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    Kommentare 12981–12990 von 24786

    • am

      Ich finde es schon sehr seltsam - monatelang - praktisch seit sie zur Geschäftsführerin berufen wurde, wurde hier im Forum auf Uschi geschimpft. Nichts konnte sie richtig machen und mit dem bedauernswerten Hubert ist sie nach Meinung vieler User*innen (entschuldigung ...917) auf übelste Weise umgesprungen.
      Jetzt, wo sie wirklich einen großen Fehler begangen, ihren Ehemann betrogen, also Ehebruch begangen hat, scheint das alles gar nicht so schlimm zu sein. Jetzt ist plötzlich Hubert der Buhmann, der sich nicht so anstellen und der Uschi verzeichen soll und das bitteschön etwas plötzlich, wenigstens lese ich das aus vielen Kommentaren heraus

      Dafür fehlt mir nun jedes Verständnis!
      • am

        Ihr Kommentar ist zwiespältig.

        Der "Ehebruch" kommt so in fast jeder Beziehung vor.

        Hier wird kein "Buhmann" gesucht sondern eine vernünftige Lösung, mit der
        beide Seiten wieder normal leben können.

        Im Übrigen - finde ich - wird der "Bruch" überbewertet. Hat wahrscheinlich mit
        den Ansichten des 19.Jhd. gemein.
      • am

        Es stimmt, es muss eine Lösung gefunden werden. Aber da Menschen verschieden reagierenm muss man auch den beteiligten Personen, vor allen Dingen Hubert, Zeit lassen zum Aufarbeiten der Situation.
        Ehebruch nun aber als Ansicht des 19. Jahrhunderts zu bezeichnen, finde ich ziemlich sportlich.

        Mal eine ganze andere Frage und bitte, OHNE dass Sie mir gleich wieder an die Gurgel gehen:
        Warum erscheinen Ihre Texte anders formatiert als üblich? Es stört beim Lesen, wenigstens mich. 🤔
      • (geb. 2000) am

        Ehebruch kommt nicht in jeder Beziehung vor und Hubert kann ich verstehen, dass er mit Uschi nichts mehr anfangen kann. Er wird bei jeder Berührung daran erinnert werden, dass auch "hier" schon Winklers Pranten waren. Pardon, aber so ist es doch?! Mir als Frau ginge es genauso, wüßte ich, dass mein Ehemann einer anderen Frau viel zu nahe war. 19. Jhdt hin oder her, Anstand und Geschmack sind zeitlos!

        Wenn ein "Ausrutscher passiert, soll man möglichst den Mund halten. Aber manche Ehebrecher müssen halt ihr Gewissen erleichtern und dann darf der Betrogene den Ballast des Wissens mit sich herumschleppen!

        Bei Uschi war halt das "Pech", dass sie im eigenen Umfeld hinausgegrast hat. Blödheit, so etwas macht man nicht. Nicht einmal der Fuchs jagt neben seinem Bau!

        Die Autoren sollen dieses Eheelend bald beenden, es unterhält ja nun wirklich nicht mehr. Uschis Geflenne und Gepläärr NERVT nur noch...
      • am

        @Sommerwiese: "Anders formatiert als üblich".

        Kann herzlich wenig daran ändern, da ich aus Tokio schreibe und "fast" keinen
        Einfluss auf den Browser nehmen kann.

        Entschuldigung.
      • (geb. 2000) am

        Für Frau Sommerwiese :-)

        Im hohen Himmelsraum*in

        Im hohen Himmelsraum*in dort zieht der Sterne*innen Reigen*in,
        der Bäume*inne Wipfel*innen neigen sich leise wie im Traum*in.
        Die Blumen*innen auf der Flur*in, sie sind so sonnenmüde,
        ein heiliger Wonnefriede*in durchzittert die Natur*in.
        Wenn manch ein Sturm*in – getost,
        den Blumen*innen feindlich wilde,
        nun lächelt Nachtluft*in milde
        und lispelt ihnen Trost*in.

        Rainer Maria Rilke, 1875-1926
      • (geb. 2000) am

        .............917: ohne Worte, einfach herrlich, ich zerkugle mich, Betonung auf ICH :-) :-)
      • am

        An Frau User*in 1648917 - 🤗

        Wow, was für eine "literarische" Leistung und das von IHNEN,
        die Ablehnung der Himmelkörper in Person! 🥰

        Wenn ich das heute im Radio richtig gehört habe, werden die
        "Himmelskörper" bei den Behörden in Bayern eingeführt. 😉
      • am

        @User 1648917 ich stimme Ihnen vollkommen zu:


        Das ist genau die Art und Weise, wie in Zukunft unsere Literatur, Kultur und der gesunde Menschenverstand vergewaltigt werden wird Kein Mensch wird sich unbeschwert artikulieren können ohne auf die kleine Sprechpause im Wort, die durch *innen beeinträchtigt wird, zu achten. In Zukunft sind wir Deutsche und Deutschinnen. Herr, bitte schmeiß  Hirn vom Himmel!!!
      • (geb. 2000) am

        @Felice
        "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar."
        Aydan Özoguz, SPD

        Da sind wir gut auf dem Weg. Und die Sprache wird auch bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet.
      • (geb. 2000) am

        Habe es am Rande gehört, dass in Bayern nix is mit dem Gendern. Nur die Unis praktizieren es, aber es gibt Stunk. Papa Söder will es verbieten, aber die Unis lassen sich das nicht nehmen in ihren Schriftstücken.

        Naja, ein Sturm im Wasserglas! Vielleicht hilft die alte bairische Art damit umzugehen: Net hinschauen, so tun als wär da nix, totschweigen, dann hörts von alleine wieder auf - wie so vieles.
        War halt a Schmarrnidee von junge Leut, die sonst nix zu tun haben. Aber die werden auch älter und dann können sie sich um echte Sorgen kümmern....

        Die Zeit vergeht...🌬🌬🕰
    • am

      Es ist auch langsam mal an der Zeit, dem Pfarrer den "Piepston" und den "Wackelkopp"
      zu neutralisieren.

      So schön - wie das evtl. in der Anfangswirkungszeit - anzuhören- oder zu sehen war,
      langsam aber sicher ist es albern und verhilft ihm nicht zu einer entsprechenden
      Seriösität.
      Ansonsten hätte man sich den Pfarrer auch sparen können, wenn er hier nur als
      "Comic-Figur" wirken soll!!
      • (geb. 2000) am

        Das Kopfwackeln ist merkwürdig. Bei uns ist eine Kirche mit Kloster. Ein paar Patres sind auch Inder. Da wackelt keinner mit dem Kopf. Die sprechen such verständlich deutsch. Man wird das Gefühl nicht los, dass der Autor hier ein Klischee meilenweit ausgewalkt hat, mangels besserer Ideen...
      • (geb. 2000) am

        Der Pfarrerdarsteller empfiehlt sich mit dieser Rolle eher für Slapstick, als für anspruchsvolle Rollen.
    • am

      Mike und Bamberger kuschen ganz schön vor ihren Frauen. Hätten sie halt einfach gesagt, dass sie ein Männerwochenende haben wollen und sich darauf freuen... fertig!
      Wie lange soll Uschi noch vor Hubert zu Kreuze kriechen?
      • (geb. 2000) am

        Ja, Uschi sitzt in einer emotionalen Falle: eigentlich müsste sie räumlichen Abstand zwischen sich und Hubert herstellen, um zu sich zu kommen und ihrem Schluchzen eine Pause zu gönnen.
        Dies aber ist nicht möglich, damit Franzi keinen Schaden nimmt und weil dies einen dicken Lansingtratsch gäbe.
        Auch Hubert täte räuml. Abstand gut.
        • am

          Dem Hubert hätte ich schon längst die rote Karte gezeigt.

          Entweder er verzeiht mir und gut ist`s oder er spielt weiterhin die "Memme" und
          verkriecht sich in Selbstmitleid.

          Monatelang hier diesen Mist nachzuverfolgen und dann in EINER Folge "alles ist
          wieder gut" anzusehen, ist sprichwörtlich "Folter".
        • (geb. 2000) am

          Ein Fehler, wenn Uschi meint, man könne ein Kind täuschen. Normalerweise haben Kinder feine Antennen für Mißstimmung zwischen Vater und Mutter!
        • (geb. 2000) am

          Zwife83 schrieb am 21.09.2021, 16.49 Uhr

          Kann gut sein, dass Franzi demnächst fragt "Wann vertragt ihr euch wieder?"
          Und die Eltern ziehen dann erstaunte Gesichter.
      • am

        Seit Monaten nun verfolge ich die Episoden, in dem der Mike und der Roland
        eine Rolle spielten und muss leider feststellen:

        Sämtliche Sequenzen waren reduziert auf kindische Einfältigkeit. Kein einziges
        Mal sind mir die beiden Heini`s männlich vorgekommen und in Verbindung mit
        ihren "Holden" kamen sie mir sogar fast dümmlich und von Blödheit begossen
        vor.
        Dass wird nix mehr mit den sogenannten "Schönlingen" der Serie und mir kommt
        es so vor, als würden die nur drehbuchmäßig eingesetzt, wenn den Autoren sonst
        nichts mehr einfällt.
        • (geb. 2000) am

          Ja, besonders bei der Figur Roland habe ich das Gefühl, dass sie bewußt inhaltlich demontiert wurde, um der Rollenpartnerin angepaßt zu sein. Denn z B das, was das Paar Roland und Vroni so beliebt machte, waren die Dialoge und das gekonnte Mienenspiel vorallem von Vroni. Da hat die Nachfolgerin "Vera" leider gar nichts anzubieten und es sähe noch blöder aus, würde der Vollschauspieler Roland mit seinem Können zu sehr hervortreten. Also macht er den Kasper.

          Alles ist "heruntergeklopft" auf Lindenstraßen-Niveau und manches sogar noch tiefer, falls das noch geht.

          Rette sich wer kann!
      • (geb. 1952) am

        hi,
        wäre nicht die richtige Reaktion der beiden Männer gewesen, die beiden Damen, nachdem sie ihre Bedingungen fürs "Überlebenscamp" kundgetan hatten, spontan sie aufzufordern mit an den Weiher zu kommen? Kneifen gilt nicht! Schließlich wollte man doch unbedingt etwas gemeinsam unternehmen und erleben.

        Wieso hat Roland die joggende Josi nicht zu Hilfe gerufen? Hätte höchsten ein Bußgeld für Wildcampen nach sich gezogen, vielleicht noch für Erregung öffentlichen Ärgernisses.

        So ruaschad wie Sarah ist, hatte ich vermutet, dass sie das Puzzle vom Tisch fegt.

        Uschi heul weiter, aber geh dazu auf Klo...
        • (geb. 2000) am

          Simla,das waren auch meine Gedanken....aber wieso Bußgeld?
          die beiden "Helden "sind doch beklaut wurden und somit unschuldig!
        • am

          Ich habe die ganze Zeit auf das Fallen Kaffeetasse gewartet.
      • am

        Die Uschi mit ihrem Geheule nervt schon. Sie sollte sich mal daran erinnern wie sie mit dem Hubsi umgesprungen ist nach dem Gerstenskandal. Das zog sich bis Weihnachten hin. Der Seitensprung ist in meinen Augen wesentlich verletzender für den Partner, als der Gerstenskandal, für den der Hubert eh nichts konnte, sondern erst viel später zum Mitwisser wurde.
        Beim Lansinger Schützfest gab es einen Sketch mit Uschi und Hubert "Glückskekse" am Ende erklärt die Uschi dem Hubsi, dass sie schon 20 Jahre geschieden sind. Ob da noch was kommt?
        Das wilde Campen fand ich gut. Etwas lustiges muss doch dabei sein.Die puzzle geschichte naja.

        Es grüsst Euer Hallodri
        • (geb. 2000) am

          @Euer_Hallodri 21.09.2021, 11.25 Uhr -
          Uschi leidet und geht über ihr Verhalten mit sich selbst ins Gericht. Da ist Heulen ein Ventil.
      • am

        Zum Männerausflug: Da hat doch der gute Roland ganz darauf vergessen, was gegen die Mücken einzupacken. Eigentlich fand ich das Ganze irgendwie lustig, auch wenns übertrieben war. Und wo der Mike diesen schön ausgeschmückten Zweig herhatte sei dahingestellt. Auf die Auflösung bin ich heute mal gespannt !
        Was die Uschi da veranstaltet finde ich unmöglich!
        • am

          Was ich "lustig" fand: Während Mike seinen doch ansehnlichen Buddy herzeigen durfte, hat man dem Roland ein Shirt gestattet.

          Gegen Mücken konnte Roland nichts mitnehmen. Es war doch ein "Überlebenstraining". Hätten sie vorher nicht so ein Lügenkonstrukt gegenüber ihren Frauen aufgezogen, wäre ihnen die Nacht im Freien erspart geblieben.
          Annalena und Vera haben sich aber klasse gerächt!
        • (geb. 2000) am

          In meinen Augen waren Annalena und Vera NERVIG. Männer muss man auch FREIRAUM lassen. Ehefrauen müssen nicht immer KLAMMERN. Sie haben ja auch ihre Mädelsabende, wo die Herren nicht erwünscht sind. Aber umgekehrt.............? Im Übrigen: Frauen tratschen, Männer diskuitieren :-) :-)
      • (geb. 2000) am

        Erst heulte Trixi uns monatelang etwas vor, dann Sarah und für die nächsten Wochen dürfen wir vermutlich Uschis Heultalent bewundern.
        • (geb. 2000) am

          Schon interessant, wie unterschiedlich der Männerausflug bewertet wird!!! Wird hier sehr deutlich.
          • (geb. 2000) am

            Nuntius 21.09.2021, 05.38 Uhr -
            Also ich hab's, ohne jetzt detailliert bewerten zu wollen, ganz lustig gefunden.
            Etwas ähnliches hatte man ja schon mal mit dem Patrick, wenn mich nicht alles täuscht.
            So etwas darf man nicht unbedingt in die Realität umsetzen und dennoch wird "Kalmottenklau am Wasser" seit jeher von Filmemachern gern verwendet. 😀

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