Sindbad
    Deutsche Erstausstrahlung: ZDF
    Original-Erstausstrahlung: Fuji TV (Japanisch)
    Alternativtitel: Sindbads Abenteuer

    Vor sehr langer Zeit lebte in der arabischen Stadt Bagdad ein kleiner Junge: Sindbad. Eines Tages zerbrach er mehrere Tonkrüge und der König wurde sauer. Sindbad musste weg, weit weg. Aber wohin? Ab auf die See!

    Sindbads Reisen führen ihn zu unheimlichen Inseln, zu versteinerten Königreichen und Wüsten, in der sich Geister verstecken. Und gemeinsam mit seinen Freunden Ali Baba, dem Raben Sheila und dem Fährmann Aladdin kämpft Sindbad gegen furchterregende Riesen und feuerspeiende Drachen. (Text: KiKa)

    Sindbad auf DVD

    Sindbad – Streams

    Sindbad – Community

    (geb. 1963) am : Nach 39 3/4 Jahren sehe ich die Serie zum erstenmal wieder - per Videoaufzeichnung auf "Junior".
    Von den etwas grisseligen Bildern vermute ich mal, dass das die ZDF-Fassung ist, die derzeit ausgestrahlt wird. Oder täusch ich mich da etwa?

    Wie ist es denn mit den beiden Spielfilmfassungen - sind die neu synchronisiert worden (wie bei "Heidi") - oder sind das die ZDF-Stimmen?
    P.S.: Das Ensemble Honey B. sagt mir so gar nichts - im Gegensatz zu Gitti & Erica ("Heidi")
    am : Ich hatte eine Pumuckl Tapete!
    am : Ich habe es letztes Jahr auf dem Flohmarkt bekommen. Hat glaube 2 € gekostet. Also Augen offen halten.
    (geb. 1972) am : Hallo. Hoffentlich liest das hier überhaupt noch wer... Also, ich hatte als Kind ein "Sindbad-Spiel", das war sowas mit Würfeln, Männlein und Aufgaben auf bestimmten Punkten. Z. B. war kurz vorm Ziel ein Punkt, da musstest Du bis kurz nach Start zurückrutschen (war toll mit einem langen Pfeil, damit das Männlein "rutschen" konnte). Weiss jemand, wie das genau hieß, das Spiel und/oder evtl. sogar, wo man sowas noch kaufen kann????? LG Caro
    (geb. 1970) am : @ Stefan: Die rumänische Serie mit dem Schiff und seinem Kapitän hieß in etwa "Segeln hoch!" - auf Rumänisch "Toate panzele sus" und war eine echt gute Serie.

    Sindbad – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Titelsong:

    Sindbad, Sindbad; schaut, wieviel Glück dieses Kind hat!

    Sindbad, Sindbad; kleiner Mann du bist o.k.!

    Deine Freunde warten schon lang’ auf dich, Sindbad,

    denn sie wissen, du hast die beste Idee!

    Durch die glühende Sahara

    die Karawane nach Süden zieht.

    Die schwerbeladenen Kamele

    im dichten Sandsturm man kaum noch sieht.

    Doch ein kleiner Junge kennt sich hier aus:

    Sindbad, er führt sie nach Haus’!

    Sindbad, Sindbad; schaut, wieviel Glück dieses Kind hat!

    Sindbad, Sindbad; kleiner Mann du bist o.k.!

    Deine Freunde warten schon lang’ auf dich, Sindbad,

    denn sie wissen, du hast die beste Idee!

    Sindbad, Sindbad; kleiner Mann du bist o.k.!

    (Text: W. Weinzierl, A. Wagner)

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    42 tlg. jap. Zeichentrickserie für Kinder („Arabian Knight Sindbad no Booken“; 1975).

    Der kleine Junge Sindbad verlässt seine Eltern, seinen besten Freund Hassan und seine Heimatstadt Bagdad und schmuggelt sich auf das Schiff von Onkel Ali, um mit ihm zur See zu fahren. Schon bald werden sie getrennt, und Sindbad irrt nun allein durch die gefährliche Welt und sucht verzweifelt nach dem Heimweg, oder wie es der Titelsong ausdrückt: „Sindbad, Sindbad – schaut, wie viel Glück dieses Kind hat.“ Sindbads einzige Begleitung ist anfangs der altkluge und dauerbeleidigte sprechende Rabe Sheila, eine verzauberte Prinzessin.

    Sie treffen auf bedrohliche, berggroße Felsenvögel und kopflose, fliegende Pferde, die ihre Umgebung tyrannisieren, auf Schlamm-, Wasser- und Buckelgeister und auf die böse Hexe Tabasa, die Mutter der Zauberer Dschinn und Balba, aber auch auf Freunde, die ihre Wegbegleiter werden: den Räuberjungen Alibaba und den alten Ara. Sindbad erlebt Abenteuer auf schwimmenden Inseln, in düsteren Höhlen, mit einer Wunderlampe, einem Flaschengeist und einem fliegenden Teppich, und irgendwie gelingt es ihm immer wieder, aus gefährlichen Situationen zu entkommen („Warte, wenn ich das Hassan erzähle!“). Zwischendurch verliebt er sich in die schöne Prinzessin Sheherazade. Am Ende besiegen Sindbad, Alibaba und ihre Freunde die böse Hexe Tabasa, und Sheila wird zurückverwandelt.

    Eine der japanischen Trickserien, in denen alle Figuren aussahen wie Heidi. Die Serie basierte sehr lose auf den Geschichten aus „Tausendundeine Nacht“. Die im Original 52 Folgen wurden für die deutsche Fassung auf 42 getrimmt, weil viele Szenen als zu brutal angesehen wurden. Sie waren 25 Minuten lang und liefen am Donnerstagnachmittag. Die Musik zum deutschen Titelsong stammte von Christian Bruhn.

    Die Serie ist komplett auf DVD erhältlich.

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