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Kommentare 5341–5350 von 23708

  • (geb. 1949) am

    Tina und Naveen

    Zu einvernehmlichen Sex gehören bekanntlich zwei. Naveen kennt Tina ziemlich gut, er wusste genau, was seine Berührungen auslösen. "Schuld" sind beide, wenn Verlangen Schuld sein soll. Naveen ist ein verlogener Typ, der seine "Berufung" vorschiebt um keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Eine Ehe hat er schon zerstört.
    Bin echt gespannt, wie er sich aus dieser Affaire wieder herauswindet. Wie anno dazumal - die Hexe hat mich verführt, sie sei dem Teufel hörig?

    Vera hat völlig Recht mit ihrer Ansprache an Roland. Der "IchIchIch" hat keinerlei Empathie, kennt nur seine eigenen Bedürfnisse, verkauft diese aber gerne als "ich wollte doch Dir 'ne Freude machen". Dass er Vera allmählich tierisch auf den Senkel geht, ist nachvollziehbar. Das Ende naht.
    • am

      @Kenshin, ich sehe das genauso .

      Bamberger hau endlich ab !!!
    • (geb. 2000) am

      Kenshin, vollkommene Zustimmung in allem!

      Naveen und Tina, hat das denn sein müssen? I
      Ich bin nicht dieser Kirche angehörig, aber solche Szenen wie diese heute mag ich nicht sehen. Nun passiert es Naveen schon zum zweiten Male. Er hat seine Hormone nicht im Griff. So einer hält es auch als "normaler" Mann nicht bei nur einer aus.

      Ein Pfarrer auf Abwegen, das fehlte noch...

      Ja, wie das wohl ausgeht?
    • am

      Ja richtig ecklig .
    • am

      Ich bin auf der Seite von Roland ,a statt sich zu freuen ,macht ihn die Vera zur Schnecke ,was macht sie denn mit ihrer Lien ,wenn sie der Roland rausschmeisst.ihr gehört doch gar nichts .
    • am

      Wenn man sich erinnert, wie zurückhaltend und anrührend die Liebe zwischen Simon und Josephine geschildert wurde, war das heute Gezeigte einfach nur ordinär und rein auf Körperlichkeit zwischen zwei unbeherrschten schrillen Typen ausgerichtet.
    • am

      Neanderin
      Ich nehme an, dass uns wieder so eine billige Lösung präsentiert wird wie gestern bei Uschi und Hubert nach dem Haberfeldtreiben.
    • (geb. 2000) am

      Eklig, bitte
    • (geb. 2000) am

      Ja, diese zähe Ausstiegsgeschichte von Roland zerrt beim Hinschauen an den Nerven.
      Irgendwie scheinen sich die beiden doch zu lieben. Vielleicht kann ja Vera öfter mal wochenweise mit Roland auf Mallorca leben, um die anstrengende Pflege der dementen Helga gemeinsam zu bewältigen. Wäre doch mal ganz nett, denn in einer Partnerschaft gibts nicht nur Sonnentage, sondern man muss auch Mühe und Anstrengung teilen.
    • (geb. 2000) am

      Thomas 21.30 Uhr, stimmt. Die Liebesgeschichtezwischen Josie & Simon war seht anrührend, weil sie unerfüllt blieb.
    • am

      Eine "billige:" Lösung kann auch als "wohlfeil" bezeichnet werden, das sind Gelübde in meinen Augen ebenfalls. Aus irgendeinem Grund belastet man sein Bewusstsein mit einer Bürde, die man nicht zu tragen imstande ist.
      Manch einer kann sie abschütteln, andere nicht . In vielen Fällen bleibt ein schlechtes Gewissen - und das sollte sich selbst niemand auferlegen müssen.
    • am

      Vera ud Luen kämen auch ohne Rolands "Vermögen" klar , sowie alle seine "Ehemaligen".
      Frau braucht keinen Versorger!
    • am

      Kenshin

      Naveens Verlangen ist in diesem Fall sehr wohl Schuld, weil er das Spiel mit dem Feuer bewusst eröffnete, als er in die WG einzog.
    • (geb. 1949) am

      Dörrobst 07.32

      Stimmt. Vera ist Naturwissenschaftlerin, hat den Doktortitel und ein (?) Patent. In der Industrie verdiente sie mehr als mit einer popeligen Dorfapotheke.

      Warum glauben immer noch so viele, dass eine Frau ohne "Ernährer" hilflos wäre? Die Zeiten sind zum Glück vorbei.
    • (geb. 1949) am

      User 8.04

      Kann man natürlich so sehen.
      Ohne das Zölibat könnten Tina und Naveen ihre Lust ausleben und vielleicht sogar eine Familie gründen. Das wäre der "normale" Verlauf.
    • (geb. 2000) am

      Kenshin, in Vera verkörpert sich eher die traurige Wahrheit, dass einige begabte und bestens ausgebildete Frauen all das schleifen lassen, um sich in einer Beziehung zu verlieren. War die Gemeinschaft mit Roland bis zur Erkrankung seiner Mutter noch nachvollziehbar, so änderte sich das mit Rolands ständiger Abwesenheit und seinen Versuchen, auch in Lansing noch präsent zu sein.

      Ich denke, noch könnte Vera in ihren Beruf zurück. Sie muss sich entscheiden. Nest oder Freiheit. Eigentlich ist das auch Uschis Dilemma, die sich aber fürs warme Nest entschieden hat.

      Es ist aber keine Fantasie, die nicht realisierbar wäre. Es gibt durchaus Frauen, die den Sprung ins kalte Wasser wagen. Aber dann muss man gut schwimmen können und darf die Kälte des Lebens nicht fürchten. Ein vom Luxus verweichlichtes Geschöpf wie Uschi ist dafür wohl nicht geeignet.

      Und Vera...?
    • (geb. 2000) am

      ...1804, das bleibt zu befürchten!
      So ein Techtelmechtel, bis sie von einem WG-Mitglied ertappt werden?
      Von der Sarah vielleicht....?🤔🙄😏
    • am

      Poppy schrieb am 15.02.2024, 21.04 Uhr:
      Ja richtig ecklig .

      Richtig eklig fand ich Sarah mit Jenny zugange
    • am

      Warum sollte Sodom und Gomorrha in der heutigen Zeit vor den Priestern Halt machen?
      Ist der Ruf erst ruiniert,vögelt sichs ganz ungeniert.
      Besser als Kindesmissbrauch immerhin.
    • am

      Neanderin 2.0 schrieb am 16.02.2024, 09.16 Uhr:
      Neanderin 2.0
      Kenshin, in Vera verkörpert sich eher die traurige Wahrheit, dass einige begabte und bestens ausgebildete Frauen all das schleifen lassen, um sich in einer Beziehung zu verlieren. War die Gemeinschaft mit Roland bis zur Erkrankung seiner Mutter noch nachvollziehbar, so änderte sich das mit Rolands ständiger Abwesenheit und seinen Versuchen, auch in Lansing noch präsent zu sein.
      Ich denke, noch könnte Vera in ihren Beruf zurück. Sie muss sich entscheiden. Nest oder Freiheit. Eigentlich ist das auch Uschis Dilemma, die sich aber fürs warme Nest entschieden hat.
      Es ist aber keine Fantasie, die nicht realisierbar wäre. Es gibt durchaus Frauen, die den Sprung ins kalte Wasser wagen. Aber dann muss man gut schwimmen können und darf die Kälte des Lebens nicht fürchten. Ein vom Luxus verweichlichtes Geschöpf wie Uschi ist dafür wohl nicht geeignet.
      Und Vera...?
      ##############################################
      Neanderin-perfekt auf den Punkt gebracht!
      Es geht doch nicht darum ob Frauen was leisten können oder nicht. Können könnte man schon.Oder gar "Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."😉

      (Sorry an alle User ,die sich an langen Zitaten stören.)Aber hier blieb für das gesamte Zitat unabdinglich, weil so zutreffend beschrieben. Und noch ist es ja nicht Vorschrift die Länge der Zitate zu begrenzen. Aber wer weiß ,was noch so alles kommen kann?
    • am

      Kenshin
      Naveen fühlte sich zum Priester berufen. Ein solcher Typ wie er wäre aber auch in einer Ehe wahrscheinlich kein zuverlässiger Partner.
    • (geb. 1949) am

      Neanderin 09.16

      Sie haben schon Recht.
      Ist es nicht die Gesellschaft und die Erziehung, die die Frauen in einer dienenden, vom Mann abhängigen Rolle sehen wollen? Mein Vater verbot der Mutter noch zu arbeiten, meine Frau hätte das nie akzeptiert und meine Töchter schon gar nicht.

      Darauf bin ich stolz.
    • (geb. 1961) am

      Genau. Diesem Kommentar muss ich jetzt einfach zustimmen. Das Thema wurde zwischen Josi und Simon viel tiefgründiger thematisiert und schauspielerisch erstklassig umgesetzt. Dort hätte ich mir ein Happy End gewünscht. Dies hätte eine interessante Partnerschaft mit viel Potenzial für explosive, aber respektvolle Diskussionen werden können. Die heutigen Protagonisten wirken auch auf mich einfach nur ordinär oder bestenfalls wie eine Parodie zu dem brisanten Thema.
    • am

      Dörrobst, ich hoffe doch, dass Liens Vater finanziell für sie sorgt. Er wird doch nicht so unverschämt sein, seine Tochter von anderen Leuten aushalten zu lassen.
    • (geb. 1961) am

      Meine Antwort galt eigentlich Thomas64 auf den Beitrag vom 15.02. um 21.30 Uhr. Weiß nicht, was ich falsch gemacht habe...
    • (geb. 2000) am

      Kenshin, 13:00h:

      Mir ist momentan keine Frau im erwerbstätigen Alter bekannt, die nicht wenigstens stundenweise einem außerhäusigen Beruf nachgeht. Die meisten arbeiten aus wirtschaftlichen Gründen, einige aber auch aus Freude am Beruf.
      Das Problem ist meistens die Betreuunug der Kinder, vorallem wenn keine Schule ist oder Kita oder Kiga Ferien machen.

      Ich habe vom Anfang der 70iger insgesamt 14Jahre lang Kinder, Haus, Garten, Hund erzoge, gepflegt, versorgt. Arbeit gabs genug, da der Mann immer wieder über recht lange Zeiträume beruflich unterwegs war. Die Kinder hatten halt Rundumbetreuuung, solange das nötig war. Nach der Zeit stieg ich wieder in den Beruf ein. Im Nachhinein sehe ich aber meine Familienarbeit als die sinnvollere Arbeit an. Liegt wahrscheinlich daran, dass man zu meiner Zeit nicht gefragt wurde, was man lernen möchte. Man tat, was man sollte, um Geld zu verdienen, nicht um sein Hobby auszuüben. Ich muss noch froh sein, überhaupt eine gute Ausbildung bekommen zu haben. Ich habe Freundinnen, die kamen mit 18 aus der Schule und haben geheiratet, nie einen Beruf erlernt.

      Vielleicht wird das heute auch übertrieben mit dem "ich mache nur, was mir Spaß macht"? Vorallem die Männer haben oft Berufe ergriffen, mit denen sich viel Geld verdienen ließ, um eine Familie zu ernähren...
  • am

    Natürlich muss auch noch (oder wieder?) das Thema Zölibat durch den Kakao gezogen werden. Ist ja momentan angesagt, da müssen die Autoren unbedingt ihren Beitrag leisten mit ihrem Senf.
    • (geb. 2000) am

      Dieses Zölibat erscheint als etwas Ungewöhnliches, aber die sexuelle Enthaltsamkeit gab und gibt es auch in anderen Religionen. Wenn ein Mann oder eine Frau sich ihrem Priestersein vollkommen hingibt, kann es doch sein, dass Sex unwichtig wird und einen der spirituelle Weg vollkommen zufrieden macht. Aber vieleicht liegt der Fehler in der Annahme, man müßte das ein Leben lang durchhalten?

      Ich sehe es als ein blödes Thema für eine abendliche Unterhaltungssendung. Wenn ich mich ärgern will, schaue ich die Nachrichten an oder irgendeine politische Sendung. Brauche ich dazu eine Unterhaltungsserie, die täglich denselben Aufregerschmarrn mit wechselnden Figuren daherbringt?
    • am

      Zölibat ist doch nur ein Nebenschauplatz, von dem sich die Kirche noch nicht lösen kann, aber die eigentlichen Attitüden, Bedürfnisse oder Überlebensstrategien gehören zur Spezie von Lebewesen .
    • am

      Neanderin

      Auch die Trauung in der kath. Kirche ist für das ganze Leben, "bis der Tod euch scheidet".
      Ich bin Ihrer Meinung, dass das Zölibat kein Thema für eine Soap ist, der die Ernsthaftigkeit fehlt.
    • am

      Sorry 804, aber ich kann das Thena unmöglich ernsthaft betrachten.
      Der Herr Gauck ist zwar "nur" evangelisch, aber wohl dennoch nicht geschieden, obwohl er schon seit Jahrzehnten eine andere Frau an seiner Seite hat, die ja auch während seiner Amtszeit als "First Lady" galt.
      Was soll das denn für eine Moral sein?
    • am

      Dörrobst

      Das ist Herrn Pastor Gaucks Moral und nicht die der Kirche. In meinen Augen verwerflich.
  • am

    A so a Blödsinn wieder! ER(Naveen) kannt ned in den Schützenverein
    eintreten,weil damals der Mo seiner "Gespielin "a dort war.Was hat das
    damit zu tun??Dort könnten sie (Tina und Naveen)sich nahe kommen?*lach*
    Daheim lauert die Gefahr doch weitaus größer ,wie man heute sehen
    konnte.Jetzt ist es oiso passiert: Die Tina hat den Naveen
    "entpriestert!"Jessa na,dass sich die zwoa ned da Sünden fürchten.Bin
    gspannt was des werden soll.Bei DID darf halt nix ausgelassen werden.

    Roland macht anscheinend alles falsch... darf er überhaupt noch was
    sagen? Liens historischen Ausführungen hört Vera doch auch geduldig
    zu... armer Roland...des werd nix mehr.."Aus is und goar is und schod is
    dass woar is.."Die Kathi ist echt a damisches Luada.Mir hat das Foto
    mit ihr und Gregor zam guad gfoin.Das Einzelfoto von Gregor hingegen
    war schon gemein.Fasching hin oder her.Aber Hauptsach sie kommt guad
    raus,die eitle Loas.Und natürlich wie gehabt: Bscheiß´n,bscheiß´n,bscheiß´n! Und der "bauernschlaue Hofhelfer" schmeißt glei a ganze
    Handvoll Mandeln mit seine ungwaschenen Pratzen in die Quiche  rein.Aber Ende gut,alles gut! (Wie
    sollte es auch anders sein?)Jetzt gibt der "Zwerg Lenz" den
    Gastgeber(der doch angeblich unbedingt aufs Buidl nauf muass.)Wurscht.
    • am

      Ich mochte Tina in den letzten Monaten immer weniger, aber seit sie sich Naveen so unverhohlen auf ihre To-do-Liste geschrieben hat und ohne Rücksicht auf seinen Status eine ziemlich unpassende Nähe zu ihm provozierte, empfinde ich sie nur noch als egoistisch, rücksichtslos und übergriffig. Man erinnere sich nur an ihr Verhalten, als sie Lea gar nicht mehr aus den Augen gelassen und ihr Vorwürfe gemacht hat, dass sie Naveen um seinen Job bringen würde und gefälligst die Finger von ihm lassen solle - nur um dann selbst hinter ihm herzuhecheln. Und jetzt ist es endlich passiert, weil aber seit sie sich Naveen so unverhohlen auf ihre To-do-Liste geschrieben hat und ohne Rücksicht auf seinen Status eine ziemlich unpassende Nähe zu ihm sucht, empfinde ich sie nur noch als egoistisch, rücksichtslos und übergriffig. Man erinnere sich nur an ihr Verhalten, als sie Lea gar nicht mehr aus den Augen gelassen und ihr Vorwürfe gemacht hat, dass sie Naveen um seinen Job bringen würde und gefälligst die Finger von ihm lassen solle - nur um dann selbst hinter ihm herzuhecheln. Verbote und Vorschriften gelten für alle anderen, aber eben nicht für Tina. Dass "es" passiert, war ja schon seit Monaten abzusehen, es war nur noch die Frage, wann. Vielleicht ist das jetzt der Anfang vom Ende dieses überzeichneten Kasperl-Paares und sie können sich endlich dem nächsten Zirkus anschließen.
      • am

        Die Doppelmoral der Tina ist mir schon öfters sauer aufgestoßen.
      • (geb. 1949) am

        Ajotte 20.33

        ...die des Naveen nicht? Tina steht nicht unter einem Keuschheitsgelübde.
      • am

        Da hatte ich mich bei Tina, ihrer Kaltschnäuzigkeit und ihrem berechnenden Wesen ein klein wenig in Rage geschrieben (😆), ohne Naveens Mittäterschaft zu erwähnen. Natürlich wäre es in erster Linie an Hochwürden gewesen, Tina endlich mal in schärferem Ton klar zu machen, sie solle gefälligst die Finger von ihm lassen, Zweideutigkeiten und Anzüglichkeiten zu unterlassen und ihn nicht bei jeder sich bietenden anzutatschen.

        Tina und Naveen sind wie zwei Züge, die ungebremst aufeinander zufahren, und die ganze Geschichte ist einfach zu dick aufgetragen und unrealistisch umgesetzt. Es fängt an mit dem unsinnigen Einfall, junge Geistliche jahrelang in einem Pensionszimmer wohnen zu lassen, führt zu der Entscheidung, einen bereits in der Vergangenheit der Sünde verfallenen Priester in eine private WG mit jungen ledigen Frauen ziehen zu lassen und endet (vorerst) mit einer intimen Beziehung zwischen einem Geistlichen und einer jungen Frau, die innerhalb von Minuten zum Brechen des 6. Gebotes bereit ist. Man erinnere sich nur, wie schnell sie in der Apotheke mit Korbi handelseinig wurde und völlig unbeherrscht nicht einmal bis Feierabend warten konnte, sondern gleich im Hinterzimmer ihrer Arbeitsstelle mit ihrer 5-Minuten-Bekanntschaft körpern musste.
      • (geb. 2000) am

        Diese Tina ist so ein Exemplar Weib (biologisch gemeint), wie es das in der Realität auch gibt. Vermutlich bricht da etwas durch, was ursprünglich eben zum Menschsein gehörte, aber sich im Laufe der Zeit unnatürlich verselbständigt hat: Der Fortpflanzungstrieb.

        In noch natürlich lebenden Menschengruppen haben die Frauen üblicherweise Kinder. Da reguliert sich der (bei Tina überbordende Drang) zur andauernden Kopulation auf natürliche Weise. Auch nimmt der Überlebenskampf bei Naturvölkern soviel Energie in Anspruch, dass man nicht ständig an Sex denkt, weil anderes lebenswichtiger ist.

        Merkwürdigerweise sinken bei uns ja die Geburtenzahlen trotz des sogar durch die Medien hochgepuschten Themas Sexualität.
        Eine Schieflage, geboren aus der Domestizierung des Menschen.

        Aber vielleicht wird Tina noch schwanger?
        Das würde die Situation verschärfen...
      • am

        "die des Naveen nicht?"


        Kenshin, mit Doppelmoral meinte ich, dass die Regeln, die ihrer Meinung nach für andere gelten, für sie selbst nicht gelten. Nach dem Motto "tu nicht, was ich tue, tu was ich dir sage". 
        Bei Naveen ist mir das noch nicht aufgefallen.
    • (geb. 1949) am

      Bringen wir es auf den Punkt:
      Manche Figuren in DID werden fortlaufend dämlicher.
      • am

        Wer ist WIR, verehrter Kenshin??

        Haben Sie hierzu meine Zustimmung eingeholt?

        Kann mich leider nicht erinnern!
      • (geb. 2000) am

        Lieber Kenshin, ich sehe Menschen und auch Roman- bzw Filmfiguren gerne differenziert. Das Gegenteil von " einmal doof immer doof". Nichts für ungut.
      • am

        Ich empfinde das "wir" quasi unpersönlich wie ein "man".
        Habe gerade das Buch einer Transformationsforscherin gelesen, die mit dem wir gearbeitet hat, was mich störte, da ich weder an ihrer Forschung noch den Recherchen beteiligt war.
        Hier im Forum stört es mich nicht.
      • (geb. 2000) am

        Ja, Kenshin, den Figuren werden leider Eigenschaften zugeschrieben, die nicht erfreulich sind. Wahrscheinlich ist das so, weil 1. zuviele Autoren am Werk sind und 2. die Serie eine Art dahinsiechender Leichnam ist, dem man alles Erdenkliche einspritzt, um ihn am Leben zu halten. Dabei nimmt er alle möglichen Formen und Farben an. Wir (!), ich meine ich, Sie und alle die sich dazugehörig fühlen (alle Anderen natürlich nicht!😉), wundern uns und raufen uns sinnbildlich manchmal auch die Haare...

        Komme gerade vom Aufräumen der Garage, die mangels Auto ein Schuppen für Fahrrad und Gartengerätschaften ist, und stelle fest, dass alle Monsterspinnen überlebt haben und fidel sind.
        Was das mit DiD zu tun hat? Nix, absolut nix, es sei denn, die Autoren machen auch einmal eine schöne Geschichte über Spinnen und eine Lansingerin mit Spinnenphobie. Hochinteressante Viecher die Achtbeinigen....

        Jetzt fällt mir "Der Kuss der Schwarzen Witwe" ein und ich seh Tina vor mir.
        Also doch noch ein Bezug zu DiD...😉🕷
        DiD everywhere and forever!
      • (geb. 2000) am

        York (15:50h), ICH, bitte ICH....!🙋‍♀️
      • (geb. 1949) am

        Nuntius 16.04

        "Nichts für ungut."

        Seien Sie unbesorgt, ich poltere nicht gleich los, wenn jemand anderer Meinung ist.

        Schließlich ist das ein Diskussionsforum, kein Statementforum.
      • (geb. 1949) am

        Dörrobst 17.59

        "Ich empfinde das "wir" quasi unpersönlich wie ein "man"".

        Sehe ich auch so. "Bringen wir es auf den Punkt" ist eine feste Redewendung, gehört quasi zum deutschen Sprachschatz, ist als nicht genehmigungspflichtig.
      • am

        Neanderin - 18.19:
        Wir (!), ich meine ich, Sie und alle die sich dazugehörig fühlen (alle Anderen natürlich nicht!😉)
        Gut ausgedrückt 😉😀😆🤣😂
      • (geb. 2000) am

        Dörrobst 17.49 Uhr, gute Erklärung zum " wir" . Mir auch bekannt als Stilmittel. Also Kenshin, nicht provozieren lassen. 😉.
        Ich ziehe mich trotzdem aus dem " wir/ man" raus. Siehe mein Kommentar 16.04 Uhr raus.

        Mich gruselt gerade beim Schauen, Veras völlig verdrehte Argumente. Sie möchte sich mit Roland unterhalten, darüber wie es ihnen geht etc. Hallo....????
        ...
      • (geb. 1949) am

        Nuntius 19.51

        "Also Kenshin, nicht provozieren lassen. 😉."

        Unter den japanischen Samurais herrschte eine Weisheit.

        "Man kann nicht jeden als Gegner akzeptieren, man muss schon auf seinen Ruf achten".

        Ein guter Leitsatz.
    • (geb. 2000) am

      Soweit ich weiß sind Roland und Vera ein Paar. Oder habe was versäumt und Vera und Lien sind ein Paar geworden ? Scherz beiseite. Also es geht um Vera und Roland. Lien ist Langzeitbesuch.

      Vera jammert, dass sie den Valentinstag nicht mit Roland verbringen kann. Sicherlich haben beide telefoniert und beidseitig bedauert, dass sie den Tag der L i e b e nicht miteinander verbringen können. Sicherlich hat Vera Roland auch erzählt, was sie als Ablenkung von ihrer Sehnsucht mit Lien vorhat.

      Warum also sollte Roland nicht alle Hebel in Bewegung setzen, um sich selbst und Vera eine Freude zu machen? Geschickt hat er Lien und Carl eingespannt und beide freuen sich für das Paar

      Lien hätte Vera zuliebe ohne zu zögern auf den einen Tag verzichtet, zumal sie selbst liebt und viel Zeit mit dem ersehnten Menschen verbringen möchte ( in letzter Zeit gar nicht mehr so sehr. Ist Yannick daran schuld?).

      Fazit: Vera verhält dich in meinen Augen unmöglich, nicht wie eine erwachsene Partnerin. Roland ist ein Besserwisser, ja, und mir drehts den Magen um, wenn ich ihn höre( kommt mir persönlich sehr bekannt vor 🙄🙄), aber durch Veras Ablehnung wird seine Zwanghaftigkeit erst recht getriggert.
      • am

        Nuntius, ich sehe es genauso wie du. Für Vera geht Lien IMMER vor, Roland ist der Störefried, der ihr nur Zeit mit Lien stiehlt.
        Die kleine Verschiebung um einen Tag hat niemanden gestört, Carl und Tina haben gern mitgemacht und freuten sich schon auf Veras Glück. Pustekuchen, sie war sauer! 
        Der Roland wollte ja nur, dass sie an dem Tag, wo er da ist, frei hat, damit sie zusammen Zeit verbringen. Ist doch verständlich, das er die ohnehin knappe Zeit, die er in Lansing ist, mit seiner Partnerin verbringen will. Vor allem, da ja wirklich nichts Wichtiges oder Unaufschiebbares anstand. Leider beruht dieser Wunsch nicht auf Gegenseitigkeit. 


        So wirklich Chemie habe ich zwischen den beiden nie gespürt, war mehr so ein Kumpelpaar. Aber sie passten gut zusammen, hatten viele gemeinsame Interessen und gingen liebevoll miteinander um. Und jetzt fällt den Autoren, um eine Trennung herbeizuführen, nichts Besseres ein als aus Vera ein unerträgliches Weibsstück zu machen. Ich hätte Roland einen schöneren Abgang gewünscht.
      • (geb. 2000) am

        Ajotte 18.07 Uhr. Ganz und gar deiner Meinung. Nicht nur jetzt.
      • am

        Vera hat doch vollkommen Recht.
    • (geb. 1952) am

      Hi,
      dieser Hype um den „Walentins“tag geht bei uns total am A… vorbei. Na ja, jedem das seine.

      Überraschung! Überraschung! Nicht selten geht’s in die Hose, vor allem aber in Lansing. Flexibel ist Superfrau Vera überhaupt nicht, da ist es schon unverschämt anmaßend von Rolli ihre Pläne zu durchkreuzen und einfach aufzuschlagen. Erst bricht sie in der Apotheke heulend zusammen, weil ihr „Ein und Alles“ gerade an diesem hoch-heiligen Tag nicht bei ihr ist und switscht total um, weil er ihre Kreise stört.
      Sind die Wechseljahre, eine „Lebensmittelkrise“ oder gar ein Hirntumor die Ursache für ihre Stimmungsschwankungen?
      • (geb. 2000) am

        Der Gnack-Kneter, mal wieder ein Sprachwitz, aber da hätt mir der Name "Gnack-Woigler" oder "Wuzler" no besser gefallen.
        • (geb. 2000) am

          Irgendwie habe ich das Gefühl, je skurriler die Stories werden, desto länger werden die Kommentare.MUSS man den ganzen Text des Kommentars, auf den man antwortet, hinein kopieren?? Reicht doch eigentlich eine Bezugsquelle: Name des Users, Datum und Uhrzeit 🤔. Wer interessiert ist, kann selbst danach suchen.
          • (geb. 2000) am

            Sepp 10.35 Uhr. Wohl wahr wohl wahr.b
        • am

          Die Autoren haben einen Knall. Da wird zuerst dieses hirnrissige Haberfeldtreiben durchgezogen und Hubert zum Unsympathen gemacht, dann sollen wir umgehend den liebenden Ehemann akzeptieren. So ein Unsinn.
          • (geb. 1952) am

            User 1781804 schrieb am 15.02.2024, 10.30 Uhr:

            hi,
            wo Sie Recht haben, haben sie Recht

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