Kommentare 1551–1560 von 9486
028 gegen AfD (geb. 2000) am
Und Rechtsversiffte.Was wieder für ein Gefasel,von den Fasel Brüdern und Schwestern.
Ob jetzt Friedensnobelpreis,#demokratische Mitte#,damit hat die AfD nichts zu tun!,iUkrainekrieg,Gazastreifen oder sonstige Kriege usw.das interessiert doch nicht die Mehrheit der Bevölkerung.Die interessiert sich ob Sie noch die Miete,Lebensmittel,Energiekosten etc Ich mzahlen können und im Alter von Almosen leben müssen,wie jetzt schon Millionen Menschen bei uns.Die Jungen, ob Sie sich als Kanonenfutter für die kriegsgeilen Eliten missbrauchen lassen sollen oder müssen.Bei All diesen Themen haben die Betroffenen nichts zu sagen,Das entscheiden nur die nicht Selbstbetroffenen.Da helfen oder entscheiden auch keine Wahlen,falls das ca.25% der Träumer und hier 98% glauben.Ich muss auch nicht immer die Vorschläge,wie User Uli auch,wiederholen.Wählt schön weiter die Rechtsversifften,Die bringen uns den 3.ten Weltkrieg immer näher,nochmehr Armut,für die Oberen 10% noch mehr Reichtum,Die sich soooo für soziale Gerechtigkeit einsetzen.🤮🤮
So Ihr Fasel Brüder und Schwestern,mal konkrete Vorschläge und nicht irgentetwas nachquatschen und sinnfreie Kommentare schreiben.
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.UserUli (geb. 1962) am
@ Senta - O.k., dann war meine "Pseudo-Fachsimpelei" eben fehl am Platze. Subjektive Erfahrung und Zeitzeugenschaft sind authentisch, das kann man nichts einfach "weg diskutieren".
Ebensowenig das aus dem emotional gehaltenen Text hervorgehende Verlustgefühl, der Ärger über die triumphierende reine Effizienzlogik zu Lasten sozialer Verantwortung, über das "Wegwerfen" geleisteten historischen Fortschrittes.
An Beispielen dargestellt, die ersteinmal nachvollziebar sind, ignorante "Plattmachen" auch von fortschrittlichen Strukturformen wie Polikliniken, betriebsnaher Kinderbetreuung, kollektiver Bildungsangebote, während diese heute wieder, unter unter anderen Eigentumsstrukturen "undankbar" scheinbar neu erfunden werden.
Aber auch nicht halten würden, weil das ganze Struktursystem "Schrott" sei.
Wogegen ich sagen würde, dass einerseits die Strukturformen damals schon in einem zentralistischen politischen System verankert waren, das in Sachen Freiheit und Gesamteffizienz auch nicht gerade der vorne stand - und die Neu-Implementierung alter Strukturen in durchaus verändertem Kontext heute auch als Form systemischen Lernens gedeutet werden kann.
Aber vielleicht auch erstmal egal, klar ist es notwendig, über die Grenzen reiner Effizienzlogik hinauszudenken, soziale Verantwortung, historische Lernprozesse wieder neu zu gewichten.
Dass das mit einem kompletten "antikapitalistischen Regimechange" nur erfolgen kann, erschließt sich mir nicht, wenn, sehe ich bekanntlich dafür kein Subjekt.
Aber der Punkt ist doch, dass wir da nicht auf aktuellem Felde diskutieren, während der größte Angriff von einer doppelten Bewegung kommt, die rechtslibertären Radikalkapitalismus mit völkisch-nationalistischer Ideologie verbindet, hierzulande in einer Partei wie der AFD vereint.
User 1831185 am
Wehrpflicht: Wer wundert sich, dass die Jugend nicht zur Armee will.
Nur die Wenigsten wollen ihr Leben riskieren, nicht nur im Kriegsfall, nein auch nicht in Manövern, bei Unfällen usw. Die meisten wollen ordentlich leben, da zieht auch viel Geld, ein Auto usw. nichts.
Schickt doch die jungenLeute zum Erfahrungsaustausch, zu Gesprächen in die Länder, die die Politiker als Feinde ausmachen.
Ich glaube, die Jugend denkt in den meisten Ländern ähnlich, die wollen alle nicht im Kampf gegeneinander sterben.725819 am
Wundern tut einen nichts mehr. Auch nicht, dass kaum einer noch Vollzeit arbeitet. Wünsch dir was.
Warum das Losverfahren hier abgelehnt wird, auch unklar. In Dänemark gibt es dieses, auch wenn es wegen genügend Freiwilliger nie angewandt werden musste.
Freie Uni- Plätze werden hierzulande auch nach dem Losverfahren vergeben.
Fehlen Schöffen, werden aus dem Melderegister nach dem Zufallsprinzip Leute ausgewählt.
Statt selbst Vorschläge zu unterbreiten leugnet die Opposition die Gefahr und ist dafür, den Kopf in den Sand zu stecken.User 1898307 (geb. 1954) am
Ihr Leben ist auch in Gefahr wenn Putin uns angreift.
028 gegen AfD (geb. 2000) am
Und Rechtsversiffte.Da haben sich wohl einige zu früh gefreut.Wenn Man mich sperrt,melde ich mich ab und gleichzeitig wieder neu an.Klappt hervorragend.Falls ich es noch nicht erwähnt habe,ich will ins Guinness Buch der Rekorde,wie Trump den Friedensnobelpreis.Trump wird wohl gewinnen.Also Ihr #aufrichtigen Demokraten# und Rechtsversiffte,Ihr werdet mich nicht so einfach los.Es ist zwar langweilig, von Euch immer die gleichen Phrasen zu lesen,und irgentetwas nachzuquatschen,aber was solls,jedem Tierchen sein Pläsierchen.– (geb. 2000) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Hera am
Nach der gestrigen Lsnz-Sendung wurde vor allem eines klar deutlich: Frau von Storch und ihre AfD sind k e i.n e Alternative. Mehr Widersprüchlichkeit, Desinformation, Lügen kann man nicht zelebtieren! Hauptsache laut und ständig dazwischenreden, wird schon keiner merken, dass man Blödsinn erzählt.
Es ist tatsächlich schade, dass die Lanz-Show mit dieser "Gästin" nicht zu einer anderen Tageszeit ausgestrahlt wurde, damit eine Vielzahl deutscher Bürger daran teilhaben kann. Menschen mit Charakter können solchen PolitikerInnen keine Verantwortung für unser Land, unsere Demokratie übertragen! Da wäre ich in der Tat um den Schlaf gebracht, dächte ich des Nachts an Deutschland !725819 am
Es war der Klassiker. Frau v. Storch verdreht jedes Argument, jeden Fakt. Kein seriöser Mensch spricht von Vorbereitung auf einen Angriff auf Russland. Die dringend notwendige Verteidigungsbereitschaft dahingehend umzumünzen, lächerlich und peinlich. Und gefährlich. Die im Osten unsere Landes nehmen das auf wie ein Schwamm. Frau Quadbeck hat das für richtig eingeordnet.
Frau Schwerdtner argumentierte aber auch nicht ganz sachlich, wenn es um die Höhe der notwendigen Militärausgaben der NATO-Staaten ging. Da hat Frau Major ihr mal erklärt, wie die NATO funktioniert.
Catweazle74. (geb. 1974) am
Skandinavien ist selbstverständlich immer eine Reise Wert.
Stockholm hat so schöne Autobahnen und Landschaften.
Man muss es natürlich nur in einer gemütlichen Geschwindigkeit genießen können!
https://youtu.be/gr0zH2MzSFs?si=yzpg2okw9wWSBs3I– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Catweazle74. (geb. 1974) am
Die Fliehkräfte nehmen immer mehr zu, anstatt sie abnehmen sollten.
Die logische Schlussfolgerung und das Ergebnis daraus wäre zwangsläufig - es muss erst etwas komplett zusammenbrechen, damit etwas Neues entstehen kann!
#DämmerzustandCatweazle74. (geb. 1974) am
Die Fliehkräfte nehmen immer mehr zu, anstatt sie abnehmen sollten.
Die logische Schlussfolgerung und das Ergebnis daraus wäre zwangsläufig - es müsste erst etwas komplett zusammenbrechen, damit etwas Neues entstehen kann!
Die Geschichte gibt einem in dem Fall Recht.
#DämmerzustandUserUli (geb. 1962) am
@ Senta - die Kritik an einer vereinseitigten Markt- und Konkurrenzstrategie gehe ich noch mit, die Kritik an den zusammengesparten "Qualifizierungs"maßnahmen ebenso. Und sie haben recht, dass selbstorganisierte Weiterbildungssysteme früher mal eine fortschrittliche Maßnahme der Weitergabe an Wissenvermittlung waren. Die Handwerkerzünfte arbeiteten auch so.
Die fortschreitende Industrialisierung führte jedoch zu einem weitaus höherem Bedarf an standardisiertem Wissen, das schließlich hierzulande in der Etablierung eines dualen Systems mündete, in dem die Berufsschulen den Transfer theoretischen Wissens übernahmen und schließlich auch der Einrichtung dualer Ausbildungen, in denen der Erwerb praktischer Erfahrungen mit einem wissenschaftlichen Studium kombiniert wird.
Das duale Ausbildungssystem in den deutschsprachigen Ländern genießt auch international hohe Anerkennung und ist den alten Methoden weit überlegen. Wir haben standardisierte und anerkannte Abschlüsse, die die Mobilitätsmöglichkeitenerhöhen, theoretisch weiterführende Bildung, die in der Praxis direkt angewendet werden kann, effektiv geteilt. Auszubildende, die eine Vergütung erhalten, gleichzeitig an einem anderen Lernort 1,2 Tage die Woche auf allgemein vergleichbaren Stand gesetzt.
Womit sie vom Bildungs- und Qualifizierungsniveau weit über den begrenzten Möglichkeiten selbstorganisierter Qualifizierungsprozesse liegen, die dem heutigen Produktionsniveau nicht standhalten könnten. Im Zeitalter einer hochgradigen Arbeitsteilung und ökonomischer Umbrüche wären nur Betriebe, die eigenen Nachwuchs für den Bedarfe kurzfristig anlernen, dysfunktional, immer gleich währende "Produktionsgemeinschaften" unrealistisch.
Bei aller Romantisierung überkommener Formen und der Entfremdungskritik sollte man nie aus den Augen verlieren, dass mit den heutigen Methoden ein erheblich höheres Wohlstandsniveau erzeugt wird, das die meisten nicht missen möchten. Die heutigen Defizite sind vernachlässigte Berufsschulen, heruntergewirtschaftete Anlagen, Mängel der Bildungs- und Infrastruktur, die Investitionen jetzt erforderlich machen.
Dazu gehörte auch, wie sie richtig anmerken, dass die Arbeitslosen an der Arbeitslosigkeit nicht schuld sind und auch materiell vernünftig abgefederte Übergänge einzurichten, Bildung und Qualifizierung, die den Namen verdient. Statt etwa eine Abfolge von "Feststellungsmaßnahmen", ein siebtes Bewerbungstraining, Einkaufswagen hin und her "Konzentrationsübung" verkauft wird. Auch hier ist es aber auch eine Frage der Haltung und des eingesetzten Geldes. Der jetzt wieder eingeführte unbedingte Vermittlungsvorrang im Bürgergeld ist ein Fehler hinsichtlich einer nachhaltigen Qualifizierung.
katinka1 am
Das weiß man doch aber schon ewig, was in diesen sogenannten Qualifizierungsmaßnahmen der Ämter abgeht. Die habe ich vor Jahren selber mitmachen müssen, da waren Missstände die Regel. Aber man durfte sich nicht beschweren. Da wurde gleich gesagt, das habe man zu machen, sonst würde das Geld weggenommen. Es geht doch nur darum, die Quoten niedrig zu halten. Ich denke, das wissen die Politiker auch. Warum stampft man sowas nicht ein und spart hier Gelder? Da werden dann zwar die Mitarbeiter der Bildungsinstitute arbeitslos, aber die können doch dann beweisen, dass sie mobil und flexibel sind und die Ansprüche, die sie anderen vermitteln wollten selber bei sich ansetzen. Und dann prüfen wir mal, wie das klappt! Auf die Ausreden bin ich gespannt.– (geb. 1997) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.UserUli (geb. 1962) am
@ dicovery learing, es behagt mir nicht die Art, wie Sie sich versuchen, bei mir einzuschmeicheln.UserUli (geb. 1962) am
@ 415 - Alle User danken hochachtungsvoll für Ihre Meinung. Wie immer wissen wir Ihren Beitrag zu schätzen. Was wollten Sie aber eigentlich sagen? Vielleicht interessiert es jemanden?
Hera am
Der Friedensnobelpreis hätte keine bessere Preisträgerin haben können, als die von diesem Komitee ausgewählte. Und diese Preisverleihung setzte ein wichtiges Zeichen an die Welt und an Trump: Ein Preis für Demokraten, nicht für Demagogen!
Man kann Maria Corina Machado nur alles Gute und viel Erfolg im Kampf gegen das Maduroregime wünschen.
Das Komitee hat absolut im Sinne des Preisstifters Alfred Nobel entschieden, der in seinem Testament von " der Verbrüderung der Nationen, und der Förderung des Friedensgedankens" sprach. Frieden sei mehr als das Schweigen der Waffen, mehr als die Abwesenheit von Krieg. Er lebt von Institutionen, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie.
Alles, wofür Donald Trump nicht steht, danke an das Komitee nach Oslo!Schwarzpulver am
Hera, das sehe ich genauso.
Frau Machado ist eine großartige und vor allem mutige Frau.
D.T. ist ein Clown. Die Shows in der Knesset und in Ägypten waren peinlich. Schon wenige
Stunden später ging das Morden der Hamas weiter, aber den Clown kümmerts nicht mehr.UserUli (geb. 1962) am
@ Hera, @ schwarzpulver: María Corina Machado ist Anhängerin rechtsliberaler Wirtschaftspolitik nach Thatcher-Vorbild.
Ihre Bewegung erhielt in den 2000er Jahren finanzielle Mittel der US-amerikanischen NED, sie war auch 2002 bei dem gewaltsamen, verfassungsfeindlichen und von der Bevölkerung mehrheitlich nicht tolerierten Putsch von Carmona gegen Chavez dabei.
2020 unterschrieb sie die von der rechtspopulistischen Partei VOX initiierte „Carta de Madrid“, zusammen mit Bolsonaro und Meloni, war Teilnehmerin bei den „Patrioten für Europa“, zusammen z.B. mit Orban, Milei, Bolsonaro. Etwa bzw. selbst die FAZ ordnete sie vorgestern als Rechtspopulistin ein.
Das schließt, wie korrekt schon bemerkt, nach heutigen Maßstäben keinen Friedensnobelpreis aus.
Darin jedoch, umgekehrt, eine Preisvergabe gegen D. Trump zu vermuten, halte ich für ebenso frei interpretiert. Neben ihren inhaltlichen Nähen hat sich Frau Machado beispw. anlässlich der Wahl öffentlich pro Trump und gegen Biden positioniert und den erhaltenen Preis jetzt immerhin D. Trump gewidmet.Schwarzpulver am
User Uli, klar, dass sich die linken Freunde von Maduro, Ortega und Genossen darüber ärgern, dass Frau Machado den FNP erhalten hat.
Das freut mich umso mehr!Hera am
@ Uli, Maria Machado kämpft für Demokratie und gegen die Menschenrecht-Verachtung des Maduro-Regimes in Venezuela - da ist zunächst einmal kein Gleichklang mit der Politik Trumps zu erkennen. Bekanntlich ist er dabei die älteste Demokratie der Neuzeit zu demontieren. Ich denke das war die Prämisse des Nobelpreis- Komitees, ihr diesen Preis zu verleihen. Daß Machado Anti-Kommunistin ist, macht sie nicht zwangsläufig zur Rechtspopulistin, auch nicht, wenn sie den Preis Trump gewidmet hat, den sie wie sich selbst als Widersacher Maduros sieht, wenngleich dessen Motivation eine andere ist. Ich muss das nicht gut finden, dennoch hat sie mMn. diesen Preis verdient.UserUli (geb. 1962) am
@ Hera, ich glaube Sie sind da zu optimistisch.
Machado ist nicht Rechtspopulistin (der Ausdruck kam aus einer konservativen Zeitung) oder gar Demokratin, weil sie Kommunisten hasst, sondern letzteres ist ein Ausdruck ihrer Positionierung. Marktradikalismus, rechte Netzwerke, Putschbeteiligung, ... das ist alles soweit bekannt.
Was den Friedensnobelpreis heutzutage aber nicht ausschließen muss. Die Begründung des Komitees bzgl.„zivilen Mutes“, „Einsatz für bedrohte Demokratie“, „Schlüsselfigur einer einst zutiefst gespaltenen Opposition“ in der Kritik an Maduros Autoritarismus ist ja so gesehen durchaus richtig. Etwas liberalere Haltung zu Abtreibungen, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften stimmt auch.
Aber aus Machado einen Anti-Trump-Kommentar zu machen, ist Interpretation um zu viele Ecken.
Ich meine, wer hat denn Machado vorgeschlagen? Das waren US-Außenminister Rubio und ein paar Republikaner, lt. Machado-Seite auf Wikipedia.
Und was schrieb die Preisträgerin direkt nach Bekanntgabe auf X: „Wir stehen vor einem großen Sieg und heute mehr denn je zählen wir auf Präsident Trump, das Volk der Vereinigten Staaten (…) als unsere wichtigsten Verbündeten bei der Verwirklichung von Freiheit und Demokratie.“
("Estamos en el umbral de la victoria y hoy más que nunca contamos con el Presidente Trump, el pueblo de los Estados Unidos .... como nuestros principales aliados para lograr la Libertad y la democracia.Hera am
@ Uli, Sie haben die Begründung des Komitees für Machados Preisverleihung ja selbst geschildert - alles was Trump nicht verkörpert, darum geht es und das war meine Aussage.
Und - auf Präsident Trump als "wichtigsten Verbündeten" zählt Frau Machado doch nicht ausschliesslich, oder?UserUli (geb. 1962) am
@ Hera - um zu viele Ecken. Man kann das noch weiter ausmalen, gerade Machado, weil sie aufgrund ihrer bekannten politischen Haltung und langjährigen Nähe bzw. persönlichen Bindung zu Trump ja besonders wenig angreifbar ist. Die Einbeziehung von Trump beim Dank unter vielen, um ihn gerade in die Demokratie einzubinden, in der TAZ hat das auch einer mit der Konstruktion versucht und geschlossen, Ziel erreicht: Trump hat ihn nicht gekriegt und kann nix sagen. Strohhalm.
Aber genug echauffiert, wer weiß es schon.
Real ist Maduro kein Demokrat und Trump steht auch nicht mit Kanonenboten vor Caracas, weil er die Welt vom Drogenhandel befreien will, sondern Öl. Frau Macharo hat jetzt ein besseres Standing, wir werden sehen, was in Sachen Frieden und Demokratie für die Menschen daraus real folgt.UserUli (geb. 1962) am
Aber Hallo Herr R.! Welche Fake News möchten Sie denn beisteuern?
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