Staffel 3, Folge 1–12

    • Staffel 3, Folge 1 (50 Min.)
      Im Universitätsklinikum Ulm gibt es pro Jahr nur drei bis fünf Drillingsschwangerschaften. Jede dieser Frauen erhält daher von den Ärzten eine besondere Betreuung. So ergeht es auch Sabine, die zusammen mit ihrem Ehemann Marcel schon sechs Kinder hat und nun Drillinge erwartet. Sabine kommt regelmäßig in den Kreißsaal, um die Entwicklung der Babys beobachten zu lassen. In der 32. Schwangerschaftswoche, also acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin, bescheinigt ihr das Ulmer Ärzteteam einen guten gesundheitlichen Zustand ihrer Drillinge. Alle hoffen, dass Sabine die Schwangerschaft bis zur 35. Woche fortsetzen kann, denn dann wären die Babys fast Reifgeborene und ihr Start ins Leben nicht mehr bedrohlich. Doch nur acht Tage später wird sie mit Beschwerden in die Klinik eingeliefert. Am folgenden Tag hat Sabine außerdem leichte Wehen bekommen, es wird beschlossen, dass ein Kaiserschnitt vorgenommen werden soll. Kurz darauf werden Olaf, Paul und Marina geboren. Alle drei Babys wiegen noch unter 2000 Gramm und müssen daher auf die Frühgeborenen-Station. Doch schon kurz nach der Geburt kann der stolze Vater Marcel seine Drillinge sehen und auch die glückliche Mutter Sabine kann ihre Kinder in den Arm nehmen.

      Die 22-jährige Anca erwartet ihr zweites Kind. Zusammen mit ihrem Ehemann Cornelio kommt Anca genau am errechneten Geburtstermin zur Kontrolle ins Universitätsklinikum Ulm. Der 27-Jährige Cornelio freut sich sehr, dass er bald einen Sohn bekommt. Die Untersuchung im Krankenhaus ergibt, dass Anca wieder nach Hause darf, denn sie hat noch keine Wehen, das Baby lässt sich Zeit. Doch lange müssen Anca und Cornelio gar nicht warten. Schon gut 40 Stunden später kommt Anca mit regelmäßigen und heftigen Wehen in den Kreißsaal. Die Geburt verläuft komplikationslos und so wird wenige Stunden nach der Ankunft im Kreißsaal der erste Sohn von Anca und Cornelio geboren: Matei wiegt 3065 Gramm und ist topfit. Schon elf Stunden später bekommt der neue Erdenbürger Besuch. Seine große Schwester ist ganz neugierig auf ihren kleinen Bruder. (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 27.01.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 2 (50 Min.)
      Maria und Luis stammen aus der Dominikanischen Republik. Sie leben beide aber schon seit Jahren in Deutschland und haben sich auch hier kennen und lieben gelernt. Drei Wochen vor errechnetem Geburtstermin kommen die werdenden Eltern in die Klinik. Dem Baby geht es gut, doch es liegt mit dem Popo nach unten in der sogenannten Steiß- oder auch Beckenendlage. Maria hofft, dass sich das Baby noch dreht. Als dies nicht geschieht, entscheidet sie sich für einen Kaiserschnitt. Am Tag der Entbindung sind Maria und Luis sehr aufgeregt und voller Vorfreude. Die Operation verläuft problemlos, das Baby kommt gesund auf die Welt. Mariam wiegt stolze 3150 Gramm, ihre Eltern sind überglücklich.

      Sabine hatte bereits sechs Kinder und ist seit neuestem auch noch glückliche Mutter von Drillingen. Die Wochen nach der Geburt von Olaf, Paul und Marina sind allerdings sehr anstrengend für Sabine, auch wenn ihre anderen Kinder dank Haushaltshilfe und dem beurlaubten Papa Marcel gut versorgt sind. Knapp zwei Wochen lang bleibt Sabine mit den Babys im Krankenhaus. Marina und Paul dürfen sogar schon einen Tag nach dem Kaiserschnitt zu ihr ins Zimmer. Auf der sogenannten Känguru-Station des Universitätsklinikums Ulm hat Sabine ihr Bett gleich neben den zwei Brutkästen. Die Versorgung und Überwachung läuft wie auf der Neugeborenen-Station auch, doch die Mutter ist die ganze Zeit bei ihren Kindern. Olaf muss allerdings noch auf der Neugeborenen-Intensivstation bleiben, da die Sauerstoffsättigung in seinem Blut noch nicht optimal ist. Bei Baby Marina klappt das schon 19 Tage nach Geburt, sie darf mit ihrer glücklichen Mutter nach Hause. Olaf und Paul müssen noch in der Klinik bleiben, werden aber regelmäßig von ihren Eltern besucht. Doch auch diese Zeit ist schnell vorbei, und schon drei Wochen später ist die Großfamilie komplett. (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 03.02.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 3 (50 Min.)
      Vor 18 Monaten kam im Universitätsklinikum Ulm Domenico, der erste Sohn der 26-jährigen Leni zur Welt. Die Geburt hat Leni leider in keiner guten Erinnerung. Sie hatte Schmerzen und es hat lange gedauert, bis sie ihr Baby endlich in den Arm nehmen konnte. Diese Erfahrung ist nicht vergessen, als Leni zu Ende ihrer zweiten Schwangerschaft zusammen mit ihrem Ehemann Giuseppe zwei Wochen vor errechnetem Geburtstermin in die Klinik kommt. Hebamme Christiane betreut das Paar, doch es stellt sich heraus, dass Leni nur sehr leichte Wehen hat und wieder nach Hause darf. Schon am nächsten Tagen sind Lenis Wehen heftiger. Wieder im Kreißsaal geht die Geburt schnell voran. Nur 35 Minuten nach Einsetzen der ersten Presswehen ist der zweite Sohn von Leni und Guiseppe auf der Welt. Baby Tiago wiegt 2940 Gramm und ist 48 cm lang. Schon am nächsten Tag wird ihn sein Brüderchen Domenico begrüßen.

      Nadine erwartet bereits ihr viertes Kind. Charleen (19), Cecilia-Chayenne (12) und Cedric-Paul (8) werden von Beginn der Schwangerschaft an eng mit eingebunden. Nadine und ihrem Mann Mario ist es daher sehr wichtig, dass die Kinder auch bei der Geburt dabei sind. Sie entscheidet sich für einen Kaiserschnitt, der auch problemlos verläuft. Die Kinder können durchs OP-Fenster zusehen und Mario sitzt neben seiner Frau im Operationssaal. Nach der Geburt bekommt Nadine Blutungen an der Gebärmutter. Oberärztin Dr. Annette Handke-Vesely kümmert sich jedoch gleich darum und schon am nächsten Tag sind diese Beschwerden vergessen. Nadine und Mario sind zusammen mit ihren Kindern überglücklich über die kleine Casey-Su, die 2880 Gramm auf die Waage bringt und topfit ist. (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 10.02.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 4 (50 Min.)
      Denise ist 24 Jahre alt und ungewollt schwanger geworden. Doch zusammen mit ihrem drei Jahre jüngeren Freund Sven entscheidet sie sich für das Kind, auch wenn die beiden noch nicht sicher sind, wie sie ihre neue Rolle als junge Eltern meistern werden. Die Schwangerschaft verläuft unproblematisch. Acht Tage nach dem errechneten Geburtstermin entscheiden sich die Ärzte für eine Anregung der Wehen mittels Medikamenten. Doch die Einleitung zeigt nur langsam Wirkung. Um für die Geburt besser vorbereitet zu sein, entscheidet sich Denise für eine rückenmarksnahe Betäubung zur Schmerzlinderung. Unter Betreuung von Hebamme Anna und Hebammenschülerin Theresa kommt die kleine Tochter von Denise auf die Welt. Baby Kijara wiegt 3180 Gramm, ist 50 cm lang und hat einen ungewöhnlichen Zweitnamen: Hildegard. So hieß Denise Mutter, die erst vor Kurzem an einer schlimmen Krankheit gestorben ist. Ihr zu Ehren haben sich Denise und Sven für diesen Zweitnamen entschieden.

      Angelica genießt das Glück einer späten Schwangerschaft. Die Rumänin wurde mit 22 Jahren das erste Mal Mutter, ihre Tochter Bianca ist mittlerweile 17 Jahre alt. Seit drei Jahren leben Angelica und Bianca in Deutschland, wo Angelica Lucian kennen und lieben gelernt hat. Mitten in der Nacht, neun Tage über dem errechneten Geburtstermin, kommt Angelica mit heftigen Wehen in den Kreißsaal. An ihrer Seite ist Lucian, der sie liebevoll unterstützt. Angelica braucht keine Schmerzmittel, sie entscheidet sich für eine Hockergeburt und nach nur einigen Presswehen ist ihr Sohn gesund auf der Welt. Baby Andrei wiegt stolze 3445 Gramm und ist 52 cm lang. (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 17.02.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 5 (50 Min.)
      Heidi ist 37 Jahre alt. In den letzten Jahren konzentrierte sie sich auf ihre Karriere, doch dann wurde sie ungewollt schwanger. Jetzt freut sie sich sehr auf ihren Nachwuchs. Heidi ist schon über den errechneten Geburtstermin hinaus, als sie zusammen mit ihrer Schwester Jenny, die selbst erst vor neun Monaten Mutter wurde, in der Klinik eintrifft. Heidi entscheidet sich für eine Hockergeburt, bei der das Baby mit natürlicher Schwerkraft geboren wird. Gut fünf Stunden nach Beginn der ersten Wehen ist Baby Kim da. Sie wiegt 3510 Gramm und ist 50 cm lang. Heidi strahlt vor Glück und geht schon am nächsten Tag mit ihrer kleinen Tochter nach Hause.

      Maja (23) und Ivan (32) stammen aus Kroatien und sind vor einem Jahr nach Deutschland gezogen. Beide freuen sich über ihr Wunschkind. Doch gegen Ende der Schwangerschaft entstehen Probleme: Maja ist Diabetikerin und muss sich regelmäßig mit Insulin versorgen. Dies kann ein Risiko für ihr noch ungeborenes Baby darstellen. Der erhöhte Blutzucker der Mutter, der über die Nabelschnur an das Kind weitergegeben wird, führt zu einem vermehrten Wachstum des Kindes. Zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin entscheidet das Klinik-Team, die Geburt einzuleiten. Maja und Ivan sprechen nur wenig Deutsch und Englisch, aber das ist für das internationale Team der Universitätsklinik Ulm kein Problem. Oberärztin Dr. Visnja Fink erklärt Maja und Ivan die Problematik noch mal ausführlich auf Kroatisch. Zunächst entscheiden sich die werdenden Eltern für eine spontane Geburt, doch die Einleitung bringt nicht den gewünschten Erfolg. Also wird in Absprache mit Maja ein Kaiserschnitt durchgeführt. So wird Michelle geboren, die mit 4500 Gramm deutlich schwerer ist als andere Babys. Da die Kleine unter Atemproblemen leidet, muss Baby Michelle noch einige Tage in der Kinderklinik bleiben. Aber schon fünf Tage später darf sie mit ihren glücklichen Eltern nach Hause. (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 24.02.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 6 (50 Min.)
      Viktoria und Andreas haben sich schon als Teenager ineinander verliebt. Inzwischen sind sie verheiratet, haben eine zweijährige Tochter und erwarten Zwillinge. Die Schwangerschaft der heute 30-Jährigen war anstrengend, Viktoria musste sich viel schonen. Sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin kommt es zu einem Blasensprung bei einem der Zwillinge. Der Oberarzt und Chef der Geburtshilfe am Universitätsklinikum Ulm entscheidet, dass Viktoria im Krankenhaus bleiben muss. Zum einem soll die Schwangerschaft fortgesetzt werden, zum anderen müssen die Entzündungswerte regelmäßig überprüft werden. In der 35. Schwangerschaftswoche fällt dann die Entscheidung, die Geburt einzuleiten. Viktoria springt gut auf die Medikamente an, bereits nach sechs Stunden hat sie starke Wehen. Ihr erstes Kind liegt mit dem Kopf nach unten in optimaler Lage, um 17:16 Uhr wird Jemin geboren. Der zweite Junge, Elyas, liegt verkehrt herum, doch gut 45 Minuten später erblickt auch er das Licht der Welt. Die Zwillinge sind gesund, aber zu klein und leicht.

      Kerstin ist 21 Jahre jung, arbeitssuchend und schwanger. Ihr Freund Dominik, ebenfalls 21, arbeitet als Maschinenanlagenführer. Anfangs sind sich die beiden nicht sicher, ob sie der Herausforderung eines Babys gewachsen sind, aber inzwischen freut sich das Paar auf den baldigen Nachwuchs. Doch die Schwangerschaft verläuft nicht problemlos. Vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin kommen Kerstin und Dominik ins Universitätsklinikum Ulm. Kerstin hat Schmerzen und leichte vorzeitige Wehen, doch die Ärzte beruhigen sie und entlassen Kerstin wenig später. Trotzdem gehen die beiden aus Sorge noch zwei weitere Male ins Klinikum, um Kerstins Wehen abklären zu lassen. Kerstin vermutet einen Blasensprung, doch die durchgeführten Tests können dies nicht bestätigen. Am nächsten Tag hat Kerstin einen Routine-Termin in einem Krankenhaus in Günzburg. Per CTG sollen die Herztöne des Babys untersucht werden. Unerwartet platzt in diesem Moment die Fruchtblase. Für eine Verlegung ins Universitätsklinikum ist es zu spät. Unmittelb (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 02.03.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 7 (50 Min.)
      Viktoria konnte nach der Geburt nicht direkt mit ihren neugeborenen Zwillingen nach Hause gehen. Ihr erstgeborener Sohn, Jemin, ist etwas kleiner als sein Bruder Elyas. Da er unter 2000 Gramm wiegt und am Anfang Schwierigkeiten hat, Nahrung aufzunehmen, muss er auf die Frühchen-Station. Doch er macht schnell Fortschritte, und schon nach vier Tagen kann Jemin zu seinem Zwilling und seiner Mutter verlegt werden. Dort können die Brüder in einem Bettchen schlafen, was gerade Zwillingsbabys gut tut, da es sie an die Enge im Bauch der Mutter erinnert. Zwei Tage später darf Viktoria mit ihren Babys nach Hause. Dort warten Ehemann Andreas und Töchterchen Alia ungeduldig.

      Die 25-jährige Sandra stammt aus Nigeria und lebt schon seit zwei Jahren in Deutschland. Ihre erste Tochter, Audrey, kam vor knapp eineinhalb Jahren auf die Welt. Nun erwartet Sandra ein zweites Mädchen. Ihr Freund Garvay ist ebenfalls Nigerianer und studiert in Deutschland Betriebswirtschaft. Sandra ist in der 39. Schwangerschaftswoche, als sie ihre Frauenärztin mit dem Rettungswagen ins Universitätsklinikum bringen lässt. Der Grund: Die Herztöne des Babys sind nicht optimal. Sandra wird gründlich untersucht, denn sie leidet unter Schwangerschafts-Diabetes. Mehr als 5 Prozent aller Schwangeren entwickeln diese Form der Zuckerkrankheit, die meist nach der Geburt verschwindet. Die Krankheit birgt einige Gefahren für die werdende Mutter und auch das noch ungeborene Baby. Die Ärzte lassen Sandra allerdings wieder nach Hause gehen. Bei einer Kontrolluntersuchung am Folgetag hat die junge Frau leichte Wehen, weshalb die Ärzte dazu raten, die Geburt einzuleiten. Erst 24 Stunden nach Einnahme der ersten Medikamente bekommt Sandra Wehen. Sie wünscht sich eine spontane, natürliche Geburt, doch die Schmerzen sind so stark, dass sie eine PDA erhält. Ungefähr vier Stunden danach kommt die kleine Fiorella auf die Welt. Und schon vier Tage später darf Sandra mit ihrer Tochter nach Hause. Garvay und Audrey erwarten sie voller Vorfreude. (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 09.03.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 8 (50 Min.)
      Sonja ist 41 Jahre alt und damit aus medizinischer Sicht eine Spätgebärende. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Uli erwartet sie ihre zweite Tochter. Die Erstgeborene, Samira, ist inzwischen fünf Jahre alt. Recht früh wird bei Sonja eine „Plazenta praevia“ diagnostiziert – ein vorgelagerter Mutterkuchen. In solchen Fällen kommt es oft zu schweren Blutungen in der Schwangerschaft und während der Geburt. So auch bei Sonja, die deshalb zweimal ins Universitätsklinikum Ulm kommt. Da die Blutungen jedoch immer wieder von allein stoppen und sich das Baby weiterhin gut entwickelt, schicken die Ärzte sie vorerst nach Hause. Vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin muss bei der 41-Jährigen wegen erneuter Blutungen ein Kaiserschnitt unter Vollnarkose durchgeführt werden. Aber alles verläuft gut, und Baby Leona ist kaum anzumerken, dass sie vier Wochen zu früh auf die Welt gekommen ist. Schon sechs Tage nach der Geburt kann Sonja mit ihrem Baby das Krankenhaus verlassen und zu ihrer glücklichen Familie zurückkehren.

      Hülya (27) ist in Deutschland geboren und hat sich im Alter von 18 gegen die türkische und für die deutsche Staatsbürgerschaft entschieden. Bei einem Urlaub in der Türkei lernt sie Ridvan (26) kennen und lieben. Obwohl die Verbindung Hülyas Familie nicht gefällt, bleiben die Verliebten hartnäckig und setzen sich durch. Hülya wird schwanger; seit einem halben Jahr lebt nun auch Ridvan bei ihr in Deutschland. Aber die Schwangerschaft verläuft nicht wie erhofft. Hülya hat eine so genannte Präeklampsie – eine Schwangerschaftsvergiftung – und leidet unter einem erhöhten Bluthochdruck, vermehrter Eiweißausscheidung im Urin, Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe sowie unter Kopfschmerzen und Übelkeit. In der 29. Schwangerschaftswoche kommt die junge Frau ins Universitätsklinikum Ulm. Ihr Blutdruck ist sehr hoch und das Baby hat sich bisher leider nicht erwartungsgemäß entwickelt. Eine Woche später wird die Situation lebensbedrohlich. Die Ärzte entscheiden sich für einen Kaiserschnitt. Zehn Wochen vor dem errechneten Geburtstermin wird Baby Yavu (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 16.03.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 9 (50 Min.)
      Grazia (27) und Salva (29) sind schon seit zwölf Jahren ein Paar. Eigentlich wollten sie erst heiraten und dann Nachwuchs bekommen, doch nun haben sie sich für die umgekehrte Reihenfolge entschieden. Neun Wochen vor dem errechneten Geburtstermin kommt das Paar für eine Ultraschalluntersuchung ins Universitätsklinikum, denn Grazia hat mehr Fruchtwasser als üblich. Der Oberarzt sieht allerdings keine Anzeichen dafür, dass sich das Baby nicht gut entwickeln könnte. Grazia war wegen ihres seit Jahren bestehenden Bluthochdrucks davon ausgegangen, dass sie ihr Baby nur per Kaiserschnitt auf die Welt bringen kann. Die Ärzte erklären ihr jedoch, dass auch einer natürlichen Geburt nichts im Wege stünde. Doch das Baby lässt auf sich warten. Selbst vier Tage nach dem errechneten Geburtstermin hat die Deutsch-Italienerin immer noch keine Wehen. Aufgrund von Beschwerden und der zunehmenden Belastung durch die Schwangerschaft wird entschieden, die Geburt mittels Medikamenteneingabe anzuregen. Doch auch 12 Stunden nach Beginn der Einleitung hat Grazia noch keinerlei Wehen. Ihr eigener Blutdruck ist stabil, aber die Herztöne des Kindes verschlechtern sich. So wird mitten in der Nacht ein Kaiserschnitt durchgeführt und Eliano Romeo kommt auf die Welt. Doch er hat Anpassungsschwierigkeiten und muss zunächst in die Kinderklinik. Mit 19 Jahren wurde Steffi zum ersten Mal von Max schwanger, doch gemeinsam schafften sie es damals nicht. Die beiden lebten getrennt und zu allem Übel kam ihre erste Tochter, Lina, in eine Pflegefamilie. Einige Zeit später fanden die Zwei wieder zusammen. Die heute 24-Jährige ist nun erneut schwanger und hofft, in Zukunft gemeinsam mit Max, dem Baby und auch Lina eine richtige Familie sein zu können. Doch Steffi hat diesmal eine so genannte Plazentainsuffizienz. Das bedeutet, dass der Mutterkuchen nur mangelhaft funktioniert und das Baby nicht optimal versorgt wird. Die junge Frau ist in der 34. Schwangerschaftswoche, als sie im Universitätsklinikum aufgenommen wird. Die Oberärztin erklärt, dass ihr Baby zwar zu klein und zu leicht se (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 23.03.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 10 (50 Min.)
      Eigentlich hatten sich Grazia (27) und Salva (29) eine natürliche Geburt gewünscht. Doch da die 27-Jährige vier Tage über dem errechneten Geburtstermin war und sich die Beschwerden gehäuft hatten, wurde entschieden, die Geburt mittels Medikamente einzuleiten. 12 Stunden nach Beginn der Einleitung verschlechterten sich die Herztöne des Ungeborenen. Die Ärzte führten daraufhin einen Kaiserschnitt durch und Baby Eliano Romeo erblickte das Licht Welt. Aufgrund von Anpassungsschwierigkeiten muss der Junge zunächst in der Kinderklinik bleiben. Hebamme Anina misst in dieser Nacht mehrfach den Blutzucker und füttert ihn mit einer Zuckerlösung, doch der Blutzuckerspiegel wird nicht stabil. So wird entschieden, dass Grazia mit ihrem frisch gebackenen Sohn auf die Känguru-Station kommt. Eliano liegt in einem Wärmebettchen, angeschlossen an Instrumente und wird durch Kinderärzte und Kinderkrankenschwestern betreut. Doch zwei Tage später werden Mutter und Kind getrennt. Elianos Blutwerte haben sich verschlechtert, er muss für vier Tage in die Kinderklinik. Nachdem er sich erholt hat, darf der Junge zu seiner Mutter ins Zimmer. Zwei Tage später darf die kleine Familie nach Hause.

      Vor drei Jahren ist Roberta (28) gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren Kindern von Italien nach Deutschland gekommen. Inzwischen ist sie geschieden und seit anderthalb Jahren mit dem Rumänen Lucian liiert. Er lebt zusammen mit ihr und ihren drei Kindern Layla (10), Dominik (7) und Mia (18 Monate). Das Paar hatte sich von Anfang an ein gemeinsames Kind gewünscht. Sie waren überrascht, dass es so schnell geklappt hat. Die Schwangerschaft verläuft für die 28-jährige Italienerin komplikationslos. Doch als sie acht Tage über dem errechneten Geburtstermin ist, wird die Geburt am Morgen eingeleitet. Bereits am frühen Abend hat Roberta heftige Wehen. Der 32-jährige Lucian weicht nicht von ihrer Seite. Hebamme Julia und Hebammenschülerin Inga kümmern sich liebevoll um Roberta, die sehr schmerzempfindlich ist. Knapp vier Stunden nach Beginn der heftigen Wehen ist Robertas viertes Kind auf (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 30.03.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 11 (50 Min.)
      Jenny ist 27 und ihr Ehemann Dragan 42 Jahre alt. Sie sind seit neun Jahren ein Paar, vor einem Jahr haben die beiden geheiratet. Das Ehepaar wünschte sich sehnlichst ein Kind. Als der Arzt dann verkündete, dass es Zwillinge würden, waren die beiden überglücklich. Jenny erwartet zwei Jungs, die in getrennten Fruchtblasen heranwachsen. Fünf Wochen vor dem errechneten Geburtstermin kommt das Ehepaar ins Universitätsklinikum. Die zukünftigen Eltern freuen sich sehr, als sie erfahren, dass einer natürlichen Geburt nichts im Wege steht. Die Ärzte entscheiden, bis zur 38. Schwangerschaftswoche abzuwarten, ob bei Jenny spontan Wehen einsetzen. Und genau das passiert. In der Nacht bekommt die 27-Jährige einen Blasensprung und heftige Wehen. Zusammen mit Dragan trifft sie im Kreißsaal ein. Zur Schmerzlinderung bekommt sie eine rückenmarksnahe Betäubung, die so genannte PDA. So spürt sie nur noch leichte Wehen und kann sich dabei gut erholen. Doch den Zwillingen geht es nicht so gut. Die Herztöne des einen Jungen verschlechtern sich zunehmend. Die Oberärztin entscheidet, die Babys per Kaiserschnitt zu entbinden. Der Erstgeborene, Lukas, ist klein und leicht, sein Bruder Filip ist deutlich schwerer. Routinemäßig wird der Blutzuckerspiegel der Babys untersucht. Jener von Lukas ist zu niedrig, weshalb er in die Kinderklinik muss. Doch schon bald legen sich Lukas’ Beschwerden und Jenny und Dragan dürfen ihre Jungs sechs Tage nach der Geburt mit nach Hause nehmen.

      Die 29-jährige Natascha hat schon drei Kinder: Michelle (6), Isabella (2) und Leon (1). Gemeinsam mit ihrem Ehemann Matthias (32) wünscht sie sich ein weiteres Kind. Doch im letzten Jahr hatte Natascha in der 19. Schwangerschaftswoche eine Totgeburt, was sie schwer belastete. Aber schon vier Wochen später wurde sie wieder schwanger und diesmal verläuft alles gut. Natascha ist in der 40. Schwangerschaftswoche, als sie im Universitätsklinikum Ulm ankommt. Die ganze Familie freut sich auf dieses vierte Kind. Das soll per Kaiserschnitt geboren werden, denn Natascha hatte zwei spontane Geburten, die s (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 06.04.2016RTL II
    • Staffel 3, Folge 12 (50 Min.)
      Nelly wurde mit 20 Jahren zum ersten Mal Mutter, ihre Tochter Gisele ist inzwischen neun Jahre alt. Von Giseles Vater hat sich Nelly getrennt. Seit drei Jahren ist sie mit Michael verheiratet, mit ihm bekommt sie jetzt ihr zweites Kind. Die Schwangerschaft verläuft allerdings nicht problemlos. Schon früh bekommt Nelly immer wieder leichte Wehen und muss stationär im Universitätsklinikum aufgenommen werden. Die 29-Jährige hat zudem Schwangerschaftsdiabetes, eine Form der Zuckerkrankheit, die mehr als 5 Prozent aller Schwangeren entwickeln und die meist nach der Geburt verschwindet. Die Krankheit birgt einige Gefahren für die werdende Mutter und auch das noch ungeborene Baby. In manchen Fällen, wie in dem von Nelly, muss neben dem regelmäßigen Messen des Blutzuckers zusätzlich Insulin gespritzt werden. So kann sich das Ungeborene gut entwickeln und einer natürlichen Entbindung steht nichts im Wege. Aufgrund der zunehmenden Schwangerschaftsbelastung entscheidet sich die 29-Jährige zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin für eine Einleitung. Doch da die Geburtswehen auch zwei Tage später noch auf sich warten lassen, bricht Nelly die Einleitung ab und entscheidet sich für einen Kaiserschnitt. Dieser verläuft komplikationslos. Vier Tage nach dem Eingriff geht Nelly mit ihrem Sohn Damian-Martin nach Hause, wo sie bereits von Tochter Gisele und Ehemann Michael freudig erwartet wird.

      Steffi und Jochen sind seit fünf Jahren verheiratet und erwarten nach dem vierjährigen Lennox nun ihren zweiten Sohn. Die Eheleute haben schon einiges durchmachen müssen. Während der ersten Schwangerschaft ist Jochen an Krebs erkrankt, durch die Chemotherapie konnte er bei der Geburt nicht dabei sein. Auch musste er sich die erste Zeit vom Baby fernhalten. Inzwischen hat Jochen den Krebs besiegt. Die Ärzte waren skeptisch, ob eine zweite Schwangerschaft überhaupt zustande kommen würde. Beide sind nun überglücklich, dass Lennox ein Geschwisterchen bekommt und Jochen diesmal bei der Geburt dabei sein kann. Drei Tage vor dem errechneten Geburtstermin kommt Steffi mit (Text: RTL II)
      Deutsche ErstausstrahlungMi 13.04.2016RTL II

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