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Kommentare 3071–3080 von 23740

  • am

    Der Countdown läuft. Damit Sophia tränenreich in Sarah´s Armen landen kann, muss anscheinend jeden Tag ein neuer Streit mit Julian erfunden werden. So jedenfalls mein Eindruck. Schwerstarbeit für die Schreiber, bis über der WG wieder die Regenbogenfahne weht. Vielleicht liege ich ja auch völlig falsch und sehe Gespenster. Hoffentlich. Denn ein hässlicher Sorgerechtsstreit um die arme Sissi in der WG will wohl keiner sehen.

    Die Beileidsbekundungen im Dorfladen zeigen wieder, wie die Hierarchien bei den Landfrauen verteilt sind. Brauerei und Apotheke sind vorübergehend geschlossen, alle Termine abgesagt. Uschi und Vera sind das Maß aller Dinge. Endlich ist jemand für AL dooo, statt immer nur umgekehrt. Moni, früher mittendrin, scheint außen vor. Aber es gibt ja eh keine Gruppen mehr bei DiD. Nur noch Zweier – höchstens Dreiergespräche. Mike ist kurz vor der Vierteilung. Wenn er einen Funken Selbstachtung hat, sollte er handeln. Bevor die Haberer den Fall übernehmen.

    Seltsam. Lien ist ein Kind unter Erwachsenen. Befremdlich, wenn man im Internet schauen muss, was ein Mädelsabend ist.
    • (geb. 2000) am

      "ein hässlicher Sorgerechtsstreit um die arme Sissi" > Dazu würde es aber nicht kommen, wenn sich herausstellt, dass Julian nicht Sissis Vater ist. Du kennst doch unsere Autoren, wie sie immer alles zurechtbiegen, um ihre 'genialen' Ideen zu verwirklichen.
    • am

      Das wäre die Megaidee wenn der schwule Sohn von Moni der Vater von Sissi wäre.
      (Name fällt mir momentan nicht ein). Der Preiss wäre weg, und der Voglhof gerettet.
      Oh Drehbuchschreiber erhöret mich!!!!
    • (geb. 2000) am

      6518, das wäre so unnachvollziehbar, dass es durchaus von den Autoren stammen könnte.

      Welcher Bote brachte die "Botschaft" im Reagenzglas von der Ostsee in die Rhön, damit die dortige Bäuerin Sophia schwanger werden konnte? Die Autoren finden sicher eine Lösung.
      Und Moni hätte endlich ein echtes Enkelkind!

      6518, mir gefällt Ihre Idee sehr gut!
    • am

      Danke Neanderin.
      Der Engel Gabriel wie ano dazumal wird es nicht gewesen sein, aber Sarah hätte da einen Bezug mit Jenny (Jonathan).
      Oder gibt es in Baierkofen eine Sa......bank?
      Vielleicht hat Monis Sohn vorgearbeitet.(Das Drehbuch ist unendlich).
    • am

      Oh wäre das herrlich ! Poldi, der Geld für seine Ostseebar gebraucht hat, als Samenspender! Über den Samentransport braucht man sich keine Sorgen zu machen , die Samenbanken sind sicher in ganz Deuschland abrufbar.
  • am

    Hier wird wieder masslos übertrieben.
    Häusliche Gewalt? Wurde Sofia geschlagen? Hab ich nicht gesehen
    Es ist unglaublich wie manche Szenen überbewertet weren.Wie kann man sich nur so in diesen Krampf hineinsteigern?
    • am

      Der Julian is a Renitenten-Wastl.
      Aber als er am Hof ankam war mir diese augenscheinliche Harmonie zwischen ihm und Sophia direkt a bisserl langweilig.Bussi hier und Bussi da und sonst nix.
      Ich gebe zu,die beiden Rollenfiguren haben sich gewandelt.Keine Ahung was da bezweckt wird.Mir egal,Hauptsahe es ergibt einen Sinn oder ein Ergebnis und es ist nicht wieder nur a sama wida guad Lücckenfüller.
    • am

      @schützenliesl
      SPOILER
      kommt
    • am

      Hier lebt anscheinend jede/r in einer tollen, harmonischen Ehe. Jetzt mal ehrlich, noch nie ausgeflippt, noch nie den Ehepartner angeschrien?
    • am

      Geh Oide schau mi ned so deppat o....

      Recht hast Resi! In einer Ehe müssen gelegentlich auch mal die Funken spritzn!So a Gwitter is reinigend und menschlich.
    • (geb. 1950) am

      Nein, der Julian ist der Maustotschwätzer.
    • (geb. 2000) am

      Des hast aber vom Benedikt geklaut, gelt!
    • (geb. 2000) am

      Resi, sich ärgern, laut werden ist eins, aber so aggressiv auftreten wie Julian das getan hat, steht auf einem anderen Blatt.
    • am

      Da ich den Julian mag, hoffe ich inständig, dass er nicht handgreiflich wird.
    • am

      Resi ,recht hast ,ich finde der Julian ist ein ganz normaler Mann ,aber hier mögen ihn viele nicht ,und beschimpfen ihn als Preiss, bei der Annalena sehen es alle ,dass sie Mike bevormundet ,das hat die Sophia auch getan im Wirtshaus ,und der Benedikt hat den Julian nicht gut behandelt, mich wundert ,dass sich der Julian das gefallen hat lassen ,er kommt sich auf dem Voglhof doch vor ,wie ein Fremdkörper .
    • am

      Wenn ich meinem Mann ins Wirtshaus nachgehen würde und vor seinen Kumpels sagen, er soll das Bier nicht mehr trinken, würde er ähnlich wie Julian reagieren.
    • (geb. 2000) am

      Aber Katzenfee, man kann seiner unsensiblen Partnerin auch in einem normalen Tonfall sagen, wie peinlich ihr Auftritt im Brunnerwirt war!

      Mir gefiel der Julian anfangs sehr, seine Sprache stört mich überhaupt nicht, aber diese Aggression (sehr überzeugend gespielt!!), finde ich ü berhaupt nicht gut.

      Ich kenne aus meinem Elternhaus wie es ausschaut, wenn sich in einem Menschen so etwas aufbaut und reagiere darauf recht empfindlich.

      NEIN, ein normaler Mann oder auch eine normale Frau hat in sich keinen solchen "schlummernden Vulkan" wie der Julian, der beim kleinsten Anlass auszubrechen scheint!
    • (geb. 2000) am

      Die Autoren schreiben Julian eine verbesserungswürdige Konfliktunfähigkeit zu. Natürlich geht Sophia zu weit, als sie Julian vor den anderen Männern ermahnt, es mit dem Biertrinken nicht zu übertreiben, woraufhin die anderen ihn als Pantoffelhelden verspotten. Die Männer dürfen zwar die Hosen tragen, aber die Frau bestimmt welche und so ... Guter Spruch, vom Gschwendtner, finde ich. Und den anderen Spruch fand ich auch köstlich. Aber die Frage ist, wie geht man damit um? Es wäre konstruktiver gewesen, wenn Julian mit Sophia darüber in einem sachlichen Ton gesprochen hätte und nicht in einem so feindseligen Ton - so nimmt er Sophia den Raum, den sie braucht, um über ihren eigenen Fehler nachzudenken - wenn sie so aggressiv angegriffen wird, dass sie keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, außer dass Julian sich in ein Monster verwandelt hat, das sie bedroht (vergesst nicht, Julian ist sehr stark und Sophia körperlich weit überlegen, was sie unbewußt womöglich auch als sehr einschüchternd empfinden mag). Wenn man so aggressiv wie Julian gegen die eigene Frau spricht, noch dazu mit einem so hasserfüllten Blick, dann erwacht in Sophia der Überlebensinstinkt, die Schutzeinrichtung im Unterbewusstsein glaubt, Gefahr für Leib und Leben zu erkennen. Als dann Moni kam, gab es auch kein klärendes Gespräch, wie und wodurch und so weiter. Erinnert mich an das Bild vom Schulhofrüpel, der einen viel Schwächeren verprügelt und dann kommt die Lehrerin und bestraft beide. Eine solche Ungerechtigkeit kann vermieden werden, wenn man nach und nach klärt, was genau passiert ist. Sophia hat auch ihren Anteil am Streit, das ist richtig, aber Julian hat Sophia letztlich viel mehr geschadet als Sophia (den Julian) - bzw. sich viel mehr ins Unrecht gesetzt als Sophia zuvor.
  • (geb. 2000) am

    So prähistorisch ist Julians Verhalten nicht, eher entstammt es einer Zeit, über die man mittlerweile sehr viel weiß.

    Ca 2,5 Mio Jahre bis um 14.000 vor unserer Zeit wäre Julians Verhalten vermutlich nicht vorgekommen. Da war Zusammenhalt notwendig, jeder Mensch war gleich wertvoll, denn er oder sie trug zum Wohlergehen und Fortbestand der Gruppe bei. Unfrieden innerhalb der Gruppe hätte jeden gefährdet.
    Die Gruppen lebten im großen Abstand voneinander, aber man traf sich zu bestimmten Gelegenheiten. Z B um gemeinsam Großwild zu jagen.

    Man hatte zudem nur das Notwendigste zum Leben und Jagen, man mußte mobil sein, um der Beute hinterher zu ziehen. Besitz hätte behindert.

    Das änderte sich als der Mensch sesshaft wurde und man Besitz anhäufen konnte oder auch zu erbeuten gab. Hab und Gut mußte nun bewacht und verteidiget werden, es entstanden Neid, Habgier, Geiz und Kriege in vorher nie dagewesenem Ausmaß.

    Schlimm, dass auch die Menschheit sich immer mehr vermehrte wie nie zuvor! Gute Siedlungsplätze wurde rar und man überfiel sich gegenseitig, um gute Hofstellen zu erbeuten. Es gibt mittlerweile reale archäologische Kriminalfälle aus jenen Zeiten, die von Polizeiermittlern und Archäologen Hand in Hand aufgearbeitet werden.

    Mit dem Besitz kam der Krieg und solche wüten bis heute. Es geht immer um Haben, Raub, Besitz. Sogar wenn ein religiöses Männtelchen darübergestülpt ist. Mit dem Besitz kommen auch Wut und Hass, wenn man ihn verliert - wie bei Julian.

    Julian täte gut, sich zu besinnen. Ein Fall für einen guten Pfarrer...(?)
    • am

      Ein guter Pfarrer in Lansing, der Witz war gut.
      Aber in Baierkofen gibts alles.
    • am

      Guter Pfarrer, der selbst schon fehlgeleitet war ?
    • am

      Neanderin 9:54 Uhr
      Uiii. Das war aber eine Jahrtausende schwere Geschichtskeule ! Da muss der arme Julian doch in die Knie gehen. Oder ?
      Ach was ! Das war doch nur ein harmloser Ehestreit. Das gibt sich bald wieder. Moni wird schon alles schlichten.
    • (geb. 2000) am

      Neanderin, falls es Dich interessiert, es gibt ein Buch, in dem ich gelesen habe, wie das Geld entstanden ist: Time for Change: Wie ich meiner Tochter die Wirtschaft erkläre Taschenbuch (9. Dezember 2016) von Yanis Varoufakis. Was die Entwicklung menschlicher Gesellschaften betrifft - ein Thema, das Dich sicher sehr interessiert und zu dem Du Dich offensichtlich schon sehr intensiv beschäftigt hast, ich selbst war von den neuesten Forschungsergebnissen besonders angetan. Vieles mag umstritten und idealisiert sein, und ich fürchte, man kann sich darüber auch nicht ganz sicher sein. Und doch gibt es so viele Hinweise auf die menschliche Entwicklung, wie sie unter besseren Bedingungen möglich wäre - dazu tragen neben der Beobachtung von Stämmen indigener Völker auch die Ergebnisse der Kleinkindforschung und der Hirnstrommessungen bei, Arno Gruens Beobachtungen von Theatertherapien in Gefängnissen von Serienmördern zur Wiedererlangung der in der Kindheit verlorenen Empathie - Hirnstrommessungen bei Schachspielern, die gegeneinander und im Gegensatz dazu miteinander ein spezielles Schach spielen, bei dem beide gewinnen (wobei die Intelligenzentwicklung um ein Vielfaches besser ist als beim Spiel gegeneinander). Und und und ... diese aktuellen Phänomene, die untersucht werden, unterstützen zum Teil auch sehr stark die  optimistischen Aussagen der neueren Geschichtsforschung, dass die menschliche Gesellschaft viel früher ganz anders war als heute, dass es so etwas wie Konkurrenz kaum gab und dass es im Wesentlichen viel mehr um Kooperation ging, wodurch auch die Intelligenzentwicklung um ein Vielfaches leichter und besser war.
    • am

      Gibt es diesen Komentar auch in Kurzform
    • (geb. 2000) am

      Das war die Kurzform. Meine Güte ... man muss ja nicht von jedem alles lesen, wenn man einen nicht mag, oder was auch immer ...
  • am

    Angefangen hat das mit dem Streit schon früher begonnen, als Benedikt den Julian wie einen Knecht behandelt hat.
    Und dann wegen Schaffkopfen, der Benedikt hat doch gewusst,  dass sich Sophia und Julian einen freien,  gemütlichen Abend machen wollten.


    Aber dies alles soll keine Entschuldigung für Julian's Ausraster sein.
    • am

      Ja, ich finde, der Benedikt hat hier sehr unsensibel gehandelt. Aber Julian hätte auch "nein, heute Abend gehe ich mit deiner Tochter aus. Ein andermal gerne" sagen können. Halt, nein, hätte er nicht, in Lansing grassiert ja der Nichtneinsagenkönnen-Virus, der ungemein ansteckend ist und jeden sofort befällt, der einen Schritt in dieses Dorf setzt.
    • (geb. 2000) am

      Gut erkannt, Ajotte. Könnte auch eine sehr intelligente Bakterienart sein, wie der Helicobacter pylori, der dem Märchen vom Magen-Darm-Virus ein Ende setzte.
    • (geb. 2000) am

      Kritisch: ".. Angefangen hat das mit dem Streit schon früher begonnen, als Benedikt den Julian wie einen Knecht behandelt hat..."

      Naja, Julian war damals schon auffällig empfindlich und hat wohl erhofft/erwartet, wie ein Kronprinz behandelt zu werden. Ich hätte ihn an Benedikts Stelle zwar wie einen Gast behandelt, aber ihm keine Eigenmächtigkeiten zugestanden. Immerhin hat er seinen Hof in den Sand gesetzt, warum auch immer. Aber Julian hat das nicht verstanden, meinte, seine Vorstellungen vom Führen eines Hofes müßten von Benedikt übernommen werden. Benedikt ist verantwortungsbewußt und nicht "verletzte-Seelenversteher", wenn es um den Hof geht!

      Das, was sich heute in Julians Charakter zeigt, ist für mich schlüssig, denke ich an diese ganze Vorgeschichte. Julian möchte Herr sein. Die Unterordnung frustriert ihn und Einsicht ohne Druck von außen ist wohl nicht sein Ding. Da dreht er schon einmal auf, hoffentlich aber nicht durch...
    • (geb. 2000) am

      Bei Julian habe ich das Gefühl, es handelt sich um einen erfolgreichen Startup-Unternehmer. Mit einem Landwirt assoziere ich nicht so einen durchgestylten Körper und brillante Redegewandheit (als Schiedsrichter bei den Lansinger Spielen). Überhaupt das Casting aus Julian und Sophia ein Päärchen zu machen - auch bei Kathi, zuvor noch der James Bond artig attraktive Jan Hartmann und dann eine jüngere Version von Dieter Pfaff ... na ja ... ich mein halt nur!
  • am

    Also ich finde die schauspielerische Leistung von Julian laienhaft. Muß ich Neanderin und hehnerdreck leider widersprechen. Zudem regt mich direkt sein Hochdeutsch auf, denn jemand, der in München geboren wurde und fiktiv in der Rhön gelebt hat, spricht kein derartig unpassendes Hochdeutsch. Und ich hoffe sehr wohl, daß die Julian/Sophia-Geschichte bald wirklich Geschichte ist. Zu Ulla schließe ich mich bisherigen Kommentaren an. Jedes Wort zuviel. Was wollen uns die Schreiberlinge eigentlich sagen mit soviel Mist? Mochte die Kathi nicht  wirklich, aber ich wünschte, sie wäre nie weg, dann wäre die Vogelhofgeschichte leichter zu ertragen.
    • am

      Genauso ist es. Ich hab in die Wiederholung ARD nachmittags rein gesehen, mit der Kathi wars viiiel besser.
    • am

      Über Kathi wurde auch viel gemeckert, pardon kritisiert!
    • am

      Dörrobst, das ist richtig. Aber das kann man mit Julian/Sophia doch gar nicht  vergleichen. Eine gschnapperte Kathi wäre mir heute lieber. Aber ich vermute ohnehin, daß Julian und Sophia nur Lückenfüller sind, bis Kathi und Sevi wiederkommen oder irgend sonst eine Konstellation entsteht. Mir kam bei deren Abschied etwas sonderbar vor, daß Szenen gedreht wurden, die einem neuen Vorspann für eine evtl. neue Serie  gleichen. Wird DiD beendet und im "Allgäu" was Neues gedreht? Wer weiß. Irgendwie paßt das derzeit alles nicht recht.
    • am

      Also i brauch die Kathi nimmer.
      Bin trotzdem froh dass sie weg ist.
      Vielleicht kommt ja Korbi wieder? Tät mich freuen.Schade das er nicht mit am Voglhof lebt.
    • (geb. 2000) am

      Ich mochte Kathi recht gern, trauere ihr aber nicht nach. Sophia ist eine ganz Nette, kann ihrem.Mann zumindest verbal ordentlich pari bieten.
    • (geb. 2000) am

      Den Korbi mag ich auch sehr. Ein Sympathieträger - und man kennt ihn noch als kleinen Jungen. Hat sich also sehr zu seinem Vorteil entwickelt, finde ich. Das differenzierte Mimenspiel von Julian finde ich überdurchschnittlich gut. Ich meine, er kann vielleicht mit einem Bernhard Ulrich nicht nur mithalten, sondern ihn vielleicht an die Wand spielen, wie man im Schauspielerjargon sonst sagt. Und Sophie spielt ihre Rolle auch sehr glaubwürdig und hat von ihrem Wesen her auch so ein gewisses Etwas - eine natürliche, anziehende Weiblichkeit, die mich zumindest anspricht. Das vom Regisseur zugelassene und von C. Dengler (Kathi) geradezu als grotesk aussehende Overacting à la Kasperletheater für Kleinkinder wäre für mich schon Grund genug gewesen, sie so schnell wie möglich aus DiD herauszunehmen. Letztlich, das gebe ich zu, gibt es auch den Sympathiefaktor, der natürlich auch wieder einiges in der eigenen Wahrnehmung verzerren kann.
    • am

      Dass Julian ein dialektfreies astreines Hannoveraner Hochdeutsch spricht (siehe Vera) stört mich auch.
    • (geb. 2000) am

      Hier ein interessantes Interview von früher mit Sandro Kirtzel (Julian) über seine Rolle in Sturm der Liebe https://tinyurl.com/bdd7nfzc - Für mich hat er sich auf eine sympathische Art und Weise und mit Gefühl mitgeteilt - sein hochdeutsch finde ich auch in DiD viel weicher und angenehmer gesprochen, als von Waury (Vera).
    • am

      Kathi hat mir (ausser in der Zeit mit Christian) eher gefallen. Auch wenn ich mir Mühe gebe, mit SOphia kann ich mich einfach nicht anfreunden.
    • (geb. 2000) am

      Echt schade, Sophia, die Königin der Ich-Botschaft ... ist ja auch schon mal was. Leider sind unsere Vorlieben und Geschmäcker verschiedener als oft angenommen.
  • am

    Wenn sich Julian JETZT, wo er den Druck des eigenen hoch verschuldeten Hof vom Hals hat, so extrem benimmt, möchte ich nicht wissen, wie er sich zuvor gegenüber Sophia verhalten hat.
    • am

      Hoffentlich wird die Geschichte nicht wieder ein drei Tagen abgefrühstückt.
    • (geb. 2000) am

      Es sind weniger die Launen von Julian, die mich beunruhigen, als die der Autoren, die den Charakter ihrer Figuren scheinbar willkürlich so umschreiben, dass man sich als Zuschauer nicht mehr darauf verlassen kann.
  • (geb. 2000) am

    Unheimlich zu sehen, wie sich ein normaler, netter Typ in einen nicht ungefährlichen, aggressiven verwandelt, mit steigernder Tendenz...

    Es ist ja nur am Bildschirm, aber das Adrenalin meldet sich, wenn man so etwas sieht...
    Sehr gut gespielt Julian als auch Sophia, um die ich ehrlich gesagt Angst bekam...

    Julian braucht wohl eine Anti-Aggressionstherapie...

    Aber: Es ist ja nur Fiktion, bin gespannt auf den Ausgang...
    • (geb. 2000) am

      Die schauspielerische Leistung von beiden bewundere ich auch. Das Drehbuch jedoch ... na ja ... so ein Verhalten ist keins, dass über Nacht auf Nimmerwiedersehen verschwindet und fortan bleibt dann alles harmonisch und gut - aber wie Du schon erwähnt hast, Lansing ist das Dorf seltsamer Verwandlungen, das gilt auch für die Charaktere der Bewohner - ob Außerirdische mittels Telepathie mitmischen um diese seltsamen Veränderungen herbeizuführen - sozusagen mit den Menschen experimentieren?
    • am

      Warum wird jetzt dieses Fass aufgemacht? Häusliche Gewalt ist kein Thema für eine Vorabendsendung. Das will ich überhaupt nicht sehen . Ich werde Pause machen.
    • (geb. 2000) am

      2065, DiD ist nur falsch gelagert, denn brächte man es nach den Abendnachrichten, wäre es in seiner Banalität reinste Erholung gegenüber der Realität!
    • (geb. 1949) am

      Neanderin
      Genau dies ist der Grund, warum ich DID anschaue. Der harmlose Blödsinn ist ein Ausgleich für den Horror, den die Nachrichten berichten.
    • (geb. 1950) am

      Wo ist da häusliche Gewalt? Muss man sich alles gefallen lassen? Sophia kommt doch aus Lansing, die weiß doch wie Männer ticken. Ihre Kommentare hätte sie sich wirklich schenken können.
    • am

      Ich denke nicht, dass Sophia aus Lansing kommt. Sie ist doch die Tochter von Benedikt. Ich schaue noch nicht sooo lange und weiß nicht, wann er auf den Voglhof gekommen ist, kann mir allerdings nicht vorstellen, dass er aus Lansing kommt.
    • am

      @1612065
      Ich auch nicht,  weil selbst erlebt.....


      Aber vielleicht will DID darüber aufklären,  daß das Thema allgegenwärtig ist....
    • (geb. 2000) am

      2065, ich denke, es wird bald so sein wie immer. Ein großes Fass wird aufgemacht, und wenn man dann hineinschaut, findet man nicht einmal mit dem Mikroskop etwas. Also, das Ganze wird sich leider (oder dem Himmel sei Dank in Deinem Sinne) wieder in Wohlgefallen auflösen. 6969, so wie Julian sich Sophia gegenüber verhalten hat, kann man durchaus von häuslicher Gewalt sprechen - auch verbale Gewalt gehört dazu.
    • am

      Schoki, doch, Sophia kommt aus Lansing. Sie war als sehr junges Mädchen mit Flori liiert (ich glaube, es war für beide die erste feste Freundschaft, die waren damals Teenager). Das war lange, bevor Benedikt und Moni zusammenkamen. Und Benedikts Sohn hatte eine Affaire mit Kathi.
      Männer ticken übrigens überall gleich, ob in Lansing oder sonstwo. Am Stammtisch sollte man sie nicht demütigen, die primitiven Stammtischbrüder können's nicht lassen, mit ihren zynischen Kommentaren noch eins draufzusetzen. Und es gibt nichts Schlimmeres für einen Mann, als von seinen Kumpels als Pantoffelheld bezeichnet zu werden.
    • am

      Benedikt war einer der größten Bauern in Lansing.
    • am

      Ajotte und Saxocat, vielen Dank für die Aufklärung!
  • am

    Wenigstens hat Sophia 'mal eine Ansage gemacht - sogar mit "Ich-Botschaft", wie schlecht ihr der Eiertanz bekommt - Julian kann froh sein, dass sie immer noch so de-eskalierend unterwegs ist - sonst hätte die Ansage folgendermaßen gelautet:
    DU bist der Versager, der seinen Hof an die Wand gefahren hat und DU kannst froh sein, dass Du dirch MICH bei der Frau meines Vaters Unterschlupf hast.
    Der ach so moderne hochdeutschsprechende, bezopfte Supermann ist dann doch der primitive Lackl, der durch Stammtischgeschwätz in prähistorisches Verhalten zurückfällt...
    • am

      @Karl Napf: Du sprichst mir aus der Seele...
    • am

      Ja ja wenn es um die Stammtisch Brüder geht ,die behaupten er steht unter dem Pantoffel sind die Männer nicht Manns genug ,zur Ehefrau zu helfen ,und denen zu sagen was Sache ist ,das war in unserer Generation so und ist heute auch noch so .
    • am

      Sepp9, sie wissen schon, dass es hier seit drei Jahren einen Sepp gibt?
      Um es mit Gerhard Polt zu formulieren:
      "brauchts dees" 🤔
    • am

      Sollte heissen zur Ehefrau zu halten.
    • (geb. 2000) am

      Karl Napf, volle Zustimmung. Durch diese Perspektive sollte es auch jeden einleuchten, was da in Wirklichkeit gespielt wird.
    • (geb. 2000) am

      Ja, Sepp9, ich bitte ebenfalls um einen anderen Nicknamen. Ist nicht nur für den Sepp11 ärgerlich.
    • am

      So prähistorisch ist es gar nicht, wozu bräuchten wir sonst dringend Frauenhäuser?
      Julian stand unter Alkoholeinfluss. Wenn er wieder nüchtern ist, müsste er sich entschuldigen und Besserung geloben. Wer weiß jedoch, auf welch läppische Art und Weise sich die Autoren wieder herauswinden.
    • am

      Es gibt viele Seppn auf der Welt!

      Damit muss man sich abfinden,oder hat den Namen jemand gepachtet?
      Hehnerdreck,wie immer der Anwalt der Entrechteten.
      Was geht Sie das wieder an?
    • am

      Sepp ich wundere mich jetzt.Hatten Sie sich nicht vor einiger Zeit darüber mokiert weil Bavaria sich über ihre Trennlinien beschwert hatte?
      Sie meinten damals ,es stünde jeden frei die selben Zeichen zu benutzen.Und jetzt steht es nicht frei ,seinen Nicknamen zu wählen?
      Sie sind Sepp 11 und nicht Sepp 9! Und anhand des Bildes dürfte es zu keinen Verwechslungen kommen.Vielleicht ändere ich meinen Namen und werde demnächst zu Sepp 10??
    • (geb. 2000) am

      Da wir ja in diesem Forum freundlich miteinander kommunizieren, finde ich sollte Sepp11' s Äußerung zu seinem Namen einfach mal nur ganz ruhig in Betracht gezogen werden.
    • am

      Gute Idee, Gipfelstümer.
      Ich reserviere mal schon Sepp 13
    • (geb. 2000) am

      Gut, dann nenn ich mich halt das nächste mal Schützenliesl2. Kein Problem! Ich schlage vor, erst vorher nachdenken, bevor man hier was ...
    • am

      Nur zu!
      Das klatscht mir am Allerwertesten vorbei!!!
    • (geb. 2000) am

      Wäre ganz praktisch, wenn alle Foristen Schützenliesl heißen würden, jeder mit einer anderen Nummer. Das wäre dann ein eigenes Schützenliesl-Forum.
  • (geb. 1968) am

    Julian ist ein gefährlicher Typ! Macht auf nett und ist doch ein Psycho und Egoist! So macht er die Liebe kaputt, da muss Sophia aufpassen!
    • am

      JP-LA ,Julian ist doch kein gefährlicher Typ und Psycho und auch kein Egoist ,er ist halt ein MANN ,wenn die in ihrer Ehre gekränkt werden reagieren sie so ,überhaupt fühlen sie sich unter Alkohol Einfluss stark ,wenn sie wieder nüchtern sind ,klein mit Hut .
    • am

      Katzenfee, sehr gute Analyse! Unterschreibe ich 100%ig.
    • (geb. 2000) am

      Nun frage ich mich jetzt ein wenig besorgt, könnte es auch so etwas wie Männerversteherinnen (nach eigener Einschätzung) mit Tunnelblick geben?
    • am

      Hehnerdreck, nicht Männerversteherinnen. Tatsachenfeststellerinnen.
    • (geb. 2000) am

      Meinetwegen, Ajotte, aber mit dem selben verengten Tunnelblick, gelt!
    • am

      Das mit dem Tunnelblick verstehe ich nicht. Es ist nun mal so, dass Männer vor ihren Kumpels als Held dastehen wollen, ohne Zusatz "Pantoffel". Und der Alkohol verstärkt das Möchtegern-Gehabe noch. Nur weil man das sieht, hat man einen Tunnelblick? Ich habe ja nicht gesagt, dass ich das gut finde (am blödesten finde ich die hämischen Sticheleien der Stammtischbrüder, die Frau muss es nachher austragen).
    • am

      Hehnerdreck; ist doch klar, dass jede/jeder seinen eigenen Tunnelblick hat ( man fährt gelegentlich rein und kommt auch wieder raus) ; schliesslich sind wir alle Individuen.
    • (geb. 2000) am

      "am blödesten finde ich die hämischen Sticheleien der Stammtischbrüder, die Frau muss es nachher austragen" > Touché, Ajotte, den Tunnelblick nehme ich zurück. Gut gekontert. Dörrobst, danke, stimmt. Das Individuelle wird oft unterschätzt. Der versteckte Wunsch, der andere möge so denken und fühlen wie man selbst, verhindert oft eine unvoreingenommene Begegnung.
  • am

    Auwauwau Ärger im Paradies ? Julian zeigt Zähne!
    Wie die beiden Hühner (Uschi und Vera) im Laden aufgetaucht sind. Wie zwei Klageweiber. Ich glaube ich steige für eine Zeit aus.
    • am

      "... die beiden Hühner ..." Gaack ... gack-gack-gack ... ich schmeiß mich weg!
      .
      ... ceterum censeo VERAM esse removendam!
    • (geb. 2000) am

      Mir gefiel Lien heute richtig gut, die Szenen passten zu ihrem Charakter.

      Uschi und Vera auf " Tröstmission", hat doch für Minuten geklappt. ( ob sich Uschi an ihr Fremdgehen erinnert?). Und man erfuhr, dass Franzi tatsächlich Posaune lernt.

      Zwischen Sophia und Julian- oh jeh....was wird das denn? Zusammenpassen tun sie aber auch nicht.
    • am

      Franzi und Posaune?
      Hört sich immer noch nach Zahnspange an.
      Gab es kein anderes Instrument?
    • am

      Ach Kritisch: ich quäle mich wohl auf ewig mit der Zither!

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