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Kommentare 12171–12180 von 24159

  • (geb. 2000) am

    Diese Fanny hat doch einen Midlife-Koller, anders kann ich mir das nicht erklären. Läßt ihre 13jährige Tochter allein! Oder würde sie Emma mitnehmen, auf eine gottverlassene Alm verfrachten?
    Die 13jährige braucht Schule, die Freunde UND: ELTERN!
    Aber die wie paralysiert agierende Brunnerwirtin hat nur die Almwirtschaft im Kopf.

    (Genaugenommen völlig unnachvollziehbar, wie aus der liebevollen Mutter Fanny so eine fürchterliche Egoistin werden konnte...)

    Die Drehbuchschreiber holen sich ihre Inspirationen wohl aus den Niederungen des menschlichen Sozialverhaltens!
    • am

      Die Alm ist nicht Gottverlassen, Das ist eine Wirtschaft.
      Da kann diese Emma doch mithelfen,mit 13 Jahren ist altgenug.
    • am

      User 1686518...Sie wissen aber schon, dass Kinderarbeit in Deutschland verboten ist?

      Ironie an: Und Schule brauchts nicht mehr - was Emma bisher nicht gelernt hat, ist überflüssiger Belast - schließlich ist sie ein Mädchen und heiratet sowieso mal. (Ironie aus)
    • am

      Und hat's dort überhaupt Handyempfang und internet auf der Alm?
    • (geb. 2000) am

      Mithelfen? Das junge Mädchen hat sicher andere Vorstellungen von ihrem Leben als die Träume der Mutter zu verwirklichen. Früher hat man den Kindern das Recht auf Bildung verweigert, wenn der Hof oder die Firma helfende Hände brauchten. Heute hat Emma hoffentlich jemanden, der sie vor der übergeschnappten Mutter schützt.
      Aber Fanny hat wohl nur ihre Alm in ihrem verbohrten Kopf.
    • (geb. 2000) am

      Claudele, auch wenn das Internet viele negative Aspekte hat, so ist es für junge Menschen doch ein wichtiges Medium, das auch viel Wissen bereithält. Wenn ich heute manche Kinder anschaue, die wißbegierig nachgoogeln, wenn z B bei einer Doku ein interessantes Thema auftaucht, dann denke ich daran, wie mühsam es zu meiner Zeit war, sich Wissen anzueignen, wenn man nicht die Gnade hatte, in einer bildungsfreundlichen Familie und Umgebung aufzuwachsen! Ob in Kultur, Technik, Geschichte, Wissen über Länder und deren Völker, Politik, überall läßt sich im Internet Wissen finden, wenn ein Kind daran interessiert ist - oder eben durchs Internet daran interessiert WIRD!.

      Der ständige Rückzug an einen vom Leben abgeschiedenen Ort kann für einen Erwachsenen gut sein, aber nicht für ein Kind. Das Kindergehirn braucht ordentlich "Futter", sonst verkümmert es.
      Ein junges, noch in der Entwicklung stehendes Mädchen, das nichts als Kühe und Touristen um sich hat, wird früher oder später entweder flüchten oder geistig verarmen.
    • (geb. 2000) am

      Sommerwiese: Kinderarbeit ist am Fließband verboten. Ein FREIWILLIGES  Mithelfen auf der Alm oder anderswo fällt unter u.a. Freizeitbeschäftigung etc. Nirgends ist es verboten, den Eltern oder einem Elternteil zu helfen. Ausserdem lernen die Kinder mit dem Umfeld ORDENTLICH umzugehen und den immer mehr voran schreitenden Egoismus ev. hintanzuhalten. Kurz: Sich in die Gesellschaft einzufügen. Wäre auch für ein kommendes Berufsleben von Vorteil. Das vielfach ANERZOGENE  Selbstbewusstsein, kann oder besser gesagt, geht immer nach hinten los. Dzt. artet Selbstwusstsein oft  in Frechheit aus.
  • am

    Wenn bisher in der Serie Rollenfiguren für längere Zeit abwesend waren/sind, wurden sie hin und wieder virtuell zugeschaltet, z.B. Moni in Berlin oder jetzt Rosi auf Reha. Einzig von der Uri hört und sieht man nichts. Dabei hätte es doch gerade jetzt dazu zwei entsprechende Ereignisse gegeben: Sarahs bestandene Prüfung und Liesls Tod. In früherer Zeit hätte sich die Uri gemeldet, auch aus Italien. Schließlich besitzt sie Smartphon und Laptop und hat beide bestimmt dabei.

    Leider werde ich durch die fehlende Präsenz von Theres in meiner Befürchtung immer mehr bestätigt, dass der "Urlaub" nicht Drehbuch bedingt ist, sondern mit Frau Erber persönlich etwas zu tun hat. In ihrem Alter musste man immer damit rechnen, aber es macht traurig.
    • am

      Uii Waldfee, da waren Sie aber schnell. Ich habe den Kommentar unmittelbar nach Veröffentlichung gelöscht, weil mir darin etwas nicht gefallen hat.
  • am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • am

      Völlige Zustimmung zu Ihrem Beitrag betreffend Uri, so sehe ich das auch.
  • (geb. 1952) am

    Hi,
    der Mei, hat gestern hörbar gestöhnt, weil den Zuschauern jetzt über einen längeren Zeitraum eine plärrerde und eigensinnnig tobende (zum Derwerfen) Fanny vorgesetzt wird.

    Die Autoren sehen anscheinend in den div. Heulereien, die den Dramen noch das Sahnehäubchen aufsetzen, einen besonderen Unterhaltungswert. Einfallslosigkeit hoch 3…

    Warum ist eigentlich die Lechnerin nicht mit ihrer Tochter in den Ferien auf die Alm gegangen? Hat sie ihre Tochter bei der Liesl „geparkt“, um ihren eigenen Interessen nachzugehen? Freilich, Oper gibt’s auf der Alm nicht. Hat Fanny nicht gesagt, dass die Liesl für sie so was wie eine Mutter war?

    Das Hirn von Fanny setzt auch aus, denn sie hat wohl ihren letzten konfliktstrotzenden Aufenthalt auf der Alm völlig vergessen.

    Im Nachhinein wünschte ich mir, Gregor und Julia wären ein Paar geworden…
    • am

      Diese Geschichte um den Ausstieg der Fanny, den Austausch des Gregor, sowie das plötzliche Verschwinden der Uri wirkt irgendwie nicht rund. Es kommt mir vor, als würde der Brunnerwirt, einst das Herz der Serie so langsam demontiert. Alles so unglaubwürdig wie die Radltour des Apothekers nach China. Als Gregor ein halbes Jahr in Neuseeland war - hat der Schauspieler da etwa auch eine Auszeit gebraucht? Bin mal gespannt, wo das noch hinführt.
      • am

        Waldfee, eine Veränderung des Brunnerwirtes wird es wohl geben, an eine Demontage glaube ich nicht.
        Wegen der Uri sind wir beide uns einig (siehe oben), Frau Lux will ausseigen, also muss das irgendwie drehbuchmäßig fabriziert werden. Und der Austausch des Gregor-Darstellers konnte nicht anders gestaltet werden, solange die Möglichkeit besteht, Herr Wilhelm kommt wieder. Da wäre sowohl ein fiktiver Unfall mit Todesfolge als auch die Installation eines neuen Wirtes noch größerer Blödsinn gewesen. Wie gesagt, solange die Möglichkeit besteht, dass der "alte" Gregor wieder kommt.

        Wir werden sehen und ich wandele jetzt mal den Schlußsatz vom "Ringlstetter" ab: "Dahoam is dahoam wird nicht untergehen und wenn, erfahren sie es als erstes hier!"
      • (geb. 2000) am

        Waldfee, das ganze Geschwurbel hat nichts mehr mit "Bairisch" zu tun, sondern ist eine Wiedergabe der städtischen Lebensrealitäten. Das markante Merkmal des dörflichen Lebens war und ist heute noch der familiäre Zusammenhalt, das Vorhandensein von festen Strukturen und Regeln.
        All das wird langsam aber sicher bei DiD demontiert. DiD verkommt zu Lindenstraßenverhältnissen...

        Es fehlt vermutlich auch an Drehbuchschreibern, die fähig sind, mit Feingefühl das Flair eines bairischen Dorfes und die tiefsitzenden Eigenschaften der Bewohner wiederzugeben - und vielleicht fehlt auch der Wille dazu!
      • (geb. 2000) am

        Warum hat man die Darstellerin der Fanny nicht gegen eine neue ausgetauscht? Darin hat DiD doch mittlerweile Übung.
        Der Zeitpunkt wäre zusammen mit dem Austausch von Gregor gerade richtig gewesen.
      • am

        Liebe Zwife, meiner Meinung nach ist Ihre Beschreibung des HEUTIGEN dörflichen Lebens Nostalgie in Reinformat und passt vielleicht noch bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts. Ab da hat es sich langsam aber stetig geändert. Kleine Handwerksbetriebe, die es früher in den Dörfern gab, gaben auf oder wenn es sich lohnte, wanderten ab. Junge Menschen folgten ihnen. Damit war der familieäre Zusammenhalt notgedrungen nicht mehr vorhanden. Und auch die verbliebenen Dorfbewohner mussten sich umstellen: Einkaufen und Arztbesuch ist nur noch in der nächst größeren Stadt möglich, Skatabend oder der Stammtisch im Wirtshaus ist nicht mehr möglich - Wirtshäusersterben. Und so gäbe es noch vieles zum Aufzählen.

        Da ist doch Lansing noch ein "einäugiges Dorf unter Blinden". Es gibt dort eine ganze Menge Familien, die miteinander verbandelt sind und auch zusammenhalten. Orstansässig ist ein Tante Emma Laden, Apotheke, KFZ-Werkstatt, Polizeistation und als größerer Arbeitgeber eine Brauerei. Von Wirtshaussterben keine Spur, der Brunnerwirt ist immer gut besucht. Einziger "Fremdkörper ist ein indischer Pfarrer. Aber Lansing hat wenigstens noch einen Pfarrer. In der Realität ist das in vielen Dörfern nicht mehr der Fall.
      • (geb. 2000) am

        Sommerwiese, ich lebte z B 10 Jahre in einem oberbayrischen Dorf. Das hatte keinen eigenen Pfarrer, keine Apotheke, nur einen kleinen Lebensmittelladen, einen großen Gasthof, eine Gärtnerei und alle Ureinwohner waren irgendwie miteinander verwandt. Es waren vorallem Landwirte mit mittleren Betrieben.

        Ähnliches erlebte ich in einem Urlauberdorf bei Murnau und auch die Dörfer in der Nähe meines jetzigen Wohnortes sind ähnlich strukturiert.
        Kleine geschlossene, aber miteinander verbandelte Clans, die das Dorf bestimmen; man ist auf Tradition bedacht und es gibt respektable Landfrauen, die ein wichtiger Teil des Dorflebens sind. Nicht so eine "antike Girlie-Truppe", wie diese Lansinger Pseudo-Landfrauen mit lila Haaren und nur Äußerlichkeiten im Kopf!

        Es ist keine Touristenshow, die aufgeführt wird, sondern man IST Tradition und alpenländische Kultur und man weiß das zu bewahren, weil es ins Leben paßt.

        Dass Landwirte aufgeben, liegt an der fatalen Politik und Wirtschaft, die kleinen und mittleren Landwirten keine Chance gibt und nur den Riesenbetrieben mit üppigen Subventionen unter die ohnehin "fetten" Arme greift!
    • am

      Die Serie hat so langsam den Charakter eines Schrottplatzes.

      Der ausgetauschte Gregor wirkt wie ein Fremdkörper und macht in
      keiner Weise den Eindruck, den alten Brunnerwirt zu ersetzen.
      (Die Chemie zwischen ihm und Fanny kommt total nicht rüber.)

      Einen Rat an den BR: Stampft die Serie vorzeitig ein und nutzt den
      Sendeplatz für neue Innovationen.
      • (geb. 2000) am

        Richtig ...245,das wäre fast das kleiner Übel...
        Und ich behaupte entgegen der Einschätzung von SW(musste ja kommen,genau das meinte ich ja ,es muss von ihr alles widerlegt werden was ich poste), dass ein fiktiver Unfall bei Gregor kein größerer Blödsinn gewesen wäre.Erstens glaube ich nicht an eine Rückkehr des alten Gregors (weil die Ratten wohl das sinkende Schiff verlassen,womit ich aber nur das Sprichwort zitiere und nicht Gregor als Ratte bezeichne)und zweitens wäre es ja noch lächerlicher und hanebüchener wenn Gregor wieder ausgetauscht würde.Jedenfalls wenn man normal denkt ist sowas unmöglich.Man hätte dann Fanny ganz schnell von der Bildfläche verschwinden lassen können und der Fall hätte sich erledigt.Und die Zuschauervera.rsche in Grenzen gehalten.Aber wems gefällt so wie es inzeniert wird,der darf sich gerne an dem Schmarrn ergötzen.
      • (geb. 1952) am

        hi
        1610245 schrieb am 05.10.2021, 08.53 Uhr: (Die Chemie zwischen ihm und Fanny kommt total nicht rüber.)

        Wozu? Die trennen sich ja sowieso...
    • am

      Fanny ist wie hypnotisiert wenn es um die Hütte geht, sie wirkt richtig unheimlich. Ich habe aber den Eindruck, dass das Ausscheiden der Darstellerin glaubhafter gestaltet wird, als so etwas bisher geschehen ist.

      Durch die Abstimmung wegen Namensänderung der Brücke wissen wir nun, dass Lansing 1.500 Einwohner hat. Und dafür braucht es eine Bürgermeisterin in Vollzeit, die ständig mit Arbeit überbelastet ist und dazu noch eine Sekretärin hat. Wundern, wundern….
      Die Rolle „Gmundner“ finde ich nach wie vor unsympathisch und Herr Gerstl kam sich sehr wichtig vor. Seine Körpersprache bei der Abstimmung war köstlich: Ich bin jklein, deshalb mussich den Arm ganz gerade nach oben strecken, damit man mich auch sieht.

      Obwohl Emil etwas altklug wirkt, ist er eine Bereicherung für die Serie, hoffentlich kommt er öfters. Oder wird er als Emma-Ersatz eingesetzt?
      • am

        1500 Wahlberechtigte, nicht Einwohner.
      • am

        Stimmt User 1686518, danke für den Hinweis.

        Also wird es wohl so sein, wie bisher schon angenommen wurde, dass Lansing ca. 2.000 +/- Einwohner hat.
    • am

      Die Vroni verbeisst sich ja richtig in diese Umbenennung von dieser Brücke. Mir kommt es so vor, dass da noch irgendwelche alten Geschichten in ihr brodeln, was die Kirchleitners betrifft.
      Den kleinen Emil finde ich recht nett, er spielt sehr natürlich und liebenswert.
      Der Fanny scheint die Liesl doch mehr am Herzen zu liegen, als ihre eigene Familie.
      An den neuen Gregor kann ich mich nicht gewöhnen und werde es auch nicht. Der Hammer wäre ja, wenn der alte Gregor irgendwann wieder zurück käme und dann wieder getauscht werden würde.
      • am

        So wie es bisher kommuniziert wird, braucht Holger M. Wilhelm eine private Auszeit (will ein Kaffee o.ä. eroffnen) und kommt dann als Gregor zurück.
        Allerdings glauben das die meisten User nicht.
    • (geb. 2000) am

      Zum neuen Hauptdarsteller Joschi.
      Der Joschi ist ja ein Hübscher, aber nach meiner Meinung auch ein Tunichtgut.
      Hoffentlich jagt jetzt nicht ein Saufgelage das nächste.
      • (geb. 2000) am

        So werden nach und nach die positiven Charaktere der Serie mit negativen Eigenschaften verschandelt. Joschi, der einst sympathische junge Mann, nun ein bierflaschenschwenkender Nesthocker!
    • am

      Hoffendlich nimmt Fanny die nuschelnde Emma mit auf die Alm.
      Am besten der Bärli und Hummerl!
      Gerstl grandios!!! Die Blonde mit der schrillen Stimme nerft nur noch.(mit auf die Alm, Sie kann doch alles,Ausschank,Kochen,Beerenpflücken....)

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