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Im Zentrum steht die scharfsinnige MI6-Agentin Imogen Salter (Elisabeth Moss), die sich in einer ungewöhnlichen Situation mit einer rätselhaften jungen Frau befindet. Als sie zum ersten Mal Adilah El Idrissi (Yumna Marwan) trifft, gibt sich Salter als britische NGO-Mitarbeiterin aus, die in einem Flüchtlingslager an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei arbeitet. Adilah befindet sich in einer prekären Situation, weil sie angeblich eine ISIS-Kommandeurin sei, woraufhin Salter ihr bei der Flucht hilft.
Die beiden ungleichen Frauen sehen sich gezwungen, gemeinsam zu reisen, während ihr Weg sie von Istanbul nach Paris bis schließlich nach London führt. Auf ihrem Weg sind sie in ein Spiel um Wahrheit und Lügen verstrickt: Eine der Frauen hat ein Geheimnis, während die andere es herausfinden muss, bevor tausende von Menschen den Tod finden. (Text: VT)
Frauen werden häufig unterschätzt, besonders dann, wenn sie sich in männlich dominierten Kreisen bewegen. Diese Annahme wird auch in der neuen Thriller-Serie "The Veil" aufgegriffen, die am 30. April auf Hulu gestartet ist. Im Mittelpunkt steht das Spiel um Wahrheit und Lüge zwischen Imogen (Elisabeth Moss), einer MI6-Agentin, und Adilah (Yumna Marwan), einer potenziell hochrangigen ISIS-Befehlshaberin. Gerade die Rolle der Frauen innerhalb der terroristischen Organisation ist ein komplexes …
wieder einmal wurde es nicht geschafft die Serie komplett zu synchronisieren
gibt daher 2 Punkte Abzug in der Wertung
User 1925492 (geb. 1949) am
Eine große Enttäuschung! Der Inhalt war extrem unwahrscheinlich, hatte viele Logiklücken, aber vor allem Längen, die uns sehr langweilten. Es wurde versucht, über häufige Rückblenden und unmotiviert eingespielte Landschaftsaufnahmen Interesse zu erwecken; doch leider vergeblich. Sehr negativ war, dass die Macher - wie man es oft bei modernen Serienproduktionen erleben muss, den Ton, speziell die Dialoge, mit Störgeräuschen übertönte. Die Synchronisation war grauenhaft schlecht. Die Stimme der Moss war fast ständig flüsternd (warum eigentlich). Es war schwer, den Gesprächen zu folgen - was aber nicht so schlimm war, da es sich meistens um belangloses Gebabbel handelte. Nach dem 3. Teil hatten wir 4 Zuschauer genug und "verzichteten" auf den rest.
User_1062931 am
Ich fand die Serie eigentlich spannend, bis auf das unglaubwürdige und martialische Ende. Alle Geheimdienste gegeneinander und am Schluß immer der gleiche Bösewicht. Dabei blieb mir das Handeln und die Motive der Imogen Spionin unklar!
User 1656114 am
Hat mich jetzt nicht so mitgenommen. Mehrere bekannte Darsteller dabei, wie Moss, Purefoy und Charles, aber es sprang irgendwie kein Funke über. Zu viel weibliches sich angiften der beiden Hauptdarstellerinnen und zu wenig Verschwörung und Geheimdiensthandeln. Vaterkomplexhandeln und Russen und Islamisten als Böse hinstellen ist mir zu 08-15. Es plätschert so dahin und reisst einen einfach nicht mit. Mir zu wenig. 1 von 5