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Die von Journalistin und Autorin Christiane Sadlo unter deren Pseudonym „Inga Lindström“ verfilmten Liebes- und Familiengeschichten zeichnen sich durch imposante Landschaftsaufnahmen aus, die allesamt an Originalschauplätzen in Schweden gedreht werden. Im Vordergrund der 90-Minüter stehen große Gefühle und bewegende Schicksale, wobei die Protagonisten jedoch stets zu einem Happy End geführt werden. Die Filmreihe hat keinen durchgehenden Handlungsstrang, und jede Episode wird mit anderen Charakteren besetzt.
Ich habe im Laufe der Zeit alle Folgen aus der Mediathek heruntergeladen. Sie sind auf 2 Festplatten gespeichert falls mal eine defekt sein sollte. Zum Anschauen kopiere ich die jeweilige(n) Folge(n) auf einen USB-Stick und schaue sie am Fernseher an. Die Fernsehsender wissen was wir sehen wollen. Leider sind wir keine werberelevante Zielgruppe. :-(
Sternchen2704 (geb. 1958) am
Wir Romantiker sollten alle an die Sender schreiben, daß die alten Filme wieder ausgestrahlt werden sollen. Das wäre doch in unserer aller Interesse. Die Öffis sollen wissen, was wir sehen wollen. Was sagt Ihr dazu?
katinka1 am
Ein Sommer voller Wunder: Wie immer schöne Bilder. Die Story war auch gut gedacht. Aber mir fehlte total die Romantik. Der Bart von Simon war soooo hässlich. Gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit Marion Kracht, die ich in den 80ern so gern im Westfernsehen gesehen habe. Und die Puppenspielerin fand ich cool.
katinka1 am
Liebst Du mich?: Das war eine schöne Geschichte. Es war nie langweilig. Allerdings sollte ein Psychologe wissen, dass man nichts unter den Teppich kehren kann. Das holt einen immer wieder ein. Sehr schön fand ich auch den Kleidungsstil von Jule!
katinka1 am
Minnas Traum: Am Anfang dachte ich: Das ist doch kein Traummann! Aber die Geschichte war dann doch gut erzählt.
Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):Seit 2004. Verfilmungen der Bücher von Inga Lindström. Das ZDF hatte schon seit zehn Jahren Erfolg mit Rosamunde Pilcher-Filmen und startete davon beflügelt sonntags um 20:15 Uhr auch noch eine eigenproduzierte Reihe mit Schweden-Schnulzen. Inga Lindström? Der Name ist ein Pseudonym. Hinter der vermeintlich schwedischen Erfolgsautorin steckt die Deutsche Christiane Sadlo, die bereits für viele Pilcher- und Danella-Verfilmungen die Drehbücher geschrieben hatte.
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