A Million Little Things
    USA 2018–
    Deutsche ErstausstrahlungFox ChannelOriginal-ErstausstrahlungABC (Englisch)
    Ein englischsprachiger Spruch lautet: „Friendship isn’t a big thing – it’s a million little things“; zu deutsch: „Freundschaft ist kein großes Ding – es ist eine Million kleine Dinge“.
    Eine Gruppe von Freunden in Boston kann es nicht glauben, dass einer der ihren sich vor Kurzem das Leben genommen hat. Man beginnt zu rekapitulieren, was wichtig im Leben wichtig ist.
    Jon Dixon (Ron Livingston) galt als erfolgreicher Geschäftsmann, bis er sich plötzlich und für seine Freunde unerwartet das Leben genommen hat. So stehen der Hausmann und Musiker Eddie Saville (David Giuntoli), der Filmmacher Rome Howard (Romany Malco), die Anwältin Katherine Kim (Grace Park), Krebs-Rekonvalezent Gary Mendez (James Roday Rodriguez) die Therapeutin Maggie Bloom (Allison Miller) und die Köchin Regina Howard (Christina Moses) vor großen Fragen im eigenen Leben. Der Tod lässt viele Fragen offen – es beginnt eine Reise durch die eigenen Erfolge und Krisen. (Text: Roger Förster)

    A Million Little Things auf DVD & Blu-ray

    A Million Little Things – Streams & Sendetermine

    A Million Little Things – Community

    • (geb. 1963) am

      ich bin zufällig auf diese Serie aufmerksam geworden  und bin jetzt auch  süchtig danach ,,,sicher ist in Staffel zwei mehr Herzschmerz aber was solls ... in dieser "" Pandemie muss eben halt dieser Herzschmerz her ..ich find es ausgesprochen entspannend auf der Couch zu liegen und diese Serie zu gucken und abzutauchen ......mehr davon   .......
    • am

      Das "wirkliche Leben" der allermeisten Menschen ist so langweilig weil gleichförmig, dass man das nicht verfilmen kann. Logisch, dass man deshalb eine Menge Probleme um die Darsteller herum konstruiert, die im "normalen" Leben vermutlich nicht einmal 100 Leute gemeinsam hätten. Familiengeschichten leben davon, dass die dargestellten Menschen Probleme haben oder bekommen, die kein normaler Mensch auch nur vom Hörensagen kennt. Ich finde auch die 2.Staffel sehr sehenswert, ich bin aber bei Serien sehr davon abhängig, wie sympathisch mir die Schauspieler sind. Das ist zwar kurios, weil man die ja nicht persönlich kennt und nie kennen lernen wird, aber trotzdem spielt das für mich eine große Rolle und Serien mit für mich unsympathischen Darstellern müssen schon sehr gut sein, dass ich sie mir ansehe. In dem Fall finde ich alle sympathisch und interessant, auch wenn manche Rollen nervig sind und man so einen Menschen im "echten Leben" vielleicht nicht unbedingt kennen möchte. Das ist aber natürlich auch Geschmackssache. Ich finde diese Serie zumindest genauso gut wie das vielprämierte "this is us", vielleicht sogar noch eine Spur besser und denke, auch diese Serie hätte viele Golden Globes verdient.
    • (geb. 1977) am

      Mit Staffel 2 büßt die Serie (nach bisher 5 gesehen Folgen) etwas an Qualität ein. Ein wenig zu viel übertriebener Herzschmerz, altkluge Kleinkinder (ähnlich Single Parents), vorhersehbare Dialoge. Irgendwie werden Probleme geschaffen oder überzogen dargestellt, die im wirklichen Leben nicht dauerhaft so überdreht eine Rolle spielen.

      Ich hoffe, die Serie bekommt noch die Kurve. In Staffel 1 haben wir uns nie dabei ertappt, nicht weiterzurücken. Aktuell sind wir nicht weit davon weg. Mal sehen.
    • (geb. 1967) am

      Ich habe jetzt erst damit angfangen und finde die genial!! Wie aus dem Alltag gegriffen! Schon nach Folge 1 war ich süchtig!!
    • am

      Eine der besten Serien seit langer Zeit. Ich hoffe auf noch viele Staffeln.

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