass ich nicht lache!

    Schafft IHR etwa international die Konkurrenzfähigkeit und seid IHR etwa die, die den ach so großen Export erwirtschaften?

    Ach geh, erzählt mir doch nichts.
    Natürlich seid ihr genauso geizig, wenn es um Euer eigenes Geld geht. Ich kenne Euch doch.

    So ist es auch mit Migration. Es sollen andere für die eigenen heroischen Wünsche zahlen.
    Müsstet Ihr das selbst aus eigener Tasche zahlen, wär's ganz schnell vorbei.
    Beweise?
    Googelt doch einfach mal nach denen, die "Patenschaften für Asylsuchende" eingegangen sind.
    Dann wollten sie es für nichtig erklären und verklagten den Deutschen Staat!

    Große Töne und nichts dahinter.

    Ich finde es einfach nur plump, ständig seine eigenen irrationalen Wünsche damit befriedigen zu wollen, dass man auf ein vermeintlic...
    • am

      Ich finde es einfach nur plump, ständig seine eigenen irrationalen Wünsche damit befriedigen zu wollen, dass man auf ein vermeintlich abstraktes Gebilde "Staat", dessen Goldesel, der Dukaten sch..., zu zahlen habe oder auf irgendwelche Millionäre, verweist.

      Ohne derartige Neiddebatten schon mal auszuklammern und sich den tatsächlichen Problemen zu widmen ist das Ganze doch sinnlos.
    • am

      @ piperin:

      Sie sind auf einem großen Holzweg - aber weder Sie, noch ich, noch viele andere, ändern nichts an den Problemen, wir können nur darüber diskutieren.

      Der Lauf der Dinge wird von Uneinsichtigen dirigiert, von Helfern und Helfershelfern (wie Sie), um am Ende uns alle vor neue Fakten zu stellen.

      Sie haben schon oben erwähnt .... irgendwann gehen die Ressourcen zu Ende .... einmal ist es Bauland, dann Ackerland ..... dann Land für Firmen, Werften und Flughäfen ....

      Und dann kommt der Spruch:
      Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

      ...... aber ich nehme an, sehr geehrter Herr Piperin, Sie essen dann noch immer GELD oder lutschen auf dem letzten CENT herum.

      Ihr ganzer Versuch, die Praxis, die Fakten, mit Lehren und Ideologien und theoretischen Erläuterungen zu beschönigen, wird scheitern!

      ...... und auch die Demokratie, wenn wir alle so weitermachen.
    • (geb. 2000) am

      Piperin,die Reichen und Superreichen werden Sie auf Händen tragen,aber nur solange wie Sie für Sie nützlich sind Also achten Sie auf Ihre Gesundheit und Ihre Arbeitskraft,nicht das Sie Arbeitslos werden und nach einem Jahr auf Bürgergeld angewiesen sind.Also immer schön fleißig bleiben,damit ich pro Jahr 3 Kreuzfahrten machen kann und mir mindestens noch einen Ferrari in die Garage stellen kann und das Alles von meiner gesetzlichen Rente.Genauso wie die größten Sozialschmarotzer und Steuerflüchtlinge.Gleiches Recht für ALLE.Denn wärst du nicht reich,wäre ich nicht arm.
    • (geb. 1962) am

      @ piperin, Schall und Rauch oder, wie @870 es formulierte: Ideologie auf dem Holzweg.
      Zu Art. 14 GG brauchen Sie übrigens gar nichts herauszusuchen, weil Sie dort zu dem hier diskutierten Thema nichts Relevantes finden. Der Bund im hier diskutierten Fall sowie, je nachdem, Länder, Gemeinden legen die Steuern fest (siehe Art. 106) GG. Das ist eigentlich Allgemeinwissen und ich verstehe nicht, warum Sie es immer wieder aufbringen - außer: Ideologie.
      Die Frage stellt sich demnach schon, warum die die Körperschaftssteuer Anfang der 2000er unter Rot-Grün auf 25% abgesenkt wurde und gleichzeitg die Leistungen für Arbeitslose auf Hartz IV gekürzt wurden, aber die Investitionsquote weiter mau blieb, weil die Unternehmen den Mehrgewinn in Geldanlagen investierten (Porsche 2008: Mehr Gewinn als Umsatz!) und warum heute wieder eine weitere Absenkung um 2% diskutiert wird, während die Großunternehmen 2023 gleichzeitig Rekordgewinne ausschütteten, während die Investitionsquote weiter in den Keller treibt. Steuerentlastung hier: Vermögenssubvention.
      Erbschaften und Schenkungen 2023: Rekordzuwachs auf knapp 121 Mrd. Euro, das sind 19,8% und die Steuern stiegen darauf, so frohlockte "Bild", auf 11,8 Mrd., was aber nur ein Zuwachs von 3,8% darstellt. Auch hier also: Wachsendes Vermögen wird offenkundig immer weniger versteuert - zu Gunsten der besonders Vermögenden, wie schon zuvor herausgearbeitet. (Oder die "tricksen" besser, im Ergebnis gleich.
      Und so rast ein immer größer werdender Ballon von Finanzanlagen um die Welt, der verzweifelt nach noch besseren Verwertungsmöglichkeiten giert. Da ein bisschen oder ein bisschen mehr die Luft herauszulassen, wäre nicht nur gerecht, es wird auch eine Frage des Überlebens auch dieser Volkswirtschaft und der Demokratie insgesamt sein, da hat @870 Recht.
  • (geb. 1974) am

    In Washington sitzt Joe, nicht jung, sondern weise, Vergesslich und doch immer ganz leise.
    Er sucht oft den Faden, verliert ihn im Nu, doch findet er ihn wieder, mit einem Lächeln dazu.

    Er stolpert über Namen, mal dies und mal das, doch keiner lacht lauter als Joe bei dem Spaß.„Wo war ich jetzt gerade?“ fragt er dann keck, „Ach ja, beim Thema, es kommt schon zurück.“

    Sein Herz ist aus Gold, sein Kopf manchmal leer, doch die Menschen lieben ihn trotzdem sehr.
    Er spricht mit den Leuten, ganz offen und klar, manchmal ein wenig verwirrt, doch immer wunderbar.

    Er mag vielleicht stolpern über Worte und Zeit, doch in seinem Herzen ist immer viel Heiterkeit.
    Denn Joe, der vergessliche, ist trotz all der Müh’n, ein Präsident, den viele als Vorbild seh’n.
    • (geb. 1974) am

      @piperin vom 18.07.2024, 08.54 Uhr

      "nur mal auf die Schnelle, @User Uli:
      >>soziokulturelle Existenzminimum<<"

      Dieses "nur mal auf die Schnelle" finde ich persönlich auch keine astrein, gelungene Einleitung gegenüber anderen Usern, denn es wirkt so, dass Sie mal ebenso alleine die Weisheiten und Lösungen hätten, dabei finde ich die von @Uli und auch anderen Usern doch schon mehr nachvollziehbar und lädt auch eher zu einer Diskussion ein, nur soviel dazu!

      Man sollte in seinem Kommentar immer soviel an Interpretationsspielraum freilassen, dass es nicht als zu komisch belehrend rüberkommt.
      • (geb. 1974) am

        @piperin
        Nachtrag zur Ihrer Auffassung zur Sozialpolitik:
        Mal zur Erinnerung der mittlerweile herrschenden Realität, was für viele fleißige und willens arbeitende Bürger vorliegt.

        Mein Vater, der schon lange in Rente ist, hat mit 17Jahren bei der DB AG seine Lehre begonnen und hat ohne Unterbrechung 50 Jahre dort gearbeitet, soetwas gibt es heute überhaupt nicht mehr, da selbst solche Unternehmen mit Subunternehmen und Leiharbeitern kalkulieren.

        Ich hätte es auch gerne so und das liegt nicht an meinem Willen zur Arbeit, sondern viele Unternehmen sind auf Kostenersparnis und nurnoch auf Profit aus, damit unter anderem Aktionäre bedient werden.
        Ich im Gegensatz dazu, reiße ich mir Tag für Tag den aller Wehrtesten auf, um nur ansatzweise auf ein faires Gehalt zukommen.
        Ich stande oftmals morgens um 3uhr auf, damit ich um 6uhr morgens auf der Arbeit zu erscheinen, reise 90Minuten quer durchs Ruhrgebiet und somit auch wieder zurück.

        Man ist nicht nur mittlerweile auswechselbar geworden, dank der billigen Arbeitskraft aus dem Ausland, sondern unter'm Strich bleibt nichts mehr übrig.
        Vor dem Deutschlandticket musste ich 109euro für das Monatsticket bezahlen, alles natürlich vom Gehalt.

        Verstehen Sie auch, im bin im Alter, da habe ich lange zu D-Mark Zeiten gearbeitet und alles war fein.
        Ich kenne mehr als zu gut diese ganze Entwicklung, mir brauch man auch nichts dazu erzählen.
        Nur heute ist es so, weniger Lohn, Preise mit Energie, Lebensmitteln etc. etc.werden immer teuerer und die Garantie zum Arbeitsplatz ist auch nicht mehr gegeben, da entsteht bei Vielen und in der Gesellschaft absoluten Frust!

        Dazu kommt noch, dass ich unverschuldet arbeitslos geworden bin und aus multiplen Gründen ist es nicht mehr so einfach wie in den 90'er Jahren, dass man so einfach wie immer behauptet einen neue Arbeitsstelle zu finden, wovon man nicht nur stumpf seine Rechnung begleicht, sondern auch davon ein würdiges Leben führen kann z.B. mal in den Urlaub fahren.

        Ich habe sogar erlebt, dass einige durch Syrer ausgewechselt wurden, da ihre Motivation eine andere ist.
        Man wird sogar nicht nur demotiviert und frustriert, man kann sogar echt krank dadurch werden, wenn man sich die politischen Entscheidungen sogar dazu ansieht.

        Das ist Realität in der 3. Grössten Volkswirtschaft in der Welt.
        Und dann noch am Bürgergeld sparen zu wollen, ist absolut verfehlt, an der Realität vorbei, populistisch und schäbig zugleich.
        Die Reichen machen sich die Taschen immer mehr voll und der Pöbel darf zuschauen wo er bleibt, wo soll das denn hinführen!?!

        Willkommen im Hier und Jetzt @piperin!
        • (geb. 1974) am

          @piperin
          Ich glaub' jetzt hau'n Sie alles durcheinander!
          Wo steht, dass das Sozialsystem mein Urlaub bezahlen soll?? Jetzt verstehe ich Sie überhaupt nicht mehr.
          Ich rede vom Niedriglohnsektor, indem ich lange gearbeitet hatte und die Gesamtumstände immer präkerer werden mit der Lage, dass vieles auch nurnoch teurer geworden ist.

          Sie glauben doch nicht allen ernstes, dass man mir im Sozialsystem noch einen Urlaub finanzieren soll!??
          Unglaublich, dass Sie das nur in Erwägung ziehen, dass ich dieses fordern würde!
          Also wirklich...

          Und das Sie bei einem Kommentar von Ihnen auf dem Weg zur Arbeit waren wusste ich ja nicht, dann ergibt es natürlich einen Sinn und ich entschuldige mich und nehme alles zurück!
          Sorry!

          P.s.:
          ...Urlaub finanzieren, komme ich garnicht drüber weg, dass Sie es nur annähernd von mir glauben, egal!
      • (geb. 1974) am

        Es ist meiner Meinung doch so und für mich auch sehr augenscheinlich und schon lange nicht mehr verwunderlich, warum die Demokratien fast weltweit in einer vermeindlichen Gefahr wären.

        Es sind nicht die demokratiegefährdenden Parteien daran Schuld wie z.B. AfD oder in Amerika Trump, es ist die Unfähigkeit der schon lange regierenden Parteien, die es vorsätzlich versäumt haben zum wohle der Gesellschaften zu handeln.
        Diese Parteien und Leute sind doch nur ein Produkt von einer Ignoranz geleiteten und von opportunistischen Art getriebenen Politik die wir mittlerweiler erleben.

        Es wird uns auch durch Funk und Fernseh dauernd verkauft, dass da das böse liegt, dabei sind es die momentan Regierenden, die dieses Chaos verursacht haben.
        Man versucht uns dauernd wie kleine Kinder zu erzählen, dass nur sie es richten könnten.
        Blödsinn zum Quadrat!

        Es wird abgelenkt und suggeriert, dabei sind es eigentlich die grössten Schmarotzer auf Staatskosten und die Medien greifen es aus Eigennutz auch noch auf und verkaufen uns es.
        Verwunderlich ist für mich nur und auch wiederum nicht, dass an den entscheidenden Schaltstellen nur Millionäre sitzen, komisch oder?

        Sie erzählen uns in Dauerbeschallung, dass wir den Gürtel immer enger schnallen müssten und nur sie und die Wirtschaft mit staatlicher Unterstützung es richten könnten.
        Schwachsinn...!

        Auf den Weg dahin versiegen Gelder in dunkle Kanäle und die Politik geht Hand in Hand damit, vorbei man sich fragen muss, ist man noch Politiker oder schon Lobbyist.
        Es ist mittlerweile ein Geflecht aus Korruption und Vetternwirtschaft und man weiß garnicht mehr wen man wirklich trauen kann und wählen soll.

        Die Politik ist total zersetzt und es gibt hundertfache belegte Beweise dafür, die ich aus Platzgründen nicht im Kommentar beschreiben kann.
        Das Übel ist absolut hausgemacht!

        Ich sehe eher hoffnungslos in die Zukunkt, da es wie ein verwirrender Wollknäul zu scheinen mag.
        Man kann es nicht mehr entwirren, dafür ist es doch schon längst zu spät, es müsste mit einer scharfen Schere einfach abgeschnitten werden, um einen wirklichen Neustart zu beginnen.

        Das musste ich mal loswerden!
        Amen!
        • (geb. 1962) am

          @Käsemiro - Ja, das Mobilee scheint hoffnungslos vertrackt und das ist, tatsächlich, vielfach hausgemacht. Dennoch bleibt es richtig, vor Trump oder der AFD zu warnen, denn nur weitere Vermögenskonzentrationen und der ganz große "Schnitt" in die sozialen Rechte werden da absurd als "Alternative" offeriert. Das bringts dann schon ganz und gar nicht.
          Und so bleibt es schwierig.
        • (geb. 1974) am

          @Uli
          Jepp!
          Die Hoffnung stirbt zuletzt,
          aber sie stirbt! 😉
      • am

        Heute wurde die Christdemokratin Ursula van der Leyen wieder zur Präsidentin der
        EU-Kommission gewählt.

        Zuvor wurde die Christdemokratin Roberta Metsola zur EU-Parlamentspräsidentin gewählt.

        Das sind für mich zwei sehr gute Nachrichten!

        Jetzt warte ich noch auf einen Christdemokraten als Bundeskanzler und einen
        Christdemokraten als Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg.

        Ich freue mich schon drauf und gönne mir heute ein Gläschen Schampus!
        • (geb. 1974) am

          @Schwarzpulver
          Sie scheinen mir etwas naiv zu sein und eine rosa-rote Brille zutragen.

          Ursula Wonderleyen hat in der Pandemie den Steuerzahler um einen hohen dreistelligen Millionenbetrag gebracht, indem sie die übelsten Deal allerzeiten mit Pfizer eingefädelt hat, per SMS wohlgemerkt, die nachher sogar gelöscht wurden.
          An ihr hängt immer noch ein Strafverfahren, dass sogar in ihrer Kandidatur zur EU-Präsidentin ausgesetzt wurde, eigentlich ein riesen Skandal.

          Die Liste der Skandale in der CDU wäre ellenlang, vom FFP2-Masken Deal von Jens Spahn, bishin zum Maut-Skandal von Andi Scheuer, der den Steuerzahler auch um mal schlappe 500 Millionen Euro gebracht hat und nichts ist passiert, die Allgemeinheit darf es ausbaden.
          Besser gesagt, man bedient sich und bestiehlt uns auf unverschämterweise.

          Auf welcher Seite des Mondes leben Sie eigentlich??!
        • (geb. 2000) am

          Sie sollten sich lieber ein Gläschen Schwarzpulver im Champus gönnen.
        • (geb. 1962) am

          Wohlsein@Schwatzpulver. Ihre Leistung! Und danach geht es auf dem E-Scooter (nicht nur) freudetrunken durch die Stadt? Scheint ja neuerlich beliebt in Ihren Kreisen.
        • (geb. 1974) am

          Ja genau, sofern ich mir überhaubt so ein Gesöff leisten kann, nämlich garnicht!
          Da bleib' ich lieber bei meinem übersüßten Zitronentee vom ALDI! 😀

          Und Champus wird eh überschätzt, ist eigentlich nur übergohrener Sekt und ist ein übertriebener Hype für die Schickeria.
        • am

          Genau Looser Uli, freudetrunken durch die Stadt aber nicht auf dem E-Scooter
          sondern im Daimler SUV. Der Natur zu liebe.

          Woher kennen Sie sich den so gut aus in unseren Kreisen?

          Hat man Sie versehentlich reingelassen?

          Ich werd mal mit dem Türsteher ein ernstes Wort reden.

          Aber jetzt schlürf ich erstmal wieder ein Glas Schampus. Mittags macht man das immer
          in meinen Kreisen, wie Sie ja wissen.

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