Kommentare 131–140 von 8468
028 gegen AfD am
Ich habe mir wieder einige Podcast von Martin Sonneborn angesehen.Ist schon interessant was Flinten Uschi und Konsorten an EU Richtlinien brechen.Es gibt nichts was Flinten Uschi noch nicht gebrochen hat.Es gibt wieder ein Misstrauensantra,was natürlich nichts bringt.Ich nehme Sonneborn auch ernst,weil Er an der Quelle sitz und weiß,was in der EU so abgeht und in der Öffentlichkeit kein Thema ist.
Jetzt wird hier mit Millionen,Milliarden und Billionen gerechnet.Ich bin da ganz schmerzfrei.Wenn Deutschland ein Privatvermögen zwischen 10 und 13 Billionen Euro hat,kann man die Oberen 10% zur Kasse bitten,von mir aus nicht alles auf einmal bei 2,8 Billionen Schulden,aber mit einer angemessenen Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer,da sind wir in ein paar Jahren Schuldenfrei und Die Herr und Dame haften merken es nicht nochmal.Auch Die USA mit einem Privatvermögen von 125 Billionen Dollar,denen 90% der oberen 10% gehören,könnte Trump zur Kasse bitten.Aber Das ist leider Wunschdenken,weil Die bestimmen wo es lang geht.SCHADE,sonst ginge es 80 oder 90%der Bevölkerung viel besser. Piperin wird dann Finanzminister,User Uli wird Arbeits und Sozialminister und ich werde Bundespräsident und unterschreibe die Gesetze,die mit passen.Was für eine grandiose Vorstellung.😁028 gegen AfD am
Ich hab noch zwei vergessen,Höhlendödel wird natürlich Drogenbeauftragter und Stärkeliebling 870 Kriegsminister.und zieht als Erster in den Krieg.User 1810870 am
Sie wissen ja, auf was auf Befehlsverweigerung folgt, oder Fahnenflucht ....
Da wäre ich ganz vorsichtig mit der Vergabe von Posten!
.... es ist immer wieder dasselbe: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!!
Die Erde besteht zu etwa 71 % aus Wasser und 29 % aus Landfläche - ca. 361 Millionen km² Wasser und 149 Millionen km² Land.
Doof, wenn man dann pauschal 361 km² Fläche will ....., das ist wie mit dem Vermögen ..... sie können auch nicht von ihrer Villa 70% abschneiden und in Geld umwandeln, nur weil sie es gerade brauchen würden....
@ 028 gegen AfD schrieb: "Ist schon interessant was Flinten Uschi und Konsorten an EU Richtlinien brechen."
..... deshalb werden die auch weltweit verfolgt und dürfen sich nur noch innerhalb der EU bewegen .... (Fakenews).725819 am
Misstrauensanträge der PfE- Fraktion oder anderer rechts außen muss man nicht ernst nehmen. Die machen es aus Prinzip.
An seriöser Problemlösung sind die nicht interessiert.
Ich finde es sehr gut, dass man im EU-Parlament versucht, zu Mehrheitsbeschlüssen zu kommen und vom Einstimmigkeitsprinzip wegzukommen. Damit man sich vom Russland-Vertreter Ungarn nicht mehr alles zerstören lassen muss. Einen sehr guten Podcast gibt es dazu von R. Alexander und D. Rosenfeld („Machtwechsel“).028 gegen AfD am
870 ich habe die Posten schon richtig verteilt. Piperin,User Uli und ich sitzen in Atom geschützten Bunkern und Sie sind an der Front.Ich werde auch kein Gesetz unterschreiben,Rentner oder 50jährige aufwärts an die Front.Das gilt nur für Stärkelieblinge wie Sie.Und auch Alle Schwachen brauchen sich Nicht als Kanonenfutter missbrauchen lassen.Den letzten Satz würde ich ins Gesetz mit aufnehmen,Europaweit reicht schon.028 gegen AfD am
819 wie heißen die Prinzipien und Werte der EU.
Freiheit,Demokratie,Gleichstellung und Rechtsstaatlichkeit,die den Frieden fördern.
Flinten Uschi,Callas,Weber und Konsorten machen genau das Gegenteil.Hören und sehen sich die Podcast von Martin Sonneborn an,der belegt mit Beweisen genau das Gegenteil.Traurig aber wahr.
User 1810870 am
M. Lanz 14.01.2026 - 23:20 Uhr
- Manfred Weber, EVP-Politiker
- Beatrix von Storch, AfD-Politikerin
- Ulrike Herrmann, Journalistin
Da hat man dem Weber wieder lieb in die Augen geschaut für all seinen Blödsinn, den die EU beschlossen hat, oder doch nicht, oder der Einsicht zu liebe, die EU ist sich nicht einig.....
Auch im Iran kann man außer feuchten Worten nichts an Unterstützung liefern ..... außer die Menschen dort anzustacheln, zu opfern, für unsere Art der Demokratie.....
Um dann zusammen wieder über die AFD / Fr. Storch herzufallen..... oder Trump schlecht zu machen .....
Nein - diese Sendung kann man sich wirklich wieder aus den Gehirnzellen "löschen".Hera am
Man sollte eine Beatrix von Storch unbedingt zu Talks in prime Time einladen, damit j e d e r den Unsinn, den diese Frau von sich gibt, mitbekommt! Menschen mit Verstand können diesen Verein nicht wählen, das wäre der Ausverkauf Deutschlands !
"Trump schlecht machen"..... das schafft der ganz alleine, dazu braucht der Niemanden! Bilanz seiner bisher kurzen, zweiten Amtszeit: Chaos!User 1810870 am
**Chaos**, das Europa angerichtet hat!!
Aber es zeigt die Naivität, so etwas nicht erkennen und wissen zu wollen.
Und genau von diesen naiven Wählern lebt die EU - aber so gewinnt man keinen Kampf!
Iran, ein typisches Beispiel für: wir Iraner wollen den Konsum leben von Deutschland, aber selber hat man nicht die Kraft es selber zu erarbeiten, ein Regime zu stürzen.
Da darf sich dann ein Trump wieder die Finger verbrennen, um einen Schah - dessen Vater man aus dem Land gejagt / gestürzt hat - zu platzieren, der was kann.....??
Ja, Chaos - aber nicht wegen Trump! Aber Trump hat das Spiel geändert - er bringt Fakten, .... aber ..... leider sind die Looser alle gegen ihn.
Und in der Situation gibt es eigentlich nur eines: sich mit den Starken verbünden und die Looser absägen ......
Amerika - China - Russland ...... mal sehen, wie lange die dem Zappeln der Europäer zusehen wollen ....725819 am
Sie war nicht so aggressiv wie sonst. Sie stellte fest, was Trump tut, ist die Realität. So weit nachvollziehbar. Wir sehen es täglich.
Der Hinweis von Weber, dass gerade Deutschland von einer regelbasierten Ordnung profitiert, war wichtig. Warum sonst sollte man Handelsabkommen abschließen?
Gleiches gilt für Grenzen.
Die Folgen der Interventionen der USA tragen wir in der EU, Flüchtlinge. Dann hetzt er, dass wir sie aufnehmen. Völlig unlogisch.
Putins Krieg dauert jetzt länger als der große Vaterländische Krieg, vielleicht fällt ihm das auch auf. Wie sinnlos das Ganze ist.
U. Herrmann argumentierte informiert und sachlich.
Frau v. Storch mahnte, Deutschland müsse sagen, was es will. Geopolitisch? Sie sagte aber nicht, was der AfD vorschwebt.
Es dürfte der aktuellen Politik, die auf die Stärkung der EU setzt, widersprechen.725819 am
Frau von Storch plapperte brav Trump nach. Wegen der Drogen musste man ja in Venezuela einschreiten. Fentanyl kommt aber nicht von dort. Egal. Was sind schon Fakten?
Zum Schluss verfiel sie in alte Gewohnheiten, Deutschland und Losertum. Sie wurde wieder pampig.
Wenn die USA sinnlose Argumente für die Kriege bringt, müssen wir das doch nicht nachmachen.Catweazle74. (geb. 1974) am
@870
Es ist hoffnungslos so manchen Leuten etwas im Detail erklären zu wollen, da sitzt wohl schon - von der zu viel ÖRR-Beschallung - die ideologische Schere im Kopf inzwischen viel zu tief.
Zudem beteiligt man sich hier nichtmals wirklich am Diskurs oder versucht mal aus einer anderen Sichtweise zu argumentieren, um etwas plausibel darzustellen.
...totale Fehlanzeige!
Stattdessen taucht man hier lieber nur ab und zu kurz auf, damit wieder der Kübel einer persönlich angestauten Frustration über Andersdenkende fleißig ausschütten zu können - es ist doch erfahrungsgemäß immer dasselbe Spielchen zu beobachten.
Ich vermute mal ganz stark, dass die Motivation Heute wieder darin bestand, da anscheinend wohl niemand Zeit hat zum Kaffeekränzchen zu kommen - wem kann man das schon verübeln. 🤣
Also wirklich nicht Ernst zunehmen!
...ich meine nicht Sie damit @819.User 1810870 am
@ Catweazle74. schrieb : "Es ist hoffnungslos so manchen Leuten etwas im Detail erklären zu wollen, da sitzt wohl schon - von der zu viel ÖRR-Beschallung - die ideologische Schere im Kopf inzwischen viel zu tief."
Ja, da bin ich auch oft erschrocken, wie unreflektiert diese "Mainstream"-Phrasen unserer Demokraten 1:1 nachgeplappert werden.
Es zeigt aber, diese Stimmungsmache hat auch eine breite Wirkung, nicht nur das Internet.
@ Catweazle74. schrieb : "Zudem beteiligt man sich hier nichtmals wirklich am Diskurs..."
Darum geht es auch nicht - es müssen nur immer die Feindbilder aus Politik und Medien wiederholt werden.Hera am
Für mich war auch beispielhaft, als von Storch Ministerpräsident Günther bezichtigte, er wolle NiUS verbieten, was Markus Lanz ganz klar widerlegen konnte! Irreführender Zusammenschnitt dieses rechtspopulistischen Portals, Fakenews!!!
"Grossraumordnung statt regelbasiertes Losertum" 🤮🤮🤮
@ 870 Es steht Ihnen doch jederzeit frei den Losern (korrekt mit einem "o"😉) den Rücken zu kehren und zu den vermeintlichen Winnern zu wechseln..... 🙋♀️
Eine deutsche MEHRHEIT sieht das immer noch anders! Und Donald Trump hat bei seiner Aktion "Grönland-Kauf" weder alle Republikaner, noch das Volk hinter sich......User 1810870 am
"Für mich war auch beispielhaft, als von Storch Ministerpräsident Günther bezichtigte, er wolle NiUS verbieten, was Markus Lanz ganz klar widerlegen konnte! Irreführender Zusammenschnitt dieses rechtspopulistischen Portals, Fakenews!!!"
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Das war ein raffinierter Schachzug von Lanz ..... kann man sagen, ich fand es eine widerliche, bösartige Vorführung!
Lanz hatte schon Ministerpräsident Günther dazu genötigt zu sagen, dass er das Internet für bis 14/16-jährige verbieten würde. Da war es Lanz penetrant wichtig, dass Günther **verbieten** sagte, sagen musste!
Und eines ist doch klar - auch wenn nicht explizit ausgesprochen, man (unsere Demokraten) will NiUS, Correct, .... verbieten, das sind FAKTEN.
Ich würde z. B. auch "Charlie Hebdo", diese widerlichen Satire-Hetzer verbieten ....
Aber, die Welt ist so, wie sie gerade ist...
"Grossraumordnung statt regelbasiertes Losertum"
Was wahr ist ist eben wahr! - nur darf man es nicht sagen, aber alle "unsere Freunde" wissen das.
.... und ja, Entschuldigung, Loser schreibt man nur mit einem "o" - den Fehler mache ich immer wieder....
"Eine deutsche MEHRHEIT sieht das immer noch anders! Und Donald Trump hat bei seiner Aktion "Grönland-Kauf" weder alle Republikaner, noch das Volk hinter sich......"
Das würde ich jetzt nicht behaupten wollen ....., zumindest sind die Gegner lauter!
So laut, dass alle die verschlafen haben, dass die Welt sich ändert. sind jedoch dafür jetzt wach geworden - ob die allerdings verstanden haben, um was es geht, bezweifele ich aber.
Und wenn nun Europa sich um Grönland kümmert - militärisch, wirtschaftlich - und Russland wie China verdrängt - dann hat TRUMP gewonnen!
..... und dann bezahlt EUROPA die Zeche - super DEAL würde ich sagen.Catweazle74. (geb. 1974) am
...Entschuldigung, wer war nochmal der Loser mit zwei "o"?! 🤣🤣🤣
piperin am
>>Ist die Lage wirtschaftlich mies, weil nicht mehr investiert wird und alle sparen, steigen die Staatsschulden, der die schlechte Lage mit seinen System zumindest teils ausgleicht.<<
Ein Staat hat niemals Konsum zu pushen.
Er erwirtschaft selbst nichts. Er ist ja noch nicht mal JEMAND außer ein juristisches Gebilde.
Sein Geld ist "Fremdkapital", das der Gemeinschaft gehört und das Geld wird von der Gesellschaft für einen konkreten Zweck erhoben:
Deckung der Gemeinschaftskosten wie Infrastruktur, Verwaltung, Bildung usw.
Wenn es der gesamten Gemeinschaft dienlich ist, so können Investitionen erfolgen, die übergeordneter Art sind wie Schutzwälle vor Überschwemmungen, Autobahnen usw., welche also nicht irgendwelchen natürlichen oder juristischen Personen zugeordnet werden können, aber dem Gemeinwohl dienen und für diese sogar unerlässlich sind.
Der Staat ist weder Investor, noch ein Konzern, noch ein Konsument und auch keine Verteilstelle, die nach Belieben Gelder umschichten oder verschenken kann, wie es ihr gerade passt.
FREMDGELD!
Ich denke jeder sollte wissen, welchen Pflichten ein Treuhänder oder auch bspw. ein Betreuer eines nicht unmündigen Bürgers oder Kindes gefälligst nachzukommen hat.
Jedem normalen Bürger wird dermaßen auf die Finger geklopft oder seine Zelle im Knast zugewiesen, wenn er Fremdgelder missbraucht, nur Politiker scheinen einen Freibrief zu haben.
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Es macht keinen Sinn, Gelder über Steuern einzufordern um sie dann wieder auszuschütten.
Dazu gibt es das Mittel der Steuersenkung.
Der Staat hat Konsum nicht künstlich zu pushen.
Angebot und Nachfrage.
Anseres hat keinerlei Nutzen. Das ist so als würde ein Bäcker jeden morgen in seine Bäckerei gehen und den Laden leer kaufen.
Dann kann er zwar gewaltige Umsätze schreiben, aber hat keinen einzigen Cent verdient.
Was soll denn solcher Unsinn?
Ach so, dass er meint, sich nun Gehalt ausschütten zu dürfen?🤣
So kann man sich die Welt schön rechnen.
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Für die Wirtschaft sind Unternehmer und Investitoren zuständig.
Das ist deren Aufgabe.
Dafür gibt es auch den Preis, dass man damit Gewinne machen kann, wenn man die Mühen und Risiken eingeht. Ist auch richtig so.
Und das machen hierzulande viele verdammt gut, auch wenn etliche bereits die Lust verloren haben und ins Ausland umschichten.
Der Staat muss überhaupt nichts machen, außer gute Bedingungen schaffen.
Lediglich nicht immer noch mehr Knebel zwischen die Füße werfen.
Von was Sie reden, @User Uli, gleicht eher autoritären, kommunistischen Ideologien, wo der Staat meint, alles kontrollieren und steuern zu müssen.
Das hat nichts mit den Prinzipien von gesunder Marktwirtschaft zu tun, in der sich der Markt frei entwickeln und flexibel anpassen kann.
Da sind "Marktbereinigung" und Phasen der Unter-/Überproduktion lediglich stabilisierende und selbs...piperin am
Da sind "Marktbereinigung" und Phasen der Unter-/Überproduktion lediglich stabilisierende und selbst regulierende Mechanismen.
Aus jeder Krise geht die Wirtschaft gestärkt hervor, wenn man sie nur lässt.User 1810870 am
@ piperin schrieb: "Aus jeder Krise geht die Wirtschaft gestärkt hervor, wenn man sie nur lässt."
Ich würde eher sagen: nach der Krise ist vor der der Krise .....
Wirtschaft gestärkt = Unternehmer reicher und Staat ärmer....
Die Unternehmer - die guten - zocken gut und machen ihr Geschäft auf Kosten der Steuerzahler/des Staates, um dann wieder zu jammern ......
Der Staat baut eine Straße für 1.000.000 Euro ..... und bekommt dann Steuereinnahmen von 100.000 Euro (ein naives, populistisches Beispiel) durch angesiedelte Firmen, ect..... Und nach 10 Jahren saniert man dann die Straße für 400.000 Euro .....
So klappt das nicht und schon gar nicht, wenn man kein Geld mehr hat für Schulen, Krankenhäuser und die Verteidigung! usw......
Da will ich erst gar nicht im Detail weiter rechnen wollen!
Und jetzt in der Not der Staatsfinanzen - auch der dümmste Politiker merkt, dass mehr Geld ausgegeben, als eingenommen wird – werden dann solche Taschenspielertricks gemacht, wenn man PlusMinus glauben darf, um die Wirtschaft anzukurbeln:
Die Idee war den Strompreis der Industrie von 18 Cent/kWh um 5 Cent zu senken ...., also 13 Cent/kWh.
So, wie das gestern vorgerechnet wurde ..... waren es am Ende ganze 0,375 Cent/kWh, die die Industrie dann sparen würde.....
Lächerlich oder einfach gesagt - die Reduzierung des Industriestroms ist eine Täuschung!
Und wenn man dann noch gesehen hat bei PlusMinus, wie wir bei den Krankenkassenbeiträgen über den Tisch gezogen werden, wegen Sachfremdenleistungen des Staates, die wir durch Krankenkassenbeiträge bezahlen, dann muss doch endlich jeder kapieren - dieses System hat ausgedient!
Und zum Schluss schaut man dann noch M. Lanz 14.01.26 an ..... und dann weiß man, die einzige Wahrheit weiß jeder nur für sich selber, bzw. kann jeder in seinem Geldbeutel nachvollziehen, kann politisch die Fakten selber bewerten..... wenn man rechnen und auch noch in die Vergangenheit zurück denken kann!
Dumm nur, dass bei uns im Land zu viele der einfachen Mathematik: Einnahmen - (minus) - Ausgaben, nicht einmal mehr folgen können.
Da werden dann Rabatte (von überteuerten Produkten) als Einsparungen auf die Habenseite transferiert ..... um sich das Leben schönzurechnen.
@ piperin: Sie werden Sozis nie davon überzeugen, dass man Geld verdienen muss - und Sie @ piperin wollen nicht verstehen, der Kapitalist ist kein guter Mensch, er ist einfach gierig!
Und wer mit solchen Charakteren ein System betreiben will, der braucht eine gute Armee und/oder Polizei ..... Deutschland aber hat beides nicht, dafür ganz viele SCHULDEN!
Wir haben Schulden auf Kosten der nachfolgenden Generationen und Schulden zu Lasten der Umwelt - und wollen immer mehr Teilnehmer in dieses korrupte System reinholen, die nur noch mehr Schulden machen wollen, bzw. mehr rausholen wollen!User Uli (geb. 1962) am
Ein @ piperin diesmal zwischen Ideologie und völliger Realitätsverweigerung
Ihr Beitrag ist kein ökonomisches Argument, sondern starrsinniger Alters-Infantilismus.
Die Vorstellung, eine Volkswirtschaft bestünde nur aus Unternehmen, ist eine krude Fantasie des 19. Jahrhunderts, die spätestens im Manchester-Kapitalismus krachend zu Bruch ging.
Wer die privaten Haushalte und den Staat aus der Gleichung streicht, hat die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) schlicht nicht verstanden: Ohne die Nachfrage der Bürger ist jedes Unternehmen sofort bankrott. Der Staat ist kein „ordnungspolitisches Gespenst“, sondern mit einer Staatsquote von über 51 % im Jahr 2026 der massivste Wirtschaftsfaktor und Auftraggeber überhaupt.
Besonders zynisch ist Ihr Gerede von der „Marktbereinigung“ als Chiffre für Kapitalvernichtung: Sagen Sie das mal dem pleitegehenden Mittelständler oder dem Arbeiter im Strukturwandel – „Jammert nicht, ihr werdet nur bereinigt!“. Die werden sich sicher freuen (Merke: Zynismus).
Wer „automatische Stabilisatoren“ wie Kurzarbeitergeld als „Kommunismus“ brandmarkt, fordert den wirtschaftlichen Suizid. Eine Wirtschaft ohne den Kreislauf aus Produktion, Konsum und Staat existiert nur in Ihrer Ideologie, nicht in der Realität.
Das Absurdeste aber zum Schluss: Lesen Sie mal Ihre Beiträge im Konetxt Trump. Dort können Sie massive staatliche Wirtschaftspolitik und Defizite bestens verteidigen - hier nennen Sie das „kommunistisch“.
Fazit: Es geht Ihnen hier vermutlich nicht um Ökonomie, sondern darum, ein widersprüchliches, ideologisches Kartenhaus mit Lautstärke vor dem Einsturz zu bewahren. Ich denke, besser weitere Ausflüchte sparen, weil echte Lösungen nicht dabei herauskommen können.piperin am
keine Ahnung, von was Sie da reden, @User Uli.
Niemand streicht private Haushalte aus der Gleichung oder was genau fällt Ihnen am Begriff "Nachfrage" denn so schwer?
Endverbraucher, also auch private Haushalte, sind sogar letztlich das, worum sich alles dreht. Darauf setzen Unternehmen und Konzerne doch auf, sogar die, die wieder nur Zulieferer für andere Unternehmen und Konzerne sind. Am Ende der Produktions- und Lieferketten müssen immer Abnehmer stehen.
>>Der Staat ist kein „ordnungspolitisches Gespenst“, sondern mit einer Staatsquote von über 51 % im Jahr 2026 der massivste Wirtschaftsfaktor und Auftraggeber überhaupt.<<
Sorry, schon wieder so eine Milchmädchenrechnung.
Erstens einmal sprach ich doch von "Investitionen erfolgen, die übergeordneter Art sind wie Schutzwälle vor Überschwemmungen, Autobahnen usw.".
Und natürlich liegen derartige Projekte auch monetär in ganz anderen Größenordnungen - sie sollten schon wissen, was allein 1 km Autobahn kostet.
Und es gibt eine Vielzahl an Gemeinschaftskosten wie Schulen, Infrastruktur usw.
Habe ich denn behauptet, das koste nur 20,70Euro?
Zweitens sind die 49-50% Staatsausgaben, was aber nichts mit
"Nachfrage an Gütern und Dienstleistungen"
zu tun hat, denn dafür gibt es den Begriff
"Realausgabenquote",
und diese liegt nicht bei Ihren >>51%<<, sondern lediglich bei etwa 20%, was Sie ja wohl wissen sollten.
Bei Ihren "Staatsausgaben" sind Gelder enthalten wie
- Sozialtransfers wie Renten un Kindergeld
- Bürgergeld, Sozialhilfe, Wohngeld, ...
- Zinszahlungen
- Energiepreisbremsen, Zuschüsse für Landwirtschaft
- Kurzarbeitergeld
usw.
Hier werden keine Güter oder Dienstleistungen gekauft, das ist Umschichtung von Geldern.
Sie werfen wieder mal alles in einen Topf ohne dass es mit dem etwas zu tun hätte, wovon ich sprach.
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>> „Marktbereinigung“ als Chiffre für Kapitalvernichtung: Sagen Sie das mal dem pleitegehenden Mittelständler oder dem Arbeiter im Strukturwandel – „Jammert nicht, ihr werdet nur bereinigt!“<<
Mit Sicherheit muss man keinem Mittelständler sagen, was von denen jeder weiß.
Den Arbeitern sollte man das sehr wohl sagen statt wie von Linken ständig noch mehr Flausen in den Kopf zu setzen, das Geld wachse auf den Bäumen.
Sie und @028 mit Ihren Umverteilungs-Träumen.😃
Gesunde Marktwirtschaft geht anders.User Uli (geb. 1962) am
@ 870 - Warum haben wir nur Kosten zu Lasten der späteren Generation? Wenn der Staat eine Anleihe herausgibt, dann hält die doch am Ende jemand, hat also im gleichen Wert eine Forderung. Werden die Schulden auf die nächste Generation übertragen, dann auch die Forderungen nach aller Logik. Wie soll das also gehen?
Und macht Deutschland Schulden, kann Deutschland "nicht mit Geld umgehen"? Nach allem was man sehen kann, hatte Deutschland 2025 wieder einen durchaus "soliden" Handelsbilanzüberschuss von rund 180 Milliarden. Leben wir nicht über unsere, sondern unter unseren Verhältnissen? Was sagt dazu die Mathematik, wer ist "wir"?User Uli (geb. 1962) am
Ja, da haben Sie recht, @ piperin, mit 20% Realausgabenquote. Mit Bezug auf die VGR lag ich da völlig falsch, ein wichtiger wirtschaftlicher Sektor, jedoch in der Rechnung nicht der wichtigste. Sehr gut!
Wobei die "Umschichtungen" wieder als Einkommen zufliessen und somit dennoch die Nachfrage steigern, in den 50%/BIP Privaten HH aufgehen.
Zugleich ist es richtig, dass der "Abbau toten Kapitals" für Mittelschichtler selbstverständlich ist, Unternehmen erleiden das ständig. Das Alte verschwindet, das Kapital, die Ressoucen wandern zu den Neuen, Produktiveren. Das ist ja die Dynamik im Kapitalismus, die alles bewegt.
Aber heuer stehen wir im Kontext von Nachfragekrisen und Preischocs, zuvor z.B. profitable Zulieferfirmen gehen über die Wupper wegen externer Ursachen. Dominoeffekte deuten sich an, eine Pleite folgt der Anderen.
Ich denke, unter diesen Umständen wissen Mittelständler vielleicht darum, wollen aber nicht den Kollaps, sondern Übergangs- und Überlebenschancen, Perspektiven. Bleibt das aus, kommt mitunter die Radikalisierung.
Und da ist es äußerst rational, nicht am Ende nur zu crashen, sondern das Schwungrad mit starkem Anstoss und Nachfrage neu in Schwung zu versetzen.
User 1839908 (geb. 1955) am
Grönland hat mit Dänemark das alleinige Recht ,zu bestimmen,was sie wollen.
Trump ist nicht der Gott der Welt!Er wird noch ein großes Problem für die Menschen auf der Welt werden,wenn er sich weiterhin so verhält im Namen der USA.Die USA ist kein zuverlässiger Partner mehr.
Die autoritären Staaten werden auf der Welt ermutigt,ihm es gleich zu tun.piperin am
nöö, da sind Sie wohl leider einem Irrtum unterlaufen.
Grönland hat seit 2009 das alleinige Recht per Volksabstimmung seine Souveränität und Unabhängigkeit zu erklären.
Da bedarf es keiner Zustimmung Dänemarks und die können auch rein gar nichts dagegen machen.
Als souveräner Staat kann sich Grönland dann den USA anschließen. Auch das kann niemand verhindern.
Das wäre rechtlich und sogar auch moralisch alles einwandfrei.
Da interessiert nicht, ob es jemand nicht passt.
Es muss noch immer Recht bleiben, was Recht ist.
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Einzig die militärischen Drohungen gehen natürlich gar nicht, auch wenn sie möglicherweise nur den Preis drücken sollen.Hera am
Grönland ist autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark, ja, die vollständige Unabhängigkeit aber unrealistisch, da die Insel nahezu ausschliesslich von der Fischerei lebt und finanziell auf dänische Subventionen angewiesen ist.
@ piperin, die Bevölkerung Grönlands w i l l mehrheitlich nicht von den USA übernommen werden, selbst Trumps Dollars ziehen nicht! Bravo, Eigenständigkeit vor Gier........ Es muss Recht bleiben, was Recht ist, ja, das gilt auch explizit für Donald TrumpUser 1810870 am
Grönland - ein Nichts!
Grönland:
- über zwei Jahrhunderte lang eine abgeschottete Kolonie war, die hauptsächlich dazu diente, Europa mit tierischen Ölen zu versorgen
- da Grönland wirtschaftlich nahezu vollständig von der Fischerei lebt und mit seiner geringen, aber stark verstreut siedelnden Bevölkerung und dem daraus resultierenden Defizit zwischen staatlichen Einnahmen und Ausgaben finanziell von dänischen Subventionen abhängig ist.
Wieder ein Zwerg, der den Aufstand probt, gestützt von dem zerstrittenen EU-Haufen.
Ein Land, das wieder auf GELD "all over the world" angewiesen ist - ein Land: große Klappe, nichts dahinter.
Aber jetzt wird es plötzlich interessant - weil die Weltlage sich verändert hat, sichtbar - sogar die Deutschen, die pazifistischen Grünen, haben endlich kapiert, ohne STÄRKE, ohne "Kampftruppen", ohne Verteidigungsfähigkeit ..... sind wir der kleine Fisch, der morgen gefressen wird!
So, wie die SPD als Looser-Partei den Ton angibt in der Koalition, so will auch Grönland nun den großen Pfau spielen.
Gut - Trump ist schon etwas speziell - aber er hat einfach Recht, er sieht die Welt wie sie ist: ein Haifischbecken!
Unsere verblendeten Demokraten haben unser Geld (Steuern) verjubelt und uns vorgegaukelt - wir alle haben uns lieb, alle sind friedlich, ..... und wenn die EU Gesetze macht für alle, dann haben nur "wir" (Deutschland) immer die größten (finanziellen) Vorteile!
Ja, wo endet das noch alles ....., nachdem unsere Looser die Clan´s, die Drogenmafiosis, die korrupten Staaten und Staatschefs mit Geld überschüttet haben und zusehen, wie Kriminelle immer mehr Geschäfte machen und immer mehr Stadtteile "erobert" haben!
Grönland - die Frage wird wirklich sein, kann man fair die Insel aufteilen?
Und wer übernimmt die Investitionen in deren "Aufbau"? Wer bezahlt die Zeche dann wirklich?
- Ukraine
- Gaza
- Iran
- Irak
- Afghanistan
...... wenn wollen wir eigentlich noch alles retten ....., da fällt mir gerade noch Afrika ein, .... Algerien, Marokko, Tunesien .....
Und immer daran denken ... Italien, Frankreich, Spanien ....., denen geht auch das GELD aus, ... wenn man ehrlich sein will!
Grönland ......, ich denke da an Eis und Sommer 🤣
725819 am
So ganz stimmig ist die Argumentation in Sachen Ausgaben für Militär und Soziales in den USA hier nicht.
Lt. Statista geben auch die USA einen höheren Anteil für Soziales (Renten, Programme wie TANF für Bedürftige usw.) aus - 17,6 Prozent des BIP in 2023. Für das Militär rd. 3 Prozent.User Uli (geb. 1962) am
@ 819 - Ihre Zahen stimmen, aber es betrifft nicht die Argumentation.
In der Tat haben die USA das mit Abstand teuerste und eines die ineffizientesten Krankenversicherungssysteme weltweit. Hier kommen doppelt bis vier Mal so hohe Medikamentenpreise und drei Mal so hohe Verwaltungskosten wie in Deutschland ins Spiel. Die BürgerInnen werden in Deutschland unter dem Strich deutlich besser versorgt.
Das war aber ist nicht der Kern der Argumentation. Während unter Trump seit Amtsantritt die Sozialkosten etwa im Gefolge der Inflationsrate stiegen (rund 2,8% = 50 Mrd. Dollar Jahr), stieg die Verschuldung um 7-8%, (von 35,5 Bio. auf über 38 Bio.), also deutlich höher.
Wodurch? Vor allem Steuersenkungen (vor allem für Reiche) und Rüstung (gilt übrigens als "Konsumausgaben"). Nur ein kleiner Teil war Investitionen.
Argumentation bestätigt.piperin am
so sind die offiziellen Zahlen, @819.
(wobei die Militärausgaben in den USA zw. 3,3% und 3,4% liegen. bei so kleinen Werten sollte man die Nachkommastellen gern nennen)
wenn man dies seriös betrachten will, muss man oftmals tiefer in die Zahlen gehen.
Bspw. liegen die Sozialkosten in der BRD bei über 1 Billion €.
Das sagt lediglich, dass die Gesamtkosten sehr hoch sind, aber es ist nicht so, dass dies alles
"soziale Zuwendungen" wären im Sinne von
"Kosten zu Lasten der Gemeinschaft für Menschen die nicht zahlen/zahlen können oder wollen".
Generell sind Zahlen wie Kosten für Gesundheitswesen von 500 Mrd. für Gesundheitswesen oft ein Mix, den man erst aufschlüsseln muss. Da ist bspw. PKV eingerechnet, was nun genau das Gegenteil von "sozial" ist, nämlich "zahle oder du fliegst raus" bis hin zu Zuschüssen aus Steuermitteln in GKV.
In der USA sind die 30% auch nur eine Zahl aufgrund dessen, wie gerechnet wird. Enthalten bspw. private Rentenversicherungen von Arbeitgeber, private Tenten- und Pensionsfonds usw.
Rechnet man diese nicht ein, so schmilzt die Zahl auf etwa 18% zusammen.
User Uli (geb. 1962) am
Reichtum, Schulden, Leistungsgerechtigkeit – der Mythos vom „Sozialstaat-Schuldenmacher“ entlarvt.
Hierzulande jammern einige über „Schuldenberge“, die angeblich durch den Sozialstaat entstehen. Die USA widerlegen das doppelt: Erstens gibt es in Deutschland keinen Schuldenberg wie dort (rund 130% BIP/38,5 BioUSD vs. Deutschlands rund 65%/2,8 BioEur), trotz unseres Sozialsystems. Zweitens zeigen die USA wohl glasklar: Schuld ist nicht der Sozialstaat, sondern Reichtumskonzentration und Steuer-Geschenke an Superreiche.
Wie wurden die US-Milliardäre denn superreich? Robert Reich, Ex-US-Arbeitsminister belegt: Nicht durch „Leistung und fairen Wettbewerb“, sondern Monopole, Insiderhandel, Lobbyismus, Schmiergelder oder Erbschaften!
Das reichste 1% hält 40% des Vermögens, die oberen 10% gar 90%. Ihre „Marktfreiheit“ ist Fake, ein "Simulacrum" – sie gilt für alle anderen. Für die Loser. (https://www.inequalitymedia.org)
Was sind die Schulden-Treiber: Steuergeschenke für Konzerne/Reiche und Militär – nicht Sozialausgaben.
Deutschland ist dagegen ein solider Sozialstaat mit relativ niedriger Quote und weitaus stabilerer Wirtschaft. Die „Sozialparasiten“-These ist blanker Unsinn. Der Staat sollte mal dringend mehr zur Überwindung der aktuellen Konjunkturkrise ausgeben, statt unhaltbaren Schuldenmythen nachzulaufen.piperin am
also jetzt fängt's langsam an, lächerlich zu werden.
Wenn Ihr so weiter macht, dann setze ich demnächst einen post rein wie
>>Bayern geht es so gut wegen den Lederhosen und die Ostländer sind finanzschwach, weil man dort keine Lederhosen trägt<<
Ist doch Käse, mit Sozialsystem daher zu kommen und auf solche Art mit Staatsverschuldung in Relation setzen zu wollen.
Deutschland hat gewaltige Exporte, einen Außenbilanz-Überschuss von 250 Milliarden Euro, während USA ein Außenhandels-Defizit von etwa 844 Milliarden Euro hatte.
Das ist eine Differenz von etwa 1,1 BILLIONEN Euro allein im letzten Jahr.
Wenn man das Inflationsbereinigt all die Jahre hochrechnet, dann sind das zweistellige Billionen-Beträge.
Hinzu kommen Rüstung-Verteidigungsausgaben, wofür D 2000-2020 gerade mal etwa 800 Mrd. Euro ausgaben, die USA jedoch über 13 Billionen Euro!
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Würde man beides herausrechnen, also
1. annehmen, dass die USA einen ebenso hohen Außenhandelsüberschuss wie D gehabt hätten UND
2. die USA nur so hohe Verteidigungsausgaben gehabt hätten wie D,
dann hätte die USA überhaupt keine Staatsschulden mehr, sondern ein
Staats-Nettovermögen von etwa 8 Billionen USD.
Ein gigantisches Guthaben!
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Zudem funktioniert das in den USA doch anders. Nur als Beispiel sind in den Staatsschulden in der USA bspw. auch Sozial- und Pensionsfonds eingerechnet, welche durch Steuereinnahme künftig noch erwirtschaftet werden,
was in Deutschland eben nicht eingerechnet ist, weil es derartiges gar nicht gibt.
Zuerst einmal müsste man dann quasi kommende Pensionszahlungen mit hinzurechnen, weil es Pensionsfonds gar nicht gibt bei uns.
Dann:
Das Vermögen pro Kopf
mit Staatsschulden EINGERECHNET(!!!) liegt
in D bei etwa 300 T Euro
USA bei etwa 650 T Euro (700T USD)
Jetzt könnte ich auch daher kommen und sagen, dass die Amis jeder nahezu das Doppelte an Vermögen hat, weil eben das Sozialsystem so eingeschränkt ist.
Zufrieden?
Solche Milchmädchen-Rechnungen mit Staatsschulden und Sozialsystem populistisch hinzuwerfen könnt Ihr denen aufschwatzen, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend.😃piperin am
btw - in diesem Feld ist Trump gar nicht so dumm, wie manche denken. Er weiß sehr wohl, dass Außenhandelsdefizit und Rüstung den USA gewaltig zusetzen.
Er versucht an den richtigen Hebeln zu drehen.
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auch die Idee von "Grönland kaufen" ist cleverer als manche denken.
Bei 56.000 Einwohner braucht er nur etwa 560 Mrd. Euro bieten, was je Einwohner
10.000.000 Euro ( 10 Millionen Euro!)
bedeutet. Dieses für jeden Alten, für jedes Kind, jeden Kranken, Invaliden, Faulpelz, einfach für JEDEN!
Und da wäre ich mal gespannt, wer da noch "nein" sagen würde.😀
Wenn die Grönländer in einer Volksabstimmung ihre Unabhängigkeit erklären, dann wäre ich zudem gespannt, wie da Dänemark in heutiger Zeit und in diesem ganzen Selbstbestimmungs-Gedöns sich noch dagegen wehren wollten.
Mit Truppen einmarschieren? Dass ich nicht lache!
Die Nato und auch Deutschland hätten völkerrechtlich keinerlei Recht, militärisch zu intervenieren.
Zudem spräche nichts dagegen den Betrag um eine weitere Billion für das Mutterland zur Besänftigung aufzustocken ... und selbst dann wäre es noch immer ein Schnäppchen.😃
Niemand will wohl, dass Grönland künftig zur USA gehört, wirklich niemand außer der USA.
Aber die Idee für sich hat schon ihren Reiz und ist gar nicht so abwegig.User 1810870 am
@ User Uli schrieb: "Reichtum, Schulden, Leistungsgerechtigkeit – der Mythos vom „Sozialstaat-Schuldenmacher“ entlarvt."
@ piperin schrieb: "Solche Milchmädchen-Rechnungen mit Staatsschulden und Sozialsystem populistisch hinzuwerfen könnt Ihr denen aufschwatzen, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend."
Es geht im Großen weder um "Reichtum" oder "Sozialstaat-Schuldenmacher", noch um "Milchmädchen-Rechnung", es geht um den Weltfrieden - um das friedliche Zusammenleben der Völker "all over the world".
Und wie man das - den Frieden - nun erhält, im Wettbewerb, auf einer Kugel mit begrenzten Ressourcen (die auch ungleich verteilt sind), ist Aufgabe der ++Landesfürsten++, der Regierungen, der "Ländervereinigungen" und Kooperationspartner.
Dabei wird immer die "Souveränität" so hochbeschworen - jedes Land lebt so, wie es eben leben will, das Volk, die Fürsten, die Despoten, die politischen Parteien, usw....
Und egal wo, die Stimmungen schwanken, Mächte verschieben sich, Stärken variieren und Meinungen/Ansichten verändern sich, wie auch die Erwartungen.
Bei den einen kommen Veränderungen schleichend, andere führen sie mit Gewalt durch - Veränderung, egal ob Macht, Stärke oder Reichtum - alles verändert sich, alles ist und bleibt dynamisch!
Egal, wer nun wieviel Schulden hat oder nicht - das Imperium muss geschützt werden, das Volk muss geführt werden und Feinde sind abzuwehren.
Und das erreicht man auf jeden Fall nie (Feinde abzuwehren) mit dem reinen Kapitalismus und auch nicht mit dem Sozialismus .... , und wenn man sich vergaloppiert, das Volk gegen sich bringt (siehe Iran), dann offenbart man seine Schwächen, dann ist der Frieden gestört und die Macht auch!
.... und Deutschland ist bei dem Thema Frieden auf keinem guten Weg und auch nicht bei den Themen Kapitalismus und Sozialismus (Sozialstaat)!
Auch sind die Völker weltweit ziemlich rebellisch, führungsungeeignet - und gerade die Spaltung in Deutschland, die heterogene Wählerschicht, dokumentiert das.
Einigkeit macht STARK - wir sind uns aber quasi alle uneinig! ..... sogar unter den Armen und/oder den Reichen gibt es keine Einigung, bzw. eindeutige Mehrheiten.
Iran - ich würde wirklich gerne wissen, welche ehrliche Meinungen dort die Mehrheiten haben.
Aber - wie @ piperin schrieb: "....die, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend."piperin am
@870, sehr wohl geht es um "Milchmädchen-Rechnung", weil es eine Masche der Linken ist, irgendwelche Rechnungen in den Raum zu setzen, die hinten und vorne nicht stimmen.
Wer keine Ahnung hat oder nicht nachrechnet lässt sich davon einlullen und verbreitet solchen Unsinn womöglich noch weiter.
Das kann man so einfach nicht stehen lassen.
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>>das Imperium muss geschützt werden, das Volk muss geführt werden und Feinde sind abzuwehren.
Und das erreicht man auf jeden Fall nie (Feinde abzuwehren) mit dem reinen Kapitalismus und auch nicht mit dem Sozialismus .... <<
Ich weiß nicht, was Sie hier für einen Faden spannen wollten.
Um "Feinde abzuwehren" spielen natürlich etliche Faktoren mit und da macht es wenig Sinn, auf Kapitalismus, Sozialismus und Ihre Vorstellung irgendeiner anderen Form abzuzielen,
doch WENN Sie schon darauf fokussieren, DANN liegen Sie völlig falsch, denn es gibt kein effizienteres System als reinen Kapitalismus und genau DANN böte Kapitalismus zumindest monetär weit bessere Voraussetzung als alle anderen Systemen.
Ohne Moos nichts los.
Am ehesten könnte reiner Kapitalismus mit den Gesetzen der Natur und Wildnis verglichen werden.
Pure Effizienz im Überlebenskampf - die Natur irrt nicht.
Aber reinen Kapitalismus haben wir nicht. Fordert auch keiner.
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>>Bei den einen kommen Veränderungen schleichend, ...<<
papperlespapp!
Es soll doch keiner sagen, dass Veränderungen während der Ampel schleichend kamen.😵💫
Die kamen schon mit Ansage!
Das wusste man doch vorher, wo die Handschrift der Grünen dieses Land hintreiben würde.
Sie etwa nicht?😃
Doch, ich denke schon.User 1810870 am
@ piperin schrieb: "Ohne Moos nichts los."
.... darum geben wir auch so viel davon aus - unser nettes Sondervermögen. Deutschland feiert die große Party.....
Die Frage ist nur, wo ist der Erfolg oder die positive Bilanz?
@ piperin schrieb: "Am ehesten könnte reiner Kapitalismus mit den Gesetzen der Natur und Wildnis verglichen werden."
Kapitalismus ist eine Wirtschaftsordnung, Angebot und Nachfrage regelt den Preis .... und alles endet in Wettbewerb, in Konkurrenz in Monopolstellungen und gierigem Raffen derer, die die Quelle gefunden haben.
Es ist ein SYSTEM auf Zeit, dann muss der Zähler wieder auf NULL gestellt werden.
In der Natur gibt es dieses Raffen, diese Gier, diesen Konkurrenzkampf so nicht, in der Dichte und keinen Urwald der Regulierungsversuche. Die Natur reagiert da direkt und knallhart. Da beginnen die Spielchen immer wieder bei Null, jeden Tag - für jeden!
@ piperin schrieb: "...es gibt kein effizienteres System als reinen Kapitalismus ..."
++Effizient: eine (am Aufwand gemessen) hohe Wirksamkeit habend, mit verhältnismäßig geringem Aufwand viel bewirkend, erreichend.++
..... das sehe ich eben anders beim Kapitalismus, total anders!
++ Kaptalismus: eine Form der Wirtschaft und Gesellschaft auf der Grundlage des freien Wettbewerbs und des Strebens nach Kapitalbesitz des Einzelnen++
... Wettbewerb, streben und Besitz des Einzelnen ...... da sind Konflikte, bzw. Kriege schon mit integriert.
Die Natur braucht keine Gesetze auf Papier - die braucht auch keine Richter.
@ piperin schrieb: "Ich weiß nicht, was Sie hier für einen Faden spannen wollten."
Vielleicht spinne ich auch den Faden - aber der Kapitalismus ist bestimmt nicht friedenstiftend und schon gar nicht natürlich.
Und der Sozialismus dient sicherlich nicht als Ansporn für Weiterentwicklung und deshalb ist alles nur ein "Spielzeug" der Macht.
Auch ihre Berechnungen sind nur interessant für den Finanzbeamten, für Wissenschaftler - das Volk lebt von Gefühlen, lebt von praktischen Erfahrungen und eigenem Nutzen.
.... und gefühlt haben die meisten immer mehr die Schnauze voll, Arm wie Reich.piperin am
@870,
>>Die Frage ist nur, wo ist der Erfolg oder die positive Bilanz?<<
Was bitte erwarten Sie denn?
Wir hatten
- die Wiedervereinigung, die uns seit 1990 bis in vmtl. noch etliche Jahre erhebliche Kosten abverlangt.
- die Bankenkrise um 2008
- die Eurokrise um 2013
- die Migrationskosten seit 2015
- Corona, auch erhebliche Kosten
- Umstellung Russland-Gas, Umstellung Verbrenner, Wärmepumpen
- Militär- und Finanzhilfen Ukraine-Krieg
Ich weiß nicht, wie da noch etwas bleiben soll.
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>>und gierigem Raffen derer,<<
Sry, billiger Populismus.
Es gibt nichts, was an Gewinnstreben unanständig wäre.User 1810870 am
@ piperin schrieb: "Ich weiß nicht, wie da noch etwas bleiben soll."
Eben, nur Krisen und Kosten .... , wo ist da etwas Positives?
Ich weiß, es gibt Menschen, die sind damit schon zufrieden: .... es könnte alles noch viel schlimmer sein....
Aber mit der Bilanz macht man sich in der Summe keine Freunde, erreicht keine positive motivierende Stimmung, .... es ist der Anfang vom E....e - kurz gefasst.
@ piperin schrieb: "Sry, billiger Populismus. Es gibt nichts, was an Gewinnstreben unanständig wäre."
Die Staaten sind verschuldet ...... und immer mehr Privatpersonen horten Milliarden! Das soll nicht unanständig sein?
Da stimmt doch etwas am System nicht!
Gewinnstreben wird dann unanständig, wenn man es maßlos betreibt, jegliche Grenzen verschiebt und mit Geld Geld macht, während andere ihre Mieten nicht bezahlen können, .... oder gar hungern.
Wenn das Ergebnis ist - siehe Berlin Stromversorgung (linker Anschlag) - dass die Infrastruktur nicht gesichert werden kann, nur der Gewinn - dann stimmt so einiges nicht mehr!
Wenn wir Schulen haben, die so pervers marode sind, dass Schüler sogar in Containern ausgelagert werden, dass Krankenhäuser geschlossen werden müssen ..... während andere nicht mehr wissen, wohin mit ihren Milliarden.
In der Natur hätten diese "Milliardäre" keinen Schutz, in der Natur müssten die sich tagtäglich verteidigen, um ihr Leben kämpfen ....! ..... bis dann ein Stärkerer kommt!
Diese Gier .....- der Kapitalismus frisst seine Kinder!
.... oder man muss nun Grönland "erobern", um sich und sein Land (das Vermögen) bestmöglich zu schützen, verteidigen zu können.
Ja, wo endet das alles .......?
Das LEBEN wird unendlich teuer werden - es wird mittelfristig unbezahlbar für die einen, für die Mehrheit!User Uli (geb. 1962) am
Wow – danke für die Zustimmung! @ piperin
Wenn Sie also sagen, dass die USA ihr Defizit vor allem wegen ihres Außenhandels und der immensen Rüstungsausgaben haben, dann belegen Sie ja genau das, worauf ich hinauswollte: Staatsschulden entstehen nicht durch Sozialsysteme, sondern durch strukturelle Ungleichgewichte in Handel, Investitionen und Vermögensverteilung.
Auch Ihr Hinweis, dass US-Schulden zu großen Teilen in Pensions- und Sozialfonds stecken, bestätigt meine Aussage: Jeder Schuld steht eine Forderung gegenüber. Diese Fonds sind nichts anderes als angesparte Ansprüche künftiger Rentner – also Vermögen auf der anderen Seite der Bilanz.
Wenn man das alles zusammennimmt, belegen Ihre also Zahlen eindrucksvoll, dass der Mythos vom „Sozialstaat als Schuldenmacher“ nicht trägt. Schulden und Vermögen sind zwei Seiten derselben Medaille.( Nur bei den deutschen Pensionsverpflichtungen machen Sie plötzlich eine Ausnahme und nennen sie „implizite“ Schulden – obwohl sie nach derselben Logik ebenfalls Forderungen darstellen, ganz klar.)
Fazit: Dort, wo Sie mit Fakten und Zusammenhängen argumentieren, sind Sie stark. Dort aber, wo Sie Ihr eigenes empirisches Fundament verlassen, ersetzen Sie Analyse durch Moral – und widersprechen sich damit komplett selbst.
Und liefern, ironischerweise, die perfekte Untermauerung meines Punktes.
Tipp: Weniger Moral, weniger Ideologie. Mehr auf die Sache.piperin am
man kann nicht sagen, dass ein Mangel an Sozialsystem zu Schulden führt.
Sozialkosten + b + c + ... = x Billionen Staatsverschuldung/Jahr
lässt keinen Schluss auf die Höhe der Sozialkosten zu. Auch bei 2 Billionen Staatsvetsch./ Jahr können Sozialausgaben gering oder sogar 0 sein. (USA)
Wenn aber die Sozialkosten verdammt hoch sind, so lässt sich sehr wohl folgern, dass auch die Staatsverschuldung um diese gewaltige Summe höher ist.
Und somit ein gewaltiges Einsparpotential.
Mal bitte nicht die Logik verdrehen, @User Uli, ich habe nicht gesagt, dass Sozialkosten sich nicht auf die Staatsverschuldung auswirken würde.
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Sie schreiben:
>>Hierzulande jammern einige über „Schuldenberge“, die angeblich durch den Sozialstaat entstehen.<<
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was sehr wohl berechtigt ist.
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Sie schreiben:
>>Die USA widerlegen das doppelt ...<<
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Nein, die USA widerlegen überhaupt nichts, weil Sie völlig falsch schlußfolgern.User Uli (geb. 1962) am
piperin, ich habe nicht gesagt, dass ein Mangel an Sozialsystem zu Schulden führt. Wenn ein System alles Produzierte als Nachfrage wieder direkt in die Wirtschaft gibt und alle immer davon profitieren, geht auch das. Nur haben kapitalistische Systeme es so an sich, dass sie nicht rund laufen, sondern ständig Krisen und Ungleichzeitigkeiten produzieren. Sozialsysteme machen das System deutlich stabiler - sie sichern zugleich die Reproduktion.
Genauso wenig läßt sich folgern, dass "verdammt" (????) hohe Sozialausgaben zu Staatsschulden führen. Nimmt der Staat mehr (Beiträge, Steuern) ein als er Ausgaben hat, hat er keine Schulden sondern Überschuss - als Subsystem. Das funktioniert aber nur bei ausgeglichenen Wirtschaften und ist aufgrund der strukturellen Krisen (s.o.) immer ein leidiges Kapitalismusproblem.
Ist die Lage wirtschaftlich mies, weil nicht mehr investiert wird und alle sparen, steigen die Staatsschulden, der die schlechte Lage mit seinen System zumindest teils ausgleicht. Er übernimmt also teils die Defizite der Wirtschaft, während die einen sparen, machen die anderen (der Staat) die Schulden. Dann gibt er vielleicht Anleihen heraus - die landen aber wieder in privaten Händen, Schulden staatlich/Forderungen privat. Kürzt der Staat in der Krise die Soziausgaben, gehen zwar die Ausgaben des Staates zurück - aber die in der Wirtschaft zugleich. Die Wirtschaft wird noch schwächer, die Staatsausgaben steigen. Es beginnt von vorn.
Wir sehen, es gibt hier keine "absoluten Antwprten", es ist unmöglich sich mit nur einem Punkt zu beschäftigen - und aktuell absolut kontraproduktiv bei den Sozialausgaben zu spraren. Die geliebte "schwäbische Hausfrau" ist vielleicht gut im eigenen Haushalt - aber der Tod eines ökonomischen Systems. Weil die gesparten Ausgaben der einen immer die Einnahmerückgänge der Anderen sind. Haben Sie doch mit Blick auf die Folgen der Leistungsbilanzüberschüsse/-defizite D/USA best beschrieben.piperin am
@User Uli,
Ihre Argumentation hinkt.
Wo Sie recht haben:
>>Sozialsysteme machen das System deutlich stabiler <<
Sehr wohl sind Auffangnetze sehr wichtig. Jeder kann unverschuldet in Schwierigkeiten kommen, jeder kann arbeitslos werden, weil der Betrieb insolvent geht oder durch Krankheit mit gigantischen Kosten getroffen werden.
Die Gemeinschaft trägt gemeinsam die Risiken der Einzelnen - kleine Kosten auf alle verteilt schützt die Betroffenen vor dem Ruin.
Nichts anderes als das Prinzip einer Pflichtversicherung und so etwas liebe ich.
Nennt such ja auch Kranken- und Arbeitslosen-VERSICHERUNG.
Allerdings sind das keine, denn eine richtige wie bspw. Autohaftpflicht zahlt die Versicherung, wenn jemand einen Unfall hat, aber NICHT, wenn jemand mutwillig einen Unfall herbeiführt.
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>>Genauso wenig läßt sich folgern, dass "verdammt" (????) hohe Sozialausgaben zu Staatsschulden führen.<<
Richtig. Jedoch sind hohe Sozialausgaben ein gewichtiger Kostenfaktor, der stets zu hinterfragen ist, was denn davon notwendig ist.
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>>Das funktioniert aber nur bei ausgeglichenen Wirtschaften und ist aufgrund der strukturellen Krisen (s.o.) immer ein leidiges Kapitalismusproblem.<<
So was ist einfach Unsinn.
Strukturelle Krisen schlagen sich in jedem System durch, siehe DDR - Bankrott, Russland, jedem kommunistischen Staat und auch jedem autoritären System.
Ganz im Gegenteil ist Kapitalismus sogar am resistentesten und erholt sich am leichtesten wieder.
028 gegen AfD am
Bei dem ganzen Chaos auf der Welt,galt und gilt immer der Satz,WAS DER GUTE WESTEN DARF,DARF DER BÖSE OSTEN NOCH LANGE NICHT.User Uli (geb. 1962) am
Ja, die Doppelmoral, @ 028. Prägendes Beispiel auch der Iran, wo Anfang der 50er M. Mossadegh demokratisch gewählt ans Ruder kam. Der alte Schah, noch mit Hilfe der Briten wg. Sicherung der Ölinteressen bei Putsch unterstützt, musste zurücktreten, er hatte sich durch Deutschlandkontakte im WK 2 - zurecht - unbeliebt genmacht
Mossadegh war zunächst bei den US-Medien geliebt, abgelichtet im Time-Magazin, bis er begann, die Ölforderung zu verstaatlichen, weil von den großen Öl-Gewinnen kaum was hängen blieb. Da war er dann plötzlich ein "Diktator", ein "Kommunist" ein "Hitler", wurde von CIA und MI 6 (Operation Ajax) weggeputscht. Und so ging es weiter. Lüders, auf den Sie hinweisen, beschreibt das ja sehr gut.
Allerdings kann unsere so formulierte Kritik an der Doppelmoral auch vielleicht missverstanden oder fehlgenutzt werden? Ich sehe, Putin hat schon lange seine Wagner-Söldner im Sudan. In Kontakt mit dem wohl wirklich nicht legitimierten Kindersoldaten-RSF organisieren sie den Massenraub von Gold aus Sudan und verschiffen es nach Russland.028 gegen AfD am
Ja User Uli,es geht mir um die Doppelmoral.Iran ist ein gutes Beispiel.Es ging und geht der US Auenpolitik nur um den eigenen Vorteil.Und Wer dagegen ist,ist dann der Feind und die Regierung oder Diktator muss völkerrechtswidrig abgesetzt werden oder das Land wird plattgebomt.Es gibt eine tolle Analyse von Volker Pispers über die US Außenpolitik,dass kann man hier gar nicht alles aufzählen,lohnt sich aber,obwohl es schon über 10 Jahre her ist.
Und wie ich es schon 22.51 sagte.Putin ist bestimmt um keinen Deut besser,Er vertritt die Interessen Russlands.Trotzdem bin ich der Meinung,hätte man mit Ihm ab 2001 über eine neue Sicherungsordnung in Europa verhandelt und nicht ab 2004 die Natoosterweiterung beschlossen, würden wir heute in einer friedlicher
Welt leben,zumindest in Europa.Da wurden alle Chancen durch die USA in die Tonne gekloppt.User Uli (geb. 1962) am
Pispers bleibt einfach unschlagbar, @28 – seine Art, das auseinanderzunehmen!
Mir gings mit dem Putin/Sudan-Beispiel um folgendes Rätsel: Der Osten "darf" ja schon, wenn westliche Interessen nicht berührt werden. Wagner-Goldraub läuft, alle gucken weg. Moral biegt sich je nach Vorteil – nicht Ost-West-Doppelmoral, sondern Interessenmoral überall scheint´s.
Und genau da, finde ich, wirds schwierig: Diese berechtigte Heuchelei-Kritik – die wir alle ja irgendwie ad hoc nachempfinden – droht heutzutage in die Relativismusfalle zu kippen.
AfD & Co. drehen sie um: "Alle scheinheilig? Dann brauchen wir gar keine Moral mehr, nur Stärke (und Nation)." "Schau: Wir heucheln nicht.".
Wie verhindern wir, dass guter Zweifel in Anti-Moral gedreht wird? Keine Kritik, nur eine etwas knifflige Sache, oder nicht?028 gegen AfD am
User Uli Pispers 👍.Sie haben vollkommen Recht,solange es keine westlichen Interessen berührt,dürfen Russland,China,Saudi-Arabien etc,die Liste ist zu lang, ihre eigenen Interessen durchsetzen.Gerade im Sudan,der wohl zur Zeit größten humanitären Katastrophe,passiert nichts.Ein paar Appelle von der UN,das wars.
Tja mit der Moral,gebe ich Ihnen auch recht,es ist eine knifflige Sache.Klar kann man sagen,das viele Diktatoren Verbrecher abgesetzt wurden,die Meisten wurden trotzdem ermordet und der Bevölkerung geht es danach nur noch schlechter.Es gibt keinen Plan danach.Man lässt die Menschen bzw.das Land im Dreck sitzen.Dadurch entstehen neue Kriege,Bürgerkriege,entstehen Terrororganisationen usw.Im Prinzip weiß man das Alles und die Erkenntnis daraus ist,es geht immer um Macht und Geld,da spielt Moral keine Rolle oder Völkerrecht oder Werte und was auch immer,für eine friedliche Welt.LEIDER!
User 1831185 am
Deutschland bestellt Botschafter ein:
Wir wollen immer mitmischen. Haben in der Realität nichts zu sagen, außer mit Geld.
Sollten sich die Gewählten nicht endlich mal um die Missstände in Deutschland kümmern,
dafür wurden sie in erster Linie gewählt.User 1810870 am
@ User 1831185 schrieb: "....endlich mal um die Missstände in Deutschland kümmern, dafür wurden sie in erster Linie gewählt."
Das ist ein Trugschluss - es geht allgemein um das Wohl des Volkes, und das kann viele Mütter und Väter haben.
Und Missstände muss man erkennen wollen - wer nichts sieht, sieht auch keine Missstände.
Aber Sie können Parteien wählen, die das in ihrem Sinne sehen wollen und sich auch darum kümmern.
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.piperin am
- beobachte
(lies Statistiken, Zahlen, seriöse Medienberichte)
- erkenne Gesetzmäßigkeiten
(hohe AfD-Anhängerschaft im Osten, niedere im Westen)
- suche Fehler
(Hang zu rechtsextremistischen Parteien)
- suche die Ursachen
(unterschiedliche Entwicklung der Bürger in West/Ost, Auswirkungen Wiedervereinigung, Schuldzuweisung Ostbürger an den Westen, Spaltung)
- erkenne Entwicklungen
(AfD-Quoten nehmen im Osten über die Jahre noch zu)
- behebe den Fehler
--------
Manche Menschen labern nur Blödsinn, haben ein bösartiges Mundwerk ("altfaschistischen Gedankenguts"), keinerlei Ahnung, wie man Probleme angeht, sind sogar selbst noch das Problem und wollen sich dann noch in Gelächter üben?
Eines dürfte sicher sein:
Auch in 1000 Jahren wird Dummheit noch nicht ausgestorben sein.
User 1810870 am
Missionieren: ......jemandem eine Glaubenslehre, besonders das Christentum, verkünden und ihn bzw. sie bekehren
Es gibt immer wieder Menschen - gerne Menschen mit schwachem Charakter, aber enormer Empathie für krude Phantasien - die meinen andere bekehren zu müssen, nur weil sie selber die Realtäten nicht verstehen und dabei das Seelenheil in kruden Phantasien suchen.
- Christentum
- Kommunismus / Sozialismus
- vegane Lebensweise
Die Welt schaut auf Deutschland, alle schütteln mit dem Kopf über Deutschland, aber nein, es gibt immer diese kleine unbelehrbare Gruppe (10-25%), die die Realitäten negiert und ihr Friedenslied predigt, ihre Idee vom Sozialismus, ihre Idee vom lieben Menschen und den Glauben ans Paradies, einfach allen und jedem aufs Auge drücken will.
Im eigenen Land kämpft man gegen eine rechte Partei, die man selber groß gemacht hat und weiter fördert - parallel sieht man zu, wie sich Iraner opfern für einen Kampf gegen Despoten, mit denen Deutschland fleißig Geschäfte gemacht hat.
Pazifisten, Sozialisten, Kommunisten ...., sie stehen vorm Scherbenhaufen ihrer verkappten Sozialpolitik, ihrer gescheiterten Ideologien, aber predigen weiter Frieden "all over the world" und das Paradies Deutschland.
4 Jahre Krieg in der Ukraine .... und man schaut weiter dem Sterben der Soldaten zu. Einsicht oder Schuldgefühle = Null!
Schuldenberge in Deutschland wachsen und wachsen - und die einzige Idee ist, es den Reichen zu nehmen, aber den Schmarotzern weiter ein Leben ohne Arbeit finanzieren zu wollen, während andere die arbeiten, sich die Wohnung, das Essen, die Mobilität, die Energien, kaum noch leisten können!
Keine wirklichen Gedanken über Ursache und Wirkung, keine Lösungen ..... nur immer weiter Frieden predigen, während andere sterben, nur immer nach mehr Geld schreien derer, die arbeiten, nur immer mehr Freiheiten fordern, während Völker wie der Iran dafür ans Messer der Mullahs geliefert werden.
...... ihr Intelligenzbestien, schon mal überlegt, wie das LEBEN funktioniert, wenn ihr alle 8 Milliarden, oder 9 oder 10 .... missioniert habt, wie das dann klappt auf unserer Welt, mit der Ernährung, den Energien, den Ressourcen, dem Wettbewerb der Industrien, dem Wahren der Grenzen und Kulturen, ....... Schon mal überlegt, wie das alles unter einen Hut passt?
Seid ihr echt der Meinung, in Afrika herrscht irgendwann Frieden, im Irak, Im Iran, in Afghanistan ..... Oder Pakistan und Indien küssen sich?
Dass sich Chinesen mit den Russen, den Amerikanern an den Händen fassen und "Ihr Kinderlein kommet" singen .....! Glaubt ihr das wirklich?Catweazle74. (geb. 1974) am
Wie war das nochmal?!
Der Mensch, die Krönung der Schöpfung - oder etwa nicht?! 😆 ...dieser Satz kann auch nur aus dem Mund eines Menschen gekrochen kommen!
Vielleicht unterliegt die Spezies Mensch ja doch nur ihrer eigenen Selbstverblendung und Ignoranz, indem man sogar fleißig und blindlings auf das nächste große Massenaussterben hinarbeitet - Indizien dafür gibt's schließlich zu genüge.
Man muss nur mal nüchtern den Zustand des Planeten und den dort lebenden Gesellschaften anschauen - sieht in Zeitraffer und mit gewissen Abstand aus betrachtet, wie eine Krankheit des Planeten.
Die Menschheit muss man eben als Gesamtorganismus verstehen, denn so agiert man schlussendlich - wie auch jedes andere komplexe System.
Da werden "vernünftige" Kräfte und die bisherigen tollen Errungenschaften keine Rolle spielen..., das Endergebnis bleibt eben das Endergebnis.
Aber es bleibt weiterhin spannend! 🙋♂️725819 am
@870, die Ukrainer selbst wollen überwiegend dem unverschämten Diktat-„Frieden“ Putins nicht zustimmen und kämpfen weiter. Die Entscheidung muss man Ihnen überlassen.
Vorzuwerfen haben wir uns nur die verspätete (Scholz) und ungenügende militärische Unterstützung. Obwohl klar war, dass sich mit Trump alles ändert und schwieriger wird.piperin am
>>Vorzuwerfen haben wir uns nur die verspätete (Scholz) und ungenügende militärische Unterstützung.<<
Das sehe ich ganz anders, @819.
Man darf nicht vergessen, dass Russland eine Atommacht ist.
Je mehr wir den Krieg eskalieren, desto mehr wird ihn auch Russland eskalieren.
Bereits damals derart große Unterstützung hätte uns direkt in den Krieg ziehen können und letztlich sogar ein Inferno auslösen.
Die Ukraine hätte dennoch in wenigen Tagen fallen können. Niemand konnte ahnen, dass sie sich so lange verteidigen kann.
Jetzt ist die Situation anders.
Der Krieg muss "ausbluten", dann hat die Ukraine gute Chancen, weitgehend ihr Territorium zu behalten.
Analog zum Vietnam-Krieg.028 gegen AfD am
819 ich finde das völlig in Ordnung,wenn Sie 870 Stärkeheini widersprechen.
Es gibt keine Umfragen ob die Ukrainer weiterkämpfen wollen.Nicht an der Front und der Ostukraine,vielleicht noch den Teil der Westukraine.800000 Männer im wehrfähigen Alter sind geflüchtet,über 20000 sind desertiert und Männer die nicht kämpfen wollen,werden Zwangsrekrutiert. Selenskij und Putin missbrauchen die Soldaten als Kanonenfutter.Und Wenn Selenskij und Europäer,obwohl Die NICHTS zusagen haben dem 28 Punkte Plan von Trump nicht zustimmen,geht der Krieg weiter mit Tausenden Toten auf beiden Seiten.Diktat Frieden hin oder her,wenn Selenskij nicht zustimmt,wird es für die Ukraine nur noch schlimmer.
Scholz hat noch besonnen gehandelt.Wenn es nach Merz,noch in der Opposition,Kiesewetter,Strack Flak Rhein Metall,Hofreiter und die Anderen Kriegstreiber gegangen wäre,hätten wir schon längst den 3.ten Weltkrieg.028 gegen AfD am
Noch eine Zusatz Info. SELENSKIJ hat in einem Interview bestätigt,dass von den 200 Milliarden Hilfsgelder der USA,noch nicht mal die Hälfte angekommen ist.
Bei welchen korrupten Ukrainern mag das Geld wohl sein?Auf Schweizer Banken?piperin am
@028,
wenn das Land erst einmal an Russland abgetreten ist, dann ist es FÜR IMMER weg!
Land ist die wichtigste Ressource überhaupt!
Sie können diese weder kaufen, noch sonst irgendwie erwerben außer durch Krieg.
Sie ist die einzige Ressource, die es Wert ist, sie mit seinem Blut bis zum Äußersten zu verteidigen.
Und sie ist nicht nur wertvoll - sie wird mit wachsender Bevölkerung immer noch wertvoller, weil Wohnraum, Infrastruktur, Gewerbe, Freizeitanlagen, Landwirtschaft und Naturflächen -welche extrem wichtig sind und dazu gehören auch Moore, Überschwemmungs-Flächen, Windbarrieren usw.- gegenseitig konkurrieren.
Man kann nicht alles zubetonieren und Menschen in Hühnerparzellen verbannen.
"Land" ist neben "absolut notwendig" vor allem auch Lebensqualität, Gesundheit, Freiraum, niedrige Kosten, Prävention vor Aggressivität und Überfüllung, Erhalt der Lebensqualität für nachfolgende Generationen usw., die sich in allen Bereichen durchziehen.
Es gibt nichts, was so derart wertvoll ist wie Land und das gibt man nicht einfach freiwillig auf, nur weil Putin oder Trump irgendwelche x-Punkte-Pläne vorschreiben wollen.
Und überdies geht es auch um "Völkerrecht".
Nein, @028, die Ukraine wird vmtl. Land abgeben müssen, aber lieber den Krieg weiterführen als sein wichtigstes Gut zu verscherbeln, zumal ein endlos ziehender Krieg auch Russland zusetzt - meine Meinung.piperin am
und nun zu uns, @028.
Wenn Sie den Wert von Land erst schätzen gelernt haben und mal die Größenordnung richtig einordnen, um die rs da geht, dann werden Sie nicht mehr über irgendwelche Milliarden lamentieren.
Wir reden hier von vielen Billionen an Wert, da sind die Hilfslieferungen Peanuts.
Es geht nicht um unser Land, jedoch um unser Geld, schon richtig.
Wenn aber die Amis damals im Wiederaufbau auch so argumentiert hätten und uns die Hilfe verweigert, dann hätten wir es verdammt schwer gehabt. Berlin wäre eh gefallen.
Monetär sind wir es schuldig, der Ukraine zu helfen.
Doch was uns betrifft .. es geht um nicht weniger als 20 Millionen Flüchtlinge, welche letztlich bei Totalannexion im Raum stehen, wonöglich sogar weit mehr.
Wenn diese Kosten auf uns zukommen -und es wird ein Großteil davon sein, wie immer- dann aber gut Nacht.
Schon aus Eigeninteresse müssen wir -da die Lage nicht eindeutig ist und sich die Ukrainer sehr zur Wehr setzen können- versuchen, die Verluste für die Ukraine gering zu halten.User 1810870 am
@piperin schrieb: "Wenn Sie den Wert von Land erst schätzen gelernt haben...."
..... dann werden Sie sehen, dass Landbesitz verpflichtet!
Und das heißt in erster Linie auch, man muss es verteidigen können aus eigenen Mitteln!
Und Land verschwindet nicht, nicht einmal wenn es atomar "verbrannt" ist!
@ Piperin schrieb: "....wenn das Land erst einmal an Russland abgetreten ist, dann ist es FÜR IMMER weg!"
Total falsch und völlig sachfremd!
Siehe DDR - irgendwann bekommt man es zurück, abgewirtschaftet, verseucht und mit maroden Immobilien - man muss nur warten können!
Die Welt wird sich immer wandeln - das sind Naturgesetze, auch am Ende für die, die es nicht glauben wollen.
Und wer seine Grenzen nicht schützen kann, wer seine Wirtschaft nicht schützen und im Wettbewerb platzieren kann, der hat verloren - das war schon immer so.
@ Piperin schrieb: "Doch was uns betrifft .. es geht um nicht weniger als 20 Millionen Flüchtlinge, welche letztlich bei Totalannexion im Raum stehen...."
Panikmache und eine falsche Interpretation der Lage.
Gestern kam im Fernsehen ein Bericht, wie Inder Deutsch lernen, damit sie in Deutschland sich durch das 3.stufige Bildungssystem ausbilden lassen können (auf Kosten der deutschen Steuerzahler), um hier dann als "Mechatroniker" arbeiten zu können, weil Deutschland so viele Arbeitsplätze bietet ....
Ich dachte ich bin im falschen Film!! Ich kenne genug im privaten Umfeld - mit 50-60 Jahren, Techniker, Meister, Ingenieure .... die will keiner mehr, die bekommen nur Absagen auf ihre Bewerbungen!
..... und wenn dann 20 Millionen Ukrainer kommen ...., wo ist das PROBLEM? Wären mir lieber als Inder! Aber entspricht auch nicht meinen Vorstellungen und Erwartungen für Deutschland in der Zukunft.
@ piperin schrieb: "Wenn aber die Amis damals im Wiederaufbau auch so argumentiert hätten und uns die Hilfe verweigert, dann hätten wir es verdammt schwer gehabt"
Wollen Sie allen Ernstes Deutschland (nach dem 2. WW) mit Ländern wie der Ukraine vergleichen - da geht mir echt die Luft aus.
Ich kann nur wiederholen - keine Osterweiterung - und da sollten wir dringend jetzt endlich bei der Ukraine anfangen. Die Uhr ist abgelaufen, das Pulver verschossen und die Korruption zeigt, man hat es nicht verstanden!User 1810870 am
@ 725819 schrieb: "....die Ukrainer selbst wollen überwiegend dem unverschämten Diktat-„Frieden“ Putins nicht zustimmen und kämpfen weiter."
Da würde ich gerne eine ehrliche Volksabstimmung sehen - ob dem wirklich so ist. Eine Volksabstimmung, auch mit denen, die sich hier verstecken .... !
"unverschämter Diktatfrieden" - da haben Sie aber nett das nachgesprochen, aus deutschen Fernseher und dem öffentlich-rechtlicher Rundfunk und den Worthülsen unser Demokraten/Politiker .... Das gibt sicher einen sehr positiven Eintrag im Klassenbuch.
@ 725819 schrieb: "....Vorzuwerfen haben wir uns...."
Das wird in der Quantität viele Geschichtsbücher füllen!
Und Trump hat da rein gar nichts mitzutun. Es war und ist unsere Unfähigkeit und unser blinder Pazifismus mit den Folgen der kompletten Zerstörung der charakterlichen, körperlichen Stärke und Wehrfähigkeit!
Dazu kommt ein offensichtlich bösartiges Versagen der Diplomatie, der Beziehungen zu unseren "Freunden" - die alle nur heiße Luft liefern - der Fähigkeit das Gras wachsen zu hören. Versagen auf ganzer Strecke!
..... und jetzt sitzen die Feiglinge, die Versage, am Fernsehen und schauen zu, wie die Ukrainer und auch die Russen einfach sterben, Tag für Tag....028 gegen AfD am
Piperin ich gebe Ihnen in allen Punkten soweit recht.Nur hat das mit der derzeitigen Realität nichts zu tun.Die Ukraine kann und konnte den Krieg nie gewinnen und es stimmt,der Westen hat eine oder sogar die größte Mitschuld daran.Dem Westen geht es hauptsächlich um Bodenschätze im Wert von 12,6Billionen Dollar und Russland zu Schwächen.Den USA gehören schon ca.35% und durch das Abkommen mit Trump 50% vom Rest.Die meisten Bodenschätze gibt es aber in der Ostukraine und Die gehören mittlerweile Putin.Obwohl es Putin nie um Bodenschätze ging,Russland hat genug davon.Es geht doch nicht um die Menschen in der Ukraine,Die sind dem Westen erst recht egal,sonst müsste der Westen alles unternehmen,den Krieg zu beenden.Da kommt NICHTS,erst recht NICHTS von den Europäern,Die wollen den Krieg nur verlängern.So schlimm das für die Westukrainer auch,ist,die die Menschen in der Ostukraine immer schlecht behandelt haben und wie Sie wissen,den Krieg 2014 15 begonnen haben,mit Unterstützung der USA,mit dem Putsch auf den Maidan,Bruch des Minsker Abkommen,Abbruch der Verhandlungen 2022 in Istanbul, hat sich die Ukraine leider selbst in diese schlechte Lage gebracht.Die Lösung sehe ich nur durch den 28 Punkte Plan von Trump mit russischer Beteiligung oder China bzw.die Brisc Staaten werden noch Einfluss auf Putin nehmen (können).piperin am
@870,
>>Landbesitz verpflichtet!<< auch >> wenn es atomar "verbrannt" ist!<<
Interessanter Gedanke.
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>>Siehe DDR - irgendwann bekommt man es zurück, abgewirtschaftet, verseucht ..<<
Hää? Von was träumen Sie denn?
Wie oft kam derartiges in der Geschichte vor?
Hongkong hatte seine Gründe und wer sich mit China anlegen ist wohl eher suizidgefährdet.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass irgendein russischer Präsident jemals noch so leichtgläubig sein wird, dass das eine neutrale Zone bleiben würde, die sich Nato und EU nicht einverleiben wollen.
Nein, derartiges wird nicht mehr passieren.
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>>"20 Millionen Flüchtlinge...."
Panikmache und eine falsche Interpretation der Lage.<<
Jetzt schon gibt es knapp 7 Millionen Flüchtlinge. Bei einer Totalannexion werden Sie gerne auf Granit beißen, es wird ihnen nichts helfen:
Es werden 20 Mio. aufwärts sein.
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>>..... und wenn dann 20 Millionen Ukrainer kommen ...., wo ist das PROBLEM?<<
Erst einmal ist es egal, ob Ukrainer oder sonst wer, denn das ist schlichtweg ein Mengenproblem in vielerlei Hinsicht, auch wenn nicht alle zu uns kommen.
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>>Wollen Sie allen Ernstes Deutschland (nach dem 2. WW) mit Ländern wie der Ukraine vergleichen - da geht mir echt die Luft aus.<<
Sehr wohl. Es geht um Verschiebung von Grenzen und Annexion. Konkret Berlin. Das wäre später annektiert worden.
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>>Ich kann nur wiederholen - keine Osterweiterung - und da sollten wir dringend jetzt endlich bei der Ukraine anfangen.<<
Wir haben nichts im Hindukusch oder in arabischen/islamischen Regionen zu suchen. Grenzen dicht und die sollen das unter sich regeln.
Osterweiterung - brandgefährlich und verbietet sich im Grunde von selbst.
Doch wenn Teile der Ukraine annektiert werden sollen, können wir nicht einfach wegsehen. Man muss sorgfältig prüfen, wie wir agieren sollten.User 1810870 am
@ piperin schrieb: "Doch wenn Teile der Ukraine annektiert werden sollen, können wir nicht einfach wegsehen. Man muss sorgfältig prüfen, wie wir agieren sollten."
Wir (Deutschland) können nichts und haben nichts außer inzwischen Sondervermögen - also Billionen Schulden!
Was sollen wir prüfen - das haben wir doch schon 4 Jahre auf Kosten der ukrainischen jungen Männer gemacht - von denen inzwischen hunderttausende tot oder Krüppel sind.
Und doch - wir können wegsehen, das haben wir Jahrzehnte schon gemacht und alle diskreditiert, die gewarnt hatten!
@ piperin schrieb: "Wir haben nichts im Hindukusch oder in arabischen/islamischen Regionen zu suchen."
Eingemischt haben wir uns, Milliarden versenkt, unsere Soldaten traumatisiert und alleine gelassen ..... nichts politisch erreicht und schauen Sie gezielt nach Afghanistan ..... die Folgen sind erschreckend - gerade für die, die den Deutschen geholfen haben wollen.
@ piperin schrieb: "....denn das ist schlichtweg ein Mengenproblem in vielerlei Hinsicht,...."
Sehe ich nicht so - das Chaos ist eh schon perfekt - und wenn wir die Hälfte des Geldes von der Aufrüstung nehmen...... lassen sich viele Zelte davon aufstellen.
Auf der anderen Seite, warum sollten wir die Ukrainer aufnehmen - da sehe ich gar keine Verpflichtung - wie sich allerdings unsere Politiker moralisch dann verantwortlich fühlen, ist ein anderes Thema und deren Verantwortung. Und die kann nicht teuer genug sein für die.User Uli (geb. 1962) am
@ 070 - Realität ist mehr als Macht
Ihre Rede ist keine Analyse, sondern Predigt vom Recht des Stärkeren. Wer Schwäche nur verachtet, verrät bereits, wie sehr er sich nach Autorität sehnt. Doch gerade das autoritäre Denken hat die Welt immer wieder in Elend gestürzt.
Wenn man von Realität spricht, muss man sie kennen. Der Iran etwa wurde nicht durch Pazifisten oder Sozialisten destabilisiert, sondern durch fremde Machtinteressen – von der britisch-amerikanischen Einflussnahme im 20. Jahrhundert bis zu heutigen ökonomischen Abhängigkeiten. Wo Öl floss, floss Blut – nicht, weil Menschen nach Frieden riefen, sondern weil Kapital und Kontrolle wichtiger waren als Gerechtigkeit.
Armut entsteht nicht, weil jemand zu viel Mitgefühl hat, sondern weil Reichtum sich in wenigen Händen konzentriert. Schulden sind kein moralisches Versagen des Volkes, sondern das Spiegelbild eines Systems, das im Übermaß Vermögen privatisiert und Risiken sozialisiert.
Wer Christen, Veganer oder Sozialisten zu Sündenböcken macht, verwechselt Ursache und Wirkung. Die ökologische Katastrophe, die Kriege und die soziale Spaltung sind keine Folge von Idealismus – sie sind die Quittung für die Verachtung des Lebens selbst.
Wer glaubt, man könne diese Krisen mit militärischer Stärke oder autoritären Rezepten lösen, predigt nicht Realität, sondern das Ende der Vernunft.
Der Kampf gegen die Rechte ist der Kampf gegen das Autoritäre - mit Goethe - gegen jene Sklaverei des Gedankens, die sich irrtümlich für frei hält.piperin am
@870,
wir sollten bitte 2 Dinge trennen:
- Flüchtlinge aufnehmen und
- Militärhilfe (Geld, Waffen) in der Ukraine
Zum zweiten:
Die Ukrainer müssen als Nation entscheiden, wie viel Blutzoll sie für ihr Land zahlen wollen.
Allein denen ihre Entscheidung.
Das Geschwätz von Politikern, dass wir nicht mitzureden hätten, stimmt so auch nicht, denn es ganz allein UNSERE Entscheidung, ob und wie viel Militär-Finanzhilfe wir den Ukrainern leisten wollen.
Neben "wollen" gilt aber auch, dass Zusagen einzuhalten sind.
Im Fall der Ukraine dreht sich nicht alles ums Geld - es geht um sehr, sehr viel mehr. China bspw. beobachtet sehr genau, wie sich dies entwickelt.
Es sollten nicht immer nur die Dollars in den Köpfen umherschweben, sondern alle Aspekte wohlbedacht einbezogen werden.
Natürlich auch die Risiken.
Kriegsgeschrei wäre völlig verkehrt, aber darum geht es hier nicht. Jeder will doch, dass der Krieg schnell endet, aber auch für die Zeit danach muss ein Frieden für alle Seiten akzeptabel sein.
Ein "Russland hat sich mit der Gewalt des Stärkeren ein Land einverleibt" kann wohl nicht die Lösung sein.User 1810870 am
@ piperin schrieb: "wir sollten bitte 2 Dinge trennen"
Ja und Nein - es ist die Komplexität ... und am Ende hängt doch alles irgendwie zusammen.
@ piperin schrieb: "Die Ukrainer müssen als Nation entscheiden, wie viel Blutzoll sie für ihr Land zahlen wollen."
Ja, dann bitte endlich eine Volksabstimmung mit Konsequenzen. Wenn die Krieg führen wollen, dann sollen die ihn auch bezahlen bzw. wenn sie nicht zu harten Kompromissen bereit sind, dürfen sie das alles auf eigene Verantwortung ausbaden.
4 Jahre "rumdoktern" sind genug!
@ piperin schrieb: "Neben "wollen" gilt aber auch, dass Zusagen einzuhalten sind."
Kann man so sehen, aber dann sind zuerst die Rentenzusagen der Deutschen zu garantieren, so, dass man davon leben kann - die Zusage kam von der CDU!! Oder mehr Netto vom Brutto, oder Steuererklärung auf dem Bierdeckel, oder "Arbeit muss sich lohnen"!
@ piperin schrieb: "Ein "Russland hat sich mit der Gewalt des Stärkeren ein Land einverleibt" kann wohl nicht die Lösung sein."
Nein, sollte nicht - es ist aber eine Warnung an die Schwachen und Dummen! Nur wir scheinen es noch immer nicht kapiert zu haben.
Und ja, die Stärkeren haben mehr Spielraum/-möglichkeiten und das werden sie in Zukunft auch brauchen und nutzen.
Es kann nicht die Lösung sein, dass wir uns ruinieren und alles in ein noch größeres Chaos stürzen, wegen einem "korrupten" Land, das uns bis dato nie interessiert hat!
Ich habe quasi über 60 Jahre nichts von der Ukraine gehört/gewusst! .... das dürfte den meisten auch so gegangen sein. Ich hatte auch nichts von Staatsräson gehört und gelesen ... Und jetzt machen wir unser Land und Leute kaputt für politische Hirngespinste!
Germany first - wir helfen gerne, aber ...... es muss sich auch für uns rechnen!
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