• Staffel 13, Folge 6
    Unheilig – Bild: RTL
    Unheilig
    Die größte und erfolgreichste deutsche Band aller Zeiten zu Gast bei „Sing meinen Song“ Viel erfolgreicher und legendärer könnten die Special-Guests der diesjährigen Staffel von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ nicht sein. Die Scorpions sind eigentlich nur mit Superlativen zu beschreiben. Sie sind in über 83 Ländern dieser Welt aufgetreten, haben über 110 Millionen Tonträger verkauft und blicken auf über 60 Jahre Bandgeschichte zurück. Dass die beiden internationale Rockgeschichte geschrieben haben, merkt man Klaus Meine und Rudolf Schenker nicht an. Sie sind nahbar, auf dem Boden geblieben und noch immer voller kindlicher Freude, was ihre Musik angeht. Das macht es den anderen Künstler:innen, bei allem Respekt und Ehrfurcht der Band gegenüber, leicht, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Und so berichten die beiden Legenden aus den verrückten 80ern, erzählen Backstage-Geschichten von den größten Bühnen der Welt und wie sie es geschafft haben, über 60 Jahre erfolgreich und befreundet zu bleiben. Ein Abend für die Geschichtsbücher von „Sing meinen Song“. An diesem besonderen Abend beginnt Mark Forster mit einer ebenfalls speziellen Version vom Superhit „Send Me An Angel“. Bereits nach dieser Performance spüren Klaus und Rudolf die Magie von „Sing meinen Song“ und was es bedeutet in intimer Runde und unter dem Sternenhimmel von Südafrika die eigenen Songs im neuen Gewand präsentiert zu bekommen. Passend zu dieser Lagerfeuer-Atmosphäre präsentiert Host Johannes Oerding im Anschluss eine entsprechende Version des Hits „Holiday“ für die beiden Scorpions, die zwar bereits die ganze Welt bereist haben, aber zuvor noch nie in Südafrika waren. Dann bekommt der Graf von Unheilig weiche Knie. Er wagt sich nämlich an den Überhit „Wind Of Change“ und verleiht ihm durch seine Interpretation in deutscher Übersetzung nochmal eine ganz besondere Tiefe. Tream verlässt sein Dorf Büchelkühn bisher meist nur für seine Konzert-Touren oder Festival-Auftritte. Doch bei einem Trip, der ihn ausnahmsweise mal in die nächstgrößere Stadt führt, trifft er eines Tages auf einen ganz besonderen Menschen. Von dieser Geschichte erzählt er in seiner Version von „Big City Nights“. Schließlich wird es für die Scorpions selbst besonders. Sie sind die größten Bühnen der Welt gewöhnt und ein Auftritt vor nur sieben Personen, die alle noch selbst Musiker:innen sind, ist auch für Klaus Meine und Rudolf Schenker etwas Neues. Doch natürlich funktioniert ihr großer Hit „Rock You Like A Hurricane“ auch auf der „kleinsten Bühne der Welt“. Der Song „Maybe I Maybe You“ richtet eine wichtige Botschaft an alle Menschen. Und Alina Süggeler von Frida Gold bringt diese Botschaft in einer ganz besinnlichen und melancholischen Version auf die Bühne und bereitet Klaus und Rudolf einen ganz besonderen Moment. Auch Giovanni Zarrella weiß die Scorpions dann mit einer italienisch-deutschen Version von „No One Like You“ zu begeistern und macht auch den beiden Rockstars nochmal bewusst, wie musikalisch vielseitig die diesjährige Runde ist. Danach treffen dann zwei Rocker-Herzen aufeinander – Deine Cousine interpretiert „Still Loving You“ in einer Art und Weise, dass Scorpions-Gründer Rudolf Schenker nicht mehr aus dem Staunen herauskommt. Als die Tränen ihm in den Augen stehen ist allen klar: Das war ein Abend, den keiner auf dem Sofa so schnell vergessen wird. (Text: VOX)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 12.05.2026 RTL+ PremiumDeutsche TV-Premiere Di. 19.05.2026 VOX
  • Staffel 13, Folge 7
    Deine Cousine
    In Folge sieben steht Tream im Mittelpunkt. Der Senkrechtstarter füllt große Festivalbühnen im deutschsprachigen Raum, verkaufte zuletzt über 140.000 Tickets und erreicht rund drei Millionen monatliche Hörer bei Spotify. In Südafrika verwandelt er das Tauschkonzert-Sofa in einen geselligen Stammtisch. Mit seiner direkten und nahbaren Art sorgt er für eine lockere Stimmung, spricht aber auch über die Herausforderungen seines schnellen Erfolgs. Tream’s Tauschkonzert-Fratello Giovanni Zarrella sorgt mit seiner Italo-Pop-Version von „Lebenslang“ direkt für die richtige Temperatur an diesem Abend und reißt die Gruppe direkt vom Sofa. So sehr Tream auch die Bühne und den Erfolg wertschätzt und genießt, sehnt er sich auch häufig nach der Zeit zurück, bevor er berühmt war und auf den größten Bühnen stand. „Einmal zurück in die Zeit“ handelt von dieser Zeit. Auch Pop-Grande Mark Forster erinnert sich gerne an seine Jugend und Jugendfreunde und entführt die Couch mit seiner reduzierten Interpretation zurück in seine Vergangenheit. Dann heißt es wieder Partytime. Johannes Oerding hat sich Tream’s persönlichen Lieblingssong „Zelten auf Kies“ ausgesucht und beweist einmal mehr, dass er nicht nur die ruhigen, sondern auch die lauten Töne beherrscht. So liefert er eine Party-Version der Extraklasse. Tream selbst überrascht und bewegt mit ganz ungewohnten Tönen. Mit seinem neuen Song „Psycho“ zeigt er die Schattenseiten des Erfolges auf und erklärt wie schwierig es häufig ist, mit dem vielen Druck und den hohen Erwartungen umzugehen. „Liebe auf der Rückbank“, im Original mit FiNCH, ist ein absoluter Dauerbrenner auf allen Festivals und deshalb singt ihn passenderweise Deine Cousine. Und die liefert in gewohnter Punkrock-Manier ab. Im Song „Immer dann“ geht es darum, immer wieder aufzustehen und an sich zu glauben, wenn es andere nicht tun. Ein Thema mit dem Alina Süggeler von Frida Gold connecten kann und eine gefühlvolle eigene Version präsentiert. Der letzte Song des Abends ist „Irgendwie, Irgendwann“ und der Graf von Unheilig sorgt damit, in seiner ganz eigenen Interpretation, für einen epischen Abschluss und einen glücklichen Tream, der dieses Tauschkonzert im Anschluss als besten Abend seines Lebens bezeichnet. (Text: VOX)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 19.05.2026 RTL+ PremiumDeutsche TV-Premiere Di. 26.05.2026 VOX
  • Staffel 13, Folge 8
    Deine Cousine (l.) und Frida Gold
    Festival-Zeltparty bei „Sing meinen Song“ In dieser Folge von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ erleben die Zuschauer ein Novum: Der Abend findet unter einem riesigen Zelt statt. Die Hamburger Punkrockerin Deine Cousine hat passenderweise das nordische Regen-Wetter nach Südafrika geholt. Das tut der guten Stimmung der Tauschkonzert-Gruppe aber keinen Abbruch. Im Gegenteil. In noch gemütlicherer Runde erleben die Zuschauer die Geschichten und Songs einer Frau, die wirklich etwas zu sagen hat. Eine Frau mit Meinung, Haltung und Botschaft. Die immer direkt, offen, und ehrlich sagt und singt, was sie denkt und fühlt. Diese explosive Mischung sorgt für einen energiegeladenen Abend, der aber auch deutlich macht, dass hinter den lauten Tönen von Deine Cousine auch sehr viel Leises steckt und dass sie auf ihrem Lebensweg viel durchgemacht und gemeistert hat. Ein würdiger letzter Tauschabend, der in Erinnerung bleibt. Eingeheizt wird zu Beginn direkt von Tream, der sich den Song „Bring mich nach Hause“ ausgesucht hat und darin von seinem ganz eigenen Kneipenabend erzählt – zumindest davon, woran er sich noch erinnert. Danach trifft Italo-Pop auf Punkrock. Giovanni Zarrella verlässt seine Komfortzone und beweist mit seiner Interpretation von „Attacke“, dass er auch auf großen Festival-Bühnen wie dem WACKEN auftreten könnte. Johannes Oerding und Deine Cousine kennen sich schon länger – vor allem vom Kiez auf St. Pauli. Deshalb liegt es nah, dass sich Johannes den Song „St.Pauli“ ausgesucht hat. Seine Schunkel-Version des Punk-Originals passt wunderbar in die Hamburger Eckkneipen rund um die Reeperbahn. Im Anschluss wird die Tauschkonzert-Runde Zeuge eines ganz besonderen musikalischen Moments zwischen Deine Cousine und Alina Süggeler von Frida Gold. Mit „Raus an Dich“ hat sich Alina nämlich einen der emotionalsten und wichtigsten Songs von Deine Cousine ausgewählt. Ihr Twist, die wichtige Botschaft des Songs direkt an Deine Cousine zu richten, trifft mitten ins Herz. Mit den wichtigen Botschaften geht es im Anschluss direkt weiter. Deine Cousine macht mit ihrem Song „Scheiß auf Ironie“ erneut deutlich, wie viel Haltung sie zeigt und was für unglaublich gute Texte sie schreibt. Für einen berührenden Auftritt sorgt dann mal wieder der Graf von Unheilig. Seine Version von „Familie sucht man sich aus“ richtet er direkt an die Menschen, die er am liebsten hat und zeigt damit, dass er nicht nur eine große Stimme, sondern auch ein großes Herz hat. Den letzten Song der Staffel singt Mark Forster. Seine Interpretation von „Bang Bang“ schenkt er nicht nur Deine Cousine in Südafrika, sondern auch seinen Herzensmenschen zuhause. Seine Interpretation ist damit definitiv der krönende Abschluss der diesjährigen Tauschkonzert-Reise bei „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. (Text: VOX)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 26.05.2026 RTL+ PremiumDeutsche TV-Premiere Di. 02.06.2026 VOX

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