Kommentare 61–70 von 207
User 1757848 am
Der heutige Stammtisch gehört heute wahrlich nicht zu den großen Highlights. Frau Glas, Bekanntheitsgrad aus Vor-Vorgenerationen, hatte wie schon so oft in diesem Forum, überhaupt nichts beizutragen. Söderhörig, dementsprechend konservativ und zähflüssig waren ihre Kommentare. Frau Münch, diesesmal oft sehr rechtslastig, nutze jede Gelegenheit und sehr langatmig, ihre Ansichten kundzutun. Selbst Herrn Kilz wurde es manchmal zu viel und er nahm ihr dabei das Wort. Auch Herr Bogenberger war etwas zurückhaltend und mit seinen Kommentaren etwas einseitig. Der einzige Lichtblick in dieser Runde war heute Herr Banaszak. Seine ruhige und angenehme Art war sehr wohtuend. Sein Allgemein-und Fachwissen ist sehr hoch angesiedelt und er verfügt über die seltene Eigenschaft eines Politikers, auch Fehler aus der Vergangenheit, einzugestehen.
Rivka am
Frau Münch konnte heute bequem unterbrechen, was ihr bei Unionsparteien nicht gelingt. Fand sie heute extrem parteiisch und unangenehm. Felix Banaszak war sachlich, zurück genommen - im Gegensatz zu anderen Politikern:innen. Frau Glas! Ich frage mich jedesmal, was sie dort zu suchen hat. Promistatus aus der Steinzeit? Sie hat nichts, aber auch gar nichts zu sagen. Ihr Projekt sollte sie woanders promoten können. Lieber Herr Bogenberger, auf Sie hoffe ich jedesmal und doch bleiben Sie viel zu bescheiden.Dörrobst am
Nichts Neues aber Frau Prof. Dr Münch gelingt immer wieder wisschenschaftlich fundiertes Korrektiv.
Von der Politpromminenz ist nichts anderes zu erwarten!User 1850134 am
Der heutige Stammtisch war wegen der geladenen Gäste mal wieder sehenswert. Da konnte auch Spitzensportler Neureuther ohne wesentliche Qualitätseinbuße dabeisitzen.
Welch ein wohltuender Unterschied mit einer in allen Belangen "geerdeten" Frau, wie Dr. Susanne Glass, die mit 25 Jahren lange genug im Ausland gelebt hat, um nicht den Blick verstellt zu haben, wie so manche Gäste von der "staatstragenden Partei“, angefangen mit Söder über sein Sprachrohr Michaela Kaniber bis zum Hackl Schorsch.
Auf gut Bayrisch: The choice of guests matters.
Wenn dann der Moderator auch nicht zu oft ins Wort fällt und überlegt lenkt, kann eine richtig gute und informative Dreiviertelstunde daraus werden. Dreiviertelstunde? Ja, Freude und Ärger der Woche wären zu Gunsten wertvoller Diskussionszeit längst entbehrlich.
Sympathisch allerdings die Freude der Woche von Frau Glass. Das hatten meine Frau und ich im dem Burgtheater zugehörigen Akademietheater schon mit dem großartigen Schauspieler Meyerhoff in "Messer im Rücken" in gleicher Weise erlebt.HolgerVomMond am
Ich habe das anders empfunden. Sie haben es geschafft, 46 Minuten über einen Themenkomplex zu diskutieren. Klar, der Nahostkonflikt mit allem, was dazugehört, ist aktuell und interessant. Aber es hätte auch noch andere Themen gegeben, die es wert gewesen wären, besprochen zu werden, z. B. Innenpolitik, um nur mal eins zu nennen.
Freude und Ärger der Woche hingegen ist genau die Rubrik, die Konstante, auf die ich mich jeden Sonntag freue. Und je nachdem, was dazu beigetragen wird, mit Kopfschütteln oder Bestätigung zu meinen Erlebnissen reagiere.
Dörrobst am
Herr Neureuther erwartet immer , dass alle Menschen mitgenommen werden, fehlt nur noch das Abholen.
Diesen Spruch kenne ich seit 40 Jahren! Das wird nie was.
Auch wenn ich nicht "links" bin, Sendung heute zur Zufriedenheit - Lösungen sind eh nicht zu erwarten.
Rivka am
Heute enorm schwache Gäste! Zu berichten gab es nichts Neues. "Wir müssen ....", blablabla. Nur Herr Bogenberger und Frau Münch waren sachkundig. Was mir ein Herr Hackl sagen möchte - CSU lastig, in jeder Hinsicht.User 1757848 am
Die Zusammensetzung der heutigen Diskussionsteilnehmer konnte gegensätzlicher nicht sein.
Auf der einen Seite Frau Kohl und Herr Feldenkirchen. Beide intellektuell sehr hoch angesiedelt, weltoffen, dazu mit einem sehr breit gefächerten Fach-und allgemeinwissen. Ihnen gegenüber eine Frau Kaniber und ein Herr Neureuther. Was kann man da für Beiträge auf Augehöhe erwarten. Von Frau Kaniber, mit ihrem vermeintlich attraktiv überlegenen Dauerlächeln, kamen nur nach Söderschen Art einstudierte Kommentare, deren Umsetzung uns glücklicherweise, größtenteils außerhalb der Bayrischen Grenze erspart bleibt. Eigene Meinung, selbst erlernte Erfahrung, fehl am Platze. Und Herr Neureuther, wie immer, die langweiligen Stammtischweisheiten, mehr geht bei ihm einfach nicht. Nur Frau Kohl und Herr Feldenkirchen haben mich dazu animiert, nicht vorzeitig abzuschalten. Leider kamen die großen weltpolitischen Ereignisse und die anderen wichtigen Vorkommen der letzte Wochen überhaupt nicht zu Sprache.Rivka am
Genau mein Eindruck. Frau Kaniber - im Södermodus - "stimmt nicht, wir in Bayern" im Kopfschütteltonus. Ich frage mich, was sie erreicht hat: sie sind seit Jahrzehnten in der Regierung! Ihr Verständnis für Tierwohl endet vor der Flinte. Herr Neureuther, sportstabil, leider für Weltpolitik nicht kompetent. Blass, keine Neuigkeiten.
Was für ein Lichtblick jedesmal: Frau Kohl! Ihr ist es zu verdanken, dass ich dabei bleibe.
User 1850134 am
Normalerweise kritisiere ich keine Sendung, die ich mir nicht angeschaut habe. Heute musste ich an einem hellklaren sonnigen Frühlingstag allerdings Lebenszeit retten, indem ich nach wenigen Minuten abschaltete. Was war passiert?
Es war die Zusammensetzung der Runde. Kohl und Feldenkirchen meine ich nicht. Aber das Sprachrohr Söders Michaela Kaniber und Sportler Neureuther nach der langen Osterpause und nach Wochen schwergewichtigster Ereignisse im Land und weltweit zu besetzen, das roch nach journalistischer Kapitulation. Kaniber lang und breit nach ihrer Gott sei Dank nicht erfolgten Berücksichtigung im Bund als Agrarministerin auszuforschen, ist in etwa so interessant, wie den neuen Papst nach seiner Konfession zu fragen. Generalist Neureuther blieb mir dann durch zeitiges Abschalten erspart.
So bleibt mir nur ein verzweifelter Ruf nach Frau Münch und nach Gästen, die nicht nur Sprachrohr ihres Gebieters sind. Söder als Gast wäre wenigstens das Original und nicht dessen Kopie gewesen. Quo vadis BR-Stammtisch?Beutebayer am
Ja, die Quasseltasche Kaniber und der Adavei Neureuther gingen such Kilz auf den Wecker. Er wirkte gereizt.Rivka am
Stellte ich auch schmunzelnd fest. Leider macht er von seinen Moderator Möglichkeiten selten deutlich Gebrauch!Rivka am
0134: stimme vollends zu!User 1875349 (geb. 1950) am
Bereits zum zweiten Mal wird Michaela Kaniber beim Sonntagsstammtisch eine ‚Sondersendung‘ gewährt. Beim ersten Mal hat ihr wenigstens Frau Münch etwas Paroli gegeben. Herr Kilz hatte die Sendung nicht im Griff. Ist das nun das neue Format vom Sonntagsstammtisch? Dann ohne mich!
‚
Dörrobst am
Mir gefällt der heutige Stammtisch. Wichtig auch die Aussage von Frau Kohl, dass im Koalitionsvertrag zu wenig auf Steuerpolitik wert gelegt wurde. Wäre das der Schlüssel für eine gute Politik, die allen dient?
User 1645745 am
Ich schaue die Sendung sehr gerne. Es gelingt der Redaktion, meist interessante Gäste einzuladen. Die Stammbesetzung wechselt regelmäßig. Dabei gefällt mir Christian Neureuther durch seine bodenständige Analyse, Frau Kohl durch ihre Fachkompetenz und Herr Kilz durch seine ruhige Gesprächsführung. Frau Münch mag eine erfahrene Politologin sein, aber sie nervt durch ihr ständiges Dazwischenreden. Wobei sie bei Kardinal Marx häufig gescheitert ist. Wann lernt sie endlich, dass es unhöflich ist, anderen Gesprächsteilnehmern ins Wort zu fallen?
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