Kommentare 1–10 von 227

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    Aha, Frau Grimm orientiert sich an Podcasts; ich erwarte von einer Wirtschaftsweisen andere Quellen
    • am

      Herr Golod gefällt mir!
  • (geb. 1940) am

    Der Stammtisch heute war ganz besonders informativ.
    Warum sagt denn keiner das die Riesentanker auch wieder um das Kap der guten Hoffnung fahren könnten. Die Verlängerung des Weges ist bei den heutigen Riesentankern kein so starkes Kostenthema wie das bei kleineren Tankern früher war, Und irgendwann hört der Krieg auch da auf. Wer kann mir da was kompetentes dazu sagen.
    • am

      Der Umweg um das Kap der guten Hoffnung ist eine Alternative für die Fahrt durch den Suezkanal, das Rote Meer bzw. den Golf von Aden. Aber er nützt nichts, wenn die Straße von Hormus und damit der Zugang zum persischen Golf blockiert ist. Der persische Golf ist eine Sackgasse. Da gibt es keine Umwege.
  • am

    Der wichtigste und interessanteste Gast der heutigen Sendung war heute Frau Amiri. Sie konnte aus erster Hand über die momentanen und allgemein prekären Zustände vom Iran und der Iraner berichten. Bedauerlicherweise wurde sie heute von Frau Kohl, die sich in der Weltwirtschaft zwar sehr gut auskennt, aber bei weitem nicht so gut im Iran, immer wieder besserwisserisch unterbrochen. Ein Minuspunkt heute, für diese sonst sehr sympathische Dame. Herr Krumbiegel wahr heute eine totale Fehlbesetzung und tat einem fast ein bischen leid. Herr Kilz mußte ihm anstaltshalber immer wieder einmal eine Frage stellen. Aber was sollte dieser einfach gestrickte Laie zu diesen weltkatastrophalen Zuständen klug antworten. Leider passiert es aber immer wieder, dasss Gäste nicht so ausgewählt werden, dass sie einigermaßen zusammen passen und dadurch eine angeregte Diskusion entsteht.
    • am

      Krumbiegel war "Volk" das auch mal mit eingebunden werden muss.
      Stimmt, Amiri sachkundig aber eben Frau Kohl auch (Expertenwissen am Stammtisch ebenso kompliziert wie Laien)
  • am

    Gut eine halbe Stunde lang der seit längerem beste Stammtisch mit grundsätzlich fähigem Personal, weil der dauergutgelaunte Skifahrer die Piste mit aufgefirntem Frühlings-Sulz wohl dem Pseudostammtisch im Studio vorzog.
    Ja, eine halbe Stunde, bis sich das Ego der wie immer kenntnisreichen Anja Kohl brutal Bahn brach und sie meinte, sich mit der nicht minder beschlagenen Moderatorin Amiri einen Parallel-Disput auf Zickenkriegs-Niveau liefern zu müssen.
    An der dann immer miserableren Diskussionskultur war diesmal jedenfalls nicht Herr Kilz schuld.
    Das ging auf Rechnung der ungeduldigen Frau Kohl, wobei da auch Frau Münch nicht schwächeln wollte.
    Wann lernen sie an diesem Fake-Stammtisch endlich so etwas wie basale Diskussionskultur?
    • am

      Krumbiegel hatte da m.E. nichts verloren, typisch seine Bemerkung am Schluss, man müsse nur die richtigen Leute zur Kasse bitten, so typisch linke Einstellung, als ob das Geld einfach vom Himmel fällt, aber selber nichts geleistet außer bisschen überflüssig rumträllern. War eh nur eingeladen, um für sein neuestes überflüssiges Werk Werbung zu machen.

      Bei der gesamten Diskussion fiel wieder mal auf, wie weit diese Menschen von der Lebenswirklichkeit des "normalen" Menschen entfernt sind. Am realistischsten noch Frau Münch, aber beim Kernthema reden sie alle am riesigen Elefanten im Raum vorbei: Migration und deren Auswirkungen in Europa bzw Deutschland.
      Rätselraten am Stammtisch, warum ein Drittel der Deutschen die AfD wählt (die im übrigen NICHT rechtsextrem ist)... ich helfe euch gern auf die Sprünge: Die Deutschen fühlen sich im eigenen Land nicht mehr sicher und sind in weiten Teilen schon eine Minderheit im eigenen Heimatland.
      Dass die AfD derzeit die einzige Partei ist, die deutsche Interessen in den Vordergrund stellt (was eigentlich sowieso die Hauptaufgabe jeder deutschen Partei sein sollte), ist der Grund für ihren Erfolg.
      Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich, mal einen Monat lang ausschließlich den ÖPNV zu nutzen und sich über das bunte Multikulti-Erlebnis zu freuen.
      Dass man auf dem Heimweg nach Feierabend in Bus und Bahn Angst haben muss, links oder rechts zu schauen, weil man von "dankbaren Gästen" sofort aggressiv angegangen wird, dass man im öffentlichen Raum in manchen Gebieten kein einziges deutsches Wort mehr hört, dass deutsche Schulkinder gemobbt werden, wenn sie im Ramadan weiterhin ihr Pausenbrot essen, DAS ist der Grund, warum die normalen Leute (ohne SUV, ohne dicken Geldbeutel) einen Kurswechsel wollen!
      • am

        Bisher vermutete man, dass Alkohol bei den schrägen Kommentaren mitgewirk haben. Doch heute wurde man aufgeklärt. Es handelt sich um eine feurige Anhängerin der AfD und benutzt schamlos dieses Forum, um Werbung für diese unsägliche Partei zu machen.
      • am

        Veto, User 1757848!
        Ich mache keine Werbung für eine Partei, ich mache Werbung für Deutschland.

        Würde irgendeine andere Partei die Interessen Deutschlands an erste Stelle setzen und nur qualifizierte Einwanderung von Menschen zulassen, die sich an unsere Kultur anpassen und an unsere Gesetze halten, wäre ich deren "Anhängerin".

        Vorschlag: Mach doch gern mal das von mir oben beschriebene Selbstexperiment!
    • am

      Gute Besetzung heute mit konstruktiven Beiträgen!
      • am

        Ich wusste es schon vorher: Völlig überdrehte, unangenehme Person, der Ex-Sidekick vom Ringelstetter... Fremdschämen war angesagt. Den AfD wählenden Vater gönn' ich ihr!!
        • am

          Ich versuche mich mal an der guten alten Schulbenotung und gebe für heute eine "3 +" , also ein "befriedigend" mit positiver Tendenz nach oben.

          Die Voraussetzungen für mehr waren gut, ein "gut" oder gar "sehr gut" verhinderten die alten Muster:

          - Zu viel zu wollen und in die knapp bemessene Sendezeit hinein zu packen. Weniger wäre mit dem überragenden Sicherheitsexperten Neumann sicher mehr gewesen. Man fiel ihm zu viel ins gewichtige Wort. Im Gegenzug durfte die etwas zu aufgekratzt parlierende Caro hinsichtlich der Bedeutung den Christian geben.

          - Immer wieder allgemeines und ungeordnetes Gegacker, trotz zu viel dominanter Ursula Münch und zu wenig dominantem Klaus Bogenberger., natürlich flankiert von häufigem Dazwischenreden des Moderators.

          Vielleicht sollte man alte liebgewordene Zöpfe, wie "Freude und Ärger der Woche", entschlossen abschneiden und weiter an der Moderation arbeiten...

          Er kann eine interessante Sendung sein, dieser Fake-Stammtisch aus den Studiokulissen, derzeit aber eben nur "befriedigend".
          • (geb. 1950) am

            Sehr gerne verfolge ich Sonntags den Stammtisch. Leider stelle ich fest, dass der Moderator sich immer weniger Zeit nimmt den Gästen zuzuhören,weil er selbst ständig redet und seine Meinung kundtut.
            • am

              Der heutige Stammtisch war fast eine Stunde vertane Lebenszeit. Frau Tufts war unterhaltungsmäßig ziemlich außen vor und ihre wenigen Beiträge ziemlich inhaltslos. Herr Waigl, ein Politiker von und mit Ansichten aus dem letzten Jahrhundert redete und träumte nur von seiner vergangenen wunderbaren Polit-Karriere. Herr Neureuther, wie immer flach und überflüßig. Die Einzige, bei der es sich lohnte zuzuhören war Frau Münch. Ihre Beiträge waren wie immer klug und sachlich

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