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Kommentare 6011–6020 von 24236

  • (geb. 2000) am

    Ich mag den Emil mit seiner Zahnklammer. Pfiffiges Kerlchen. 😊
    • am

      Déjà vu... Till einmal mehr als bscheisserisches, hinterfotziges Früchterl (Naveen übrigens auch), was natürlich sofort wieder eine entsprechende Abreibung nach sich zieht, die wiederum eine weitere Racherunde einläutet. Und apropos "läuten": Klingelt bei Josefs Rede über Fernbeziehung nicht ein kleines Glöckchen ihn ihm? Abgerundet wird diese Folge mit der alljährlichen Werbung für die Fassnacht in Franken.
      • am

        Ehrlich gesagt, hat mich der Naveen enttäuscht. Ein bisschen mehr Standfestigkeit hätte ich ihm schon zugetraut. Da kommt er immer so selbstbewusst daher, und dann lässt er sich von den zwei alten Schnepfen die Schneid abkaufen. Ich halte nichts von Rap, und auch nicht von Partymessen, aber deshalb mache ich es doch den anderen nicht madig. Ein bisschen. Toleranz darf sein. Es ging ja nur um einen Versuch, dann hätte man weitersehen können. Ich finde auch, dass der Text gelungen war, die Versmasse passten. Das kriegt nicht jeder hin, meistens reimen die Leute nur auf Biegen und Brechen, aber der Takt bleibt aussen vor.
         

        Ist die Uri nicht etwas zu alt, um Welpenschutz zu genießen? Die ist ja genauso zähnefletschend auf den Pfarrer losgegangen wie die Moni, aber die Kritik fokussiert sich auf letztere. Und wie Uri ihren 70jaehrigen Sohn abgekanzelt hat! Wie einen dummen Schulbuben. Auch wenn sie in Gregors Abwesenheit die Chefin ist, muss sie ihm vor den Gästen nicht so in den Rücken fallen. Er hat das Auslegen von Flyern erlaubt, und sie verbietet's und erklärt der Lansiger Jugend, dass Josef in der Wirtschaft nichts zu sagen hat. Und der Dödl lässt sich das auch noch kleinlaut gefallen, wo er doch extra aus Teneriffa angereist ist, um seiner Familie zu helfen. Ich hätte Der undankbaren Alten das Geschirrtuch ins Gesicht geworfen, kehrtgemacht und einen Rückflug nach Teneriffa gebucht.
        • am

          Es sind halt immer wieder die Autoren, die die Charaktere inzwischen nur noch flach und einseitig zeichnen, nur noch hysterisch oder lau.
          Uri war schon immer zach, aber das stand ihr zu, denn wenn es drauf ankam war sie durchaus aufgeschlossen und tolerant, aber jetzt.....

          wird die alberne Hellebarde zitiert - damals fings an ich geh in die Küche...
        • am

          Ajotte ,ich bin 100 Prozent deiner Meonung ,bravo .
        • (geb. 2000) am

          Ajotte, Daumen hoch. Auf Welpenschutz wäre ich nicht gekommen. Lustig. 🤭
        • (geb. 1949) am

          Die alten Pfarrer, die ich noch kenne, hätten die beiden Giftnudeln vor der Kirche die Leviten gelesen, aber so, dass sie vor ihm demütig auf die Knie gesunken wären und die auferlegte Buße brav ausgeführt hätten.
          Der Naveen ist der gleiche Schisser wie sein Vorgänger.

          Außer Josef, Mike und Gregor I gibt es wohl keine "Normalos" in dem Dorf, halt Emil ausgenommen.
        • (geb. 2000) am

          Ja, mein Gott, jetzt wird sicher wieder diese Hellebardengeschichte ausgegraben! DiD besteht nur mehr aus Wiederholungen. Da braucht es wohl keine Autoren mehr.
          Die alten Drehbücher werden zerschnitten, die Schlipsel durcheinander gewirbelt und nach Brain-Storming-Manier Schlipsel für Schlipsel an die Wand geklebt. So entstehen die Texte und Bilder für die nächsten Folgen....
        • (geb. 2000) am

          Kenshin, der alte Pfarrer wäre aber nie auf die Idee einer gerapten Predigt gekommen! Diese wird halt als Entweihung der Kirche empfunden. Das würde hier in meinem Wohnort auch einen Aufstand geben...
        • (geb. 2000) am

          Die Hellebardengeschichte und Vera sind für mich eins. Und nun schon wieder. Schon damals langweilig.
          Gruselig Veras Reaktion auf Rolands begeisterten und begeisternden Vorschlag, eine Tour zu unternehmen. Nur er und sie. Nicht zum Hinschauen!!!! Da ist ein hoffentlich nicht allzu langes Dahinwelken einer Beziehung im Anzug.
        • (geb. 2000) am

          Jetzt fiel mir auf, wie sehr Roland gealtert ist bzw er viel älter als Vera wirkt. Da kann es schon sein, dass Rolands Attraktivität für die jüngere Frau nachläßt. Vorallem aber, wenn er sie nun ständig wegen der Mutterpflege allein läßt! Das ist kein guter Zustand...
        • am

          Wenn die Dorfmafia gegen den Pfarrer hetzt, muss er meistens gehen. Das weiß Naveen.
        • (geb. 2000) am

          ...804 11.50 Uhr, stimmt. Und Naveen ist in Lansing " auf Bewährung"
      • am

        Die Faschingstänzerinnen könnten ja mal eine Dorfstory mit Lokalkolorit geben....
        aber die Autoren werden sich den Naveen als Verstärkung einsetzen...
        • am

          Aber lieber Josef, was macht denn Deine Fernbeziehung?

          ...und der hellste im Verein ist doch der Emil!

          Und da Saubua bscheißt wieda!
          • am

            Der Till hätte mal lieber den Bodybuilder in die vollbesetzte WG
            schleppen sollen, anstatt sich die Hucke voll zu fre....n.

            Da hätte die Tina voll auf ihre Kosten kommen können, wenn sie
            ihm angeboten hätte, ihm mal ihre "Briefmarkensammlung" zeigen
            zu dürfen; wie seinerzeit den Handwerker, der ja noch nicht einmal
            seine Mittagspause genießen durfte ohne sofort abgeschleppt
            zu werden.

            Möchte nicht wissen, wie der doch so verliebte Naveen auf diese
            Szene reagiert hätte.
            Das wäre mal eine spannende Konfrontation gewesen, aber dazu
            ist DiD ja nicht fähig.

            Abschließende Anmerkung: Das Foto des Gerippen-Builders fand
            ich total abstoßend.
            • am

              Am Beispiel Till zeigt sich die Unentschlossenheit oder das Unvermögen der DiD-Macher. Till ist montags hochintelligent, meistert mühelos Schulaufgaben und Podcasts. Dienstags die personifizierte Dummheit, siehe 10 000 Kalorien oder Autoklebeaktion.
              Generell leidet die Serie an vielen hausgemachten Problemen. Seit Jahren versucht man uns einzutrichtern, dass Lansing ein Idyllisches Dorf ist, wo man zusammenhält und sich hilft und füreinander da ist. Man ist ja Familie. Andererseits füttert man uns pausenlos mit dümmlichen Storys, die ihresgleichen suchen. Man kennt sich seit Jahren, feiert zusammen jedes Fest. Dann geht ein geliehener Teller zu Bruch und niemand hat den Mut zu sagen:“Entschuldigung, mir ist dein Teller kaputt gegangen“. Nein, da muss ein armer Trottel nach Baierkofen fahren und das gleiche Teil nochmal besorgen, damit ja nichts raus kommt. Nur ein Beispiel von vielen. Nun reicht schon das Wort „Weihnachtskilo“ und schon ist Uschi nicht mehr die beste Chefin. - Dabei fällt mir immer wieder ein, dass die Kirchleitners die einzige Brauerei haben ohne Sekretärin, äh Fachfrau für Bürokommunikation. Uschi schreibt alle Briefe selbst, tütet sie ein und Philip heftet die Lieferscheine ab. - Auch so ein Faszinosum. Wie die seltsamen Wohnverhältnisse und die leeren Kassen. Trotzdem war noch ein Mitkämpfer für Till drin. Alle Achtung.
              Ich sehe es ähnlich wie Thomas64. Viele gute Leute sind runter- oder rausgeschrieben oder tun sich das nicht mehr an. Dann macht man aus Nebenrollen Hauptrollen. Wenn gar nichts mehr geht, nimmt man eben Anleihen aus anderen Soaps. Ich warte täglich auf eine Halbschwester von Uri, die den Brunnerwirt beansprucht. Nur mal so um die Ecke gedacht.
              • (geb. 2000) am

                @Golowin- stellt sich doch einmal mehr die Frage warum man dann noch in die Verlängerung gegangen ist.DID "blutet" aus...
                und ich wäre froh wenn dein Szenario mit Uris Halbschwester eintreffen würde! Endlich mal nicht nur Friede,Freude,Eierkuchen und vielleicht so etwas wie Spannung? 😉
              • (geb. 2000) am

                @Golowin am 31.01.2024, 14.41 Uhr:

                So sorry, Golowin, du magst ja recht haben, aber wirklich neu ist das nicht 😕.
            • (geb. 1952) am

              Hi,

              vielen Dank für den Geschichtsunterricht. Ganz ehrlich hatte ich keine Ahnung und möchte mich bei Lenzi entschuldigen. Das hat der niedliche kleine Knopf nicht verdient.
              • (geb. 2000) am

                Stimmt,der "arme Bua!"
                Und a "duad ma leid ",passt doch immer ins DID Konzept,oder?😉
            • am

              Ich hätte den Naveen für flexibler gehalten. Wieso geht er nicht einfach her und macht im Pfarrheim oder von mir aus auch beim Jugendtreff - einmal im Monat einen Gottesdienst nur für das junge Lansing - im Rappformat oder andere Formate die die Jugend anspricht. Gleichzeitig könnte er die Dorfjugend dazu auffordern Beiträge/Themen beizusteuern die dann in diesem speziellen Gottesdienst angesprochen werden könnten - gleichzeitig kommt er damit weitaus näher an die Jugend ran und die Voglin hätt' ihra Babb'n hoiten miassen.

              Weil der bigottische Gottesdienst an dem die ältere Generation vom Dorf so augenscheinlich hängt speziell die Voglin, die oid d'Brunnerin usw. läuft der Jugend mit Sicherheit nicht davon. Außerdem hätte er damit der Vogl-Moni die Plattform entzogen sich auf seine Kosten wichtig zu machen.

              Die doppeldeutige Moral in Lansing kann einem schon auf den Sack gehen - bsonders die der Moni und den restlichen Dorfratscha - nach dem Motto "des wahr scho imma so und des bleibt ah so".

              Ansonsten der Rest wieder ah seichtes Gwasch wia oi'weih.

              Übrigens der letzte Komödienstad'l am Sonntag war zum umschoit'n - sicher auch hier fand wiedermal ein Generationswechsel statt - aber warum konnte man bewährte Schauspieler nicht mit Neuzugängen mischen - das hätte dann wohl eher einen bayerischen Anstrich gehabt.
              • (geb. 1949) am

                Guter Beitrag, Gummibärle.
              • (geb. 2000) am

                Gummibärle,da sagst was!
                Es könnte oftmals alles so oafach sein,gell? Jugendgottesdienst hoasst des Zauberwort!
                Aber mei.... in Lansing ist hoid immer so a Theater mit allem.
                Und die Moni setzt doch immer ihren verbohrten Sturschädl durch irgendwie...
                Ich habe sie anders in Erinnerung.In den Anfangszeiten mochte ich die Vogl Monika.Leider hat sich auch ihre Rollenfigur sehr negativ gewandelt.Sie hat Haare auf den Zähnen wenn es nicht nach ihren Willen geht.Dieser aufgesetzt beleidigte Gesichtsausdruck immer...ätzend!!! Solche Leute mag ich!
              • am

                Na ja, es ist ja nicht so, dass sich Lansings Kirchengemeinde gegen den konventionellen Gottesdienst aufgelehnt und unbedingt Neuerungen eingefordert hätte. Vielmehr wollte Naveen die Jugend für die Kirche begeistern, jedoch war seine Rap-Idee eindeutig zu kurz gedacht. Es wäre ihm vielleicht gelungen, die jungen Lansinger für einen einmaligen Gottesdienst dieser Art in die Kirche zu locken, aber was wäre danach geworden? Jede Woche eine neue Predigt, einen neuen Text "umzurappen"? Man hat ja gesehen, dass Naveen und Tina wochenlang über der Rap-Idee gesessen haben, die sie ja, wie Neanderin jüngt so richtig geschrieben hat, jederzeit in einem Jugendgottesdienst hätten bringen können, es aber noch nicht einmal versucht haben. War halt wieder so ein wirrer Autoreneinfall ohne lange Haltbarkeit.
              • am

                Ja Bavaria, früher war die Moni umgänglicher und ned so ah Beisszang' wia jetzt denn in die hät sich da Benedikt ganz bestimmt ned verliebt geschwaige den k'heirat.
                Hallo Thomas 64 - wieso einmalig? Danach hock'd die Jugend wieder in eahnane Zimmer vor de Aff'nkäst'n - Computer & Co, rum - oder startet blödsinnige Fressattacken wie das Tillilein.                                                                                                                        Naveen könnte abwechselnd Gottesdienst oder bei Gesprächsbedarf diesen in eine Art "Talkrunde" umwandeln und zum Abschluß immer einen Beitrag aus dem aktuellen Kirchenjahr bringen damit die Teenager danach auch wissen was g'schlong hod ..... :). Naveen hätte jetzt die einmahlige Gelegenheit zu Zeigen wie Kirche noch gehen kann und ned wie seid Jahrhunderten mit erhobenen Zeigefinger von der Kanz'l runter rumfucht'ln - die Zeit ist eine andere geworden - weil gemaßregelt werden die Leut' bereits zur genüge und wenns von da Moni kummt.
              • (geb. 2000) am

                Gummibärle, da sagen Sie was.
                Andererseits lese ich hier im Forum oft, dass doch in Lansing für vielr Zuschauer anscheinend viel zu viel " modetner Kram" ( meine Worte) gezeigt wird, dass bayrische Tradition so gar keinen Stellenwert mehr habe. Desjalb habe ich Nichtbayrin, auch noch Städterin und oweh Rheinlänerin gedacht, dass Moni und Uri doch die Meinung einiger Zuschauer vertreten.
              • (geb. 2000) am

                gummibärle schrieb am 31.01.2024, 14.07 Uhr:
                . Naveen hätte jetzt die einmahlige Gelegenheit zu Zeigen wie Kirche noch gehen kann und ned wie seid Jahrhunderten mit erhobenen Zeigefinger von der Kanz'l runter rumfucht'ln - die Zeit ist eine andere geworden - weil gemaßregelt werden die Leut' bereits zur genüge und wenns von da Moni kummt.
                #####################################################
                Genau Gummibärle! Ein moderner Pfarrer sollte für Alt und Jung etwas im Repertoire haben.
                Allein die Gruppenstunden (von denen man auch nix mehr hört) könnten Anreiz für neues geben.Das Eine schliesst doch das Andere doch nicht aus! Das Klientel ist nun mal verschieden und so ein Einheitsbrei bedient nicht alle Interessen. Naveen hätte es in der Hand Tradition und Moderne zu vereinigen.Auch in der Kirche.Aber nix.
              • (geb. 2000) am

                gummibärle schrieb am 31.01.2024, 08.41 Uhr:

                • Ansonsten der Rest wieder ah seichtes Gwasch wia oi'weih. •

                Wie wahr - auch hier nichts neues 😕.
              • am

                Gummibärle, ich meinte mit "einmalig" die Vermutung, dass die Jugend vielleicht den geplanten Rap-Gottesdienst besucht hätte, aber was wäre in den Wochen danach gewesen, wenn Naveen wieder die klassischen Gottesdienste hätte halten müssen? Da wäre der Reiz des Neuen bei den Jungen wieder weggewesen, und aufgrund der langen Vorlaufzeit für einen neuen "Rap-Event" hätte es wieder wochenlang gedauert, bis Naveen mit einer neuen Predigt hätte aufwarten können. Zeit genug hätte er vermutlich, wie wir festgestellt haben, aber für die Autoren ist das Thema wohl abgehakt.

                Wie schon verschiedentlich ewähnt: Warum hat Naveen den Rap-Gottesdienst nicht trotzem zu einem späteren Zeitpunkt und außerhalb der üblichen Gottesdienst-Zeiten abgehalten, um danach Akzeptanz und Resonanz feststellen zu können? Wenn man den ganzen Bohei im Vorfeld mit Diskussionen und Texterei und Flyern und Plakaten betrachtet, wäre eine Durchführung doch eine logische Konsequenz gewesen. Generell kann man bezweifeln, dass viele Jugendliche sich deshalb näher der Kirche verbunden gefühlt hätten oder gläubiger geworden wären; für die wäre der Rap-Gottesdiesnt wohl nur ein "Meeega-Event" gewesen ohne langen Nachhall.
            • am

              Die Fressgeschichte war wieder das Allerletzte, aber dieser Spezi vom Till hat mir gefallen. Das wäre ein
              fescher Bursch, der könnte DID ein wenig aufputzen. Es müssen nicht immer so ausgeflippte Typen sein, aber wahrscheinlich ist er heute schon wieder weg.

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