Kommentare 1–10 von 13weiter

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      Hallo ! Mir nervt eure Kommentare.Habt ihr nachgedacht das der AUTOR, und nicht die Schauspieler
      schuld haben , laut DREHBUCH,müssen sie das machen.
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        Ich hab noch nie beim Krimi so eine schlechte Besetzung erlebt... Kommissarin soll mal die Wolldecke aus dem Mund nehmen und beim Reden die Zähne auseinander nehmen. Man kann nur ein Drittel verstehen... alle anderen Wörter werden verschluckt.... einfach nur nervig diese Frau.... ich hab diese Folge beendet.... ist nur nervig ... schrecklich
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          Die schlechte Tonqualität gilt für sehr viele Filme. Nuschel - nuschel wie der SchweigerTill.
          Entweder haben die Toningenieure nichts auf der Pfanne oder die Schauspieler lernen in der (vielleicht) besuchten Schauspielschule nicht mehr richtig sprechen. - Oder trifft vielleicht beides zu?
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        Nach der Montag ausgestrahlten Folge 8 (Stumpengang) finde ich die ansonsten sehenswerte Serie ausgereizt. 
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          Einfach unerträglich dieses Machwerk " die vierte Frau", ich habe in den letzten Jahrzehnten keine schlechtere Produktion gesehen. Da sind Macher am Werk, die ihr Handwerk nicht verstehen. Weder wird durch schlechte Tonqualität die Dramatik erhöht noch wird durch nuschelnde Darsteller Spanung erzeugt. Einfach nur schlecht. So werden Gebühren missbraucht. NICHT ZU FASSEN!
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          • (geb. 1961) am melden

            Ich gestehe, mit Krimis habe ich's nicht so, geschweige schaue ich mir irgendwelche Serien an. Zufällig habe ich einige Bodensee-Szenerien aus einer der bisher im ZDFneo-Wiederholung veröffentlichten Folgen gesehen - da war ich bereits am Geschehen gefesselt. Von den Hauptdarstellern ebenso! "Piefke" und Bully-Liebhaber Micha Oberländer, die Hannah Zeiler mit einem Gesicht aus Stein. Ein Bootsunglück hat sie in ihrer Jugend überlebt, die Ungewissheit über ihren verschollenen Vater quält sie und läßt sie nachts nicht ruhig schlafen. Auch der gemütliche Österreicher Komlatschek und der gewissenhafte Rechtsmediziner Egger gefallen mir sehr in ihren Rollen. Schön ist es zu beobachten, wie sich im Laufe der Serie die unterkühlte Persönlichkeit der Hannah Zeiler entwickelt und allmählich entfaltet, sich öffnet im Umgang mit Oberländer. Bei ihr ist zuletzt sogar ein Lächeln zu beobachten! Die wegen ihrer darstellenden Persönlichkeit geäußerte Ablehnung und Antipathie der Fernsehzuschauer kann ich nicht so nachempfinden, denn sie ist das Ergebnis ihrer bisher durchlebten Lebensgeschichte. Einen besonderen sechsten Sinn hat sie deswegen entwickelt, eine Situation durchschaut sie schnell und reagiert sofort. Die Szene im "Familiengeheimnis" im Verhör mit Mutter und Tochter Garchinger - da rettet sie ihren Kollegen Oberländer, der sich in der Bredouille befindet. Da ist sie ihren Kollegen einen Schritt voraus. Vor Allem Lügen kann sie nicht ausstehen - derjenige wird prompt sein Fett abbekommen.. Daher habe ich sie schnell ins Herz geschlossen, wegen ihrer Ehrlichkeit und Geradlinigkeit ... ;-) Das Zusammenspiel der Hauptdarsteller, die Reibungen zwischen ihnen, die verbalen Spitzen - besonders in ihrem Dialekt - und Seitenhiebe finde ich köstlich und amüsant, insbesondere zwischen Zeiler und Oberländer. In der Tat kann man die eine oder andere Äußerung akustisch - vielleicht dialektbedingt - nicht verstehen z.B.in der Szene mit Komlatschek und Gschwendner bei seiner Festnahme im Teil "Der Wiederkehrer". Ach, übrigens - die Montagsausgabe des "Ländle" 1994 war schon ganz schön teuer ... €1,50 !! Ich muß es verschlafen haben - war der Euro 1994 schon im Umlauf gewesen ?? Ich hab's gesehen ;-) vgl. Kameraschwenk auf das Lokal-Blatt - während Hannah Zeiler (im Teil 2 "Familiengeheimnis") den Zeitungsartikel ihrer Rettung und Bergung auf dem Bodensee betrachtet .... Alles in Allem, sehr unterhaltsam ! Wenn auch einzelne Szenerien in allen Folgen mit einfacher Nadel gestrickt oder angedeutet sind - ich freue mich auf die neuen Folgen mit den kleinen Geheimnissen ! :-)
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              Ich finde die Reihe recht gut. Schade, dass bei der Wiederholung im Juli auf ZDFneo Folge 4 einfach weggelassen wurde. Das verstehe, wer will.
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                Freue mich schon riesig auf den 2. Oktober, wenn endlich der neue Bodensee-Krimi im ZDF ausgestrahlt wird. Dass das ermordete Mädchen das Down-Syndrom hatte, klingt nach einem spannenden Fall. Aber Zeiler und Oberländer machen das bestimmt schon ^^
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                  Die Schauspielerin der Hanna spielt ja sehr überzeugend und intensiv, nuschelt aber derart, dass wir uns inzwischen schon keine Mühe mehr geben, sie zu verstehen. Selbst bei großer Lautstärke ist ihre Sprechweise meist nicht verständlich. Es ist schade, dass dadurch oft wichtige Infos für den Zuschauer verloren gehen. Die anderen Kollegen sprechen alle gut verständlich.
                  • (geb. 1961) am melden

                    Von "Nuscheln" habe ich nichts gemerkt. Ich konnte problemlos alles Gesagte von Nora Waldstetten verstehen. Sie hat eine leichten österreichischen Dialekt, das passt aber wunderbar zum Spielort in Bregenz - das liegt nämlich in Österreich... Somit alles wunderbar.
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                • (geb. 2000) am melden

                  Ich habe gehört, der dritte Teil "Stille Wasser" soll mit Abstand der beste Teil der Reihe sein. Bin schon total gespannt. Falls ihn jemand schon am 2.4. im ORF sieht, gebt mal Feedback! P.S.: Die Reihe hat sogar eine eigene FB-Seite. https://www.facebook.com/Die-Toten-vom-Bodensee-293679340816867/?ref=hl
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                  • (geb. 1962) am melden

                    Ich finde es schade, dass es in immer mehr an sich guten Filmen so "coole" Frauen geben muss. Auch hier (Die Toten vom Bodensee) war ich öfter nahe dran durch den Auftritt von der "Schauspielerin" Nora von Waldstätten abzuschalten. Ich kann nicht verstehen, warum "gute" Filme mit solchen Charakterien besetzt werden müssen. Taffe Frauen sind okay, aber bitte nicht "tiefgekühlt" und "zombielike"!!!
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                      Ich finde sie absolut Klasse!
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                      SChon mal überlegt, dass alles seinen Grund hat? Die Person, die Nora Walstätten spielt hat in ihrer Kindheit schreckliches durch gemacht. Seitdem vertraut sie niemanden mehr, das "tiefgekühlte" Verhalten ist eine Schutzschicht, die sich Hannah Zeiler angelegt hat, um nicht nochmal so entäuscht zu werden. Wenn man sich ein bisschen mit dem Charakter und den Filmen auseinander setzt wird es sehr schnell klar.
                      Nora Waldstätten spielt die Rolle sehr überzeugend, meiner Meinung, eine solche tiefgründigkeit darzustellen ist nicht einfach.
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