• Kommentare 2541–2550 von 2597

    • am

      es war grauenvoll mit anzuhoeren, wie der begriff "cajun" vergewaltigt wurde und dann noch von spitzenkoechen wissentlich (ich hoffe, dass es nicht dummheit ist) "duemmlich verdeutscht ausgesprochen wurde. mir bluteten die ohren. grauenhaft....dann verwendet am besten nur noch salz und pfeffer.
      • am

        Wenn ich Zeit habe,sehe ich mir die Küchenschlacht sehr gerne an,aber bei Johann Lafer schalte ich demnächst wohl ab.Dieser Mann ist einfach nicht mehr auszuhalten.So ein selbstverliebter Gockel.Warum lässt er die Kandidaten ihre Gerichte nicht so kochen, wie sie es zu Hause machen.Und dann sein Geschmatze beim probieren,einfach unappetitlich.Als Koch müßte er auch wissen,daß man(n) nicht die Finger in die Töpfe steckt und anschließend abschleckt,oder immer den gleichen Löffel benutzt und im Geschirrtuch abwischt.Widerlich und ekelig!!!! Vieleicht könnte er auch seine Lautstärke reduzieren,sein ewiges "Jawoll" und "guck mal hier" geht einem echt auf den Geist.
        • (geb. 1986) am

          Kochen wie zu Hause geht nicht. Diese Spitzenköche und Juroren haben hochentwickelte Geschmacksnerven, die normalen Hausmannsgeschmack nicht mehr kennen. Die sind so entwickelt, dass sie oftmals nicht die Zutaten herausschmecken, bzw. am Aussehen erkennen.
          Herrn Lafers Getue ist wohl unangenehm, aber nicht die Kandidaten stehen im Mittelpunkt, sondern die Moderatoren.
        • (geb. 1949) am

          Ihr wollt alles steril wie in einem Labor.Lebensmittel werden immer irgendwann angefasst.
      • (geb. 1956) am

        Ich finde es schrecklich, dass die offenbar bezahlten Claqueure jetzt dazu übergehen, bei nahezu jedem vorgestellter Zugabe (z.B. Kartoffeln) zu johlen und zu schreien und einen derartigen Lärm zu veranstalten, dass mensch denkt, es käme ein Superstar! Soooo toll sind die einzelnen Zutaten ja nun wirklich nicht! Das Geschrei ist nur nervig und vor allem nicht authentisch, da kein normaler Mensch eine Kartoffel mit im wahrstenSinne lauthalr mit Hallo und Juhu begrüßt... Weniger ist mehr
        • (geb. 1964) am

          Vielen Dank. !!
          Endlich ist mal jemand meiner Meinung.
          Das ständige Ahhhh und Mhhhhm , nervt einfach.
          Woher weiß das Publikum überhaupt ob das Gericht Mhhhm schmeckt. Die dürfen ja nicht vorher naschen.
      • (geb. 1986) am

        Lachs und nochmal Lachs.....in allen Kochsendungen werden wir mit Lachsgerichten überschüttet...aber warum nicht, er ist ja auf dem besten wege
        das Schwein zu übertreffen. Massentierhaltung, auch die Aquakulturen sind eine Massentierhaltung.....daher kann man ja auch großzügig die Filets in Form schneiden, damit Form und dann der Garpunkt sichergestellt wird und das auf Anraten der Spitzenköche....was geschieht mit dem rest? So wird auch mit anderen Produkten umgegangen, zuviel wird gekocht für die Gabelspitze des Juros. Wie kochen die Kandidaten zu Hause? Bestimmt nicht so verschwenderisch!
        Und der arme, edle Lachs dekradiert zum mittlerweile Schwein des Meeres.
        Bald gibt es Züchtungen mit 4 Filets, ähnlich dem Schwein mit 16 Rippen. Dann wird das Kilo noch 1.99 euro kosten, genau wie das Schweinefleisch aus der Massentierhaltung. Geht etwas maßvoller in den Sendungen mit den Produkten um, wenn ich ein Eigel benötige muss das Eiweiß nicht im Beisein des Spitzenkochs in den blauen Abfallsack getrennt werden...
        Es macht mich als zuseher schon manchmal betroffen......
        • (geb. 1949) am

          Genau richtig. Lieber Wildlachs, aber hält selten. Genau so sind Jakobsmuscheln und Entenbrust immer dabei. Ohne geht's wohl nicht.
      • (geb. 1956) am

        Nein, das muss wirklich nicht sein: Die offenbar bezahlten Claquere haben sich jetzt entschieden, jede noch so große Banalität (wie z.B. die Mitteilung, dass es heute Kartoffeln gibt!), mit großem Gejohle und Wow-Wow-Rufen zu begleiten. Aber auch bei der Namensnennung eines beliebigen Kandidaten drehen sie entsprechend am Rad. Das ist nicht nur nicht schön, sondern nicht authentisch.- Stoppt diesen Unfug
        • (geb. 1954) am

          Hallo Küchenschlacht-Team,
          schon einmal hatte ich mich beklagt, dass Johann Lafer immer wieder mit dem gleichen Löffel in die Töpfe geht und probiert. Heute ist mir zum wiederholten Male aufgefallen, dass er seinen einen Löffel an dem Geschirrtuch abwischt und erneut davon probiert. Mit Hygiene hat das nicht viel zu tun. Horst Lichter hatte sich schon mal darüber lustig gemacht, dass es Zuschauer gibt, die die Löffel der Köche zählen. Ganz so ist es ja nicht. Es fällt nur auf, dass Herr Lafer seinen Probierlöffel am Geschirrtuch abwischt.
          Es wäre schön, wenn auch Herr Lafer immer wieder einen frischen Löffel zum Probieren nehmen würde.
          Ansonsten weiter so, ich finde die Sendung toll und sehe sie immer wieder gern.
          Mit freundlichem Gruß
          N. Nowak
          • (geb. 1980) am

            @Hallo N. Nowak.....ich denke, das mit dem Löffel ist das kleinste Problem, wenn es überhaupt eines ist. Hat er nicht auch den Finger in einen Topf gesteckt und ihm ist dann beim ablecken sein berühmtes aaaaahhhhh, lecker uber die Lippen gerauscht? .....oder war das bei den Topfgeldjägern?
            Ist auch nicht so wichtig.....in deren Küchen werden auch nicht laufend neue Probierlöffel genommen........war mal in einer Küche tätig, Gut, dass der Gast nicht alles weiß. In Sterneküchen passiert solches natürlich nicht.
            Wie sieht es in ihrer Küche aus??? obwohl da bleibt es in der Familie.
          • (geb. 1949) am

            Am besten wäre es, das Besteck würde alle 5 Minuten desinfiziert oder nach jeden Bissen weggeworfen. ( Idioten sterben nicht aus)
          • (geb. 1972) am

            Ich muss da aber Partei für N.Nowak ergreifen. Ich selbst habe auch Koch gelernt und das erste was man in der Ausbildung lernt ist Hygiene und mit dem abgeleckten Löffel geht man einfach nicht nochmal in den Topf, ob Sterneküche oder nicht.
            Zudem ist mir heute aufgefallen das ein Kandidat beim aufschlagen von Eiern dasEigelb vom Eiweiß trennte, wobei er nur das Eigelb benötigte und das Eiweiß offensichtlich am Ende weggeschmissen wurde, denn nachdem er das Eigelb getrennt hatte warf er die Eierschalen zum Eiweiß. Das ist außerdem das zweite was man in einer guten Kochausbildung lernt, ,,man schmeißt keine noch brauchbare Nahrungsmittel weg" und schon gar nicht wenn irgendwo auf der Welt noch Menschen an Hungersnot sterben.
          • (geb. 1972) am

            @Szladits: genau dir wünsche ich das bei deinem nächsten Restaurantbesuch der Koch mit seinen Fingern in deinem Essen rum fingert, selbstverständlich nachdem er kurz zuvor auf dem WC war und sich womöglich danach die Hände nicht gewaschen hat. Guten Appetit ! 😉
        • (geb. 1980) am

          Gelernt habe ich von Herrn Schubeck auch, wie man sich an Frauen hängt.
          Dieses Umarmen und Gesülze ist ja schon fast peinlich. Also mir würde das Messer evtl. ausrutschen.
          • (geb. 1965) am

            Also ich find die kuechenschlacht super und ich sehe sie jeden tag schubeck find ich gut den von ihm hab ich schon einiges gelernt besonders was die gewuerze angeht.
            Ich wuerde mich auch gerne mal bewerben aber das bewerbungsformula kann ich nicht oeffnen. Weis jemand warum?
            • am

              Klebt dem herrn müller den mund zu.die sabbelei ist ja ätzend.die armen kandidaten.man sieht den kandidaten an wie nervig herr müller ist.erst hält er die kandidaten auf und dann jagt er sie zum anrichten fas ihm einer abgeht.o ton herr müller 28.02.2014
              • (geb. 1980) am

                Schade für Herrn Nelson Müller. Er sah so gut aus. Jetzt wird er am Ende der Woche aussehen wie ein Walross. Lauter Franzen am Mund vom Dauerreden.
                Den Kandidaten läuft ja teilweise das Blut aus den Ohren.

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