Sindbad
    J 1975–1976 (Arabian Nights Sindbad no Booken)
    Deutsche ErstausstrahlungZDFOriginal-ErstausstrahlungFuji TV (Japanisch)
    Alternativtitel: Sindbads Abenteuer
    Vor sehr langer Zeit lebte in der arabischen Stadt Bagdad ein kleiner Junge: Sindbad. Eines Tages zerbrach er mehrere Tonkrüge und der König wurde sauer. Sindbad musste weg, weit weg. Aber wohin? Ab auf die See!
    Sindbads Reisen führen ihn zu unheimlichen Inseln, zu versteinerten Königreichen und Wüsten, in der sich Geister verstecken. Und gemeinsam mit seinen Freunden Ali Baba, dem Raben Sheila und dem Fährmann Aladdin kämpft Sindbad gegen furchterregende Riesen und feuerspeiende Drachen. (Text: KiKa)

    Sindbad auf DVD & Blu-ray

    Sindbad – Streams

    Sindbad – Community

    • am

      Es verlautet, eine neue Blu-Ray-Ausgabe stehe in Japan bevor, und zwar am kommenden Februar.
      Falls das stimmt, unbedingt vorbestellen!

      Weiß jemand mehr darüber`?
      Unter welchem Titel kann ich die Blueray finden?
      Oder kennt jemand einen Link, wo ich sie direkt bestellen kann?
      Vielen Dank!
    • am

      Hallo wie immer liebe Sindbad-Fans!


      Sofern ich weiß, kenne ich keine andere Zeichentrickserie, deren Haupfigur so gut und feinfühlig gezeichnet ist. Ein großen Lob gebührt meiner Meinung nach Herrn Shu'ichi Seki, dem Characterdesigner dieser und zahlreiche andere J-Animeserien der 70ern und 80ern des vorherigen Jahrhunderts.



      Spoiler folgt,


      Die meiner Meinung am besten gezeichneten Folgen bezogen auf die Originalfassung wären die 2,4,7 (schade um die Grausamkeit), 9, 10, 11, 13, 15, 17, 18, 20, 26.


      Als langjähriger Sindbad-Fan läuft des Öfteren auf einer meiner Laptops
      eine Diashow, die aus mehrere Tausend Einzelbilder besteht; die spielt mit passender Musik der sogennanten "Russischen Schule" einher.


      Um diese Einzelbilder einzeln getrennt zu speichern, benutze ich ein slovenisches Abspielprogramm namens BSPlayer, sehr empfehlenswert bei der Analyse Einzelbilderfolgen.


      Roger Noake, ein berümter Zeichentrickfilmlehrer aus Großbritannien sagt, wörtlich übersetzt, Zeichentrickfilm ist der Raum zwischen den einzelnen Frames. d. h. was man dabei empfindet.


      MfG


      FL
    • am

      Hallo Schutti!

      Ich kann da leider nur teilweise Klarheit verschaffen, da ich (noch) nicht ausreichend
      Japanisch kann.

      Diesen englischen Untertiteln sollte man keine Beachtung schenken,
      da sie meisten falsch sind, unsere Helden heißen immer nur Sindbad und Sheila
      (Shindobatto to Sheera)
      Anscheinend sind (noch) keine passende, korrekte Untertiteln in jedwede Sprache vorhanden,
      sofern ich weiß.

      MfG

      FL
    • am

      Hallo wieder liebe Sindbad-Fans!

      Vorneweg gesagt: Die ZDF-Version habe ich mir nur selten angeschaut, da zuviel abgeändert wurde,
      unter anderem neu erfundene und leich unsinnige Dialogue hinzugefügt, dem Christian Bruhn ist Lob zu zollen, aber in diesem Falle ziehe ich die Originalmusik von Shunsuke Kikuchi der Deutschen vor,
      da die von Herrn Kikuchi fröhlicher und abwechlungreicher klingt.

      Soweit ich weiß gibt's im Fernost zwei Original-Versionen auf DVD:

      Die eine, vielleicht die Bessere, ist in Japan zu beziehen, nicht untertitelt, dafür mit Vorschau auf die folgende Folge, erzählt von Ichirou Nagai (nette Stimme), unmittelbar vor dem Abspann.

      Gegenüber der D-Version hält sich der obengenannte Erzähler in Grenzen.

      Hervorragende Leistung von Noriko Ohara, wenn auch ein bißchen energisch als Sindbad; unübertroffen niedlich und vogelfrech klingt Fuyumi Shiraishi als Sheila.

      Die zweite, welche fast überall auf dem WWW zu finden ist, trägt unter der Betitelung Sindbad The Sailor (die J-Version ist nur japanisch beschriftet), hat einen leicht erkennbaren Hauptmenü
      mit dürftigen englischen Titelfolgen und leicht schlechteren Bildquälitat gegenüber der reine J-Version.
      Diese Version ist auf Japanisch und Chinesisch mit den untenbenannten Untertiteln.

      Diese sollten unbedingt ausgelassen werden, da mit vielen Fehlern behaftet und mit unangebrachte Fluchwörtern gespickt; ich glaube das wurde übelmutig verfasst, es gibt überhaupt keine Fefe, Fatty usw., unsere kleinen Helden heißen immer nur Shindobatto und Sheera (Sindbad und Sheila).

      Es wäre ziemlich schön, wenn irgendjemand mit ausreichender Feingefühl und Japanischkenntnisse
      ein Paar dieser Serie gerechten Untertitel neu auflegen könnte.

      Beim Dialog geht's auf J ein bißchen rauher zu als bei uns in Europa, das macht letztendlich aber nichts, schließlich war auch Wickie und die starken Männer ein wenig so verfasst.

      Spoiler folgt:
      In der Folge 7 und 43 geht's eher grausam zu, weshalb diese vielleich für ein europäisches Zuschauerspublikum besser ausgelassen werden sollten.

      Es verlautet, eine neue Blu-Ray-Ausgabe stehe in Japan bevor, und zwar am kommenden Februar.
      Falls das stimmt, unbedingt vorbestellen!

      Interessant sind die Folgen 4,8,11,13,15,17,18,20,26,28

      Lieblingsfolgen, was die Zeichnung betrifft: 4,7 (siehe aber oben),9,10,13,15,17,18,20,26
      Handlunsmässig als besten würde ich die Folgen 32 und 47 auswählen! Und trotzdem sind sie alle sehenswert!

      Es gibt online eine J-Anime-Enziklopädie namens AnimeNewsNetwork wo die genauen Originalfolgentiteln und -nummern angegeben sind, leider nur auf Englisch und Japanisch.

      Als schwärmender Shindobatto bzw. Sindbad-Fan folgt künftig mehr darüber.


      MfG

      FL
    • am

      Hallo liebe Sindbad-Fans!

      Eine der besten Anime-Serien überhaupt, die Originalversion hat es in sich, wenn auch ein bißchen
      heftig!
      In einiger Zeit bekommt ihr Weiteres darüber zu wisser.

      MfG

      FL

    Sindbad – News

    Cast & Crew

    Dies & das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):42 tlg. jap. Zeichentrickserie für Kinder („Arabian Knight Sindbad no Booken“; 1975).
    Der kleine Junge Sindbad verlässt seine Eltern, seinen besten Freund Hassan und seine Heimatstadt Bagdad und schmuggelt sich auf das Schiff von Onkel Ali, um mit ihm zur See zu fahren. Schon bald werden sie getrennt, und Sindbad irrt nun allein durch die gefährliche Welt und sucht verzweifelt nach dem Heimweg, oder wie es der Titelsong ausdrückt: „Sindbad, Sindbad – schaut, wie viel Glück dieses Kind hat.“ Sindbads einzige Begleitung ist anfangs der altkluge und dauerbeleidigte sprechende Rabe Sheila, eine verzauberte Prinzessin.
    Sie treffen auf bedrohliche, berggroße Felsenvögel und kopflose, fliegende Pferde, die ihre Umgebung tyrannisieren, auf Schlamm-, Wasser- und Buckelgeister und auf die böse Hexe Tabasa, die Mutter der Zauberer Dschinn und Balba, aber auch auf Freunde, die ihre Wegbegleiter werden: den Räuberjungen Alibaba und den alten Ara. Sindbad erlebt Abenteuer auf schwimmenden Inseln, in düsteren Höhlen, mit einer Wunderlampe, einem Flaschengeist und einem fliegenden Teppich, und irgendwie gelingt es ihm immer wieder, aus gefährlichen Situationen zu entkommen („Warte, wenn ich das Hassan erzähle!“). Zwischendurch verliebt er sich in die schöne Prinzessin Sheherazade. Am Ende besiegen Sindbad, Alibaba und ihre Freunde die böse Hexe Tabasa, und Sheila wird zurückverwandelt.
    Eine der japanischen Trickserien, in denen alle Figuren aussahen wie Heidi. Die Serie basierte sehr lose auf den Geschichten aus „Tausendundeine Nacht“. Die im Original 52 Folgen wurden für die deutsche Fassung auf 42 getrimmt, weil viele Szenen als zu brutal angesehen wurden. Sie waren 25 Minuten lang und liefen am Donnerstagnachmittag. Die Musik zum deutschen Titelsong stammte von Christian Bruhn.
    Die Serie ist komplett auf DVD erhältlich.

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