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Kommentare 4201–4210 von 23748

  • am

    Endlich, endlich, endlich! Wie lange schon mussten wir darauf warten, endlich wieder diese nervenzerreißende Geschichte zu sehen, in der gefräßige Mitbewohner den anderen etwas wegessen. Und nachdem gestern ein Teil des legendären DiD-Kleiderfundus zum Auslüften ans Tageslicht gezerrt wurde, hat man heute diese grandiose Idee mit der "Fremdverkostung" recycled. Nach dem dritten Sturz mit dem Fahrrad innerhalb weniger Wochen löst das hoffentlich nicht eine ähnliche Kettenreaktion aus mit diesem Kampf um die Futtertröge.
    • (geb. 2000) am

      Gut beobachtet und elegant formuliert. Sich gegenseitig ois imma wegfressen, selbst wenn oana stundenlang gekochelt hat, koa Chance, es wird so oder so vonam andern wegg'fressn - des is in Lansing so Sitte.
  • am

    "Wir lassen uns nicht lumpen..." was ist das denn für eine primitive Einstellung?
    Fressen ist doch sowieso das Wichtigste aufdem Vogelhof und immer in den Stallklamotten.
    Bei Kathis Brötchen fehlten nur noch die güldenen...
    • am

      Sorry Dörrobst, ich habe Ihren Kommentar erst jetzt gelesen. Sonst hätte ich das mit dem Blattgold nicht geschrieben. Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken.
    • am

      Ich wusste gar nicht dass es hier um Schmückereien geht.
      Also immer aufpassen um ja nicht einen ähnlichen Gedankengang den ein anderer schon thematisiert hat,nieder zu schreiben? Seltsam und anstrengend.
      Die Ansprüche werden immer kurioser.
    • am

      Die Kommentare mit dem spontan gewechselten Usernamen werden auch nicht viel besser - gell 😅.
  • (geb. 2000) am

    Danke für all die herrlichen neuen Kommentare!

    Die Schreiber verstehen es, aus den ätzenden Vorgängen in Lansing höchst Vergnügliches zu erschaffen.
    Nicht die Autoren sollte man entlohnen, sondern die Schreiber unten stehender Kommentare!
    👍👍👍😁🤣
    • am

      Mir scheint, Hubert´s Tumor wächst wieder. Oder der mancher Autoren. Was da wieder an „Spannung“ fabriziert wird, ist so unrealistisch wie die weiße Frau. Man stelle sich vor, Benedikt bestellt im Brunnerwirt einen Fichtenkobold und Erika zieht den Gregor vor den europäischen Gerichtshof, weil er Benedikt nicht ausreichend auf den Alkoholgehalt hingewiesen hat. Man muss aber nicht zu Jonathan in die Sprechstunde um zu wissen wie´s ausgeht. Beide stehen sich nach alter DiD-Sitte wochenlang unversöhnlich gegenüber und am Ende kommt es wie bei Otto Walkes: „Großhirn an Zunge, zwei Weißbier bestellen, Fertigmachen zum Schulterklopfen“. Und die Ehefrauen? Wer verteidigt jetzt wen? Dabei ist doch AL immer für Uschi da und nicht für die depperten Mannsleit. Ein wahrer Interessenskonflikt.

      Naveen ist also die Lansinger Shopping Queen des schlechten Geschmacks. Ein wahres Kopf an Kopf-Rennen von gelangweilten Damen der Lansinger High Society. Schade, dass nicht alle mitgemacht haben. Schade auch, dass bei der Explosion von AL´s Klamotten nur die "schönen" Sachen überlebt haben.

      Es ist wohl die Urangst eines jeden Rebellen: Von den „Freunden“ als Weichei angesehen zu werden. Und so gilt auch hier das zweifelhafte Motto: „Die werrn Aung machen, wenn i mei Schau abzieag“. Grade erst ins Erwachsenenalter erhoben, droht dem Superhelden eine glatte Bauchlandung. Wohl eher keine Reifeprüfung.
      • (geb. 2000) am

        Superkommentar!
    • am

      Was war dass denn gestern, eine Art Vogelscheuchenwettbewerb? Bei dem die potentielle Siegerin erst gar nicht antrat?
      Rosi hört nicht zu und schlägt alle Meinungen von Mike in den Wind. Der soll nun an ihrem Fahrradsturz schuld sein. Ja genau. Nebenbei erstaunlich, ein geprelltes Handgelenk ohne jede Spur von Abschürfungen und auch ihr Gwand ist komplett heile geblieben?
      Und der arme Mike soll die Bremsen zu scharf eingestellt haben. An solchen Scheibenbremsen lässt sich allerdings kaum was einstellen, um die Bremswirkung zu beeinflussen, allenfalls lassen sich die Bremshebel verstellen, ab wo die Bremse greifen soll. Wirklich Einfluss auf die Bremswirkung haben die Beläge, die hat Mike an einem neuen Rad bestimmt nicht getauscht. Meine Erfahrung ist auch, dass fabrikneue Scheibenbremsen nicht so toll greifen und sehr von Einbremsen profitieren. Trotzdem sind sie auch neu noch besser als es die vor 30 Jahren üblichen billigen Felgenbremsen je waren.
      Früher hätte man solche Geschichten rund um Autos geschrieben. Jemand hätte sich bei Mike einen gebrauchten Porsche 911 oder nee Corvette gekauft und wäre direkt im Dorfbrunnen eingeschlagen.
      Till, das Modellauto und Lian. Das muss ja extrem potenter Sprengstoff sein, den Tilli da zusammen mischen will, das wegen der Explosion an der Waldhütte gleich wieder die Polizei anrücken würde weil man es noch in Bayerkirchen hören konnte. Lian gönnt die Wiggl ja gar nix, da hätte er mal was zu schreiben...
      • (geb. 2000) am

        Meine Erfahrung ist auch, dass fabrikneue Scheibenbremsen nicht so toll greifen und sehr von Einbremsen profitieren. > Wusste ich zum Beispiel auch nicht. Da sieht man mal wieder, wie dürftig unsere Schreiberlinge recherchieren. Gut beschrieben und ich habe es sehr gern gelesen.
    • (geb. 1952) am

      Hi,

      bad & ugly als Challenge
      Tina hätte sich nicht extra verkleiden müssen, Sarah fehlte in dieser Runde und außer Konkurrenz hüpfte dann noch das lustige Kasperle daher.

      Ich will Spaß, ich will Spaß, wo es kracht, stinkt und raucht, ist Till nicht weit. Eine Zumutung für ihn, dass er im Büro versauern soll, während aufregende Knallereien ohne ihn stattfinden werden.
      Nur nebenbei bemerkt, mit mittlerer Reife dauert die Ausbildung nur 2 Jahre, einen Befähigungsschein bekommt man erst mit 21 und muss ihn alle 5 Jahre erneut beantragen.

      Ein bißerl Schadenfreude ist schon in mir aufgekommen zwengs der Rosi, hätt mich noch mehr gefreut, wenn sie aufs Maul gefallen wäre.
      • am

        , Sarah fehlte in dieser Runde
        ####################################
        Stimmt.Deren Klamotten sind auch sehr grenzwertig und stehen denen von Tina ,AL und Lien in keinster Weise nach.Die Doro hätte den Zirkusauftritt abgerundet.Allmächd.
      • (geb. 2000) am

        Die Lansinger Damen benehmen sich wie dekadente Millionärinnen, als hätten sie nichts Besseres zu tun, mit ihrem arroganten Bad-Taste-Kleiderspaß. Und ich dachte, ich wäre (fast) der Einzige hier, der die große, bescheidene, ehrwürdige Rosi nicht so toll findet.
    • am

      Wen wundert es, dass Till unreif wirkt, wenn er Eltern hat, die anscheinend mit ihm überfordert waren/sind und ihn "zur Strafe" zu seiner großen Schwester schicken und der Geld in die Hand drücken, damit sie ihn "erzieht".
      Was für eine verrückte Geschichte 🤔.
      • (geb. 2000) am

        Till wollte freiwillig dorthin, wegen der Brunnerwirtstochter, die sich dann aber von ihm trennte, nachdem sie im Ausland eine - wie sie dachte - 'noch bessere' Partie fand.
      • am

        Von den Eltern war es aber als Strafe gedacht.
      • am

        hehnerdreck, du traust dich was! Sepp hat doch jeglichen Kommentar auf seine Beiträge verboten.
        Aber du hast recht, es war Till, der in Lernstreik getreten ist und absichtlich ein Schuljahr versaut hat, und er hat seinen Eltern gesagt, dass er die Schule nur in Lansing abschließt, nirgends sonst. Es gibt keine Möglichkeit, ein Kind zum Lernen zu zwingen, wenn es nicht will. Man kann den Esel zum Brunnen tragen, aber trinken muss er selbst. Insofern haben die Eltern verantwortungsvoll gehandelt, denn es war der einzige Weg, ihrem Sohn einen Schulabschluss zu ermöglichen. Niemals war es als Strafe gedacht, im Gegenteil,es war die Erfüllung von Tillis Wunsch.
      • am

        Ajotte, Tills Eltern wissen vielleicht heute noch nicht, dass Till mit Emna diesen Plan geschmiedet haben.
      • (geb. 2000) am

        Till hat seine Eltern in die Irre geführt, weil sie gedacht haben, dass es eine Strafe für Till ist, weil er ein schlechtes Zeugnis bekommen hat - also hat Sepp11 Recht.
      • am

        hehnerdreck 24.07. 13:07 Uhr
        Danke für die Unterstützung 👍.
        Aber passen Sie auf, dass Sie nicht deshalb von anderen Usern "geächtet" werden 🤣.
      • am

        hehnerdreck, Till hat seine Eltern nur insoweit in die Irre geführt, als er ihnen nicht gesagt hat, dass er seinen Abschluss absichtlich versemmelt hat. Dass er ihn aber in Baierkofen machen will, hat er ihnen ganz klar gesagt, und er hat Tina regelrecht bekniet, dass sie ihn in die WG aufnimmt, sie war nämlich gar nicht begeistert von der Idee. Wie also hätten sie etwas als Strafe betrachten können, was Till ausdrücklich wollte?
        Tills Eltern haben zugestimmt, weil sie darin die einzige Chance für ihn sahen, seinen Abschluss zu machen. In meinen Augen ist das verantwortliches Handeln, sie hatten das Interesse ihres Sohnes im Blick.
      • (geb. 2000) am

        Sepp11 - 14:42, keine Sorge: viel Feind - viel Ehr.
    • am

      Na ja, einmal Fahrradsturz war wohl zu wenig, muss halt noch mal her, diesmal ohne Weiße Frau und Wald, dafür aber kreiert Hubert ein Skandal um Rosi.

      Die heutige Folge war wieder mal überhaupt nicht sehenswert. Leider wie schon so oft.
      • am

        Alles in allem,
        Frau Bürgermeister kann alles , aber die ist zu doof richtig zuzuhören.
        Soviele Telefonate hat sie in den letzten 3 Wochen nicht bekommen. 
        Und sie ist zu doof zum Fahrradfahren.
      • am

        Hubert ist ein Narzisst (sehr gut dargestellt) - Mike ein "einfacher Schrauber".
      • (geb. 2000) am

        Na ja, einmal Fahrradsturz war wohl zu wenig > Das beweist wieder einmal mehr den ungeheurerlichen Reichtum an Phantasie unserer Drehbuchvirtuosen, das selbe Malheur im selben Monat wieder zu wiederholen. Ja, DIDakt, Hubert war, fand ich auch sehr gut dargestellt. Schätze Bernhard Ulrich hat man nicht umsonst mit einigen Theaterpreisen ausgezeichnet. Mir ist aufgefallen, dass er, wenn er im Streitmodus ist, die Stimme etwas höher hebt und der sonst so weiche Klang seiner Stimme verschwindet und schärfer wird. Ich nehme an, das hat er von der Sprechschule, die man in der Schauspielschule lernt. Vielleicht hat er es auch selbst herausgefunden.
      • am

        Ich finde auch, dass Bernhard Ulrich zu den besten Schauspielern bei DiD gehört, mit Christine Reimer und Andreas Geiss. Das ist mein absolutes Top-Trio, die kommen in jeder Situation komplett authentisch rüber. Nie hat man den Eindruck, dass sie "spielen".
      • am

        "Na ja, einmal Fahrradsturz war wohl zu wenig, muss halt noch mal her, diesmal ohne Weiße Frau und Wald"


        Nicht zu vergessen der Fahrradsturz von Tina kurz vor ihrer Abtreibung, als sie mit Naveen unterwegs war.
        Scheint eine ungesunde Sportart zu sein.
    • (geb. 1950) am

      Ich halte ja nicht mehr allzu viel vom Mike.Aber jetzt muss ich ihn mal in Schutz nehmen. Was kann er dafür, dass die Rosi ihm nicht richtig zugehört hat, weil sie ständig mit ihrem Handy beschäftigt war. Ihn trifft ja wohl keine Schuld, der Hubert spinnt total
      • am

        Die Anfeindungen gegen Mike häufen sich in letzter Zeit. 
        Will man ihn aus Lansing vertreiben?
      • (geb. 1950) am

        Sieht ganz so aus Kritisch. In letzter Zeit wirkt er genau so wie seinerzeit sein grantelnder Vater. Dabei war er mal so ein Netter.
        Ich würde mir als Schauspieler so eine Rolle nicht bieten lassen. Entweder die Autoren denken sich was anderes aus oder ich würde aussteigen
      • (geb. 2000) am

        Ja, Brigitte, laut Anita Eichhorn (Tina) in einem längeren Interview in ihrer Heimatstadt haben die Schauspieler tatsächlich so eine Art Mitwirkungsmöglichkeit oder Mitspracherecht, so dass sie auch ihr eigenes mit einbringen können, so dass die Wiedererkennbarkeit ihrer Figur auch durch die Ideen der Schauspieler unterstützt wird. Aber gerade die unsympathischen Seiten, wie auch die Streitereien, sind den Schauspielern in der Regel lieber, damit sie zeigen können, was sie drauf haben - sowie auch mal Dampf ablassen (wenn sie sonst nur Belangloses von sich geben dürfen) - zudem dient so eine andere Seite von sich mal auch zu zeigen für eine bessere Vermittlungschance zu anderen Produktionen, wenn sie dort 'ausgeliehen' werden.
      • am

        Ich glaube, ein Schauspieler, der nur sympathische Rollen spielen will, wäre ziemlich oft arbeitslos. Und wir Zuschauer würden uns auch langweilen, wenn wir in Filmen und Serien nur sympathische Menschen sehen würden.
      • am

        Ich will sicher gar nicht dauernd sympathischen Rollen sehen.Dafür gibts Schnulzen genug.Ständige "Harmonie" und Bussi Bussi brauch ich nicht in einer Soap.Und auch nicht dieses ständige Gesülze von Zusammenhalt und füreinander do sein.Ich möchte auch mal Action,Spannung ,Fieslinge ,Intrigen mit eingebaut haben,nicht nur aber auch.Ich möchte nicht ständig alles vorhersehen können und immer das gleiche SchemaKonzept vorgesetzt bekommen.Gerdade deshalb empfinde ich ja DID als fad und spannungslos.Ois geht immer guad naus,nix hat Folgen wia im richtigen Leben.Friede ,Freude ,Eierkuchen! Oh ,wie schön ist Panama,,ähm..Lansing!
      • (geb. 2000) am

        Ja Bavaria, es gibt zwar die eine oder andere spannende Geschichte (ich denke gerade an Flori, der beinahe sehr reich geworden wäre, wenn er das großzügige Angebot für seine unfertige Tankstelle und Autowerkstatt angenommen und nicht auf den Rat seines Vaters gehört hätte), aber leider kommen solche interessanten Begebenheiten viel zu selten vor. Dazwischen ziehen sich solche Gespräche wie in der Küche des Voglhofes immer wieder in die Länge. 


        Monika sitzt mit einem breiten Grinsen am Küchentisch, ihr gegenüber sitzt Kathi mit einem ebenso breiten Grinsen und bittet Monika, ihr noch eine Tasse Kaffee einzuschenken, bevor sie sich auf den Weg zu ihrer Arbeitsstelle macht. Monika schenkt ein und sagt, ist es ned schee, wenn wir alle zusammenhocken. Benedikt lächelt und pflichtet Monika bei. Auch Severin stimmt Monika zu und ergänzt: "Es gibt nix scheneres ois mit seine Leit dahaom am Tisch zu hocka und mitanand zu essen."


        Da schaut Monika plötzlich ganz traurig und sagt: Gestern war ich im Pfarrbüro und habe wieder die Bilder von den hungernden Kindern in Afrika gesehen. Kathi entgegnet: Da sieht man mal wieder, wie dankbar wir sein sollten, dass wir hier in Lansing nicht hungern müssen. Severin nickt Kathi zustimmend zu und ergänzt: So sehe ich das auch. Auch Benedikt, der sonst meistens schweigt, sagt: Ja, wir können alle froh sein, dass es uns allen gut geht und wir genug zu essen haben. 


        Daraufhin schneidet sich Benedikt ein großes Stück Käse ab, was Monika etwas kritisch beäugt, denn sie hatte Benedikt nach einem gestrigen Gespräch über sein Übergewicht im Zusammenhang mit seiner Zuckerkrankheit ein paar mahnende Worte mit auf den Weg gegeben und beginnt nun angesichts der ungewöhnlich großen Portion Käse, die sich Benedikt nimmt, an der Wirkung ihrer Ermahnungen zu zweifeln.


        etc. etc. etc.
    • (geb. 1952) am

      Hi,

      and the winner is
      N a v e e n !!!!!!!
      Hoch die Tassen, hoch die Tassen, lasst die Gläser klingen

      Das einfältige Tillilein ist fest davon überzeugt, dass er gar keine Ausbildung mehr braucht, er ist doch ein Naturtalent…
      • (geb. 2000) am

        Dem Jüngling fehlt die elterliche fuhrende Hand. All diese ideologischen Erziehungskonzepte wie "es braucht keine Noten, damit sich die Unbegabten nicht benachteiligt fühlen" oder "der Bub wird schon was finden, was ihm Spaß macht.." sind doch Quatsch! So jemand kann höchstens Politiker einer bestimmten Partei werden wie eine z B eine Küchenhilfe...
        Seit wann muss der Beruf "SPASS machen"?

        Man wird sich das Szenario um Till wohl noch öfters anschauen müssen. Ab wann bekommt man eigentlich Bürgergeld?
      • (geb. 2000) am

        Ich versteh nicht, warum man als Autoren den Till nicht spannender darstellen kann? In Rosenheim gibt es ein tolles Berufsbildungszentrum, da bekommt ein junger Mensch unendlich viele Vorschläge, von der Lehre bis zum Zweiten Bildungsweg und zum Studium.
        Im übrigen werden die Schüler schon von der Schule darauf hin vorbereitet. Meine Kinder machten mit der Schule einen Ausflug dorthin und kamen mit vielen nützlichen Infos heim.

        Wenn man schon immer Belehrendes einbaut, warum nicht auch einmal etwas, was wirklich gute Information bringt?
      • (geb. 2000) am

        Ja schade um Till, beim Zuschauen stockt mir öfter mal der Atem. Aber war nicht Flori auch so furchtbar anstrengend?
      • am

        Ganz genau Nuntius; Florian war immer ein bisschen deppig und Ludwig der Gute, wie man sich einen jungen Mann wünscht - scheint sich im weiteren Leben (wenn auch nur fiktiv) anders gestaltet zu haben. Till hat gute Anlagen (Intelligenz und Ehrlichkeit). . Vielleicht wäre für ihn ein duales System wie Berufsausbildung mit Abitur richtig.
      • am

        Neanderin 23.07., 20:57:"Seit wann muss der Beruf "SPASS machen"?"


        Ich würde sagen: Der Idealfall ist es schon seit immer. Eine Arbeit, die man gern macht, macht man auch besser. Man hat bessere Aufstiegschancen, weil man sich interessiert und dadurch ganz natürlich fortschreitet. Das Risiko eines Burnouts ist minimiert. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf das Privatleben, wo man den Frust, den ein verhasster Beruf generiert, nicht abladen muss. Ein erfüllender Beruf ist ein ganz großes Stück Lebensqualität!
        Beim Till ist es allerdings was anderes. Seine Ausbildungszeit ist ja zeitlich begrenzt und führt letztlich zum Beruf, den er ausüben will. Eine gute kaufmännische und verwaltungstechnische Basis ist außerordentlich nützlich, auch für andere Berufe, falls er mal umsatteln will. Und gerade die Paragraphenlernerei, die ihn so abstößt, ist in seinem Beruf wesentlich!
        Zudem war das Angebot des potentiellen Arbeitgebers sehr großzügig, und die Chemie stimmte zwischen den beiden auch. 
        Ich hätte gesagt: Till, Zähne zusammen und durch!
      • am

        Ja Ajotte, so einen Ausbilder, wie ihn Till bekommen könnte, muss man schon suchen!
        Der könnte ihm durchaus Theorie und Praxis beibringen.
      • (geb. 2000) am

        Flori fing aber wenigstens Verschiedenes an und es wurde natürlich letztendlich so vermittelt, dass es ohne Ausbildung nicht geht. Das wardurchaus realistisch und auszuhalten.

        Aber bei Till weht ein anderer Wind. Tina mahnt zwar, aber alles hat nicht Hand und Fuß. (Dabei fragt man sich, wie man einem luderhaften Geschöpf wie Tina sein Kind anvertrauen kann? Was hat diese Person zu sagen, die jeglichen Anstand verloren hat und einen Pfarrer in ihr Bett lockt?)

        Ich spüre hinter der Geschichte um Till vielmehr diesen neuen Trend, dass man alles dem lieben Gott bzw der Ideologie überlassen darf und Anstrengung oder gar Tadel etwas Verwerfliches sind. Dass man es auch ohne Ausbildung zu etwas bringt zeigt sich ja in der Regierung..)

        Bei DiD bin ich mir nicht sicher, ob es Probagandamaschine ist oder latent aufgezeigt wird, welcher Irrsinn gerade abläuft.
        Diese ganze WG ist ein Gräuel...
      • (geb. 1968) am

        ..der Beruf muss Spaß machen..
        Das wird den Kindern heute von den Eltern impliziert. Wahrscheinlich damit es Ihnen nicht so ergeht, wie ihnen selbst ;-)
      • (geb. 2000) am

        Ajotte, es ist etwas Anderes, einen Beruf zu erlernen, dem man sich hingezogen fühlt. Auch ein junger Mensch in Tills Alter dürfte aber wissen, dass es auch dabei Frustrationen geben kann.

        Ich habe eine Tochter, die wollte mit 15 die Schule beenden, um Stepptanz zu lernen und damit in Bars ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wie sie es in einem Film sah. Weil ihr angeblich nur das Spaß machen würde. Es war ein zäher Kampf sie davon zu überzeugen, erst die Schule zu beenden. Danach war sie wieder realistischer.
        Und Till will Feuerwerke machen, aber ohne Fundament. Auch, weil es ihm "Spaß" macht...

        Es ist die Autorenschaft, die den Blödsinn verzapft und uns damit nervt.
        Man geht mit seinem Kind zur Berufsberatung, da findet sich, was Fundament hat und trotzdem den Menschen lebenslang Zufriedenheit und ein gutes Auskommen verschafft.

        Aber heutzutage zählt ja Leistung nicht mehr und darüber zu reden soll nicht sein, denn es könnte die Leistungsunwilligen und -schwachen ja frustrieren!
        Mein Gott, in was für eine Welt sind wir geworfen...?
      • (geb. 1950) am

        Dörrobst, der Flori war schon auch ein wenig deppert. Aber wenigstens hatte er nicht so eine fürchterliche Quietschestimme wie der Till. Der könnte glatt der Sohn von dem Commedian Michael Mittermeier sein. Der quietscht auch immer so beim Sprechen 😂😂
      • am

        Neanderin 2.0 schrieb am 24.07.2024, 08.04 Uhr:
        Ich spüre hinter der Geschichte um Till vielmehr diesen neuen Trend, dass man alles dem lieben Gott bzw der Ideologie überlassen darf und Anstrengung oder gar Tadel etwas Verwerfliches sind. Dass man es auch ohne Ausbildung zu etwas bringt zeigt sich ja in der Regierung..)
        #################################################
        Aber sowas von! Man braucht nur eine große Klappe,dann passts eh.😉Egal was für einen Schoaß man absondert, die Pensionen sind gesichert und belangen kann man auch niemanden für den verzapften Unsinn! Ideale Verhältnisse.
      • am

        JPLA schrieb am 24.07.2024, 08.17 Uhr:

        ..der Beruf muss Spaß machen..
        Das wird den Kindern heute von den Eltern impliziert. Wahrscheinlich damit es Ihnen nicht so ergeht, wie ihnen selbst ;-)
        ###############################################
        Naja.....
        Ich kenne einen jungen Mann aus der Nachbarschaft,der seinen vermeintlichen "Traumberuf" gefunden hatte.Heute leitet er mit 45 Jahren eine große Firma,hat Stress ohne Ende,ist massiv übergewichtig geworden und kann kaum noch abschalten.Urlauben muss er weit weg,sonst hätte er nicht mal dann seine Ruhe.Und wenn er vom Urlaub zurück ist,hat er die doppelte Arbeit um das auszubügeln ,das sein "Stellverteter" verhunzt hat.Nicht immer entpuppt sich der vermeintliche Traumberuf als solcher...
        Das Leben ist kein Wunschkonzert.Und so mancher "Traum" hält der Realität nicht statt...
      • am

        rigitte 1950 schrieb am 24.07.2024, 10.06 Uhr:
        Brigitte 1950
        Dörrobst, der Flori war schon auch ein wenig deppert. Aber wenigstens hatte er nicht so eine fürchterliche Quietschestimme wie der Till.
        #######################################
        Ja,als ob er sich noch mitten im Stimmbruch befindet...😂😂furchtbar.
        (Aber der Arme kann ja nix dafür und man sollte so etwas erst gar nicht ansprechen.*ironieaus*)
      • am

        Neanderin, der Fall deiner Tochter liegt ganz anders, natürlich muss man darauf bestehen, dass Kinder zuerst die Schule abschließen und dann einen halbwegs zukunftsträchtigen Beruf ergreifen. Das alles war bei Till gegeben, außerdem hätte er in der Ausbildung eine breite Basis erworben, die er später auch in anderen Berufen hätte verwenden können.
        Aber einen Beruf ergreifen, der einem Spass
      • am

        Mein letzter Satz wurde abgeschnitten, ich komplettiere:


        Aber einen Beruf ergreifen, der einem Spass, das heißt Freude macht, finde ich sehr wünschenswert. Und es ist der beste Weg, Bürgergeld zu vermeiden.
      • (geb. 2000) am

        Ajotte, das ist grundsatzlich richtig. Aber Tills Spaßberuf ist Feuerwerker und es krachen lassen. Dahinter erkenne ich keine Ernsthaftigkeit, denn das alleine macht noch keinen Beruf aus und es hat sich auch so erwiesen.
        Till findet also auch das Sprengen, wie es ihm angeboten wurde, nicht seinem Wunsch entsprechend. Till verweigert auch dabei jegliche Realität. Sein Spaß ist der eines unmündigen Knaben und er ist nicht für Kompromisse bereit, sonst hätte er in den sauren Apfel gebissen und die Lehre begonnen.

        Dafür wären Eltern da, um einem jungen Mann Perspektiven zu zeigen. Irgendwann soll er doch in der Realität ankommen und mit seiner Sprengerei allein wird er auf Dauer doch auch nicht fröhlich werden. Aber es könnte doch ein Weg gefunden werden, um herauszufinden, was wirklich für ihn interessant sein könnte. Vorallem aber muss einem jungen Menschen wie Till klar werden, dass sein Beruf vorallem seine Lebensgrundlage sein wird. Was er heute versäumt, wird später nur sehr viel schwerer nachzuholen sein.
      • am

        Neanderin, das stimmt, dass Till NUR sprengen will er sich nicht ernsthaft für den Beruf in seiner Gesamtheit interessiert. Das ist eine kindliche Haltung.
        Darum hatte ich auch geschrieben, er hätte sich durch die Ausbildung durchbeißen sollen, die ja schlussendlich zu deinem Traumberuf geführt hätte. In der Zeit hätte er noch Gelegenheit gehabt, zu reifen und auch den Sinn der weniger "lustigen" Seiten seines Berufes verstehen zu lernen (wie Paragraphenreiterei, in so einem gefährlichen Beruf unumgänglich).


        Aber ich glaube, er wird seinen Weg finden, wie bisher noch alle bei DiD. Bin gespannt, worauf's hinausläuft.
      • (geb. 2000) am

        Ajotte, als Zuschauerin und auch als Großmutter sage ich, "es ist schad um den Bub!"

        Die Eltern hätten ofter einmal nachschauen sollen. Diese WG hat der geistigen Reifung ihres Sohnes geschadet.
      • am

        Neanderin, ich glaube, Till und Tina stehen mit den Eltern per Telefon in ständiger Verbindung, die haben ja auch schon ihren Senf zu der Lehrstellensache gegeben, also sind sie über alles sofort am Laufenden.
        Dass die WG die geistige Reifung bremst, glaube ich nicht. Solange man zuhause wohnt, ist man doch immer ein "Kind". In der WG hingegen hat Till die gleichen Aufgaben wie die anderen (Putz- und Kochdienst, Wäsche machen), was ihm bestimmt nicht schadet und seine Entwicklung zur Autonomie nur fördern kann. Sein Leben dort unterscheidet sich in nichts von dem seiner älteren Mitbewohner. 


        Dass ihm Lien und Tina geraten haben, seine Lehre hinzuschmeissen, fand ich hingegen gar nicht gut. Die hätten ihn lieber darauf hinweisen sollen, dass die Lehrzeit ja nur vorübergehend ist, und das kleine Opfer sollte ihm sein Traumberuf schon wert sein. Aber wahrscheinlich ist dieser Beruf ohnehin nicht der richtige für ihn, weil ihn nur "Dinge in die Luft jagen" interessiert und ihm alles andere als A... vorbeigeht, auch das Lernen der gesetzlichen Vorschriften, was unbedingt dazugehört. Das zeugt wirklich von grosser Unreife. Du hast Recht, sooo einseitig ist kein Beruf.

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