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Kommentare 6331–6340 von 24570

  • am

    Tatsächlich nur heiße Luft und Frankenwerbung!!!!!!

    Aber ein Wolf in Lansing!!! Da wärs dann doch wieder Zeit für ÖkoEmma hihi
    • (geb. 1949) am

      Ein einzelner Wolf ist in aller Regel nur auf der "Durchreise". Das Problem löst sich also von alleine.
    • (geb. 2000) am

      @Karl Napf
      Veitshöchheim wird genauso beworben wie diese Radltour damals.Alls BR Werbung,is halt so.
    • am

      Stimmt, hätte mir klar sein sollen, aber man hofft und hofft - vergebens...
  • (geb. 2000) am

    Nein mir hat es nicht die Sprache verschlagen bzw. die Finger von der Tastatur gerissen. Ich denke lediglich, dass hier doch immer wieder dasselbe in ellenlangen Pamphlets abgehandelt wird, die man wirklich und tatsächlich in dieser oder ähnlicher Form schon sehr oft gelesen hat. Aber ist ja einerseits recht, wenn man Ausdauer hat und nicht müde wird, das zu wiederholen, auf der anderen langweilt es.

    Did war eine wirklich angenehme Vorabendserie, die man gut und gerne anschauen konnte.
    Das nur, um dem Zwischenruf gerecht zu werden, dass die alten Folgen, ja AUCH alt seien und hier immer wieder „aufgefahren“ würden. Immer wieder ist vielleicht gelinde übertrieben, denn ich habe sie drei- bis viermal erwähnt, aber nach 15 bis 16 Jahren sind sie so gut wie neu, zumindest für mich, obwohl ich von der ersten Stunde an dabei war.

    Ganz gewiss gab es auch hier öfter mal einen Schmarrn und manches Thema wurde gestreckt, aber bei weitem nicht so, wie in den letzten Jahren bzw. Monaten.
    Und es waren noch FAMILIEN integriert, die tatsächlich ihre Probleme, aber auch viel Spaß hatten und dem Zuschauer Freude bereitet haben. Man hat praktisch mit diesen Familien "gelebt", zumindest ein paar Jahre lang. Da gab es die Brunners, die Kirchleitners, die Ertls, den Pfarrer Neuner, der schon auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen konnte, den Schattenhofer und es gab den Xaver mit der Frau Gregor. So, das waren die Beteiligten, die mir so auf die Schnelle eingefallen sind.

    Umso lohnenswerter ist ein VERGLEICH mit heute und der Feststellung, WAS aus der Serie geworden ist. Bayrische Darsteller sind, wenn es hoch kommt, vielleicht gerade noch die Hälfte der Besatzung (oder Besetzung?). Familienleben gibt es kaum noch, weil es ja kaum Familien gibt. Und wird auf dem Voglhof z.B. doch mal Familie zelebriert, wird es hier meist gleich in Grund und Boden gestampft und mit kitschig oder anderen Bemerkungen betitelt . Die Brunnerfamilie ist so gut wie ausgestorben, das wurde bereits erwähnt, weil sämtliche Kinder nicht mehr zur Verfügung stehen. Ähnlich beim Bamberger, der ja eh ganz geht, aber bislang allein mit altem Vater, Lebenspartnerin und Pflegekind (?) vor sich hin wurschtelt. Da lobe ich mir das, was man uns früher aufgetischt hat, auch wenn das manch einem nicht gefällt.

    Das, was wir heute sehen, ist in vieler Hinsicht beklagenswert, aber es wird nicht besser dadurch, das immer wieder aufs Neue zu beklagen.
    • (geb. 2000) am

      Ach Little Scorpion, wie Recht Du hast!
    • am

      Scorpion: " Ich denke lediglich, dass hier doch immer wieder dasselbe in ellenlangen Pamphlets abgehandelt wird,"

      Bitte, bitte unterlassen Sie doch selber solche langen Pamphlete. Wer soll das denn lesen ?
    • am

      Scorpion hat geschrieben
      Da lobe ich mir das, was man uns früher aufgetischt hat, auch wenn das manch einem nicht gefällt.
      Das, was wir heute sehen, ist in vieler Hinsicht beklagenswert, aber es wird nicht besser dadurch, das immer wieder aufs Neue zu beklagen.

      Scorpion,nicht falsch verstehen.Aber ich habe hier nirgends gelesen, das jemanden die alten Folgen nicht gefallen.Golowin hat doch begründet, warum sie das immer wieder gerne schreibt.Warum darf sie das nicht?Und ich stimme zu,das was wir heute sehen ist beklagenswert.Aber das ist nun mal so und darum geht es doch im Forum,dachte ich.Besser wird es dadurch nicht,schlechter aber auch nicht.Und jeder kennt doch die alten Folgen und wer nicht,kann sie jetzt nachholen.Manchmal bist schon sehr empfindlich in deinen Reaktionen.Nichts für ungut.
    • (geb. 2000) am

      Kakkadu schrieb am 01.02.2024, 19.12 Uhr:

      • Bitte, bitte unterlassen Sie doch selber solche langen Pamphlete. Wer soll das denn lesen ? •

      Wenn Sie in der Vergangenheit besser aufgepasst hätten, Frau oder Her Kakadu, dann wüssten Sie genau, dass ICH Beiträge in solchen Längen im Gegensatz zu manch anderen äüßerst selten(st) hier schreibe. Ihr Unwissen entschuldige ich gerne, aber jetzt wissen Sie es und ich sage wie schon so manche/r hier vor mir (was ja vollkommener Blödsinn ist): Wenn es Ihnen nicht passt, brauchen Sie es ja nicht zu lesen!
    • (geb. 2000) am

      @Burschi am 01.02.2024, 19.34 Uhr:

      Es geht jetzt mal nicht einzig um Golowin, wenn‘s recht ist, sondern a u s n a h m s e e i s e um MEINE Sicht der Dinge. Und ja, in machen Dingen BIN ich sehr empfindlich. Aber damit kann man genau so leben wie mit den Eigenheiten anderer.
  • (geb. 2000) am

    Die Autoren haben sich mit DIESEN Tanzmariechen (Harald Schmidt und Herbert Feuerstein hätten sie bei "Schmidteinander" vor 25 Jahren als Hupfdohlen bezeichnet) mal wieder an Ideenreichtum übertroffen, aber was soll's: Fasching ist ja letztendlich auch Klamauk, Imitation und Satire. In Rottweil wird die Fasnet deshalb wie folgt definiert: Jedem zur Freud und niemandem zu Leid".
    Ich denke, der alte, drahtige Eisi Gulp würde den Grazien zeigen, wo der "Bartl den Most holt".
    • am

      Auch wenn es nicht neu ist, es ist immer wieder schön zu beobachten, wie in Lansing die Uhren eben anders gehen. Man hält eben gern an lieb gewonnenen Klischees fest. Moni, engagierte Bäuerin mit viel Tagesfreizeit eilt zum Brunnerwirt, wenn ein gutes Blatt ruft. Kathi trägt die Last am Voglhof allein. Sie seufzt zu x-ten mal, dass der Lenz sie nicht schlafen lässt. Mamma werrn is out, Mariechen sein ist in. Irgendeiner wird den Lenz schon hüten. Wenn’s dem Herrn Pfarrer zu viel wird, hat er plötzlich ein Taufgespräch. Aber am schönsten sind die Begründungen für die Abwesenheiten. Yvie und Bartl betreiben mittlerweile also eine Reha-Klinik mit Rundumbetreuung. Bequeme Anreise, beste Ausstattung, wer braucht schon Krankenhäuser. Und so schaffen es die Macher, dass man immer wieder gespannt ist, was als Nächstes das Dorf elektrisiert. Jetzt erst mal Feizhöchheim und die Lansinger Tanzgarde. Helau.
      • (geb. 2000) am

        Golowin schrieb am 01.02.2024, 11.17 Uhr:

        Auch wenn es nicht neu ist, es ist immer wieder schön zu beobachten, wie in Lansing die Uhren eben anders gehen
        #########################################
        Richtig,Golowin!
        Die alten Folgen sind ja auch nicht neu und werden trotzdem immer wieder hier aufgefahren😏
        Ich lese deine Beiträge immer wieder gerne!
    • am

      Frau Eichhorn ist ausgebildete Tänzerin, soviel zur "Beweglichkeit "
      • am

        Jetzt doch wieder lieber "saxocat?" Gefällt mir auch besser als der Frauenname

        Und klar ist Tina beweglich,könnte ich mir zumindest gut vorstellen.
    • am

      Ja, man sagt dem "Inselbegabung"
      • am

        User 1032539
        Was oder wen meinen Sie eigentlich?
      • (geb. 2000) am

        Burschi 11.14 Uhr. Dörrobst fragt, wie eine Begabung heißt, die sich nur auf einen Bereich beschränkt und meist höchst erfolgreich....die Antwort gibt...539 um 10.22 Uhr.
      • am

        Dankeschön Nuntius.Das muß man aber lange suchen ,um einen Bezug zur Frage zu finden.Das steht doch gar nicht im Zusammenhang.
    • (geb. 1952) am

      hi

      alles geschieht auf den letzten Drücker, außer der saubläden Hochzeiten, deren Vorbereitungen uns wochenlang "unterhielten". Und so soll im Schnellverfahren eine Gardetanz einstudiert werden, nach dem ich schon beim Krippenspiel nicht mehr aus dem Staunen herauskam.

      Schmarrn³
      • (geb. 1949) am

        "Tina ist ja hübsch und alles, aber beweglich sicher ned,"

        "Tina" war kürzlich bei Ringelstetter: da erzählte sie, dass sie früher in New York als Tänzerin gearbeitet habe.
        • (geb. 2000) am

          Tinas Körper und Gesicht erscheint doch straff, glatte Haut über straffen Muskeln, schöner Hals und schöne Arme, sehnig und durchaus beweglich.
          Wie kommt man auf den Gedanken, sie sei unbeweglich?
        • (geb. 2000) am

          "Wie kommt man auf den Gedanken, sie sei unbeweglich?"


          Mein subjektiver Eindruck, weil sie immer so gstarrad und mit abgehackten Bewegungen durch die Gegend stakst!
        • (geb. 2000) am

          Bier_vor vier:
          Deswegen vielleicht?
          :
          Tina ist ja hübsch und alles, aber beweglich sicher ned, wenn ich ihr bei ihrem alltäglichen hüftsteifen, kreuzlahmen Rumtippeln zuschaue krieg ich selber "Rücken", die Frau hat die luftige Eleganz eines Hochseedampfers. Vera würd da auch noch dazu passen, die ist genauso starr und hohlkreuzig unterwegs.
        • am

          Tina kriegt doch auch sonst die Beine hoch - warum nicht beim Gardetanz (auch wenn es nicht als solcher rüberkommt)
        • (geb. 2000) am

          Frau Eichhorn stellt eine Figur dar, die sich so bewegt und auch so eine abgehackte Prechweise hat, es paßt zu ihrem Outfit, alles in allem eigentlich schlüssig...
        • (geb. 2000) am

          Ich meine "Sprechweise...🤭😏
        • (geb. 2000) am

          Hätt ich gewusst, was ich mit der staksigen Tina lostrete, hätt ich s mir verkniffen.

          Bavaria schrieb am 01.02.2024, 10.41 Uhr:

          >> *****Bier_vor vier:

          Deswegen vielleicht?:
          Tina ist ja hübsch und alles, aber beweglich sicher ned, wenn ich ihr bei ihrem alltäglichen hüftsteifen, kreuzlahmen Rumtippeln zuschaue krieg ich selber "Rücken", die Frau hat die luftige Eleganz eines Hochseedampfers. Vera würd da auch noch dazu passen, die ist genauso starr und hohlkreuzig unterwegs.*****<<

          Ja danke, Bavaria, ich weiß selber, was ich um 7 Uhr früh selber geschrieben hab, meine Antwort um 10:38 galt Neanderin 2.0, die meinem Eindruck von Tinas Beweglichkeit widersprochen hatte. Und es ist, ich wiederhole, nur mein subjektiver Eindruck.
        • (geb. 2000) am

          Duad ma leid,Bier_vor-vier!
          Ich habe mich nur gewundert und deine Antwort gar nicht gelesen.Ich habe nur 3 Minuten später geschrieben und wir haben uns wohl überschnitten.
          Sama wieda guad?War doch nicht böse gemeint.....
      • (geb. 2000) am

        Die aufdringliche Werbung für andere BR Sendungen oder Veranstaltungen wie jetzt wieder diesen Fasching geht mir extrem aufn Senkel, wenn dazu noch extra eine krude Gschicht konstruiert wird umso mehr. Der Auftritt der Grazien als Garde kann nur als Karikatur funktionieren, absichtlich grotesk gestaltet also, ois andere wär absurd, und da wärs wirklich gscheider, gerade die Moni zb noch dazu zu nehmen. Tina ist ja hübsch und alles, aber beweglich sicher ned, wenn ich ihr bei ihrem alltäglichen hüftsteifen, kreuzlahmen Rumtippeln zuschaue krieg ich selber "Rücken", die Frau hat die luftige Eleganz eines Hochseedampfers. Vera würd da auch noch dazu passen, die ist genauso starr und hohlkreuzig unterwegs.
        • am

          Ich wohne zwar in der Nähe einer Karnevalhochburg, gehe aber weder zu einer Sitzung noch zum Umzug, jedoch stört mich diese Werbung bei DiD überhaupt nicht auch nicht diese Möchtegernmariechen - frage mich nur , wo sie im Brunnerwirt tanzen wollen - auf dem Stammtisch oder Tresen?
          Alles so eine Art Trivial"literatur" , die mich eher belustigt als verärgert ohne Mehrwert - heute gesehen, morgen vergessen.
        • (geb. 2000) am

          Also mich hat die "Werbung" auch ned groß gstört in dem Fall.Faschingsfan bin ich auch keiner,aber die Mädels gestern waren das Beste an der ganzen Folge.Und Kathis dummer Gesichtsausdruck nach deren Tanzeinlagen.😆
        • am

          Hoffentlich reißen sich die Gardemariechen bei ihrem Spagat im Brunnerwirt keine Holzsplitter rein
        • am

          Genau so gehts mir auch 🤗🤣🤣
      • am

        Enntschuldigung, wenn ich mal wieder gedanklich abgleite, aber da einige von Ihnen auf dem Land wohnen, meine Frage: " wo landet eigentlich der Mist aus den Ställen vom Voglhof"?
        Ich habe dort noch nie einen Misthaufen gesehen, wie vor 70 Jahren, der inmitten des Hofes lag, dessen Geruch mich aber (in der Erinnerung) nicht gestört hat, weil in unmittelbarer Nähe ein bezaubernd duftenden Bauerngarten gelegen war.
        • (geb. 1949) am

          Auf dem Misthaufen, wurde vor einiger Zeit auch gezeigt.
        • am

          Oh leider verpasst! Wird der Must dann eigentlich auf den Feldern verteilt?
          (Ich bin leider so doof)
        • (geb. 2000) am

          Viel Mist gibt ja nimmer, weil in den Ställen kein Stroh aufgebracht wird (außer bei der tierfreundlichen Strohschweine-Haltung).

          Der Dung wird einfach weggespült (die Tiere stehen auf durchlässigen Betonspaltenböden) und ergeben dann die wenig erfreulich riechende Jauche, die gesammelt und über die Felder verteilt wird und bei starkem Regen auch rasch bis ins Grundwasser sickert. Das Ausbringen der Jauche ist auch nur zu bestimmten Zeiten/Vegetationszeiten erlaubt. Der Rest muss im Klärwerk entsorgt werden und kostet natürlich eine nicht geringe Gebühr.

          Bei Trockenheit bildet die Jauche schnell eine braune feste Schicht am Ackerboden und da strömt leider nicht mehr gute Landluft vom Boden auf, sondern widerlicher Gestank aus der Klärgrube des Bauernhofs, in der ja auch die menschlichen Exkremente landen.
          (Es kann bei zu heftiger Sonneneinstrahlung vorkommen, dass junge Pflanzen von dieser Brühe "verbrannt" werden.)

          Für Bodenbrüter und ihre Gelege ist die Jauche tödlich. Vorallem im Frühjahr. Ich sah z B Kibitze über den Feldern fliegen und am Feld war der Bauer mit seinem Odelsprüher unterwegs. Das Gelege bzw die Küken werden das nicht überlebt haben. Aber die Gelege/Nester sind auch in Gefahr, wenn Ackergifte ausgebracht werden. Diese stinken nicht, zerstören aber auch alles Leben am Feld....

          Es bräuchte viel mehr Brachflächen, aber der gefräßige, zu massenhaft und dominant auftretende Mensch besetzt jeden Zentimeter Boden für sich, betoniert zu, vergiftet und macht so langsam aber sicher die Erde unbewohnbar.
        • am

          Du hast ein Gehirrn wie ein Verdörrtes Obst!!!!
        • am

          Danke für die Info, da geht aber ein gehörige Menge Nitrat ins Grundwasser
        • (geb. 2000) am

          Ja, natürlich, Dörrobst, das ist in der Tat ein großes Problem.. zusätzlich zu Glyphosat & Co...
        • am

          User 1686518
          Ja ,ist den heute schon Wochenende??
          Bitte noch etwas gedulden.

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